Fazit Reise Teil I
Die Reise war eine tolle Reise, sowohl an sich als auch als “Familienreise”. Es lief glücklicherweise nichts größeres schief, es gab zwar kleinere gesundheitliche Wehwehchen, diese betrafen dann aber eher uns Eltern.
Die Route erwies sich als gut machbar, retrospektiv würden wir uns wünschen, wir hätten mehr Zeit um Kapstadt und entlang der Garden Route verbracht, da die Gegend so unglaublich viel zu bieten hat. Aber dann hätten anderswo die Tage gefehlt. Man hätte Kruger am Ende weglassen können, aber auch das war eine schöne Erfahrung, die wir eigentlich nicht missen wollen. Etwas schade war, dass die Drakensberge etwas der Jahreszeit zum Opfer fielen. Hier hatten wir nur an der Oberfläche gekratzt. Es zeigte sich auch, dass zwar zwei Nächte an einem Ort oft ausreichen, um “alles wesentliche” einmal gesehen zu haben, ein wirklicher Erholungsfaktor stellte sich jedoch idR erst ab 3 oder 4 Nächten ein, da man dann die Abläufe vor Ort besser verinnerlicht.
Die Fahrten waren fast alle unproblematisch, auch mit Kind. Es bedurfte jedoch auch aktiver Bespaßung durch ein Elternteil. Die ständigen Ortswechsel und neuen Eindrücke nahm K1 als vollkommen normal hin. Es war zu keinem Zeitpunkt spürbar, dass er etwas daran komisch fand. Im Gegenteil fand er es sehr spannend, bei jeder neuen Unterkunft diese neu zu erkunden, die Küchenausstattung zu prüfen und die Bäder.
Die Temperaturen waren - bis auf einige Nächte - durchgehend angenehmer als erwartet. Tagsüber war im Regelfall TShirt-Wetter, wir hatten insgesamt zum Ende hin doch auch überraschend viele Tage mit kurzer Hose. Mag sein dass wir durchgehend Glück mit dem Wetter hatten, ansonsten spricht m.E. wenig gegen die Reisezeit bei entsprechender Erwartungshaltung bzgl. nächtlicher Temperaturen.
In Sachen Sicherheit gab es keine Auffälligkeiten, aber hier waren wir wie eingangs geschildert gut vorbereitet und auch vorsichtig. Es gab Situationen/Gegenden, da hatte man ein unwohleres Gefühl beim Einkaufen/Durchfahren. Dass nichts passiert ist, hat natürlich keinerlei statistische Aussagekraft.
Corona hatte nahezu keinerlei Auswirkungen auf die Reise, außer dass an verschiedenen Orten Maske getragen werden musste. Das war aber so sehr Teil des Normalen geworden, dass es irgendwann nicht mehr auffiel.
Es ist eine andere Art von Reisen als ohne Kind. Man muss bei allen Aspekten des Reisens immer Rücksicht nehmen und mehr Zeit einplanen. Man kann sich nicht voll auf Tiere/Landschaft/Essen/Fahren/Fotografieren oder was auch immer konzentrieren. K1 erinnert sich ohne Bilder bereits jetzt nicht mehr daran. Dass wir dennoch davon überzeugt sind, zeigt sich ja bereits an der Tatsache, dass wir uns 2024 in erweiterter Besetzung an die Fortsetzung gemacht haben. Ich glaube, dass es die richtige Entscheidung war, die Reise durchzuführen, weil sie uns als Familie erlaubt, gemeinsam Erinnerungen zu sammeln, mehr Zeit miteinander zu verbringen als dies zuhause der Fall wäre und zu lernen, wie man gemeinsam Herausforderungen angeht.
Weiter geht es dann wie zu Beginn geplant in einem neuen Thread zum zweiten Teil unserer insgesamt 5 Monate im südlichen Afrika, der Reise von Johannesburg nach Windhoek.
