Unterkunftsbeschreibungen unserer letzten Reise

25 Antworten · 8'701 Aufrufe · gestartet 23. März 2013 von Burschi
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Themenstarter4'140 Beiträge · seit 200923. März 2013 · #1
Vorweg ist zu sagen, dass alle diese von mir getätigten Bewertungen natürlich subjektiv sind und nur durch einen kurzen Besuch von 1 – 3 Tagen entstanden sind. Die Reise fand in der Nebensaison während der sogenannten Regenzeit, die in diesem Jahr sehr schwach ausfiel, statt. Pools waren für mich sonst im namibischen Winter von untergeordneter Bedeutung, doch während dieser heißen Jahreszeit ist man für eine gepflegte Abkühlung durchaus dankbar. Die Unterkünfte wurden bewusst in unterschiedlichen Kategorien gewählt, vom einfachen Guesthouse bis zum Spitzenhotel. Bei der Bewertung habe ich dies aber berücksichtigt. Ich habe dieses Mal auch "Noten" vergeben, von sehr gut (1) bis mangelhaft (5). Manchmal ist möglicherweise auch die Präsentation einer Unterkunft von der Tagesform des Betriebes abhängig. Den Reiseverlauf kann man anhand der genannten Unterkünfte nachvollziehen.
1. Ondekaremba
Günstige Lage direkt am Flughafen, saubere großzügige Unterkünfte, gutes Essen und aufmerksamer Service, großer Pool. Liegt im höheren Preissegment, leider trotz einiger Einschränkungen (z.B. stark reduziertes Speisenangebot zum Frühstück) in der Nebensaison kein Preisnachlass. (Einzelzimmer 890 p.P. / Nacht!) Auch wird ein Aufenthalt nach der Auscheckzeit extra berechnet. Meine Begeisterung wurde bei einem zweiten Besuch auch dadurch getrübt, als bei Sonnenuntergang eine etwa 50köpfige Rinderherde die Anlage stürmte und sich am Pool breit machte. Die Angestellten hatten zu diesem Zeitpunkt alle die Lodge bereits verlassen.
Note: 2 -
2. Zelda Guest Farm
Liegt nahe der Grenze zu Botswana. Die Unterkünfte sind groß, mit Klimaanlage versehen. Kleiner Pool, der nutzbar gewesen wäre. Großes Angebot an Game auf den Gamedrives oder in Gehegen oder am Wasserloch (Gepard, Leopard, mit Glück auch Erdmännchen, auch das seltene Nyala ist zu sehen). Essen sehr gut. Die Ausgestaltung des Lodgebereiches mit allen möglichen „Männchen“ ist nicht Jedermanns Sache, eben Geschmackssache. Netter freundlicher Service!
Note: + 2
3. Ghanzi Trail Blaizers
Kurz vor Ghanzi gelegen, wenige Kilometer abseits der Hauptstraße. Einfache Chalets, die den normalen Ansprüchen genügen. Angeboten werden Veranstaltungen mit Buschleuten wie Bushwalk und Tänze und Lieder nach Sonnenuntergang am Feuer. Ordentliche Kost. Da mit Wasser sparsam umgegangen werden muss, kein Pool. Netter freundlicher Service.
Note: 2
4. Nxamaseri
Sehr schöne Lage auf einer Insel im Okawango. Eine der älteren Lodgen in Botswana und versprüht auch ein wenig diesen Charme. Man wird mit einem Boot am Auto abgeholt und zur Lodge gebracht. Die Chalets sind auf hohen Stegen erreichbar und sind in die Bäume hineingebaut. Eine Seite des Chalets ist offen mit Terrasse. Hier besteht der unmittelbare Kontakt mit der Natur. Nicht jedermanns Sache ist dann z.B. der Besuch von Affen am Morgen. Auch eine Schlange hatte es sich mal unter einem Stuhl bequem gemacht. Man kann aber eben dieser Anlage auch seine romantischen Seiten abgewinnen, besonders in der Nacht bei den vielen Glockenfröschen und dem Grunzen der Hippos unter dem Chalet. Sehr netter freundlicher Service! Besonders gut ist die Lodge für Vogelliebhaber geeignet. Bootsfahrten und Mokorotouren mit kundigem Führer. Essen sehr ordentlich. Leider ist kaum Wild in der Region, selten mal Lechwe-Antilopen, Graue Meerkatze täglich da. Paketangebote in der Nebensaison.
Note: 2
5. Camp Kwando
