Hallo Martina und Ralf, ich hab euren Bericht leider erst jetzt entdeckt, hab aber die ganze Strecke aufgeholt und fahre die letzte Etappe gerne noch mit. Wie im letzten Bericht sind Stationen dabei, die wir für unsere nächsten Reisen (im November und April) schon geplant haben oder die wir auch schon kennen. Darüber freue ich mich immer. Und ich hab auch wieder Anregungen und wertvolle Infos bekommen, danke dafür. Und danke für die tollen Fotos. Bei der Gelegenheit: mit welcher Software macht ihr den eure Fotobücher bzw. das das ihr in Büsnau ausgelegt hattet? Das hat mir sehr gut gefallen und ich bin gerade auf der Suche nach einer guten Software. Viele Grüße, Andrea
pantherThemenstarter1'296 Beiträge · seit 200717. Juli 2024 ·
@Kordula Es müssen nicht immer die ganz großen Sichtungen sein, "kleine" Tiere sind auch schön 🙂 Bestimmt werdet ihr auch besondere Sichtungen haben...und wenn nicht... geniesst einfach eure Zeit in Afrika 🙂
@JohannaHen Schön dass du dabei bist und dir die Fotos gefallen 🙂
@Elke Doch die RDL wird noch immer von Chris und Pascale geführt und sie kümmern sich auch sehr um die Gäste. Wird also wieder mal Zeit 😉 Mit den Zebras hatten wir echt Glück...die stehen ja nicht immer so schön aufgereiht und relativ still da...schön dass sie dir gefallen 🙂
@Andrea Schön dass du noch "aufgesprungen" bist und wir dir noch ein paar Anregungen/Tipps für die nächste Reise geben konnten 😎 Das Fotobuch in Büsnau haben wir mit dem CEWE Programm erstellt.
@Konni Definitiv hat der gewirkt...und er wirkt auch am heutigen Reisetag...wir hätten ihn wohl nur schon in Botswana trinken sollen 😎
pantherThemenstarter1'296 Beiträge · seit 200717. Juli 2024 ·
Mittwoch, 15.05.2024 Frans Indongo 286 km
Wir kochten den letzten Kaffee 🙁 und aßen Nutellabrote. Einige Vorräte waren noch übrig, die packten wir in eine Tüte und übergaben diese an einen Campmitarbeiter. Der zweite Koffer wurde auch noch mit den letzten Sachen gepackt und dann waren wir abreisebereit.
Gegen 08:00 Uhr fuhren wir relativ spät aus dem Camp mit dem Ziel Okondeka. Um 10:00 Uhr sollten wir den Park verlassen, mal sehen, ob wir das schaffen 😗 , ansonsten müssen wir nachzahlen. Okondeka ist ja bekannt für Löwensichtungen und wir hatten vor Jahren auch schon einmal das Glück, dort zahlreiche Löwen zu sehen.
Wir fuhren auf der flachen weißen Ebene dahin und sahen kurz vor Okondeka auf einer Anhöhe einen vermeintlichen „Busch“, dessen Farbe irgendwie nicht zu der Umgebung passte 😐 Es war ein prächtiger männlicher Löwe. Da haben wir doch wieder Glück.
Als wir abbogen, standen schon ein paar Autos neben vier weiteren Löwinnen, die die ankommenden Zebras im Blick hatten.
Ungefähr eine halbe Stunde hatten wir die Löwen in einer sehr entspannten Umgebung, danach war es mit der Idylle vorbei, als immer mehr Fahrzeuge der Touranbieter angerauscht kamen und sich nicht sehr rücksichtsvoll verhielten 😈 Natürlich mussten sie ihren Gästen was bieten und fuhren ungeniert nach vorne zwischen die anderen Autos. Einer war so dreist und wollte uns tatsächlich den Anblick der Tiere zustellen 🤩 – da sind wir aber laut geworden und haben geschimpft, wie die Rohrspatzen 😈 Es hat geholfen 😎
Letztendlich konnten wir uns nicht vorstellen, dass die Löwen bei dem Auflauf noch jagen wollten und kämpften uns durch den Pulk zurück.
