Selbstfahrer Botswana 2013

28 Antworten · 12,9k Aufrufe · gestartet 13. Jan. 2013 von Koalandrea
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Themenstarter191 Beiträge · seit 201113. Jan. 2013 · #1
Liebe Fomi's,

wir waren im letzten Jahr in Namibia (WDH, SWK, Khorixas, Etosha, Caprivi bis Kongola und zurück über Waterberg nach WDH). Es hat uns sehr gut gefallen und nun planen wir für dieses Jahr eine Tour durch Botswana.
Wir wollen eigentlich wieder einen Hillux buchen und in Lodges gehen, wenn es halbwegs bezahlbar bleibt. Den Luxus der Fly in Lodges werden wir uns aus Kostengründen nicht gönnen, sondern einen Flug über das Delta von einer der anderen Lodges machen.
Als Termin haben wir und Oktober oder November ausgesucht und wir werden ca. 3 Wochen zur Verfügung haben.
Noch haben wir nicht entschieden, ob wir in Joh'burg oder WDH starten. Den Hillux gibt es im Katalog nur für Namibia, aber das kann man ja sicher über andere Anbieter regeln. Wenn wir über Joh'burg kommen, können wir ebend auch vielleicht den Tuli Block und die Kalahari mit einbauen und sehen etwas mehr von Botswana.

Wir wären zunächst einmal dankbar für Tipps, welche Strecke empfehlenswerter ist? Über WDH oder von Joh'burg kommend. Ich möchte noch ergänzen ... wir sind Allrad gefahren, aber können uns nicht als erfahrene Allradfahrer bezeichnen. Also - große fahrtechnische Herausforderungen bereiten uns keinen Spaß.

Und eine generelle Frage für mich ist noch immer: kann man im Moremi auch selbst fahren und wenn ja, wie weit.

Vielen Dank schon mal und bis bald ... Koalandrea
728 Beiträge · seit 200613. Jan. 2013 · #2
Hallo Koalandrea,
Das, was mir am wichtigsten erscheint vorweg: Lodges im und im direkten Umfeld des Okavangodeltas kosten in der Regel zwischen 500 und 1200 Euro für zwei Personen pro Nacht. Für zehn Übernachtungen in dortigen Lodges wird man also für 2 Personen mit 5-10.000 Euro rechnen können. In Maun und weiter weg wird es billiger. Das ist der Grund, weshalb viele doch campen. Da kostet der Stellplatz (z.B. Savuti im Chobe NP) nur 148 Euro für 2 Personen pro Nacht, einschl. Eintritt und Auto. Echt billig! 😵
Trotzdem: lasst euch nicht abschrecken - ist jedenfalls nicht meine Absicht.
Gruß
Reinhard
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265 Beiträge · seit 200713. Jan. 2013 · #3
Hallo Koalandrea,
empfehlenswert wäre eigentlich mit einem Camper unterwegs zu sein, was wesentlich günstiger ist, als in Lodges zu übernachten.
Ich würde als Botswana-Einsteiger die Tour beginnen über Windhuk, Caprivi (Asphaltstrassen, schöne Nationalparks) nach Kasane (Ausflug Vic. Falls) und zuerst Mal in den Chobe Nationalpark. Gerade der nördliche Teil des Chobe NP ist etwas stärker besucht … viele Lodges bieten Touren in den NP an, so dass einige Fahrzeuge mehr unterwegs sind…..und die Wege sind gut befahrbar. In den Camps des Chobe ist es auch abenteuerlich – da ein grosser Wildreichtum im Nationalpark vorhanden. Wir mussten im Serondella-Camp unser leckeres „Steakessen“ am Lagerfeuer sehr rasch beenden …. Löwengebrüll kam immer näher …. im Dunkeln wird’s dann schon etwas unheimlich…. da ist es besser man verzieht sich in das sichere Dachzelt. Das war auch gut so, denn nur kurze Zeit später kam einen Rudel Löwen durch das Camp…

Ab Chobe könnt Ihr euch bestimmt einem anderen Fahrzeug anschliessen für die „tiefsandige“ Strecke bis Savuti – und später weiter bis Moremi. Aber mit etwas Allraderfahrung könnt Ihr auch alleine im Moremi fahren. Linyanti würde ich mit einem 2. Fahrzeug empfehlen.

Da die Camps lange im voraus gebucht werden müssen, müßt ihr Euch leider zeitlich bei der Planung schon festlegen. Als zeitlicher Anhaltspunkt: 4-6 Tage im Moremi Wildlife Reserve in den verschiedenen Camps, 2-4 Tage Linyanti/Savuti Section, 3-6 Tage im Chobe. Belohnt werdet ihr mit einem unvergesslichen und abenteuerlichen Erlebnis inmitten der Wildtiere.
Über Maun geht es dann zurück nach Windhuk.

