Caprivi-Okavango Aufteilung der Tage

31 Antworten · 4'388 Aufrufe · gestartet 03. Okt. 2022 von La Leona
Bilder klein
Antworten
Themenstarter2'779 Beiträge · seit 200703. Okt. 2022 · #1
Liebe Caprivi und Okavango Kenner
ich benötige eure Hilfe für die Planung unserer Route in den äußersten Nordosten Namibias und Teilen von Botswana. Die sehr fortgeschrittene Planung für Sambia wanderte in die Schublade, denn wir werden mit dieser Reise etwas warten damit unsere Familienmitglieder uns zu einem späteren Zeitpunkt begleiten können.
Somit kann ich mich nun mit einem lange gehegten Wunsch befassen, einer Reise in die Wasserwelten Namibias und uns noch unbekannten Teilen des botswanischen Okavangos. Es kann eine reine Camping Tour werden, denn nur wir beide werden reisen. Am liebsten mit einem Hilux oder Land Cruiser Bushcamper, aber den such ich später.

So wie ich es beurteile ist es wohl am sinnvollsten Start und Ende auf Windhoek zu legen. Es soll eine entspannte Reise geben, mit etlichen 2-Nächtern. Unsere grobe Idee:
Windhoek – Maun – Panhandle mit Tsodilo Hills – Mahango – Buffalo Core – Mudumu – Mamili/Rupara – Kasane – Makgadikgadi – Nxai – Windhoek.

Ich erhoffe mir eure Hilfe beim Verteilen der Tage. Unsere erste grobe Aufteilung seht ihr unten, sie ist keineswegs zwingend. Die erwähnten Camps und Zeltplätze entnahm ich dem Forum, RB’s und Reiseführern. Wir legen Wert auf schöne Aussicht von der CS, Abstand zum Nachbarn, Nähe zu National Parks und Beobachtungsfahrten. Stromanschluss an der CS ist kein Muss. Eigene Waschhäuschen etc. auch nicht, aber nehmen wir gerne, wenn vorhanden.

Tag 1 Ankunft in Windhoek Wagenübernahme und einkaufen 1Ü Arebbusch o.ä.
Tag 2 Buitepos Grenze Nam/Bot Fahrtag bis Maun 1Ü ?? + Frischwaren für 3 Tage kaufen
Tag 3,4,5 Shakawe und Tsodilo Hills 3Ü, wie am Besten aufteilen?
Tag 6,7 Mohembo Grenze Bot/Nam, direkt auf C48 nach Divundu Frischwaren einkaufen (kein Fleisch, Früchte, Gemüse über die Grenze), danach via Andara Mission bis Riverdance 2Ü, abhängen
Tag 8,9 Buffalo Core 2Ü Mahango? Ndhovu, Ngepi?
Bei den Tagen 6,7,8,9 frage ich mich, ob es sich lohnt den kleinen Umweg und die beiden Tage einzuplanen für Riverdance oder ob es sinnvoller wäre von der Grenze nur zum Einkaufen von Frischwaren Fleisch und Früchte nach Divundu zu fahren und dann rechtsumkehrt retour in die Buffalo Core und dafür hier 3Ü einzuplanen, die 4. Ü kann ev. anderswo besser eingeplant werden?

Tag 10,11 Fahrt nach Kongola und bis ins Mavunje Camp 2Ü
Tag 12,13 Fahrt in den Mamili bis zum Rupara Restcamp 2Ü
Frage: ist es sinnvoll vier Tage halb-halb für Mudumu und Mamili (Rupara) einzuplanen? Gäbe es eine sinnvollere Unterkunft als Mavunje wenn wir nicht die Boot Tour mit Übernachtung buchen wollen, sondern nur einen Tagesausflug? War jemand kürzlich im Rupara Restcamp, es soll der einzige CS im Mamili sein.

Tag 14 Fahrt nach Katima und Ngoma Grenze Nam/Bot 1Ü Muchenje CS, oder ist dies eine zu kurze Etappe?
Tag 15 Fahrt nach Kasane auf dem Transit, (wir waren schon mehrmals im Chobe NP Ihaha CS), kurz einkaufen und dann bis zum Chobe Forest Camp CS o.ä. 1Ü
Tag 16,17 Makgadikgadi NP, Xirexara Gate, Tree Island CS 2Ü, hab mir 2019 versprochen wiederzukommen
Tag 18,19 exit Phududu Gate – Nxai Pan NP – South Camp 2Ü, hier soll die #2 besonders schön sein, wir kennen nur Baines Baobab
Tag 20 Fahrt bis Ghanzi 1Ü Symponia Guesthouse
Tag 21 Fahrt nach Windhoek.