Schöne Lage am Kwando mit Campsite unter großen Bäumen. Das war aber leider schon das Positive. In der Nebensaison keinerlei Angebot an Gamedrive oder Bootsfahrten. Man hat uns den Besuch eines „Traditional Village“ angeboten und für 16.00 Uhr dort angemeldet. Doch als wir nach Fußmarsch dort ankamen, wurde uns mitgeteilt, dass wegen der Arbeit auf den Feldern keine Aktivitäten stattfinden. Also ohne Erfolg zurück. Durch Bauarbeiten Beeinträchtigung der Sauberkeit im Lodgebereich. Völlig veralgter kleiner Pool, der absolut nicht nutzbar war. Im Chalet sehr sparsame Einrichtung. Die von Motten zerfressenen Vorhänge hätten uns noch nicht gestört, aber wir hatten trotz Stromversorgung auch kein Licht. Man drückte uns dafür eine Taschenlampe in die Hand. Unmotivierte Mitarbeiter; der Manager versah seinen Dienst mit Freunden an der Bar. Essen recht mäßig. Aber: Hochsaisonpreise!! Diese trotz der erheblichen Mängel ohne Entschuldigung zu verlangen, finde ich etwas unverschämt!
Note: 5
6. Kasane Old House
In Kasane an der Hauptstraße etwa 100 Meter zum Chobe gelegene Unterkunft. Die Zimmer haben alle benötigte Ausstattung, auch eine gut funktionierende Klimaanlage. Super freundlicher und aufmerksamer Service! Alle Wünsche werden umgehend erfüllt, auch die Post wird z.B. frankiert und zum Postamt gebracht. Chobe-Boat-Tours und Gamedrives werden angeboten. Wir hatten z.B. einen völlig verregneten Gamedrive. Man bot uns als Trost noch kostenlos eine Bootstour an. Netter Curioshop. Gutes Restaurant, das gerne auch von Einheimischen besucht wird. Keine kulinarischen Genüsse, aber große Portionen (Burger, Wraps, Sandwiches etc.) Ein etwas kleiner Pool, der nur zum Sitzbad reicht. Aber aufgrund der großen Freundlichkeit eine sehr gute auch preislich akzeptable Alternative zu den anderen Massenlodgen am Chobe. Ich würde das Old House auf jeden Fall wieder wählen.
Note: 1-
7. Victoria Falls Hotel (Simbabwe)
Traumhaftes historisches Hotel, das man sich einmal gönnen sollte. Fantastische Lage mit Blick auf die Fälle und eigenem Zugang. Hier bleiben keine Wünsche unerfüllt. Riesiger Pool mit klarem sauberen Wasser, am Nachmittag spielt eine Marimbaband in der schattigen Gartenanlage, am Abend tolle Folkloreaufführungen vor dem Abendessen mit gigantischem Büfett, was auch für das Frühstück gilt. Man kann aber auch gepflegt bei Barmusik im Restaurant speisen. Internationales Spitzenhotel mit historischem Flair in allen Räumen. Schade, dass wir nur einen Tag gebucht hatten, bei den Inklusivleistungen gar nicht mal so teuer!
Note: 1*
8. Namushasha Lodge
Nach der Übernahme durch Gondwana wohl „die“ Spitzenlodge am Kwando 25 km südlich von Kongola.. Welch Kontrast zum Camp Kwando! Sehr aufmerksamer Service, excelentes Essen (4 Gänge Menü am Abend), sehr schöner sauberer Pool, sehr schöne saubere Chalets, auch ein wunderbarer schattiger Campingplatz mit großzügigen Stellflächen; Sonderangebote während der Nebensaison, noch anstehende Renovierungsarbeiten beeinträchtigen den Betrieb nicht. Super Gamedrive im Bwabwata-Nationalpark (viele Elefanten, Wildhunde), super Bootstouren zum Sonnenuntergang (viele Hippos, Kroks und viele Vögel), kundige und freundliche Führer. Geleitet wird die Lodge von den ehemaligen Managern des Canon Road House. Kompliment, was sie in kurzer Zeit hier geleistet haben!
Note: 1
9. Hakusembe River Lodge
18 km westlich von Rundu mit schöner Lage am Okawango. Saubere gepflegte Anlage, sehr schöne Chalets im Grünen unter schattigen Bäumen, sauberer netter Pool; gehört nun auch zu Gondwana.Ordentliches Preis-Leistungsverhältnis. Im Bereich von Service und Essen aber noch nicht so top wie Namushasha. Bootsfahrt auf dem Okawango nicht so spektakulär. Sonderangebote in Nebensaison und für Namibier.
Note: 2
10. Halali Camp in der Etoscha
Am Chalet gab es im Prinzip nichts zu meckern, außer, dass die Einrichtung mit den voluminösen Sesseln nicht gerade unseren Zwecken entspricht. Leider hatten wir ein Chalet zugewiesen bekommen, das sehr weit vom Wasserloch entfernt war, sodass wir dorthin mit dem Auto fuhren. Und dies obwohl nur wenige Chalets gebucht waren! Zu Abend haben wir hier nicht gegessen, das Frühstück war i.O. Interessante Beobachtungen am Wasserloch möglich: täglich Elefanten und Nashörner, gelegentlich Löwen, viele Antilopen usw. Service im Allgemeinen i.O.