Wir fuhren nach Okaukuejo und wollten nachzahlen, da wir es nicht mehr schaffen werden, pünktlich zum Gate rauszukommen. Die nette Dame wollte aber kein Geld von uns sondern korrigierte einfach die Ausfahrzeit auf 30min. später. So geht’s auch, wir bedankten uns freundlich bei ihr 🙂 Sie meinte nur, wir sollten uns zügig auf den Weg zum Gate machen – machten wir sofort 😛 Beim Ausfahren wollte das Personal unseren Kühlschrank sehen, obwohl Ralf beteuerte, dass dieser total leer war. Das half aber nichts 😣 Um in den Kühlschrank zu sehen, musste auch das Dach aufgestellt werden – somit schon etwas kompliziert und auch unhandlich. Nachdem sich der Inspekteur persönlich von der gähnenden Leere des Kühlschranks überzeugt hatte durften wir weiterfahren. In Outjo machten wir Halt in der Bäckerei und aßen lecker Salat und Sandwich bevor wir die restlichen Kilometer nach Frans Indongo in Angriff nahmen. Hier übernachteten wir nach 2008, 2012 nun schon zum dritten Mal auf der Rückreise nach Windhoek. Dementsprechend freundlich wurden wir empfangen, das Bett war liebevoll dekoriert und ein kleines Schreiben lag auch noch bereit.
Eine Angestellte kam später noch und brachte zwei frische Muffins vorbei – sehr aufmerksam. Die ließen wir uns mit einem Kaffee dann schmecken. Vor unserem Häuschen war es etwas geschützt, denn es blies ein heftiger Wind.
Zu Abend gab es im gut gefüllten Restaurant ein perfektes Kudusteak mit Gemüse, sehr lecker.
Danach gab es noch einen Amarula, den die Angestellten dann zusammen mit dem Amarulasong servierten. Ein schöner Abend, ein schöner Urlaub ging langsam zu Ende 🙁
Reisemaus1'006 Beiträge · seit 200817. Juli 2024 ·
Hallo Martina und Ralf, Was für ein schöner Abschluss im Etosha! Insgesamt hattet Ihr einige ganz tolle Sichtungen! Jetzt wo ich Euch kenne, macht es noch mehr Spass mitzureisen 🙂 Ich frage mich aber so langsam was ich zukünftig zum Frühstück lesen soll 😄 Vielleicht dann mal einen Vietnam Bericht? 😎 Viele Grüße Doro
pantherThemenstarter1'296 Beiträge · seit 200717. Juli 2024 ·
Hallo Doro, wir würden ja gerne öfter dein Frühstück "versüssen"...leider haut das mit der Reisehäufigkeit nicht so ganz hin 😉 😗 Morgen dann leider schon das letzte mal 🙁 Uns freut das auch immer wenn wir Personen in Live und Farbe zu den Forumsnamen kennen. Da kann man sich das Geschriebene immer besser vorstellen.
pantherThemenstarter1'296 Beiträge · seit 200718. Juli 2024 ·
Donnerstag, 16.05.2024 Windhoek 300 km - Heimflug
Nach einem letzten Frühstück mit Eiern und Speck, fuhren wir los nach Windhoek. Wir hatten Zeit, der Flug ging erst um 18:50 Uhr. Riesige Schrecksekunde noch für uns als bei Okahandja ein LKW mit sehr langem Trailer beim Abbiegen beinahe unsere rechte Front beschädigt hätte 🤩 Gott sei Dank bemerkte er es noch rechtzeitig und kam zum Stehen. Das hätte noch gefehlt, auf den letzten Kilometer noch einen Unfall zu haben. An der Polizeikontrolle kurz vor Windhoek wurden wir dann rausgewunken, was bei uns ein mulmiges Gefühl verursachte. Der junge Polizist wollte aber mit uns nur ein Schwätzchen halten und wollte wissen wie es uns in Namibia gefallen hat. Sehr nett 🙂 Dann erreichten wir Windhoek und fuhren zunächst zum Craftcenter. Dort nahmen wir einen kleinen Mittagssnack