"Wer viel Kaffee morgens braucht, soll auch viel früher aufstehen"
gelesen habe. Bei deiner Beschreibung ist man wirklich mitten im Geschehen und kennt die Seinen 😉
Trotz Honeybadger und Leos gefällt mir ja dein Foto des Hornbills in der Impala Menge super gut!
Besten Dank und Grüße, Nette
P.S. Bele, muss ich noch bezüglich "altes Sango" und "Drama um Sango" aufgeklärt werden 😕 ? P.P.S @ Rennade: mein spezieller Dank für deine Klohäusel und Duschansichten (ernst gemeint!)
was für wunderbare Tiererlebnisse in herrlichster Landschaft. Ich bin ganz entzückt. Euer Glück mit den Löwen war ja wirklich riesig. Der kleine Nachwuchs unheimlich putzig. Und dass ihr keine Leoparden könnt, ist ja nun auch widerlegt. Eine schöne Sichtung! Ich bin gespannt, was der Tag noch so alles bringen wird.
ich bin ja ziemlich speachless, was nicht alle Tage passiert, ob diese tollen Sichtungen. Da habt ihr ja vollflächig abgeräumt. So ein kleiner Kevin fehlt mir noch, aber trotz so vielen schönen Löwensichtungen, gibt es für mich nichts was so schön ist wie ein Leopard tief in den Augen zu schauen. Von dir perfekt eingefangen.
Und es scheint Sony und du seit inzwischen „best friends“
Aber auch die Fotos ohne Getier sind sehr schön und verursachen bei mir eine Sehnsuchtsvolle Stimmung. Ich kann den Afrikanischen Bush hören und riechen und ich sehe im Kopfkino den unfassbaren Sternenhimmel der zum Greifen nahe erscheint.
ChampagnerThemenstarter8’797 Beiträge · seit 201002. Okt. 2018 ·
Tessi schrieb:Liebe Bele Auch mich hat die Gegend am Khwai völlig fasziniert. Ich war im Juni für drei Tage auf Mogotlho und es war unbeschreiblich schön. Danke dir für den tollen Reisebericht und ich fahre gerne mit zu Savuti.
Hallo Tessi, freut mich zu lesen, dass Khwai auch andere fasziniert (und deine Fotos spiegeln die Stimmung dort sehr gut wider) – ich denke ja manchmal, ich wäre da vielleicht ein bisschen voreingenommen…um nicht zu sagen ein bissle gaga 😊 😄 Nach Savuti geht es, sobald sich eine von uns beiden dazu aufraffen kann, weiterzuschreiben 😎
Flash2010 schrieb: ...über den kleinen "Kevin" musste ich herzlich lachen - darf man das als Lehrerin denn noch sagen?! 😄
Wenn es danach ginge (wir hatten neulich eine Konferenz, die fast nur vom Datenschutz handelte), dann dürften wir vermutlich nicht mal mehr PIEPS sagen.... 😈 . Ich glaube, wir haben momentan sogar nicht mal einen Kevin an der Schule 😎 – oder Reni 😐 ? Mir fällt zumindest gerade keiner ein.
Euer Leo.... Wow! Noch so ein wunderbares Erlebnis und vor allem so lang! Er ist aber auch wirklich ein hübscher, und extrem fotogen, das muss man ihm lassen!
Ja, man hätte meinen können, dass er das Shooting genießt (was natürlich völlig vermenschlichtes Denken und somit falsch ist).
speed66 schrieb: Trotz Honeybadger und Leos gefällt mir ja dein Foto des Hornbills in der Impala Menge super gut!
Ja, geht mir ähnlich - mir haben die Farben dort am Morgen so gut gefallen, Impalas sehen mit dem aufgestellten Fell irgendwie ganz anders aus .
P.S. Bele, muss ich noch bezüglich "altes Sango" und "Drama um Sango" aufgeklärt werden 😕 ?
Das sind olle Kamellen, Nette. Ich hatte in meinen Berichten 2012, 2013 und 2014 darüber geschrieben – aber keine Angst, du musst das jetzt nicht lesen 😗 🤪 . Ich schreib dir mal bei Gelegenheit ne Zusammenfassung per PM – ist ja noch ne Weile hin, gell? Und wie gesagt, es hat mit dem aktuellen Status nichts zu tun.
H.Badger schrieb:Liebe Bele, was für wunderbare Tiererlebnisse in herrlichster Landschaft. Ich bin ganz entzückt.
Sehr schöne Wortwahl 😘 - danke – das waren wir auch!
Euer Glück mit den Löwen war ja wirklich riesig.
Das Löwenglück hielt zum Glück noch weiter an… 😉
Ich bin gespannt, was der Tag noch so alles bringen wird.
