"What a Day!" Kenia 2013 - Die große Gnu-Wanderung

Reisebericht 341 Antworten · 61,6k Aufrufe · gestartet 31. Jan. 2014 von AfricaDirect
672 Beiträge · seit 201124. März 2015 ·
Huhu Nicole,
Außerdem steht mir "jemand" mächtig in den Hacken und drängelt, und drängelt, und drängelt.
🙄 🙄 🙄 Ja, wer macht denn so etwas??? 😗 😎 😗

Drängeln in Reiseberichten 🤩 - ja, wo führt das denn hin! 😛

Viel mehr Erfolg verspricht doch eine nett gemeinte und liebenswürdig wiederholt geäußerte Erkundigung nach dem Wohlbefinden des Reiseberichts in Form von: Wann geht's weiter??? 😄

Mit Drängeln hat das selbstverfreilich aber nicht im Geringsten etwas zu tun 😎 😗 😎 !

Liebe Grüße
Steffi
Reiseberichte: Cats in the Cradle! Kenia 2014 - die Löwensafari (der mit den 31 Löwenbabys) Streets paved with grey Giants! Südafrika 2013/14 (die Weihnachtsreise) 12 Reifen für ein Halleluja - Namibia im August 2013 (die Mehrgenerationenreise) From dawn till dusk - Namibia im Mai 2012 (die Weiberreise) Go visit Tanzania! 2012 (der mit den gaaaanz vielen Gnus) 2 schwerst begeisterte Namibia-Neulinge berichten (der Erstling)
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10. September

Heute kommt der zweite Grund, warum ich nach Sosian wollte (und der Rest der Truppe musste halt mit 😗 ). Heute morgen trennen wir uns, die anderen machen einen Game Drive und ich gehe mit Simon reiten. Ich freue mich tierisch auf diesen Morgen und kann es kaum erwarten. Ist schon ziemlich lange her, dass ich auf dem Pferderücken gesessen habe.
Während die anderen schon üblich früh auf Game Drive gehen, kann ich mich noch einmal gemütlich umdrehen. Könnte ich zumindest, denn ich bin so aufgeregt, dass ich gleich mit aufstehe und mich einfach auf die Terrasse setze und den Morgen gemütlich beginne.

Aber nun erst einmal ein paar Impressionen vom Game Drive, alle Bilder hat Markus gemacht.


Blick über Sosian


Die beiden bieten ein interessantes Schauspiel


Raubadler – Tawny Eagle




Das sind Markus erste Vogel-Flug-Bilder, hat er echt gut gemacht

Im Großen und Ganzen war es aber ein sehr ruhiger Game Drive.


Hippos im Fluss


Und ein Elefant

Bei mir geht es in den Stall und ich bin sehr beeindruckt vom Zustand des Stalles und besonders der Pferde. Hier ist alles tippi toppi. Ich bekomme noch einen Helm und Chaps und dann kann es losgehen. Sie geben mir eine Fuchsstute, die ursprünglich von der Rennbahn in Nairobi kommt. Sehr erstaunlich, dass hier Vollblüter verwendet werden. Wir sind zu dritt unterwegs, Simon vorne weg, ich in der Mitte und noch ein Praktikant (habe den Namen leider vergessen), der die Nachhut bildet. Die beiden testen erst einmal, wie es um meine Reitfähigkeiten bestellt ist. Denn es sagen ja viele, dass sie reiten können und wie es dann tatsächlich aussieht, ist dann noch einmal eine andere Sache. Alles scheint zu passen und so starten wir mit dem ersten Galopp. Und so geht es durch’s Gelände. Es ist das erste Mal, dass ich in einem „Big 5“-Gebiet reite, denn bisher habe ich es vermieden zu reiten, wo Katzen anwesend sind.
Es macht viel Spaß und ich bin sehr überrascht, wie cool und trittsicher die Stute ist. Und vor allem auch, wie gut geritten. Wir sehen diverse Antilopen, Elefanten und, zum Glück, keine Katzen oder Hunde (einer der wenigen Momente, wo ich letztere nicht sehen möchte).
Fotos gibt es kaum, denn ich genieße lieber den Ritt und die Aussichten. Die Kamera kommt nur zum Einsatz, als wir am Fluss ankommen. Denn da wollen die Jungs durch 😕 😮 . Ich frage mal kurz nach, ob sie das ernst meinen, mir bricht kurz der Angstschweiß aus und ich bin mir nicht so richtig sicher. Denn ich habe ja selbst im Fluss schon diese Gesellen ...


