Hochzeit in der Kalahari - ein Traum wird wahr

Reisebericht 198 Antworten · 30,2k Aufrufe · gestartet 10. Nov. 2021 von bayern schorsch
962 Beiträge · seit 201327. Nov. 2021 ·
bayern schorsch schrieb:Das ist ein Privileg, das nicht viele Menschen erleben.
Was haben wir bloß für ein Glück, das wir solch schöne Erlebnisse haben und hier in Namibia sein dürfen.
Hi, Ich schon wieder 😣
Ich finde, das sind sehr weise Worte, die du da schreibst!!
Wir nehmen oft so viel als selbstverständlich hin.
Öfter mal schöne Momente bewusst wahr nehmen in dem Augenblick wo sie passieren.
Da kommt die Gänsehaut von ganz alleine.
Gruß
Silvio
SA/BW März 2013, SA November 2013, SA Dez/Jan 2014/15, SA/BW/SIM/RU/UG Okt 2015, SA Dez/Jan 2016/17, SA/NA/BW Mrz/Apr/Mai 2018,NA JAN 2022,SA März 2023
Themenstarter3’394 Beiträge · seit 200928. Nov. 2021 ·
Grüss Euch zusammen,

bevor´s im RB weitergeht, dreh ich hier wie immer als Erstes meine Runde:

Schneewie schrieb:
So einen tollen Sundowner würden wir auch gern auf der Düne machen, aber leider muss ja einer von uns wieder zurückfahren .
Hi Gabriele, das kommt drauf an. Wir haben uns ja auch nicht total bedudelt, und ich glaub, dass jeder von uns noch hätte fahren können. Falls Du / Ihr bei diesem Thema etwas mehr Sensibilität habt, dann könnte ich mir vorstellen, dass Euch vielleicht sogar ein Angestellter der Lodge zur Elim-Düne rüberfahren würde. Der braucht ja nicht zu warten, sondern kann Euch nach einer oder zwei Stunden wieder abholen.
Eines ist aber sicher - das würde ich sofort wieder machen, und auch sofort wieder den Champagner in den Rucksack laden. 😉

Gabi schrieb:
Einfach super toll Eure Reise. Wenn ich die Schlagzeilen gerade lese, dann könnt Ihr froh sein, schon wieder zurück zu sein. Keine 4 Wochen später und Ihr wärt in das Schlamassel reingeraten, nicht auszudenken wenn es wieder nicht geklappt hätte. Und ja: wir sollten alle das Leben genießen wenn es möglich ist. Zur Zeit weiß man nie was einen am nächsten Tag erwartet.
Liebe Gabi, Du hast zu 1.000 % recht!!! Wir haben erst gestern darüber gesprochen, und heute les ich ja hier im Forum wieder von dem ein oder anderen, dass er seine geplante Reise zum 3.mal (!!!) verschieben muss. Ein Wahnsinn - wir sind über diese Entwicklung entsetzt und sehr traurig.
Und wir sind uns bewusst, dass wir großes Glück hatten! 🙂

Freshy schrieb:
erstaunlich, was ihr auf die Beine gestellt habt für dieses wichtige Event in eurem Leben. Erstaunlich auch, nach einer so langen offensichtlich glücklichen Partnerschaft die Ehe zu wagen. Was hat euch bisher daran gehindert? Außerdem wüsste ich gerne, ob ihr weitere eigene Kinder oder lieber Enkel plant
Hallo Freshy, die Zeit der Planung in puncto Kinder / Enkelkinder ist längst vorbei. Das haben wir nicht mehr in der Hand. Aber wir können immerhin schon auf drei Enkelkinder verweisen, das Vierte ist im Anmarsch.
Und ja, was hat uns bisher dran gehindert, zu heiraten? NIX, aber auch gar NIX. Irgendwie erschien uns das überhaupt nicht wichtig zu sein. Aber siehe da - aus unerklärlichem Grund denkt man, das will man haben. Und das wird das eben in die Tat umgesetzt. 😘

