ANNICKThemenstarter8’066 Beiträge · seit 200805. Nov. 2022 ·
Fortsetzung
Langsam wird es Zeit in die Stadt zurück zu fahren. Wir nehmen Francette mit denn sie wohnt im Zentrum.
Sie empfehlt uns einen Abstecher auf die Sambirano Brücke. Es soll da sehr authentisch zugehen. Machen wir auch. Vor der Brücke gibt es viele kleine Essmöglichkeiten.
Die Aussicht von da oben ist wunderschön.
Eine Weile schaue ich dieser Dame zu.
Am Ende der Brücke
finden wir eine kleine Kneipe und gönnen uns ein kühles Bier.
Später überquerren wir wieder die Brücke zu Fuss.
Am Ufer vom Sambirano ist immer etwas los.
Francette verlässt uns nach der Brücke
und wir fahren anschliessend ins Hotel zurück. Ich plaudere ein wenig in der Lobby mit 2 Holländer die auf der Durchreise sind. Gegen 20 Uhr begebe ich mich zum Restaurant. Das Zebu Steak sowie Tomatensalat sind OK. Das Gemüse wurde nur gekocht und nicht gewürzt und schmeckt sehr fade......
ANNICKThemenstarter8’066 Beiträge · seit 200807. Nov. 2022 ·
Mittwoch, den 10. August 2022
Um 07.15 gibt es Frühstück. Ein Haufen Chinesen sind schon im Restaurant und essen sich mit einer Reissuppe satt. Mein Café kann man leider mit Thé verwechseln.....Die Konfitüren sind ungeniessbar. Die Küche hier haut mich nicht vom Hocker! 😣
Punkt um 8 Uhr stehen Francette und Jacky vor der Rezeption und es kann losgehen. Wir folgen während 18 Kilometer dem Fluss Ramena aufwärts und halten unweit von einem kleinen Dorf an. Es geht dann weiter zu Fuss. In solchen kleinen Häusli werden nachts die Hühner gehalten.
Wir nähern uns dem Dorf.
Bald erblicken wir schon ein Kind
und seine Familie.
Hier wird noch archaisch auf dem Acker gearbeitet.
Die Rinder werden mit Obstschalen ernährt.
Francette hat da einen Onkel und sie kauft ein wenig Obst bei ihm. Eine Stunde später geht es weiter nach Ambobaka. Da besuchen wir zuerst einen madagassischen traditionellen Heiler. Von Generation zu Generation wird diese Gabe übergeben. Vor der Hütte warten schon einige Patienten.
Unser Heiler hat sich auf verschiedene Verstauchungen und Knochenbrüche spezialisiert.
In solchen kleinen Räumen werden die Patienten untergebracht und versogt.
Nur der Heiler kennt sich mit den Heilpflanzen aus. Er macht damit Umschläge.
Leider wollte er nicht dass ich bei seiner Behandlung fotografiere. Es sei fady!
ANNICKThemenstarter8’066 Beiträge · seit 200809. Nov. 2022 ·
Fortsetzung
Es wird jetzt Zeit dass wir zum Ramena Fluss fahren. Da wollen wir per Pirogue die Wasserfälle du Bon Père besuchen. 10 Minuten später erreichen wir den Fluss. Am Ufer ist wie immer etwas los.
Die Farben sind wunderschön.
Auf der Brücke halten wir an
denn traditionnelle Flosse sind gerade unterwegs.
Es ist sehr interessant ihen zuzuschauen.
Auf der anderen Seite parken wir anschliessend und laufen zum Ufer runter. Ein kleines Ruderboot erwartet uns. Es macht Spass das Geschehen zu beobachten.
Eine halbe Stunde später lässt uns der Kapitän aussteigen und wir machen uns auf den Weg zu den Wasserfällen. Unterwegs begegnen wir einigen Eidechsen.
Nach 15 Minuten erblicken wir schon die ersten Becken.
Hi Annick! Habe deinen Bericht gerade in einem Rutsch durchgelesen! Wow! Vielen Dank für die tollen Fotos, Eindrücke und Informationen. Dank dir ist Madagaskar auf meiner Wunschliste ziemlich weit nach oben gerutscht! Toll vor allem die Chamäleons... Mein Favorit sind aber deine Berichte über das Essen und die passenden Fotos dazu 🙂 🙂 🙂 Da läuft mir gleich das Wasser im Mund zusammen! Bin schon gespannt, wie es weitergeht! Viele Grüße, Kathrin
ANNICKThemenstarter8’066 Beiträge · seit 200810. Nov. 2022 ·
@Kathrin: gutes Essen tut immer gut! 😛 Schön das du noch dabei bist.
