THEMA: There and back again....
30 Okt 2012 15:07 #260644
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Vor 6 Wochen dachte ich mir, .... :( ENDLICH daheim. Aber in den 5 Wochen davor habe ich mir ein Virus eingefangen, den Afrikavirus :ohmy:. Und mittlerweile packt mich eine Sehnsucht die mich zurückzieht, während meine Freundin die 5000 Fotos sortiert.

Aber erst mal zu den 5 Wochen in Namibia und warum ich sooooo froh war wieder hier zu sein:

Wir sind Ersttäter im südlichen Namibia, was die Straßen angeht gingen wir vom schlimmsten aus:

Und weil alles so schlimm werden könnte hatten wir praktisch alle Impfungen, Malarone, fast alle Gimmicks die im Forum vorgeschlagen wurden und sogar Micropur dabei. Wir waren überausgerüstet mit Plänen, Ideen, Infos, Feuerzeugen, Reiseapotheke, Kabelbindern, Tapes, Panzertapes, Blasenpflastern, Seilstücken, Sprays, Adressen und allem Möglichem. So standen wir da und waren nervös vor der Reise, aber derbe! Wir waren viel zu gut vorbereitet. Wir hätten zu Rambo nun Kumpel sagen können,... aber der Reihe nach:
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30 Okt 2012 15:07 #260645
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Ach ja, das sind wir Dani + Amos



auf dem Weg zum Flieger Frankfurt. Einchecken war wohl c.a. 4 Stunden vor Abflug an 5 Schaltern möglich! Also absolut keine Warteschlange, niemals! Hier merkt man, dass die Fluggesellschaft sehr viel Personal übrig hat - komisches AirNamibia.

Wie erwartet, Landung im Dunkeln und Gang zur Einreise, quer über den Flughafen. Und da unsere erste Überraschung. Im Flieger gab es ganze Familien, die mit kurzer Hose, Sandalen und dünnen Pullis die ganze Nacht verbracht haben. Wenn ich an mir so runterschaue sehe ich 5 Lagen Kleidung - die Irren und die Armen... (Memo fürs nächste mal - noch mehr Kleidung, ich habe dennoch gefroren).
Wenn es anderen schlecht geht muss es ja mir automatisch gut gehen und deswegen stehe ich bestgelaunt mit gefühlt 200 frierenden Italienern in der Wartehalle. Hier kommt man mit den ersten ins Gespräch, aber, alles Gruppenreisende. Mit leichter Verachtung erzählen wir, dass wir 5 Wochen bleiben und dass wir nix vorreserviert haben. Leicht übertrieben, aber ich kann da einfach nicht anders.
Danke für den Einreisezettel mit Ausfülltipps aus dem Forum, der war genial hilfreich!

Nach wenigen Minuten sind wir durch die Kontrolle durch und in der Wartehalle. Hier gibt es nen ATM und 2 offene Bankschalter. Vor dem Schalter mit dem schlechteren Kurs stehen 20 Leute schlange und lassen sich große Summen wechseln (bei 1:9,74). Wieso direkt daneben ein besserer Kurs steht (1:9,80) und hier hiemand wechselt ist mir bis heute schleierhaft.
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31 Okt 2012 11:49 #260792
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Danke euch... also weitergehts:
Am nächsten Tag, gleich mal mit afrikanischer Gelassenheit c.a. ne halbe Stunde verspätet vom Fahrer abgeholt worden. Aber wir sind ja nicht so und schauen nicht auf die Uhr.
Wir haben uns auf für dieses Traumauto entschieden und es nicht bereut:

10.000 KM standen am Tacho und er blitzte in der Sonne… WOW. Für mich war das praktisch ein Neuwagen im Vergleich zu dem was ich sonst so fahre. Ich wollte an der Stelle die Vermieter dicke loben. Mehrfaches Erklären des Aufbaus, Reifenwechsel, Allradeinschalten, Differential und so weiter.
Das einzige: die Küche ging nur schwer auszuziehen. Nach 30 Minuten wurde behauptet das geht schon ^^. Und es ging tatsächlich irgendwie – hat aber dazu geführt, dass die Küche nach 30 Tagen immer ramponierter wurde und Teile die Belastung nicht ausgehalten haben. Sorry an jene, welche das Fahrzeug nach uns bekamen.
An sonst: professionelle Übergabe. Die Liste, welche ich aus dem Forum dabei hatte wurde komplett abgearbeitet. Vorher war mir die Liste peinlich (zu Deutsch), aber im Nachhinein würde ich Sie jedem ans Herz legen. Einen Trichter hatten sie spontan, eine Schaufel aber nicht. Aber na ja… ce la vie.
Ach ja. Das Auto war TOP, das Bett/Canopy genial im Vergleich zum klassischen Dachzelt und die Reifen hielten die vollen 6000 KM durch ohne zu murren. Die 2 Ersatzreifen durften Afrika nicht sehen, sondern lagen mit 10mm Profil!!! (Ersatzreifen!!!) hinten drin.
Dann ab zum Einkaufen. Und hier begingen wir einen unserer größten Fehler, der noch weitere Probleme nach sich ziehen sollte. Wir haben nur EIN Nutella gekauft. Wir wussten ja aus Erfahrung. Nutella gibt es überall… schon klar. Wie naiv. Sonst gab es alles, wir haben gleich für 7 Tage eingekauft, da wollten wir in Tsumeb sein.
Mit vollem Tank ging es nach Norden. Das faszinierendste war die Auffahrt auf die „Autobahn“. Hier lungern ja dermaßen viele Leute rum und trampen/verkaufen Sachen/liegen einfach nur rum.
Leider hatten wir zu wenig Eier in der Hose um für ein Foto anzuhalten.
Die nächsten 300 km vergingen wie im Flug. Und fliegen ist anstrengend.
Blick zu meiner Freundin….

Blick von ihr zurück

Blick nach vorne….

Augen zu und durch….
… bis es irgendwann dunkel wurde. Vollkommen überraschend schon um 17.30…..

… klaro war es klar, aber es kam sehr plötzlich….

Rückblick… 9°° Autoholen, 11°° Einkaufen…. Und nun soll es schon 17°° sein?????:angry: Verrückt.
Also: Richtersliste und T4A gefragt wohin. Beide sagen: bis Outjo, aber das ist uns noch zu weit, also ab nach Otjiwarongo auf die Acacia Park Rest Camp.
Das war ehrlich die größte Fehlentscheidung unseres Urlaubs.:evil: :whistle:
Wir hätten schon stutzig sein sollen, als wir an der Rezeption gefragt haben ob noch was frei ist und wir die einzigen Camper waren – ja er hatte noch was frei.
Freie Platzwahl! Man muss das ja immer positiv sehen.
Ab 19°° kamen ein paar Bautrupps,B) die hatten sich in den verfügbaren festen Unterkünften eingemietet. Natürlich kamen die mit überhöhter Geschwindigkeit und fuhren direkt an uns vorbei. Die freie Platzwahl hat dazu geführt, dass wir gefühlt auf dem Hauptweg gecampt haben.
Stuzig hat uns nur gemacht, wie viel so auf dem Platz los war. Später wurde uns bewusst, dass ein wichtiger Fußweg des Ortes den Campingplatz kreuzt und dass das alles nur Passanten sind.
Ich schlief ohne Oropax, und schlecht. Und wir waren auch schon um 19°° im Bett. Es war nicht romantisch.

Prädikat: NIE WIEDER, nicht weiter zu empfehlen. Duschen aber sauber, viel Platz, viel Kontakt zu Menschen.
:dry: Was lernen wir aus dem Tag: Der erste echte Tag ist für die Katz, Autoübernahme und Einkaufen braucht Zeit. Das nächste Mal direkt nach dem Flug und dafür nur kurz aus der Stadt rausfahren. Und: MEHR Nutella kaufen!
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Letzte Änderung: 26 Jul 2013 16:25 von Max Power.
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31 Okt 2012 11:56 #260793
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Zur Nacht:
Ich habe festgestellt, dass heulende Hunde um 1 Uhr Nachts damit aufhören die Menschen um den Schlaf zu bringen. Und zwar alle 1000 Hunde von Otjiwarongo gemeinsam. Ab da konnte ich gut schlafen. Nur die Stille war nun irritierend und ich fragte mich wer uns nun auf dem Platz überfällt.Schleichen sich nun schon alle an? Ist es deswegen so ruhig? Um 2°° hab ich festgestellt, dass zwei kämpfende Katzen mühelos so viel Krach machen können wie die 1000 Hunde davor. Die Katzen sind aber nicht so durchhaltend wie die Hunde und so ging der Halbschlaf bald ungetrübt weiter.
Bis um 5°° … da schreit ein Vogel, der wie ein Computergeräusch klingt aus einem 90er Jahre Computerspiel. DjeDjeDje PiiuuPiuuPiuuu.
Den Vogel hab ich den gesamten Urlaub nicht wieder gesehen. Es peilt einen mit einem hohen Pfeifton drei Sekunden lang an und dann gibt er mehrere Salven Computerspielergeräusch ab PiuPiuPiuPiuu… wie heißt der Vogel?