Dagmar / take-off schrieb:
Respekt ... diesen Aufstieg haben wir nicht gemacht, da wir wissen wie anstrengend es ist.
Ihr seid dafür mit einem Anblick belohnt worden, der einfach "nur schön" ist.
Wie ich sehe, hast du bzw. der Fotograf das gleiche Problem beim fotografieren wie ich 😄 😄 .... der Horizont fällt nach links unten ab. 🙄
Ich löse das Problem damit, dass ich die Bilder im Nachhinein "gerade" stelle.
Ja ja, das mit dem Aufstieg - wir sind ja noch so jung, da kann man das schon machen. Und außerdem ist mir der Aufstieg am Morgen hinten bei der big daddy ganz einfach zu kurz gekommen.
Das mit den Fotos stimmt, das weiß ich. Könnte man leicht begradigen, aber ehrlich gesagt war ich zu faul dazu.
Die Fotos haben mir eh großen Kummer, bzw. viel Arbeit gemacht. Nicht meine Fotos (da haben wir eh nicht viele), aber die Kid´s haben geschossen, was das Zeugs herhielt. Aber alles mit dem Handy. Und Handybilder sind hier im Forum von der software nicht ganz so easy zu handhaben. Obwohl bei mir am Laptop in der richtigen Richtung, steht teilweise die Bilder nach dem hochladen ins Forum auf dem Kopf. Das ist sehr ärgerlich und ich habe dummerweise keine Möglichkeit, das zu ändern. Von Chrigu bekomm ich keine Antwort, obwohl ich ihn deshalb schon ein paar mal angeschrieben habe. Aber alles halb so schlimm, wir haben ja genug Bilder, das passt dann schon, macht aber deutlich mehr Arbeit. 🙁

Fiedlix / Elke schrieb:
Mei Claus, zuerst die Hochzeitsbilder die mich tatsächlich ein paar Tränchen gekostet haben (was seid ihr nur für ein schönes schmuckes Paar - echt wahr!) und nun die Weite des Sossusvleis. Ein Oryx dazu und das Glück ist perfekt. Die letzten drei Bilder aktivieren sofort mein limbisches System und ich werde emotional. Hach, ich freu mich so für euch, dass ihr deinen Traum wahrmachen konntet
Servus liebe Elke, 😘
mei hast Du das nett geschrieben. Vielen Dank dafür!
Mit dem Oryx hatte ich übrigens einen Termin vereinbart, wann genau er ins Bild kommen soll. 😄

Graskop / Silvio schrieb:
bayern schorsch schrieb:
Das ist ein Privileg, das nicht viele Menschen erleben.
Was haben wir bloß für ein Glück, das wir solch schöne Erlebnisse haben und hier in Namibia sein dürfen.
Hi, Ich schon wieder 😣
Ich finde, das sind sehr weise Worte, die du da schreibst!!
Wir nehmen oft so viel als selbstverständlich hin.
Öfter mal schöne Momente bewusst wahr nehmen in dem Augenblick wo sie passieren.
Da kommt die Gänsehaut von ganz alleine.
Hi Silvio, ja das stimmt. Wir stehen hier wirklich auf der Sonnenseite, gar keine Frage.

So - jetzt muss noch ein bisschen telefoniert werden, und dann wird´s auch schon wieder weitergehen im RB.

herzliche Grüße
der bayern schorsch
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Themenstarter3’394 Beiträge · seit 200928. Nov. 2021 ·
Tag 6, von Sossusvlei nach Swakopmund

Und wie beginnt der heutige Tag?
Absolut windstill, ja ist denn das zu fassen. Gestern noch Wind über Wind, und heute …. 😉
So hätte es gestern sein soll, dann hätten wir nämlich nicht nur die big daddy, sondern die big mama, die 45er Dune und noch etliche andere Dünen, die hier ringsherum liegen, angepackt.

Na ja, so haben wir aber heute bei schönstem Wetter ein gemütliches Frühstück und wir lassen unsere Langschläfer etwas länger als sonst in den Betten liegen.