Ich bin vor allem gespannt, wer von uns beiden sich als Erste aufrafft darüber zu berichten 😄 – das war heute früh im Lehrerzimmer noch nicht so ganz klar 😗 . Danach weißt du dann auch, was der Tag noch so gebracht hat 😎
Guggu schrieb:Liebe Bele, ich bin ja ziemlich speachless, was nicht alle Tage passiert,
😄 😛
wie ein Leopard tief in den Augen zu schauen. Von dir perfekt eingefangen.
Danke für’s Lob! 😘
Und es scheint Sony und du seit inzwischen „best friends“
Ich hab zuerst gestutzt, weil ich spontan an Soni (Sonja) aus dem Forum gedacht habe, wir sind nämlich schon lange best friends…. 🤨 Naja, die Sony und ich haben versucht, miteinander klarzukommen.... Aber du kannst mir glauben, ich habe diverse Böcke geschossen, und damit meine ich jetzt nicht, dass ich viele männliche Antilopen fotografiert habe 🙄 😗 .
Hab lieben Dank für das tolle Berichten
Sehr gern geschehen! 😘
Liebe Grüße und danke an alle, die unseren Bericht verfolgen - und schon mal einen schönen Feiertag morgen !
ChampagnerThemenstarter8’797 Beiträge · seit 201002. Okt. 2018 ·
Sodele, Rennade behauptet, sie könne von der Couch aus nicht schreiben 😗 - bei mir geht das komischerweise 😛 , also mach ' ich mal weiter, damit wir endlich nach Savuti kommen:
28.08.2019: Von Moremi North Gate nach Savuti / Teil 2
Am Ende von Khwai Village treffen wir noch auf ein Fahrzeug vom Sango Camp und Simi, Diteko und Lawrence und die Lodge-Mitarbeiter grüßen sich freudestrahlend und mit viel Palaver!
Bevor wir Richtung Savuti fahren, muss erst mal wieder Feuerholz besorgt werden. Danach folgt für mich eine wundersame Sache – es gibt keine Wasserdurchfahrt hinter Khwai Village 😐 . Später frage ich Diteko danach und er meint, dass das Wasser (noch) nicht da sei. Mich verwundert das trotzdem – letzten August war die Durchfahrt recht tief. Aber auch Reni kann sich an kein Crossing erinnern – sie sagt, ich hätte damals sogar darauf hingewiesen, dass jetzt gleich eine Wasserdurchfahrt käme – und dann kam NICHTS! Echt komisch....
Wir fahren leider nicht rechts am Khwai entlang in der Concession, was ich heimlich ein bisschen gehofft hatte, sondern auf der hässlichen breiten Schotterpiste Richtung Mababe Gate 🙁 .
Und dann biegt Diteko plötzlich rechts ab runter in Richtung zu den Magotho Campsites. JUHU!!! 🙂
Die berümten toten Bäume - wegen deren es letztes Jahr beinahe Streit gegeben hätte 😎
Unterwegs sehen wir die schon an andere Stelle erwähnten Rohbauten für Ablutions, zumindest soll es das wohl mal werden. Fotografiert hab ich leider nichts – ich musste ja meine geliebte Concession genießen 😘 !
Wir kommen an den Sites mit den hohen Nummern vorbei und halten dann an einer „bewohnten“ an. Sieht nicht nach Bush Ways aus, aber man scheint sich zu kennen, und zwar so gut, dass Lawrence genau weiß, wo er unter dem Gelächter der anderen ganz schnell etwas zu Essen mopsen kann! 😄
Die drei unterhalten sich
und ich höre „This morning they had been on number eight“. Ich habe eine leise Ahnung, worum es gehen könnte, denn ich weiß ja, wer sich hier gerne in der Gegend herumtreibt 😎 .
Wir drehen also um und fahren wieder hoch Richtung Transitroad - und tatsächlich: auf der Campsite 8, in deren Nähe wir vorhin schon vorbeigefahren sind, finden wir jede Menge Wild Dogs.
Ja, es ist mir schon ein bisschen peinlich, das zu erzählen 😊 – ich weiß, eigentlich hätte der Leopard für heute schon gereicht und auch insgesamt sind Gepard, Löwen und Leopard eigentlich genug für eine Reise. Aber man hat uns ja nicht gefragt 😗 – uns so freuen wir uns eben auch über diese Sichtung.
Es stinkt dort übrigens ziemlich, wo sich die Hunde aufhalten….. 🤢
Vor allem die Kleinen sind sehr aktiv, diese Beiden sind zum Brüllen, wie sie Elefantenkacke zerpflücken und die gefundenen Fasern stolz im Maul präsentieren.
Es wird gebalgt und gerangelt – alles leider im Schatten.
Irgendwann spitzen die Kleinen die Ohren und rennen dann plötzlich alle in eine Richtung: einige Erwachsene sind zurück von der Jagd und würgen das Futter für den Nachwuchs aus. Das sehen wir allerdings nicht, sondern nur die Meute, die sich aufs Fressen stürzt.