Ich wünsche weiterhin eine spannende Reisevorbereitung
LG Dieter

ChobeForest.jpg

Strecke Savuti-Moremi
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zuletzt bearbeitet 13. Jan. 2013
126 Beiträge · seit 200713. Jan. 2013 · #4
Hallo Koalandrea,

wir haben im Sommer 2012 unsere Botswana-Tour von Johannesburg aus gemacht, nachzulesen in unserem Reisebericht "Mit dem Feuerroten Spielmobil durch Bots/Caprivi".

Den Ausschlag für Johannesburg als Startpunkt gab der Mietwagenpreis, dieser war in etwa €750,- günstiger als bei Anmietung in Windhoek (gleicher Anbieter, gleiche Kategorie, gleiches Versicherungspaket). Wenn es Euch hauptsächlich um Botswana geht, ist die Anfahrt von Joburg nicht viel weiter als von Windhoek.

Grüße
Marco
Reiseberichte: Südafrika/Namibia 2011: Das Glück ist mit den Dummen KwaZulu-Natal 2011: Dem Rhino ganz nah Südafrika-Der Norden 2012: Löwen haben auch mal frei!!! Botswana/Caprivi 2012: Mit dem "Feuerroten Spielmobil" durch Bots/Caprivi Südafrika 2013: Endlich Regen über der Kalahari Botswana/Kavango 2013: Ganz relaxt durch Afrika Meine Flugstatistik
Themenstarter191 Beiträge · seit 201113. Jan. 2013 · #5
Oh super ... vielen Dank für die schnellen und sehr hilfreichen Rückmeldungen.

Also ... als erstes klären wir gerade mit uns, ob Campen noch eine Alternative für uns ist. Haben viel, gern und global gecampt, aber im vorigen Jahr auch gern das klimatisierte Zimmer am Abend genommen bei den Temperaturen.

Jedoch würde uns das Abenteuer schon reizen ...

Eurem Rat folgend würden wir die Tour durch den Caprivi als Anreise sehen (haben im vorigen Jahr in Rundu, Divundu und Kongola Stopps eingelegt) und uns dann auf das Gebiet zwischen Kasane und Maun konzentrieren.

Leider haben wir noch keine Vorstellung, welchen Weg jemand nehmen sollte, der nicht ganz so erfahren ist mit Allrad und auch nicht so richtig Spass am Tiefsandfahren hat 🙁 Davon gibt es jedoch einiges in der Region, wenn ich den Google und Tracks4Africa Karten Glauben schenken kann.

Wir haben uns im letzten Jahr im Mudumu festgefahren und brauchten tatsächlich fremde Hilfe. Das Auto war zu schwer und der Sand zu tief und zu heiß.

Gibt es Strecken, die halbwegs passierbar sind? Sind dankbar für jeden Hinweis.

So ... denke jetzt mal weiter über die Alternative 'Campen' nach ... nehme aber an, dass Afrika Fieber hat schon zugeschlagen ... 🙂
327 Beiträge · seit 200813. Jan. 2013 · #6
Die Chobe Riverfront und die Strecke bis Kachikau ist geteert. Weiter nach Savuti gibt es immer wieder einmal tieferen Sand, aber mit Luftablassen und Low Range sollte das alles kein großes Problem sein. Man hat auch den Vorteil daß die Srecke relativ strak befahren ist, und man Hilfe bekommt. I n Savuti muß man dann das Wetter sehen. Ihr wollt ja im Oktober Nov fahren. Wenn es nicht geregnet hat, bzw. wenig biete sich die Marchroad an, da gibts keinen Sand aber trockenen Lehm etc. Bin die Srecke im Nov 2012 ohne größere Probleme gefahren und war besser als die Sandridge oder die neue Piste (auf der T4A Karte ist die Marsh Road die östlichste.) Da Du im OKT NOV fahren willst sollte es auch kein Problem sein, von Mababe nach Khwai zu kommen. Denn das höchste Wasser sollte schon vorbei sein. Man weiß aber nie. Muss man sich erkundigen. Aber die neue Piste von Mababe nach Khwai ist eigentlich gut. Nur tricky kurz vor Khwai Village. Da gibt es eine Wasserdurchfahrt die man sich ansehen muß, bzw. frgagen sollte wie sie am Besten zu durchfahren ist. Ansonsten von Mababe zum South Gate und dann nach Xaxanaxa etc.. Wenn man sich auskennt kann man auch auf halber Strecke zwischen Mababe Village und dem Turn Off nach South Gate die Fire Brake nehmen und Checkt dann in North Gate Ein. Es gibt inzwische eine gute Unfahrung des Wasserpools auf der alten Strecke Xaxanaxa Khwai North. und in Butumatau soll es auch neue Strecken geben.
Was die Camps angeht. Ich war im Nov 2012 auf fast der gleichen Strecke unterwegs und mußte mehrmals die Camps umbuchen (Xaxanaxa Lynianti und Ihaha) war aber kein Problem es ist vor allem im NOV wenig los auf den Camps. Und für Moremi kann man nach Mohoto und Kizingini ausweichen. Ihaha bzw. Kasane nach Mohoto bin ich (da ich nicht in Savuti übernachtet habe) in einem Tag gefahren
1'394 Beiträge · seit 200913. Jan. 2013 · #7
SFiedler2 schrieb:Die Chobe Riverfront ... ist geteert.
Seit wann das? Oder meinst du vielleicht die Transitstrecke durch den Chobe, die geteert ist?



