Betreutes Wohnen 6.0 – Green & Wet Edition (BOT Feb.26)

Reisebericht 286 Antworten · 19,8k Aufrufe · gestartet 18. Feb. 2026 von Champagner
Themenstarter8'714 Beiträge · seit 201005. Mai 2026 ·
13. Februar 2026:
PLANÄNDERUNG 🤩
Von Xakanaxa (HATAB Capsite MGR#T8) zum Khwai Guesthouse
Ich muss kurz zurückrudern zu gestern Abend. Beim Briefing wurde uns erklärt, dass wir morgen wie üblich das Camp abbauen, die liegengebliebenen Arbeiten vom Vorabend noch erledigt werden und wir uns dann wieder in Richtung South Gate begeben müssen und auf die Cutline nach North Gate abbiegen werden.

In Khwai ist ein Stopp beim Khwai Guesthouse geplant, um unseren Müll abzuladen. Danach soll es weitergehen über die Gravelroad nach Mababe zu der exklusiven Bushways-Campsite dort, auf die ich schon sehr gespannt bin. Dort sind 3 Nächte geplant, im Anschluss daran noch eine Nacht im Khwai Guesthouse vor dem Flug, wir wollen von Khwai Village aus am Morgen des letzten Tages direkt zum Flughafen Maun fahren.

Für heute Nacht hatten KD und DT die Plexiglas-Seitenwände schon ins Auto montiert, damit es nicht so nass wird im Innenraum, gestern Nacht, als es plötzlich anfing zu regnen, habe ich gehört, wie beide nochmal aufgestanden sind und die Wände schnell eingebaut haben. Da wurde mir wieder einmal bewusst, wie viel Arbeit die Beiden noch haben abgesehen von dem, was wir immer so mitbekommen. Da wird abends, während wir schon gemütlich im Zelt liegen, noch Brot gebacken, DT kehrt immer pedantisch die Fußräume des Autos aus, und so ist immer noch etwas zu tun 🙄 .

So, jetzt aber zurück zum Aufstehen 🤩 . Es regnet mal mehr, mal weniger, und wir versuchen, die Zelte so schnell wie möglich abzubauen. Logisch, dass sich meines ausgerechnet heute beim Zusammenrollen bockig zeigt 😈 😣 ! Erst beim dritten Anlauf fügt es sich so, dass es in die Tasche passt 😵 . Ich bin außen nass vom Regen, und von innen her klebt meine Kleidung vom Schwitzen durch die Anstrengung an mir 🤢 , nebenher jucken meine Stiche an den Beinen wie verrückt 😠 , Nässe und Schwitzen können sie gar nicht leiden... Über den ganzen Matsch und Dreck rede ich mal gar nicht…. 😗

Wir sehen alle ziemlich schlammig aus…. Das wird auch nicht besser, als wir helfen, das Schatten- aka Regendach abzubauen, wir suchen dann auch noch lange nach allen Haken, zwischendurch regnet es immer wieder und wir stehen mit den Füßen auch öfters mal im Wasser. Die Matten, die wir wie üblich auf den beiden Hüllen sammeln, sind natürlich auch nass, na das wird sicher eklig, wenn wir die dann wieder auspacken…. 🤢 Und unsere Taschen stehen natürlich auch in der Nässe herum, bevor sie in den Trailer, in den es auch reinregnet, geladen werden.

Wenn man der ganzen Sache irgendetwas Positives abgewinnen will, dann ist es die Tatsache, dass es wenigstens nicht kalt ist und wir keine klammen Finger beim Arbeiten haben (das kennen wir ja durchaus auch!) 🤪 !

Erstaunlicherweise sitzen wir bereits vor 7 Uhr wieder im Auto, der Trailer ist angekuppelt und los kann es gehen!

Unsere Sichtungen auf der Fahrt halten sich naturgemäß in Grenzen 😗 .

Water-Thick-knee :
Schau links, schau rechts, schau gradeaus…..

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Das Gnu dagegen kümmert sich so gar nicht um irgendwelche Verkehrsregeln 😛 – lange läuft es stur vor uns auf dem Weg daher. Wir fahren langsam, weil wir es nicht stressen wollen, wundern uns aber schon, dass es nicht nach rechts oder links ins Gebüsch verschwindet. Da können diese Biester ganz schön dickköpfig sein!

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Und dann ist da plötzlich eine "hyena on the mainroad" (dieses Mal eine echte) 🤩 😄 ! Und es sollte nicht die letzte auf dieser Reise sein!


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Die anschließende Fahrt ist wieder sehr anstrengend, wir hangeln uns von Matschloch zu Matschloch 🙄 .


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Die Umfahrungen wurden auch schon eine zeitlang nicht mehr genutzt oder wenn, dann nur von kleineren Fahrzeugen und so sieht sich DT ab und zu genötigt, Äste, die zu sehr im Weg sind, zu entfernen.

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Bei einer solchen Aktion kreist plötzlich ein Flugzeug über uns, und zwar eine Piper Super Cub (Matthias erkennt sie sofort als eine, Heiko bestätigt dies später).

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Diteko schaut hoch, lacht und meint, das sei jemand von Bushways, vermutlich Heiko. Im Nachhinein stellt es sich heraus, dass es Marc, einer der anderen Direktoren von Bushways war, der nach noch fahrbaren Strecken im Moremi gesucht hat (und nicht nach uns, wie wir zunächst mit einem Augenzwinkern vermutet hatten – frei nach dem Motto „Verschollen im Busch“ 🤪 ). Originalton von Heiko (ich liebe sein geschriebenes Deutsch) 🙂 : „war Marc, der sucht nach wege im MGR, die nicht geflütet sind“. (Seit kurzem hat Heiko das "ü" auf seiner Tastatur entdeckt 😄 !)

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Manchmal steht man auch vor solchen Stellen und dann bleibt Diteko nichts anderes übrig, als den Rückwärtsgang einzulegen und eine Alternative zu suchen - grrrrrrr, das kann er ja gar nicht leiden!

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Ja und dann, ca. 9.30 Uhr, fahren wir auf eine schwarze Wolkenwand zu 😊 .

Noch während DT überlegt, ob wir die Seitenwände einsetzen (zum Fahren waren sie am Morgen entfernt worden, weil man sonst sehr schlecht sieht bei eventuellen Sichtungen) oder noch abwarten wollen, beginnt es zu regnen. Schnell reinigt DT die Frontscheibe, bevor er sie hochklappt und die Scheibenwischer montiert, KD setzt die Seitenscheiben wieder ein – beide werden dabei schon ziemlich nass.

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Was dann folgt, kann man am besten dem Video weiter unten entnehmen 🙄 . Es schüttet wie aus Kübeln, vor allem DT und KD und die erste Reihe bekommen sehr viel Wasser ab, aber auch in die anderen Reihen dringt es vor. Matthias meint irgendwann ganz trocken: "Im Dusty Donkey Café habe ich die Wettervorhersage angeschaut, das soll wohl jetzt mindestens drei Tage lang so weitergehen." Na toll 🤩 ! Heiko hat sich, als ich ein paar Stunden später Wlan hatte, auch dazu geäußert: „next few days there is a cyclone hitting us so might or might not be LOTS of rain“. Ich kann schon mal vorgreifen „might“ war richtig – „might not“ falsch 😗 !


Die Fahrt dauert ewig – normalerweise reißt man die ca. 30km vom South zum North Gate in etwa einer Stunde ab, so habe ich es schon zweimal in der Trockenzeit erlebt. Wir sinnieren unterwegs darüber, wie das wohl werden soll bei diesen Sintfluten, wenn wir in der Mababe Area auf einer Campsite mit NICHTS sitzen. Der einzige Schutz wird unser Regendach und das Auto sein.

Als wir am North Gate zur Kaffeepause und für das Paperwork im Office anhalten, gibt es zum Glück eine Regenpause.

Wir nutzen die Gelegenheit und versammeln uns zu einem Krisengipfel (danke Simone für das Foto!).

