Die Loeffels auf Multikultiabenteuertour im Norden

Reisebericht 191 Antworten · 43,5k Aufrufe · gestartet 10. Mai 2018 von loeffel
847 Beiträge · seit 201516. Mai 2018 ·
Guten Morgen lieber Stefan und liebe Beate,

jetzt seid ihr schon in Swakopmund und habt die ersten Ausflüge hinter euch 🤩 . Ich springe noch schnell ins Auto, denn eine Löffelchentour lasse ich mir nicht entgehen. Falls kein Platz mehr sein sollte, schnall mich bitte auf´s Dach 😉 .

Ui, das ging ja gut los. Die Buchungen haben wohl nicht so gelappt, hoffe das wird im Verlauf der Reise besser.
Ja, Sandwich Harbour ............ ich weiß schon was wir verpasst haben 🙁 .

Deine Fotos, vor allem die Makros, hauen mich um 🤩 🤢 🤪 . Sehr, sehr schön.

Liebe Grüße an Löffelinchen .... freue mich auf alles weitere und bin gespannt was ihr im Norden so erleben werdet.

LG Netti
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zuletzt bearbeitet 16. Mai 2018
335 Beiträge · seit 201416. Mai 2018 ·
Halle Beate und Stefan
Du hast diese Tour sehr gut dokumentiert. Jetzt kann ich mir den Ablauf gut vorstellen und stelle die Tour auf mein Wunschprogramm.
Ich hoffe, die nächsten Tage verlaufen auch so harmonisch und gut organisiert.
Liebe Grüsse Irene
3'883 Beiträge · seit 201116. Mai 2018 ·
sphinx schrieb:
OT @ Kordula, man kann die Sandwich Harbour Tour auch als Privattour machen. Wir haben das nicht bereut, weil wir überall halten konnten und auch solange herumlaufen wie wir wollten.
Guten Morgen Elisabeth,
danke für den Hinweis an Kordula 🙂 ! Sandwich Harbour interessiert uns auch, wir wissen aber noch nicht, ob wir Zeit dafür haben. Ob wir kurzfristig in Swakopmund würden buchen könen, ist wohl fraglich. Es käme nur ein Nachmittag infrage, deshalb mache ich mir als Alleinfahrer Gedanken über den zu befahrenen Sand. Hast du eure Tour irgendwo beschrieben?

LG freshy
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Themenstarter1'412 Beiträge · seit 201316. Mai 2018 ·
freshy schrieb:

Guten Morgen Elisabeth,
danke für den Hinweis an Kordula 🙂 ! Sandwich Harbour interessiert uns auch, wir wissen aber noch nicht, ob wir Zeit dafür haben. Ob wir kurzfristig in Swakopmund würden buchen könen, ist wohl fraglich. Es käme nur ein Nachmittag infrage, deshalb mache ich mir als Alleinfahrer Gedanken über den zu befahrenen Sand. Hast du eure Tour irgendwo beschrieben?

LG freshy
Liebe freshys,
aus dem Büro heraus nur ganz kurz ein Hinweis bzw. Zitat von Turnstone Tours bzgl. dem Vorhaben einer Halbtagesotur nach Sandwich Harbour:

"We do NOT offer half day tours to Sandwich Harbour as we consider this practice dangerous, environmentally irresponsible, and misleading. Very often so called ‘half-day Sandwich Harbour tours’ have virtually no chance of actually accessing Sandwich Lagoon because of tide and time limitations."

Genau aus den genannten Gründen haben wir uns für eine Ganztagestour entschieden, was ich euch auch gerne empfehlen möchte.
Auch bei den oft angebotenen Kombitouren Katamaran/Sandwich Harbour besteht immer die Gefahr, daß man gezeitenanhängig gar nicht bis zum eigentlichen Sandwich Harbour vordringen kann.
Hinweis für alle Schwaben: Am Preis für eine solche Tour ändert das natürlich nichts. 😉
LG Stefan Die Reise unseres Lebens: Antarktis 2018/19 Unsere Reiseberichte
zuletzt bearbeitet 16. Mai 2018
3'883 Beiträge · seit 201116. Mai 2018 ·
Hallo Stefan,
vielen Dank für die schnelle Antwort! Damit muss die spontane Idee, Sandwich Harbour "unterzubringen", geknickt werden. Leider lassen sich unsere teilweise gebuchten Vorhaben nicht mehr verschieben. Dein Erfahrungsbericht kam einfach zu spät.