Hallo Koalaandrea,

viele hier sind anderer Meinung. Aber wir waren im November 2011 u. a. auf unserer Tour auch in Botswana. Ich hatte schon seit Jahren eine Botswana Reise im Kopf und Reiseführer gewälzt und war mir immer unschlüssig, ob wir uns das Selbstfahren dort zutrauen sollten oder nicht.

Viele haben mir auch hier damals zugeredet und ... letztendlich haben wir uns dagegen entschieden. Wir hatten einen Mietwagen, haben uns aber für 5 Nächte Dombo Farm (war so toll, dass wir dieses Jahr gleich eine ganze Woche dort bleiben werden) entschieden. Von dort haben wir tolle Tagestouren mit Uli in den Nxai Pan NP und den Mkagadikadi NP gemacht. Wir hatten unglaublich viele Tiersichtungen dort und der Boteti mit seinem tiefblauen Wasser, in dem Elefanten spielten, war wunderschön. Baines Baobab noch einmal ein kleines landschaftliches Highlight.
Allerdings haben wir die Pisten gesehen und wussten, die Entscheidung war für uns die richtige, nicht selbst zu fahren.

Im Chobe haben wir dann eine 2-tägige Hausbootfahrt gemacht, die ebenfalls sehr schön war.

Ich will dich nicht abschrecken, aber ich finde, die Strecken, die wir gesehen haben, waren schon sehr anspruchsvoll ... und wenn ich mir dann noch Wasserdurchfahrten vorstelle. Für uns ist es definitiv nichts.

Viele Grüße
Sabine
zuletzt bearbeitet 13. Jan. 2013
327 Beiträge · seit 200813. Jan. 2013 · #8
Nicht die Riverfront aber die Strasse Kasane Ngoma Bridge Kazikau.
Naxi Pan war im Nov abgebrannt, so jedenfalls die Herren am Naxi Gate so daß wir uns die Fahrt dorthin erspart haben. Dafür hab ich es bedaurt NICHt in Savuti übernachtet zu haben, denn dort war das Tierleben grandios, auch nur auf der Durchfahrt.
Themenstarter191 Beiträge · seit 201113. Jan. 2013 · #9
Ich danke Euch wirklich. Gute Anregungen ... Eine recht schwierige Entscheidung. Das Abenteuer lockt, aber wenn das Fahren zu sehr anstrengt, ist am Ende der Erholungseffekt dahin. Ich werde fleissig weiterlesen ... 🙂
3'080 Beiträge · seit 200914. Jan. 2013 · #10
Hallo Koalandrea,

mach dir nicht so viele Gedanken über die Fahrerei, das ist meiner Meinung nach bis auf Savuti-Linyanti alles entspannt machbar. Und wenn da ein zweites Fahrzeug dabei ist hast du auch keine Probleme wenn du wirklich mal steckenbleiben solltest.

Ich habe in Botswana übrigens nur nette hilfsbereite Menschen getroffen als ich Probleme hatte, sehr entspanntes Reisen dort.

Ich würde mich als erstes aber um die Campsites kümmern, die sind trotz der hohen Preise begehrt.

lg sasowewi
Themenstarter191 Beiträge · seit 201114. Jan. 2013 · #11
O.k. Danke. Dann werde ich die Planung angehen. Joh'burg hat ja den unschlagbaren Vorteil, dass es diverse gute Flugverbindungen gibt, während für WHK eigentlich nur noch AirNamibia geblieben ist. Die meisten Verbindungen gehen inzwischen doch eh über Joh'burg. Da kann man doch dann auch dort starten. Streckentechnisch nimmt sich das wohl kaum etwas, oder?
3'080 Beiträge · seit 200914. Jan. 2013 · #12
Wenn du von Joburg fährst hast du die N1, die ist ziemlich gut ausgebaut und die N11 bis zur Grenze ist auf südafrikanischer Seite auch ok. Mit einer Übernachtung an der Grenze zu Botswana und einer in Nata kannst du dann am dritten Tag in Kasane sein, die große Baustelle zwischen Nata und Kasane hat auch ihren Schrecken verloren....