... meine Lieblingstiere (das war aber nicht an dieser Stelle, denn hier waren tatsächlich keine Hippos)

gesehen. Und denen möchte ich im Fluss, auf dem Pferd, in ihrem Territorium nicht begegnen, so sehr ich sie auch sonst mag.

Die beiden versichern mir, dass sie hier an der Stelle nur sehr selten Hippos haben und was bleibt mir anderes übrig als ihnen zu glauben. Simon’s Pferd mag das Wasser nicht so und möchte gerade mal nicht rein. Also bin ich mutig und gehe mit meiner Stute voraus, nachdem Simon mir genau erklärt hat, welchen Punkt ich am anderen Ufer anvisieren muss, denn der Fluss hat ein bisschen Strömung. Da die Stute von der Rennbahn Wasser kennt und auch anscheinend liebt, geht sie einfach in den Fluss und lässt sich auch von mir in die richtige Richtung dirigieren.


Und der Fluss ist durchaus tief

Wir kommen alle gut durch und machen uns langsam auf den Rückweg zur Lodge. Es war ein toller Ritt und hat viel Spaß gemacht. Auch am Ende bin ich froh, dass wir einige Tiere nicht gesehen haben.

Nachdem die Pferde versorgt, meine Schuhe und Klamotten zum Trocknen aufgestellt bzw. -gehängt sind, steigen wir ins Auto und fahren los. Ich frage noch, wo es hingeht und schon kommen wir an den Fluss, an einem wunderschönen Frühstücksspot.


Ein Buschfrühstück


Die Getränkeauswahl (ob man den rechten Teil zum Frühstück braucht, sei mal dahin gestellt 😉 )

Nachdem Frühstück fahren wir wieder zurück, sehen noch eine Elefantenherde






Und so richtig begeistert sind auch sie nicht, uns zu sehen


Und noch einmal mein Lieblingstier

Anschließend geht es zurück zur Lodge, es ist ein wenig ausruhen angesagt vor dem Lunch, der wieder am Pool serviert wird.


Die vier schauen immer in unser Badezimmer herein

Nachmittags geht es wieder ins Auto und wir fahren auf eine große Ebene und sehen viele Antilopen und Zebras. Ansonsten ist es sehr ruhig und nach wie vor sind die Tiere sehr scheu und haben eine große Fluchtdistanz.


Landschaft mit Tieren


Es gibt einen schönen Himmel


Und der Schabrackenschakal sucht nach einem Dinnersnack

Nachdem wir noch am Ende einen Leoparden davon flitzen sehen kurz vor der Lodge, sind wir auch wieder zurück, wo es wieder ein leckeres Dinner gibt. Und dann fallen wir wieder ins Bett. Urlaub ist echt anstrengend.
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672 Beiträge · seit 201124. März 2015 ·
Hach, Nicole,

ich bin echt begeistert wie sehr doch gut gemeintes Erkundigen nach dem Wohlbefinden und Fortbestand des Reiseberichts hilft 😄 😗 😎 ... da hätte ich schon viel eher drauf kommen sollen! 😁

Sehr schöne Impressionen aus Sosian 😁 - und auch wenn ich nicht reiten kann, kann ich mir gut vorstellen, dass so ein Buscherlebnis vom Pferderücken aus etwas ganz Besonderes ist 😁 !

Und nun 😎 : Wann geht's weiter? 😗 😗 😗

Liebe und in keinster Weise drängelige Grüße
Steffi
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11. September

Heute morgen machen wir noch einen Game Drive bevor wir uns später trennen. Markus fliegt zurück nach Deutschland, wir anderen fahren weiter zur Rhino Watch Safari Lodge.


Sonnenaufgang auf afrikanisch (ich weiß, Ihr kennt das Bild schon, aber ich finde es immer noch toll 😗 , daher nun noch einmal 😊 )


Greater Blue-eared Starling

Simon und Sam suchen Löwen, die in der Nähe sein sollen. Wir finden zwar Spuren, aber die Löwen leider nicht. Auch die Hunde lassen sich weder hören (Funksignal) noch sehen.


