berte.bobThemenstarter6 Beiträge · seit 202205. März 2022 · #1
Hallo , Ich habe vor im August mit 2 Freunden nach Tanzania (Kilimanjaro Airport) zu fliegen und dort 2 Wochen Safari zu machen
Nun habe ich mich bereits viel informiert und einige Reiseberichte durchgelesen... Ich habe selbst versucht einen Plan aufzustellen bin mir aber nicht sicher, ob das überhaupt machbar ist in der Zeit Deshalb dachte ich, ich würde hier mal nach gutem Rat fragen, da es hier doch einige gibt, die die Strecken kennen!
Wir wollen das ganze mit einem Selfdrive Auto machen und mit Ground tents auf den Campsites übernachten. Da wir alle gerade erst angefangen haben zu arbeiten, wollen wir versuchen, die Reisekosten tief zu halten und somit sind wir bereit auf jeden Luxus zu verzichten! Das Ziel ist es die schönen Safaris zu erleben und trotzdem nicht über unseren Verhältnissen zu leben.
Daher wäre es auch cool mal von euch zu wissen, wieviel man wohl für diese Reise zahlen müsste (ohne Flug)
Hier ist der momentane Plan :
Day 1 arrival + Auto besorgen und Einkaufen gehen Day 2 Arusha NP Day 3 arusha NP zum tarangire Day 4 tarangire zur serengeti Day 5 serengeti Day 6 serengeti zum Ngorongoro conservation area Day 7 Ngorongoro crater Day 8. Lake Eyasi Day 9. Lake Eyasi zum lake Natron Day 10. Morgens den Vulkan Oldoinyo lengai erklimmen Mittags zu den Wasserfällen und dann zum Mto wa Mbu um im Migombani campsite zu übernachten Day 11. lake manyara und eventuel noch zum Arusha NP oder wieder nach migombani zum übernachten Day12. Biscchen die Masai Kultur in einem Dorf kennen lernen und dann am Folgetage abreisen
Was denkt ihr davon ? wäre super glücklich über etwas hilfe und auch was das ganze Eventuelle kosten würde
Was die Preise angeht so nützen Dich irgendwelche Zahlen hier nichts...lass es Dir offerieren, dann weisst Du was es kosten kann. Oder schau bei Veranstaltern wie dem hier: https://basecamptanzania.com/ Warum wollt Ihr selbst fahren? Kommt meines Wissens nicht günstiger als mit Guide und Koch... Kannst ja mal meine Reiseberichte von 2011 und 2014 anschauen, siehe Signatur. Ward Ihr schon mal in Afrika? Seid Ihr schon mal in Ostafrika selbst gefahren? Day 1 Kann man so machen Day 2 Ja, passt! Day 3 Hmmm....übernachtet Ihr im Arusha NP? Die Strecke mit Arusha und seinem Verkehrsgewühl find ich machbar, aber sportlich... Day 4 Ui, das ist sehr sportlich bis unmöglich... Day 5 Passt Day 6 passt Day 7 passt Day 8. passt Day 9. Ui, das wird ein harter Ritt!!! Day 10. Den Oldoinyo lengai erklimmt man nachts, so dass man vor Sonnenaufgang oben ist. Die Wasserfälle wären dann nach dem Abstieg dran...wenn Euch Eure Beine noch tragen...der Lengai ist nicht zu unterschätzen! Um dann nach Mto wa Mbu zu fahren solltet Ihr eher um Mittag rum losfahren, es kann Probleme mit dem Auto geben...aber Ihr wisst dann ja schon wie die Strecke ist. Nicht jedes Auto hält das problemlos durch. Day 11. Einen halben Tag im Lake Manyara, Mittagessen und dann so langsam in Richtung Arusha zurück. Day12. Massaikultur lernt Ihr am besten beim Lengai kennen, bleibt dort eine Nacht länger und verschiebt Tag 11 auf Tag 12...
berte.bobThemenstarter6 Beiträge · seit 202205. März 2022 · #3
Hey Picco,
Vielen Dank für die Antwort !