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Ich spreche das aus, was mir schon die ganze Fahrt über durch den Kopf gegangen ist: Sollen wir vielleicht fragen, ob wir jetzt schon im Khwai Guesthouse unterschlüpfen können und Mababe Mababa sein lassen 😕 ? Und siehe da – wie meistens sind wir 9 Gestalten uns sofort einig 🤩 ! Niemand kann sich drei Tage im Regen irgendwo im Busch als Urlaub schönreden- und das, also Urlaub, ist es ja schlussendlich, was wir hier machen wollen.

Meine Aufgabe ist es nun, dies mit Diteko zu besprechen. Oweia, noch gestern Abend habe ich ihn gefragt, welche Touren von Bushways er am liebsten fährt, die Lodgetouren, die Fully-Serviced oder solche wie unsere. Seine Antwort ist ganz klar: so basic wie möglich! Dieses ganze Luxuszeugs ist nicht sein Ding. Ich nehme ihm das auch ab, er hat sich schon öfter so in dieser Art geäußert und es passt auch zu ihm, er ist sich für keine Arbeit und Staub und Dreck und Nässe und Matsch zu schade. Sicher wird es uns für Sissies halten, die wegen ein bisschen Regen kneifen….. 😊 😣

Aber nein, er meint, das sei eine sehr gute Idee, er glaube nicht, dass das Wetter sich schnell bessert und außerdem hätte er gehört, dass die weitere Strecke nach Mababe eine große Herausforderung wäre.

Gut, dann wäre das also auch geklärt. Er greift zum Handy (hier gibt es dank des Funkmastens ja Empfang) und telefoniert mit dem Khwai Guesthouse und dem Office, es gibt natürlich einiges zu klären. Wer weiß, ob sie nicht fully booked sind? Ich überlege schon anzubieten, dass wir auch zusammenrücken oder vielleicht unsere Zelte unter einem Dach aufschlagen könnten, als er uns mitteilt, dass – Überraschung, denn wer außer uns kommt wohl sonst noch auf die schräge Idee, zu dieser Jahreszeit dort Urlaub zu machen 😛 - das Guesthouse aktuell keine Buchungen hat. Entsprechend muss aber auch erst das Personal zusammengetrommelt und die Chalets gerichtet werden. Diteko ist sich nicht sicher, ob wir heute Nacht schon dort schlafen können, es könnte sein, dass wir doch erst zunächst nach Mababe müssen, aber er hofft auf das Beste. Wir fahren jetzt hin und schauen mal, wie die Lage ist.

Kaum sind wir wieder los- und über den vollen Khwai River gefahren, öffnet der Himmel erneut seine Schleusen. Gerade so, als wolle er unsere Entscheidung untermauern! Danke 😛 ! Wäre aber nicht nötig gewesen.....

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Als wir im Khwai Guesthouse ankommen, werden wir von Virginia, der langjährigen Managerin dort, empfangen. Wir verstehen wegen des prasselnden Regens zwar kaum ein Wort, aber es scheint alles zu klappen, nur ein paar Chalets sind noch nicht ganz fertig!

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Uff, das ist ja nochmal gutgegangen! Was das Ganze jetzt für unsere restliche Reise bedeutet - darüber werden wir später nachdenken… 🙁


Hier noch zwei kurze Videos, von der Fahrt nach Khwai und der Ankunft dort (und nein, das war nicht alles an Regen, was ich filmen konnte, das ist nur ein Bruchteil davon, aber ich wollte meine Kamera nicht länger der Nässe aussetzen)

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und dann noch das obligatorische Unterkunftsvideo von Tom (vielen Dank dafür)

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Ich verspreche: im nächsten Kapitel gibt es wieder mehr Fotos und weniger Text - wir werden nämlich tatsächlich nachmittags einen Gamedrive in die Khwai Concession wagen 🤩 !

Bis dahin liebe Grüße von Bele
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
zuletzt bearbeitet 05. Mai 2026
298 Beiträge · seit 200705. Mai 2026 ·
Liebe Bele und Mannschaft,

ich verfolge deinen munteren Bericht wieder mal mit großer Begeisterung!! Und weiß nun ganz genau, dass ich so eine "nasse" Reise niemals machen würde...niemals!! Ich bewundere euch grenzenlos, wie ihr mit all dem Wasser von oben und unten klar gekommen seid.
Ich war schon mal in Botswana, aber so eine "Luxus-Reise" mit trockenen Unterkünften, und wollte gerne nochmal hin. Aber nun haben wir die Fernreisen abgeschlossen und umso mehr freue ich mich über deinen Bericht, auch wenn ich glaube, dass ich beim Lesen schon nasse Füsse bekomme.

Da Freunde von uns dieses Jahr nach Botswana fahren, habe ich ihnen eure Agentur (ich glaube, ich darf den Namen nicht nennen) empfohlen. Sie haben für Mitte August eine private Reise für 6 Personen gebucht. Also, private Empfehlung ist doch das Beste.

Ich bin schon sehr auf die Fortsetzung heute Abend gespannt.

Liebe Grüße aus München
Silvy
Themenstarter8'714 Beiträge · seit 201005. Mai 2026 ·
Silvy schrieb:
Aber nun haben wir die Fernreisen abgeschlossen und umso mehr freue ich mich über deinen Bericht, auch wenn ich glaube, dass ich beim Lesen schon nasse Füsse bekomme.
Liebe Silvy, wie schön mal wieder von dir zu lesen - auch wenn ich es sehr schade finde, dass Ihr keine Fernreisen mehr plant 🙁 .
Daheim bzw. in der näheren Umgebung kann es aber auch sehr schön sein. Erst heute habe ich mich dabei ertappt, dass ich eine Sendung über die Ostsee gesehen habe und dachte, da fahr ich dann mal hin, wenn ich nicht mehr so weit reisen kann oder will 🤪 .
Da Freunde von uns dieses Jahr nach Botswana fahren, habe ich ihnen eure Agentur (ich glaube, ich darf den Namen nicht nennen) empfohlen. Sie haben für Mitte August eine private Reise für 6 Personen gebucht. Also, private Empfehlung ist doch das Beste.
Das klingt ja spannend und ich wüsste nicht, warum du Bushways nicht erwähnen dürftest. Mache ich auch ja auch - warum auch nicht, wenn man mit jemand zufrieden ist? Ich bin seeeehr gespannt, wie es euren Freunden dann gefällt!
Ich bin schon sehr auf die Fortsetzung heute Abend gespannt.
Heute Abend geht es sicher nicht weiter - das letzte Kapitel eben war viel Tipperei und ich muss erstmal die Fotos vom Gamedrive sichten, aber das passiert dann frühestens morgen

Liebe Grüße zurück von Bele
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
zuletzt bearbeitet 05. Mai 2026
21 Beiträge · seit 202606. Mai 2026 ·
Champagner schrieb:
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Die Streifenschakale sind ja schon allerliebst, aber da bleib ich bei meinem Liebling, die Hyänenfotos sind toll!! Ich hoffe so sehr, dass wir welche sehen...😍
Champagner schrieb:
Sollen wir vielleicht fragen, ob wir jetzt schon im Khwai Guesthouse unterschlüpfen können und Mababe Mababa sein lassen 😕 ?
Da hättest du Mababe ja fast eh besucht, und dann das 😵 der letzte Eintrag liest sich ganz schön spannend, da habt ihr ja einiges mitgemacht! Zelt abbauen bei strömendem Regen 😮
Ich freue mich, wenn es weitergeht ...

Liebe Grüße,
Caro
Themenstarter8'714 Beiträge · seit 201006. Mai 2026 ·
caroline schrieb: Die Streifenschakale sind ja schon allerliebst, aber da bleib ich bei meinem Liebling, die Hyänenfotos sind toll!! Ich hoffe so sehr, dass wir welche sehen...😍
Dafür drücke ich dir gaaaanz feste die Daumen! Zur Überbrückung kann ich dir mein nächstes Kapitel empfehlen, da gibt es Tüpfelhyänen satt 😄 !
Da hättest du Mababe ja fast eh besucht, und dann das 😵

Ja, das war sehr ärgerlich, ich werde dazu auch noch etwas schreiben 🙁 .
der letzte Eintrag liest sich ganz schön spannend, da habt ihr ja einiges mitgemacht! Zelt abbauen bei strömendem Regen 😮
Ich meine mich zu erinnern, dass es beim Zeltabbau eher getröpfelt als geströmt hat, aber so genau weiß ich es nicht mehr. Es war auf jeden Fall genug Wasser vorhanden 🙄 !
Ich freue mich, wenn es weitergeht ...
Hier ist feines Berichtschreibwetter (bewölkt und es soll später regnen) - ich versuche daher, das nächste Kapitel heute irgendwann zu tippen! Edit: zu viele Fotos 🙄 , das wird heute nichts mehr!