Und dann sehen wir noch diesen jungen Erdenbürger, sozusagen frisch geschlüpft, echt süß

Dann gibt es auf Sosian auch noch Dromendare, die auch zum Reiten genutzt werden


Die Dromedare waren echt neugierig und sind fast ins Auto gestiegen 🤨

Sosian ist eine Farm, einerseits wird hier Rinderzucht betrieben und andererseits gibt es den Gästebetrieb. Hier sind die Rinder über Tag mit einem Hirten unterwegs. Da es hier Löwen gibt, werden die Rinder über Nacht in ein enges Gatter gesperrt. Wir haben uns gestern abend mit dem Manager der Rinderfarm unterhalten. Er hat uns erzählt, dass sie auf Sosian zeigen möchten, dass Rinderzucht im Big 5 Gebiet möglich ist. Sie haben verschiedene Gatter ausprobiert und sind am Ende darauf gekommen, dass das Gatter möglichst eng sein muss. Dadurch stehen die Rinder eng gedrängt und eventuelle Angreifer kommen nicht an die Tiere ran, denn sie scheuen sich wohl, in der Masse auf den Rücken der Beutetiere zu springen. Und damit bieten die Tiere keine Angriffsfläche (mmmh, hoffe, das war verständlich erklärt). Seit dem sie diese engen Gatter haben, sind keine Rinder mehr getötet worden.

Nach der Rückkehr zur Lodge versuche ich noch einige Vögel auf die Karte zu bannen.


African Paradise Fly-catcher


Brown Parrot (der hat mich zum Wahnsinn getrieben)

Es gibt noch einmal lecker Frühstück und dann heißt es schweren Herzens Abschiednehmen von Markus. Er hat einen Transfer nach Nairobi, wo heute Abend schon sein Flieger geht.
Wir anderen machen uns auf den Weg zur Rhino Watch Safari Lodge, wo wir zwei Nächte verbringen werden.


Abschied von Sosian


Hier stehen zwei verschiedene Zebra-Arten ...


... neben einander


Kenianische Verkehrsteilnehmer




Markt in Afrika


Wir werden freundlich empfangen und zu unseren Zelten gebracht


Es gibt Zelte und auch feste Chalets


Mein Zimmer

Den restlichen Tag genießen wir den schönen Garten, gehen recht früh zum Dinner, da wir am nächsten Tag früh aufstehen wollen, um das Solio Game Reserve zu besuchen.


Auch hier ist das Essen echt lecker
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5’490 Beiträge · seit 200924. März 2015 ·
Die Giraffe vor der Sonne ist wirklich ein Traumfoto. Ich versuche schon seit Jahren, den Schattenriss eines Tieres vor der Sonne abzulichten, aber es ist mir noch nie zufriedenstellend gelungen. Entweder stehen die Viecher an der falschen Stelle, oder die Belichtung passt nicht. Dein Foto motiviert jedenfalls, es weiter zu versuchen.
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zuletzt bearbeitet 25. März 2015
5’490 Beiträge · seit 200924. März 2015 ·
sorry Doppelpost
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zuletzt bearbeitet 24. März 2015
1’366 Beiträge · seit 201125. März 2015 ·
Topobär schrieb:Die Giraffe vor der Sonne ist wirklich ein Traumfoto. Ich versuche schon seit Jahren, den Schattenriss eines Tieres vor der Sonne abzulichten, aber es istmir noch nie zufriedenstellend gelungen. Entweder stehen die Viecher an der falschen Stelle, oder die Belichtung passt nicht. Dein Foto motiviert jedenfalls, es weiter zu versuchen.
Oh wie ich sehe, bin ich da nicht alleine auf der Suche 🤩 Bei mir passt auch meistens irgendwas nicht. Kein Tier da, zu hoher Standpunkt, Sonne nicht da..... 😗 ...naja beim nächsten Mal

Danke Nicole für die schöne Reise durch Kenia 🙂
Gruß Thorsten :) Thorsten Hanewald Photography Auf den Spuren der Gnus - Tansanias Norden Zu Besuch im Angama Mara Camp (Mara Triangle) Masai Mara intensiv " Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach." Ernest Hemingway
Themenstarter1’271 Beiträge · seit 200725. März 2015 ·
Hallo,

schön, dass Ihr auch beim Endspurt noch dabei seid.