Ich freu mich auf euere Unterstützung!
Beste Grüsse Leona
Gruss Leona
zuletzt bearbeitet 03. Okt. 2022
4'984 Beiträge · seit 201604. Okt. 2022 · #2
Hi Leona,

betr Nxai South Camp: keine der campsites hat einen wirklich tollen Blick auf die Pfanne.
Von #2 sind es aber nur ein paar Schritte zur Zufahrtsstraße, von wo aus du in die Pfanne siehst.
Sie liegt auch nahe dem Waschhaus und hat einen Schattenbaum den die Elefanten mögen.
Die campsite mit der meisten Privatsphäre ist sicher #1; sie liegt alleine auf der anderen Seite des Waschhauses.
Hinter #10 führt ein Elefantenpfad vorbei.
#3,5,6, können in der Regenzeit schon mal unter Wasser stehen.
Unser Favorit ist #2.

Gruß Gina
1'059 Beiträge · seit 200604. Okt. 2022 · #3
Hallo Leona
La Leona schrieb:
Tag 1 Ankunft in Windhoek Wagenübernahme und einkaufen 1Ü Arebbusch o.ä.
Tag 2 Buitepos Grenze Nam/Bot Fahrtag bis Maun 1Ü ?? + Frischwaren für 3 Tage kaufen
Wenn ihr von der Grenze bei Buitepos danach eh am Panhandle entlang fahrt, könnt ihr meiner Meinung nach auf den 1 Ü Stop in Maun auch verzichten. Einkaufen könnt ihr auch in Ghanzi, da kriegt man eigentlich alles. Somit könntet ihr auch überlegen, nach der Übernachtung in Windhoek gleich bis Ghanzi durchzufahren, dort den Versorgungsstop einzulegen und dann von dort aus in Richtung Shakawe / Tsodilo Hills zu fahren.
La Leona schrieb:Tag 3,4,5 Shakawe und Tsodilo Hills 3Ü, wie am Besten aufteilen?
Eine Übernachtung am Panhandle selber wäre doch auch noch was, hier hat es mir im Guma Lagoon sehr gefallen.
La Leona schrieb:Tag 6,7 Mohembo Grenze Bot/Nam, direkt auf C48 nach Divundu Frischwaren einkaufen (kein Fleisch, Früchte, Gemüse über die Grenze), danach via Andara Mission bis Riverdance 2Ü, abhängen
Die Riverdance kenne ich zwar selber noch nicht, aber wenn man noch zwei Tage zum abhängen einlegen will, kann man das aus meiner Sicht genauso gut auch
La Leona schrieb:Tag 8,9 Buffalo Core 2Ü Mahango? Ndhovu, Ngepi?
zum Beispiel auf Ngepi tun. Diese Extrarunde könntet ihr euch somit auch sparen und die 2 Ü dafür einfach zusätzlich bei Divundu am Kavango geben. Ich kenne Ngepi, da lässt sich bestens auch 4 Ü aushalten, denn man kann eben auch einfach bestens abhängen, Birdwalks machen, Bootstouren, im Pool baden, zum nahen Mahango fahren, Buffalo Core Area ist genial, etc.
La Leona schrieb:Bei den Tagen 6,7,8,9 frage ich mich, ob es sich lohnt den kleinen Umweg und die beiden Tage einzuplanen für Riverdance oder ob es sinnvoller wäre von der Grenze nur zum Einkaufen von Frischwaren Fleisch und Früchte nach Divundu zu fahren und dann rechtsumkehrt retour in die Buffalo Core und dafür hier 3Ü einzuplanen, die 4. Ü kann ev. anderswo besser eingeplant werden?
Exactly - siehe oben. Finde ich, lohnt sich so auf jeden Fall. Wobei ich bei Divundu nicht ganz sicher bin, wie es dort mit Frischwaren ausschaut. Mir schien, da gibt es nicht viel, wo man einkaufen kann? Können andere allenfalls besser beantworten.
La Leona schrieb:Tag 18,19 exit Phududu Gate – Nxai Pan NP – South Camp 2Ü, hier soll die #2 besonders schön sein, wir kennen nur Baines Baobab
South Camp fand ich ganz im allgemeinen nicht besonders schön. Wir hatten die #8 und die und noch einige andere Stellplätze sind einfach mitten im Busch, aber ohne wirkliche Schattenbäume und absolut ohne Aussicht auf irgendwas. Wir hatten echt nicht verstanden, warum man dort eine Campsite baut. Aber man ist ganz nah an der Pan, das ist natürlich nicht das Problem.
La Leona schrieb:Tag 20 Fahrt bis Ghanzi 1Ü Symponia Guesthouse
Für Ghanzi kann ich auch das Palm Afrique empfehlen, hat uns sehr gut gefallen dort. Nette, grosse Bungalows, leckeres Buffet-Abendessen, nette Gastgeber. Campsite sah auch ganz ordentlich aus. Etwas ausserhalb der Stadt (aber da braucht man ja auch nicht zentral zu sein).