Note: 3
11. Okaukuejo Camp in der Etoscha
Das Wasserloch in Okaukuejo ist eben unschlagbar, was Wildbeobachtungen betrifft, z.B. 10 Spitz- und Breitmaulnashörner in der Nacht zusammen am Wasserloch. Davon lebt dieses Camp. Auch der Pool ist sauber und für eine Erfrischung gut. Die Speisen im Restaurant finden nur beschränkt meine Zustimmung. Wichtiger ist die Unterkunft. Leider auch hier im Häuschen unbequemes „Lümmelmobiliar“, kaum mehr leistungsfähige Klimaanlage, Klospülung nur einmal am Tag brauchbar, so langsam läuft das Wasser nach. O.k., man kann hier überleben! Der Shop hat ein sehr begrenztes Angebot, Brot fehlte z.B. drei Tage lang. Absicht?
Note: 4
Nachtrag: Beim zweiten Versuch hatte ich als Einzelzimmerbucher eines der Reihenhauszimmer bekommen. Man sollte wohl besser sagen „Wohnhöhle“. Aber, es war alles intakt und funktionierte und sauber war es auch. Die endlosen Putzfrauendiskussionen tagsüber direkt vor meiner Türe auf einer Bank fand ich etwas lästig. Ansonsten war der Service in der Reception im Gegensatz zum Restaurant, dieses Mal recht freundlich.
Note: 3-
12. Immanuel Lodge
Außerhalb von Windhoek in der Nähe der Hauptstraße nach Okahandja gelegen. Leider hört man da gelegentlich den Straßenlärm, wenn Trucks vorbeifahren. Die Chalets sind sehr sauber und zweckmäßig eingerichtet, schöner Garten mit vielen Vögeln zum Spazierengehen, Wasserloch zum Beobachten von Springböcken und Impala, gepflegter Pool, sehr netter Service, und vor allem ausgezeichnetes Essen, sowohl was Frühstück als auch das Abendessen betrifft.
Note: 1
13. Hotel Pension Steiner
Zentral in Windhoek gelegen, man kann die Innenstadt gut zu Fuß erlaufen, Einkaufszentrum Wernhill in 5 Gehminuten entfernt; freundliche deutschsprachige Leitung und Service, saubere Zimmer. Kleiner, sauberer Pool. Leider sind einige Zimmer zur Straße hin sehr laut. Nachm. Kaffee und Kekse inkl.; Restauration auf Snacks und Drinks beschränkt.
Note: 2
14. Damara Mopane Lodge
Gehört zur Gondwana Collection und die Lage in einem Mopanewald, der in die große Lodgeanlage integriert ist, und der riesige Pool können gefallen. Preislich gehört die Lodge zum gehobenen Preissegment – kein Preisnachlass in der Nebensaison! -, ließ aber leider die „kleinen Aufmerksamkeiten“, die hier eigentlich dazu gehören, komplett vermissen. Kein Kaffee/Kuchen am Nachmittag, kein Insektenschutz (dringend nötig!) am Zimmer. Da die Manager nicht anwesend waren, war am Nachmittag die Servicemannschaft an der Bar versammelt. Interessante Vogelwelt zwischen den Gartenhäuschen, die sinnvoll eingerichtet sind, und günstige Ausflugsmöglichkeit nach Twyfelfontein und ins Damara Living Museum. Gutes bis sehr gutes Essen. Leider war einmal das Fleisch totgegrillt. Sundowner auf Terrasse am Hügel mit tollem Ausblick.
Note: 2
15. Hotel Prinzessin Rupprecht
In Swakopmund Nähe des Strandes und der Innenstadt sehr günstig gelegen. Große, saubere und zweckmäßig eingerichtete Zimmer mit Dusche. Freundlicher, hilfsbereiter Service, der auch Ausflüge bucht. Das Gebäude stammt aus der Kolonialzeit, im hinteren Trakt ist ein Altersheim, das durch das Hotel bezuschusst wird. Preisgünstige Unterkunft mit ordentlichem Frühstück. Kleiner Garten zum Aufhalten und Gemeinschaftsaufenthaltsraum vorhanden. Kostenloses Wlan und Preisnachlass bei Mehrtagesaufenthalt in der Nebensaison. Kein Restaurationsbetrieb, aber in Swakomund gibt es ja ausreichend Möglichkeiten.
Note: +2
Ich hoffe, dass dies für den einen oder anderen Planer einer Reise in einem Jahr vielleicht hilfreich ist. Daher habe ich dies gleich nach meiner Rückkehr heute (meine Aufenthaltsdauer betrug 6 Wochen) ins Forum gestellt.
Viele Grüße:
Burschi
21x Namibia, 6x Botswana, 6x Südafrika, 4x Simbabwe, 2x Sambia, 1x Tansania, 2x Kenia, 1x Mauritius, 1x Sansibar
zuletzt bearbeitet 26. März 2013
1'394 Beiträge · seit 200923. März 2013 · #2
Hallo Burschi,

