5100 KM Katzen und Mäuse unfenced
Reisebericht unserer Südafrikatour vom 23.02. bis zum 19.03.2012
Route
Flug Frankfurt Capetown mit Lufthansa
1 Nacht Tulbagh Tulbagh Country Manor
3 Nächte Tankwa Karoo NP Elandsberg
1 Nacht Upington Le Must River Manor
2 Nächte Kgalagadi NP Kalahari Tented Camp / Honeymoon Tend
1 Nacht Kgalagadi NP Gharagab
1 Nacht Kgalagadi NP Bitterpan
2 Nächte Kgalagadi NP Urikaruus
2 Nächte Kgalagadi NP Killie Krankie
1 Nacht Kuruman Red Sands Country Lodge
1 Nacht Rustenburg Terra Casa B&B
3 Nächte Marakele NP Tlopi Tented Camp
3 Nächte Leshiba Wilderness Venda Village Camp
2 Nächte Kapama Private Game Reserve Kapama Buffalo
Flug Johannesburg Frankfurt mit Lufthansa

Das Hauptziel unserer achten Reise ins südliche Afrika sollte der Kgalagadi Transfrontier Park sein. In 2009 waren wir nur 2 Nächte in diesem wunderschönen Park, was natürlich viel zu kurz war.
Da es ausschließlich in Wilderness Camps gehen sollte, haben wir mit der Planung der Reise weit über ein Jahr vor unserer Abreise begonnen. Die Entscheidung für die restliche Route fiel uns dann wirklich schwer. Da es auch zu uns bisher unbekannten Zielen gehen sollte, haben wir uns zu dieser etwas ungewöhnlichen Reise entschlossen und es nicht bereut.
Vorab schon einmal. Bis auf eine letztendlich unbedeutende kleine Schwierigkeit mit der Buchung im Moonriver Guesthouse in Upington hatten wir eine wunderbare Reise mit tollen Naturerlebnissen, 14 Nächten Selbstversorgung, tollen Unterkünften und Begegnungen mit netten und witzigen Menschen, die wie wir naturverbunden sind. Unsere bisher eher spärlichen Offroaderfahrungen wurden im KTP und auf dem Leuberg 4x4 Trail wieder etwas ausgebaut.
Die reinen Fahrtage von Tankwa nach Upington, vom KTP nach Kuruman, von Kuruman nach Rustenburg und von Kapama nach JoBurg waren letztlich kein Problem. Die Wilderness Camps im KTP sind alle wunderschön. An allen Campwasserlöchern hatten wir Löwen oder Leoparden.
Endlich haben wir ohne Ranger Cheetahs in freier Wildbahn sehen dürfen.
Der Mietwagen von KEA war entgegen aller Bedenken OK und funktionierte bis auf einen Wackler am Kühlschrank einwandfrei. Er musste einiges aushalten und leistete uns treue Dienste. Allerdings blieben einige Schrauben des Frontbumpers auf den teilweise üblen Wellblechpisten im wahrsten Sinne des Wortes „auf der Strecke“.
Wieder einmal hat uns das Forum bei der Planung unserer Reise toll unterstützt. Gerade bei den Fragen zur Route, dem Weinkaufen, dem Seednet und dem Braiien haben wir wertvolle Hilfe erhalten. Dafür noch einmal allen ein „herzliches Danke“
Ich fange jetzt doch schon am heutigen Samstag mit dem Bericht an, um bei einem bestimmten Forumsmitglied keine Langweile ab Sonntag 17:00 Uhr zu bescheren ;-))
Die weiteren Teile dauern sicher eine Weile. Auch deswegen, weil die meisten Bilder bisher noch im RAW-Format auf der Festplatte schlummern :