Nächster Tag: Natürlich ist uns nichts passiert. Eh klar, aber die Nacht war dennoch schlecht und da wir bei Sonnenaufgang schon wach waren, ab zur Bäckerei Otjiwarongo.
Die hat wenig Auswahl, das Körnerbrot ist aber genial (für Außerdeutsches Brot).
Nächste Etappe: Wo sind wir?


Ich gebe euch noch einen Tipp:


Ja wir sind im Etosha, das erste mal. Die ersten 20 km Teer nach Okaukuejo waren enttäuschend. Ich dachte, dass ab Outjo eine PAD beginnt, aber nix. Teer bis in den Nationalpark hinein. KEINE Tiersichtung bis Okaukuejo. Die Anmeldung war fix, Reservierung wäre nicht nötig gewesen, hat aber niemand geschadet, außer meinen Nerven in den 8 Monaten vor dem Urlaub.
Ich sag nur, Okaukuejo ist ein Muss! Wir haben den ganzen Mittagszeitraum am Wasserloch verbracht und wir waren ganz fertig vor lauter Fotographiererei:
Ich weiß, alles schon oft gesehen, wir waren aber begeistert.
Schaut mal den Combo breaker (Denglisch für „Aus der Reihe Tanzer“):

Und als dann unsere ersten Pachydermen auftraten waren wir hin und weg und haben uns geärgert, wieso alle anderen das so als selbstverständlich hinnahmen. Man beachte 5 Beine!


Sehr oft gesehen, aber selten Fotografiert wird ja dieser Baum hier: Jeder hat wohl ein Bild von Ihm, er steht immer im Hintergrund, deswegen einmal Bühne frei für den Baum.

Alles in Allem ein unvergesslicher Nachmittag. Irgendwann um 16°° brechen wir dann viel zu spät zu unserem ersten Gamedrive auf.
Bis denne Amos

Laut Foto muss es meiner Freundin auch gefallen haben:
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05 Nov 2012 21:50 #261680
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Danke für die Geduld, wir waren 4 Tage in den Bergen (Skifahren ^^)

… unser erster Game-Drive steht also an. Was macht man also, sucht sich ein Wasserloch aus und fahrt hin. Fahrt man zu langsam wird man ständig überholt, fahrt man zu schnell sieht man nichts.
Wir haben uns meist für ersteres Entschieden und kamen uns vor wie ein Hindernis. Was mich dann am meisten überrascht hat ist, dass man so oft alleine ist. Unsere erste Tour nach Westen bescherte uns als erstes Bambi live:



Und auch hier waren wir alleine am Wasserloch – Olivfantbad mit ohne Olifanten aber Schakalen:


Und dann kam die große Überraschung, wie man auf dem Bild hier unschwer erkennen kann:


Richtig! Wir sind viel zu spät dran…. Wenn man erst um 16°° Gamedrivt soll man sich nicht wundern, wenn man viel zu spät zurückkommt und ein Wettrennen mit der Sonne fährt. Ich bin dennoch sehr langsam gefahren. Lieber zu spät als ein Viech auf der Haube.
Der Abend war für mich auch Überraschend. Ich wusste ja nicht was mich erwartet. Um 17°° oder so treffen sich sehr viele Leute um das Wasserloch, nicht unbedingt zum Tiere beobachten. Leider sind die meisten Leute da um gemeinsam einen zu Trinken und ein bisschen zu plauschen.
Wir sind dann einfach zum Essen machen gegangen, haben ein bisschen gelesen und sind später wieder gekommen und das hat sich auch gelohnt.


Hier übrigends nochmal besagter Baum, der so oft nicht im Zentrum stehen darf. Hier schon zum zweiten Mal und er ist einfach schön!