Liebste Steffi,

statt hier zu drängeln, solltest Du lieber selber fleißig sein 😛
Topobär schrieb:Die Giraffe vor der Sonne ist wirklich ein Traumfoto. Ich versuche schon seit Jahren, den Schattenriss eines Tieres vor der Sonne abzulichten, aber es ist mir noch nie zufriedenstellend gelungen. Entweder stehen die Viecher an der falschen Stelle, oder die Belichtung passt nicht. Dein Foto motiviert jedenfalls, es weiter zu versuchen.
Danke für das Kompliment 😊 . Ja, es ist eins meiner besten Fotos und ich bin sehr froh darüber. Simon hat das Auto auch mehrmals umgefahren, damit es passte. Und das Problem ist natürlich auch, dass die Zeit drängt, denn die Sonne geht ja schnell auf. Aber es lohnt sich, es weiter zu probieren, da hast Du definitiv recht.

Gleich geht es weiter und ich hoffe, Ihr begleitet uns auch noch auf der letzten Etappe.

Schöne Grüße,

Nicole
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Themenstarter1’271 Beiträge · seit 200725. März 2015 ·
THBiker schrieb:
Topobär schrieb:Die Giraffe vor der Sonne ist wirklich ein Traumfoto. Ich versuche schon seit Jahren, den Schattenriss eines Tieres vor der Sonne abzulichten, aber es istmir noch nie zufriedenstellend gelungen. Entweder stehen die Viecher an der falschen Stelle, oder die Belichtung passt nicht. Dein Foto motiviert jedenfalls, es weiter zu versuchen.
Oh wie ich sehe, bin ich da nicht alleine auf der Suche 🤩 Bei mir passt auch meistens irgendwas nicht. Kein Tier da, zu hoher Standpunkt, Sonne nicht da..... 😗 ...naja beim nächsten Mal

Danke Nicole für die schöne Reise durch Kenia 🙂
Uppps, da war noch ein Kommentar im Seitenumbruch versteckt.

Schön, dass Du auch noch dabei bist. Immer wieder nach Afrika reisen hilft definitiv, denn irgendwann bekommt Ihr die Chance, dass alles passt 😉

Schöne Grüße,

Nicole
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672 Beiträge · seit 201125. März 2015 ·
Liebste Nicole 😛 ,
statt hier zu drängeln, solltest Du lieber selber fleißig sein 😛

🙄 🙄 🙄 Was muss ich hier lesen? 🙄 🙄 🙄

Als erst einmal bin ich natürlich immer fleißig 😛 ... höchstens über laaaaaangsam können wir reden 😗 😎 😄 !

Zweitens KANN ich noch nicht los legen - du musst ja erst deine erste Kenia-Reise abgeschlossen haben, bevor du in die zweite starten kannst 😉 ! Sonst gibt es hier Forumsverwirrung 🤩 😗 🤩 !

Also hau in die Tasten! 😎

Ach und *Neid**Neid**Neid* was dieses unglaublich geniale Giraffen-Sonnenaufgangs-Bild angeht! Das ist einfach nur ein Traum! Toll gemacht! 😁

Liebe - wie immer völlig undrängelige 😘 - Grüße
Steffi
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Themenstarter1’271 Beiträge · seit 200725. März 2015 ·
Vorab entschuldige ich mich schon einmal für die Bilderflut an diesem Tag. Aber da es der letzte ist und ich mich nicht entscheiden konnte, hoffe ich, dass Ihr es mir verzeihen könnt.

12. September

Wir frühstücken um 6.30 Uhr (früher geht leider nicht) und machen uns dann auf den Weg nach Solio. Wir zahlen am Eingang und fahren ins Reservat. Nach kürzester Zeit sehen wir die ersten Nashörner für die dieser Park so berühmt ist.




Das Horn ist etwas sonderbar gewachsen


Es ist so schön, diese Tiere sehen zu dürfen


Blick über Solio (natürlich mit Nashörnern)


Auch der Nachwuchs ist dabei


Man hat einen tollen Blick auf den Mt Kenya




In dieser Gruppe sind zwei kleine Nashörner, die uns sehr amüsieren


Hallo, wollen wir spielen?