Von den Alten kümmert das einige gar nicht – sie liegen weiter im Schatten und dösen.
Als die Kleinen satt sind entfernen sie sich von uns Richtung Fahrweg – und dort wird dann weitergespielt und gekämpft. Dort hätten wir sie beim Vorbeifahren natürlich sofort entdeckt – sie liegen ja mitten im Weg! Da sieht man mal wieder, was ein paar Minuten ausmachen – zuerst sind sie unsichtbar (wenn man nicht gezielt nach ihnen sucht) und dann bilden sie sogar einen Roadblock!
Dieser erwachsene Hund, der bei den Kleinen in der Fahrspur liegt, hat eine tiefe Wunde quer über den Rücken – das scheint aber bei Wild Dogs nicht so selten zu sein, letzten August hatten einige der Hunde, die wir unten am Khwai River gesehen haben, frische Verletzungen.
Das Gewusel der vielen Hunde hört gar nicht auf
aber wir müssen weiter Richtung Savuti. Es ist jetzt schon 10.30 Uhr. Wenn wir so weitermachen, kommen wir da nie an ….
Kaum zurück auf der Schotterpiste können wir gerade noch diese Sable Antelope fotografieren – leider ist sie sehr schnell im Dickicht verschwunden.
Danach mache ich exakt 1 Stunde und 59 Minuten lang kein einziges Foto! 😮
Diese An- bzw. Aussicht fasziniert mich aber dann doch so sehr, dass ich wieder zur Kamera greife.
Der endlose Blick über die Savuti Depression…garniert mit Elefanten, Impalas und Giraffen (da muss man aber schon genau hinkucken)...
Um 15 Uhr sind wir dann endlich in der Nähe unserer Campsite – die Kalahari Apple Leaf Trees blühen, das erinnert mich an 2014, da hatte der Savuti Chanel Wasser und diese Bäume blühten auch, was auch damals ein toller Anblick war.
Wir sind auf der HATAB CNP (Chobe National Park) 24, die ruhig und abgeschieden unter vielen Bäumen liegt – kein Vergleich zur Public Campsite.
Obwohl Diteko uns heute schon wahrlich genug Kilometer durch tiefen Sand und über holprige Pisten chauffiert hat, gibt er 16.30 Uhr als Abfahrtszeit für einen kurzen Game-Drive an. „Was kann ich meinen Gästen heute noch bieten?“, scheint er zu überlegen. (Alternativ: "Wann ist endlich Feierabend?" 😄 Aber nein - ganz ehrlich, diesen Eindruck hat er uns kein einziges Mal vermittelt!!!).
Uns ist das nach diesem Tag egal, viel Zeit haben wir ja eh nicht mehr, bis es dunkel wird und gesehen haben wir schon mehr als genug heute. Aber immerhin gibts im nächsten Teil dann mal wieder ein paar Vögele, wenn auch nichts Neues.
so langsam werde ich doch ein klitzekleines bisschen neidisch... 😗 Was habt ihr für ein Sichtungsglück gehabt. Wildhunde sind für mich immer wieder ein absolutes Highlight und dann noch mit so quirligem Nachwuchs - da werden Erinnerungen an unsere letzte Kruger-Tour wach. Jetzt kann eure Sichtungsfee aber nicht mehr drauflegen, oder??? 😛
ChampagnerThemenstarter8’797 Beiträge · seit 201003. Okt. 2018 ·
Hallo Sascha,
Jetzt kann eure Sichtungsfee aber nicht mehr drauflegen, oder??? 😛
Nein, das wäre ja schon ziemlich dreist 😊 - ich verspreche, es kommt keine neue Katzen/Hundeart mehr dazu! Ehrenwort!
Aber man kann nicht verleugnen, dass sie auch weiterhin stets bemüht war, das Niveau nicht allzu sehr absinken zu lassen 😎
Und weil das Wetter draußen ziemlich bäh ist und Rennade vermutlich erst heute Nachmittag an den Rechner kommt (Reni, ich bau jetzt einfach mal mit ner Zeitangabe ein bissle Druck auf, gell? 😘 😗 ), werde ich diesen Tag aus meiner Sicht demnächst mal zum Abschluss bringen.
ChampagnerThemenstarter8’797 Beiträge · seit 201003. Okt. 2018 ·
28.08.2019: Savuti / Kleine Pirschfahrt am Spätnachmittag
Unser Weg führt uns durch das ausgetrocknete Bett des Savuti Channels. 2014 konnte man nur mit Hilfe der Brücke oder in der Marsh dann durchs Wasser durch die Uferseite wechseln (so war es zumindest bei uns damals), inzwischen ist das viel einfacher – wie ich ja schon letztes Jahr kennen gelernt habe (sowohl im April als auch im August). Jede Menge Spuren führen rein und raus und mitten durch. Trotzdem finde ich es schade, dass der Savuti schon so lange trocken liegt.