Ein letztes Wort zur Sossusvlei Lodge, wobei das nur unsere eigene Wahrnehmung ist. Andere Besucher mögen das ganz anders sehen:

also wir finden, dass die Sossusvlei Lodge ganz einfach zu groß ist. Klar, sie hat den Vorteil, dass sie quasi neben dem Eingangstor zum Sossusvlei liegt, aber wir würden diese Lodge sicherlich nicht buchen, so lange wir alleine sind. Für unsere Gruppe war es jedoch ein schöner Aufenthalt, denn was hilft dir das Quiver oder auch das Desert Camp (beides zugehörig zur Lodge, beides deutlich kleiner), wenn Du dann als Gruppe nicht zusammen bleiben kannst.

Das Essen war – mit Verlaub – das schwächste Essen im gesamten Urlaub. War doch grad die Esserei in der Lodge in den höchsten Tönen gelobt, so müssen wir festhalten, dass das nicht unsere Richtung ist. Da hast du beim Fleisch schon ganz genau hinschauen müssen, wie lange es auf dem Grill liegt. Und dass das Buffet relativ flott lehr war, leider aber nur spärlich nachgefüllt wurde, das darf ja gar nicht sein. Wir sind einmal etwas später gekommen, da war schon alles realtiv abgeräumt. 🙁

Sei´s drum – unterm Strich war es die richtige Entscheidung für unsere Gruppe und man kann sich nicht beschweren, denn das wäre völlig überzogen.

Die Lodge gehört zur Taleni-Group, und wir haben uns schon sehr gefreut, dass man unseren Wunsch, möglichst außen einen Bungalow mit freiem Blick zur Wüste zu bekommen, gerne entgegengekommen ist. Alle Doppelzimmer-Bungalows waren die äußersten, nur der Single-Bungalow war eine Reihe dahinter. Das ist prima, und für das Brautpaar war sogar ein Obstkorb im Kühlschrank bereitgestellt.

Hier nochmal der Blick vom Aussichtsturm zur Terrasse:

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und schon bald brechen wir wieder auf, heute haben wir einen langen Fahrtag vor uns.

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Wie jeden Tag, so gibt’s auch heute die Morgenpost, so weiß man in etwa, was einen erwartet:

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Schon bald sind wir in Solitaire, für uns natürlich und selbstverständlich ein Pflicht-Stop, wo wir tanken, die bakery besuchen und tatsächlich drückt sich doch so mancher (meist die Damenwelt) einen Apfelkuchen rein. (nach diesem üppigen Frühstück in der Sossusvlei Lodge !!!). 😉
Schmeckt aber auch wirklich gut! 🙂

Schorschine und ich statten dem guten Moose einen Besuch ab. Wir finden es schön, dass er hier an alter Wirkungsstätte seinen letzten Platz gefunden hat, und stellen wieder mal fest, wie schnell doch die Zeit vergeht. Es ist zwar schon einige Jahre her, dass wir hier einen Stop einlegten, und doch meinen wir, es sei erst gestern gewesen. Nur zu gut kann ich mich an diesen Mann erinnern, als er hinter seiner Kasse saß und Pfauenaugen, Nussecken und Apfelkuchen kassierte.

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Die Fahrt geht weiter, und wir kommen beim „Tropic of Capricorn“ vorbei.
Die obligatorischen Bilder werden gemacht

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und die Fahrt zieht sich ganz schön. Wir haben aber im Bus trotzdem eine riesen Gaudi, und sowohl Windhuk lager als auch ein paar Bottle Savanah verkürzen uns erheblich die Zeit.

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Irgendwann im Laufe des Nachmittags sind wir dann da. Swakopmund, dieses kleine Städtchen am atlantischen Ozean, ein Städtchen, dass genauso hier in Deutschland an der Ost- oder Nordsee sein könnte, hier werden wir für zwei Nächte unser Lager aufschlagen.

Swakopmund ist wie ein Stück Deutschland am Rand der Wüste – die deutsche Atmosphäre ist überall spürbar, die putzigen Häuser und Gebäude, teils im Jugendstil erbaut, da kommt man sich vor fast „wie zu Hause“.

