THEMA: Reisebericht: Mit Fahrrad, Bus und Zug durch Kuba
03 Aug 2020 14:00 #593048
  • Gu-ko
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  • Gu-ko am 03 Aug 2020 14:00
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Old Women schrieb:
Hallo Guko,

ich bin begeistert. Du hast es tatsächlich geschafft, mit ein paar Fotos Santiago de Cuba und seine Bewohner treffend zu beschreiben. Die Menschen sind bitterarm, aber immer gerne bereit zu teilen, und ich bin mir sicher, dass, wenn du dein Fahrrad nicht in Eigenregie hättest für die Tour vorbereiten können, mindestens 10 Männer sich angeboten hätten zu helfen. Und mit allerlei Sammelsurium hätte man das auch sicher hinbekommen. Wir waren 4 Nächte in Santiago und keine Nacht vor 3.00 Uhr im Bett: zum einen wegen der fast unerträglichen Hitze, zum anderen wegen der Musikkneipen, in denen die wahnsinnigsten Rhythmen a la "Buena Vista Social Club" gespielt werden. In dieser Stadt wohnen überwiegend Farbige, die sich wirklich auf "anständige" Musik verstehen. Lebensfreude pur!
Ich bin schon gespannt auf die Fotos, wie du auf einem Fahrrad inmitten von alten Fahrzeugen und Ochsenkarren :whistle: über die Autobahn radelst. Sehr gewöhnungsbedürftig, aber ist nicht in Guantánamo Schluss mit der "Herrlichkeit" :unsure: ?

Ich freue mich auf die Fortsetzung!
Beate

Danke fürs Feedback, so weiß ich, dass jemand mitliest. :)

Du hast recht, Santiago ist eine tolle Stadt und gefällt mir persönlich besser als Havanna, wenn auch schwer vergleichbar, schon alleine wegen des Größenunterschieds. Auch was die Hilfsbereitschaft der Menschen angeht, stimme ich dir völlig zu. Ich hatte einmal, auf einer anderen Fahrradtour, einen Platten, irgendwo mitten in der Pampa, noch bevor ich mein Werkzeug richtig ausgepackt hatte, standen drei Kubaner um mein Fahrrad und haben den Reifen geflickt. Ich durfte nicht mal mehr helfen. Bevor sie weitergingen lud mich einer ein ihn zu besuchen, falls ich zu seinem Wohnort komme. Das habe ich dann später tatsächlich gemacht, da es in diesem Ort damals keine ofizielle Übernachtungsmöglichkeit gab und er mir sein Gästezimmer anbot.

P.s. Mit was meinst du ist in Guantanamo Schluß?
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03 Aug 2020 19:07 #593064
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  • Silvy am 03 Aug 2020 19:07
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Hallo Guko,
ich lese auch mit großer Begeisterung mit. Deine Reiseberichte und Fotos sind immer ganz besonders. Auch wenn es jetzt nicht um ein afrikanisches Land geht, ist es sehr interessant und macht Lust, auch mal was Anderes zu sehen. Die Art zu reisen wäre nicht meine, gerade deshalb ist dein Bericht so interessant. Wir älteren Leute brauchen etwas mehr Komfort, ein gutes Bett und Sicherheit.

Ich freue mich auf die Fortsetzung!

Liebe Grüße
Silvy
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03 Aug 2020 21:34 #593074
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  • Old Women am 03 Aug 2020 21:34
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Hallo Guko,
P.s. Mit was meinst du ist in Guantanamo Schluß?

damit meine ich, dass ich denke, dass die Autopista in Guantánamo endet, wobei man eigentlich nicht von einer Autobahn im herkömmlichen Sinne sprechen kann, denn was einem da so entgegenkommt, das ist schon sehr speziell :dry: . Radfahrer, Coco-Taxis, Ochsenkarren, Pferde und Esel samt Reiter :whistle: , Wir fanden es sehr unterhaltsam.

Herzliche Grüße
Beate
Reiseberichte:
Patagonien 2020: Zwischen Anden, Pampa und Eis: namibia-forum.ch/for...n-pampa-und-eis.html
Das schönste Ende der Welt-Südafrika März 2017 namibia-forum.ch/for...rika-maerz-2017.html
Südafrika 2018-Ohne Braai gibt es keine Katzen namibia-forum.ch/for...es-keine-katzen.html
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04 Aug 2020 09:07 #593079
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Silvy schrieb:
Hallo Guko,
ich lese auch mit großer Begeisterung mit. Deine Reiseberichte und Fotos sind immer ganz besonders. Auch wenn es jetzt nicht um ein afrikanisches Land geht, ist es sehr interessant und macht Lust, auch mal was Anderes zu sehen. Die Art zu reisen wäre nicht meine, gerade deshalb ist dein Bericht so interessant. Wir älteren Leute brauchen etwas mehr Komfort, ein gutes Bett und Sicherheit.

