Unsere Pad war soweit ok. - Aber die Milchstraße,

Reisebericht 111 Antworten · 19,0k Aufrufe · gestartet 17. Apr. 2015 von rolfhorst
Themenstarter538 Beiträge · seit 201225. Apr. 2015 ·
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Mitunter wird gemunkelt, Koiimasis habe ein nachlassendes Interesse an Campern, sei mehr auf Lodge/Chalet Gäste aus?
Wir zumindest fanden keine Anhaltspunkte für derlei Mumaßungen, wir fanden uns sehr freundlich aufgenommen, und by the way, bestens mit Feuerholz und marinierten Oryx Steaks versorgt. Anke meinte: ~ 25 cm über der Glut, von jeder Seite 4 max. Minuten, dazu passt ein gutes Tröpfchen... (in unserem Falle Sauvignon blanc - gut gekühlt, wg. der Hitze am Feuer) 😄

Bis heute gehen mir die vielen Hühner nicht aus dem Kopf, die legen doch täglich! - und dann im März so wenig Gäste? - Wie also den Eiersegen transportieren auf der Wellblech Pad - als Rührei?
Auf diese Frage gab selbst Anke keine überzeugende Antwort: "Eigenverbrauch" 😕 😕 - Wohin verkaufen sie überhaupt ihre Farmprodukte, woher kommen Nahrungsmittel für die Gäste?
Kaum zu glauben, aber man lädt etwa alle 2 Monate einen LKW, kauft in Windhoek ein - und braucht dafür eine ganze Woche! - Das Leben im Paradies kann ganz schön anstrengend sein.

nächstes Ziel wäre dann Namibrand Family Hideout

Bis dahin verbleibe ich mit lieben Grüßen,
Rolf
Themenstarter538 Beiträge · seit 201225. Apr. 2015 ·
Hi Casimodo,
vielen Dank, für Dein Mitreisen; ja Koiimasis ist traumhaft schön gelegen!
Aber schaut Euch auch mal das Family Hideout an - als Landschaftkontrast. Family Hideout liegt näher den Dünen, Koiimasis hingegen mehr in den Bergen. Beides hat seinen Reiz - und zusammen sind sie unwiderstehlich.

Schönes Wochenende,
Rolf
1’656 Beiträge · seit 201425. Apr. 2015 ·
Hallo Rolf,

deine Fotos von Koiimasis sind sehr schön. Ich hoffe, dass es noch ganz lange dauert bis wir dort Urlaub machen können.
Wir fliegen ja nächste Woche und wenn wir auf Koiimasis sind, haben wir das Ende unseres, hoffentlich ereignisreichen, Urlaubes fast schon erreicht und müssen leider nach Hause.

LG Hartwig
ONS LEWE BEGIN WAAR DIE TEERPAD EINDIG Den Wolken zwei Tage voraus, Fiffi zeigt Tinochika Heimat, Rock and Roll mit Tinochika 2016, Tinochika, Waltzing Mathilda KTP 17,Mit Tinochika vom Kaokoveld in Löwenwelt,Tinochika mit dem Rollenkoffer,Tinochika, 32 Tage im KTP, Die Tinochikas! Hier parkste richtig.
Themenstarter538 Beiträge · seit 201225. Apr. 2015 ·
Hallo Hartwig,
ein Löbchen wird immer wieder gerne genommen. Kommt es gar von einem Könner wie Dir, dann besonders gerne, vielen Dank!

Vielleicht noch ein kleiner Tipp zu Deinem geschilderten Problem: ... "hoffe, dass es noch ganz lange dauert "...
Man muss ja nicht alles gut finden, was unsere Politiker so machen, aber deren Trick, die Uhr anzuhalten, wenn man sein Zeitkontingent erhöhen will, ist doch genial! - Vielleicht hilft Dir das 😉

schönste Grüße,
Rolf
Themenstarter538 Beiträge · seit 201227. Apr. 2015 ·
16.März,
Auch wenn das „Eier Rätsel“ 😄 letztlich ungeklärt blieb, es hatte sich nicht so rückstandslos aufgelöst, wie die Gewitterwolken der vergangenen Nacht, verließen wir früh morgens die Farm Koiimasis und nahmen das kurze Stück Weges nach „Namib Rand Family Hideout“ unter die Räder. Doch halt! Kaum hatten wir das letzte Farm Tor geschlossen und wieder die D 707 erreicht, drückte im Rückspiegel mit Affenzahn, Lichthupe, und beachtlicher Staubfahne, ein SUV. Was soll das denn! - „Pistensau“ oder muss man sich gar Sorgen machen?
Wild gestikulierend zeigte der Fahrer zum Himmel. Hm, versteh ich nicht, drossle aber trotzdem und kurble das Fenster runter: „Hey Mista: - Your roof tent popped open“! – Ja sakradiundoria! – Tatsächlich, durch die Erschütterungen der Pad, hatte sich die Laube voll aufgestellt. Wir hatten stolze 3m Höhe!