Touristisch hat Swakopmund viel zu bieten, und deshalb darf dieser Küstenort auf keiner Namibia-Rundreise fehlen. Restaurants bieten in erster Linie seafood an, und das in hervorragender Qualität. Und kaum eine andere Stadt hat eine derart überwältigende Anzahl an Unterkünften im Angebot. Hier wird jeder fündig, es gibt von backpackers bis hinauf zu sehr teueren Hotels alles, was das Besucherherz höher schlagen lässt.

Ja genau - Hotel, das war ja auch so ein Thema. 😮 Also wir waren ja nun zum dritten Mal in Sakopmund, und zwar das erste Mal in der Beach Lodge etwas außerhalb der Stadt, beim zweiten Mal im Beach Hotel, das gerade neu eröffnet war, und nun das dritte Mal im Hansa-Hotel.

Wäre es nach dem bayern schorsch gegangen, wären wir nicht ins Hansa-Hotel gegangen, denn der wollte das irgendwie stylischer, moderner, abgefahrener. Zimmer mit Meerblick, so was hat er sich vorgestellt. Aber da gab´s seitens Schorschine entschiedene Proteste.

Und wie das halt so ist im Leben, bist du ja als Mann immer gut beraten, einfach nachzugeben (was mir schon relativ schwerfiel). Hast du eine zufriedene Frau, dann geht’s auch dem Mann gut, so ist das Motto, mit dem der bayern schorsch sehr gut fährt. 🙂
Also gesagt, gewünscht, und schließlich getan. Zwei Nächte haben wir uns ins Hansa-Hotel einegebucht, und wir hatten dort eine tolle Zeit. Im Reiseführer steht: klassisch-elegantes Hotel, eines der ältesten Gebäude der Stadt aus dem Jahr 1905, stilvoll eingerichtet und bekannt für seine ausgezeichnete Küche.

Nun, die Küche konnten wir nur zum Frühstück genießen, aber das war schon aller Ehren wert. Und wenn ich den Reiseführer geschrieben hätte, dann hätte ich noch den kolonialen Stil erwähnt, der war nämlich an allen Ecken und Enden zu spüren. Die Freundlichkeit war immer in einer Art zu spüren, die einem guttat. Nichts aufgesetztes, sondern da spürte man Herzlichkeit, das hat schon alles sehr sehr gut gepasst.

Die Zimmer sind teilweise renoviert, das Brautpaar bekam natürlich eines davon, wobei auch die anderen Zimmer außerordentlich schön waren. Besonders gefallen hat uns der kleine Hinterhof. Alles grün, viele Vögel, überall Sitzmöglichkeiten – eine Oase zum Wohlfühlen.


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Das Hansa Hotel hat eine wunderschöne Bar. Die muss man gesehen haben, und noch besser ist, wenn man sich einen Colonial-Coffee gönnt. Das was der Ober in die Kaffeehaferl zaubert, ist schon eine einmalige Prozedur 🙂

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Übrigens haben wir in der Bar vom Hansa Hotel ein „date“ gehabt. Wir haben uns mit Nina getroffen, eine Mitinhaberin von „Click&Travel“ aus Swakopmund. Bei Nina haben wir die Pelikantour und auch die Toshari-Lodge am Etosha Park gebucht. Dass wir überhaupt auf Click&Travel gekommen sind, das ist dem Forumsmitglied paule0803 zu verdanken. Irgendwann kam eine pm, und schon war der Kontakt hergestellt. An dieser Stelle nochmals Dank an paule0803.
Bei der Gelegenheit: die Nina hat uns als Hochzeitsgeschenk einen Kissenüberzug mitgebracht, der natürlich bei uns zu Hause schon einen Ehrenplatz hat. Wir haben uns über diese kleine Geste sehr gefreut!