Liebe Grüße bis dahin von Bele
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
zuletzt bearbeitet 06. Mai 2026
1'825 Beiträge · seit 201606. Mai 2026 ·
Liebe Bele,

nach ein wenig Forenabstinenz muss ich mal wieder zu Wort melden, um zu sagen: Ich bin auch noch da! Und dazu beindruckt von der Wettergewalt. Das sieht schon ein wenig abenteuerlich aus.
Und mein Neid ist auch wieder ein wenig geweckt: Eine so schöne Streifenschakal-Sichtung! Also wirklich!

Beste Grüße

Sascha
Website: www.picturesgonewild.de SA, Namibia, Mauritius 2016 / Kruger NP 2016, 2018, 2021, 2023, 2025 / Namibia 2017 / Sri Lanka 2018 / Namibia und Botswana 2019 / Costa Rica 2022 / Namibia 2022 / Norwegen 2024 / Indien 2025 Alle Reiseberichte unter: https://www.namibia-forum.ch/forum/linksammlungen-signaturen/304512-h-badger-reiseberichte.html
Themenstarter8'714 Beiträge · seit 201007. Mai 2026 ·
H.Badger schrieb:Liebe Bele,
nach ein wenig Forenabstinenz muss ich mal wieder zu Wort melden, um zu sagen: Ich bin auch noch da! Und dazu beindruckt von der Wettergewalt. Das sieht schon ein wenig abenteuerlich aus.
Und mein Neid ist auch wieder ein wenig geweckt: Eine so schöne Streifenschakal-Sichtung! Also wirklich!
Beste Grüße
Sascha
Hallo Sascha, welcome back 🤪 !

Ja, über die "Wettergewalt" werde ich vermutlich im Fazit noch etwas schreiben (wenn ich es bis dahin nicht vergessen habe 😊 😄 ). Und zu den Streifenschakalen (ich habs schon bei Martin so ähnlich geschrieben): ich bin immer wieder erstaunt darüber, dass man dann plötzlich Sachen erlebt, die man so doch noch nie gesehen hat! Das macht für mich den ganz großen Reiz aus - dieses Unerwartete 🤩 ! Löwen kann jeder..... 😛

Und jetzt muss ich mich (und alle, die mitlesen auch 😗 ) fürs nächste Kapitel weiter durch viele Fotos quälen. Es ist wie daheim: ich kann einfach nichts wegwerfen 😵 .

Liebe Grüße von Bele
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
Themenstarter8'714 Beiträge · seit 201007. Mai 2026 ·
13. Februar 2026: Game-Drive am Nachmittag
vom Khwai Guesthouse aus in die Khwai Concession
(Sorry, ich hatte im letzten Kapitel geschrieben, dass es jetzt mehr Fotos und weniger Text gibt - das klappt zunächst mal leider nicht 😣 )

In der Mittagspause beziehen wir nach und nach unsere Chalets, wir bekommen von Virgina erklärt, wie unser Aufenthalt hier abläuft, d.h. wir werden die Vorräte die wir noch haben bzw. die wir hier für den Rest der Reise übernommen hätten, vor Ort verbrauchen, können uns für Getränke aber auch aus der Bar bedienen (gegen Bezahlung natürlich). KD wird zusammen mit dem Team für uns kochen, Heiko hat berechnet, was wir zuzahlen müssen für die feste Unterkunft und ansonsten kennen wir uns hier ja auch schon ein bisschen von 2021 und 2023 her aus. Soweit ist alles gut....

Und wir sind natürlich auch einfach froh, im TROCKENEN zu sein 🙂 (auch wenn das Gelände schon teilweise unter Wasser steht und man ständig nasse Füße hat)!

Trotzdem beschleicht mich (und ich vermute, die anderen auch) ein gewisses Gefühl der Traurigkeit 🙁 . Unsere Campingreise ist ganz unvermittelt zu Ende gegangen 😮 . Heute früh, als ich mit meinem widerspenstigen Zelt gekämpft habe, wusste ich noch nicht, dass ich es nicht mehr wiedersehen würde 😵 . Sicher hätte ich sonst ein bisschen weniger über es geschimpft…. 😘 .

Überhaupt trifft mich die Erkenntnis, dass es nun keine einsamen Camps mit Fireplace und den nächtlichen Geräuschen im Zelt mehr geben wird, ziemlich tief ins Herz 🙁 . Unsere Elferkonstellation ist nun aufgeweicht durch einiges an Personal um uns herum, welches wir gefühlt eigentlich gar nicht brauchen. Was nicht heißen soll, dass sie nicht alle super nett sind und sich freuen, dass wir da sind und sie dadurch Arbeit haben! Aber so war es einfach nicht gedacht….

Was mich am meisten ärgert 😠 und auch traurig macht ist die Tatsache, dass ich die Campsite in der Mababe Area, auf die ich mich seit 2 Jahren gefreut habe, nicht kennenlernen werde.
Als ich dies Heiko irgendwann später mal schreibe, bekomme ich eine für ihn typische Antwort 😛 :

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Ich lass das jetzt einfach mal so stehen…. 😗

Damit wir nicht zu traurig werden, gibt es am frühen Nachmittag wieder ein heftiges Gewitter 🤩 , Simone hat zu dem Thema ein kleines Video gemacht (und nein, sie raucht nicht 🙂 , wir sind 9 Nichtraucher und Nichtraucherinnen - und DT und KD auch - die Aschenbecher stehen da außen so rum)!

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Und man sollte es nicht glauben – frei nach Ditekos Glaubenssatz „You never know“, den Simone ja inzwischen auch verinnerlicht hat - scheint oh Wunder um 16 Uhr, als wir Richtung Khwai Concession aufbrechen, die Sonne 🙂 .

Hier sieht man den See vor dem Khwai Guesthouse, der in den folgenden Wochen nach unserem Aufenthalt noch für große Diskussionen und Probleme sorgen wird 🤨 , noch als kleine Pfütze. Aber keine Sorgen, ich werde sein Anwachsen teilweise dokumentieren 😎 !

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Heute wie gesagt ist es noch kein Problem, durchzufahren, auch wenn er tiefer ist, als man denkt. Die Brücke, bzw. mit Durchlässen versehene Straße kurz hinter dem KGH ist noch klar als solche zu erkennen – auch dies wird sich noch ändern im Laufe der Zeit.

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Wir biegen Richtung Gravel Road ab, Richtung Fluss (dort hinten irgendwo liegt das Sango Camp) sieht der Himmel noch recht dramatisch aus.

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Diese Gabelracke sitzt gefühlt jedes Mal am Ortsausgang, wenn wir hier durchkommen, ich glaube, ich werde in den nächsten Tagen noch Fotos von ihr haben (oder zumindest von einem Familienmitglied…).

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Wir kommen zur Brücke, die zum Airstrip führt. Sie wurde 2017 gebaut, als Khwai im März/April auch ziemlich unter Wasser stand (ich war damals auch in Botswana und wir konnten nicht in den Moremi fahren, sondern waren stattdessen drei Nächte auf Magotho) und ich habe die Sandsäcke vor dem Khwai Guesthouse von damals noch in Erinnerung.
Diese Brücke wurde von den Guides nach Möglichkeit aber immer gemieden, weil sie zu schmal gebaut wurde und man höllisch aufpassen muss, nicht hängenzubleiben 😣 .

Da ringsherum alles geflutet ist, bin ich mir aber sicher, dass DT sie heute benutzen wird. Haha 😄 , weit gefehlt: der Weg durchs Wasser scheint immer noch der bessere zu sein.

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Wir lassen die Brücke also rechts liegen,

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machen eine kurze Boatcruise ans andere Ufer und stehen nun auf den Pfannen, die sonst immer staubtrocken sind. Ich erkenne „mein“ Khwai kaum wieder!