danke für deine Bewertungen.
Ich selbst kenne von eigenem Aufenthalt nur das Victoria Falls Hotel und auch uns hat es sehr gut gefallen. Wir waren 2 Nächte dort.
Das einzige, wo ich nicht so eine hohe Bewertung abgeben würde, sind die Zimmer. Die sind für diese Kategorie etwas klein, beim ersten Zimmer, das zwar etwas größer war, fiel unser Bett (noch nicht benutzt 🤩 ) auseinander und man konnte es leider nicht reparieren. Also mussten wir notgedrungen umziehen. Das zweite Zimmer war dann leider kleiner und es gab Löcher im Moskitonetz.
Ansonsten hast du meine volle Zustimmung bei der restlichen Beschreibung.
Ich würde sofort wieder dort wohnen.

Viele Grüße
Sabine
Themenstarter4'140 Beiträge · seit 200925. März 2013 · #3
Hallo Sabine,
man kann natürlich nie ausschließen, dass man irgendwo mal Pech hat.

Noch einen ganz anderen Tipp:
Haltet euch in Namibia und Botswana an die Geschwindigkeitsbeschränkungen, auch bei den manchmal ewig dauernden "Ortsdurchfahrten". Wir sind in 6 Wochen 12 mal durch eine Radarkontrolle gefahren. In Botswana wurde ich einmal geblitzt, weil ich "innerhalb" der Ortschaft mit 74km/h unterwegs war statt mit 60. Ich habe mich beim Polizisten vielmals entschuldigt und darauf hingewiesen, dass ich der Meinung war, da schon lange keine Häuser mehr zu sehen waren, der Ort schon vorüber sei. er hat es dann bei einer Ermahnung belassen. Aber verlassen kann man sich nicht darauf und die Strafgelder sind ganz schön happig!
gruß:
Burschi
21x Namibia, 6x Botswana, 6x Südafrika, 4x Simbabwe, 2x Sambia, 1x Tansania, 2x Kenia, 1x Mauritius, 1x Sansibar
6'152 Beiträge · seit 200625. März 2013 · #4
hallo Burschi,

danke für die Unterkunftsbeschreibungen - ist doch immer hilfreich, zumal
ich für nächstes Jahr das Camp Kwando ins Auge gefasst habe -- ist nun
durchgefallen.
Burschi wir waren 1999 3 Tage auf der Nxamerserie Lodge - die Beschreibung
von Dir passt haargenau . Als wir hinkamen die Unterkünfte hatten damals keine
Fenster d.h. keine Scheiben sondern man zog einen Vorhang vor - Strom gabs
auch keinen -oh je dachte ich, hier kann ich nicht bleiben - aber es war eines
unserer schönsten Tage die wir dort verbracht haben. Wie Du schreibst mit
Mokoro-Fahrten, Angeln usw. Hat mich gefreut von der Lodge mal wieder was
zu lesen, warum die nicht mehr angefahren wird - keine Ahnung.
Eine gute Woche wünscht
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
2'844 Beiträge · seit 201125. März 2013 · #6
Hallo Burschi,

vielen Dank für Deine Zusammenfassung!
Hm, ich hatte Camp Kwando eigentlich in meiner Routenplanung für Oktober 2014.....

Gibt es Alternativen? Wenn ja, welche? 😕

Viele Grüße
Strelitzie
1'680 Beiträge · seit 200725. März 2013 · #7
Hallo Zusammen,

komisch... nach vielen positiven Beschreibungen des Camp Kwando kommt jetzt mal eine etwas kritische, dazu noch aus der Nebensaison und schon wird in Betracht gezogen, diese Unterkunft auszulassen?

Klar ist es sehr schade, dass Burschi diese Erfahrung gemacht hat, dem gegenüber stehen aber viele positive Erfahrungen ... ich persönlich würde nur wegen einer kritischen Stimme das Camp Kwando nicht rausschmeissen - meine (unsere) Erfahrungen dazu siehe Sig 😉
lG und bleibt gesund! M@rie M@rie's on the road again - Namibia-Botswana 2012 "Es kommt nicht darauf an, ob du gewinnst oder verlierst, es kommt nur darauf an nicht aufzugeben!" ~ "It always seems impossible until it is done." Nelson Mandela ~
zuletzt bearbeitet 25. März 2013
6'152 Beiträge · seit 200625. März 2013 · #8
hallo strelitze,

ich habe in die engste Wahl jetzt das Chobe Camp gewählt
www.campchobe.com . Auch die Preise , war überrascht sind günstig.
Liebe Grüsse
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
2'396 Beiträge · seit 201125. März 2013 · #9
Hallo Burschi,

auch von mir noch mal zu Camp Kwando:
Wir waren in der Hauptsaison dort, 19.+ 20.8.12. Was uns dort gestört hatte, war die Fülle. Dass der Pool voller Algen war, kann ich nicht bestätigen, da die Wasseroberfläche vor lauter jungen Leuten nicht zu sehen war 🤩 ! An den Chalets hat uns nur gestört, dass sie ein wenig eng beieinander standen. Wir hatten allerdings Licht. Den Schalter hätten wir nur ohne die Hilfe der Nachbarn nicht gefunden 😗 :Die Mitarbeiter waren freundlich und das Essen war mit das beste auf unserer Reise 🙂 . Wir hatten im Vorfeld auch viel Schlechtes darüber gelesen und waren daher angenehm überrascht 😄 !
Schon erstaunlich, wie schnell sich einige Unterkünfte ändern können!
Eine tolle Alternative in der Nähe ist Mavunje (s. meinen Kurzbericht in der Signatur)!