zu uns. Es fanden sich so einige deutsche Touristen hier ein, für die es alle auch heute nach Hause ging wie wir hörten. Wir sahen uns noch etwas um und erstanden einige Kleinigkeiten. Da wir bei Africamper unser Fahrzeug gewaschen zurückgeben mussten (hatten wir so auch noch nie, wussten wir aber vorher) suchten wir die empfohlene Tankstelle auf und Ralf verlangte einen „quick wash“. Was dann folgte war „very quick“. Das Fahrzeug, welches gerade in Arbeit war wurde einfach stehen gelassen und fünf Mann stürzten sich mit verschiedenen Eimern, Lappen und Dampfstrahler auf unser Auto 🤩 Im Handumdrehen war alles sauber, so schnell konnten wir gar nicht schauen 😮
Den verlangten Preis konnte Ralf allerdings nicht bezahlen, da wir gar nicht mehr so viel Bargeld hatten und Kartenzahlung nicht möglich war 🙁 Das was er noch hatte war aber dann auch ausreichend – ein Schelm, wer sich dabei etwas denkt 😗 Dann fuhren wir zur Verleihstation und gaben das Fahrzeug ab. Die Geschichte von den vertauschten Batterieanschlüssen wollte/konnte Andre nicht glauben bzw. konnte er sich nicht erklären. Aber wir konnten nur die Erkenntnis von Mr. Frank weitergeben. Die Rückerstattung auf unser Konto für das ausgelegte Geld erfolgte dann ein paar Tage später aus Südafrika, da alle Buchungsaktivitäten von dort abgewickelt werden, ebenso bekamen wir noch eine Tagesrate für die Unannehmlichkeiten zurückerstattet. Unser Fahrer wartete schon auf uns und brachte uns in seinem nach Benzin riechenden Fahrzeug 😐 zum Flughafen. Dort wurden wir unser Gepäck gleich los und war saßen noch bei einem Getränk in der Bar und beobachteten die Reisenden. Die African Vocals flogen mit der gleichen Maschine nach Deutschland um dort auf Tournee zu gehen. Sie gaben noch eine Kostprobe ihres Könnens und Ralf musste noch ein Foto mit ihnen machen (Grüßle an Bele 🙂 )
Die Ausreisebeamtin kontrollierte sehr genau meinen Pass, das war letztes Jahr schon genauso 😈 während Ralf unproblematisch abgefertigt wurde. Boarding war pünktlich und zügig komplett.
Wir mussten noch etwas auf den Start warten, denn in Frankfurt kann frühestens ab 05:00 Uhr gelandet werden. Der Flug verlief angenehm, Essen war in Ordnung und etwas schlafen konnten wir auch. Bei kühlem und regnerischem Wetter landeten wir in Frankfurt wo wir noch etwas Zeit hatten, bis der Flug nach München abhob. In München verhinderte ein Unfall auf der Terminalstraße unser Weiterkommen mit dem Bus zum Parkhaus. Aber irgendwann war auch die Straße wieder frei und wir konnten nach Hause.
Eine wunderbare Reise war leider zu Ende! 🙁
Das war also unsere Reise nach Namibia und Botswana. Bevor wir zum Fazit kommen, möchte wir Danke sagen an alle stillen Mitleser dass ihr dabei wart, den „Danke-Button“-Drücker für die kleine Fingerübung und natürlich für all eure Kommentare, persönlichen Anfragen und die Gespräche über unsere Reise auf dem Treffen der Afrikaverrückten in Büsnau. Das motiviert uns immer sehr auch über unsere nächste Reise zu berichten 🙂 Tja, apropos nächste große Reise…die hat so gar nichts mit Afrika zu tun 😐 …Einsamkeit und zahlreiche Tiere wird man da auch nur in Ausnahmefällen finden 😵 …es geht nach Vietnam und wir sind schon sehr gespannt auf unsere zweite Reise nach Asien.