Hier mitten im Flussbett treffen wir auf diesen juvenilen Bateleur Eagle, (mir ist aufgefallen, dass die Locals, also zumindest die Poler ihn immer Short-tailed Eagle nennen). Zu einem Erwachsenen hat es auf dieser Reise nicht gereicht – zumindest nicht fotografierbar. In der Luft waren immer sehr viele unterwegs…
Dieser hier beäugt uns sehr kritisch
und macht seinem Unmut über den spätnachmittäglichen Besuch auch Luft!
Über die nächste Sichtung freue ich mich sehr. Dieses Helmeted Guineafowl spaziert zunächst im Schatten herum,
beschließt dann aber, mir ein kleines Shooting im besten Licht zu bieten.
Irgendwann fängt aber auch dieses Huhn an rumzumeckern… 😉
Es geht hier Schlag auf Schlag, wir kommen kaum vorwärts – und zwar nicht mit irgendwelchen Sensationen, sondern mit kleinen feinen Sichtungen, die mich genau so erfreuen wie Katzen oder Hunde 🙂 .
Ein Steenbock, der überhaupt nicht scheu ist, zuerst sein Ästchen knabbert,
und sich dann vor uns in den Sand legt.
Ist er nicht zu niedlich mit seiner Fliege am Ohr?
Ein immaturer Brown Snake Eagle
Auch er betrachtet uns misstrauisch mit seinen knallgelben Augen.
Fork-tailed Drongo – ich glaube, ich hab noch niemals einen bewusst fotografiert, auch wenn man das kaum glauben mag. Dieser hier sitzt etwas blöd zwischen den Zweigen, dafür aber recht nahe.
Zwergmangusten auf diesen herrlich knorrigen Tothölzern dürfen natürlich auch nicht fehlen.
Wir fahren nach Norden, Richtung Pump Pan und Harveys Pan. Wie meistens an dieser Stelle treffen wir hier auf Elefanten
Es ist eine herrlich friedliche Stimmung, wie sie hier im Abendlicht ihren Durst löschen.
Leider haben wir aber nur wenig Zeit für sie, denn…… uns fehlt ja noch unser DAILY LION 🤩 !
Dieser wird uns heute in einer Dreierformation dargeboten:
Ein stattlicher Mähnenlöwe, der sein Abendgebet spricht
und ein Paar, eventuell erschöpft vom Paarungsakt, wir wissen es nicht, denn es passiert dann nichts mehr, solange wir dort stehen.
Der einzelne Löwenmann macht sich auf den Weg, um nach den beiden zu schauen, was für ein schönes Tier!
Er trottet relaxed an den Fahrzeugen vorbei (nein, hier sind wir wirklich nicht alleine, aber es ist sehr ruhig, da ja auch die Löwen wenig in Bewegung sind), sackt dann aber schnell ermattet nieder.
Okay, bei genauerem Hinsehen sieht er schon etwas gebraucht aus…
Der andere Löwenmann schaut auch nur kurz auf
(ein Hauch von Pumuckel, oder? 😐 )
und zeigt uns dann, wie erschöpft er doch ist
Bei diesem Anblick müssen wir aufpassen, dass im Auto kein Lachflash ausbricht – wie flüstern uns untereinander leise kichernd zu, dass wir zu gerne eines von Monas Taschentüchern hätten,
um hier mal Nase zu putzen….
Frau Löwe schaut zwischendurch höchst ungnädig aus der Wäsche
Wenn Blicke töten könnten 😮
Die Beiden lassen es sich aber schlussendlich im Sonnenuntergang gutgehen – wir jedoch müssen weiter.
Wer jetzt beim Anblick dieser Fotos denkt, dass der Game-Drive nun vorbei ist, der irrt und kennt Diteko nicht 😎 .
Wir fahren in der Dämmerung Richtung Heimat, als uns Viertel nach Sechs dieser Kudubock (oder sagt man Kudubulle?) begegnet.
Er schaut ziemlich angespannt in eine Richtung und dorthin, zu einer der Felsformationen von Savuti, fahren wir nun. Diteko erklärt uns, als wir angekommen sind, dass sich hier ein männlicher und ein weiblicher Leopard aufhalten , die sich paaren wollen. Bitte fragt mich nicht, woher er das weiß 🙄 , ich bin mir nicht bewusst, dass er den Funk anhatte… und ich sehe auch nur schemenhaft etwas. Es steht auf jeden Fall mindestens ein Auto schon da, somit weiß ich wenigstens wo ich etwa hinschauen muss. Meine Kamera sieht mehr als ich – aber auch nicht sehr viel.