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Nach dem Barbesuch im Hansa-Hotel machen wir einen kleinen Spaziergang durch die Stadt. Wir haben nämlich beim „The Tug“ einen Tisch für unsere Gruppe bestellt, schließlich gehört das Tug immer noch zu den besten Adressen


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Vor dem Restaurantbesuch statten wir natürlich der Jetty einen Besuch ab. Wir waren ja schon öfter hier und hatten bisher immer bestes Wetter. Was heißt: Sonnenuntergang vom Feinsten, wenn die Sonne glutrot am Horizant im Wasser verschwindet. Leider können wir dieses Schauspiel unseren Gästen nicht bieten, das Wetter hat einfach nicht mitgemacht. Trotzdem ist es immer wieder beeindruckend, die Jetty ganz rauszulaufen.


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Auf dem nächsten Bild im Hintergrund sieht man auch das Restaurant „The Jetty“, das leider immer noch geschlossen ist. Schade, denn auch an dieses Lokal haben wir beste Erinnerungen und wir wünschen uns, dass das Restaurant „The Jetty“ bald wieder öffnen kann.
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Und dann sind wir auch schon im Tug. Die Stimmung ist – wie zu erwarten – erstklassig. Die Kellner sind gut drauf und machen jeden Witz mit. Der Blick raus zum Meer, das ist schon eine einmalige Stimmung, wenn man denn einen Tisch ganz vorne am Fenster bekommt. Nina von „click & travel“ hat das arrangiert, und das hat sie prima gemacht, ganz nach dem Motto: mit der Nina sitzen sie in der ersten Reihe. 🙂


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Und so geht wieder ein Tag zu Ende. Trotz der langen Busfahrt ist die Stimmung innerhalb der Truppe immer noch gut, und wir freuen uns auf morgen, denn da haben wir wieder volles Programm. Pelikantour und Wüstentour – auch das wird mit Sicherheit ein mords Spaß!
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zuletzt bearbeitet 28. Nov. 2021
298 Beiträge · seit 200728. Nov. 2021 ·
Hallo ihr beiden,

was habt ihr für ein Glück gehabt!! So eine schöne Reise zur Hochzeit zu machen ist schon was ganz besonderes!
Angesichts der derzeitigen Situation könnt ihr euch noch glücklicher schätzen, dass alles so gut gelaufen ist.
Ich könnte mich nur ärgern, dass wir unsere Reise nicht doch dieses Jahr "durchgezogen" haben. Wir waren zu ängstlich bzw. ich nicht, aber die anderen Mitreisenden. Deshalb hoffe ich, dass wir nächstes Jahr unseren 51. Hochzeitstag auf einer Düne feiern können.....ja, wir sind noch jung genug um auf ein Düne klettern zu können....und bis dahin hoffentlich die neue Variante irgendwie wieder verschwunden ist.
Bei dem schlechten Wetter heute könntest du doch noch ein bisschen weiterschreiben...

Herzliche Grüße aus dem verschneiten München
Silvy
4’578 Beiträge · seit 200728. Nov. 2021 ·
Lieber Claus,

kannst Du Dich an die alten Fischplattenbattles erinnern ? Damals in den guten alten Zeiten ! 🙂



Hiermit hättest Du damals gut mithalten können 😉 Ich bin gerne weiter dabei und was für ein Glück, dass Eure Reise nicht doch noch von Corona bombardiert wurde 🙂

Liebe Grüße
Carsten
Profilseite mit 28 Reiseberichten südliches Afrika sowieKenia, Bangkok Kambodscha, Island Marokko und Lofoten Vesteralen
783 Beiträge · seit 201728. Nov. 2021 ·
Herzlichen Dank für diese tolle Lektüre an diesem verregneten Sonntagnachmittag!
2016: Südafrika mit Gardenroute 2018 : Vic Falls, Namibia, Botswana, Mauritius 2020: Kapstadt und Gardenroute 2022: Namibia 2024: Namibia und Südafrika 2026: Namibia und Botswana
905 Beiträge · seit 201628. Nov. 2021 ·
Moin liebe Schorschine und lieber Schorsch,

Klasse, so ein paar Seiten Namibia-Reisebericht an einem saukalten und nassen Nachmittag! Dank! 🤩

