casimodoThemenstarter4'531 Beiträge · seit 200713. Apr. 2012 · #141
@KarstenB
Leider werden wir es wohl nicht so grün erleben wie Ihr, darum beneide ich Euch!
Wieso denn beneiden ? Du hast Deinen Urlaub noch vor Dir ! 😉
@bayern schorsch
Carsten - was ist mit Dir heut abend los? Nix Reisebericht?
Haa, was haben wir darüber gelacht ! 😄 Die Schreiberei verschlingt schon sehr viel Zeit und zusätzlich muß ich noch die Bilder aus RAW in JPEG konvertieren und noch verkleinern. Jetzt gehts weiter.
@KIWI
Daaanke 🤪 🙂
@ soni
Auch Dir Danke, eine nette To do List hast Du da 😉
@ chrissie
Ei isch kann doch nedd heckse 😐 Ich schreibe immer zuerst den Text und füge die Bilder eins nach dem anderen ein, jetzt sind sie drinnen 🙂
@ namibiafieber
tjaja, Suflaki in Rustenburg.... Viele Grüße von der Task-Force 😉
@ champagner
Ich bemühe mich, Marakele zum Frühstück fertig zu haben 😎
PS: Freu' mich auf wie wahnsinnig (!) auf die Fortsetzung - wäre ja auch mal was so für mich - irgendwann ! Werde schon wen finden, der mich bgeleitet, wenn Mann nicht will ! Naja, ich hab' ja noch Hoffnung nach Einsatz der Task-Force 🙂
Helsinki171 Beiträge · seit 201213. Apr. 2012 · #149
Carsten, nicht schlimm 😄 Ist ja Wochenende.. 😄 Hoffentlich gibts schöne Fotos vom Zelt im Marakele 😄
Südafrika, Swaziland 2010
Südafrika und Botswana 22.06.-14.07.2012
Südafrika, Swaziland 18.12.14-05.01.2015
Südafrika und Botswana 27.12.- 14.01.16
Südafrika, just Kruger 24.06. 16- 10.07.16
http://www.TickerFactory.com/
casimodoThemenstarter4'531 Beiträge · seit 200714. Apr. 2012 · #150
Rustenburg -Marakele Tlopi Tented Camp
1. Teil
Distanz 169 KM
Am Gate werden wir von einer witzigen Farbigen eingecheckt. Wir bekommen Zelt 1, es heißt Plover. Unsere Erwartungen an den Marakele liegen eher in Richtung landschaftlicher Schönheiten und nicht so in Richtung Tierwelt. Das Tlopi Tented Camp liegt ca 22 km vom Entrance Gate entfernt. In der Ferne sind schon felsige Berge zu erkennen. Das sieht vielversprechend aus. Ganz gemütlich geht’s durch Buschland, wo wir Gnus, Zebras und Impalas sichten. Schließlich erreichen wir ein elektrisches Tor am Ende einer Unterführung. Eine Straße und Zäune trennen die 2 Parkteile. Jetzt geht es bergauf, die Pad ist durch Regen etwas ausgewaschen. Hier fahren auch Sedans herum, mit dem 4x4 fährt man aber doch lockerer über die steinige und holprige Pad.