Herzlichen Gruß
freshy,

die üüüberhaupt nicht zu Neid neigt 😉
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269 Beiträge · seit 201616. Mai 2018 ·
Hallo Stefan,
wir haben die Sandwich Harbour-Tour 2011 ebenfalls mit Bruno Nebe gemacht. Er hat uns damals sebst gefahren. Wir waren genau wie ihr von dieser Tour total begeistert. Es ist nicht ganz preiswert, wir fanden jedoch das jeder Cent gut angelegt war. Für uns unvergesslich und selbst fahren kann man die Strecke ja nicht. Ich fahre gerne weiter mit euch mit!
LG Lothar
_IGP7256.JPG
Alle Reiseberichte auf meiner Homepage: https://fldegen.jimdo.com/
2'085 Beiträge · seit 201216. Mai 2018 ·
Hallo Loeffels,
das sind ja wirklich Mega-Bilder von eurer Tour! Ich bin echt total begeistert (und am Equipment kann's nicht liegen - die 80D hab ich auch 🤪 )
Eigentlich dachte ich ja, dass ich mit Swakopmund eher fertig habe, aber das lässt doch jetzt noch mal neue Gedankenspiele zu.
Ein ganz großes DANKE
Ingrid
reisebericht tansania 2016 repeat in mashatu, premiere im kruger 2017 kaokoveld&etosha herbst 2017
Themenstarter1'412 Beiträge · seit 201316. Mai 2018 ·
Hallo zusammen,
es freut uns, dass ihr alle so zahlreich und interessiert unser Multikulti-Abenteuer verfolgt 😁 .
Nach einem langen ersten Arbeitstag wird es heute und so wie es aussieht auch vor dem Wochenende leider kein neues Kapitel geben.

@ Elisabeth:
Bei der Ankunft an der Bucht hatte ich zunächst auch keine Hoffnung auf farbenfrohe Flamingobilder. Graue Nebelsuppe wie am Anfang der Bilderserie. Die hatte sich dann innerhalb weniger Minuten soweit verzogen, daß die Flamingos plötzlich anfingen zu "leuchten" 🤩 . Wir waren höchstens 20 Minuten dort.

@ Netti:
Schön, dass du auch dabei bist 🤩 😘 . Wir rutschen allen noch ein bischen zusammen 🙂 .
Und vielen Dank fürs Bilderlob.
Ja, Sandwich Harbour ist schon toll. Das hatten wir beim ersten Besuch von Swakopmund auch nicht auf dem Schirm, wollten damals nur die Little 5 Tour machen, hatten auch nur 2 Nächte geplant.
Weitere Möglichkeiten dort haben wir dann erst mit zunehmender Forenaktivität kennengelernt. Und damit dann die Erkenntnis, Swakop muß nochmal sein und dann mit diesen Touren wie jetzt.

@ Irene:
Danke für Tour-Beschreibungs-Lob. Die Sandwich Harbour Tour lohnt ganz sicher für eure To-Do-Liste.
Der genaue Ablauf kann aber immer etwas variieren, weil er von den Gezeiten abhängig ist.

@ freshy:
Neid ist sicher nicht angebracht, ich denke mal die von euch geplanten Aktivitäten sind auch toll 🙂

@ Lothar:
Ja, das ist schon eine tolle Tour und jeden Cent wert. Klar, vielleicht etwas teurer als viele andere Touren, dafür aber auch eine Ganztagestour mit kleiner Gruppe und leckerer Verpflegung 🙂 .
Das von dir gezeigte Häuschen steht übrigens nicht mehr. Das hat die Wüste sich wieder geholt. Ist zusammengebrochen und zum Teil von der Düne verschluckt.

@ Ingrid:
Vielen Dank fürs Bilderlob 🙂 .
Vielleicht liegt's aber doch z.T. am Equipment, denn die meisten Bilder sind gar nicht mit der 80D entstanden 🤪 .
Ich habe die 80D ausschließlich für Teleaufnahmen verwendet, in Kombination mit dem alten EF 100-400 L.
Im weitesten Sinne sind das bis jetzt die Tieraufnahmen in diesem Bericht.
Alles andere ist mit meiner Sony a6000, kombiniert mit dem SEL FE 1670z entstanden.
Für die Makros aus Meikes Garten habe ich die A6000 mit einem uralten manuellen Makro Olympus OM 3,5/50mm und Adapter bestückt.
Anhand der EXIFs, die ich in den Bildern dringelassen habe, lässt sich die jeweils verwendete Kamera identifizieren.
Unsere Gedankenspiele zu Swakopmund , genauer gesagt Sandwich Harbour entstammen übrigens einem Reisebericht der Casimodos 😁 .
LG Stefan Die Reise unseres Lebens: Antarktis 2018/19 Unsere Reiseberichte
zuletzt bearbeitet 17. Mai 2018
Themenstarter1'412 Beiträge · seit 201317. Mai 2018 ·
Dandelion schrieb:Hallo Stefan und Beate,

einen schönen Ausflug habt ihr da unternommen.!! Viel Landschaft, Tiere und alles in kleiner Gruppe, die Tour werde ich mir merken.
Bisher hatte ich Sandwich Harbour noch gar nicht so recht auf dem Schirm, da irgendwie die Gruppen immer viel größer erschienen.
Danke fürs Teilen.