Mmmmmhh, weiß nicht


Immer noch nicht sicher


Ich krieg Dich


Nix da


Bin schon groß und stark




Hilfe, Mama!




Und Mama hilft und geht dazwischen




Die erwachsenen Tiere der Gruppe grasen einfach weiter und lassen sich vom Nachwuchs nicht aus der Ruhe bringen.


Oh, wer bist denn Du?


Kann man mit Dir spielen?

Was der Büffel aber verneint und weg trottet.

Wir reißen uns schweren Herzens von der Gruppe los, denn wir wollen ja noch andere Bereiche von Solio sehen. Wir fahren also weiter und kommen in die Nähe der Sumpfregion. Und weitere Impressionen aus Solio


Upps, rennen die vor uns weg?


Beisa Oryx


Ist der Kleine nicht süß?


Und das nächste Nashorn

Wieder zurück am Sumpf sehen wir viele weitere Tiere


Yellow-billed Duck


Das hier ist wohl eine „Coypu Rat“ oder Nutria, die ursprünglich aus Südamerika kommt



Das Licht ist natürlich mittlerweise nicht mehr so toll um zu fotografieren, aber hier ist wirklich an jeder Ecke etwas Neues zu entdecken. Wir machen uns Richtung Parkeingang auf den Weg, denn dort bekommen wir einen Lunch von der Rhino Watch Lodge. Das ist bei der Lodge inklusive und echt toll.


Spitzmaulnashorn

Unterwegs sehen wir tatsächlich noch unser letztes Spitzmaulnashorn dieser Reise, es verschwindet aber sehr schnell im Schilfgürtel, aber trotzdem toll.


Unser leckerer Lunch. Es gibt sogar frisch gemachte Pasta


Unser treuer Begleiter in den letzten Tagen

Nach dem Lunch fahren wir wieder zurück in den Park und an den Rand vom Sumpf und sehen noch diesen Vogel, für mich das erste Mal.


African Snipe


Steinböckchen – Steenbuck

Auf einer großen Ebene sehen wir die nächsten Nashörner.





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zuletzt bearbeitet 25. März 2015
5’490 Beiträge · seit 200925. März 2015 ·
Ich wusste bislang noch gar nicht, dass Nashörner auch niedlich sein können.

Wart Ihr mit dem eigenen Wagen auf Solio unterwegs?
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5’069 Beiträge · seit 201425. März 2015 ·
Hallo Nicole,

ganz großes Kino !!!!!!!!
Vorab entschuldige ich mich schon einmal für die Bilderflut an diesem Tag. Aber da es der letzte ist und ich mich nicht entscheiden konnte, hoffe ich, dass Ihr es mir verzeihen könnt.
Bei den super Aufnahmen ist das wohl eher ein kleines Rinnsal als eine Flut - ich könnte noch einen Nachschlag vertragen!

Vielen Dank fürs Zeigen!

LG Konni
Link zu Reiseberichten: http://www.namibia-forum.ch/forum/linksammlungen-signaturen/286619-reiseberichte-linksammlung-daxiang.html https://www.tickerfactory.com/ezt/d/4;10402;80/st/20261020/e/Namibia+%26+KTP+2026/dt/6/k/0145/event.png
Themenstarter1’271 Beiträge · seit 200725. März 2015 ·
Hallo Topobär,
Topobär schrieb:Ich wusste bislang noch gar nicht, dass Nashörner auch niedlich sein können.
Und das von einem Mann 😎 . Ja, die sind total knuffig, vor allem wenn sie so spaßig unterwegs sind wie bei uns an dem Morgen. Ich habe immer darauf gewartet, dass der Kleine den Büffel küsst, aber der Büffel fand das wohl nicht so erstrebenswert 😁
Topobär schrieb:Wart Ihr mit dem eigenen Wagen auf Solio unterwegs?
Ja klar waren wir mit unserem Auto unterwegs (mit dem auf dem Bild). Wir haben allerdings einige Wege ausgelassen, die mitten durch das Sumpfgebiet führten. Denn Solio ist ja bekannt für "black cotton soil". Außerhalb des Sumpfes war es bei uns aber zum Glück trocken und überhaupt kein Problem zu fahren.