Ich freue mich auf die Fortsetzung!

Liebe Grüße
Silvy
Danke fürs Lob. :)
Der jüngste bin ich auch nicht mehr und ich weiß, dass Fahrradreisen nicht jedermans Sache sind. Ich würde mich auch eher als Genußradler bezeichnen, keinesfalls gehöre ich zu den "Kilometerfressern", die ich manchmal unterwegs traf und die das Radfahren als sportliche Herausforderung zu Höchstleistungen sehen.

Mir gefällt die relative Langsamkeit des Radreisens, man befindet sich im ständigen, direkten Kontakt zu seiner Umwelt. Dadurch nimmt man vieles wahr, was man im Auto, oder im Bus sitzend, einfach übersehen hätte. Und man kann überall spontan anhalten, was dem Fotografieren sehr entgegenkommt. Natürlich spielt auch der sportlichen Aspekt eine Rolle, es ist einfach ein gutes Gefühl, wenn man eine Strecke aus eigener Kraft geschafft hat.
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04 Aug 2020 11:03 #593082
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Santiago de Cuba - Chivirico

Um 6 Uhr klopft es an meine Zimmertüre.

„Desayuno“ (Frühstück)

Ich habe so fest geschlafen, dass mich nicht einmal der Hahn in Nachbars Garten wecken konnte.

In der Küche erwartet mich ein Frühstück, das ausgereicht hätte, eine Kleinfamilie satt zu machen. Normalerweise habe ich um diese Zeit noch keinen Hunger, aber heute haue ich rein was geht, wer weiß, wann es wieder etwas zu essen gibt.

Als ich vor Sonnenaufgang die Casa verlasse, sind Santiagos Straßen noch dunkel und fast menschenleer. Das Fahrrad ist beladen wie ein Packesel und ich muss mich erst noch an das veränderte Fahrverhalten gewöhnen. Ich frage mich, ob ich nicht doch zu viel Gepäck dabeihabe, allerdings machen schon die 6l Wasser einiges an Gewicht aus. Ein Wasserverbrauch von 6-7 Litern an einem heißen Fahrradtag ist nicht ungewöhnlich.

Unterwegs ist es manchmal schwierig, an unbedenkliches Trinkwasser zu kommen. Zwar kann man an jeder Hütte um Wasser bitten, aber man weiß nie, aus welchen Tanks oder Kübeln dieses geschöpft wird. Zur Sicherheit habe ich einen Vorrat an Micropurtabletten (Wasserdesinfektion) dabei.

Die Straße Richtung Chivirico ist leicht zu finden. Inzwischen sind schon ein paar Camiones und Pferdekutschen unterwegs, beladen mit Menschen auf dem Weg zur Arbeit. Noch ist die Luft angenehm kühl. Die ersten Strahlen der Morgensonne tauchen die Landschaft in ein sanftes Licht. Ich freue mich auf den Tag.


Zwischen Santiago und Chivirico

Kubanische Camiones ziehen gerne fettige, schwarze Rauchfahnen hinter sich her. Vor allem, wenn sie in den unteren Gängen beschleunigen. Vermutlich ist der Diesel von schlechter Qualität, oder die Motoren zu versifft, um eine halbwegs saubere Verbrennung zu erreichen. Jedes Mal, wenn mich so ein Luftverpester überholt, werde ich minutenlang in eine Rußwolke eingehüllt. Ich versuche dann die Luft anzuhalten, bis sich der schlimmste Gestank verzogen hat. Beim Radfahren kann man die Luft allerdings nicht lange anhalten…:blink:

Doch schon wenige Kilometer hinter Santiago gehört mir die Straße praktisch alleine. Immer seltener tauchen Fahrzeuge auf, der Verkehr wird ländlicher, gelegentlich eine Maquina, Pferdegespanne, oder Reiter.


Küstenstraße zwischen Santiago und Pilon

Ich komme gut voran, das Fahrrad läuft wie von selbst. Ich überhole Radfahrer und Pferdekutschen, ab und zu winkt mir ein Campesino hinterher. Kleine Gehöfte und bunte Holzhäuschen flitzen vorbei. Schlanke Palmen, die in Gruppen beieinanderstehen, setzen hübsche Akzente in die Landschaft. Und dann sehe ich endlich das Meer. Tiefblau und glitzernd liegt es vor mir.

Die Straße führt jetzt entlang der Küste, vorbei an kleinen Stränden, die Playa Bueycabon, Playa El Frances oder Mar Verde heißen. Diese Strände sind nicht vergleichbar mit den Touristenstränden in Varadero oder Guardalavaca. Sie sind dunkel, oft steinig, dafür fast immer menschenleer.