Liebe Grüße
Kordula 🙂
Kordula,,
deinen Kommentar habe ich gestern nach einem 11-Stunden-Tag in Büro und OP ganz übersehen, sorry 😊 .

Ja, das war schon sehr angenehm mit der Kleingruppe. Und obwohl wir ja mit zwei Autos unterwegs waren, standen die Autos bei den größeren Pausen doch immer so weit auseinander, daß das Kleingruppen-Feeling erhalten blieb.
Andere Anbieter waren an diesem Tag nicht unterwegs, zumindest haben wir vor Ort keine gesehen.
Solltet ihr aber sowas mal planen, unbedingt die Ganztages-Tour, damit ihr auch wirklich bis nach hinten kommt.
LG Stefan Die Reise unseres Lebens: Antarktis 2018/19 Unsere Reiseberichte
Themenstarter1'412 Beiträge · seit 201318. Mai 2018 ·
MI, 25.4.2018: Auf ins Damaraland

Heute endet leider unsere Zeit in Swakopmund.
Wir frühstücken gemütlich und unterhalten uns noch eine Weile mit einem Schweizer Studentenpärchen. Sie haben ihr Auslandssemester in Johannesburg beendet und tingeln jetzt noch ein paar Monate durchs südliche Afrika. Beneidenswert 😎 🙂 .
Dann heißt es Abschied nehmen von Meike und ihrem Team. Hier haben wir uns sehr wohl gefühlt und die Gastfreundschaft gerne genossen. Sollte es uns irgendwann noch einmal nach Swakopmund verschlagen, ist Meikes Guesthouse als Unterkunft bereits gesetzt 😁 .

Jetzt aber machen wir uns auf den Weg nach Twyfelfontein.
Vorher tanken wir noch, auch unser Reservekanister wird gefüllt, in einen der mitgebrachten stabilen Müllsäcke gepackt und gut auf der Ladefläche verzurrt.
Den Reifendruck lassen wir auf 1,8 Bar senken. Diesen Reifendruck haben die Tinochikas in einem ihrer Reiseberichte genannt, auch der Guide von gestern hat 1,8 Bar empfohlen. Damit fährt er privat alles (bis auf Tiefsand) 🙂 .
Über die C34, am Wrack der Zeila und einigen Mineralienhändlern vorbei über Henties Bay auf die C35.

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Die C35 wurde ja in jüngster Vergangenheit öfter hier im Forum wegen schlechtem Zustand und üblem Wellblech bemängelt. Können wir nicht bestätigen. Lässt sich insgesamt ganz gut fahren, an einigen Stellen hoppelt es ein wenig, insgesamt nichts dramatisches. Allerdings wird zwischen Henties Bay und Uis auch an der Straße gebaut. Über viele Kilometer zieht sich eine sandige Piste als Umleitung parallel zur C35 entlang, ist aber auch problemlos zu fahren.

Die Landschaft ist eintönig, die Strecke zieht sich.

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Erst kurz vor Uis wird die Landschaft abwechslungsreicher. Ein kurzer Tankstopp, dann fahren wir schon weiter. Die geplante Pause im Cactus and Coffee Teagarden muss leider ausfallen. Wir hätten heute morgen in Swakopmund einfach nicht so lange quatschen sollen … 😛

Die Landschaft ist nun wieder abwechslungsreich und auch etwas grüner.