Aber Afrika ist gedanklich auch schon wieder auf dem Schirm…in den nächsten Jahren…irgendwann… wir kommen sicher zurück...und im Herzen ist Afrika sowieso 😘
pantherThemenstarter1'296 Beiträge · seit 200718. Juli 2024 ·
Noch ein kleines Fazit zu unserer Reise (ist länger geworden als gedacht 😗 )
Allgemein: Schon nach unserer letzten Reise 2023 war eigentlich der Gedanke geboren es noch einmal mit dem Moremi und Savuti zu probieren. Und schon war unser Urlaubsziel 2024 klar 😎 Wir haben die Strecke nach Savuti nach 15 Jahren endlich geschafft und waren auch ansonsten zufrieden mit unserer Reise. Ein bisschen wenig Sichtungen im Moremi und Chobe, aber da hätten wir den Sichtungswilli wohl eher trinken müssen. Etosha war für uns wieder mal eine „sichere Bank“ auch wenn wir die Elefantenherden vermisst haben.
Anreise/Abreise Frankfurt: Da gibt es diesmal nicht viel zu berichten. Aufgrund der Erfahrung vom letzten Jahr und der Tatsache das die DB sich eher verschlechtert als gebessert hat, haben wir einen eigentlich völlig unnötigen Zubringerflug aus München genommen 😣
Flug: Wir sind mit Discover in der Premium Eco geflogen. Flug, Preis, Service und Pünktlichkeit waren absolut ok. Wir würden wieder mit Discover fliegen, allerdings hat sich der Preis für 2025 doch stark nach oben entwickelt. Aber letztendlich geht halt nichts über einen Direktflug und in 2025 würde es auch direkt aus München losgehen.
Camper: Wir haben diesmal beim nicht so bekannten Verleiher Africamper gemietet. Wir hatten dort bereits 2010 einen Bushcamper gemietet und waren zufrieden. Da für uns ein Dachzelt nicht in Frage kommt suchten wir also nach einem Bushcamper. Die Auswahl an Anbietern ist dadurch etwas eingeschränkt, aber ein paar gibt es dann ja doch 🙂 Allerdings sind die Preise für die Bushcamper wirklich durch die Decke gegangen und den Preis von teilweise mehr als 200€/Tag 😮 wollten wir dann doch nicht zahlen. Zumal der gebotene Service und der Zustand der Fahrzeuge nicht immer mit dem Preis mithalten kann.
Der Buscamper von Africamper hat sicherlich ein paar Eigenheiten an die man sich gewöhnen muss: - Singlecab (für uns kein Problem) - unser Fahrzeug hatte kein Tempomat (vermisst, aber machbar) - Kühlschrank schlecht zu erreichen; im Innern der Kabine und komplett nur zu öffnen wenn man auch das Dach aufklappt (hat uns schon gestört) - kein Wasserhahn außen, dafür eine Außendusche in einer der Aussenklappen (naja) - Reserveradhalter schwenkt immer selbstständig vor die Kabinentür (haben wir mit einer Schnur befestigt, hier sollte Africamper eine schönere Lösung finden) - kein Transfer im Preis inkludiert, wird aber von Africamper organisiert, Bezahlung erfolgt direkt an den Fahrer 250Nam$/Person/Weg (da das vorher bekannt war kein Problem) - Fahrzeug muss außen gewaschen abgegeben werden (sehr ungewöhnlich, aber vorher bekannt und damit kein Problem)
Dinge die uns gut gefallen haben: - Preisniveau - Versicherung inkl. 8000 Rand Selbstbeteiligung (dafür muss man bei anderen Vermietern viel Geld bezahlen) - endlich auch mal vernünftiges Werkzeug (kann man ja immer mal brauchen 😗 und hab ich bei anderen Vermietern bisher vermisst) - Porta Potti (war sehr nützlich im Moremi/Chobe) - sonstiges Zubehör, Navi, Abschleppseil, Wagenheber, Kompressor… - technischer Zustand war top, trotz 145.000 km - ausführliche Erklärung - Küchenausstattung komplett und endlich mal ein funktionierender Dosenöffner 😎 - bei der Abgabe wird die Küchenausstattung nicht einzeln durchgezählt und ggf. bei fehlenden Messer/Gabel/Löffel/Gläser/Becher in Rechnung gestellt (alles schon erlebt) - Freundlichkeit und Kulanz
