THEMA: Namibia Okt 2018-von der Wüste zu den Wasserwelten
07 Feb 2019 09:24 #547731
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  • Lotusblume am 07 Feb 2019 09:24
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Guten Morgen Laura,
das Sossus Vlei und Dead Vlei haben wir schon öfter besucht - nur die Elim Düne vorher nicht.

Stimmt, wir waren diesmal nicht im Dead Vlei. Es waren viel zu viele Leute dort.
Ihr sagt einfach dem Shuttle Fahrer das ihr als Erstes zum Sossus Vlei möchtet und euch danach für die Fahrt zum Dead Vlei wieder abholt (manchen laufen das auch). Alles kein Problem, die Fahrer sind auf Zack.
Als wir vor 23 Jahren das 1. Mal vor Ort waren, waren wir auch nur im Sossusvlei. Es gibt doch schattige Bänke (hier frühstückten wie seinerzeit auf den schönen Picknick Platz) und natürlich einen Parkplatz. Man kann Dünen besteigen, alles wie im Dead Vlei nur viel weniger Leute. Früher war Dead Vlei der "Geheimtipp" heute ist es das Sossus Vlei.
Wir waren 2 x im Dead Vlei, klar ist der Anblick mit den vielen dürren Bäumen toll, aber es sind eben auch viel mehr Menschen unterwegs. Das war uns schon das letzte Mal zu viel.
Letzte Änderung: 07 Feb 2019 11:37 von Lotusblume.
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07 Feb 2019 09:27 #547732
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Vielen lieben Dank für die schnelle und ausführliche Antwort :)
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07 Feb 2019 12:39 #547754
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Hallo Lotusblume,
hab mich jetzt noch schnell dazu geschlichen.
Wunderschöner Bericht und die Bilder - toll!!!
Ich freu mich immer mehr auf diese wunderschönen roten Dünen (Laura hats ja auch schon erwähnt).
Bin gespannt auf Eure weiteren Erlebnisse :)
LG Petra
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07 Feb 2019 14:17 #547764
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  • Yoda911 am 07 Feb 2019 14:17
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Hier eine Karte mit den Hotspots des Gebiets. Vielen nennen das Ganze Tal einfach "Sossuvlei", korrekterweise ist das aber nur eine der Salz-Ton-Pfannen am Ende des Tals.
Es fehlt die Düne "Big Daddy", sie liegt südöstlich des markierten Deadvlei.

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07 Feb 2019 16:32 #547784
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Liebe Petra,
toll, dass auch du mit liest. Vielen Dank für dein Kompliment zu meinem RB :blush:
Nunja, meine Fotos sind alle unbearbeitet (nur verkleinert). Viele Fomis zeigen deutlich bessere Aufnahmen, die mich schon ein bisschen neidisch machen (Laura's Fotos gehören dazu) :whistle: , aber für meinen "Hausgebrauch" erscheinen sie ausreichend.

Es geht dann auch weiter zum 2. Teil bzw. in Dune Star Camp.

Nachtrag: es sind natürlich auch Fotos von unseren Freunden dabei :kiss:
Letzte Änderung: 07 Feb 2019 16:42 von Lotusblume. Begründung: Nachtrag eingefügt.
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07 Feb 2019 19:13 #547805
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2. Teil (Desert Camp - Namib Dune Star Camp)
Die Fahrt auf der C 19 zur Namib Desert Lodge ist zwar kurz, aber die übelste Rüttelpiste der gesamten Reise. Wir sind, auch wegen der Hitze, ziemlich geschafft als wir ankommen. Wir werden herzlich mit kalten Getränken begrüßt und uns wird die Anlage gezeigt. Die Abfahrt zum Camp ist für 16 Uhr geplant. Also lümmeln wir noch 1,5 Stunden auf den schattigen Liegestühlen, schlürfen Gin Tonic und kühlen unsere Füße. Die Lodge war lt. Auskunft des Managers nur zu 50% gebucht.