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Im Flußbett des Ugab steht noch etwas Wasser:

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Am späteren Nachmittag erreichen wir unsere Unterkunft, die Twyfelfontein Country Lodge.
Beim Einchecken wieder unsere obligatorische Frage, ob hier bekannt ist, dass wir mit Rollstuhl hier sind ? Nee, das weiß hier niemand 😵 . Und natürlich ist damit hier auch keine passende Unit für uns frei … 😵 😵
Oh Mann, was für ein Riesenmist 😠 😠 😠 . Die Reiseberaterin der namibischen Partneragentur hat mir doch versichert sie würde … hat sie wohl dann doch nicht … 😠 😠 😠
Die Lodge ist voll, größere Zimmerschieberei offenbar nicht möglich … wir bekommen immerhin eine Unit im ersten der Gästehäuser, vom Hauptgebäude aus gesehen. Unser Hauptproblem: 4 unebene Natursteinstufen führen vom Weg nach unten auf unsere Terrasse. Von da aus geht es dann ebenerdig in die Räumlichkeiten, das ist dann kein Problem mehr. Nur das Bad ist mal wieder ziemlich eng, aber das kennen wir ja schon ...
Das Hauptgebäude selbst ist komplett barrierefrei, auch die Wege sind unproblematisch. Die vier unebenen Stufen, auch noch ohne Geländer bzw. Handlauf, haben es aber in sich, jedes Mal eine Riesenanstrengung für mein Loeffelinchen und damit auch für mich 🙁 . Ich habe mal zur Veranschaulichung die Treppenabsätze rot markiert:

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Dass es auch ebenerdig zugängliche Zimmer gibt haben wir gesehen, so wie hier die Nr. 8 …

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... und die Lodge selbst ist auch als barrierefrei deklariert. Deswegen hatten wir sie ja auch ausgewählt.
Aber was hilfts, es ist wie es ist, Zimmerschieberei nicht möglich, nix zu machen, wir verfluchen die namibische Reiseberaterin, denn auch der reklamierte Voucher für die umgebuchte Lodge ist immer noch nicht da … 😠 😠 😠
Immerhin verspricht man uns, einen Plastikstuhl für die Dusche zu organisieren, damit mein Loeffelinchen wenigstens duschen kann. Reicht morgen ? Ja, reicht, ein Tag ohne Dusche ist zu verkraften.
Wir richten uns ein, gönnen uns unsere geliebte, späte Siesta. Aber die Laune ist doch ziemlich im Keller 🙁 .
Wenigstens flattert uns vor dem Abendessen noch ein wenig Federvieh vor die Linse 🙂 , wie z.B.

Rotschulter-Glanzstar (Lamprotornis nitens)
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und
Guineataube, speckled pigeon (Columba guinea)
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Das Restaurant befindet sich im 1. OG des Hauptgebäudes. Es ist über zwei Rampen erreichbar, kein Problem.
Das Essen ist so lala, nicht wirklich schlecht, aber auch keine kulinarische Offenbarung. Alles an und in dieser Lodge ist irgendwie auf Massenabfertigung ausgelegt, was uns vor allem am Restaurant auffällt. Der Rummel der ausgebuchten Lodge tut sein übriges, und so spülen wir unsere Enttäuschung und den Frust mit ein paar Savannahs runter, und dann reicht es uns für heute 😏 😗 .

Zum Glück hält diese miese Stimmung bei uns nicht an, morgen geht es im Laufe des Tages schon wieder deutlich aufwärts 🙂 .

Essen (Buffet):
Salate (fertige Dressings á la Knorr, Hengstenberg und Kühne stehen bereit)
Braai, frisch zubereitet: Rind, Schwein, Huhn, Lamm
Blumenkohl, Broccoli, Maiskolben, Kartoffeln, Reis, Soßen
Schokopudding, Vanillesoße, Obstsalat, Kuchen, Götterspeise
Dazu wie immer Savannahs

Gefahrene Kilometer: 342
LG Stefan Die Reise unseres Lebens: Antarktis 2018/19 Unsere Reiseberichte
zuletzt bearbeitet 29. Mai 2018
1'014 Beiträge · seit 201619. Mai 2018 ·
Mann, Mann, Mann
ich kann euren Ärger mehr als gut nachvollziehen.
Ich habe es im August 2013 geschafft, mir mein Mopped (SR 500 für Kenner) beim ankicken aufs Knie zu schmeißen und bin mit massiven Tibiakopftrümmerbruch für 3 Monate im Rollstuhl gelandet. Man kann sich kaum vorstellen, welche Einschränkungen das mit sich bringt und das eine "normale" Treppenstufe oder ein Bürgersteig ohne Absenkung ein mehr oder weniger unüberwindliches Hindernis sein kann.
Für mich war es natürlich nur eine Episode, aber ich kann mir trotzdem aus eigener Erfahrung vorstellen, welche Klimmzüge ihr anstellen mußtet, um mit "sind doch nur ein paar Stufen" klarzukommen.

Yanjep
Themenstarter1'412 Beiträge · seit 201319. Mai 2018 ·
Hallo Yanjep,
willkommen hier in unserem Reisebericht 🙂 .
Du machst ja Sachen 😉 Aber ich hoffe doch es ist alles wieder gut verheilt.