Schließlich erreichen wir Tlopi. Es liegt in schöner Bergkulisse direkt an einem See. Auf einem Holzpodest steht ein Küchenzelt und ein Wohnzelt. Auf der netten Terrasse stehen 2 bequeme Holzstühle. Alles ist rustikal schön. Irgendwiebrauchen wir hier aber ein paar Stunden, um uns richtig wohl zu fühlen. Ich weiß nicht, ob Ihr das auch kennt ? Manchmal sind wir einige Zeit etwas kritisch mit der Unterkunft, aber dann fült man sich dann doch so sehr wohl, daß man nur ungern weg möchte ! Hier empfanden wir das so. Ein letztes Mal packen wir das ganze Gerödel aus und installieren uns zerst einmal auf der Terrasse. Gegenüber sitzt ein African Fish Eagle im Baum. Und auch die Velvet Monkeys begrüßen uns ca. 3 Meter entfernt im Baum sitzend. Die kleinen Drecksäcke gieren schon nach unseren Vorräten. Es sind wunderschöne kleine Affen, aber unglaublich schnell und geschickt. Vorab: Von uns konnten sie Nichts stehlen ! Wir genießen die Ruhe und fahren so gegen 17:00 Uhr noch eine kleine Runde. Außer einiger Bee Eaters und eines Zebras gibt es keine Sichtungen. Auf dem Rückweg stehen dann plötzlich Elefanten auf der Pad ! Klasse, die ersten in diesem Urlaub ! Leider haben wir nur noch 10 Minuten Zeit, hoffentlich räumen die Eles rechtzeitig den Weg ! Sie haben ein Einsehen und so genießen wir einen guten Anura Shiraz Mourvedre, griechischen Salat, Gemsquash mit Knobibutter und Boerwors. In der einbrechenden Dunkelheit gibt’s Besuch von etlichen Motten und am Horizont sehen wir wieder die Blitze zucken ! Das Gewitter schüttelt diese Nacht das Zelt ganz schön durch.
Gegen 7:00 Uhr geht es mit einer frischen Kanne Kaffee auf eine Runde durch den Park. Unsere Hoffnung auf eine zweite Begegnung mit den Elefanten erfüllt sich leider nicht. Vom Aussichtspunkt aus haben wir einen guten Blick aufs Tlopi Camp. Aber auf dem Loop ist nichts los und als wir die Abzweigung auf die Teerstraße zum Lenong Lookout erreichen, hat sich eine graue Wolkenwand gebildet. Also geht’s zum Camp zurück und lecker Frühstücken. Da es hier keinen Gasherd gibt, funktioniert der Reisetoaster nicht. Also muss die nur langsam warm werdende Herdplatte als Toaster herhalten. Auf dem Küchenboden entdecken wir einen Miniskorpion. Tagsüber lenken uns der Fisheagle, die Bee Eaters und die Affen etwas ab. Am Ende des Sees kommen etliche Antilopen und eine große Baboon Truppe zum Trinken. Unser Zelt hat übrigens den Vorteil, am Ende des Camps mit nur einem Nachbarn zu liegen.. Gleichzeitig ist es am weitesten von der Stelle entfernt, an der die meisten Tiere zum Trinken kommen.
Dann kommen die neuen Nachbarn an, Deutsche so in die 60 Jahre alt. Die Frau ist vorsichtig gesagt nicht ganz so gut drauf und schimpft ununterbrochen ihren Mann an. Hier gibt’s ja keine Tiere, auf Südafrika hat sie eh keine Lust, sie weiß ja gar nicht, was sie hier soll und in Namibia wars sowieso viel schöner. So ging das dann übrigens die restlichen 2 Tage weiter.
Gegen Abend reißt der graue Himmel dann auf und der Marakele NP wird in ein wunderschönes Licht getaucht. Das Wasser des Sees ist ganz glatt und die Berge spiegeln sich stimmungsvoll darin. Das leckere Braii schmeckt wieder und bei einem erneut aufziehenden Gewitter verbingen wir den Abend auf der Terrasse mit einem Gläschen Wein. Die Nacht wird wieder unruhig, die Zeltwände wackeln ganz schön.
Champagner8'705 Beiträge · seit 201014. Apr. 2012 · #151
casimodo schrieb: Die kleinen Drecksäcke
Hier gabs das erste Lachen des Tages!! (Bin aber auch noch nicht lange auf, im Schlaf lach ich glaub nicht 😉 ) Zum Glück hab ich mich nicht an meinem Kaffee verschluckt!
Danke für die pünktliche Lieferung der Fortsetzung - und ich mag es sehr zu lesen, was für Genießer Ihr seid! Vorallem wenn man dagegen das Gemecker der nicht-so-ganz-gut-draufenen Dame im Ohr hat.....