Halb Vier werden wir zur Abfahrt gerufen. Wir nahmen nur kleines Gepäck mit und sind voller Vorfreude.


Wir fahren an den versteinerten Dünen vorbei.


Der Wind wird plötzlich immer extremer und der Fahrtwind tut sein Übriges. Wir erhalten ein Sandpeeling.
Wir sind froh als wir im Dune Star Camp ankommen. Ein kurzes Briefing zum Ablauf und dann stapfen wir zum Bungalow Nr. 1. Die Freunde sind in Nummer 2.
Der Wohn-/Schlafraum ist zweckmäßig (schlicht) eingerichtet. Es gibt keinen Kühlschrank, keine Klimaanlage, kein Wasserkocher, nur lauwarmes Trinkwasser steht in einer Karaffe. Es ist alles sehr sauber.
Das Badezimmer ist ausreichend groß, aber es hat keine Vorhänge vorm Fenster. Das bedeutet, dass jeder der am Bungalow vorbei geht rein schauen „kann“ – im Bungalow 2 war das genauso.






Der Ausblick ist gigantisch und entschädigt allemal für die fehlenden Vorhänge :woohoo:

Restaurant mit großer Sundowner Terrasse




Aussicht von unserer Terrasse




Blick zu unseren Freunden im Bungalow 2


Später gingen wir auf die Sundwoner Terrasse des Restaurants. Nach und nach trafen alle Gäste ein. Zum obligatorischen Gin Tonic wurde von der Küchenfee eine leckere Platte mit Knabberei gereicht.


Das Essen wurde an einen großen Tisch mit allen Gästen gemeinsam eingenommen. Es wurde ein 3 Gänge Menü gereicht. Die Hauptgang, eine Art Kassler Braten mit mehr Fett als Fleisch, war überhaupt nicht meines. Vor-und Nachspeise waren gut. Die gesamte Atmosphäre am Tisch wirkte sehr gezwungen, bedrückt und steif. So tranken wir nach dem Essen, mit noch einem anderen Paar, einen Gin Tonic auf der Terrasse und gingen dann in unsere Bungalows.
Wir plaudern noch ein bisschen über den langen, wundervollen Wüstentag und staunen über den gigantischen Sternenhimmel.

5.00 Uhr kam der Weckruf-Boy und stellte eine Thermoskanne mit Kaffee an unsere Tür. Ich knipse noch schnell 2 Fotos von der fantastischen Morgenstimmung und kuschel mich wieder ins Bett. Großzügig überlassen wir den Morgenspaziergang den anderen Gästen.




Unsere Freunde nahmen mit 5 weiteren Gästen am morning walk teil Soll interessant gewesen sein.






Ein letzter traumhafter Blick von unserer Terrasse, denn Punkt Acht werden wir schon zum Frühstück in die Namib Desert Lodge gefahren.


Das Frühstücks-Buffet in der Lodge war gut. Wir haben aber sehr bedauert, dass im Camp kein Frühstück serviert wird.
Noch einen Cappuccino am Pool der Desert Lodge und wir sind wieder auf Pad.


Fazit Namib Dune Star Camp
Anlage: 1, traumhafte Landschaft
Essen: 3 (Dinner war nicht der Brüller, Frühstück in der Lodge ok)
Unterkunft: 2- (mit klarer Tendenz zur 3)

Meine Erwartung an diese Unterkunft war (zu) hoch und wurde leider getrübt. Ich hatte auf eine Alternative zu Wolwedans gehofft, wo wir vor 5 Jahren waren (*träum*).
Die Einrichtung der Bungalows benötigt in nächster Zeit eine Auffrischung. Der Aufenthalt, welcher dem Gast effektiv im Dune Star Camp zur Verfügung steht, ist gemessen am Preis viel zu kurz. Nur die absolute Traumlandschaft spricht meiner Meinung nach für diese Unterkunft. Tipp: Bungalow 1-3 haben die beste Aussicht.
Letzte Änderung: 07 Feb 2019 20:06 von Lotusblume. Begründung: Bilder einfügen
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