Wir haben uns ja vor allem deshalb so maßlos geärgert, weil das ganze ja vermeidbar gewesen wäre.
Wir hatten ja gerade zwei Tage vorher von Swakopmund aus mit der zuständigen Reiseberaterin in Namibia telefoniert und sie hat uns versichert, alle Lodges unserer Tour noch umgehend entsprechend zu informieren. Zumindest hier bei der Twyfelfontein Country Lodge hat das ja schon mal nicht funktioniert.
Eine einmalige Überwindung der vier Stufen wäre ja auch noch OK gewesen, das kommt gelegentlich mal vor, wenn man auf "Abenteuertour" ist. Aber direkt vor dem eigenen Zimmer ... Wir mussten sie insgesamt 14x bewältigen (Ankunft - Abendessen rein-raus - Frühstück rein-raus - Vormittags rein-raus - nachmittgs rein-raus Abendessen rein-raus - Frühstück rein-raus - Abreise) 😛 🤪 😮
Einzelne Stufen oder Bordsteinkanten sind übrigens mit Begleitperson kein Problem. Aber alleine nach dem Motto "Selbst ist die Frau" wird es dann schwierig bis unmöglich ...
LG Stefan Die Reise unseres Lebens: Antarktis 2018/19 Unsere Reiseberichte
zuletzt bearbeitet 03. Sept. 2019
Themenstarter1'412 Beiträge · seit 201319. Mai 2018 ·
DO, 26.4.2018: Teil 1: Geheimnisse rund um die Lodge

Der heutige Tag ist mal wieder zweigeteilt.
Kurz nach Sonnenaufgang erkunde ich ein wenig das Lodgegelände:

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Auch hier hat der Regen der jüngsten Vergangenheit Spuren hinterlassen, die noch nicht beseitigt sind:

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Heute vormittag haben wir nichts besonderes vor. Wir könnten zwar die Attraktionen hier rund um die Lodge besuchen, also die Felsgravuren, das Living Museum der Damara usw. (was ja eigentlich ganz gut zu unserer Multikulti-Tour passen würde 😉 ). Aber wir haben nicht so recht Lust auf irgendwelche Rolli-Abenteuer, uns reichen die hier von der Lodge.
Die Namibier mögen uns verzeihen, dass wir ihr Weltkulturerbe nicht ausgiebig würdigen.

Aber der Poolbereich ist sehr einladend, und nach dem Frühstück sind fast alle Gäste verschwunden, abgereist oder irgendwo unterwegs. Die Pool area ist verwaist, und das nutzen wir aus 😁 .
Wir verbringen den ganzen Vormittag im Schatten aufgespannter Sonnenschirme am Pool, versorgen uns aus der Bar nett mit Getränken und genießen die entspannte Atmosphäre. So ohne Gäste wirkt die Lodge auf einmal recht einladend und gemütlich. So kann man's hier echt aushalten 🤩 .

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Dabei beobachten wir Vögel …

Bergsteinschmätzer, Mountain Wheatear (Oenanthe monticola)
2018-04-26-11-11IMG_2422.JPG

kann das das passende Weibchen sein ?
2018-04-26-10-57IMG_2386.JPG

Rotschulter-Glanzstar (Lamprotornis nitens)
2018-04-26-12-14DSC07264.JPG


und Felsenagamen. Männlein und Weiblein so eng beieinander haben wir bisher auch noch nie gesehen:

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Später steht uns nun ein Plastikstuhl für unsere Dusche zur Verfügung.
Dieser ist offenbar ein gut gehütetes Geheimnis der Lodge: Er ist nämlich der einzige Plastikstuhl weit und breit und seinem Zustand nach ist er ähnlich alt wie die Felsgravuren von Twyfelfontein 🤪 . Möglicherweise ist er sogar ein Teil des Weltkulturerbes 😄 ? Wir jedenfalls trauen uns kaum ihn zu benutzen … aber: er hat die Duschprozedur am Ende des Tages unbeschadet überstanden (und mein Loeffelinchen übrigens auch 😉 ).

