Nun sind wir seit gestern leider schon wieder zurück aus Südafrika. Und unser Afrikafieber ist in keinster Weise geschrumpft. Wir haben vieles erlebt und neue Orte kennen gelernt.
Wir hoffen, dass der ein oder andere viel Spaß beim Lesen hat und Erinnerungen oder Vorfreude geweckst wird!
Unsere Reise begann am 07.08.2013 und endete am 27.08.2013
Zunächst stelle ich kurz die Route vor:
FRA → JNB → UTN
1N. Upington
KTP (Mietwagen 4x4 Hilux):
1N. Urikaruus
2N. Kalahari Tented
1N. Nossob
1N. Gharagab
1N. Bitterpan
2N. Kieliekrankie
UTN → JNB
1N. Jo'burg
1N. Sabie
KNP (Mietwagen Chevrolet)
3N. Metsi Metsi Trail
2N. Lower Sabie LST2U
3N. Sabie
JNB → FRA
Ankunft
Um kurz nach 15 Uhr fuhren wir gen Frankfurt los. Unterwegs gab's gleich ein „Highlight“: Weltuntergangsstimmung. Etwa 20km vor Frankfurt fuhren wir durch ein heftiges Gewitter. Mehr als Schrittgeschwindigkeit war da auf der Autobahn nicht mehr drin. Die Autobahn wurde zu einem Fluss, da das Wasser so schnell wie es nachkam, nicht abfließen konnte. Ich hatte sogar schon die Befürchtung, dass die Autobahn wegen Überschwemmung gesperrt wird – war dann natürlich total unbegründet *puhhhh*.
Die Wartezeit bis zum Flug wurde in einem Restaurant verbracht. Übrigens sollten die Koffer entgegen der Messung zu Hause 1,7 kg zu schwer sein – kostete aber nix. Wir hoben dann mit knapper Verspätung ab, landeten aber überpünktlich um 7 Uhr in Johannesburg. Dort sahen wir noch während des Rollens unsere ersten Tiere: aufgeregte Perlhühner neben dem Rollfeld.
10h Flug fast ohne Schlaf – na ja. Angenehm ist anders. Anschließend mussten wir zunächst durch die Passkontrolle, bevor wir die Koffer abholen und neu aufgeben mussten. Übrigens zeigt die Waage hier 1,7kg weniger an (ganz schön unverschämt am Frankfurter Flughafen, die sollten ihre Waage mal eichen). Danach hoben wir bei der Bank Geld ab, klärten noch die Mietwagenübernahme mit Hertz in knapp einer Woche und warteten.
Kurze Zwischeninfo: Den Mietwagen für den zweiten Teil unserer Reise (KNP) mieteten wir über billiger Mietwagen und das war dann über „Auto europe“ und letztendlich war es ein Auto von Hertz. Das war so am günstigsten, allerdings würden wir nicht noch einmal bei „Auto europ“ mieten. Wir wollten den Wagen zuerst Abends gegen 19Uhr abholen. Entschieden uns dann aber (2 Wochen vorher), dass wir uns vom Guesthouse abholen lassen, damit wir nicht im dunkeln fahren müssen. Das Auto wollten wir dann am nächsten morgen abholen. Das ging aber laut Auto europ nicht, wir hätten alles stornieren und einen neuen Vertrag machen und eine Menge zusätzliches Geld zahlen müssen. Hertz war da sehr freundlich und wir konnten einfach unser Auto abends „abholen“ und bis zum nächsten morgen am Flughafen stehen lassen.
So, weiter mit dem Bericht:
Mit 13 anderen Passagieren ging's dann mit einem kleinen Flugzeug („wächst das noch, wenn man es füttert?“) Richtung Upington. Die Stadt ist sehr klein und liegt am Oranjie Fluss. In der Umgebung ist das die einzige Stadt. Besonders putzig ist der „Internationale“ Flughafen.
Wir wurden dort von unserer Guesthousebetreiberin abgeholt und zum Riverplace Manor gefahren. Dort bekamen wir ein kostenloses upgrade auf ein Superior Zimmer. Unseren Mietwagen holen wir erst morgen ab (kostet 70€ am Tag).
Wir haben uns dort sehr wohl gefühlt. Es gab ein großes Bad mit toller Dusche (wichtig nach einem langen Flugtag). Das Zimmer war sehr sauber und hatte sogar eine Heizung. Der Blick auf den Fluss war traumhaft, auch bei bedecktem Himmel. Abends konnten wir spontan im Guesthouse gut essen.