Wir können nur die Leopardendame erkennen, sie steht kurz am Rande des Wäldchens. Wie dunkel es tatsächlich schon ist, erkennt man an ihren großen Pupillen. Bald verschwindet sie ins Gebüsch,
wo man Bewegungen erkennen kann und ein lautes furchteinflößendes Gebrüll und Gekreische hört 🤩 . Das war dann wohl der Paarungsakt! Ja schade, da hätte ich vielleicht besser gefilmt, um wenigstens das beeindruckende Geräusch festzuhalten, denn das kann man schwer hier im Text rüberbringen. So nahe – so laut 😮 !
Der Kater wart nicht mehr gesehen (bzw. von mir nie gesehen 😕 ) – die Leopardin liegt noch kurz mitten im Dickicht,
kommt dann aber noch einmal an den Wegesrand zurück, bevor auch sie in der Dunkelheit verschwindet.
Wow – das war ein beeindruckendes Erlebnis 😮 – und ein toller Abschluss für diesen ereignisreichen Tag !
Auf der Campsite machen wir zu Ehren der vielen schönen Sichtungen die zweite der von Bushways gespendeten Flaschen auf, einen ebenfalls ausgezeichneten Rotwein, und stoßen auf unser Glück an! 🙂
franzicke2’085 Beiträge · seit 201203. Okt. 2018 ·
Mein Güte, Bele! Eigentlich war ich doch nur für ein langes Wochenende in Paris (da gab es weder Löwen noch Leoparden, aber tatsächlich einen Tiger auf dem Golfplatz 🤩 ) und hab doch hier irgendwie fast komplett den Anschluss verloren ... aaaaber nur fast! Selbst an einem gemütlichen Feiertag mit herrlich ünzeligem Wetter hab ich echt Mühe den Überblick zu behalten - hier kommen sie ja aus allen Ecken. Und wie schön!!! Leoparden, Wild Dogs, Löwen ... und die herzallerliebsten Löwchen 😘 Ich weiß, dass Neid keine wirklich gute Eigenschaft ist, aber da muss ich wohl doch noch mal ein Einzel-Coaching machen, damit ich dieses Neidgefühl beim Anblick von Kevin ganz los werde. Das wird natürlich auch nicht einfacher, wenn das Ganze auch noch eingebettet in der Khwai-Area sehe und auch die Gegend um Savuti gehört halt für mich ebenfalls zum Inbegriff von Busch. Was soll ich also sagen? Erst mal DANKE! Und dann: Weiter so 😎 Vielste Grüße Ingrid
Sodele, bevor Bele den ganzen Bericht noch ohne mich zuendeschreibt, hier noch meine Erinnerungen 🤢 Am Mabebe Gate mussten wir - wie bei jedem Gate warten, bis DT die Formalitäten erledigt hatte - und hatten die Möglichkeit auf eine öffentliche Toilette zu gehen. Ich hatte es hier einmal echt geschafft und war ERSTE 🙂 . Also rein ins Klohäuschen, da ist´s stockdunkel. Egal - gepinkelt - Klospülung betätigt und dann ....versuchte eine RIESENRATTE aus dem Klo herauszuspringen 🤩 🤩 🤩 Ich - todesmutig ganz ruhig raus aus der Toilette - die draußen wartenden Medels aus der Gefahrenzone gebracht 😉 Später wollte einer unserer Mitreisenden die Ratte fotografieren. Da war sie aber weg, also vermutlich hat sie es doch noch aus der Kloschüssel herausgeschafft. Da war ich aber zum Glück schon weg. Also bitte immer mit Stirnlampe aufs Klo gehen und zuerst alles ausleuchten. Das war die gefährlichste Situation im ganzen Urlaub - leider kein Beweisfoto 😗
Irgendwann hatte auch ich mich wieder beruhigt und konnte mich wieder an den schönen Dingen erfreuen Kurz bevor wir dann auf unserer nächsten Campsite ankommen, bittet Mona DT noch am President Stretch Point anzuhalten. Sie müsse da etwas suchen. Monas Hobby ist nämlich Geocaching und voila sie hat`s gefunden.
Das erste Foto des nächsten Tages entsteht um 6.35 Uhr Da sieht man mal, wie wir morgens immer eingepackt waren 🤩 . Aber das Dach und die Seitenfenster mussten natürlich offen bleiben - es könnten ja Tiersichtungen kommen 😉 Andere froren schließlich auch Und ob ihr´s glaubt oder nicht - die Sichtungen kamen. Zwei Stunden später hatte ich schon wieder 60 tolle Fotos geschossen.