Da gibt es sicherlich noch weitere Punkte die man in die Überlegung mit einbeziehen kann, für uns jetzt aber nicht sooo relevant waren. Der größte Minuspunkt war natürlich die falsch angeschlossene zweite Batterie und der dadurch nicht mehr funktionierende Kühlschrank 🙁 So eine Unachtsamkeit darf definitiv nicht passieren. Kaputtgehen kann immer etwas, aber das war ja vom Vermieter/Mechaniker selbstverschuldet 😈
Gesamtfazit zum Camper: Wenn das Kühlschrankproblem nicht gewesen wäre, wäre es ein (fast) perfektes Auto ohne Probleme gewesen. Wen wir alle Punkte abwägen, würden wir aufgrund des Preises, des Services und auch der bisher gemachten Erfahrungen mit anderen Vermietern, auf jeden Fall wieder bei Africamper buchen (und gehen natürlich davon aus dass eine solche Unachtsamkeit mit dem Batterieanschluss nicht nochmal passiert)
Unterkünfte/Aktivitäten: Die Unterkünfte waren durchwegs gut, jede eben in ihrem Segment. Und man kann sich ja vorher ein „Bild“ machen was einen erwartet. Das Preisniveau der Campsites im Moremi ist bekannt hoch. Hier zählt halt die Lage und das Erlebnis 😉 Wir würden allerdings aufgrund der Zahlungsmodalitäten mal eine andere Agentur als Botswana Footprint ausprobieren oder aber selber buchen. Den Rest haben wir selbst gebucht.
Unterkünfte im Einzelnen: - Casa Piccolo: wie immer gut und mittlerweile unsere „Stammunterkunft“ in Windhoek - El Fari Campsite: nützlicher Zwischenstopp nach Maun mit sauberen Sanitäreinrichtungen - Southgate/3rd Bridge/Xakanaxa : jedes dieser Camps hat seinen eigenen Charakter und ist eigentlich alternativlos, Sanitäreinrichtungen waren sauber 🙂 - Khwai Guesthouse: wenn man nur das Guesthouse betrachtet mehr als ok, den Preis darf man dazu allerdings nicht betrachten; das nächste mal würden wir wahrscheinlich eine der vorhanden privaten Campsites am Northgate ausprobieren - Savuti: schöner „Sandkasten“ und alternativlos außer man möchte Unsummen in den Lodges ausgeben, die Gegend hat uns gut gefallen und wir würden das nächste mal länger bleiben - Senyati: nach wie vor sehr schön und sauber, auch wenn die Rezeption mittlerweile zum T-Shirt Kruschtladen mutiert ist, unbezahlbar gute und nahe Elefantenbeobachtung 🙂 - Zambezi Mubala Camp; schönes Camp, hier wollten wir mal das Camping2Go ausprobieren; wäre definitiv eine Alternative zum Campen 🙂 - Nambwa Campsite: wird ja sehr kontrovers gesehen, uns hat die Lage und die Ausstattung gefallen, ansonsten sicherlich ein bisschen zu viel Chichi und nicht immer praktisch und wilderness-tauglich 😐 - Riverdance Lodge: sehr schöne Unterkünfte und Verpflegung; wird Anfang 2025 renoviert, mal sehen - Roys Restcamp: relativ viele Plätze auch für Overlander, hat uns gut gefallen, freundlich und als Zwischenstopp gut geeignet 🙂 - Onguma Tamboti Campsite: Platz mit privatem Bad im “Bush”, sehr schönes Wasserloch, exzellent ausgebildetes Personal, preislich auf dem gleichen Niveau wie die Campsites im Etosha, wir würden hier wieder übernachten wenn wir am Namutoni Gate übernachten - Halali: staubiger Platz, ausreichende Sanitäranlagen, hier zählt klar die Lage und das schöne Wasserloch - Okaukuejo: für uns alternativlos, ist halt ein größtenteils schattenloser Campingplatz, Sanitäreinrichtungen sind ok, Wasserloch (Nachts) durch nichts zu ersetzen und die Anfahrt zu den Wasserlöchern ist kurz - Frans Indongo: wir waren zum dritten mal dort und wurden nicht enttäuscht; Unterkunft, Essen und Personal sind sehr gut