Liebe Grüsse
Sam
Reiseberichte: #safaribrothers on Tour Vol. IX- safaribrothers.ch Blog «In Gedenken - Kurzer Kgalagadi-Trip 2024» #safaribrothers on Tour Vol. VIII - safaribrothers.ch Blog «Du hast es so gewollt - 8 Wochen Campingsafari in Namibia und Botswana 2021/2022» #safaribrothers on Tour Vol. VII - «Kalahari» #safaribrothers on Tour Vol. VI - «Wo Problem?»
4'382 Beiträge · seit 201504. Okt. 2022 · #4
Hallo Leona,
versuche möglichst nicht an einem Wochenende in Shakawe zu sein. Dort liegt ein sogenanntes Hausboot, das nicht zur Lodge gehört - der nächtliche Lärm von ankommenden, abfahrenden Autos, das Musikgedröhne…nicht zu ertragen! 2021 waren außerdem die Ablutions total heruntergekommen.
Panhandle Guma Lagoon fanden wir sehr schön, ist aber schon lange her. Wir sind seinerzeit dorthin von Tsodilo Hills geflüchtet, weil die dortige Campsite (ca.5 km vom Museum entfernt) zwar neu, aber ohne Schatten und einschließlich der -türlosen - Ablution von Ziegen bevölkert war. Außerdem war es nicht erlaubt, alleine dort zu wandern. Möglicherweise hat sich dort die Lage verbessert und jemand aus dem Forum kann aktueller berichten.
Einkaufen in Divundu: Metro, immer sehr voll, aber große Auswahl.
Gruß
Friederike
https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/305239-2-froestelnde-senioren-cufs-in-botswana-august-24.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/299590-namibia-2008-cufscher-verbindungsstresstest.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/285307-cuf-in-botswana-2013.html https://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/285473-cuf-im-ktp-und-moremi-juli-august-2014.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/287481-cuf-maeandern-durch-den-norden-namibias-v-o-nach.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/294392-cufs-8woechige-antiviruskur-erfolgreich-oder-nicht.html https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/300961-cufs-6-wo-haengemattenauszeit-v-covid19-in-bots-nam.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/298077-kurz-trocken-skelettenkueste-suedwaerts-april-mai-19.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/303543-62-tage-auf-der-entschleunigungsspur-nam-bots-nam.html
190 Beiträge · seit 201704. Okt. 2022 · #5
Hallo Leona,

Wir haben die Tour mit Dan auch ohne Übernachtung gemacht und wurden in der Namushasha Lodge abgeholt, ihr könnt die 10 min. aber auch selber fahren, wenn ihr einen guten 4x4 habt.
Ankunft nach der Tour ist im Dunkeln, deswegen wurden wir von Dan geholt und gefahren.

Liebe Grüße
Barbara
4'129 Beiträge · seit 200804. Okt. 2022 · #6
Hi, du,
hier ein paar Ideen:
JAHRESZEIT… wann? - Nach Jahreszeit gibt best. Highligts (Carmin Bee Eater am Zambezi, dann vielleicht 2 N bei Katima?) und je nach Wasserständen könnten einige Planungen schwierig werden (Rupara, Guma Lagoon…)
Bei der Planung den ggf. jeweils notwendigen PCR-Test nicht vergessen, soll heißen, die Grenzübergänge so planen, dass da nicht mehrere Tage zwischen Test/Stadt u. Bordercrossing liegen… - Änderungen kommen ggf. plötzlich…

Grenzübergänge und Einkauf sind in Bezug auf die bisherige Planung irgendwie ungünstig, z.B. ist in Divundu zwar Einkauf möglich, aber es ist durchaus auf den örtlichen Bedarf ausgerichtet, mit Kohl, Zwiebeln, Paprika, Äpfel kann man dort zuverlässig rechnen. Da ist Katima Mulilo natürlich wesentlich besser ausgestattet.
Vielleicht etwas an der Runde drehen… nicht zuerst über BOT, sondern in NAM bleiben, mit dem Ziel Caprivi/Zambezi und den Bereich Panhandle ans Ende setzen, dann hat man zwar letztlich ein paar Stunden mehr Fahrzeit zum Schluss aber insgesamt einen komfortableren Ablauf mit Einkauf und mögl.Tests (nur 2 statt 4 Grenzübergänge) – was ja auch Zeitaufwand bedeutet.
Alles schlau gesagt…


Wir fanden letztes Mal White Sands (Bagani/Divundu) sehr beachtlich, unter hohen Bäumen, (für uns schönes) permanentes Rauschen der Popa Falls (dadurch bei Regen und im Südwinter recht feucht und kühl
Riverdance, sehr komfortabel, wenig Aussicht,