LG aus dem sonnigen (sehen wir es positiv) Hamburg,

Karsten
[size =3] Infos NordTZ 22 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/301813-infos-nordtansania-juni-juli-22.html?start=0 RB Kenia 2020 https://www.namibia-forum.ch/forum/156-diverses/299653-kurzer-rb-kenia-sept-2020.html?start=0 Reisebericht Südtanzania 2013 http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/282710-tanzanias-sueden-daumendruecken-hilft-nicht-immer.html Kurzbericht 7 Wochen Nam-Bots 2012 http://www.namibia-forum.ch/forum/16-unterkuenfte/254072-kurzbericht-7-wochen-nam-bots.html Bericht Zimbabwe 1995: ... 30 Tage Gefängnis http://www.namibia-forum.ch/forum/139-off-topic/241529--30-tage-gefaengnis.html Reisebericht 2008: 18 Nights in the Bush - ha-ha-ha http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/263931-18-nights-in-the-bush-ha-ha-ha.html Nordtansania Feb. 2015 - Kein RB http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/285690-tansania-februar-2015-kein-reisebericht.html?limitstart=0&start=12] Walking Safari Zimbabwe 97 https://www.namibia-forum.ch/forum/148-diverses/287052-walking-safari.html?limitstart=0
zuletzt bearbeitet 25. März 2013
1'523 Beiträge · seit 201125. März 2013 · #10
Guten Tag Burschi,

....Camp Kwando würden wir wieder wählen, trotz Deinen berechtigten Feststellungen........

die Lage der Bungolws am Fluss ist mit eine der Schönsten, da nehme ich die

Negativpunkte in Kauf und versuche damit umzugehen........

aber danke für Deine Ausführungen.....

mit freundlichen Grüssen,

BMW
5'538 Beiträge · seit 200825. März 2013 · #11
Hallo Burschi,

danke für Deinen ausführlichen Bericht. Deine Ausführungen bestätigen mir eine eigene Erfahrung
In der Nebensaison, wo man glauben sollte, dass der Kunde noch mehr umworben und umsorgt wird, ist bei vielen Leuten die Luft raus und der Gast war mal König. Schade, aber wohl nicht zu ändern.

Liebe Grüße
Gerd
Themenstarter4'140 Beiträge · seit 200925. März 2013 · #12
Hallo Strelizie,
für mich kommt als Alternative zum Camp Kwando im Moment vor allem Namushasha in Frage. Siehe dazu auch meine Beurteilung. Dazu ist vielleicht noch zu erwähnen, dass bis zum letzten Jahr Namushasha einen schlechten Ruf hatte. Inzwischen ist es in die Hände von Gondwana gekommen und wurde von dem Managerehepaar des Canon Road House auf Vordermann gebracht. Es war mit die schönste Unterkunft unserer Reise. Das Essen (jeden Tag am Abend 4-Gänge Menü) war um Klassen besser als im CK. (Dort habe ich z.B. als Hauptgang ein Hühnerbein mit nahezu rohen Beilagen und als Dessert rohe Grapefruit und Zitronenstückchen bekommen. So sauer im wahrsten Sinn des Wortes war ich selten.
Was die Campsite betrifft, so ist die von Namushasha erheblich größer, total schattig unter großen Bäumen und entlang des Kwando gelegen. Die Lage der Lodge ist ebenfalls am Fluss mit CK vergleichbar.
Und während uns im CK gesagt wurde, dass kein Gamedrive möglich sei, da die Wege zu schlecht seien, hatten wir im Bwabwata Park von Namushasha aus einen Gamedrive mit ca 150 Elefanten und Wildhunden. Auch die Flussfahrt - die habe ich im CK schon vor Jahren mal gemacht und war enttäuscht - war hier um Klassen besser, gute vogelkundliche Führer und große Gruppe von Hippos die vor Staunen die Mäuler aufrissen.
Im Übrigen haben mir leider auch andere die schlechteren Erfahrungen im CK in der letzten Zeit bestätigt. Ich wäre ja auch nicht hingefahren, wenn ich nicht früher bessere Erfahrungen (hinsichtlich Essen und Unterkunft) gemacht hätte.
Gruß:
Burschi
21x Namibia, 6x Botswana, 6x Südafrika, 4x Simbabwe, 2x Sambia, 1x Tansania, 2x Kenia, 1x Mauritius, 1x Sansibar
1'250 Beiträge · seit 200925. März 2013 · #13
Hallo Gerd,

genau diese Erfahrung mussten wir in den letzten 5 Wochen leider auch zweimal machen (nach mehreren Namibiareisen seit 2004!) - Abzocke ohne entsprechende Gegenleistung.
Ich werde auch hier noch darüber berichten!!