Ausflüge: - die Mokoro Tour vom Khwai Guesthouse war eines der Highlights des Urlaubs...top, hängt aber natürlich vom Poler ab - Chobe Sundowner Tour Kasane: die Enttäuschung schlechthin (siehe Reisebericht), deshalb die Empfehlung nicht Samstags (zu viele Partypeople) und wenn machbar eine Privattour buchen - Bootsausflüge Zambezi Mubla Camp und Riverdance: das was man erwarten konnte, waren beide ok
Was uns extrem negativ aufgefallen ist, war, dass anderen Gäste ziemlich „mundfaul“ waren. Kein Wort des Grußes beim Abendessen oder Frühstück oder wenn man sich noch an das Lagerfeuer setzt. Bei einigen scheint ein „Good morning“ oder Good evening/night“ aus der Mode gekommen zu sein. Wir haben das als sehr unhöflich empfunden 🙁 Und das Nationalitätenübergreifend. Aber vielleicht lags ja auch an uns 😐
Was nun, Namibia oder Botswana? Jedes Land hat so seine eigenen Vorzüge. Namibia punktet bei uns hauptsächlich durch die (Wüsten-) Landschaft hat aber mit dem Etosha und dem Caprivi auch tierisch was zu bieten. Botswana hat aus unserer Sicht landschaftlich nicht ganz so viel zu bieten, auch wenn es natürlich auch dort landschaftlich schöne Ecken gibt. Dafür punktet es natürlich mit den „offenen“ Tierbegegnungen und dem Tierreichtum. Wir haben im Gesamten eher eine Tendenz zu Namibia würden aber Botswana nicht verschmähen.
Das solls dann auch mit dieser Reise und dem Fazit gewesen sein 🙂
Nochmals ein dickes Dankeschön an alle Mitleser...und bis zum nächsten Reisebericht 🙂 🙂
ich habe euren Bericht wirklich genossen und dem neuen Kapital allmorgendlich entgegen gefiebert . Kurzweilig geschrieben und toll bebildert, die perfekte Pausenlektüre 😉 Vielen Dank auch für euer Fazit, davon kann ich gut einiges mitnehmen.
Was uns extrem negativ aufgefallen ist, war, dass anderen Gäste ziemlich „mundfaul“ waren. Kein Wort des Grußes beim Abendessen oder Frühstück oder wenn man sich noch an das Lagerfeuer setzt. Bei einigen scheint ein „Good morning“ oder Good evening/night“ aus der Mode gekommen zu sein. Wir haben das als sehr unhöflich empfunden 🙁 Und das Nationalitätenübergreifend. Aber vielleicht lags ja auch an uns 😐
nachdem ich Euch in Büsnau kennenlernen durfte, möchte ich dem doch widersprechen! 🙂 Danke für Euren Erfahrungsbericht, die schönen Fotos, das Fazit und Bewunderung für Eure trotz diverser Pannen gleichbleibende Gelassenheit! Schöne Grüße Friederike
Hallo Ralf und Martina Herzlichen Dank für diesen schönen und abwechslungsreichen Reisebericht mit dem ausführlichen Fazit. Ich bin gerne mitgereist. Liebe Grüsse Caroline
2016: Südafrika mit Gardenroute
2018 : Vic Falls, Namibia, Botswana, Mauritius
2020: Kapstadt und Gardenroute
2022: Namibia
2024: Namibia und Südafrika
2026: Namibia und Botswana in Planung :-)
Hallo Ralf und Martina, auch ich habe interessiert Euren Bericht gelesen. Für uns geht es auch mit einem Auto von Africamper im September das erste Mal durch den Moremi, South Gate Camp, North gate und Savuti Camp. Ich habe gehörig Respekt und etwas Bammel, dass alles gut geht. Wir haben diesmal einen Hillux Double Cab mit Hard Roof Tent. Den hatten wir ebenso wie den Bushcamper auch schon mal von Africamper. Auch wir waren vom Preis/leistungverhältniss insgesamt überzeugt, einzelne Dinge gab es aber auch zu bemängeln. Da mein Mann nächstes Jahr mit Africa streikt haben wir Sri Lanka geplant. Vietnam ist auch in die engere Auswahl gekommen, deshalb bin ich sehr gespannt auf Euren Bericht von der Vietnamreise. Vielen Dank besonders auch für Euer Fazit. Liebe Grüße Kirsten