Die Küstenstraße zwischen Santiago und Pilon ist einsam und verkehrsarm, eine Traumstrecke für Radfahrer

Gegen 10 Uhr mache ich an der Playa El Frances eine erste Pause. Der Strand ist sandig und es gibt knorrige Bäume, die Schatten spenden. Es könnte ein hübscher Ort sein, wenn nicht reichlich Plastikmüll, zerdrückte Bierdosen und Glasscherben herumlägen. Vermutlich wird der Strand an Wochenenden von Santiagueros besucht und es gibt niemand, der anschließend saubermacht.

Ich futtere ein paar Kekse und einen Schokoriegel. Dann springe ich ins Wasser und wasche mir den Schweiß von den Knochen. So langsam wird es warm und die erste 1,5l Wasserflasche ist bereits leer.

Als ich weiterfahre, es ist später Vormittag, wird es richtig heiß. Es kommen ein paar Anstiege, die zwar nicht besonders steil sind, aber durch die Hitze, die zudem von der Straße reflektiert wird, ist es sehr schweißtreibend. Es gibt kaum Wind, stellenweise fahre ich wie durch einen Backofen. Zum Glück habe ich den Hut von La Abuela dabei. Ohne ihn hätte ich einen ordentlichen Sonnenbrand im Nacken und auf der linken Gesichtshälfte bekommen.

Schon gegen Mittag erreiche ich das Motel Guama. Das Motel liegt wenige Kilometer von Chivirico, meinem Tagesziel, entfernt. Die Lage ist toll, man hat von den Chalets einen schönen Ausblick auf die Bucht mit ihren Mangroveninseln. Der Standort und der günstige Preis (15 CUC) machen es zu einem Übernachtungs-Tipp auf dieser Küstenstrecke.


Motel Guama

Spontan beschließe ich die Nacht dort zu verbringen. Das Motel Guama ist, wie praktisch alle kubanischen Hotels, staatlich. Es ist für kubanische Touristen konzipiert, Ausländer dürften hier in der Minderheit sein. Die Angestellten solcher Hotels sind oft schlecht ausgebildet, unmotiviert und hoffnungslos unterbezahlt.

In der Rezeption sitzt eine gelangweilte Angestellte. Sie ist gerade dabei, ihre Fingernägel zu maniküren, als ich eintrete. Ohne ihre Tätigkeit zu unterbrechen, oder mich zu begrüßen, sagt sie:

„Todo completo“ (alles belegt)

Das ist irgendwie seltsam, denn ich sehe weder Autos noch Menschen auf dem Gelände. Keines der Chalets sieht bewohnt aus.

Ich frage deshalb mehrmals nach, ob nicht doch ein Zimmer frei sei, aber die Rezeptionistin bleibt dabei:

„Todo completo“

Schließlich meint sie, sie könne mir helfen, eine andere Unterkunft zu finden. Es gäbe in Chivirico eine Casa Particular, dort könne ich ein Zimmer bekommen. Sie drückt mir die Visitenkarte der Casa in die Hand und beschreibt den Weg.

Ich fahre enttäuscht weiter.


Ich bin nicht der einzige Radfahrer

Chivirico

Also fahre ich weiter bis Chivirico. Chivirico (ca. 5000 Einwohner) ist der letzte größere Ort bis Pilon. Es gibt zwei oder drei Casa Particulares, einen Laden, eine Bank, ein CUC-Restaurant und ein Peso-Restaurant.

Kaum sehe ich die ersten Häuser von Chivirico spricht mich ein Kubaner an. Er stellt sich als Casa-Besitzer vor und möchte mir ein Zimmer vermieten. Wie sich herausstellt, hat die Rezeptionsangestellte vom Motel bei ihm angerufen und meine Ankunft angekündigt.

Jetzt fällt es mir wie Schuppen von den Augen. Natürlich war das Motel nicht ausgebucht. Es ist in Kuba üblich, dass die Casa-Besitzer für die Vermittlung eines Gastes eine Provision bezahlen. Die Motelangestellte bekommt für jeden weitergeschickten Touristen 5 CUC/Nacht Vermittlungsbebühr. Damit verdient sie wahrscheinlich mehr, als mit ihrem regulären Gehalt. Und sie hat weniger Arbeit im Hotel. Auch das ist typisch für Kuba.