Viele Grüße,
Elch
Ein Freund ist ein Mensch, vor dem ich laut denken kann. R.W. Emerson Namibia 2013 - http://www.namibia-forum.ch/forum/17-news/278435-unterkunftsbeschreibungen-unserer-letzten-reise.html?start=12 Namibia 2015 - http://www.namibia-forum.ch/forum/8-camping/286282-unsere-campsites-im-maerz-2015.html
2'346 Beiträge · seit 200625. März 2013 · #14
@ Alle

...nur, um die Verunsicherung weiter anzuheizen: Auch wenn nicht alles perfekt ist, gehört Camp Kwando nach zwei Besuchen immer noch zu unseren Lieblingsunterkünften in Namibia 🙂

Gruß
Armin
1'250 Beiträge · seit 200927. März 2013 · #15
Hallo zusammen,

hier kommt wie versprochen jetzt auch mein/unser Bericht.
Als „Einführung“ kann ich mich den Worten von Burschi nur anschließen, d.h., es wird hier ausschließlich meine/unsere Meinung wiedergegeben. Und weil mir sein Bericht in dieser Form gut gefallen hat, werde ich es ähnlich versuchen, nur sicher nicht so professionell wie Burschi (an dieser Stelle übrigens vielen Dank für Deine ausführlichen und informativen Beschreibungen!!).
Auch möchte ich noch erwähnen, dass wir in den vielen Jahren Namibia noch nie solch negative Erfahrungen gemacht haben, wie hier gleich zweimal beschrieben.


Berghaus B&B, Windhoek

Unterhalb der Heinitzburg gelegen, Frühstücksterrasse mit tollem Blick über Windhoek, saubere angenehme Zimmer, kleiner Pool, leckeres Frühstück, alles sehr freundlich. Keine typische „Touristenpension“, vorwiegend für Farmer und sonstige Namibier ein Übernachtungsplatz. Uns gefällt, dass man hier schon beim Ankommen (und Abreisen) interessante Gespräche am Tisch haben kann.
Note: 1

Onduruquea Guestfarm, Omaruru

Sehr schöne Campsite, alles gepflegt, mit Strom und Wasser und Braaistelle an jedem Platz (im Februar waren es 3 Plätze, es werden gerade noch zwei neue gebaut).
Schöne Bungalows, saubere Zimmer, schön gestalteter Garten mit Lapas und Pool
Zum Dinner gibt es eine sehr gute und reichhaltige Auswahl an Speisen.
Man muss aber unbedingt, besonders beim Abendessen, darauf achten, dass man sich am Tisch nicht auf den Platz der Hausfrau setzt, das wäre nicht gut!
Note: 2

Vreugde Gästefarm, Outjo

Nach fast 10 Jahren Namibia ist das die freundlichste Gästefarm, die uns jemals bisher begegnet ist!! Schöne Anlage, saubere und gemütliche Zimmer, sehr gepflegter Garten mit Pool, gemütliche Lapa, wo Kaffee und Ku-chen und auch Dinner serviert werden. Essen lecker und reichhaltig, toller Kuchen (!!!) am Nachmittag (etwas Wurst zum Frühstück hätten wir uns gewünscht).
Nur eine halbe Stunde Fahrzeit bis zum Anderson-Gate! Elsie und Dani kümmern sich beispiellos um ihre Gäste – und Elsie tröstet sogar, wenn es nötig ist (leider war das bei uns nötig).
Note: 1

Gästefarm Klein-Liechtenstein, Kamanjab

Einfache saubere Zimmer, schöner Garten, eingeschränktes Getränkeangebot (kein Weißwein!), gerade mal 2 gekühlte Savanna am Nachmittag verfügbar, kein Nachmittagskaffee und Kuchen, beim Dinner keine Vor- und Nachspeise, Essenszeit zwischen 20.30 und 21.00 Uhr, Farmfahrt mit Abschuss von Tier, obwohl es anders besprochen war. Der Ausblick vom erhöht gelegenen Pool war nicht so prickelnd….. Der im Iwanowski beschrie-bene „sehr schöne Barbereich“ war nicht vorhanden!
Für uns eindeutig die „schlimmste“ Gästefarm und deshalb für uns: NIE WIEDER! Einziger Lichtblick: Sonja und ihr Frühstück.
Note: 5

Vingerklip Lodge

Sehr schöne Anlage, (leider waren fast alle Bougainvilleasträucher vertrocknet), tolle Landschaft in der Umge-bung, Wasserloch mit Kudus, Warzenschweinen, Oryx, zwei Pools, schönes Restaurant. Frühstück und Dinner gut, super Service. Zimmer geschmackvoll, aber etwas ‚abgewohnt’. Gesamteindruck. Alles etwas „in die Jahre gekommen“.
Wenig bis keine Gäste (was wir natürlich sehr schön fanden), sehr günstiger Nebensaisonpreis. An einem Abend waren wir im Restaurant abends ganz alleine und bekamen ein fürstliches Essen von Robert gekocht!
Note: 2-

Ababis Gästefarm, am Namib Naukluft Gebirge

Eine der ältesten und flächenmäßig größten Farmen Namibias. Hier stimmt optisch/gestalterisch und servicemä-ßig einfach alles. Wir haben am Farmleben teilgenommen! Leckeres Frühstück, sehr ausgewogenes und ab-wechslungsreiches Dinner; die Mahlzeiten wurden in der großen Veranda des Farmhauses eingenommen. Auch die Zimmer sind sehr geschmackvoll eingerichtet, mit und ohne Aircon zu haben. Außerdem gibt es eine schön gelegene Campsite, 3 weit voneinander entfernt gelegene Plätze, ohne Strom und Wasser, Sanitärhäuschen mit zwei kompl. Duschbädern und Geschirrspülstelle vorhanden.
Trotz Nebensaison keine Preisreduzierung.
Note: 2