Schönes Wochenende - und bei dem kalten Wetter würde ich, wenn ich Casimodo heißen würde, die Tage am Rechner verbringen und im Reiseberichtschreiben schwelgen 😛
Liebe Grüße von Bele
Off topic:
namibiafieber schrieb: wäre ja auch mal was so für mich - irgendwann ! Werde schon wen finden, der mich bgeleitet, wenn Mann nicht will ! Naja, ich hab' ja noch Hoffnung nach Einsatz der Task-Force 🙂
Notfalls fahren wie Zwei irgendwann mal zusammen los 😉 Und wegen Montag melde ich mich noch bei dir!
Alexa1'249 Beiträge · seit 201214. Apr. 2012 · #152
Guten Morgen Carsten, Ich lese auch fleißig mit, Dein Bericht ist toll und erst die Fotos! Vielen Dank für die Mühe! Habe auch gerade den ersten Kaffee mit Deinem Bericht genossen.. Und gerade auf Marakele war ich sehr gespannt, dorthin geht es nämlich im September! Ist leider noch lange hin, aber zum Glück gibt es hier so tolle Berichte, die die Wartezeit versüßen... Liebe Grüße, Alexa
mamba29835 Beiträge · seit 200614. Apr. 2012 · #153
Hallo Carsten,
auch von mir ein ganz dickes Lob für den tollen Reisebericht. Ihr seid auf unserer Traumroute unterwegs gewesen, die sich aber für uns leider mit Kleinkind so nicht verwirklichen lässt. Nach Deiner tollen Beschreibung vom Marakele NP freu mich mich schon besonders darauf, da geht es nämlich Ende Juli endlich hin.
Ich bin gespannt auf die Fortsetzung Deines Berichts.
Strelitzie2'847 Beiträge · seit 201114. Apr. 2012 · #154
Moin Carsten,
muss Dir endlich "Danke" sagen für das Vergnügen, an Eurer Reise teilnehmen zu dürfen! Freue mich sehr auf noch viele Fortsetzungen!
Gruß Strelitzie
(O.T. Woran liegt es, dass ich mal Beitragszeiten sehen kann, mal nicht! Bin nicht immer angemeldet?)
Helsinki171 Beiträge · seit 201214. Apr. 2012 · #155
Guten Mittag,
Carsten, danke Dir für den Bericht über den Marakele!Die Velvet Monkeys kenne ich seit dem Papayaraub ja sehr gut 😄 Auf das Tlopi Camp freue ich mich schon. Wenn wir da ankommen haben wir 3 Nächte in unserem Mini-Ultralight-Groundtent hinter uns. Das wird dann auch unsere letzte Übernachtung in Südafrika sein, danach gehts wieder nach JNB zum Flughafen und nach Frankfurt zurück.
Aber erstmal dauerts ja noch mehr als 2 Monate bevor wir losmachen 🙂
Südafrika, Swaziland 2010
Südafrika und Botswana 22.06.-14.07.2012
Südafrika, Swaziland 18.12.14-05.01.2015
Südafrika und Botswana 27.12.- 14.01.16
Südafrika, just Kruger 24.06. 16- 10.07.16
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also den "Dankes-Button" hab ICH nicht gedrückt, der kam von meiner besseren Hälfte, weil mir wäre der zu "dürftig".
Du schreibst:
Irgendwiebrauchen wir hier aber ein paar Stunden, um uns richtig wohl zu fühlen. Ich weiß nicht, ob Ihr das auch kennt ? Manchmal sind wir einige Zeit etwas kritisch mit der Unterkunft, aber dann fült man sich dann doch so sehr wohl, daß man nur ungern weg möchte ! Hier empfanden wir das so.
JA, das kennen wir nur zu gut. Uns ist das bei vielen Unterkünften schon so gegangen. Auf Anhieb fällt mir da das Camp Kwando ein. Nach einer kleinen Eingewöhnungsphase (die auch nötig war) waren wir dort außerordentlich zufrieden und wollten, so wie Du das auch beschreibst, gar nicht mehr weg.