Viel zu tun gibt es in Chivirico nicht. Im kleinen Peso-Dorfrestaurant an der Hauptstraße esse ich zu Abend. Das einzige Gericht ist Oveja en Salsa, Arroz und Tostones (Schafbraten mit Soße, Reis und frittierte Bananenscheiben) für 33 CUP (ca. 1.60€). In den staatlichen Peso-Restaurants macht man nicht immer die besten Erfahrungen, aber hier haben sie das Essen wirklich lecker hingekriegt. Ich bestelle gleich noch eine zweite Portion.

Auch heute gehe ich früh schlafen. Meine Casa liegt im Zentrum Chiviricos. Alle Nachbarn haben ihre Fernseher, oder Musikanlagen, auf Anschlag gedreht, dazu mischt sich das Kläffen der Hunde und das allgemeine Geschnatter und Geschrei kubanischer Barios. Trotzdem schlafe ich schnell ein. Vielleicht habe ich mich schon etwas an die kubanische Lärmkulisse gewöhnt.
Letzte Änderung: 05 Aug 2020 19:15 von Gu-ko.
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04 Aug 2020 14:23 #593085
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  • KarstenB am 04 Aug 2020 14:23
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Hallo Gu-ko,
jetzt musste ich mich doch mal wieder im Forum anmelden, denn Dein RB weckt zu starke Erinnerungen und Emotionen, die muss ich einfach loswerden.
Ich war 2x auf Cuba, das erste Mal 1979 mit einer organisierten Gruppenreise. Anders waren Reisen nach Cuba damals nicht möglich. Das war eine wunderschöne Tour, die lediglich durch das Verhalten einer Mitreisenden etwas beeinträchtigt wurde. Überwältigt hat mich damals die spontane, herzliche Art der Cubaner, auf die ich wegen meiner beschränkten Spanischkenntnisse nicht so eingehen konnte, wie ich es gern gewollt hätte. Damals hatte ich beschlossen, wenn ich wieder nach Cuba komme, dann muss ich gut Spanisch sprechen. Die meisten guten Vorsätze setzt man (also jedenfalls ich) ja nicht um, diesen aber schon.
So flog ich also 1989 das 2. Mal nach Cuba, diesmal mit der Frau, die ich bei meinem 2. Spanischintensivkurs in Santander kennengelernt hatte. Der erste Teil war wieder eine organisierte Tour durch den Westen Cubas, ohne besondere Vorkommnisse. Anschließend haben wir einen Mietwagen genommen und sind auf eigene Faust von La Habana nach Santiago de Cuba. Damals gab es nur die staatlichen Hotels, und diese waren so überhaupt nicht auf Individualreisende eingestellt. Es war jedes mal ein Kampf, ein Zimmer zu bekommen. In Trinidad war es besonders schlimm, die Rezeptionistin war nicht zu erweichen. Kein Zimmer frei! Da ist meine Frau (die normalerweise die Ruhe in Person ist) explodiert. Das hat die Angestellte doch so beeindruckt, dass sie uns gebeten hat, auf den Manager zu warten, der gerade beim Mittagessen sei. Der kam denn auch irgendwann zu uns, um uns zu fragen: Wie viele Zimmer brauchen sie denn? :woohoo:
Und selbst wenn man ein Zimmer zugewiesen bekommen hat, ist man immer noch nicht am Ziel der Wünsche. Mal war das Zimmer (genauer: das Bett) noch belegt, als wir reinwollten, ein anderes Mal kam eine Putzfrau, als wir gerade das Zimmer aufschließen wollten, auf uns zu und zeterte. Wir verstanden schließlich, dass das Zimmer noch nicht gemacht war und sie auch nicht daran denken würde, es zu machen, da es nicht auf ihrem Putzplan für den heutigen Tag stand. Ein Anruf bei der Rezeption klärte dann die Sache: ja, die Putzfrau hätte recht, wir sollten ein anderes Zimmer in einem anderen Stockwerk bekommen. :huh: :dry:
Diese, aber auch schönere Erinnerungen sind durch Deinen RB wieder hochgekommen; vielen Dank dafür!
LG,
Karsten
RB Kenia 2020 www.namibia-forum.ch...pt-2020.html?start=0
Reisebericht Südtanzania 2013 www.namibia-forum.ch...lft-nicht-immer.html
Kurzbericht 7 Wochen Nam-Bots 2012 www.namibia-forum.ch...wochen-nam-bots.html
Bericht Zimbabwe 1995: ... 30 Tage Gefängnis www.namibia-forum.ch...tage-gefaengnis.html
Reisebericht 2008: 18 Nights in the Bush - ha-ha-ha www.namibia-forum.ch...e-bush-ha-ha-ha.html

Nordtansania Feb. 2015 - Kein RB www.namibia-forum.ch...imitstart=0&start=12]
Walking Safari Zimbabwe 97 www.namibia-forum.ch...ri.html?limitstart=0
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