Schöne Grüße,

Nicole
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zuletzt bearbeitet 25. März 2015
Themenstarter1’271 Beiträge · seit 200725. März 2015 ·
Hallo Konni,

Dein Kommentar war leider im Seitenumbruch steckengeblieben.
Daxiang schrieb:Hallo Nicole,

ganz großes Kino !!!!!!!!
Vorab entschuldige ich mich schon einmal für die Bilderflut an diesem Tag. Aber da es der letzte ist und ich mich nicht entscheiden konnte, hoffe ich, dass Ihr es mir verzeihen könnt.
Bei den super Aufnahmen ist das wohl eher ein kleines Rinnsal als eine Flut - ich könnte noch einen Nachschlag vertragen!

Vielen Dank fürs Zeigen!

LG Konni
Naja, waren schon ganz schön viele Nashornbilder. Aber ich finde es sind tolle Tiere und Solio ist berühmt für seine Nashörner. Nur aus dem Grund stelle ich die Bilder auch ein, denn es ist kein Geheimnis, dass es dort viel Nashörner gibt und sie werden zum Glück auch gut geschützt per Überwachung.

Nachschlag gibt es in Form eines zweiten Teils, vielleicht noch später heute. Da sind es aber andere Tiere, die die Hauptrolle spielen, nicht mehr die Nashörner 😎

Liebe Grüße,

Nicole
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5’490 Beiträge · seit 200925. März 2015 ·
Das Solio für Selbstfahrer offen ist, wusste ich noch nicht. Das ist ja super. Mal schauen, was es dort in der Nähe an Campingmöglichkeiten gibt. Wie läuft das als Selbstfahrer? Wo muss man sich anmelden? Was muss man im Vorfeld organisieren?

Alles Gute
Thomas
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Steffi82 schrieb:Liebste Nicole 😛 ,
statt hier zu drängeln, solltest Du lieber selber fleißig sein 😛

🙄 🙄 🙄 Was muss ich hier lesen? 🙄 🙄 🙄

Als erst einmal bin ich natürlich immer fleißig 😛 ... höchstens über laaaaaangsam können wir reden 😗 😎 😄 !
Ja, hoffentlich, und langsam gibt es nicht, denn Deine begeisterten Leser wollen ja zügig informiert werden 😛
Steffi82 schrieb:
Zweitens KANN ich noch nicht los legen - du musst ja erst deine erste Kenia-Reise abgeschlossen haben, bevor du in die zweite starten kannst 😉 ! Sonst gibt es hier Forumsverwirrung 🤩 😗 🤩 !

Also hau in die Tasten! 😎
Schon längst geschehen 😉 . Und der letzte Teil ist nicht mehr fern 😄
Steffi82 schrieb:Ach und *Neid**Neid**Neid* was dieses unglaublich geniale Giraffen-Sonnenaufgangs-Bild angeht! Das ist einfach nur ein Traum! Toll gemacht! 😁

Liebe - wie immer völlig undrängelige 😘 - Grüße
Steffi
Danke für das Kompliment. Ja, ich bin wirklich sehr happy über dieses Foto.

Schöne Grüße,

Nicole
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Themenstarter1’271 Beiträge · seit 200725. März 2015 ·
Hallo Thomas,

ja, man kann als Selbstfahrer rein, zumindest war das 2013 möglich. Es wird aber wohl nicht groß publik gemacht und viele raten davon ab, wegen der Straßenbedingungen. Wir wurden auch dreimal gefragt, ob wir wirklich selbst fahren möchten. Wenn es nass ist, ist es bestimmt auch schwierig (aber Ihr habt da ja Erfahrungen 😉 ).
Topobär schrieb:Das Solio für Selbstfahrer offen ist, wusste ich noch nicht. Das ist ja super. Mal schauen, was es dort in der Nähe an Campingmöglichkeiten gibt. Wie läuft das als Selbstfahrer? Wo muss man sich anmelden? Was muss man im Vorfeld organisieren?

Alles Gute
Thomas
Wir sind einfach zum Eingang und haben dort die Parkgebühren bezahlt. Im Vorfeld haben wir nichts organisiert oder reserviert. Wir haben eine Karte mit den Wegen gekauft und konnten uns dann frei bewegen. Nur die Zufahrt zur Solio Lodge ist gesperrt. Es war herrlich leer im Park und wir haben, glaube ich, ein Auto getroffen den ganzen Tag, und einige Mal Fahrzeuge mit Rangern.