An der Zeit, als Du Deinen Bericht heute früh geschrieben hast kann man erkennen, welch geruhsamen Job diese Banker doch alle haben. Unsereiner liegt um 1.00 Uhr FRÜH schon längst im Erschöpfungsschlaf, hingegen die Banker (da ja tagsüber im Ruhezustand) erst zu sehr sehr später (in diesem Falle früher) Stunde zur Aktivität neigen. Unglaublich, ich glaub ich hab den falschen Job!
Aber Dir verzeihen wir das natürlich, aber auch nur darum, weil Dein Bericht so schön ist.;)
Conny meinte zu der Story von Euren deutschen Nachbarn im Tlopi Camp: da siehste mal, wie gut´s dem Carsten und dem bayern schorsch geht. Was Sie damit wohl meinte???
Viele Grüsse zu Euch und zu Allen, die hier diesen tollen Reisebericht mitlesen.
endlich der langersehnte Marakele-Teil. Vielen Dank dafür. Die Bilder sind schon mal sehr schön...und ganz besonders hat es mir der kleine Skorpion angetan. Will ich auch sehen!! 😎 Und die Fletsche für die Affen wird auch eingepackt. Die "Drecksäckee" sollen mir nicht noch einmal den Kuchen vom Teller klauen. 😮 🤩 (Ist mir in Kenia mal passiert. Ausser mir fanden das alle lustig 😵 ) Ihr habt ja noch zwei Tage im Park, hoffentlich könnt Ihr noch das ein - oder andere Wild entdecken. Geben soll es ja alles?! Heut in zwei Wochen sind wir dann endlich auch dort. Bin gespannt auf die Fortsetzung.
Könnte quasi sofort losfahren - einfach toll wie Du schreibst 🙂
Uuund Bele und Antje -> zu dritt wird so ne Reise billiger 😛 Mein Menne ist ja auch nur "50% Afrika infiziert" 😄
Grüßle Soni
casimodoThemenstarter4'531 Beiträge · seit 200715. Apr. 2012 · #159
Marakele 2. Teil
Am nächsten Morgen klingelt gegen 6.00 Uhr de Wecker. Der Nachbar bekommt aber schon vorher sein Fett weg. Mit gepackter Kühltasche geht’s los zum Drive. Wieder nehmen wir den Loop um den See und sichten Kudus und Zebras. Da das Wetter gut ist, biegen wir Heute nach links in Richtung Lookout ab. Es geht durch Gras- und Baumlandschaft umgeben von wundervollen Bergen. Dann wird langsam leise neben mir. Kerstin sitzt auf der steilen Straße am Abgrund. Gott sei Dank kommt uns auf der schmalen Straße niemand entgegen. Dafür werden wir oben mit einer herrlichen Aussicht belohnt. Kerstin ist so angespannt, dass sie es gar nicht so richtig genießen kann. Auf einer Bank schauen wir in die Ferne, trinken Kaffee und beobachten die Straße hier hoch. Auf dem kleinen Plateau hat es einige große Sendestationen, sonst nichts.