Ja ich war bereits in Uganda und auch in Kenya (Uganda selbsfahrend) für mich einfach viel schöner und erhohlsamer und ebenfalls gibt es mir sehr viel, wenn ich die Tiere selbst erspähen kann! Und klar wird es auch günstiger (wenn auch nicht viel)
Deine Reiseberichte hatte ich sogar schon vor ein Paar Wochen durchgelesen !
10h plus am Tag im Auto ist zwar nicht super aber das geht für uns in Ordnung sodass ich hoffe die Strecken fahren zu können ! Den Vulkan unterschätze ich nicht ich mach mir eher sorgen um meine Guides 😉 ich bin Leistungssportler und bin auch schon den ein oder anderen Vulkan hochgerannt. Aber fals day 12 sowiso wegfällt dann kann man die Strecken ja vielleicht ein wenig einteilen und somit das ganze doch gut hinzukriegen ?
Denk dran: Es braucht nur ein kleines Problem und schon sind so sportliche Streckenplanungen nicht mehr möglich. Das kann einem den ganzen Urlaub verderben. Uganda ist sehr einfach zu befahren, Tansania ist da schon etwas schwiriger, der Verkehr und die Pisten sind heftiger. Ich an Eurer Stelle würde die Etappen kürzen!
Hey Bob, Schöne Voraussicht habt ihr, Tansania ist Superschön 🤩 Aber ich kann mir nur anschließen bei Pico, eurer plan ist wohl ambitiös.
Wir sind in 2018 in Tansania gewesen und haben 5 NP angetan( Arucha, Tarangire, Lake Manyara, Serengeti und Ngorongoro) 16 Nächte.
Die Planung ist wohl komplex weil: • Die Fahrzeiten sind immer länger, die Straßen sind teilweise schlecht, es wird so ein „rennen gegen die Uhr“ • Die Permits in de NP 24 stunden gültig sing. Also, wen ihr um 10:00 Uhr rein geht, muss man den nächsten Tag vor 10:00 wider raus sein, sonnst zahlt man wieder ein Tages ticket • Die warte Zeiten bei dem einchecken kostete bei uns gut eine stunde • Damals war es so im Ngorongoro das man nur mit Guide rein kann, wir haben auf dem Crater an der Ostseite übernachtet ein Steinwurf von Gate. Da sind se nicht so strikt, und man kann sehr früh den NP rein. Wir hatten an einen halben Tag auch genug
Preise in 2018 Die Permits sind recht teuer $ 60 pp, Die Special camp Sites $ 50,- pp, Publik Camping ist billiger (weis leider dessen preis nicht) Gebühren Fürs Auto $ 10,- Für Ngorongoro auch noch $ 250,- Crater entry
Aus eigener Erfahrung mein Tipp auch „Weniger ist Mehr“. Bei jede Reise die wir machen, haben wir das gleiche Problem: zu viel wollen in zu wenig zeit. Uns hat in Tarangire die abwechslungsreiche Landschaft super gefallen, Die Serengeti und Ngorongoro. Lake Manyara war nicht so schon. Wir versuchen immer nach dem Highlight zu reisen, wenn man zuerst das Highlight hat, ist der Rest manchmal enttäuschend.
Stell dir die Frage: was finde ich wichtig, rasen von A nach B um viel zu sehen oder ein paar NP voll genießen. Die reise wird nicht billig, mach se so dass man noch Jahre davon Träumt.
Wir wünschen euch viel Weisheit bei der Reiseplanung.
Bedenke auch, dass je nach Fluggesellschaft die Flüge teils erst am Abend ankommen, da ist dann nix mehr mit einkaufen.
Warum fahrt ihr nicht vom Tarangire zu Ngorongoro? Das wäre zeitlich deutlich besser machbar! Dann könntet ihr am nächsten Tag früh in den Krater und am Nachmittag weiter gen Serengeti fahren.
Lake Eyasi kann ich nix zu sagen, da war ich noch nicht.