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Mangels Superduperkatzensichtungen gibt es jetzt einfach ein paar Zebras 😛 , immerhin dekoriert mit Madenhacker und im Hintergrund einer Red Lechwe Antilope sowie Gänsen & Co.

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Die nächste Sichtung ist mal wieder ein bisschen was nicht ganz so übliches: ein junger Sattle-Billed Stork

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Zum Glück steht er anfangs schön frei vor uns, so sieht es nämlich aus, wenn er im Gras unterwegs ist 🤪 :


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Dann gibt es noch einen Brown Snake Eagle, leider im Gegenlicht

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Immer wieder geht es durchs Wasser - Diteko erklärt uns an manchen Stellen, dass es sich um Flusswasser handelt, das abseits des Flussbettes fließt.

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Zwischendurch ein Tawny Eagle

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Die Fänge von diesem Kerl finde ich sehr beeindruckend - da will man besser nicht reingeraten 😗

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Und wieder Wasser..... auch wenn die Fotos vielleicht langweilig sind, aber ich will die Nässe, die hier herrscht, nicht unterschlagen.

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Tja, und dann flitzt plötzlich eine kleine Hyäne durchs Gras - sie hat den roten Faden, der sich durch unsere Reise zieht, nämlich "Hyena on the mainroad" nicht ganz - nämlich etwa einen halben Meter daneben - verstanden, aber wir sehen es ihr nach, sie ist ja noch jung! 😉


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Und hier beginnt mein Problem 🙄 😊 😵 : wir waren recht lange bei der folgenden Sichtung und entsprechend viel Foto (und Film-) material gibt es. Daher habe ich jetzt beschlossen, dass dies ein Extra-Kapitel gibt und wer keine Tüpfelhyänen mag und von meinen Bildern genervt ist, kann ganz easy das nächste Kapitel einfach übergehen! 🙂
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
zuletzt bearbeitet 07. Mai 2026
Themenstarter8'714 Beiträge · seit 201007. Mai 2026 ·
13. Februar 2026: Game-Drive am Nachmittag
vom Khwai Guesthouse aus in die Khwai Concession
Tüpfelhyänen satt 🤩 !
Ich werde jetzt nicht zu jedem Foto etwas schreiben (das wäre dann 100 mal „Tüpfelhyäne“ 😉 ), sondern wenig bis nichts, aber hier mal die Rahmenbedingungen vor Ort:

Kurz nach der kleinen Hyäne sehen wir eine Erwachsene auf der Sandpad („mainroad“ wäre etwas hochgegriffen 😄 ) liegen. An sie angedockt nuckelt ein Hyänenkind vor sich hin.

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Diteko fährt wieder weg und ich bin kurz sehr enttäuscht. Dürfen wir hier nicht stören oder was ist los, denke ich? Aber nein, er fährt uns nur in eine bessere Position.

So können wir jetzt etwas 20 Minuten lang (und ich meine, nur am Anfang war noch ein anderes Auto hier) in aller Ruhe beobachten, wie die drei kleinen Hyänen und ihre Mutter miteinander kommunizieren.

Das eine Kind liegt die ganze Zeit bei seiner Mutter und trinkt (ich weiß nicht, ob das normal ist, oder ob es krank oder schwach ist 😐 ), abgesehen von den kurzen Augenblicken, wo es von einem der beiden Geschwisterchen genervt wird und ganz am Anfang, als es bei unserem Anfahren hochschaut.

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Beim Anblick der Mutter überlege ich mir, warum die Natur dieses leicht fiese Aussehen (was ja nicht zu ihrem Charakter passt) gegeben hat. Ein paar kleine Korrekturen am Kiefer und an den Lefzen, schon würde das ein wenig lieblicher aussehen 😎 .

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Das Kleine wird hinten geputzt, während es vorne trinkt...


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Diese beiden anderen Hyänchen haben nur Blödsinn im Kopf 🤪 . Mal wird schnell mit Mama geschmust, dann verschwinden sie im Gebüsch, so dass die Mutter ihren Kopf ganz schön verdrehen muss, um sie im Auge zu behalten,

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unser Auto wird inspiziert und unsere Fahrspuren sind auch sehr interessant, natürlich wird man auch müde von so viel Quatsch, aber lange hält das nicht an. Vor allem ein Hyänenkind ist ständig damit beschäftigt, das andere zu beobachten und beim Ausruhen zu stören. Dafür macht es die ulkigsten Verrenkungen, einmal robbt es auf dem Bauch durch den Sand. Und natürlich muss auch zwischendurch getrunken werden – und sei es nur, um das andere Geschwisterchen zu ärgern.


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Als sich dann wieder eines durchs hohe Gras davon macht, sehen auch wir unsere Zeit gekommen und fahren weiter.

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Wer nun immer noch nicht genug hat von Tüpfelhyänen 😉 , kann sich noch ein paar kurze Videoszenen von ihnen anschauen:


Bei YouTube ansehen ↗




Den Rest des Tages gibt es im nächsten Kapitel.
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
zuletzt bearbeitet 07. Mai 2026
Themenstarter8'714 Beiträge · seit 201007. Mai 2026 ·
13. Februar 2026: Der Rest des Game-Drives am Nachmittag
vom Khwai Guesthouse aus in die Khwai Concession
Der Rest des Nachmittages ist schnell erzählt. Wir cruisen noch eine starke Stunde durch die Concession und sehen vor allem wasserbezogene Tiere und das Wasser selber 😄 !

Besonders freue ich mich über eine Familie von Southern Ground Hornbills (die haben jetzt nicht direkt etwas mit Wasser zu tun..... 😎 ) mit einem noch nicht ausgefärbten Jungvogel.

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Und dann steht da plötzlich noch eine Hyäne, das ist aber eine andere (und sie hat das mit der Mainroad auch nicht kapiert 😛 ). Ich habe noch auf keiner Reise bisher so viele Hyänen gesehen 🤩 . Ich weiß nicht, ob das Zufall ist oder mit dem Wetter oder der Jahreszeit zu tun hat. Und es soll nicht die letzte dieser Tour gewesen sein!

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Da es sich wieder zuzieht, bekommen wir auch keinen richtigen Sonnenuntergang hin. Aber egal, wir sind ja schon froh, wenn wir nicht nass werden!

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Vom Rest des Abends weiß ich nicht mehr viel..... 😐 Vielleicht kann Simone ja noch etwas zum Essen sagen (und auch gerne mehr).

Nachts gewittert und schüttet es wieder 🤩 - es war wohl doch eine gute Entscheidung, auf das Campen bei Mababe zu verzichten 😗 .
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
zuletzt bearbeitet 07. Mai 2026
769 Beiträge · seit 200707. Mai 2026 ·
Vielleicht kann Simone ja noch etwas zum Essen sagen (und auch gerne mehr).
😗

Also beim Essen kann ich aushelfen….
Aber gegen Ende der Tour wurde ich sehr nachlässig mit meinen Tagebuchnotizen 😉 und kann nur mit Fotos und meinen Erinnerungen dienen!

Nach der sehr anrührigen, langen Hyänenbegegnung machen wir uns gegen 17:30 Uhr auf den „Heimweg“
Die Wolkenformationen sind wieder dramatisch

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und unsere Fahrstrecke sehr feucht!
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Die Brücke lassen wir diesmal links liegen 😄

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und erreichen mit Einbruch der Dämmerung das KGH gegen 19:15

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Jetzt haben wir genau noch 40 Minuten zum Frischmachen, Umziehen und für den Gin Tonic in der Lapa! Denn um 20:00 Uhr ist Dinnertime 🤩

Diszipliniert, wie Langweiler halt so sind, klappt alles stabsplanmäßig 🤪 und sogar vor der Zeit sind wir im „Dinnerzelt“ und lassen uns das heutige Menu von KD und dem Serviceteam präsentieren

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Es gibt vorab eine Kürbiscremesuppe

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und zum Hauptgang Maccaroni Carbonara mit Gemüse und grünem Salat:

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Da lassen wir uns nicht 2x bitten:

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Die Speisen sind wie immer sehr lecker, reichhaltig und sättigend….. 🙄

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Aber bei diesem Nachtisch ist auch noch Platz dafür im Magen:
Malvapudding ! 😘 😘

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Puh! Jetzt will ich eigentlich nur noch in mein kuscheliges Bett!
Aber das Lagerfeuer vor der Lapa brennt 🔥 so anheimelig und lässt etwas Bushfeeling aufkommen…

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Da sitzen wir dann gegen 21:00 Uhr doch noch kurz beisammen, bevor sich dann jeder in sein trockenes „Bungalow-Zelt“ begibt!
Was für ein aufregender Tag….