Capricorn Restcamp

Karsten bietet mit seinen vier einfachen und sauberen Bungalows (es gibt auch eine Campsite) einen sehr ange-nehmen und ruhigen Übernachtungsplatz. Auch für mehr Nächte geeignet, dann muss man aber – so wie wir - die totale Einsamkeit mögen. Reichhaltiges Frühstück und sehr leckeres Abendessen. Interessante Gespräche mit dem Gastgeber. Besonders erwähnenswert: ein super und sehr faires Preis-/Leistungsverhältnis!! Wir waren, da Nebensaison, die einzigen Gäste.
Note: 1

Ausflug zu NEURAS Winery
Für uns eindeutig Abzocke pur! 25 Minuten „Führung“ in sehr schwer verständlichem Englisch durch eine freund-liche junge Dame durch die schöne Anlage. Danach „Weinprobe“ – wirklich nur eine Pfütze Rotwein 2010 und eine Pfütze Weißwein von einem Weingut aus Südafrika im Glas. Unsere Frage, ob wir auch den Jahrgang 2011und 2012 probieren könnten, wurde verneint, weil der ja noch im Fass und nicht in der Flasche ist. Der Jahr-gang 2010 war übrigens braun in der Farbe und hat uns überhaupt nicht geschmeckt.
Käseplatte dazu war in Ordnung. Wir bestellten noch ein Light Lunch, war sehr gut, Preis 45N$ war auch in Ordnung.
Den Preis für die „Weinprobe“ fanden wir allerdings unverschämt: 250 N$ pro Person!!!
Note: 4-


Eigentlich wollten wir dann zur Gästefarm Namtib – da hingen aber leider zwei dicke Schlösser am Tor, ohne Kommentar. Fanden wir etwas merkwürdig.


Gästefarm Tiras, Tirasberge

Schöne und typische Gästefarm, freundliche Gastgeber, die gerade von einer kleinen Reise zurückgekommen sind und uns trotzdem aufgenommen haben. Warmes Abendessen gab es deshalb leider nicht, trotzdem war der Tisch reichhaltig gedeckt. Wieder interessante Gespräche.
Wenn wir Frau Koch richtig verstanden haben, soll es in Zukunft nur noch SC-Zimmer geben. Auf der gegenüber-liegenden Seite der Straße gibt es auch noch eine Campsite.
Note: 2-

Norotshama River Resort, Aussenkehr

Direkt etwas oberhalb am Oranje gelegen, sehr schön angelegt und gepflegt, toller Poolbereich, sehr freundlicher Service an der Bar und der Rezeption. Das ebenfalls vorhandene Restaurant haben wir nicht ausprobiert.
Lediglich die Campsite hat uns nicht gefallen – Asche vom Vorgänger auf dem Braaiplatz, Zigarettenkippen, Kro-nenkorken und kleine Papierchen überall verteilt, Mülltonne nicht geleert.
SC-Chalets an einer Wiese oberhalb des Flusses mit tollem Ausblick waren sehr schön, sogar mit Aircon.
Note: 3+

Stopp im Canon Roadhouse zum Mittagessen

Geflügelsalat sehr lecker, Homemade Hamburger leider nicht gut.
Das Restaurant ist ein großer und mit Liebe zum Detail dekorierter Raum, fast schon einem Museum gleich. Nach unserem Eindruck doch sehr auf „Massentourismus“ ausgelegt (relativ große Curio-Abteilung – da bitte Vorsicht beim Bezahlen; es werden schon mal 100 N$ für 5 Ansichtskarten verlangt…….).
Nicht so unser Ding, deshalb nur
Note: 3

Hotel Helmeringhausen

Das ist inzwischen ein sehr schöner Übernachtungsplatz, sehr nette Gastgeberin (eine Deutsche von der „eebsch Seit“, wie sie selber sagt ;-)), guter Service, schönes Zimmer (kleine Einschränkung hier – Ausblick auf Toiletten-haus), sehr gepflegter Garten- und Poolbereich. Den „besten Apfelkuchen Namibias“ haben wir leider nicht pro-biert. Lecker Dinner und Frühstück.
Note: 1-

Lake Oanob Resort, Rehoboth

Wir hatten das Doppelzimmer Nr 2 in Villa Scar; ordentlich und sauber.
Der Fahrweg von der Rezeption dorthin und vom Zimmer ins Restaurant war an manchen Stellen in sehr schlech-tem Zustand bzw. an einer Stelle nur mit 4x4 befahrbar. Außerdem Müll überall - Plastiktüten in den Büschen, Sperrmüllplatz direkt am Weg, in unserer kleinen Bucht vor dem Zimmer lagen 5 alte Autoreifen. 3 an Hospitalis-mus leidende Warzenschweine in kleinem Gehege.
Abendessen im Restaurant ungenießbar, haben es zurückgehen lassen – und mussten es natürlich trotzdem bezahlen. Sirloinsteak durchgebraten (bestellt war medium), zäh und knorpelig, Folienkartoffel ohne Sauerrahm und kaltes Gemüse. Warmes Bier!!
Direkt am Aufgang zum Restaurant Zigarettenkippen, Eispapierchen und sonstiges…….
Frühstück war in Ordnung, Service im Restaurant sehr freundlich, an der Rezeption eher weniger!
Auch hier unser Fazit: NIEWIEDER!
Note: 5