Ihr Lieben, wirklich unglaublich schöne Fotos, sowohl was die jeweilige Stimmung betrifft, als auch die Abbildung der jeweiligen Tiere. Tausend Dank! Ich mag auch sehr deinen Schreibstil, Bele, - und Renate, das mit der Ratte ist ja sehr ekelig 🤢 🤢 🤢 Ist dir da nicht ein leises, oder vielleicht auch eher sehr lautes Kreischen entwischt??? Wir hatten ja am 31. Juli auch eine Wildhund-Sichtung - ich liebe ja sehr den Begriff "painted dogs" - , die Kleinen nur kurz gesehen, da sie direkt wieder im Bau verschwunden sind. Das war vielleicht - aus dem Süden kommend - wenige km vor dem Chobe. Gibt es im Umfeld dann parallel mehrere Rudel oder wird es das gleiche Rudel gewesen sein? Die Welpen erschienen mir so viel kleiner als die auf euren Bildern. Nochmal danke für Bild und Ton, Regine
Tinochika1’656 Beiträge · seit 201403. Okt. 2018 ·
Hallo Bele,
Eure Gruppenreise gefällt uns sehr gut. Wir lesen ja die ganze Zeit mit und sind ganz begeistert von Deinen Erlebnissen.
Sag mal, bist Du Dir sicher, dass Du nur eine Sony hast und nicht eine Spiegelreflex mit zig Wechselobjektiven? Deine Fotos machen schon ganz schön neidisch.
Hallo ihr beiden Lieben Ich sitze gerade im Zug und tatsächlich bin ich so bewegte dass ich auch ein Taschentuch brauche. Es kommt gerade eine grosse Sehnsucht in mir auf. Eure Beschreibung und eure Sichtungen mit den tollen Fotos sind überwältigend. Kennst du die Gründe warum im Savuti kein Wasser mehr ist? Ich kenne nur die Story dass es im Savuti nur Wasser hat wenn ein Kahma Nachkomme Präsident ist 😉 Liebe Grüsse Tessi
ChampagnerThemenstarter8’797 Beiträge · seit 201004. Okt. 2018 ·
Sabre63 schrieb:Renate, das mit der Ratte ist ja sehr ekelig. Ist dir da nicht ein leises, oder vielleicht auch eher sehr lautes Kreischen entwischt???
Hier spricht eine Augenzeugin 🙄 : Also ich stand ja direkt neben der Tür, als Reni rauskam, und ich habe sie noch nie so fassungslos erlebt 😮 (und wir haben in der Schule ja durchaus auch eklige Situationen, ich denke da nur an Grundschüler, die ohne Vorwarnung mal eben quer über den Schultisch reihern 🤢 .). Da war nichts mit Kreischen – sie hatte eher Mühe, überhaupt einen Ton rauszubringen, um uns zu erklären, was passiert ist. Das Gekreische kam dann eher von uns Medels 🤩 , die sie ja angeblich gerettet hat *räusper* 😗
Wir hatten ja am 31. Juli auch eine Wildhund-Sichtung - ich liebe ja sehr den Begriff "painted dogs" - , die Kleinen nur kurz gesehen, da sie direkt wieder im Bau verschwunden sind. Das war vielleicht - aus dem Süden kommend - wenige km vor dem Chobe. Gibt es im Umfeld dann parallel mehrere Rudel oder wird es das gleiche Rudel gewesen sein? Die Welpen erschienen mir so viel kleiner als die auf euren Bildern.
Regine, das war garantiert ein anderes Rudel. Dieses lebt in der Khwai Concession, die Guides wissen auch immer ziemlich genau, wo sie ihren Bau haben, wenn die Puppies noch klein sind. Den Bau wechseln sie übrigens auch zwischendurch. In dieser Gegend gibt es sogar zwei Rudel, aber beide Khwai-Rudel haben sicher nichts mit einem Rudel kurz vor dem Chobe zu tun.
Nochmal danke für Bild und Ton, Regine
Bitte - gern geschehen 😘 !
Tinochika schrieb:Hallo Bele, Sag mal, bist Du Dir sicher, dass Du nur eine Sony hast und nicht eine Spiegelreflex mit zig Wechselobjektiven? Deine Fotos machen schon ganz schön neidisch.
Hallo Ingrid, hallo Hartwig, wie ist lebt es sich denn so am Red-Drum-Pass auf Dauer 😛 ? Freut Ihr euch schon auf nächsten August, wenn wir dort bei euch aufschlagen 😉 ? Wir erwarten natürlich Kaffee und Kuchen, das ist schon klar, oder 🤪 ?
Zur Sony: Also ich bin mir so sicher, wie ich es mit meinem eingeschränkten technischen Verstand sein kann 🙄 . Und es tut mir leid, wenn ich jemanden neidisch mache mit den Bildern. Das ist nicht meine Absicht. Das Fotografieren war in diesem Urlaub relativ einfach (wenn man davon absieht, dass es sehr früh morgens und sehr spät am Nachmittag dann doch mit dem Licht schwierig werden kann), denn wir hatten tolle Motive und auch tolles, klares Wetter. Von daher steht der echte Härtetest für die Sony (und damit auch für mich 😕 ) noch aus 🙄 .
Tessi schrieb:Hallo ihr beiden Lieben . Es kommt gerade eine grosse Sehnsucht in mir auf.