Liebe Grüße, Simone
🙂
Historie meiner 16 bisherigen Reisen ins südliche/östliche Afrika => 11/2001: NAM die Erste * 12/2003 - 01/2004: NAMIBIA Südtour * 03/2005: NAMIBIA ein runder Geburtstag in Windhoek/Tour mit Witti + Landy * 12/2007 -01/2008: NAMIBIA Südtour zum 2. mit Familie * 10-11/2008: Kurztrip nach NAM/wieder ein runder Geburtstag * 03/2011: NAMIBIA ~ Hochzeit der Schwägerin in Windhoek und kleine Tour * 09-10/2013: TANZANIA ~ 4 Wochen Familienbesuch * 12/2014 - 01/2015: NAM zum ersten Mal mit Dachzelt unterwegs * 07-08/2016: SÜDAFRIKA ~ 4 Wochen Kap und Gardenroute/Familienbesuch * 05/2018: KTP und mal wieder der Süden von NAMIBIA * 01-02/2020: NAMIBIAS Norden, Caprivi und ein bißchen BOTSWANA * 08-09/2021: BOTSWANA ~ Private Campingtour mit Bushways * 09/2O22: 3 Wochen SÜDAFRIKA mit Fokus auf Familie und Drakensbergen * 08-09/2023: BOTSWANA ~ 2. Private Campingtour mit Bushways * 02-03/2024: NAMIBIA ~ KTP und Südtour * 01-02/2026: 3. Private Campingtour mit Bushways
zuletzt bearbeitet 07. Mai 2026
Themenstarter8'714 Beiträge · seit 201011. Mai 2026 ·
tigris schrieb:
Also beim Essen kann ich aushelfen….
Aber gegen Ende der Tour wurde ich sehr nachlässig mit meinen Tagebuchnotizen 😉 und kann nur mit Fotos und meinen Erinnerungen dienen!
Danke dafür Simone 😘 Ach, diese leckeren Maccaroni Carbonara - was gäbe ich jetzt dafür.... 😮 !

Stattdessen sitze ich am Rechner und kämpfe mit dem nächsten Kapitel 😣 .

Die letzten Tage war ich stark abgelenkt von einer wunderschönen Sichtung in good old Germany, mehr oder weniger zufällig (mit ein bisschen Input von Matte, der vor 10 Tagen meinte, das könne einer sein 😘 ) bin ich an einen Bau mit Fuchswelpen geraten, war bis gestern im Zuckerschock und konnte daher nicht weiterschreiben 🤪 .

Auch wenn es offtopic ist: wer Lust hat auf ein paar bewegte Füchslein-Bilder hat statt immer diese ollen afrikanischen Viecher im Gras und Regen anschauen zu müssen 😗 , hier der Link zum Video:

Bei YouTube ansehen ↗



Und hier ein paar Fotos der Süßen (ich habe insgesamt 8 Welpen gesehen, aber die bekommt man nicht zusammen auf ein Bild):


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So, und jetzt mach ich eine Spätschicht und lade mal das nächste Kapitel hoch!

Liebe Grüße von Bele
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zuletzt bearbeitet 11. Mai 2026
Themenstarter8'714 Beiträge · seit 201011. Mai 2026 ·
14. Februar 2026: Game-Drive am Vormittag und am Nachmittag
vom Khwai Guesthouse aus in die Khwai Concession
In der Nacht hat es – Überraschung 🤩 ! – wieder viel geregnet. Ich kuschle mich in mein trockenes Bettchen und bin nur so ein bisschen wehmütig wegen der verpassten Campsite in Mababe. Das würde aktuell wirklich keinen Spaß machen dort 🙁 .

Nach dem Frühstück brechen wir um 6 Uhr auf Richtung Khwai Concession. Die Pfütze nach der Brücke dient wenigstens für eine Spiegelung der Morgenstimmung 😛 .

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Es sind noch viele Wolken unterwegs, die Luft ist voller Feuchtigkeit und stellenweise ist es neblig.

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Plötzlich rennt von links eine Bachelor-Impala-Herde über den Weg. Wobei sie weniger rennen als springen! Die Spurwinged- Goose weiß gar nicht, wie ihr geschieht 🙄 !

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Wir biegen wieder nach rechts ab – bei den Pfannen sieht es auch noch sehr mystisch aus.


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Nach ein bisschen Rumgegurke ohne Sichtungen entdecken wir diese Verreaux’s Eagle Owl. Huh, einer meiner Lieblingsvögel 😘 ! Wie schön! Der Milchuhu ruft ständig und wir hören, dass ihm jemand antwortet.

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Kurz darauf stehen wir vor der zurückrufenden Eule – wie toll ist das denn 🤩 !

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Und nun haben wir die schönste Milchuhu-Sichtung ever. So nah und so lange stand ich noch nie bei diesem imposanten Greif! 20 Minuten können wir zusehen und zuhören (und ich finde, dafür sind es gar nicht sooo viele Fotos geworden…. 😗 ), wie sie mit dem Partner drüben auf dem Baum kommuniziert oder wie sie einfach nur dasitzt und wunderschön aussieht!

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Diteko manövriert uns zwischendurch in eine noch etwas bessere Position, wobei ich schrecklich Angst habe, dass sie erschrickt und abfliegt. Aber nein, sie ist die Ruhe in Person!
Auch als diese beiden Tauben vorbeifliegen, erschrickt sie zwar kurz, bleibt aber immer noch sitzen.

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Erst als das Auto vom Sango Camp dazukommt, das Diteko angefunkt hat, beschließt sie, sich in die Lüfte zu schwingen (und natürlich wie alle Vögel auf dieser Reise von uns abdrehend…. 😐 .)

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Also fahren auch wir weiter – ich streu ein paar Fotos ein, damit Ihr nicht denkt, wir hätten gar nichts gesehen, aber nicht zu allen muss ich was sagen….

Mal wieder eine Dwarf Bittern

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Die Elefanten genießen das üppige Grün - trotzdem schade, dass wir sie dieses Mal nicht am und im Fluss in schönem Licht erleben können.

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Den hatten wir auf dieser Tour meines Wissens noch nicht: Rufous-bellied Heron. Den namengebenden Bauch kann man nur erahnen!

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Meyer’s Parrots – hatten wir die schon?

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Three-banded Plover hatten wir glaub auch noch nicht, Foto nur für die Statistik, nicht zur guten Unterhaltung …. 😎

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Und dann kommen wir zu einer Sichtung, die mir persönlich sehr gut gefällt.

Beim ersten Bild muss man sich erst ein bisschen eindenken - das soll eine große Zebramanguste mit einer kleinen sein:


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Ich glaube, ich habe es schon erwähnt: ich liebe diese Fotos mit dem Gras davor 😉 !

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Die nassen Zebramangusten sind sehr aufmerksam und neugierig.

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Punkt 9 Uhr setzt dann endlich mal wieder Regen ein. DT klappt die Frontscheibe hoch und montiert die Scheibenwischer, langsam gewöhnt man sich daran.

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Wir beobachten noch eine Weile Zebras beim genussvollen „scratchen“ (die Kratzbäume hier sind aber auch wirklich toll!)

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und dann tuckern wir an viel Wasser vorbei

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langsam zurück zur Brücke, die wir mal wieder links liegen lassen.

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Bei der Anfahrt zum KGH kann man deutlich mehr Wasser als am Morgen erkennen.

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Heute habe ich sogar ein Foto vom Lunch – daher weiß ich, dass es von KD gebackenes Krokodilbrot gab. Hab aber keine Ahnung, was dazu… 😕

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Über Mittag schauen wir ein bisschen dem Regen beim Fallen und dem Wasser beim Steigen zu 😗 . Die Wiese vor unseren Chalets ist nun ziemlich großflächig überschwemmt, zur Lapa und zum Speise“saal“ kommt man nur noch durch Matsch und Wasser und endlich weiß ich auch, wozu die Schirme in den Chalets gedacht sind 😗 (die Fotos sind meines Wissens von Tanja und Elke, danke!).