Nicht zu fassen, Äste, selbst der Fahrtwind… es hat nicht viel gefehlt und wir hätten jede Nacht vom Bett aus Sterne gucken können. 😮 😮
Zum Glück ging’s mit einer malträtierten Zelt Naht und einer respektablen Staubschicht, einigermaßen glimpflich ab.

Das private Schutzgebiet „Namib Rand Reserve“ (200.000 ha) bietet Natur pur, absolute Einsamkeit und traumhafte Landschaften. Es würde zu weit führen, wollte man sich an dieser Stelle in Details ergehen. Verwiesen sei daher auf das Magazin „Süd- Afrika, Heft 3/2014“, bzw. auf die Homepage von Namib Rand: http://www.namibrand.org/

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Auf dem riesigen Gelände gibt es nur zwei Stellplätze: „Orion“, mit blitzsauberer Sanitäreinheit, Dusche, WC, Außenküche und Schattenbaum. In 20m Entfernung, ein Wasserloch für die Wildtiere, und im „Rücken des Hauses“, eine wunderschöne Sanddüne. Der Rest ist W e i t e!

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Der andere Stellplatz liegt einige Hundert Meter entfernt und heißt „Venus“. Schon der Name bürgt für Schönheit, allerdings gibt es kein Wasserloch, daher weniger Tiere.

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Der Besucher darf gegen eine gewisse Gebühr, den 4X4 self-drive Trail befahren. Dieser führt in ca. 2,5 bis 3 Stunden durch die herrlich schöne Landschaft und Düne. Sehr zu empfehlen!
Alternativ könnte man sich auch von Titus Nangolo kutschieren lassen, dem stets hilfsbereiten, kompetenten und freundlichen Ranger. Er versorgt jeden self Driver sicherheitshalber mit einem Funkgerät, damit niemand in der „Tiefe des Raumes“ verloren gehen kann.
Themenstarter538 Beiträge · seit 201227. Apr. 2015 ·
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Vielleicht noch ein abschließendes Wort zur "Kohle": Namib Rand ist klar teuerer als übliche Camp Sites. Allerdings sollte man auch den hohen Gegenwert sehen. Auf dem Gelände grasen unglaublich viele Antilopen, man sieht Strauße und Giraffen; seit einiger Zeit wurden wieder Geparden angesiedelt...
Wir zahlten für zwei Tage, incl. self-drive 1.805,50 NAD - zugegeben, nicht wenig, aber wir werden gerne wiederkommen, so schön war's!

LG.
Rolf
7’359 Beiträge · seit 200628. Apr. 2015 ·
rolfhorst schrieb:

Unser Fahrzeug war ein Single-Cab, STX-Trax

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... scheint noch recht gut in Schuss zu sein bis auf die fehlende Radmutter am linken Vorderrad. Sonst kann ich keine Mängel und Problemzonen erkennen. Ich hoffe, ihr habt den pfleglich behandelt. 😉
Mit so 'ner Karre muss man sich auch keine Gedanken um bewachte Parkplätze machen.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
172 Beiträge · seit 200728. Apr. 2015 ·
Danke fuer die launig verfasste und blendend illustrierte Reportage.

Vieles kennt man und ist doch immer wieder neu begeistert: Fan halt.

btw: auch die zickige Milchstrasse sollte nicht vergessen, dass es ohne Fans keine Stars gibt 😉
Beste Gruesse Piet "Alles ist gut! Solange du wild bist!"
384 Beiträge · seit 201328. Apr. 2015 ·
Hallo Rolf,

auch ich möchte mich gerne zu Wort melden - dein Reisebericht gefällt mir ganz hervorragend, vor allem deine lustige Art zu schreiben. Bei der Schilderung mit dem aufgeklappten Dachzelt musste ich direkt grinsen 😎 Und deine Bilder sind ebenfalls sehr schön anzusehen! Ich habe mir das "Namib Rand Familiy Hideout" gleich aufgeschrieben für zukünftige Touren - das sieht wirklich klasse aus, genau nach unserem Geschmack.

Vielen Dank für diesen tollen Bericht und liebe Grüße
Sonja
6 Wochen Namibia mit Kind - April & Mai 2026 Mannschaftsausflug nach Namibia - April 2023 Südafrika 2020: Von Kapstadt nach Port Elizabeth Namibias Süden + KTP 2017 Namibia/ Botswana 2015: Auf den Spuren der Elefanten Namibia 2013: Die Ersttäter-Tour
Themenstarter538 Beiträge · seit 201228. Apr. 2015 ·
Hi Wolfgang,
ja, das war ein echtes Schnäppchen, so eine Art Jahreswagen ;))

Bist Du interessiert?
Ich glaube, da könnt' ich was für Dich tun!