Ein beherzter Versuch...
Tag 1 Ankunft in Windhoek Wagenübernahme und einkaufen 1Ü Urban Camp
Tag 2 > N, nördl. v. Grootfontein: Ü Roys Restcamp o. wenn man es bis Rundu schafft: Hakusembe River L o. Kaisosi L (kennen wir nicht)
Tag 3, ebenda, Lodge Dinner, verschnaufen…
Tag 4, ab Mittag: Mahangu NP, „Gamedrive“, MahangoL – sehr deutsch… /Ndhovu L,/Nunda L(Dinner),/Ngepi (war mal in Verruf bez. Essen/Hygiene…)
Tag 5, (wenn man sowieso für einen Gamedrive das Zelt abbaut, kann man auch die Campsite wechseln…)Mahangu-Ost, beide NP-Seiten sind klein und schön für einen „Gamedrive light“, bei Nässe: Ostseite etwas schwierig, kaum Tracks an der „Waterfront“ befahrbar Ü White Sands
Tag 6, Ü White Sands gut zum ersten Abhängen, schöne Aussicht, wenn man Glück hat, einige Sites ohne jegliche Aussicht) aber gr. Gelände und sehr netter Barbereich/Strand… wie gut die Frauen kochen: - keine Ahnung
Tag 7, ? (den tag7 hab ich übersehen... 🤪 - es geht ja auch nur um die Ideen-Abfolge...
Tag 8, > Kongola, Babwata, SusweTriangle: Ü Nambwa - Abhängen…
Tag 9, Nambwa, Horseshoe
Tag 10, Nambwa Horseshoe
Tag 11, dann könnte man ggf. Mavunje u. Rivercruise… (> Horseshoe?) weglassen…
Tag 12, Gamedrive: MUDUMU-Kwando Core Area, Mamili bis zum Rupara Restcamp 2Ü
ab hier dein Entwurf
Tag 13, Mamili/Rupara …je nach Jahreszeit/Wasserlage
Tag 14 (PCR-TEST?) Fahrt nach Katima und Ngoma Grenze Nam/Bot 1Ü Muchenje CS, oder ist dies eine zu kurze Etappe?
Tag 15 Fahrt nach Kasane auf dem Transit, (wir waren schon mehrmals im Chobe NP Ihaha CS), kurz einkaufen und dann bis zum Chobe Forest Camp CS o.ä. 1Ü
Tag 16,17 Makgadikgadi NP, Xirexara Gate, Tree Island CS 2Ü, hab mir 2019 versprochen wiederzukommen
Tag 18,19 exit Phududu Gate – Nxai Pan NP – South Camp 2Ü, hier soll die #2 besonders schön sein, wir kennen nur Baines Baobab
Tag 20 (PCR-TEST?) Fahrt bis Ghanzi 1Ü Symponia Guesthouse
Tag 21 Fahrt nach Windhoek.

Ergänzung
Makgadikgadi NP würden wir den Boteti River nicht auslassen.
Nach Nxai-Pan/Maun könnte man Shakawe/Guma Lagoon/Tsodilo Hills einsetzen, wenn man meine NICHT AUSGEREIFTEN IDEEN zum „RoutenAnfang“ kürzt!

Fröhliches Planen wünschen wir dir
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
zuletzt bearbeitet 04. Okt. 2022
389 Beiträge · seit 200604. Okt. 2022 · #7
Hallo Leona
Tag 15 würde ich persönlich weiter fahren. Grund: Da du ja jeden Kalendertag eintritt in die NP´s zahlen musst würde ich näher an den Park fahren. Nata oder auch Planet Boabob würden für mich da in Frage kommen.

Gruß Joachim
Touristen bringen Souveniers mit nach Hause. Reisende Geschichten.
Themenstarter2'779 Beiträge · seit 200704. Okt. 2022 · #8
GinaChris schrieb:Hi Leona,

betr Nxai South Camp: keine der campsites hat einen wirklich tollen Blick auf die Pfanne.
Von #2 sind es aber nur ein paar Schritte zur Zufahrtsstraße, von wo aus du in die Pfanne siehst.
Sie liegt auch nahe dem Waschhaus und hat einen Schattenbaum den die Elefanten mögen.
Die campsite mit der meisten Privatsphäre ist sicher #1; sie liegt alleine auf der anderen Seite des Waschhauses.
Hinter #10 führt ein Elefantenpfad vorbei.
#3,5,6, können in der Regenzeit schon mal unter Wasser stehen.
Unser Favorit ist #2.