Das ist momentan auch mein Problem beim Schreiben – ich will da wieder hin!
Kennst du die Gründe warum im Savuti kein Wasser mehr ist?
Die Gründe kennt keiner so richtig. Obwohl es ja letztes und dieses Jahr reichlich Regen gab, hat sich der Channel nie so gefüllt, dass er bis nach Savuti floss. Es gab zwar Berichte und auch Fotos davon, wie er sich oben am Linyanti in Bewegung gesetzt hat, aber er kam nie weit. Nicht umsonst heißt das setswanische Wort „Savuti“ übersetzt „unpredictable“, also nicht vorhersagbar. Es hängt aber meines Wissens vor allem mit tektonischen Bewegungen des Untergrundes zusammen. Was da abgeht, bekommt man durch die dicke Kalaharisanddecke selten mit, aber es ist sehr viel los diesbezüglich in dieser Gegend.
ChampagnerThemenstarter8’797 Beiträge · seit 201004. Okt. 2018 ·
So, nach Absprache mit Reni mach‘ ich hier mal weiter! Rennade schrieb:
Und ob ihr´s glaubt oder nicht - die Sichtungen kamen.
😎 Stimmt 🙂
29. 08.2018: Von Savuti zur Chobe Riverfront / Teil 1 - Morning Game Drive zur Marabou Pan
Wie Reni schon erwähnte, fahren wir bei recht frischen Temperaturen los.
12,7 °C im offenen Fahrzeug sind nicht gerade kuschelig 😣 .
Diteko hat uns gestern noch erklärt, wie es heute weitergeht: zunächst fahren wir in die „falsche“ Richtung, er möchte mit uns noch einen Gamedrive zur bzw. in der Savuti Marsh machen. Danach müssen wir dann die lange Fahrt zum Ngoma Gate hinter uns bringen, denn unsere beiden letzten Camping-Nächte (huch, schon 🙁 ?) sind an der Chobe Riverfront.
Unser Weg führt uns Richtung Marabou Stretchpoint, bzw. Marabou Pan. Von weitem sehen wir in der aufgehenden Sonne eine Giraffe mit steifem Hals und starrem Blick. Wir suchen die Gegend ab – und siehe da, in weiter Ferne liegt ein Mähnenlöwe (sagt Diteko 😗 ). Na das ging aber schnell heute mit unserem Daily Lion 😮 ! Langsam lenkt unser Guide den Landcruiser Richtung Löwenmann, damit wir ihn auch erkennen können. Wir sind hier übrigens völlig alleine – kein anderes Fahrzeug weit und breit!
Unsere Blicke werden jedoch sehr schnell von dem Geschehen auf der linken Seite abgelenkt, dort wo es noch ein paar Reste Flüssigkeit in den Wasserlöchern hat.
Das kann ja nicht wahr sein 😮 – über die große Fläche verteilt zählen wir 5 junge Löwen, einen Löwenmann und vier Löwinnen (macht 10) – und einen Elefanten. Die Idee, am Marabou-Pan-Stretch -Point nach einem Geocache zu suchen verwirft Mona in diesem Augenblick 😄 .
Es ist solch ein Gewusel, nie sind alle Tiere auf einem Bild, und ständig ändert sich die Besetzung am Wasser. Wo soll man da bitte hinschauen 🤩 ?
Ein Anblick ist schöner als der andere, manche ruhen, manche kümmern sich um die Kleinen, es wird geschmust, geputzt, getrunken. Wir genießen das Schauspiel in vollen Zügen– immer noch ganz alleine, was vor allem Diteko ein zufriedenes Lächeln ins Gesicht zaubert 😉 . Der Lohn für das frühe Aufstehen ….Ihr wisst schon….. 😎
Die Bilder folgen in chronologischer Reihenfolge - und ich habe wenige weggelassen, denn für mich sind alle wichtig und schön und ich weiß, dass andere aus unserer Gruppe auch mitlesen und sich über viele Fotos freuen.
Eines meiner Lieblingsbilder 😘
Bettina, kuck mal, der hat doch auch ne ganz nette Frisur, oder? 😄 (und sieht ziemlich verlebt aus....)
Noch ein Foto, das ich sehr mag:
Leider unscharf, aber zeigt, wie unbeeindruckt der Elefant ist:
Hier muss nachgeputzt werden 😉
Nichts wie weg 🤩 😄
In dieses dicke Bäuchlein passt nicht mal mehr Wasser!
Sehr beeindruckend ist auch, wie die eine Löwin uns die ganze Zeit während des Trinkens beobachtet! Einer der Kleinen macht es ihr nach....
Wir sind nun 15 Minuten hier und langsam verziehen sich die Löwen an den Rand der großen Pan.
Was für ein Timing. Wären wir nur eine Viertelstunde später losgekommen, würden wir das sehen, was für die inzwischen eintrudelnden anderen Fahrzeuge übrigbleibt – Löwen irgendwo weit entfernt, faul rumliegend.