Auch ein zweites Geheimnis können wir lüften:
Nämlich das Geheimnis, wo die Twyfelfontein - also die „zweifelhafte Quelle“ - hinfließt:
Sie endet nämlich genau in der kompletten Wasserversorgung unseres Zimmers, der Nr. 5 😛 . Unabhängig von der Stellung der Wasserhähne ist die Menge des zur Verfügung stehenden Wassers sehr unterschiedlich, mal ein rauschender Sturzbach, mal ein dünnes Rinnsal, dann plötzlich kurz mal gar nichts mehr … Abenteuer Dusche sage ich da nur … 🤪
Auch die Klospülung ist davon betroffen, es ist immer sehr zweifelhaft, wann der Wasserkasten wieder voll ist. Und die Geräusche beim Füllen sind auch sehr geheimnisvoll und abenteuerlich … 😈

Ganz entspannt vergehen Vormittag und Mittag, wir gönnen uns eine ausgiebige Siesta und sind nachmittags bereit für den zweiten Teil des Tages, für den es dann ein eigenes Kapitel gibt.
LG Stefan Die Reise unseres Lebens: Antarktis 2018/19 Unsere Reiseberichte
zuletzt bearbeitet 19. Mai 2018
1'796 Beiträge · seit 201420. Mai 2018 ·
Hallo Stefan,

tjaa, die Twyfelfontein Country Lodge 🤢 Wir waren dort auf unserer 3-Generationen-Reise mit meinem Sohn und meiner Mutter ja auch untergebracht - allerdings mehr oder weniger als Notlösung, da aufgrund der kurzfristigen Planung nix Anderes in der Umgebung frei war. Wir teilen Eure Erfahrungen. Die Lodge ist ziemlich rummelig und das Management recht unorganisiert 😣

Und ob das mit Eurer Buchung unbedingt ein Fehler Eurer Agentur war 😗 Wir hatten seinerzeit zwei Zimmer mit Verbindungstür gebucht und bestätigt und auch davon wusste man dort bei unserer Ankunft nix 😕 Und dann wollte man bei Abreise auch noch für das Dinner doppelt kassieren - obwohl mit Dinner gebucht und bestätigt 😠 .

Die scheinen ja in den letzten Jahren nichts dazugelernt zu haben - müssen die auch nicht - da immer gut gebucht 😵

Dafür hattet Ihr eine tolle Tour in Swakopmund und ich hoffe, ab jetzt geht es für Euch ohne weiterer Vorkommnisse und Hindernisse weiter!

Liebe Grüße und ein schönes Pfingstwochenende!
Sabine
Kaoko BA Light //"Nix als Wüste" // Botswana Bush Adventure Light // Von Wilderness zum Addo NP // Karibuni Tansania // ... und das Beste kommt zum Schluss! // Ein 80ster Geburtstag // Neulinge auf Tour
Themenstarter1'412 Beiträge · seit 201320. Mai 2018 ·
Hallo Sabine,

auch wir hatten die Twyfelfontein Country Lodge nur ausgewählt, weil sie die einzige Lodge Barrierefreiheit und Wüstenelefantentour bietet.
Angesichts unserer Erfahrungen während der gesamten Tour bin ich ziemlich sicher, daß der Fehler ursächlich in der Informationspanne zwischen den Agenturen in D und NAM zu suchen ist 😗 . Da wird aktuell noch Ursachenforschung betrieben 😉 .
Wobei ich aber nicht ausschließen möchte, daß speziell in der Twyfelfontein Country Lodge mit etwas gutem Willen und Engagement seitens der Lodge eine bessere Lösung für uns möglich gewesen wäre. Aber wie du schreibst ... sie haben's nicht nötig, die Lodge läuft ja auch ohne geringste Anstrengungen wie geschmiert.

Ich habe übrigens mal in deinem damaligen RB gestöbert ... vielleicht hätten wir das Living Museum doch besuchen sollen ... 😗 .

Es stimmt, die Touren In Swakopmund waren ein toller Auftakt. Ein "paar" Aktivitäten ähnlicher Qualität kommen noch. Wir stehen ja immer noch ziemlich am Anfang unserer Tour ... 😁

Auch dir/euch und allen Mitlesern hier ein schönes Pfingstwochenende !
LG Stefan Die Reise unseres Lebens: Antarktis 2018/19 Unsere Reiseberichte
zuletzt bearbeitet 20. Mai 2018
Themenstarter1'412 Beiträge · seit 201320. Mai 2018 ·
DO, 26.4.2018: Teil 2: Badespaß und Wellness

Bevor ich mit unseren Abenteuern des heutigen Nachmittags beginne, noch ein kleiner Nachtrag:
Heute morgen kam eine Mail unserer Reiseberaterin aus Deutschland wegen der Umbuchung usw. Die musste ich natürlich postwendend darüber informieren, dass hier in Namibia niemand was über unsere Reise mit Rollstuhl weiß und die Informationsübermittlung darüber offenkundig nicht klappt. Und die Kopie des Vouchers für die neue Lodge haben wir auch immer noch nicht.
Postwendend kam die Antwort, dass man in Deutschland darüber gar nicht erfreut ist und das ganze umgehend mit den Kollegen aus Namibia klären wird. Tatsächlich ist kurz darauf auch eine Mail mit dem Voucher da. Wir schöpfen Hoffnung für die kommenden Tage … 😗