Eure Beurteilung der Sossusvlei Lodge können wir voll und ganz bestätigen. Klar, das ist wirklich Geschmacksache, aber grundsätzlich ist uns die Lodge einfach zu groß. Ok, sie haben bei uns einen Stein im Brett, weil sie seinerzeit unsere Hochzeit auf der Elim-Düne ausgerichtet haben, und das haben sie gut gemacht, aber sonst.... Man hat wirklich eine große Auswahl an Fleischsorten, aber die Fleischstück laufen bei Insidern eher unter "Aufschnitt" und nicht unter "Steaks". Wie Du schon schriebst, man muss höllisch auf die Zeit aufpassen, sonst ist das Schuhsohle.

Freue mich auf die Fortsetzung!
Herzliche Grüße von den Kiemenatmern
Martin
Im Land der grünen Wiesen! - Namibia 2018 Wir sehen uns am Boteti! - Namibia/Botswana 2021 Botswana 2025 - Erholungsurlaub mit der Familie
8’060 Beiträge · seit 200829. Nov. 2021 ·
Coucou Ihr Beiden,

Mit euch zu reisen ist ein echter Genuss! 🙂

Man verhungert nicht........ 😄

Miam, miam..... 😛

Es grüsst
Annick
Südafrika 2014 http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/281763-miam-miam-und-mamamia.html Namibia 2014 [http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/283810/-die-frenchies-in-namibia.html] Tansania 2015 [http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/285247-tansania-auf-jeden-fall-wieder.html] Uganda/Ruanda 2015 {http://namibia-forum.ch/forum/160-diverses/286948-uga,html} Tanzania 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/288428-rei,html} Südafrika/Simbabwe 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/290185.html} Südafrika Garden Road 2018 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/295032-the-garden-road-ein-bisschen-anders.html Malawi 2018{http://namibia-forum.ch/forum/154-diverses/296097-reisebericht-malawi-august-2018.html}
Themenstarter3’394 Beiträge · seit 200930. Nov. 2021 ·
Grüss Euch zusammen,

habt vielen Dank für Euere Rückantworten und statements. Ich freue mich darüber immer.

Silvy schrieb:
was habt ihr für ein Glück gehabt!! So eine schöne Reise zur Hochzeit zu machen ist schon was ganz besonderes!
ja, es war mega-besonders !!!
Deshalb hoffe ich, dass wir nächstes Jahr unseren 51. Hochzeitstag auf einer Düne feiern können.....ja, wir sind noch jung genug um auf ein Düne klettern zu können....
Das, liebe Silvy, ist ein guter Vorsatz und ich wünsche Euch, dass es in Erfüllung geht. Lasst Euch nicht von Reisebegleitern "kirre" machen, sondern zieht das einfach durch. Die kommen dann schon mit, da wäre mir nicht bang. 😉

Casimodo schrieb:
kannst Du Dich an die alten Fischplattenbattles erinnern ? Damals in den guten alten Zeiten !
... und ob, mein lieber Carsten. Das waren wirklich noch die "guten alten" Zeiten., die wir heute gerne wiederhätten.

Enilora schrieb:
Herzlichen Dank für diese tolle Lektüre an diesem verregneten Sonntagnachmittag!
Gern geschehen. Ich kann auch noch etwas nachlegen, aber es wird noch ein kleines Weilchen dauern ....

Martin schrieb zur Sossusvlei-Lodge:
...grundsätzlich ist uns die Lodge einfach zu groß. Ok, sie haben bei uns einen Stein im Brett, weil sie seinerzeit unsere Hochzeit auf der Elim-Düne ausgerichtet haben, und das haben sie gut gemacht, aber sonst....
.. ach das ist aber schön. Auf der Elim-Düne. Ich vermute, gleich wenn am Parkplatz ist, links die paar Meter hoch. Der Platz ist superschön. Nett ist, dass wir im Vorfeld auch bei Taleni angefragt hatten, ob sie unsere Hochzeit abhalten möchten. Ja, sehr gerne, so war die Antwort. Nur - damals war ja der Dezember geplant, und ich muss auch im Nachhinein Taleni hoch anrechnen, dass sie uns abgeraten haben, da es im Dezember viiiiiiiel zu heiß gewesen wäre.
Und außerdem wär´s ja auch nicht die Kalahari gewesen - denn dort wollten wir ja unbedingt hin. 🙂
Und dann schreibst Du noch:
... beim Steak muss man höllisch auf die Zeit aufpassen, sonst ist das Schuhsohle.
so ist es ... 😈

