31.03.2025 Fish River Canon nach Mesosaurus
Vom Canon aus machen wir uns auf den Weg nach Mesosaurus. Nach einem kurzen Stopp in Hobas besuchen wir das Cano Roadhouse.

Hier waren wir in 2002 zum Tanken!

Mit dem „alten Roadhouse“ hat das hier nun gar nichts mehr zu tun!

Das ehemals urige Anwesen ist inzwischen eher eine „Busses Welcome Location“. Mit all den alten Autos hat es aber trotzdem irgendetwas.


Etwas nachdenklich beobachten wir zusammen mit Ruth und Uwe die Szenerie und denken an die alten, vergangenen Zeiten zurück.
Die Weiterfahrt führt uns durch weite, offene Landschaften. Sogar einige Zebras sind zu sehen. Schön!


Unser Zwischenziel ist das Seeheim Hotel.


Kerstin und ich waren hier noch nie.

Nach einer sehr rumpeligen Zufahrt stehen wir vor einem ausgestorben wirkenden Gebäude. In der Mittagshitze werden wird trotzdem nett empfangen und ja, wir können eien Rock Shandy und einen Lunch haben. Zuerst werden Mails gecheckt,

dann gibt es in einem Innenraum die bestellten Oryx Würste. Sie schmecken wirklich gut!
Im Innenraum hängen alte Bilder (wir lieben so etwas) und einige Dekostücke! 🙄



Wir sind uns einig, dass es ein guter Platz für unseren Lunch war und fahren weiter.


Die Strecke führt an Keetmanshoop vorbei in Richtung Mesosaurus. In Keetmanshoop waren wir nur in 2002 und dann nie mehr. Die Gegend kommt uns komplett fremd vor.
Die letzten Kilometer führen über Schotter. Am Giants Playground noch ein schneller Fotostopp, dann sind wir da.



Unbedingt wollten wir den fast berühmten Giel noch kennenlernen und die Tour mit ihm machen. Und tatsächlich empfängt er uns an der kleinen Rezeption. Ein alter Mann mit funkelnden Augen, einem guten Humor und Charisma.

Wir sollen hinter ihm her zum Campground fahren. Uwe und Ruth waren schon mehrmals hier. Wir sind sehr gespannt.


Die Landschaft mit den Felswackern und den zahlreichen Köcherbäumen ist noch schöner als erwartet. DER Weberbaumcampground ist bereits besetzt, aber der zweite hat ebenfalls ein Nest und gefällt uns nicht weniger gut!

Die Ablutions sind einfach aber OK.
Wir beziehen Plätze im Schatten und beobachten alle vier die Webervögel.

Die sind Gäste gewohnt und gehen gewohnt putzig ihren Geschäften nach.



Das hier ist wieder einmal ein Platz, für den eine Nacht zu kurz ist! Gegen Abend türmen sich dramatische Wolken auf.

Am Horizont tobt ein Gewitter und langsam färbt sich der Abendhimmel rosa! Sofort schwärmen wir alle vier aus und suchen neue Perspektiven.


Der Himmel meint es erneut gut mit unserer kleinen Reisegruppe.


Es ist erneut ein Perfekter Abend, nur eben leider der letzte gemeinsame mit den Muckels!







Ziemlich zufrieden bereiten wir gewohnt unkompliziert und ohne jegliche Diskutiererei das Braii vor und genießen erneut einen phantastisch schönen Abend! Leider habe ich keine der irren Lichtmalerfotos. Die hat Uwe im Kasten.



























































