Namibiareise vom 11. Februar bis 20. März 2013
Ein Freund ist ein Mensch, vor dem ich laut denken kann. R.W. Emerson Namibia 2013 - http://www.namibia-forum.ch/forum/17-news/278435-unterkunftsbeschreibungen-unserer-letzten-reise.html?start=12 Namibia 2015 - http://www.namibia-forum.ch/forum/8-camping/286282-unsere-campsites-im-maerz-2015.html
Themenstarter4'140 Beiträge · seit 200927. März 2013 · #16
Hallo Elch,
vielen Dank auch für deine Rückmeldungen. Es ist meiner Meinung nach immer wichtig, aktuelle Bewertungen zu haben. Es ist nicht hilfreich, wenn man sagt: " Ich war vor 4 Jahren mal da, da war alles super!" Das kann sich ja schnell ändern, wie wir selbst auch erfahren haben und zwar zum Negativen, wie zum Positiven. Für die Lodgebetreiber sollte dann auch mal eine "schlechte" Bewertung als Ansporn dienen, z.B. den Dreck wegzuräumen oder etwas freundlicher zu sein. Auch die Nebensaison mit Vergünstigungen attraktiver zu machen ist durchaus sinnvoll. Leider haben das noch sehr wenige in Namibia begriffen.
Gruß:
Burschi
21x Namibia, 6x Botswana, 6x Südafrika, 4x Simbabwe, 2x Sambia, 1x Tansania, 2x Kenia, 1x Mauritius, 1x Sansibar
4'451 Beiträge · seit 200827. März 2013 · #17
Burschi schrieb:Hallo Elch,
vielen Dank auch für deine Rückmeldungen. Es ist meiner Meinung nach immer wichtig, aktuelle Bewertungen zu haben. Es ist nicht hilfreich, wenn man sagt: " Ich war vor 4 Jahren mal da, da war alles super!" Das kann sich ja schnell ändern, wie wir selbst auch erfahren haben und zwar zum Negativen, wie zum Positiven. Für die Lodgebetreiber sollte dann auch mal eine "schlechte" Bewertung als Ansporn dienen, z.B. den Dreck wegzuräumen oder etwas freundlicher zu sein. Auch die Nebensaison mit Vergünstigungen attraktiver zu machen ist durchaus sinnvoll. Leider haben das noch sehr wenige in Namibia begriffen.
Gruß:
Burschi
Hallo Buschi,
da bringst Du es aber voll auf dem Punkt. Vielen dank dafür, hoffe das dieser Post auch mal von einigen Leuten gelesen wird , die es betrifft. Zeitnahe Berichte egal ob positive oder negative sollten ja uns daheimgebliebenen zeitnahe Informationen geben.

Liebe Grüße
Cécile 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia" http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung.... http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html 2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana. 2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik. 2012 Namibia und KTP 2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP 2014 Kapstadt und Kruger NP 2015 Kruger National Park 2016 kruger National Park 2017 Kruger National Park 2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
5'538 Beiträge · seit 200827. März 2013 · #18
Hallo Elch,

danke für Deine Info. Ich glaube, Du hast bei der Gästefarm Klein-Lichtenstein etwas Wichtiges vergessen, was Du mir am Telefon gesagt hast und ich schreibe das jetzt einfach mal für Dich. Ich glaube nämlich, dass es für die meisten sehr wichtig ist, wie ihre Gastgeber denken. Wer von Rassismus (Holocaust-Verleugnung) freie Gespräche führen will, sollte dort nicht hingehen.

Liebe Grüße
Gerd
6'152 Beiträge · seit 200627. März 2013 · #19
hallo Elch,

danke für die persönlichen Bewertungen.
Was ich nicht verstehe, dass das Tor bei der Namtib zu gewesen sei mit
einem Schloss. Sie hatten im Januar 2 Wochen zu, dann hängt aber immer+
ein Zettel dran. Wir waren am 5.u.6. Februar da , von nochmals urlaub war
keine Rede - denn sie waren gerade dabei - eine Terrasse zu bauen und
noch einige Veränderungen vorzunehmen. Schade.
Liebe Grüsse
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
1'250 Beiträge · seit 200927. März 2013 · #20
Hallo Hanne,

wir waren am 11. März dort und da hing leider kein Zettel am Tor.......nur wie schon erwähnt die beiden dicken Schlösser.
Von Frau Koch, Tiras Farm, erfuhren wir dann auf unsere Nachfrage, dass sie (Namtib) auch für ein paar Tage verreist seien, da keine Buchungen vorlagen.

Liebe Grüße,
Elch
Ein Freund ist ein Mensch, vor dem ich laut denken kann. R.W. Emerson Namibia 2013 - http://www.namibia-forum.ch/forum/17-news/278435-unterkunftsbeschreibungen-unserer-letzten-reise.html?start=12 Namibia 2015 - http://www.namibia-forum.ch/forum/8-camping/286282-unsere-campsites-im-maerz-2015.html