Am späteren Abend saß ich mit Mütze, Handschuhen, zwei Pullis, zwei Jacken und einer Decke da und habe gefroren, da man sich doch sehr wenig bewegt. Aber das lange ausharren hat sich gelohnt.
Mit der Zeit gibt es immer weniger andere Touristen, bis man mit maximal 10 Leuten am Wasserloch ist. Dann kann man das Schnauben der Nashörner endlich nicht nur war nehmen, sondern richtig hören und erleben. Sogar fühlen kann man es, bildet man sich ein. Vor allem wenn zwei davon Ihre Hörner aneinanderschlagen und miteinander ringen/spielen oder was auch immer.
Ich hatte besonderes Glück. Ein Nashorn war so lustig mich zu besuchen, es kam an den Zaun und hatte sich in diesen verliebt. Es spielte mit dem Horn an den Drähten rum, warum auch immer. Damit war es aber nur noch 2 Meter? Von mir entfernt. Ein einmaliges Gefühl.
Leider war ich alleine und 4 andere Touristen waren sehr neidisch, kamen mit schnellen Schritten auf mich zu um das zu Fotografieren…. Was damit endete, das mein Freund das Nashorn die Flucht ergriff.
Fazit: Ich war zu beeindruckt um ein Foto zu machen.
Die anderen sind zu schnell angerannt um ein sinnvolles Foto zu machen, bevor das Nashorn weiter weg war. Bleibt die Frage was besser ist.


Bis morgen
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Hab ich schon erwähnt wie super unser Auto war?


Ich kann dieses Modell (auch den Vermieter) sehr empfehlen. Es ist sowas von angenehm, wenn man in seinem Dachzelt stehen kann, darin zur Not sogar Essen könnte….
Die Seitenwände haben wir zum Schluss in 30 Sekunden aufgebaut, das geht sehr simpel. Das Küchensystem und der Kühlschrankzugang sind eh genial. Platzangebot zumindest zu zweit sehr ausreichend.
Aber zurück zur Reise. In Okaukuejo habe ich festgestellt, wie angenehm es ist auch mal zwei Nächte wo zu sein. Ankommen, GameDriven, Zurückkommen, Schlafplatz schon kennen. Genial. NICHT Einchecken zu müssen.
Wir waren hier zwei Nächte, das war super so. Leider taugt mir die Umgebung nicht so wie in den anderen Camps. Wir hatten uns heute den Westen vorgenommen und fuhren Richtung Okondeka (hier soll es ja Morgens Löwen geben… ) da versperren uns die Kollegen einfach den Weg:


Ich mag Gnus sehr gerne, sie erinnern mich einfach sehr an die Tierfilme meiner Kindheit. Gigantische Gnuherden und ein paar Zebras dazwischen. Im Etosha sind die Zebras aber in der Überzahl und lachen die armen Gnus aus….


Das schönste an Okondeka um 6.30 ist, dass man alleine ist. Hier standen wir in der Steppe und sahen auf die Quelle und die Pfanne runter. OHNE andere Autos, und ohne viel Tiere. Einzelne Gazellen, keine Katzen. Thats it. Ansonsten war der Tag wenig ereignisvoll. Ich hatte mir viel vom Märchenwald erhofft…. Aber… na ja.



Der Nashornvogel war neben dem lachenden Zebra mein Highlight an Tag 2 im Etosha. Nicht viel, aber ein geruhsamer Tag.

Auf dem Rückweg verbrachten wir Ewigkeiten damit 5 Strauße beim Tanzen zu zu schauen. Es ging heiß er auf der Bühne. Offensichtlich wurde das Weibchen umtanzt… Ziel unseres Spielchens war es, alle 5 Hälse oben oder unten zu fotografieren. Damit kam man schnell 100 Fotos machen. Leider gelang uns beides nicht. Hier die zwei Rekordhalter.


Fazit. Westlich von Okaukuejo ist es ruhiger und geruhsamer, dafür weniger Tiersichtungen. Viele Strauße, viele Zebras,…. Und angeblich gibt es Löwen, nur nicht für uns. Den Märchenwald fand ich nicht so überzeugend. Ob der sich lohnt?
Ich sehe es andersrum, bis jetzt hat uns kein Löwe gesehen, den wir bemerkt hätten!

Aber der dritte Tag Etosha wurde besser....
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