Fortsetzung
Das Wasser lädt zum Schwimmen ein.
Wir klettern die Felsen hoch.
Ein kleines Paradies haben wir hier gefunden.
Gegen Mittag kommt eine Dame vom nahegelegen Dorf und bringt uns zu essen. Der Tomatensalat sowie die Achards schmecken sagenhaft. Dann gibt es noch Cocoreis mit Fisch und Sauce. Miam miam. Viel lassen wir nicht übrig.....
Die Dame packt anschliessend das ganze Geschirr und verabschiedet sich von uns.
Für uns heisst es jetzt Erfrischung! Mensch tut das gut.
Eine Stunde später laufen wir zum Ufer zurück.
Unser Kapitän wartet auf uns und es geht zurück Richtung Wagen.
Viele Einheimische sind unterwegs.
Es ist schön einfach an nichts zu denken.
Alles sieht so friedlich aus.
25 Minuten später steigen wir in unseren Wagen und fahren Richtung Ambobaka zurück.
ANNICKThemenstarter8’066 Beiträge · seit 200815. Nov. 2022 ·
Fortsetzung
In Ambobaka verbringen wir noch ein wenig Zeit.
Gegen 16.30 fahren wir zum Hotel zurück. Anschliessend erkunde ich mich telefonisch ob noch etwas in der Antoremba Lodge unweit von Ankify frei sei. Kein Problem heisst es da. Ich vereinbare für den nächsten morgen ein Transfer. Ab morgen habe ich auch kein Auto mehr. Jacky fährt nach Diego Suarez zurück. Danach begleiche ich meine Rechnung beim Chinesen. Dieser wollte mich um 100'000 Ariarys bescheissen. Er kann nicht Rechnen.... Um 19 Uhr nehme ich ein Cyclo Pousse bis zum Restaurant Chez Patricia, eine Institution in Ambanja.
Die Karte ist zwar klein aber es wird alles frisch zubereitet.
Ich bestelle einen Tomatensalat, Crevettes sauce aigre douce mit Reis. Ein Genuss! 😛 Im Lokal kommen praktisch nur Vazahas. Die Chinesen mögen anscheinend keine französische Küche. Zurück ins Hotel nehme ich auch wieder ein Cyclo Pousse. Kostet nur 1500 Ariarys ein Weg.
Donnerstag, den 11. August 2022
Um 5 Uhr früh morgens wird aufgestanden. Ich muss spätestens um 7 Uhr am Hafen von Ankify sein. Da werde ich von der Antoremba Lodge abgeholt. Eine halbe Stunde später verlassen wir das Palma Nova Hotel. Wir brauchen 50 Minuten bis zum Hafen. Ich überreiche Jacky sein Trinkgeld. Er scheint mehr als zufrieden zu sein und bedankt sich auch für die Tour. Das Boot erscheint pünktlich. Die Lodge wird von Franzosen geführt, Christine und Philippe. Die Fahrt dauert 20 Minuten. www.antoremba-lodge.com
Philippe bringt mich gleich zu meinem Bungalow.
Es tut gut wieder über ein wenig Luxus zu verfügen! 😎
Das Zimmer ist sehr cosy.
und das Badezimmer echt geraeumig.
Nach dem Auspacken wird ordentlich gefruestueckt. Miam miam. Danach erkundige ich ein wenig die Gegend.
Um 13 Uhr gibt es Mittagessen:
Der Fisch mit Kraeutern schmeckt sagenhaft. Wir sind nur 5 Gaeste in der Lodge. Den Nachmittag verbringe ich am Strand.
Der Sonnenuntergang mit einem Punch Coco bringt eine besondere Atmosphaere!
Auch das Abendessen erweist sich als sehr lecker. Das Fisch Carpaccio sowie das Curry aux crevettes hauen mich fast vom Hocker. 😛
Der Sonnenuntergang mit einem Punch Coco bringt eine besondere Atmosphaere!Das Fisch Carpaccio sowie das Curry aux crevettes hauen mich fast vom Hocker.