Annick schrieb:
Mit euch zu reisen ist ein echter Genuss! 🙂
Man verhungert nicht........
Nun, Du kennst uns doch. Beim Essen hört der Spaß auf. Und wenn ich mich recht erinnere, warst Du am Buffet in Kronau immer exakt auf gleicher Höhe mit mir. 😉 🙂 😘

So, jetzt texte ich mal weiter, schließlich kommt ein sehr ereignisreicher Tag in Sawkopmund.

Herzliche Grüße,
der bayern schorsch
Link zu allen Reiseberichten: Reiseberichte Bayern Schorsch
zuletzt bearbeitet 30. Nov. 2021
Themenstarter3’394 Beiträge · seit 200901. Dez. 2021 ·
Tag 7, Swakopmund und ein volles Programm

Und schon beim Früstück hat man leises Grummeln gehört.
Wo bitte bleibt die Morgenpost?!?

Na ja, die hab ich zu Hause nicht schreiben können, weil das erst sehr kurzfristig alles feststand, wie und wo und wann und überhaupt. Also hab ich´s lieber bleiben lassen, nicht dass man mit Falschinfos daherkommt.

Apropos breakfast: sehr schmackhaft, sehr gediegen, sehr gut! Das was hier im Hansa-Hotel geboten war, war schon aller Ehren wert. Das Ambiente ist wirklich rundherum perfekt, das hat alles bestens gepasst. 🙂


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Und dann gab es den ersten (leichten) Krach mit unserem Busfahrer John, der in Swakopmund wohnt und leider nicht pünktlich zur vereinbarten Abfahrtszeit bereit stand. 🙁

08:00Uhr Abholung ab Hansa-Hotel, so war´s ausgemacht, denn unser Schiff für die Pelikantour startet in Walvis Bay um 09.00 Uhr. John kam knapp nach 08:15 Uhr, somit wäre es vielleicht grad noch mal gut gegangen, aber dann folgt eine Reifenpanne, für die der Busfahrer selbstverständlich nichts kann. Schorschine lehnt sich noch an ihren frischgebackenen Ehemann ...

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…und dann tut´s einen ohrenbetäubenden Knall. Also ganz schnell abgebremst und nachgeschaut. Vom Reifen hat sich ein nicht unbeachtliches Stück abgelöst ....

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… aber wir können zum großen Glück die paar Kilometer nach Walvis Bay weiterfahren und sind somit immer noch in der Zeit.

Zwei Minuten vor 09:00 Uhr 😈 😈 kommen wir am Pier an, wo die Pelikantouren starten. Die ersten Boote laufen schon aus, und wir sind ziemlich genervt, weil wir zu spät dran sind.

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… und dort wird uns dann im Mola-Mola Büro erklärt, dass wir hier total falsch sind! LEVO-Tour, bei denen wir gebucht hatten, sind auf der anderen Seite des Hafens, nämlich im Industriegebiet, und wir müssen auf die andere Hafenseite wechseln.

Ja ist denn das zu fassen?!? Unser Busfahrer respektive das Busunternehmen hatte von uns einen bis ins kleinste Detail ausgearbeiteten Plan, und da war klipp und klar von LEVO die Rede. Wir waren sprachlos, denn das Busunternehmen ist von Swakopmund, der Busfahrer ebenso, und keiner weiß, wo der Ausflugscatamaran von Levo-Tours ablegt?

Ja, wir waren da schon ziemlich sauer, hatten aber das große Glück, dass wir den Catamaran von Levo-Tours exclusiv für unsere Gruppe gebucht hatten. So hat das Schiff natürlich auf uns gewartet, und abgelegt haben wir dann letztendlich um 09.30 Uhr.