Dann geht es wieder nach unten. Die Abfahrt ist wesentlich entspannter, am Straßenrand beobachtet uns ein Dassie und sogar einige Proteen blühen. Vorbei an einer grasenden Gnuherde geht’s weiter Richtung Tal. Wir beschließen, noch den unteren Teil des Parks zu besuchen. Also die Holperpad weiter runter, durchs Elektro-Tor in den unteren Teil und dann erreichen wir den ausgesuchten Birdhide. „Birdhide“ hieß bei uns bisher, dass sich die Birds dort stets vor uns „gehided“ haben, wie es hier wohl sein wird ? Von einem kleinen Parkplatz aus geht es so ca. hundert bis zweihundert Meter durch den Busch zu einem Unterstand. Von dort aus sieht man ein Rietfeld, vermutlich ein Wasserloch. In den Büschen über uns fliegen tatsächlich einige schöne Vögel herum. Und dann hören wir nicht weit entfernt hinter dem Riet das drohende Schnauben eines Nashornes..... und dann das irgendeines Kontrahenten. Zu sehen ist aber absolut nichts. Und was tut man in so einer Situation ? Natürlich etwas Unvernünftiges! Gaaaanz vorsichtig verlasse ich den Unterstand und gehe im Unterholz einige Meter nach Rechts. Gerade so kann ich ca. 50 Meter entfernt zwei unfreundlich grunzende Rhinos entdecken. Sie sind mit sich selbst beschäftigt und beide nicht gut gelaunt. Ich hole Kerstin, wir halten das für ungefährlich, schließlich ist der Weg ein paar Meter nebenan und Buschwerk umgibt uns. Vorsichtig schleichen wir zu der Stelle von eben..... Dann dreht sich das ein Rhino plötzlich um und grunzt uns an:“ Hurrhuhrruuhuu“ Kerstin belächelt mich immer als Angsthasen, aber jetzt rennen wir wie eine kleine Impalaherde wortlos und in neuem persönlichen Rekord die paar Meter zum Unterstand zurück. Wir sind aufdiehundertstelSekunde im gleichen Moment gestartet. Ohne Blickkontakt und Worte. Schwer schnaubend schauen wir uns an und fangen an, uns totzulachen. Wir sind vielleicht bescheuert ! Wahrscheinlich hat das Rhino uns nicht einmal bemerkt ! Wenige Zeit später laufen zwei Ranger gemütlich direkt an der Stelle vorbei, wo eben noch die Rhinos waren...
Nicht weit weg grasen noch zwei Strausse, eine halbe Stunde später gehen wir zurück zum Auto und fahren in eine als 4x4-Route gekennzeichneten Weg. Plötzlich wird die Vegetation etwas offener und wandelt sich in eine Grasfläche mit einigen Bäumen und Büschen. Dort erwischen wir einen schönen Bee-Eater direkt am Weg etliche Giraffen, Zebras und andere schöne Vögel. Wir sind ganz alleine und genießen ohne auf die Uhr zu schauen die schöne Szenerie. Gegen 11:00 geht’s zurück zu den immer noch zankenden Nachbarn und verbringen den Tag nach einem kleinen Lunch mit einem Schläfchen und Nichtstun.
Gegen 16:00 Uhr geht’s noch einmal in den unteren Teil. Ein African Hopoe, eine kleine Eule, Giraffen, Zebras, ein hübscher Schakal und putzige Yellow Billed Hornbills können wir in Ruhe beobachten. Auf der Rückfahrt entdecken wir noch einen Cookal. Den Abend verbringen wir mit einem stimmungsvollen Braii, dann verfeuern wir die Holzreste und genießen die letzte Flasche Wein beim Selfcatering. Am Horizont gibt es wieder intensives Wetterleuchten.
Am nächsten Morgen heißt es zum letzten Mal selbst Frühstück machen. Die Nachbarn erleichtern uns die Abreise von diesem schönen Platz, sie Zanken natürlich immer noch. EIn Affe beobachtet Kerstin beim Brote schmieren. Ein letztes Mal fahren wir durch den Park und zum dritten Mal nehmen wir die 4x4 Strecke. Und das lohnt sich heute morgen ! 8 Nashörner ziehen ein ganzes Stück entfernt durchs Unterholz. Eine mehrköpfige Giraffenfamilie ruht sich im Schatten eines nahen Baumes aus. Dann geht es auf die Straße. Wir haben wieder eine längere Fahrstrecke vor uns in Richtung Soutpansberge/Louis Trichard. Die Entfernung beträgt 425 KM. Die Fahrt führt entlang unzähliger Private Game Reserves durch einige Kleinstädte bis hin zu den eindrucksvollen, roten Soutpansbergen....
Schelm133 Beiträge · seit 200915. Apr. 2012 · #160
Moin Carsten, ich bin immer wieder begeistert von dem Bericht und den Fotos! Besonders auf diesen Teil hab ich mich sehr gefreut, weil da alte Erinnerungen wach werden. Tlopi ist wirklich schön, auch der Blick "von oben" macht mich sehnsüchtig. Muss meine Reiseplanung doch noch mal überdenken, scheint mir.
Schönen Sonntag und danke für die Frühstückslektüre.