War es nicht eher der Alkohol, der Dich vom Hocker gehauen hat? 😛 LG aus Puerto Karsten
ANNICKThemenstarter8’066 Beiträge · seit 200816. Nov. 2022 ·
@Karsten: warscheinlich Beides! 😛
Freitag, den 12. August 2022
Gegen 07.00 setze ich mich auf die Terrasse und schaue mir das Geschehen auf dem Meer an.
Diese einheimische Dame sorgt eine Weile für meine Aufmerksamkeit.
Hier verläuft das alltägliche Leben.
Eine halbe Stunde später knurt dann der Magen und ich gehe frühstücken. Das Essen wird wieder zu einem Highlight. Es gibt Cake, selbstgemachtes Brot, Papaya, hausgemachte Yogurths, hausgemachte Konfitüren, frischer Mandarinensaft und Eier nach Wahl. Gleich um 08.30, bevor es zu heiss wird, gehe ich mit dem Guide Lava wandern.
Wir passieren Vanilla
sowie Obstplantagen.
Kleine Dörfer gehören auch dazu.
Die Natur finde ich einfach herrlich.
Die Dorfbewohner sind immer sehr nett und gesprächig.
PKPapa Kenia541 Beiträge · seit 201217. Nov. 2022 ·
Hallo Annick,
jetzt habe ich mich auch durch Deinen Bericht gearbeitet. Wie immer schön und informativ geschrieben. Die Fotos sind wieder „Spitze“. Danke fürs zeigen!
Viele Grüße Papa Kenia Dieter
ANNICKThemenstarter8’066 Beiträge · seit 200817. Nov. 2022 ·
@Papa Kenia: schön dass du auch noch dabei bist! 🙂
Fortsetzung
Hier werden ordentlich die Klamotten gewaschen.
Im Dorf
macht man interessante Bekanntschaften.
Die Kinder sind eine echte Freude.
Lava bringt mich auch noch zu seinem selbstgebautes Haus.
Purer Luxus für Madagasy Verhältnisse!
Seine Frau offeriert mir einen Thé.
2 Stunden später sind wir wieder in der Lodge zurück. Langsam wird es auch heiss und ich entschliesse mich das Meer ein wenig zu geniessen. Am Strand ist immer etwas los.
Auf dem Wasser ebenso.
Um 12.30 wartet mein Mittagessen im Restaurant.
Es gibt Tomatensalat, Gemüsequiche und flambierte Bananen. Miam, miam.
ANNICKThemenstarter8’066 Beiträge · seit 200819. Nov. 2022 ·
Fortsetzung
Den Nachmittag verbringe ich am Strand.
Es ist Ebbe und die Kinder suchen Muscheln.
Ich unternehme auch noch einen Spaziergang. Unweit von der Lodge gibt es einige Ferienhäuser. Sie gehören meistens Franzosen die auf der Insel La Réunion leben.
Dieser Junge hat sich ein einheimisches Boot angefertigt und beschäftigt sich damit.
Die Zeit vergeht im Nu.
Und schon wird es Zeit für das Abendessen. Es gibt Rüblisuppe, Gambas mit Reis und Salat, Crème Brûlée. Inzwischen sind auch 2 italienische Pärchen angekommen und sorgen für Unterhaltung.
Samstag, den 13. August 2022
Nach dem Frühstück geht es per Boot nach Nosy Mamoko. Diese von Touristen nur selten besuchte Insel birgt erstaunliche Reichtümer. Sie ist ein ehemaliges arabisches Handelskontor. Heute ist die Insel eine heilige Stätte, deren althergebrachten Traditionen von den Bewohnern, die der Volksgruppe Sakalava angehören, gehütet werden. Wir brauchen gute 45 Minuten mit dem Speedboot um die Insel zu erreichen.
Man spürt sofort eine besondere Atmosphäre.
Nosy Mamoko beherbergt auch zahlreiche Macaco Lemuren. Eine Macaco Lady empfängt uns sofort und holt sich eine Banane.
Hallo Annick, ich lese immer noch fasziniert mit. Deine Reise ist sehr spannend, und ich bewundere immer wieder deinen Mut so eine Reise alleine zu unternehmen. Dass dir das Essen überall so gut schmeckt ist ja toll. Liebe Grüsse und ein schönes Wochenende Caroline
2016: Südafrika mit Gardenroute
2018 : Vic Falls, Namibia, Botswana, Mauritius
2020: Kapstadt und Gardenroute
2022: Namibia
2024: Namibia und Südafrika
2026: Namibia und Botswana
Salut, Annick! Da geht es mir wie Caroline: Hut ab, dass Du Dich traust, alleine zu reisen! Ich wurschtle zwar auch oft alleine herum, aber diese "Abenteuer" wie Du wage ich nicht...