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Als wir um 16 Uhr wieder zum Gamedrive aufbrechen, ist es gerade mal trocken, aber alles andere als schön. Die Sichtungen sowie meine Fotografierlust halten sich auch dementsprechend in Grenzen.

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Dieses Zebra scheint vor einiger Zeit mit dem Hals in eine Schlinge geraten zu sein 🙁 – es sieht allerdings so aus, als ob es dies gut überstanden hätte. Man will sich das Leid dieses armen Tieres aber nicht vorstellen… 😣

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Hatten wir einen Striated (früher Green-backed) Heron schon?

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Dies hier ist ein immaturer Roufus-bellied Heron

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Immer wieder klatschen uns an bestimmten Stellen nasse Zweige ins Gesicht – bis Diteko genug davon hat und zumindest einen der Übeltäter mit seiner Machete entfernt 🤩 .

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Und macht euch bitte keine Sorgen wegen Abholzung und so…. 😎 es wächst hier alles dicht zu, da wird noch der eine oder andere Weg wieder freigeschnitten werden müssen, ohne dass nachher viel fehlt.

Was gugsch du?

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Hier führt unser Weg, den Diteko natürlich kennt 😄 , über eine riesige Wasserfläche, die sich an dieser Stelle normalerweise nicht befindet.

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In dem kurzen Filmchen kann man erkennen, wie großflächig hier alles überschwemmt ist.

Bei YouTube ansehen ↗



Drei Sichtungen gibt es noch, bevor wir uns auf den Heimweg machen:

Woolly-necked Stork (meines Wissens auch der erste hier im Bericht und vielleicht sogar eine Erstsichtung für mich)

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Eine Herde Tsessebe mit Jungtieren, wir starren uns gegenseitig an.

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Und zu guter Letzt noch ein Reedbuck, der erste auf der Reise (glaube ich zumindest).

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Als wir mal wieder im Regen auf unsere Unterkunft zufahren, kann man – danke Simone für das Foto – deutlich mehr Wasser als noch am Mittag erkennen.

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Das Abendessen war bestimmt lecker, was immer es auch war (Simone? 😕 ).

Immerhin kann ich mich noch daran erinnern, dass ich danach noch eine Weile am Feuer sitze (offensichtlich hat es da nicht geregnet) und mich angeregt mit Bruce, dem Assistant Manager unterhalte. Ihn hatte ich schon im Juni 2025 hier kennen- und als eine sehr angenehme und interessante Person schätzen gelernt.

Danach wate ich durch die nasse Wiese zu meinem Chalet 🤢 und bin froh, dass ich mich nicht um undichte Zeltnähte sorgen muss, denn nachts regnet und gewittert es wie gewohnt immer wieder.

Gute Nacht!
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
zuletzt bearbeitet 12. Mai 2026
4'382 Beiträge · seit 201512. Mai 2026 ·
….
wie sie einfach nur dasitzt und wunderschön aussieht!
…..stimmt, aber sieht sie nicht auch sehr arrogant aus mit dem rosafarbenen Lidschatten???

Wie immer von der Langweilertruppe toller Bericht! Man wünscht sich beinahe, dabei gewesen zu sein….aber eher im Trockenen….
Grüße
Friederike
https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/305239-2-froestelnde-senioren-cufs-in-botswana-august-24.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/299590-namibia-2008-cufscher-verbindungsstresstest.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/285307-cuf-in-botswana-2013.html https://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/285473-cuf-im-ktp-und-moremi-juli-august-2014.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/287481-cuf-maeandern-durch-den-norden-namibias-v-o-nach.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/294392-cufs-8woechige-antiviruskur-erfolgreich-oder-nicht.html https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/300961-cufs-6-wo-haengemattenauszeit-v-covid19-in-bots-nam.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/298077-kurz-trocken-skelettenkueste-suedwaerts-april-mai-19.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/303543-62-tage-auf-der-entschleunigungsspur-nam-bots-nam.html
769 Beiträge · seit 200712. Mai 2026 ·
Bele schrieb:
Heute habe ich sogar ein Foto vom Lunch – daher weiß ich, dass es von KD gebackenes Krokodilbrot gab. Hab aber keine Ahnung, was dazu… 😕

Also:
Dazu gab es kalte Platten mit Crackern, Cheddar und Rauchsalami, Nudelsalat, Apfelsalat, rote Beete und Wassermelonen

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Das Abendessen war bestimmt lecker, was immer es auch war (Simone? 😕 ).
Hier sagt mein Tagebuch:
Hähnchenkeulen, Reis, Butternut, Rote Beete Rösti, Salat und zum Dessert Mandelkuchen mit Schlagsahne.
FALSCH! Das war unser Essen vom 15.02. 😣 😣 😵
Tatsächlich gab es: SESWAA (traditionelles Zupffleisch), Pap, gedünsteten Kohl mit Karotten und Schokokuchen. Immerhin stimmt das Foto 🤪

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Alles wie immer total lecker 😋

Liebe Grüße
Simone
Historie meiner 16 bisherigen Reisen ins südliche/östliche Afrika => 11/2001: NAM die Erste * 12/2003 - 01/2004: NAMIBIA Südtour * 03/2005: NAMIBIA ein runder Geburtstag in Windhoek/Tour mit Witti + Landy * 12/2007 -01/2008: NAMIBIA Südtour zum 2. mit Familie * 10-11/2008: Kurztrip nach NAM/wieder ein runder Geburtstag * 03/2011: NAMIBIA ~ Hochzeit der Schwägerin in Windhoek und kleine Tour * 09-10/2013: TANZANIA ~ 4 Wochen Familienbesuch * 12/2014 - 01/2015: NAM zum ersten Mal mit Dachzelt unterwegs * 07-08/2016: SÜDAFRIKA ~ 4 Wochen Kap und Gardenroute/Familienbesuch * 05/2018: KTP und mal wieder der Süden von NAMIBIA * 01-02/2020: NAMIBIAS Norden, Caprivi und ein bißchen BOTSWANA * 08-09/2021: BOTSWANA ~ Private Campingtour mit Bushways * 09/2O22: 3 Wochen SÜDAFRIKA mit Fokus auf Familie und Drakensbergen * 08-09/2023: BOTSWANA ~ 2. Private Campingtour mit Bushways * 02-03/2024: NAMIBIA ~ KTP und Südtour * 01-02/2026: 3. Private Campingtour mit Bushways
zuletzt bearbeitet 19. Mai 2026
5'052 Beiträge · seit 201412. Mai 2026 ·
Hi Bele,

habe das regnerische Wetter genutzt und mich bei deinem Bericht auf den neusten Stand gebracht. Schade, dass das Wetter eure Pläne durcheinander gewirbelt hat. Ich bin ganz begeistert von deinem Vogelfeuerwerk und den anderen tollen Sichtungen. Bei den Hyänen und dem Streifenschakal hätte ich auch Stunden verbringen können. Jetzt freue ich mich auf die Fortsetzung und bin gespannt was ihr noch so alles gesehen und erlebt habt.

Liebe Grüße
Konni
Link zu Reiseberichten: http://www.namibia-forum.ch/forum/linksammlungen-signaturen/286619-reiseberichte-linksammlung-daxiang.html
21 Beiträge · seit 202613. Mai 2026 ·
Champagner schrieb:


Liebe Bele,

also die Hyänensichtung war ja ein Wahnsinn, wie schön, und wie zutraulich die Würmchen aussehen! Viele mögen sie ja nicht so, aber ich finde sie werden immer unterschätzt, bzw haben zu Unrecht einen schlechten Ruf. Was für ein Erlebnis. Das war die Entschädigung für das ausgefallene Mababe Camp 🙂
Champagner schrieb:

Das Foto ist wunderschön, ich liebe ja das Gras und der ground hornbill ist da so ein toller Kontrast!

Es geht spannend weiter 🤩 😮 Danke für den so ausführliche Bericht! Ich bin gespannt, wie sich die Wassersituation weiter entwickelt. Die Flut scheint ja schon anzukommen...

