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Vorwort zum Reisebericht
Seit vielen Jahren verbringen wir den Winter in Afrika. Ich stelle jeweils eine ungefähre Wunschtour zusammen, studiere diverse Reiseführer und Strassenkarten, bespreche mit meinem Mann Toni, ob er damit einverstanden ist (was er eigentlich immer ist 😁 ) und dann kann’s los gehen. Da wir immer ca. vier Monate unterwegs sind, ist es nicht möglich, nach genauem Plan zu fahren, sondern wir lassen uns einfach treiben. Geplant waren dieses Mal Tansania, Kenia, Uganda und Ruanda, aber schlussendlich sind nur zwei Monate Tansania und zwei Monate Kenia daraus geworden.
Mein innigstes Wunschziel ist dieses Mal Tabora. Nicht die Serengeti oder einer der zahlreichen Nationalparks in Tansania, sondern einfach Tabora mitten im Nirgendwo 🤩 .
Unser Fahrzeug ist ein Puch/Mercedes G, Jahrgang 1982 welcher zu Beginn unserer diesjährigen Reise 645’000 km auf dem Tacho hatte. Viel mehr schreib ich nicht über ihn, sonst komm ich endlos ins Schwärmen und das könnte dauern.
Innenausbau unseres Fahrzeuges:
Unsere Reiseroute vom 1. Dezember 2013 bis 29. Januar 2014 in Tansania
1. Dezember 2013
Tonis Schwester, welche wie ich auch Erika heisst, bringt uns bei minus 2 Grad nach Zürich/Kloten zum Flughafen. Die Fahrt dauert nur 45 Minuten.
Beim Einchecken des Gepäcks verkündigt uns die Dame am Schalter, dass wir 2 kg Übergewicht haben (nicht wir, sondern die Reisetasche). Schweren Herzens und zerknirscht geben wir Erika 4 Päckli Fertig-Rösti in ihr Handtäschli und fragen uns besorgt, ob wir nun für unseren Trip genügend Notnahrung dabeihaben. Da wir pro Person nur 23 kg mitnehmen dürfen und ja fast nichts mehr ins Handgepäck darf, auch keine Rösti und auch kein Fertigfondue wegen der Flüssigkeit, die auslaufen könnte, wissen wir, dass es mit dem Gewicht eventuell knapp werden würde, da wir nebst unseren persönlichen Sachen für unser Fahrzeug einen Stossdämpfer, ein Blech und sonst noch ein paar Kleinigkeiten dabei haben. Überhaupt sind die in Kloten wahnsinnig pingelig. Das ganze Handgepäck wird auseinander genommen.
Pünktlich um 21 Uhr startet der fast neue Airbus von Edelweiss in Richtung Arusha/Kilimanjaro Airport. Das Personal ist freundlich, das Essen o.k., aber die Sitze sind irgendwie hart und unbequem, obwohl genügend Beinfreiheit vorhanden ist.
Vorwort zum Reisebericht
Seit vielen Jahren verbringen wir den Winter in Afrika. Ich stelle jeweils eine ungefähre Wunschtour zusammen, studiere diverse Reiseführer und Strassenkarten, bespreche mit meinem Mann Toni, ob er damit einverstanden ist (was er eigentlich immer ist 😁 ) und dann kann’s los gehen. Da wir immer ca. vier Monate unterwegs sind, ist es nicht möglich, nach genauem Plan zu fahren, sondern wir lassen uns einfach treiben. Geplant waren dieses Mal Tansania, Kenia, Uganda und Ruanda, aber schlussendlich sind nur zwei Monate Tansania und zwei Monate Kenia daraus geworden.
Mein innigstes Wunschziel ist dieses Mal Tabora. Nicht die Serengeti oder einer der zahlreichen Nationalparks in Tansania, sondern einfach Tabora mitten im Nirgendwo 🤩 .
Unser Fahrzeug ist ein Puch/Mercedes G, Jahrgang 1982 welcher zu Beginn unserer diesjährigen Reise 645’000 km auf dem Tacho hatte. Viel mehr schreib ich nicht über ihn, sonst komm ich endlos ins Schwärmen und das könnte dauern.
Tonis Schwester, welche wie ich auch Erika heisst, bringt uns bei minus 2 Grad nach Zürich/Kloten zum Flughafen. Die Fahrt dauert nur 45 Minuten.
Beim Einchecken des Gepäcks verkündigt uns die Dame am Schalter, dass wir 2 kg Übergewicht haben (nicht wir, sondern die Reisetasche). Schweren Herzens und zerknirscht geben wir Erika 4 Päckli Fertig-Rösti in ihr Handtäschli und fragen uns besorgt, ob wir nun für unseren Trip genügend Notnahrung dabeihaben. Da wir pro Person nur 23 kg mitnehmen dürfen und ja fast nichts mehr ins Handgepäck darf, auch keine Rösti und auch kein Fertigfondue wegen der Flüssigkeit, die auslaufen könnte, wissen wir, dass es mit dem Gewicht eventuell knapp werden würde, da wir nebst unseren persönlichen Sachen für unser Fahrzeug einen Stossdämpfer, ein Blech und sonst noch ein paar Kleinigkeiten dabei haben. Überhaupt sind die in Kloten wahnsinnig pingelig. Das ganze Handgepäck wird auseinander genommen.
Pünktlich um 21 Uhr startet der fast neue Airbus von Edelweiss in Richtung Arusha/Kilimanjaro Airport. Das Personal ist freundlich, das Essen o.k., aber die Sitze sind irgendwie hart und unbequem, obwohl genügend Beinfreiheit vorhanden ist.
Meine Reiseberichte:
1971: Mit dem VW-Bus von Kapstadt bis Mombasa
http://www.namibia-forum.ch/forum/132-reiseziele-tipps/197270-unterwegs-in-den-1970er-jahren.html?start=120
2013: Durch den wilden Westen Tansanias (Am Anfang war die Hülle)
http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/278559-am-anfang-war-die-huelle.htm
2013: Nordmosambik, mal schön - mal hässlich + ein Stück Südtansania
http://www.namibia-forum.ch/forum/150-diverses/279223-reisebericht-nordmosambik-mal-schoen-mal-haesslich.html
2014: Auf bekannten und unbekannten Pfaden durch Tansania
http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/282862-auf-bekannten-unbekannten-pfaden-durch-tansania.html
2015: Eine Reise wird zum Alptraum/Kenia
http://www.namibia-forum.ch/forum/156-diverses/285693-eine-reise-wird-zum-alptraum.html