Gruß Gina
Liebe Gina danke dir für deinen persönlichen Tipp mit Nr. 2. Wir denken im April zu reisen, nach der Regenzeit aber noch mit genügend grün und bereits etwas abgetrockneten Wegen.
LG LL
Gruss Leona
Themenstarter2'779 Beiträge · seit 200704. Okt. 2022 · #9
kalachee schrieb:
Hallo Sam
Danke dir herzlich für die Vorschläge, hierzu auch meine Antworten:
Wenn ihr von der Grenze bei Buitepos danach eh am Panhandle entlang fahrt, könnt ihr meiner Meinung nach auf den 1 Ü Stop in Maun auch verzichten. Einkaufen könnt ihr auch in Ghanzi, da kriegt man eigentlich alles. Somit könntet ihr auch überlegen, nach der Übernachtung in Windhoek gleich bis Ghanzi durchzufahren, dort den Versorgungsstop einzulegen und dann von dort aus in Richtung Shakawe / Tsodilo Hills zu fahren.
Das ist eine gute Idee, darauf hätte ich auch selbst kommen können. Insofern auch praktisch da wir wahrscheinlich ebenfalls auf dem Rückweg in Ghanzi übernachten wollen.
Eine Übernachtung am Panhandle selber wäre doch auch noch was, hier hat es mir im Guma Lagoon sehr gefallen.
Guma Lagoon sah ich mir bereits an, alles nach meinem Gusto: die tiefsandige Zufahrt, die großzügigen Stellplätze unter grossen Bäumen, die Möglichkeit Ausflüge auf dem Wasser zu buchen.
Die Riverdance kenne ich zwar selber noch nicht, aber wenn man noch zwei Tage zum abhängen einlegen will, kann man das aus meiner Sicht genauso gut auch
Weil Riverdance an eine Lodge angeschlossen ist und ich noch nicht durchblicke wie gross der "Freiraum" für camper ist, stelle ich Riverdance on hold.
Ich kenne Ngepi, da lässt sich bestens auch 4 Ü aushalten, denn man kann eben auch einfach bestens abhängen, Birdwalks machen, Bootstouren, im Pool baden, zum nahen Mahango fahren, Buffalo Core Area ist genial, etc.
Zu Ngepi las ich gestern in einem RB dass nicht alle Stellplätze an der Wasserfront sind und dass man ein "Geläufe" durch die campsite hat von anderen Campern. Das wäre ein No No für uns.
... bei Divundu nicht ganz sicher bin, wie es dort mit Frischwaren ausschaut. Mir schien, da gibt es nicht viel, wo man einkaufen kann? Können andere allenfalls besser beantworten.
In Divundu hat kürzlich eine kleine Mall eröffnet mit einem -so hiess es- gut bestückten Shoprite.
South Camp fand ich ganz im allgemeinen nicht besonders schön. Wir hatten die #8 und die und noch einige andere Stellplätze sind einfach mitten im Busch, aber ohne wirkliche Schattenbäume und absolut ohne Aussicht auf irgendwas. Wir hatten echt nicht verstanden, warum man dort eine Campsite baut. Aber man ist ganz nah an der Pan, das ist natürlich nicht das Problem.
Deine Erfahrung stimmt mir derjenigen von Gina überein und ich runzle etwas die Stirn, möchte aber gerne den Nxai Pan NP nochmals mit mehr Zeit erleben. Sollten wir lieber eine der sind es 2 oder 3 Baobab sites anpeilen?
Ghanzi kann ich auch das Palm Afrique empfehlen, hat uns sehr gut gefallen dort. Nette, grosse Bungalows, leckeres Buffet-Abendessen, nette Gastgeber. Campsite sah auch ganz ordentlich aus. Etwas ausserhalb der Stadt (aber da braucht man ja auch nicht zentral zu sein).
schau ich mir mal an

Vielen Dank dir und LG
Leona
Gruss Leona
zuletzt bearbeitet 04. Okt. 2022
Themenstarter2'779 Beiträge · seit 200704. Okt. 2022 · #10
CuF schrieb:Hallo Leona,
versuche möglichst nicht an einem Wochenende in Shakawe zu sein. Dort liegt ein sogenanntes Hausboot, das nicht zur Lodge gehört - der nächtliche Lärm von ankommenden, abfahrenden Autos, das Musikgedröhne…nicht zu ertragen! 2021 waren außerdem die Ablutions total heruntergekommen.
Panhandle Guma Lagoon fanden wir sehr schön, ist aber schon lange her. Wir sind seinerzeit dorthin von Tsodilo Hills geflüchtet, weil die dortige Campsite (ca.5 km vom Museum entfernt) zwar neu, aber ohne Schatten und einschließlich der -türlosen - Ablution von Ziegen bevölkert war. Außerdem war es nicht erlaubt, alleine dort zu wandern. Möglicherweise hat sich dort die Lage verbessert und jemand aus dem Forum kann aktueller berichten.
Einkaufen in Divundu: Metro, immer sehr voll, aber große Auswahl.
Gruß
Friederike
Liebe Friederike, du bist jetzt bereits die zweite die Guma Lagoon empfiehlt. Sehr gut. Deine Erfahrung auf der community campsite bei den Tsodilo Hills ist abschreckend und natürlich schade wenn man sich darauf freute dort zu campen. Wahrscheinlich muss man spontan vor Ort entscheiden. Ich möchte sehr gerne wenigstens eine kleine Wanderung am Female Hill machen um die dortigen Felszeichnungen zu sehen. Muss aber nicht unbedingt mit Übernachtung sein. Danke für den Einkaufstipp in Divundu.
LG
Leona
Gruss Leona
Themenstarter2'779 Beiträge · seit 200704. Okt. 2022 · #11
Babs72 schrieb:Hallo Leona,