Du schreibst ja immer wieder, dass es "heiß" war. Lag / Liegt das an den Temperaturen oder der Luftfeuchtigkeit? Als Vgl. habe ich "nur" die Seychellen, wo es Anfang November konstant 25-27 Grad hatte und ca. 75% Luftfeuchtigkeit. Ich fand das nicht ungut und bin sehr viel gewandert, allerdings hab ich geschwitzt wie noch nie.
Was mich auch interessiert sind Deine Bilder / Portraits von den Kindern und Einheimischen. Fragst Du da jedesmal vorher, ob Du Fotos machen darfst? Ich habe da immer eine große Scheu, Leute zu fotographieren, obwohl es mich auch in gewissen Situationen sehr reizen würde.
ANNICKThemenstarter8’066 Beiträge · seit 200820. Nov. 2022 ·
@Enilorac: danke für die Blumen! 🙂 Und wie man so schön sagt: gutes Essen gehört auch zu einem gelungenen Urlaub. Da werden Bayern Schorsch, Casimodo und Lotusblume bestimmt einverstanden sein. 😛
@rik m.: @ nein tagsüber war es echt heiss. Geschwitzt habe ich nicht besonders denn die Luftfeuchtigkeit um diese Jahreszeit war ganz OK. Ja für die Bilder habe ich jedesmal gefragt ob es in Ordnung sei. In Madagaskar gibt es nämlich viele Fadys und die Einheimische sind sehr gläubig.
Fortsetzung
Monsieur Macaco kommt sehr schnell hinterher angerannt und will natürlich auch eine Banane.
Er geniesst sie in vollen Zügen.
Andere Lemuren erscheinen einige Minuten später. Es hat sich herumgesprochen dass Vazahas Bananen verteilen! 😄
Im Dorf ist nicht viel los. Die Männer sind noch beim fischen. Sie bauen ihre Boote selber.
Die Kinder sind neugierig und scheu zurgleich.
Die ältesten Bewohnerinnen im Dorf: 2 hundertjährige Landschildkröten, die sich in aller Ruhe in dieser Umgebung bewegen.
Hi Annick! Großartig, wie du das alltägliche Leben in deinen Berichten beschreibst und mit der Kamera einfängst! Ich beschränke mich immer auf Natur - habe immer Scheu, die Leute zu fragen, ob ich sie fotografieren darf... Danke dass du uns daran teilhaben lässt! Viele Grüße, Kathrin
ANNICKThemenstarter8’066 Beiträge · seit 200821. Nov. 2022 ·
Fortsetzung
Diese Macaco Lemuren sind echt drolig.
Sie verlieren mich nicht aus den Augen.
Einige folgen mir hinterher.
Wir laufen durch das Dorf
und treffen eine Dame die ihre Fische reinigt.
In Madagaskar gibt es noch genügend Fische aber für wie lange noch?
die Lemuren mit Ihren großen braunen Knopfaugen sehen ja wirklich goldig aus. So eine Verfolgung hätte ich mir auch gern gefallen lassen. 🙂
Du scheinst auch mit dem Wetter Glück gehabt zu haben. August scheint eine gute Reisezeit für den Norden von Madagaskar zu sein. Hat es überhaupt mal geregnet als Du dort warst?
Ich bin gespannt auf die Fortsetzung Deines schönes Reiseberichts. Liebe Grüße Tina
ANNICKThemenstarter8’066 Beiträge · seit 200822. Nov. 2022 ·
@Tina: ja die Lemuren sind echt goldig! Ich hatte nur während einer Nacht ein Gewitter auf Nosy Bé sonst immer schönes Wetter. Um diese Jahreszeit windet es praktisch immer und der Himmel ist dadurch klar.
Fortsetzung
Langsam wird es Zeit für uns Abschied zu nehmen.
Mit dem Boot nehmen wir jetzt Kurs auf das Festland.
Da wollen wir kleine Wasserfälle bewundern und ein Dorf besuchen. 10 Minuten später legen wir schon am Strand an und laufen 300 Meter ins Landesinnere. Da treffen wir schon die ersten Dorfbewohner.
Sie waschen ihre Kleider und sie sind mir gleich sympatisch.