Liebe Grüße,
Caro
zuletzt bearbeitet 13. Mai 2026
21 Beiträge · seit 202614. Mai 2026 ·
Hallo Bele, beim Lesen deines Berichtes über Khwai kommt mir so vieles bekannt vor 🙂. Auch einige Bilder - als wäre ich nicht 2 Monate später dagewesen 😗 - z.B. die Eule, die saß gefühlt wieder auf dem gleichen Baum, das Zebra mit den "2 Köpfen" 🤩 haben wir auch gesichtet und leider haben wir eine kleine Hyäne getroffen, die scheinbar von ihrer Familie verlassen war 😮. 😕 Ob das die Kleine war, die ihr so lange beim Saugen beobachtet habt?
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Bin gespannt, wie's weiter geht.
zuletzt bearbeitet 14. Mai 2026
Themenstarter8'714 Beiträge · seit 201014. Mai 2026 ·
tigris schrieb:
Hier sagt mein Tagebuch:Hähnchenkeulen, Reis, Butternut, Rote Beete Rösti, Salat und zum Dessert Mandelkuchen mit Schlagsahne.
Oh stimmt, ich erinnere mich daran, dass das Essen nach hintenraus etwas chickenlastig wurde 🙄 . Aber danke wie immer fürs Ergänzen 😘 !
Daxiang schrieb:Hi Bele,
habe das regnerische Wetter genutzt und mich bei deinem Bericht auf den neusten Stand gebracht. Schade, dass das Wetter eure Pläne durcheinander gewirbelt hat. Ich bin ganz begeistert von deinem Vogelfeuerwerk und den anderen tollen Sichtungen. Bei den Hyänen und dem Streifenschakal hätte ich auch Stunden verbringen können. Jetzt freue ich mich auf die Fortsetzung und bin gespannt was ihr noch so alles gesehen und erlebt habt.
Liebe Grüße
Konni
Hallo Konni,
welcome back! Ja, das Wetter 😊 – da werde ich im Fazit sicher auch noch etwas schreiben. Auf jeden Fall wirbelt es kräftig weiter in den nächsten Kapiteln…. 😗
caroline schrieb:
Liebe Bele,
also die Hyänensichtung war ja ein Wahnsinn, wie schön, und wie zutraulich die Würmchen aussehen! Viele mögen sie ja nicht so, aber ich finde sie werden immer unterschätzt, bzw haben zu Unrecht einen schlechten Ruf. Was für ein Erlebnis. Das war die Entschädigung für das ausgefallene Mababe Camp 🙂
Ja, 😄 das kann man so sehen! Und nochmal ja, die waren total süß 😘 ! Ich mag Hyänen (und Geier) auch sehr!
Das Foto ist wunderschön, ich liebe ja das Gras und der ground hornbill ist da so ein toller Kontrast!
Das freut mich ganz besonders, dass du dieses Foto heraushebst 🙂 , weil es nämlich auch eines meiner Lieblingsbilder ist!
Es geht spannend weiter 🤩 😮 Danke für den so ausführliche Bericht!
Gerne – danke fürs Dabeisein!
Ich bin gespannt, wie sich die Wassersituation weiter entwickelt. Die Flut scheint ja schon anzukommen...
Du meinst jetzt aktuell? Ja, da bin ich auch gespannt, wie es weitergeht 🤩 !
Liebe Grüße,
Caro
Liebe Grüße zurück
BuF2025 schrieb:Hallo Bele, beim Lesen deines Berichtes über Khwai kommt mir so vieles bekannt vor 🙂. Auch einige Bilder - als wäre ich nicht 2 Monate später dagewesen 😗 - z.B. die Eule, die saß gefühlt wieder auf dem gleichen Baum, das Zebra mit den "2 Köpfen" 🤩 haben wir auch gesichtet
😄 Wir kannten am Ende auch einige Tiere gefühlt beim Namen 😎 !
und leider haben wir eine kleine Hyäne getroffen, die scheinbar von ihrer Familie verlassen war 😮. 😕 Ob das die Kleine war, die ihr so lange beim Saugen beobachtet habt?
Oje! Hoffentlich ist das nicht so 😮 – hat euer Guide vermutet, dass die kleine Hyäne verlassen wurde? Das passt so gar nicht zu Hyänenverhalten. Wir haben festgestellt, dass der Clan oft auch im Gebüsch oder sonst wo unterwegs ist. Als wir am nächsten oder übernächsten Tag nochmal beim Bau waren, war die Besetzung eine ganz andere.
Bin gespannt, wie's weiter geht.
Ich auch 🤩 – vor allem wann 😄 😄 😄 ! Die Bearbeitung des nächsten Kapitels ist etwas zäh 🤢 , auch weil ich mich ständig von anderen Dingen ablenken lasse! Aber ich werde es wohl heute noch irgendwann schaffen!

Bis dahin liebe Grüße und vielen Dank auch an die Dankedrückenden und die Nachrichten über PM oder Whatsapp 🙂 - ich freue mich über alles!

Bele
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
Themenstarter8'714 Beiträge · seit 201014. Mai 2026 ·
15. Februar 2026: Ausflug nach Magotho vom Khwai Guesthouse aus
und eine erneute Planänderung 🤩 !
Um die in der Überschrift angedeutete Planänderung erklären zu können, muss ich ein bisschen zurückspulen.
Und zwar zunächst etwa zwei Jahre: bei der Planung war mir schon klar, dass es bei schwierigen Bedingungen vielleicht nicht einfach sein wird, den Airport in Maun innerhalb ca. 4 Stunden von Khwai aus erreichen zu können und habe damit gerechnt, dass wir vielleicht sehr früh am KGH losfahren müssen. Oder eben dass es gar nicht möglich ist, aber diese Überlegung war seeehr theoretisch… 🙄

Wieder vorgespult auf den 13. Februar 2026 (übrigens Freitag, der Dreizehnte 😎 !): Als wir die Cutline zum North Gate hoch gefahren sind, habe ich schon gemerkt, wie viel länger wir dafür brauchen als sonst (ich bin das schon zweimal in der Trockenzeit mitgefahren). Und das war noch am Anfang der heftigen Regenfälle, die wohl u.a. durch einen Zyklon verursacht wurden.

Ich lade hier mal einen Videoclip von Uwe (danke!) hoch, in dem man auf der oben erwähnten Fahrt erstens hört, dass wir uns unsere gute Laune nicht so leicht verderben lassen 😄 und zweitens, was es über das Wetter in den kommenden Tagen (aus Sicht des 13. Februars) zu sagen gab [Matte: "Ich glaub, das ist das was gemeint war als ich in Maun nach dem Wetter geschaut habe, da stand am Freitag 95% (Regenwahrscheinlichkeit)!" Unbekannt: "Und weiter?" Matte:"Samstag und Sonntag gleich. Ab Montag wird’s wieder besser. . "]
Daran anschließend kommt noch ein Videoclip von Simone (danke!) auch vom 13.2., in dem man sieht, welche Mengen es regnet. Und wenn man genau hinhört, hört man jemanden (war das vielleicht sogar ich 😕 ) sagen „We won’t reach the airport!“. Das war damals noch so ein bisschen als Scherz gemeint…. 😗

Bei YouTube ansehen ↗



Nun spule ich weiter auf gestern, also den 14. Februar, vor, da hatte ich Diteko gefragt, was er denkt wie lange wir zum Airport benötigen. Hmmm, meinte er, mindestens 6 Stunden. In unseren Köpfen beginnt es da schon zu rattern: wir fliegen um 14.30 Uhr, d.h. man sollte am besten um 12 Uhr rum am Flughafen sein, dann hat man noch ein bisschen Luft. 12 minus 6 = 6. Also Abfahrt um 6 Uhr, viel früher geht nicht wegen Dunkelheit. D.h. wir haben nicht mehr sooo viel Puffer für die gesamte Strecke, auf der alles mögliche aktuell passieren kann 🙄 .

Aber gut, das war gestern 🙂 - mal schaun, was der heutige Tag so bringt. Zunächst hat die Nacht weiteren Regen gebracht 🤨 und entsprechend trüb sieht es aus, als wir losfahren.