Wir haben die Tour mit Dan auch ohne Übernachtung gemacht und wurden in der Namushasha Lodge abgeholt, ihr könnt die 10 min. aber auch selber fahren, wenn ihr einen guten 4x4 habt.
Ankunft nach der Tour ist im Dunkeln, deswegen wurden wir von Dan geholt und gefahren.

Liebe Grüße
Barbara
Liebe Barbara
ich denke nicht dass wir uns auf dem Zeltplatz der Namushasha lodge einquartieren werden, sondern die Idee wäre in Dans Camp im Mavunje Camp zu campen. Die Stellplätze sahen auf den Bildern von TinuHH grosszügig aus mit schönem Blick in die Weite und einem Schattendach aus Ried, was natürlich für camper sehr wichtig ist vorallem wenn man mehrere Tage am selben Ort sein möchte. Ich freu mich dass euch die Tagestour mit Dan gut gefallen hat!
LG
Leona
Gruss Leona
Themenstarter2'779 Beiträge · seit 200704. Okt. 2022 · #12
lilytrotter schrieb:
liebe lilytrotter
freu mich dass auch du meine Frage gesehen hast, gerne gehe ich auf deine Denkanstösse und Vorschläge ein
JAHRESZEIT… wann? - Nach Jahreszeit gibt best. Highligts (Carmin Bee Eater am Zambezi, dann vielleicht 2 N bei Katima?) und je nach Wasserständen könnten einige Planungen schwierig werden (Rupara, Guma Lagoon…)
Rupara ist für mich gesetzt, denn dieser Zipfel ist der "wildeste" Teil oder zumindest hab ich das so verstanden. Die Reisezeit werde ich entsprechend notwenig anpassen, wobei das nur solange geht bis die Flüge gebucht sind...Wäre April zu früh?
Bei der Planung den ggf. jeweils notwendigen PCR-Test nicht vergessen, soll heißen, die Grenzübergänge so planen, dass da nicht mehrere Tage zwischen Test/Stadt u. Bordercrossing liegen… - Änderungen kommen ggf. plötzlich…
Grenzübergänge und Einkauf sind in Bezug auf die bisherige Planung irgendwie ungünstig, z.B. ist in Divundu zwar Einkauf möglich, aber es ist durchaus auf den örtlichen Bedarf ausgerichtet, mit Kohl, Zwiebeln, Paprika, Äpfel kann man dort zuverlässig rechnen. Da ist Katima Mulilo natürlich wesentlich besser ausgestattet.
PCR Tests sind kein Thema mehr für Geimpfte und ich denke nicht dass sich daran etwas ändern wird. Ausser es käme plötzlich eine komplett neue Covid Variante mit verheerender Todesrate. Wir kaufen alle nicht verderblichen Waren zu Beginn ein und sonst benötigen wir ausserordentlich wenig, meistens fehlen nur die Eier und das Fleisch und Äpfel !! Es gibt jetzt einen neuen shoprite in Divundu...vielleicht hat der auch etwas Käse und Fleisch...
Vielleicht etwas an der Runde drehen… nicht zuerst über BOT, sondern in NAM bleiben, mit dem Ziel Caprivi/Zambezi und den Bereich Panhandle ans Ende setzen, dann hat man zwar letztlich ein paar Stunden mehr Fahrzeit zum Schluss aber insgesamt einen komfortableren Ablauf mit Einkauf und mögl.Tests (nur 2 statt 4 Grenzübergänge) – was ja auch Zeitaufwand bedeutet.
So sah unser erster Entwurf aus, aber wir waren schon so oft auf der Achse bis Rundu, irgenwann hat man es gesehen. Wir waren auch bereits zweimal auf Kaisiosi, übrigens eine gute Adresse für Camper. Stellplätze nicht direkt am Wasser aber nah, mit jeweils privaten ablutions und relativ günstigen Boottouren.
Wir fanden letztes Mal White Sands (Bagani/Divundu) sehr beachtlich, unter hohen Bäumen, (für uns schönes) permanentes Rauschen der Popa Falls (dadurch bei Regen und im Südwinter recht feucht und kühl
Riverdance, sehr komfortabel, wenig Aussicht, White Sands gut zum ersten Abhängen, schöne Aussicht, wenn man Glück hat, einige Sites ohne jegliche Aussicht) aber gr. Gelände und sehr netter Barbereich/Strand… wie gut die Frauen kochen: - keine Ahnung
White Sands habe ich ebenfalls im Visier und mit deiner Bewertung ist Riverdance def. draussen. Ich las kürzlich es gäbe bei White Sands nur drei Stellplätze, weitläufig und am Wasser. Nun sagst du es sei sehr unterschiedlich. Werde noch ein wenig recherchieren oder hast du vielleicht noch zusätzliche Infos?
Ankunft in Windhoek Wagenübernahme und einkaufen 1Ü Urban Camp
schau ich mir mal näher an, hab zum Urban Camp unterschiedliches gelesen. Warum würdest du es Arebbusch vorziehen?
(wenn man sowieso für einen Gamedrive das Zelt abbaut, kann man auch die Campsite wechseln…)
Das stimmt in der Theorie, aber nicht unbedingt für uns, neu legen wir uns bewusst Doppelübernachtungen auf damit wir nicht in die Versuchung geraten -was immer der Fall wäre- noch mehr km rumzukurven als notwenig. Hinter der Kurve ist immer noch was und noch was...Wir lernten dazu...
Kongola, Babwata, SusweTriangle: Ü Nambwa - Abhängen…
Tag 9, Nambwa, Horseshoe
Tag 10, Nambwa Horseshoe
Tag 11, dann könnte man ggf. Mavunje u. Rivercruise… (> Horseshoe?) weglassen…
Das tönt interessant!!
Makgadikgadi NP würden wir den Boteti River nicht auslassen.
Ja ist sehr schön, waren wir aber bereits etliche Male. Ich glaube ich kann es ohne schlechtes Gewissen auslassen, zumal wir ja im CAprivi sehr viel "Wasser" haben werden. Ausser es wäre gerade eine grosse Zebra Migration vor Ort. und spontan noch ein CS frei...
Vielen Dank lilytrotter und herzliche Grüsse
Leona