Für den Anfang oder auch das Ende einer Reise ist Solio echt schön.

Schöne Grüße,

Nicole
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Themenstarter1’271 Beiträge · seit 200726. März 2015 ·
Nun geht es auf die letzte Etappe

Teil 2 (und letzter Teil)

Weiter geht es und da wir am entferntesten Teil des Parks angekommen sind, fahren wir auf der anderen Seite des Sumpfs langsam wieder Richtung Parkeingang.


So sehen manche Wege durch den Sumpf aus


An der Parkgrenze

Und plötzlich bremst Andreas scharf und hält an. Er hat etwas gesehen.


Da streckt doch jemand seinen Kopf auf dem Gras

Achtung, jetzt kommt eine letzte Bilderflut, aber da es unsere letzten Löwen in diesem Urlaub sind ...


Dieser junge Kerl kommt zu uns herunter, läuft an unserem Auto vorbei ...


... und zeigt uns, was für ein toller Kerl er ist


Dann geht er wieder zurück ins Gebüsch ...


... und dann kommt der erste ...


... Prachtlöwe raus und legt sich in Positur


Und der zweite kommt auch noch heraus


Mag aber nicht vom Nachwuchs belästigt werden


Und da sind sie, zwei Generationen Löwenpower


Und unser kleiner Freund kommt wieder zu uns herunter


... geht wieder direkt auf’s Auto zu ...


... und geht direkt an uns vorbei


Typische Löwenbeschäftigung


Und noch ein tiefer Blick zum Abschied

Wir können uns kaum trennen, aber wir haben noch etwas Strecke bis zum Parkeingang und müssen ja pünktlich durchs Tor. Und so fahren wir schweren Herzens los.


Und sehen noch unsere letzten Breitmaulnashörner

Wir fahren pünktlich aus dem Park, zurück zur Rhino Watch Safari Lodge. Nach kurzem Frischmachen treffen wir uns in der Bar zu einem Drink und sprechen über diesen tollen Tag.
Solio ist ein guter Anfang oder auch Abschluss für eine Reise in Kenia. Der Park ist sehr schön und bietet wirklich eine vielfältige Tierwelt. Wir haben den Tag sehr genossen und es war ein toller Abschluss für eine tolle Reise. Denn auch heute können wir wieder sagen: What a Day!


13. September

Heute geht es leider zurück nach Nairobi und zurück nach Deutschland. Wir frühstücken noch ganz in Ruhe und machen uns dann auf den Weg nach Nairobi.



Dort angekommen geben wir das Auto bei Sunworld ab, ohne jegliche Probleme. Ein Fahrer bringt uns zum Ole Sereni Hotel, dort lassen wir unser Gepäck an der Rezeption und gehen erst einmal etwas essen. Von der Außenterrasse kann man in den Nairobi Nationalpark schauen.
Rechtzeitig lassen wir uns zum Flughafen bringen, checken ein und müssen dann noch einige Zeit warten. Aufgrund des Brandes, der erst ein paar Wochen her ist, wurden draußen große Zelte aufgebaut und je nach Airline gibt es Zelte, in denen gewartet wird. Hier wird einem bewusst, wie laut und wie „stinkig“ es auf dem Flugfeld ist. Es riecht sehr nach Cherosin und der Flugzeuglärm ist ohrenbetäubend. Da weiß man erst, was die Flughafenmitarbeiter tagtäglich ertragen müssen. Aber es ist schon erstaunlich, dass hier trotz des Brandes alles recht geregelt, wenn auch improvisiert
Unser Flieger hebt pünktlich ab, wir kommen in Zürich an, müssen uns dort sehr beeilen, um den Zubringer zu bekommen. Aber alles klappt. Und dann sind wir in Frankfurt und der Urlaub ist wirklich zu Ende.


Vielen Dank, dass Ihr alle mit uns unterwegs gewesen seid, auf dieser unbeschreiblich schönen Reise. Wir haben sehr viel mehr gesehen als wir uns erhofft und erträumt haben. Kenia hat uns verwöhnt und wir wollen definitiv wieder zurückkehren, was mir ja auch schon, wie einige vielleicht wissen, schon gelungen ist.
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