Wir würden es immer wieder so machen, dass wir bis Upington durchfliegen. Nach einem Nachtflug können wir beide nicht mehr wirklich lange Auto fahren. So konnten wir den Tag noch bestmöglich nutzen und uns mittags schön ausschlafen. Dann kann es am nächsten Tag gleich los gehen.
Viele Grüße
Naemy
Wir hoffen, dass der ein oder andere viel Spaß beim Lesen hat und Erinnerungen oder Vorfreude geweckst wird!
Unsere Reise begann am 07.08.2013 und endete am 27.08.2013
Zunächst stelle ich kurz die Route vor:
FRA → JNB → UTN
1N. Upington
KTP (Mietwagen 4x4 Hilux):
1N. Urikaruus
2N. Kalahari Tented
1N. Nossob
1N. Gharagab
1N. Bitterpan
2N. Kieliekrankie
UTN → JNB
1N. Jo'burg
1N. Sabie
KNP (Mietwagen Chevrolet)
3N. Metsi Metsi Trail
2N. Lower Sabie LST2U
3N. Sabie
JNB → FRA
Ankunft
Um kurz nach 15 Uhr fuhren wir gen Frankfurt los. Unterwegs gab's gleich ein „Highlight“: Weltuntergangsstimmung. Etwa 20km vor Frankfurt fuhren wir durch ein heftiges Gewitter. Mehr als Schrittgeschwindigkeit war da auf der Autobahn nicht mehr drin. Die Autobahn wurde zu einem Fluss, da das Wasser so schnell wie es nachkam, nicht abfließen konnte. Ich hatte sogar schon die Befürchtung, dass die Autobahn wegen Überschwemmung gesperrt wird – war dann natürlich total unbegründet *puhhhh*.
Die Wartezeit bis zum Flug wurde in einem Restaurant verbracht. Übrigens sollten die Koffer entgegen der Messung zu Hause 1,7 kg zu schwer sein – kostete aber nix. Wir hoben dann mit knapper Verspätung ab, landeten aber überpünktlich um 7 Uhr in Johannesburg. Dort sahen wir noch während des Rollens unsere ersten Tiere: aufgeregte Perlhühner neben dem Rollfeld.
10h Flug fast ohne Schlaf – na ja. Angenehm ist anders. Anschließend mussten wir zunächst durch die Passkontrolle, bevor wir die Koffer abholen und neu aufgeben mussten. Übrigens zeigt die Waage hier 1,7kg weniger an (ganz schön unverschämt am Frankfurter Flughafen, die sollten ihre Waage mal eichen). Danach hoben wir bei der Bank Geld ab, klärten noch die Mietwagenübernahme mit Hertz in knapp einer Woche und warteten.
Kurze Zwischeninfo: Den Mietwagen für den zweiten Teil unserer Reise (KNP) mieteten wir über billiger Mietwagen und das war dann über „Auto europe“ und letztendlich war es ein Auto von Hertz. Das war so am günstigsten, allerdings würden wir nicht noch einmal bei „Auto europ“ mieten. Wir wollten den Wagen zuerst Abends gegen 19Uhr abholen. Entschieden uns dann aber (2 Wochen vorher), dass wir uns vom Guesthouse abholen lassen, damit wir nicht im dunkeln fahren müssen. Das Auto wollten wir dann am nächsten morgen abholen. Das ging aber laut Auto europ nicht, wir hätten alles stornieren und einen neuen Vertrag machen und eine Menge zusätzliches Geld zahlen müssen. Hertz war da sehr freundlich und wir konnten einfach unser Auto abends „abholen“ und bis zum nächsten morgen am Flughafen stehen lassen.
So, weiter mit dem Bericht:
Mit 13 anderen Passagieren ging's dann mit einem kleinen Flugzeug („wächst das noch, wenn man es füttert?“) Richtung Upington. Die Stadt ist sehr klein und liegt am Oranjie Fluss. In der Umgebung ist das die einzige Stadt. Besonders putzig ist der „Internationale“ Flughafen.
Wir haben uns dort sehr wohl gefühlt. Es gab ein großes Bad mit toller Dusche (wichtig nach einem langen Flugtag). Das Zimmer war sehr sauber und hatte sogar eine Heizung. Der Blick auf den Fluss war traumhaft, auch bei bedecktem Himmel. Abends konnten wir spontan im Guesthouse gut essen.
Viele Grüße
Naemy