Fazit bis jetzt: Wenn im Caprivi Tage wegfallen würden, zwecks Optimierung und Streichen von überflüssigen Tagen, dann wäre ich sehr hin- und hergerissen zwischen reise verkürzen oder ob ich nicht über die Grenze nach Zimbabwe für ein paar Tage in den Kazuma Pan NP fahren möchte und vielleicht noch zwei Tage ins Robins Camp welches zu kurz gekommen ist auf der diesjährigen Zimbabwe Reise....aber bleiben wir jetzt erst mal beim ursprünglichen Plan 😄
Gruss Leona
zuletzt bearbeitet 04. Okt. 2022
Themenstarter2'779 Beiträge · seit 200704. Okt. 2022 · #13
Brauni schrieb:Hallo Leona
Tag 15 würde ich persönlich weiter fahren. Grund: Da du ja jeden Kalendertag eintritt in die NP´s zahlen musst würde ich näher an den Park fahren. Nata oder auch Planet Boabob würden für mich da in Frage kommen.

Gruß Joachim
Da hast du Recht, man muss die kostbare Zeit ausnützen! Meine Idee kreist auch um das Nata Bird Sanctuary wo nach der Regenzeit, aber nicht jedes Jahr, Flamingos an der mit Wasser gefüllten Pan zu sehen sind. Planet Baobab Campingplatz ist etwas deprimierend für uns, sonst vielleicht noch Elephant Sands.

Beste Grüsse
Leona
Gruss Leona
4'984 Beiträge · seit 201604. Okt. 2022 · #14
Hi Leona,

nochmal ich...
Guma Lagoon: versuche deren einzige campsite am Wasser zu bekommen;
gefällt uns persönlich viel besser als die anderen.
Tagesausflug von dort zu den Tsodilo Hills problemlos machbar.

Nochmal zu Nxai: die Baobab campsites sind sicher sehr schön, aber den Tierreichtum findest du im und ums South Camp.
Wenn du von dort den verschlugenen Wegen nach N folgst, kannst du locker einen Tagesausflug daraus machen.
Auf T4A recht gut eingezeichnet.

Gruß Gina
1'059 Beiträge · seit 200605. Okt. 2022 · #15
Guten Morgen

Richtig: Guma Lagoon Campsite #1 beim Reservieren zu bekommen versuchen!