Vor dem Wegfahren wirft Diteko noch einen Blick auf den anderen Mähnenlöwe, der weit weg rechts vom Fahrweg liegt und wegen dem wir ja eigentlich hier sind.
Während wir noch denken, dass sich da eh nichts mehr tut, erhebt er sich und marschiert Richtung Wasserloch,
zwischendurch geblendet von der noch tiefstehenden Sonne, die uns dieses tolle Licht beschert.
Wir befürchten ein weiteres Drama wie am Khwai, aber Diteko beruhigt uns: er gehöre zur Familie, das würde man an der Körpersprache erkennen.
Allerdings bräuchte er einfach ab und zu mal eine Auszeit und seine Ruhe. Feixend meint unser Guide, das wäre wie bei den Menschen auch - nicht umsonst wäre er selber so oft auf Tour 😗 . 😄 🤪
Auf unserer Höhe scharrt er mit den Hinterbeinen (also der Löwe, nicht DT 😛 ) und markiert
dann setzt er in aller Ruhe seinen Weg dicht an unserem Fahrzeug vorbei fort Richtung Wasserloch und Elefant. Der Dickhäuter hat sich übrigens die ganze Zeit über völlig unbeeindruckt von dem Löwengewusel gezeigt!
Nachdem wir nun wirklich genug gesehen haben und es so aussieht, als ob der Löwenmann sich auch bei den anderen zur Ruhe legen will, wenden wir und machen uns mit einem überglücklichen Strahlen im Gesicht auf unseren Weg in Richtung Norden.
Der Tag ist nach diesen 20 Minuten Löwenglück eigentlich bereits gelaufen (und es ist ja erst 7.40 Uhr) - besser geht ja irgendwie nicht 🤩 So ein tolles Erlebnis - einfach unglaublich!
Mit einer Mischung aus leichter Fassungslosigkeit und tiefer Zufriedenheit lehnen wir uns zurück und lassen uns durch die wunderschöne Landschaft schaukeln....(Unser Bestand an Papiertaschentüchern ist an diesem Morgen bedenklich zurückgegangen!)
Liebe Bele und Renate, Ich möchte mich sehr bei euch beiden bedanken dass ihr euch die Mühe macht diesen interessanten Reisebericht zu schreiben und uns die schönsten Bilder vor Auge führt. Es ist sehr unterhaltsam mit euch unterwegs zu sein und mit euch durch die mir bekannten Orte zu reisen. Ihr hattet ja schon Wahnsinn‘s Glück mit euren Leo und Löwensichtungen. Noch zu den Löwen bei der Marabou Pan. Das ist nämlich der dort ansässige und berühmte Marsh Pride. Wir waren im 2016 dort als eine Filmgesellschaft dort eine Dokumentar Film drehte und die Staren waren der Marsh Pride. Es gab damals auch zwei Männchen und da gab es viele Kämpfe zwischen den beiden für die Herrschaft zu gewinnen. Wie es herauskam weiss ich leider nicht. Hier noch meine Notizen von unserem Besuch damals. We do not see the Pump lion pride, but we visit the Marsh pride 5 times, including the splendid two pride males. When papa strolls towards his pride, the youngsters greet him and there is affection displayed with head rubbing. So precious to see. Unfortunately, with the other visits, we do not have the intimate close-up sightings we are hoping for and we are not allowed to drive off-road. The pride seems to do their drinking before and after dark when we have to be back in camp. The pride is quite easy to find because all we have to do is look out for the zebra-striped filming vehicle that goes off-road and stays with the pride 24 hours a day. When we talk to the film crew - a hardy, weathered bunch of guys - we find out that they have been filming the Marsh pride and leopards in Savuti for two years. They tell us to look out for the documentary called "Savage Kingdom" on the Nat Geo Wild channel at the end of November. So what you know? Those Savuti lions will be big stars now.
Ich habe mir mal eine Sendung angeschaut und es war fürchterlich was sie da für eine dumme Geschichte darüber geschrieben haben. Richtig Schund... Ich mochte es gar nicht weiter verfolgen da die Erzählung sooo doof und „contrived“ ( wie auf Deutsch?) gemacht war. Danke sehr für die übersüssen Löwenkinder, da kann man nie genug davon sehen.
fassungslose Dankegrüße für diesen einmaligen Bericht. Neid ist keine gute Eigenschaft, aber jetzt fühle ich mich schon ein bisschen Neidisch, gell? Die Fotos sind Klasse und ich finde es ist keines zu viel.
du hast die Marke Don King, ich hab Tina Turner - zusammen haben wir ein richtiges Raritätenkabinett 😄 😎
Ich weiß nicht so recht, das könnte auch ein lediges Kind von Fergie und Pumuckel sein - als Löwe verkleidet versteht sich 😗 😣