lg sasowewi
Themenstarter191 Beiträge · seit 201116. Jan. 2013 · #13
Hallo Ihr Lieben,

langsam wird es klarer:

Was haltet Ihr von der folgenden Planung:

Flug nach Jo'burg (weil wir Meilen nutzen können und nur in FRA umsteigen müssen)

Tag 1: Jo'burg für Auto, Einkaufen und eventuell noch etwas aus der Stadt
herausfahren
Tag 2-4: Anreise nach Maun (entweder durhc Makgadikgadi oder auch Ghanzi)
Tag 5: Maun für Permits und Einkaufen
Tag 6: Rundflug von Maun
Tag 7: Anreise Xakanaxa
Tag 8-9: Xakanaxa
Tag 10: Anreise Savuti
Tag 11-12: Savuti
Tag 13: Anreise Kasane
Tag 14-16: Kasane (mit einem Tag Ausflug nach VicFalls)
Tag 17-20: Rückfahrt in die Nähe von Jo'burg
Tag 21-22: Relax in der Nähe von Jo'burg
Tag 21: Rückflug

Was haltet Ihr davon. Habe noch keine Camps angefragt. Aber es gibt hoffentlich auch Ausweichmöglichkeiten. Vielen Dank zunächst für Eure Rückmeldungen ...
1 Beiträge · seit 201321. Jan. 2013 · #14
Hallo Koalandrea,

das sieht doch gut aus. Ich fand nur Kasane nicht so spannend, das ich drei Tage dort bleiben wollte 😉. Aber als Puffer-Tag vielleicht nicht schlecht 😉.
Werde im März von WDH nach Vic Falls fahren um mein neues carnet fürs Auto zu Stempeln....

Lg Christian
Themenstarter191 Beiträge · seit 201122. Jan. 2013 · #15
Hallo Christian,

Danke für Deine Rückmeldung. Versuche gerade Xakanaxa und Savuti zu buchen ... der Rest ist noch nicht fest. Kann also noch ändern. Für die Tour an die VicFalls geht ja schon ein Tag drauf und dann dachte ich vielleicht noch zwei Tage für die Erkundungen im nördlichen Teil des Chobe. Vielleicht kann man ja auch noch eine Bootstour machen.

Wie sind noch nicht ganz sicher, wie wir die Strecke von und nach Johannesburg gestalten. Lohnt es sich, auf dem Weg nach Maun über die A2 und A3 an der CKGR vorbeizufahren? Wenn das nicht so spannend ist, würden wir die Strecke an den Pans vorbeifahren - entweder über Letlhakane oder über Francistown. Muss noch viel lesen ... 🙂
2'779 Beiträge · seit 200722. Jan. 2013 · #16
hallo Koalaandrea
wenn du magst lese unseren Botswana Family Reisebericht vom August 2011 per anklicken in meiner Signatur.
Wir haben die Route ab/bis Johannesburg gemacht. Ich finde es ist besser wenn man die Reise mit weniger Tieren und highlights beginnt und sich die Chobe Waterfront für den Schluss aufspart. Aber das ist natürlich Geschmacksache.

VG leona
Gruss Leona
2'085 Beiträge · seit 201222. Jan. 2013 · #17
Hallo Koalaandrea,
komischerweise bin ich erst jetzt auf deine Beitrag gestoßen - wir machen usnere Botswana-Tour auch von Johannesburg aus und starten dort am 19.Oktober über Khama Rhino Sanctuary, Kubu Island und Planet Baobab in Richtung Maun. Wir legen dann noch auf der Dombo Farm eine Pause ein und fahren dann weiter zur Thamalakane River Lodge nach Maun. Insgesamt sind wir etwas über 3 Wochen unterwegs und haben eine guten Mix aus Campsites und Lodgen ... Ich muss nochmals nachlesen, irgendwie hab ich eure Reisedaten nicht parat - vielleicht gibt es ja Überschneidungen in Savuti oder Third Bridge oder so ...
Auf dem Rückweg geht's bei uns über Nata noch für 2 Nächte in den Tuli Block und die letzte Übernachtung von JNB ist in Tzaneen im Sherwoods Country HOuse (das war eine Empfehlung von Iwanowski)
Vielleicht hilft dir das bei der Planung, auf jeden Fall viel Spaß dabei, Grüße Franzicke
reisebericht tansania 2016 repeat in mashatu, premiere im kruger 2017 kaokoveld&etosha herbst 2017
Themenstarter191 Beiträge · seit 201123. Jan. 2013 · #18
Hallo Franzicke, wir fliegen am 26.Oktober ... haben bislang nur Xakanaxa und Savuti für jeweils drei Tage reserviert (vom 03.-09.10.) - alles andere ist noch in der Schwebe 🙂
Themenstarter191 Beiträge · seit 201124. Jan. 2013 · #20
Oh ja, schade. Aber vielen Dank und auch Euch viel Spass weiterhin.