DSC_1562.jpg


Nxai Pan South Camp: kam vielleicht etwas zu arg rüber, ganz so schlimm ist es dann schon nicht. Die unmittelbare Nähe zur Pan ist natürlich unschlagbar. Baine's Baobab haben wir dann ausgelassen (wir hätten noch eine Nacht gebucht gehabt) aufgrund des vielen Regens, wir wollten kein Risiko mehr eingehen (Black Cotton Soil), daher kann ich da leider nichts dazu sagen.

Ngepi: ich mag mich nicht erinnern, dass bestimmte Campsites nicht direkt an der Waterfront wären. Da wir immer in der Nebensaison dort waren, hatte es jeweils nicht so viele Buchungen, daher konnten wir immer die #3 auswählen. Es gibt dort keine Fusswege, die direkt durch die Campsites gehen würden, die sind alle voneinander abgetrennt und haben etwas Distanz zueinander durch Busch und Bäume. Lediglich hinter den Stellplätzen selber geht der Fussweg vorbei und zwei bis drei Stellplätze teilen sich jeweils die Zufahrt. Da latscht also niemand direkt durch die Campsite selber, das haben wir jetzt nie als Problem oder störend empfunden.

Und Danke für den Hinweis bezüglich Shoprite in Divindu! Hatte ich noch gar nicht mitbekommen. Gut zu wissen!

Liebe Grüsse
Sam
Reiseberichte: #safaribrothers on Tour Vol. IX- safaribrothers.ch Blog «In Gedenken - Kurzer Kgalagadi-Trip 2024» #safaribrothers on Tour Vol. VIII - safaribrothers.ch Blog «Du hast es so gewollt - 8 Wochen Campingsafari in Namibia und Botswana 2021/2022» #safaribrothers on Tour Vol. VII - «Kalahari» #safaribrothers on Tour Vol. VI - «Wo Problem?»
Themenstarter2'779 Beiträge · seit 200705. Okt. 2022 · #16
Die Route sieht nun so aus, scheint euch die Aufteilung jetzt besser?
Ab Tag 13 gäbe es noch Variante B mit einer Durchquerung des Chobe NP über die Savuti Sandridge und 1Ü im Djara oder Tshaa hinter dem Mababe Gate im community camp und danach via Maun in die Nxai Pans. Wie fahren ja gerne off road.

Tag 1 Windhoek 1Ü Arebbusch o.ä.
Tag 2 Ghanzi 1Ü Symponia
Tag 3,4,5 Guma Lagoon CS #1, 3Ü, Ausflüge Panhandle und Tsodilo Hills
Tag 6,7,8 Divundu/Bagani 3Ü Ngepi, Ausflüge Buffalo Core und Mahango
Tag 9,10 Kwando Core 2Ü Nambwa oder Mavunje, exc Horseshoe Mudumu
Tag 11,12 Rupara (Mamili) 2Ü Rupara Restcamp oder Livingstone's Camp
Tag 13 Kasane 1Ü Muchenje oder Chobe Forest Camp
Tag 14 Nata Bird Sanctuary exc oder 1Ü, oder Elephant Sands
Tag 15,16 Makgadikgadi, Tree Island CS 2Ü
Tag 17,18 Nxai Pan, South Camp 2Ü, #2
Tag 19 Ghanzi 1Ü Symponia Guesthouse
Tag 20 WDH drop off
Gruss Leona
4'984 Beiträge · seit 201605. Okt. 2022 · #17
Hi Leona,

bei Variante B möchte ich auf den zu überquerenden vet-fence hinweisen.
Gruß Gina
Themenstarter2'779 Beiträge · seit 200705. Okt. 2022 · #18
GinaChris schrieb:Hi Leona,

bei Variante B möchte ich auf den zu überquerenden vet-fence hinweisen.
Gruß Gina
Den passiert man auch mit Variante A kurz vor Nata. Wir können wählen zwischen Pest und Cholera 😄
Gruss Leona
4'984 Beiträge · seit 201605. Okt. 2022 · #19
Hi Leona,

den kannst du aber blütenrein und ohne Pest und Cholera überqueren, und in Nata wieder einkaufen.
Gruß Gina
2'319 Beiträge · seit 201105. Okt. 2022 · #20
Hi Leona...

Tag 6,7,8 Divundu/Bagani 3Ü Ngepi, Ausflüge Buffalo Core und Mahango

Das mit Ngepi würde ich mir nochmals reiflich überlegen... Bei unserem letzten Aufenthalt dort 2018 fanden wir das Camp so ziemlich abgehalftert. So, als wenn seit Jaaaaahren nix mehr ordentlich in Ordnung gebracht wurde.
Lediglich die Chalets direkt über dem Wasser machten uns einen gepflegten Eindruck.
Aber vermutlich haben andere Fomis hier in der Zwischenzeit aktuellere Informationen hierzu.

Aber um die Ecke gibts ja genug Alternativen da oben.

LG Alm
zuletzt bearbeitet 05. Okt. 2022