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Diteko will nach Magotho fahren und mal schaun, wie weit wir kommen bzw. was dort so los ist - Mababe haben wir uns schon lange abgeschminkt, spätestens nachdem gestern KD und noch jemand vom KGH in die Gegend vor dem Abzweig nach Savuti gefahren waren, wo ein Stück Straße komplett überschwemmt ist und dort jemanden aus dem Matsch gezogen und dann abgeschleppt haben 😵 .

Die zwei African Hawk Eagle sind fürs Protokoll, die hatten wir noch nicht.

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Yellow-billed Kite

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Yellow Blümchen 😛 (was ich so alles knipse... 🙄 )

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Viel mehr gibt es nicht zu berichten…

Nach 1.5 Stunden sind wir am Abzweig rechts runter nach Magotho – normalerweise fährt man das in der halben Zeit. Aber die Strecke besteht eigentlich nur aus Pfützen, und so kann man kein konstantes Tempo fahren, sondern ist mal wieder nur mit Abbremsen, Überlegen, wo man durch- oder drumrumfährt und Beschleunigen beschäftigt… 😣

Ein paar Meter weiter in Richtung Mababe steht ein LKW, Diteko erkundigt sich, was das Problem ist und hilft mit Werkzeug aus.

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Auf der einen Seite lassen wir uns auch hier nicht die Laune verderben, aber ein paar bedenkliche Blicke gibt es schon auch.

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Und da wir hier nun alleine rumstehen, weil Diteko ja drüben beim LKW hilft, sprechen wir aus, was schon länger in unseren Köpfen kreist bzw. was auch in einigen Einzelgesprächen schon vorsichtig überlegt worden war. Wie sollen wir bei diesen Bedingungen – und es soll ja noch mehr regnen – übermorgen in einem halben Tag sicher zum Flughafen kommen 😕 ? Und was sollen wir bei diesem trüben, nassen Wetter eigentlich noch hier machen 😵 ? Wäre es nicht eine Überlegung wert, schon morgen abzureisen, in einem Hotel in Maun zu übernachten, und am Abflugtag noch gemütlich im Städtchen zu frühstücken und zu shoppen?

Nachdem wir uns soweit einige sind, dass dies wohl gar keine so schlechte Idee wäre, muss das Ganze natürlich noch mit Diteko besprochen werden. Der hüpft aber schnell ins Auto und fährt mit uns runter Richtung Dead Tree Forest, ohne dass wir Gelegenheit hätten, unsere Sorgen und Überlegungen anzusprechen. Das Krisengespräch ist also somit auf unbestimmte Zeit verschoben 😗 .

Dead Tree Forest steht übrigens aktuell komplett unter Wasser - es kam nach uns also alles noch viel schlimmer! 🤩
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Die Sichtungen halten sich verständlicherweise in Grenzen und bei dem Licht macht das Fotografieren auch keinen großen Spaß.

Ich finde es allerdings spannend, diese Stelle mal in echt zu sehen, wo jemand beschlossen hat, ein neues Camp zu eröffnen und die Durchfahrt auf der besten Gamedriveroute am Khwai entlang zu verbieten. Darüber gibt es in verschiedenen Foren Diskussionen, angeblich rudert der Betreiber gerade zurück, wobei das Gebiet aktuell unter Wasser steht und das Rudern wohl gerade anderen Zwecken dient. Ich bin gespannt, wie das hier weitergeht… Man sieht übrigens, dass hier die Fahrspuren auch schon größtenteils geflutet sind.


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Das Khwai-Quoten-Hippo schaut auch mal schnell aus dem Wasser

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und wir bestaunen diesen Kill!

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Diteko fährt dann noch ein bisschen an den Ablutions von Magotho

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und an einigen Campsites vorbei

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und verblüfft mich mit seinem extrem guten Gedächtnis. "Weißt du noch, Bele, als wir mit deinen Söhnen hier waren (das war 2017), als plötzlich der Löwe durchs Camp lief? " Und bei einer anderen Campsite: "Wisst Ihr noch, Matte, Simone, Elke und Bele, dort waren wir auf der Covid-Tour! " Was der noch alles weiß 🤩 – ich hätte die Campsites mit dem vielen Gras gar nicht wiedererkannt! Schon auch irgendwie schön, in alten Erinnerungen zu schwelgen…. 🙂 😘

Noch schnell zwei Vögele knipsen (den Southern white-crowned Shrike hatte ich meines Wissens noch nicht auf einem Foto, jetzt muss halt dieses schlechte für die „Liste“ herhalten)


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und dann ist Kaffeepause bei trübem Wetter und ein bisschen ähnlicher Stimmung, denn wir wissen ja, was wir jetzt gleich besprechen müssen 🙁 .

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Denn diese Pause nutzen wir, um Diteko von unseren Überlegungen in Kenntnis zu setzen. Er scheint auf der einen Seite überrascht, aber auch erleichtert, stimmt sofort zu und sagt, dass dies eine sehr gute Entscheidung sei 🙂 .

Ich habe später, als wir schon lange wieder daheim waren, mit ihm über diese Thematik geschrieben, hier sein „Rückblick“ dazu (ich hatte ihn auch gefragt, ob er denkt, dass wir es auch noch am Abflugtag pünktlich zum Flughafen geschafft hätten):


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Die Lage hatte sich damals stündlich verschlechtert, es kam immer mehr Regen dazu und Diteko hatte natürlich auch von anderen erfahren, dass der Zustand der Pisten sich nicht verbessert hatte, sondern es im Gegenteil immer schwieriger wurde durchzukommen. Eine Sache, die dann am nächsten Tag tatsächlich noch passiert ist 😮 und uns noch mehr ausgebremst hat, konnte er zwar nicht wissen, aber die Möglichkeit dafür hatte durchaus die ganze Zeit über bestanden.

Aber zurück zu unserem Gamedrive ohne viel Game…. Wir machen uns auf den Rückweg nach Khwai, und als wir nach über einer Stunde anstrengender Fahrt nicht mehr weit von Khwai entfernt sind, stößt Diteko plötzlich einen Schrei aus 😮 und zeigt auf etwas vor uns auf dem Weg. Ja was hat uns das (Khwai)Universum als Trost für die Aussicht auf eine verfrühte Abreise denn da noch beschert 🤩 ?? Wilddogs 🙂 !

Erst einer,

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dann zwei….


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Sie sind sehr unruhig und ständig suchend in Bewegung.

Sie laufen auf uns zu, dann wieder von uns weg, schauen mal ins Gebüsch.

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Der hier sieht aus wie ein Wilddog, wie ich sie kenne

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Der hier mit den riesigen Ohren und seiner dunklen Maske finde ich sehr speziell, ein bisschen gruselig sieht er aus (und nein, ich grusele mich nicht vor Wilddogs).

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Nach zehn Minuten Suche, in denen wir ihnen so gut wie möglich, aber so wenig störend wie möglich folgen, haben die Beiden ihren dritten im Bunde gefunden. Der hatte gerade ein Bad in einer Pfütze genommen und steht nun tropfnass neben ihnen.

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Zufrieden ziehen sie nun gemeinsam los wieder zurück in Richtung Magotho, wo sie wohl „wohnen“ laut Diteko.


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Auch wir fahren nun endgültig zurück Richtung Guesthouse, vorbei an viel Wasser, das immer mehr wird....


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Die Khwai-Gabelracke wartet schon zur Begrüßung am Ortseingang.

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Hier übrigens der angesprochene Schilderwald – schon ziemlich viel, was hier los ist…. 🙄

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In der Mittagspause versucht Diteko alles mit dem Office in Maun wegen unserer Planänderung zu klären, was nicht ganz einfach, da Sonntag, ist. Er kommt auch bei mir im Chalet vorbei und erklärt mir die bis dahin bekannten Fakten, damit ich sie an die Gruppe weiterleiten kann. Wir werden in der Maun Lodge unterkommen, so viel ist schon mal klar, den Rest sieht man dann morgen.

Nun heißt es also packen und ein bisschen ausruhen – heute Nachmittag werden wir zu unserem letzten Gamedrive aufbrechen.
Schon ziemlich traurig, dass unsere Reise nun so abrupt bzw. anders endet als gedacht 🙁 .
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
zuletzt bearbeitet 15. Mai 2026