pantherThemenstarter1'296 Beiträge · seit 200719. Juli 2024 ·
@Peter Schön dass du dabei warst 🙂
Liebe Kordula, leider können wir jetzt nicht mehr zu deiner allmorgendlichen Lektüre beitragen 🙁 Hören wir natürlich gerne wenn du das ein oder andere hast mitnehmen können 🙂
Liebe Friederike, danke für die lieben Worte. Manchmal sind wir gar nicht so gelassen wie es scheint 😎 , aber wir versuchen unser Bestes 🙂
@Caroline Lieben Dank für dein Lob, das ist immer motivierend fürs nächste mal 🙂
@Kirsten Ach da würden wir gerne "mitfahren" 🙂 Das geht mit Sicherheit gut, ihr seid ja erfahren und Batterien werden ja nicht immer kaputt gehen 😐 😉 Wir hatten bis jetzt noch keinen Vermieter wo es "Nichts" zu bemängeln gab. Irgendwas ist ja immer 😗 Wir sind auch schon sehr gespannt auf Vietnam und werden berichten
@Gabi Da es Nutella nur im Urlaub gibt, schmecken die Brote gleich doppelt so gut 😉 🙂 Wir sind im gleichen Monat, ab 10.03., in Vietnam unterwegs und freuen uns auch schon sehr.
wenn es hier irgendetwas zu beanstanden gibt, dann vielleicht die Tatsache, dass durch euer tägliches Hochladen eines Kapitels (wenn man mal vom Schwächeln am Wochenende absieht 😛 ) der Bericht viel zu schnell vorbei war! In Zukunft vielleicht nur jeden zweiten Tag..... 😕 ? 😄 Ich weiß, man kann es mir nicht recht machen.... 🤪 .
Vielen Dank für die Langfassung eurer Tour, auf der ja ein kleiner Teil meiner Besitztümer mitreisen durfte 🙂 . Mir hat schon die Livekurzberichterstattung sehr gut gefallen, aber mit mehr Fotos und vor allem mehr Text hat es nochmal mehr Spaß gemacht.
Herzlichen Dank für den kurzweiligen und sehr netten Bericht und die schönen Bilder! Einiger der Strecken und Unterkünfte kennen wir auch, und wir können Euch in Eurer Beurteilung uneingeschränkt zustimmen.
vielen Dank für den schönen Bericht und die vielen tollen Bilder. DANKE! 😘 Was mir persönlich sehr gut gefallen hat, das war das Tempo, das Ihr hier vorgelegt habt. Allen Respekt. Dachte ich doch, ich wäre einer der Schnelleren beim RB-Schreiben, habt Ihr mich deutlich eines Besseren belehrt.
Was uns extrem negativ aufgefallen ist, war, dass anderen Gäste ziemlich „mundfaul“ waren. Kein Wort des Grußes beim Abendessen oder Frühstück oder wenn man sich noch an das Lagerfeuer setzt. Bei einigen scheint ein „Good morning“ oder Good evening/night“ aus der Mode gekommen zu sein. Wir haben das als sehr unhöflich empfunden 🙁 Und das Nationalitätenübergreifend. Aber vielleicht lags ja auch an uns 😐
Na ja, also da kann ich Euch beruhigen, denn an Euch hat´s ganz bestimmt nicht gelegen! Anscheinend gehört es heute bei vielen Menschen zum "guten" Ton, nichts zu sagen. Kein good morning, nichts. Und grad da macht es mir dann erst recht Spaß, besonders freundlich und gut gelaunt auf der Bildfläche zu erscheinen. 🤩
Vietnam - sicherlich eine super Sache, und Asien-erfahren seid Ihr ja. 😉
Liebe Grüsse in die Nachbarschaft, Claus und Conny
Hallo Panthers , nun habe ich euren Bericht nochmals in einem "Rutsch" gelesen und konnte mich sehr über euer Sichtungsglück freuen . An vielen Stellen war ich 2018 auch , somit kamen viele Erinnerungen hoch . Danke für`s Berichten und viel Spaß auf den nächsten Reisen . LG Conny
Namibia zum 1.
Elefantenrunde
Abschied für immer
Auf neuen Wegen ins Kaokoveld (hummeldumm?")
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