Wir plaudern eine Weile zusammen. Inzwischen sind auch neugierige Kinder dazugekommen.
Sie bleiben für mich eine echte Freude.
Sie wollen mich unbedingt herumführen.
Und so laufen wir zu den verschiedenen Becken der Wasserfälle.
Das Wasser ist kristallklar.
Eine halbe Stunde später geht es dann wieder bergabwärts.
ANNICKThemenstarter8’066 Beiträge · seit 200825. Nov. 2022 ·
Fortsetzung
Es wird mal wieder Zeit in die Lodge zurückzukehren. Wir verabschieden uns von den Bewohnern.
Auf dem Weg zur Antoremba Lodge begegnen wir einigen Booten.
Hier ein Foto von der so gemütlichen Lodge bei Ankunft.
Das Mittagessen wird auch gleich serviert. Es ist schon 13 Uhr. Es gibt Fisch Couscous, ein Genuss. Den Nachmittag verbringe ich am Strand beim Lesen und unterhalte mich auch ein wenig mit den Italienern. Morgen verlassen sie wie ich die Lodge und wollen auch nach Nosy Bé. Die Stimmung beim Sonnenuntergang und Punch Coco bleibt unvergesslich! 😛
Sonntag, den 14. August 2022
Um 7 Uhr packe ich meine Sachen und dann wird gefrühstückt. Ich begleiche noch meine Rechnung. Die Preise sind echt OK. 90 Euros pro Nacht in Vollpension kann man verkraften. 😄
FAZIT Antoremba Lodge - für Connaisseur und Flitterwochen bestens geeignet - sehr ruhig und gepflegt - gutes Essen - toller Strand - sehr nettes Personal - viele Aktivitäten echt zu empfehlen! 🙂
Um 9 Uhr fährt uns Philippe mit dem Speedboot zum Hafen von Hell Ville. Mit den Italienern teile ich da ein Taxi. Wir halten zuerst bei einer Bank an um Geld umzutauschen. Das Taxi lässt anschliessend die Italiener vor dem Hotel Arc-En-Ciel aussteigen. Für mich geht es weiter nach Andilana zur Ecolodge Le Grand Bleu. www.legrandbleunosybe.com
Da werde ich von Cécile und Jacques, die französischen Besitzer, recht herzlich mit einem Welcome Drink empfangen. Das Hotel, abseits vom ganzen Rummel, ist sogar bis zum letzten Zimmer ausgebucht.
Zum Glück hatte ich eine Woche vorher mein Bungalow reserviert. Ich werde danach zum Bungalow 5 Le Marlin Bleu gebracht. Das Zimmer ist zweckmässig eingerichtet.
Das Bad finde ich ein wenig klein bei 2 Personen.
Von der Terrasse aus geniesst man einen Blick auf das Meer.
Ich packe schon einmal meinen Koffer aus. Später esse ich einen Avocadosalat. Den Nachmittag verbringe ich am wunderschönen Pool.
Hier das Restaurant vom Pool aus.
Gegen Abend programmiere ich noch an der Rezeption die verschiedene Aktivitäten für die nächsten Tagen. Hier noch eine Karte von Nosy Bé mit Hotellage.
Im Hotel finde ich auch sehr schnell Anschluss denn es gibt viele Soloreisende. Morgen geht es nach Nosy Sakatia. Gegen 19 Uhr wird das Abendessen serviert. Die Küche ist leider nicht so lecker wie in der Antoremba Lodge. Es fehlt an Gewürzen. Ich wurde warscheinlich auch zu verwöhnt! 😄
ANNICKThemenstarter8’066 Beiträge · seit 200829. Nov. 2022 ·
Montag, den 15. August 2022
Gegen 7.30 frühstücke ich im Restaurant mit den 2 Italienern die auch dieselbe Tour gebucht haben. Das Frühstück ist lecker. Eine Stunde später werden wir vom Hotel zum Chanty Beach gebracht. Da warten die Boote um uns nach Nosy Sakatia zu bringen. Die Bootsfahrt dauert 20 Minuten.
Die kleine Insel vor der Westküste von Nosy Bé gilt als Paradies für Taucher. Auf der Insel gibt es eine Lodge mit Tauchbasis. Am Strand warten schon einige Liegestühle auf uns.
Der Morgen beginnt aber zuerst mit der Dorfbesichtigung.
Die Schule ist momentan geschlossen da Schulferien.