Aber vom Lake Natron nach Mto wa Mbu müsst ihr, wenn alles gut geht, auf jeden Fall 4 Stunden rechnen. Wir haben dort bei der Maasai Giraffe Eco Lodge gezeltet, die haben einen schönen Zeltplatz. Da war wie der Name schon sagt, der Kontakt zu den Masaai da. Zudem haben wir am Morgen eine Wanderung mit einem Masaai Guide zum See gemacht und durch die Dörfer. Vielleicht zwei Übernachtungen am Lake Natron?
Lake Manyara kann man machen, muss man aber nicht. Wird euch wahrscheinlich am Ende der Reise eher fad vorkommen.
Btw: Unser Auto hat bereits am Tag 1 nach dem Arusha NP neue Bremsen gebraucht, war kein Problem, da wir da noch am Stützpunkt waren und das über Nacht gerichtet wurde. Am Serengeti Gate lief das Auto nicht mehr an, da sich ein Kabel von der Batterie durchgescheuert hatte. Das konnten wir noch reparieren. Aber am Naabi Hill Gate haben wir das Auto dann komplett stehen lassen und sind mit einem "Taxi" weiter zum Campsite, da die Zylinderkopfdichtung hin war und wir haben dann am nächsten Tag ein Ersatzauto bekommen, mussten den Vormittag mit ner anderen Anmietung überbrücken. Zwei Tage später ist dann ein Scharnier der Motorhaube gebrochen, was geschweißt werden musste, und ein Sitz ist aus der Verankerung gebrochen, das musste auch repariert werden. Und ich war mit einem Reiseveranstalter unterwegs und Guide, die ihre eigenen Autos in der eigenen Werkstatt immer gut in Schuss halten!
Ich würde unbedingt DriverGuide und Koch mitnehmen! Gute Fahrzeuge werden in TZ ohne Driver ungern vermietet und wenn dann eher teurer ... Serengeti und Ngorongoro würde ich im August nicht besuchen - ist vor allem staubig, nennenswert Großwild findet man um die Jahreszeit am ehesten im Western Corridor des SNP. Tarangire ist immer gut, Manyara völlig entbehrlich und Arusha NP finde ich persönlich sehr schön. Den Lengai besteigt man seit der letzten großen Eruption meines Wissens besser tagsüber da im Dunkeln zu gefährlich. Vielleicht geht es bei Vollmond auch nachts. Ich hatte das vor der großen Eruption mal bei Neumond versucht - der reine Wahnsinn! Als dann noch Regen dazu kam haben wir schnell abgebrochen. Freunde von mir waren auf Kibo und auf Lengai. Sie fanden Lengai deutlich anspruchsvoller und im übrigen gefährlich. Sie würden es definitiv nicht wiederholen. Beide sind keine Pussys sondern ziemliche Haudegen aus Zimbabwe ("Rhodesians").
Ich war auch im August in Tansania. Wir haben im Krater viele Tiere gesehen, inkl. Löwen, Hyänen, ein Nashorn (wenn auch sehr aus der Ferne), Elis, div. Antilopen, Zebras, Gnus, Hippos usw.
Natürlich war es staubig, aber ich fands toll (kann aber auch keinen Vergleich zu anderen Jahreszeiten ziehen).
In der Serengeti haben wir eine Nacht um Seronera (Pimbi Public Campsite) übernachtet und anschließend zwei Nächte auf der Lobo Public Campsite.
Seronera haben wir Löwen, Geparden und auch zwei Leos zu den ganzen anderen Tieren dazu gesehen.
Von Lobo aus sind wir an den Mara gefahren, tausende und abertausende Gnus, wenn auch leider kein Crossing.
Ich fand die "Ausbeute" an Tieren durchaus sehr gut :-P
Wir sind dann "obenrum" weiter zum Lake Natron.
Topobär5'480 Beiträge · seit 200906. März 2022 · #11
Hallo,
ich war schon mehrfach in Tansania als Selbstfahrer. Fand ich nicht problematischer, als in anderen afrikanischen Ländern. Kann nicht nachvollziehen, weshalb das hier von vielen als so dramatisch dargestellt wird. Ich behaupte aber mal ganz dreist, dass die meisten die zum Fahrer raten noch gar nicht selbst in Tansania gefahren sind.
