Hallo zusammen,
hier startet ein weiterer „historischer“ Reisebericht von einer Reise in 2006 durch Zambia und Zimbabwe.
Das „Planlos“ im Titel ist doppeldeutig. Einerseits war ich in Zimbabwe tatsächlich ohne Landkarte oder Navi unterwegs und konnte mich somit auch nicht verfahren (clever, gelle?) und andererseits ging ich die Reise wieder „ahnungslos wie ein Friseur“ an, wie mein Reisepartner durch Malawi es beschrieben hätte.
Ich hatte mich beim Auswärtigen Amt über Unruhen und bei promedmail.org über gerade grassierende Krankheiten informiert, denn unterwegs zu erkranken, ist ja auch nicht gerade das Gesündeste.
In Lusaka hatte ich einen Campingplatz reserviert und einen Transport vom Flughafen dorthin. Das wars auch schon.
Von der Inflation in Zimbabwe wusste ich nichts und ansonsten auch nicht viel, aber davon reichlich. Was ich alles nicht wusste, hätte locker auch für zwei gereicht, aber diesmal war ich alleine unterwegs.
Wie ich auf das Reiseziel kam, weiß ich auch nicht mehr, vermutlich einfach, weil ich noch nie dort war. Das ist ja irgendwie auch Grund genug, wie ich finde.
Ihr könnt euch auf jeden Fall wieder auf kuriose Erlebnisse freuen und es gibt auch einen Abstecher in die Währungsgeschichte Zimbabwes, die letztlich maßgeblich dafür sorgte, dass ich heute Geldscheine sammle – natürlich mit Spezialgebiet Zimbabwe. Hier versuche ich, alle der etwa 120 verschiedenen Geldscheine seit 1980 in druckfrischem Zustand zu bekommen und parallel dazu aus dem täglichen Umlauf plus Spezialgebiete wie Ersatzscheine und Tankgutscheine.
Hier mal ein erster Eindruck von den kuriosen Geldscheinen in Zimbabwe, aber dieses Thema der Inflation verdient später noch einen eigenen Beitrag.




So viel vorab. Demnächst geht’s los und diesmal mit dem Reisetagebuch als Gedächtnisstütze …
Gruß
Wolfgang
hier startet ein weiterer „historischer“ Reisebericht von einer Reise in 2006 durch Zambia und Zimbabwe.
Das „Planlos“ im Titel ist doppeldeutig. Einerseits war ich in Zimbabwe tatsächlich ohne Landkarte oder Navi unterwegs und konnte mich somit auch nicht verfahren (clever, gelle?) und andererseits ging ich die Reise wieder „ahnungslos wie ein Friseur“ an, wie mein Reisepartner durch Malawi es beschrieben hätte.
Ich hatte mich beim Auswärtigen Amt über Unruhen und bei promedmail.org über gerade grassierende Krankheiten informiert, denn unterwegs zu erkranken, ist ja auch nicht gerade das Gesündeste.
In Lusaka hatte ich einen Campingplatz reserviert und einen Transport vom Flughafen dorthin. Das wars auch schon.
Von der Inflation in Zimbabwe wusste ich nichts und ansonsten auch nicht viel, aber davon reichlich. Was ich alles nicht wusste, hätte locker auch für zwei gereicht, aber diesmal war ich alleine unterwegs.
Wie ich auf das Reiseziel kam, weiß ich auch nicht mehr, vermutlich einfach, weil ich noch nie dort war. Das ist ja irgendwie auch Grund genug, wie ich finde.
Ihr könnt euch auf jeden Fall wieder auf kuriose Erlebnisse freuen und es gibt auch einen Abstecher in die Währungsgeschichte Zimbabwes, die letztlich maßgeblich dafür sorgte, dass ich heute Geldscheine sammle – natürlich mit Spezialgebiet Zimbabwe. Hier versuche ich, alle der etwa 120 verschiedenen Geldscheine seit 1980 in druckfrischem Zustand zu bekommen und parallel dazu aus dem täglichen Umlauf plus Spezialgebiete wie Ersatzscheine und Tankgutscheine.
Hier mal ein erster Eindruck von den kuriosen Geldscheinen in Zimbabwe, aber dieses Thema der Inflation verdient später noch einen eigenen Beitrag.
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