Die Reise war eine tolle Reise, sowohl an sich als auch als “Familienreise”. Es lief glücklicherweise nichts größeres schief, es gab zwar kleinere gesundheitliche Wehwehchen, diese betrafen dann aber eher uns Eltern.
Die Route erwies sich als gut machbar, retrospektiv würden wir uns wünschen, wir hätten mehr Zeit um Kapstadt und entlang der Garden Route verbracht, da die Gegend so unglaublich viel zu bieten hat. Aber dann hätten anderswo die Tage gefehlt. Man hätte Kruger am Ende weglassen können, aber auch das war eine schöne Erfahrung, die wir eigentlich nicht missen wollen. Etwas schade war, dass die Drakensberge etwas der Jahreszeit zum Opfer fielen. Hier hatten wir nur an der Oberfläche gekratzt. Es zeigte sich auch, dass zwar zwei Nächte an einem Ort oft ausreichen, um “alles wesentliche” einmal gesehen zu haben, ein wirklicher Erholungsfaktor stellte sich jedoch idR erst ab 3 oder 4 Nächten ein, da man dann die Abläufe vor Ort besser verinnerlicht.
Die Fahrten waren fast alle unproblematisch, auch mit Kind. Es bedurfte jedoch auch aktiver Bespaßung durch ein Elternteil. Die ständigen Ortswechsel und neuen Eindrücke nahm K1 als vollkommen normal hin. Es war zu keinem Zeitpunkt spürbar, dass er etwas daran komisch fand. Im Gegenteil fand er es sehr spannend, bei jeder neuen Unterkunft diese neu zu erkunden, die Küchenausstattung zu prüfen und die Bäder.
Die Temperaturen waren - bis auf einige Nächte - durchgehend angenehmer als erwartet. Tagsüber war im Regelfall TShirt-Wetter, wir hatten insgesamt zum Ende hin doch auch überraschend viele Tage mit kurzer Hose. Mag sein dass wir durchgehend Glück mit dem Wetter hatten, ansonsten spricht m.E. wenig gegen die Reisezeit bei entsprechender Erwartungshaltung bzgl. nächtlicher Temperaturen.
In Sachen Sicherheit gab es keine Auffälligkeiten, aber hier waren wir wie eingangs geschildert gut vorbereitet und auch vorsichtig. Es gab Situationen/Gegenden, da hatte man ein unwohleres Gefühl beim Einkaufen/Durchfahren. Dass nichts passiert ist, hat natürlich keinerlei statistische Aussagekraft.
Corona hatte nahezu keinerlei Auswirkungen auf die Reise, außer dass an verschiedenen Orten Maske getragen werden musste. Das war aber so sehr Teil des Normalen geworden, dass es irgendwann nicht mehr auffiel.
Es ist eine andere Art von Reisen als ohne Kind. Man muss bei allen Aspekten des Reisens immer Rücksicht nehmen und mehr Zeit einplanen. Man kann sich nicht voll auf Tiere/Landschaft/Essen/Fahren/Fotografieren oder was auch immer konzentrieren. K1 erinnert sich ohne Bilder bereits jetzt nicht mehr daran. Dass wir dennoch davon überzeugt sind, zeigt sich ja bereits an der Tatsache, dass wir uns 2024 in erweiterter Besetzung an die Fortsetzung gemacht haben. Ich glaube, dass es die richtige Entscheidung war, die Reise durchzuführen, weil sie uns als Familie erlaubt, gemeinsam Erinnerungen zu sammeln, mehr Zeit miteinander zu verbringen als dies zuhause der Fall wäre und zu lernen, wie man gemeinsam Herausforderungen angeht.
Weiter geht es dann wie zu Beginn geplant in einem neuen Thread zum zweiten Teil unserer insgesamt 5 Monate im südlichen Afrika, der Reise von Johannesburg nach Windhoek.
Reiseberichte: SA-KTP-NAM 2017 - Uganda 2018 - Elternzeit 2 M. Südafrika 2022 - Elternzeit 3 M. SA/NAM 2024 Teil I, Teil II, Teil III - SA KNP + KZN 2025