Die von Euch geplante Strecke halte ich allerdings für viel zu ambitioniert, um sie in zwei Wochen zu fahren. Dafür würde ich mindestens 3 Wochen veranschlagen.
Für 2 Wochen würde ich folgende Strecke empfehlen: Arusha - Tarangiere NP - Mto wa Mbu - Lake Natron - Serengeti über Kleins Gate in die Lobo Area - Serengeti (Seronera Valley) - Ngorongoro Crater - Lake Manyara NP - Arusha Das ergibt eine schöne Runde, bei der man so wenige Strecken wie möglich doppelt fährt.
Zu den Preisen kann ich mich nicht äußern, da ich keine aktuellen Zahlen kenne.
Um belastbare Preise zu bekommen, kannst Du die Nationalpark-Gebühren auf der TANAPA-Homepage einsehen. Beim Mietwagen würde ich direkt die Vermieter anfragen. Alles andere bei Lebensunterhalt könnt Ihr mit Deutschland vergleichen. Sprit ist etas günstiger.
Beim Mietwagen würde ich nicht knausern. Es besteht ein direkter Zusammenhang zwischen der Mietgebühr und dem Zustand des Fahrzeugs. Bei Eurem engen Zeitplan könnt Ihr Euch nicht allzu viele Pannen erlauben.
wir hatten das anlässlich einer dann Corona zum Opfer gefallenen Reise (die nun im Mai von einem Teil der ursprünglichen Teilnehmer nachgeholt wird) genau durchgerechnet. Selber fahren mit Auto eines der günstigen Vermieter mit durchwachsener Zuverlässigkeit wäre minimal günstiger gewesen als die Tour mit Guide und Koch, bei teureren Vermietern wären die geführte Tour billiger gewesen. Sofern es also nur um die Kosten geht, ist Selbstfahren oftmals teurer. Die teuren Posten sind Eintritte, Campingplätze und Fahrzeug, nicht die Person die vorne drin sitzt. Wobei es bei den Agenturen auch erhebliche (!) Preisunterschiede gab (50% - 200% des Durchschnittspreises).
Ich verstehe aber natürlich den Wunsch und den Reiz, selber zu fahren. Nur günstiger und stressfreier ist es sicher nicht 🙂
picco6'375 Beiträge · seit 201107. März 2022 · #13
Hoi zämä
Topobär schrieb:Ich behaupte aber mal ganz dreist, dass die meisten die zum Fahrer raten noch gar nicht selbst in Tansania gefahren sind.
Das wird schon so sein! Zumindest bei mir trifft das zu. Aber auch ohne Selbstfahrer zu sein sehe ich wie z.B. die Busse in Tansania fahren (ohne die Kurve einzusehen andere Fahrzeuge in der Kurve überholen was ich in Uganda nie gesehen habe usw.), sehe und merke die vielen Speedbumps, hab selbst das Erlebniss mit der beschädigten Hinterachsaufhängung am Landcruiser (Panhardstab gebrochen, dadurch seitlich versetzte Hinterachse) usw. Ich kenne zwar die Strecken nördlicher als die Nordgrenze des Murchison Falls NP nicht, aber ich fand z.B. die Piste vom Ngorongoro nach Seronera im Gegensatz zu einigen (auch selbstfahrenden) Fomis nie schlimm. Aber die zwischen Lobo, Lake Natron und Mto wa Mbu fand ich schon schlimm...unser Landcruiser war da ja derselben 'Meinung' wie ich.