LG.
Rolf
Themenstarter538 Beiträge · seit 201228. Apr. 2015 ·
Hi Pit,
Deinen Schluss: "Ohne Fans keine Stars", kann keiner infrage stellen! - Aber andersrum: "ohne Stars keine Fans" ist auch nicht ganz falsch.
Mal sehen, ob wir noch eine Lösung finden?

LG.
Rolf
Themenstarter538 Beiträge · seit 201228. Apr. 2015 ·
Grüß' Dich Sonja,
danke für Deinen Kommentar, er errötet mich ein wenig!
Und zum möglichen Ziel "Family Hideout" kann ich nur gratulieren, das ist ein echter Volltreffer. Wenn's geht, nehmt "Orion", ich denke das ist noch einen Tick besser, als die andere Site.

Mit schönsten Grüßen,
Rolf
1’252 Beiträge · seit 200928. Apr. 2015 ·
Hallo Rolf,

danke für Deinen tollen Reisebericht!

Eine Frage habe ich noch: wie kommt denn der hohe Preis im Namib Rand Family Hideout zustande? In Trummis Liste kann ich da solche Preise nicht entdecken........?

Wir wollten da im März auch hin, da wir aber nichts gebucht hatten und in Trummis Liste nur die Rede ist von einem Campingplatz (?), dachten wir, das lohnt sich wohl nicht.

Viele Grüße,
Elch
Ein Freund ist ein Mensch, vor dem ich laut denken kann. R.W. Emerson Namibia 2013 - http://www.namibia-forum.ch/forum/17-news/278435-unterkunftsbeschreibungen-unserer-letzten-reise.html?start=12 Namibia 2015 - http://www.namibia-forum.ch/forum/8-camping/286282-unsere-campsites-im-maerz-2015.html
6’156 Beiträge · seit 200628. Apr. 2015 ·
Elchontherun schrieb:Hallo Rolf,

danke für Deinen tollen Reisebericht!

Eine Frage habe ich noch: wie kommt denn der hohe Preis im Namib Rand Family Hideout zustande? In Trummis Liste kann ich da solche Preise nicht entdecken........?

Wir wollten da im März auch hin, da wir aber nichts gebucht hatten und in Trummis Liste nur die Rede ist von einem Campingplatz (?), dachten wir, das lohnt sich wohl nicht.

Viele Grüße,
Elch
hallo Elch,
in Trummis Liste steht Ferienhaus und Camping, alles genau beschrieben.
Haus mit SC mit 3 Schlafzimmer, Vokü+ Wohnzi. Solarlicht.
Campsite mit Solarwasserpumpe und Solarduschen.
Die Preise sind von 2012 - denke das kommt dann mit dem Preis2015 hin.
Beste Grüsse
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
Themenstarter538 Beiträge · seit 201228. Apr. 2015 ·
Hi Elch,
Deine Frage nach der Preisgestaltung kann ich vielleicht nur unzureichend beantworten, aber ich versuch's mal:

- 4X4 self- drive permit 210 NAD
- Campsite per night, 2 X 125 NAD 250 NAD
- Namib Rand Nature Reserve Fee, 2 X 205 NAD 410 NAD
- Non SADC residents, p.p.p. night 2 X 175 NAD 700 NAD
Total VAT 235 NAD
Summe: 1.805 NAD

Wenn allerdings der Hintergrund Deiner Frage wäre: "Wieso geht's nicht günstiger? - Bin ich völlig überfragt. Meine Kontaktperson war "Mandy Brückner" (Eignerfamilie) Mail: ambruck@afol.com.na

Zu den Stellplätzen: Es sind definitiv zwei! - Titus sagte uns, die Eigner planten nicht, dieses Angebot zu vergrößern. Das Hauptgeschäft der family heißt "Wolwedans" - liegt nur wenige km entfernt!

LG.
Rolf
1’528 Beiträge · seit 201128. Apr. 2015 ·
HIDE OUT..........

...es gibt wenige Campsites, die so in den Dünen liegen (dasselbe Gebiet wie die Wolwedans-Gäste !!!!!!!!!!)

na ja.....fast dasselbe....etwas weiter südlich..........das würde auch einen noch höheren Preis

rechtfertigen..... Nachfrage bestimmt den Preis letztendlich.........

BMW
1’252 Beiträge · seit 200928. Apr. 2015 ·
Hallo,

Danke für Eure Antworten; es scheint mein Schicksal zu sein, dass ich immer missverstanden werde........ 🙁 😉

@Hanne

Ich hatte doch nur nach den Campingpreisen gefragt, denn wenn ich den Bericht richtig gelesen habe, war Rolf doch dort auf einer Campsite.....?!; in Trummis Liste steht definitiv "1 Platz, 1 km vom Haupthaus entfernt"
Dass die Preise aus 2012 nicht mehr relevant sind ist ja klar.
Trotzdem kann ich mir nach wie vor den Preis nicht erklären......