So, jetzt aber …
Für den Nachmittag haben wir eine Rundfahrt mit der Hoffnung auf Wüstenelefanten gebucht.
Das war der zweite Grund für die Wahl der Twyfelfontein Country Lodge, neben der Barrierefreiheit.
Wir sitzen zusammen mit einer siebenköpfigen italienischen Reisegruppe im Gamedrive-Fahrzeug. Es geht italienisch-lebhaft zu 🤨 .
Unser Fahrer heißt Leonardo (nein, nicht DiCaprio, und nein, auch nicht da Vinci).

Wir fahren zunächst Richtung Airstrip, richtig schön üppig grün ist es hier.
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Ganz in der Nähe hat sich nach den Regenfällen ein kleiner See gebildet. Er wird wohl noch für ein paar Monate Wasser haben, meint Leonardo.

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Nach kurzer Zeit biegen wir ein in das Trockenflussbett des Aba Huab, der hier mehr oder weniger parallel südlich der C39 und D2612 verläuft und im weiteren Verlauf in den Huab mündet.
Wir folgen dem Flussbett ein paar Kilometer ...

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... und nach einer Kurve sind sie plötzlich da: Wüstenelefanten ! 🤩 🤩

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Es handelt sich um eine kleine Gruppe aus 4 Tieren, bestehend aus einer Leitkuh, ihrer Schwester, und zwei männlichen Kälbern, von denen eines allerdings schon ein stattlicher Teenager-Bulle ist.

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Sie laufen zielstrebig in die Richtung, aus der wir gekommen sind und damit direkt auf uns zu. Damit ist klar, wohin sie wollen: Zu dem Wasser, an dem wir vorhin vorbeigekommen sind.
Wir folgen den Tieren, wobei wir die Tiere immer an uns vorbeiziehen lassen, dann in großzügigem Abstand um die Gruppe herumfahren und sie dann wieder auf uns zu kommen lassen.

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Die Elefanten selbst sind nicht immer so großzügig, was den Abstand zu uns angeht 😗 .
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Dabei heißt es still sein, das kapieren auch die Italiener.
Insgesamt sind wir inzwischen vier Fahrzeuge, die den Elefanten folgen, die wohl Durst haben und recht schnell unterwegs sind. Dabei sind sie aber sehr entspannt und lassen sich von uns nicht beeindrucken. Allerdings gehen die Rüssel immer Richtung Auto, wenn sie manchmal nur so um die zwei Meter an uns vorbeimarschieren. Da stockt uns schon der Atem 😮 🙂 .

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Unterwegs gönnt man sich auch einen kleinen Snack:

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Dann haben sie endlich das Wasser erreicht.
Es wird getrunken …
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… geduscht …
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… und gebadet:
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Der kleine ist auch ganz begeistert vom Schlamm, auch wenn er aus dem Loch nur mit Hilfe wieder rauskommt:
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Etwas abseits vom Wasserloch gibt es noch ein Schlammloch, in das die ganze Familie reinpasst 😛 :
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Und für den kleinen gibt es nun kein Halten mehr:
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Irgendwann ist jedoch auch der schönste Bade- und Wellnesstag zu Ende und die Gruppe trollt sich wieder.

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Wir verlassen nun die Elefanten und Leonardo startet noch eine kleine Panoramarundfahrt durch üppig grüne Landschaften.
Seine Erläuterungen verpuffen jedoch, werden von lebhaftem italienischen Geplapper übertönt und irgendwann stellt Leonardo zum Leidwesen von Beate und mir seine Erklärungen ein.
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Die Schatten werden länger, und wir steuern nun einen Hügel für den Sundowner an.
Während wir uns den Kaltgetränken und Knabbereien widmen, versinkt die Sonne farbenprächtig und taucht die Landschaft in goldenes Licht:

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Anschließend geht es zurück zur Lodge.
Wir sind begeistert, auf eine so intensive und ausgiebige Begegnung mit den Wüstenelefanten hätten wir nie zu hoffen gewagt 🤩 . Eines der Highlights auf dieser Reise, und mit dieser Tour hat sich der Aufenthalt hier in der Lodge trotz allem für uns gelohnt 🙂 .