@Topobär Wir haben in 2018 ein Selfdrive im LR Defender gemacht (5 NP). Wir sind u.a. von Karatu nach Serengeti gefahren, die strecke hat bis am Visite Center gut 4 stunden gedauert 😊 . Die strecke ist nicht so schön das man sich vertrödelt . Im VC haben wir glatt eine stunde warten müssen bis wir Konten einchecken (bzw. check in 14 Uhr = check out 14 Uhr), das muss man sich merken. Vielleicht haben wir „vorsichtig“ gefahren und haben den LR behandelt wie unserem eigenen Auto? Im jeden fall haben wir die Fahrzeiten in Tansania unterschätzt. Manchmal war es ein rennen gegen die Uhr, wegen die Gültigkeit der Permits, checkt man später aus zahlst man wieder für ein Tag, wenn man eine kleine Börse hat tut das weh.
LG
J&G aus Holland
berte.bobThemenstarter6 Beiträge · seit 202207. März 2022 · #15
was habt ihr denn so für 2 Wochen gezahlt insgesamt ?
picco6'375 Beiträge · seit 201108. März 2022 · #16
Hoi Bob
berte.bob schrieb:was habt ihr denn so für 2 Wochen gezahlt insgesamt ?
Ich hab Dir im ersten Beitrag einen Link gegeben, damit Du realistische Preise einsehen kannst....
Bei uns bewegten sich die Preise für Camping in der Größenordnung 3.200 und <6000 € pP bei vier Personen und 16 Nächten, wobei die Preise natürlich sehr davon abhängen, inwiefern Special Campsites oder Public Campsites genutzt werden, was inkludiert ist, ob es ein weiteres Support Fahrzeug gibt etc. Für Public Cs und ein Fahrzeug bewegten sich die Kosten bei 4 Personen bei den meisten Anbietern in der Größenordnung 3.5 - 4.500€ für 16 Nächte.
berte.bob schrieb:Ist das wikrlich so mit den Tieren ? Im August sind da wirklich keine oder wenig Tiere im Ngorongoro und in der Serengeti ?
Wer es mit Etosha oder Krüger NP vergleicht wird von der Fülle an Großwild in SNP auch in den suboptimalen Monaten nicht enttäuscht sein. Seronera ist ganzjährig gut für Katzen, im Krater findet man eigentlich auch immer Löwen und die Tiere, die nicht raus wandern (mit Glück Black Rhino). Im Vergleich zu den Monaten Dezember- März ist das allerdings eher mau ... und extrem staubig. Für große Herden bieten die Monate Juni - Oktober im zentralen Bereich der Serengeti einfach nicht genug Weide. Ich war viele Male zwischen Juli und März in Serengeti und NCA incl. Krater unterwegs. In den staubigen Monaten allerdings eher unfreiwillig ... Einmal war es im Krater derart staubig und windig dass wir die ersten Stunden eigentlich gar nix gesehen haben. Am frühen Nachmittag wurde es zum Glück besser. Dezember/Januar sind die besten Monate für Krater .... "Kreissaal der Gnus" und etwas später der Zebras!
Hi berte.bob. So wie ich schon im meinen vorigen Post geschrieben habe kannst du mit der Rechenmaschine ausrechnen wieviel die Übernachtung und die NP in 2018 gekostet haben 😉 . In 2022 werd es wohl ein bisschen mehr sein 😕 . Hast du schon Auto Vermietung Firmen angeschrieben oder im online Rechner geguckt wieviel ein Auto euer Wunsch so ungefähr kostet? Unser Auto war so um die $ 350 pro Tag, Teuer, aber dabei muss ich sagen Shaw Safari hat den ganzen parpierkram van A bis Z in Ordnung gemacht. Was ist der papierkram: alle Formulare für die Camp Sites, Ein- aus reise Papiere NP. Die sind alle nötig, und ich glaube nicht das du dis selber machen kannst.
LG
J&G aus Holland
KarstenB2'398 Beiträge · seit 201108. März 2022 · #20
🤩 🤩 🤩 US$ 350 pro Tag? Was ist da alles inkludiert? Reservierungen für SCS machen andere auch, die normalen CS braucht (und kann) man nicht reservieren. Und für US$ 100 bekommt man einen LC, legt man noch US$ 10 dazu, auch noch die Campingausrüstung. LG aus Puerto de la CRuz, Karsten PS: Vor lauter Schreck habe ich die Anrede vergessen: Hallo Geckoooooo!