@Rolf

Nein, es geht nicht um günstiger; wenn es schön (und vor allem einsam) ist, zahlen wir gerne!!

Bei Deiner Aufzählung "Non SADC residents, p.p.p. night 2 X 175 NAD 700 NAD" komme ich in der Summe auf 350 NAD (2 x 175)?
Das heißt, die Campsite kostet für Residents 125 NAD und für Non-Residents 300 NAD?

Wo ist jetzt mein Fehler? Habe ich etwas übersehen?? Nicht richtig gelesen?? Sorry, dann tut es mir leid.

Nur nebenbei: Wolwedans ist soweit mir bekannt ist die teuerste Lodge in Namibia.

Einen schönen Abend wünscht
Elch
Ein Freund ist ein Mensch, vor dem ich laut denken kann. R.W. Emerson Namibia 2013 - http://www.namibia-forum.ch/forum/17-news/278435-unterkunftsbeschreibungen-unserer-letzten-reise.html?start=12 Namibia 2015 - http://www.namibia-forum.ch/forum/8-camping/286282-unsere-campsites-im-maerz-2015.html
Themenstarter538 Beiträge · seit 201228. Apr. 2015 ·
Hallo Elch,

ja, es ist schön, und ja, es ist einsam!
In unserem Falle scheinbar ganz besonders, denn wir waren die einzigen :))
Aber beim Lesen des Gästebuches hatte ich nicht den Eindruck, dass ansonsten große Hektik sei.

Nun zur Rechnung: Es heißt per person per night (p.p.p) > 175 X 2 X 2 ergibt 700. Es stimmt also.

Aber leid tun muss Dir gar nichts, ich mache noch ganz andere Fehler, da lasse ich mich durch niemand übertreffen!

Schönen Abend noch,

Rolf
Themenstarter538 Beiträge · seit 201201. Mai 2015 ·
18. März,

wir verabschiedeten uns von Ranger „Titus“ und nahmen die D827 und C19 in Richtung Sesriem. Die in der Karte fett markierte C27, sei durchaus schön, aber „very bumpy“, meinte Titus. Also gut.
Zunächst ein kurzer, problemloser Stopp in Sesriem, wo wir die Erlaubnis für "permitted roads" im "Namib Naukluft Park" erstanden. Danach Besuch der "heiligen Stätte" Solitaire. Das Gedenken an Moose Mc. Gregor wird durch Portraits in der Bäckerei wachgehalten, doch seine letzte Ruhestätte empfanden wir als etwas lieblos.
Gefühle sind halt nicht jedermanns Sache, so auch nicht bei jenem Ami, der die Bäckerei geradezu im Handstreich nahm, ungefragt alles ablichtete, egal ob Personal, Gäste oder gar Brot! - Wohl so eine Art "Bread Pit"?

Unser Tagesziel aber war „Camp Gecko“, unterhalb des „Spreetshoogte Pass“, wo wir einen „technischen“ 😉 Zwischenstopp eingeplant hatten.
Und ja, Gecko präsentiert seinen Besuchern eine Technik in geradezu vollendeter Form; es geht um „handmade knives“ siehe auch: http://www.campgecko.net/?lang=en

Leider war René Aebi, „Messerheld im allerbesten Sinne“ verreist, wir hätten ihm gerne bei der Arbeit zugesehen. Aber Heidi, seine Frau, und nette Gastgeberin, konnte uns doch einige seiner wirklich vollendet schönen Unikate präsentieren.

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Die Klingen sind das schärfste, seit „Durandal“ (Rolands Schwert). Griffschalen, fast aufs μ- genau verarbeitet, dabei mit Formen, die die männschliche 😉 Widerstandskraft magisch herabsetzt. Die Inkubationszeit betrug genau eine Nacht, dann zückte ich mit fiebrigem Blick die Geldbörse. 🤩

Wir waren zu dieser Zeit vermutlich die einzigen Gäste, weshalb uns Heidi unschwer den Platz „Hill top“ überlassen konnte. Er liegt so wie er heißt, und bietet ein Panorama, dass man die untergehende Sonne am liebsten festhalten möchte!

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Hab‘ ich was vergessen? – Richtig, die Milchstraße. Echt schöner Blick, gefühlt: „Vom Polarstern bis zum Kreuz des Südens“, aber heut‘ war ich zu träge. War’s der Rauch des Feuerholzes oder die „reblichen Zutaten“, vielleicht auch die obig erwähnte Belastung des Immunsystems? - Keine Ahnung; aber auch nicht schlimm, denn die folgenden zwei Tage waren ja auf „Wüstenquell“ geplant, Neumond!

Bis dahin,
Rolf