Leonardo erzählt uns später noch, dass die Elefanten erst seit vier Tagen in der Gegend sind und die Guides natürlich wissen, wo ungefähr sie zu finden sind. Es ist immer nur die Frage, wo genau sie gerade stecken und wie schnell man sie aufspürt.


Essen (Buffet):
Salate (fertige Dressings á la Knorr, Hengstenberg und Kühne stehen wieder bereit)
Oryx vom Grill, Blumenkohl-Gratin, Ratatouille, Kartoffeln, Reis, Soßen
Mousse au Chocolat, Vanillesoße, Obstsalat, Schwarzwälder Kirschtorte
Dazu wie immer Savannahs

(Selbst) Gefahrene Kilometer: 0
LG Stefan Die Reise unseres Lebens: Antarktis 2018/19 Unsere Reiseberichte
zuletzt bearbeitet 20. Mai 2018
847 Beiträge · seit 201520. Mai 2018 ·
Hi Stefan,
auch wenn es irgendwie nicht so rund läuft, die Lodge sieht schon toll aus. Und das habt ihr aus ausgenutzt, richtig so. 😉
Ui die Wüstenelefanten, tolle Tour - obwohl das Fahrzeug voll mit Italienern …….. ich kann das sehr gut nachvollziehen, da wir gerade 1 Woche Apulien hinter uns haben 😉 😉 .
Nix desto trotz ……. tolles Erlebnis.
Hoffentlich klappt es jetzt mit den Buchungen, das ist Ärger, den kein Mensch im Urlaub braucht.

Schönes Restwochenende
LG Netti
Jeder Tag ohne Lächeln ist ein verlorener Tag 21 Tage Dauergrinsen im Caprivi? - Namibia August 2019 24 Tage Dauergrinsen - Namibia August 2017 Roadbook 2017 & 2019
57 Beiträge · seit 201820. Mai 2018 ·
Hallo Loeffels
Wellness in elefantisch - die Bilder sind ja zum Dahinschmelzen!! Thanks for sharing!!

Liebe Grüsse Esther
1'624 Beiträge · seit 201520. Mai 2018 ·
Liebe Löffels
Elefanten zu beobachten ist immer schön, allerdings Eure Wüstenelefanten beim Baden sind ja der Wahnsinn. Und der Lütte ist sooo Zucker. Und das viele Grün würde ich so gerne einmal in Namibia sehen. Ach und so langsam macht sich bei mir wieder die Sehnsucht nach dem südlichen Afrika breit….. Dabei hatte ich so gute Vorsätze.

@freshy, eine Antwort an Dich kommt ja nun leider zu spät, da Ihr nicht genug Zeit für die Sandwich Harbour Tour habt. Schade.

@Alle Sandwich Harbour Tour Interessierte. Hier auch meinen Senf. Auch ich würde eine Ganztagestour = 6 Stunden empfehlen, die Zeit ging noch schneller vorbei als ich dachte. Bei einem gemieteten Auto ist diese Strecke sicherlich nicht erlaubt zu fahren. Selbst die Fahrer, die diese Dünen gut kennen und viel Übung im Sandkastenfahren haben, schließen sich, wenn immer es geht mit einem weiteren Wagen zusammen. Bei uns haben die Fahrer per Funk immer den nächsten Treffpunkt ausgemacht, um ansonsten ohne Sichtkontakt herum zu düsen. Ausnahmen waren zwei Fotostopps. So konnten wir den anderen Wagen auf der Sanddüne fotografieren und hatten einem Maßstab für die Höhe der Dünen. Nicht so gut beschrieben wie von Stefan, findet Ihr unseren Ausflug in meinem Bericht „oh wie schön ist Namibia“ im gesonnten Bericht auf Seite 5, untere Hälfte.
Viele Grüße Elisabeth
Reiseberichte/ Fotos im Namibiaforum: Namibia, 2x Kenia, Äthiopien/Djibouti, Südafrika, Marokko, Ecuador Festland Reiseberichte/Fotos in Ingrids Forum: Baja California, Delta und Krüger, Simbabwe, Réunion, Ecuador/Galapagos, 2x Indien, Milos/Santorini, Kanada "Viele sagen, man soll gehen, wenn es am schönsten ist, aber ich finde, man soll lieber dahin gehen, wo´s am schönsten ist." Das Känguruh
335 Beiträge · seit 201421. Mai 2018 ·
Hallo Stefan
Ich bin richtig platt. So ein grünes Namibia, auch den Wüstenelephanten beim Baden zuzusehen! Ich kenne alles nur staubtrocken.
Schön, dass du diese Erlebnisse mit uns teilst.
Liebe Grüsse Irene