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Schnell sucht sich jeder seinen Sitzplatz aus …

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der Sohnemann beruhigt den Papa, der sich ob der Irrfahrt des Busfahrers in Walvis Bay schon knapp an einem Herzkasperl vorbeigeschrammt ist ...

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… und dann dauert´ s nicht lange, und schon werden wir von Pelikanen umringt:

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… dann dauert´s wieder nicht lange, und schon kommen die Robben Bord:

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Auch ringsherum ist viel geboten. Schiffe, Bohrtürme, man kommt mit dem Schauen und Fotografieren gleich gar nicht mehr mit, besonders wenn man Auge in Auge einem Pelikan gegenübersteht:

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Langsam bewegen wir uns Richtung Robbenkolonie, wo hunderte der Robben faul auf den Sandbänken ausruhen:

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Und dann gibt es Austern satt. Jede Menge, und das war gut so, denn wir haben einige „Vielvertilger“ 😉 unter uns. Dazu sparkling wine und verschiedene Brötchen, eine mehr als feine Sache:

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… und gut, dass wir das WC nicht dringend benötigt haben, denn da wär´s ganz schön eng gewesen.


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Den Beiden hat der sparkling wine besser geschmeckt als die Austern …

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Bei der Heimfahrt in den Hafen begleiten uns viele Delphine, die mit uns bzw. wir mit ihnen viel Spaß hatten:


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Fazit LEVO-Tour:
wir hatten das Boot exclusiv für unsere Gruppe gechartert, die liebe Nina von „click&travel“ hat das super gemacht, denn grad in der heutigen Zeit – aber lassen wir das Thema....-
In jedem Fall war die Alleinbenutzung von Vorteil, denn so waren wir unter uns.

Nun schon zum dritten mal haben Schorschine und ich die Pelikantour gemacht, und jedes mal war sie anders. Diese Touren sind nie langweilig, und würden wir irgendwann mal wieder nach Swakopmund kommen, so wäre eine Tour definitiv gesetzt. Die Abfahrt im Industriehafen ist jetzt nicht so ganz nach unserem Geschmack, denn vorne am Hauptpier ist auch neben der Tour so einiges geboten. Souvenierläden, Restaurants, Kaffee´s – das hat uns immer gut gefallen, dort ein bisschen „rumzustravanzen“. In jedem Fall aber bleibt festzuhalten: immer wieder eine Pelikantour, auch gerne mit Levo-Tours.

Dass uns dann der Busfahrer nach Ankunft am Industriehafen nochmals um eine halbe Stunde versetzt hat, war schon bald irgendwie typisch. Wenn´s das Hauptpier bei Mola-Mola gewesen wäre, dann hätte wohl keiner was gesagt. So aber stehen wir recht blöd herum, und die Stimmung geht merklich in den Keller.
Also ich weiß ja nicht, schließlich bin ich weder ein Busfahrer noch habe ich ein Busunternehmen. Aber dass vier Stunden nicht ausreichen, einen Reifen zu wechseln, versteh ich nicht, zumal das Unternehmen ja grad mal 30 Kilometer entfernt in Swakopmund seinen Hauptsitz hat. 😈


Am Nachmittag geht´s dann weiter mit unserer Wüstentour, der Bericht folgt diese Tage. 🙂
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zuletzt bearbeitet 01. Dez. 2021
Themenstarter3’394 Beiträge · seit 200902. Dez. 2021 ·
Tag 7, Swakopmund – der Nachmittag

Nach unserer Pelikantour am Vormittag haben wir nur ein kleines bisschen Pause – ein paar von uns strawanzen durch die Stadt, ein paar ruhen sich aus, und wieder andere nutzen die Zeit, um Geld am ATM zu ziehen. Schön ist es hier im Garten des Hansa-Hotels, wie eine kleine grüne Oase.

Um 14.30 Uhr werden wir abgeholt. Mit Chris Nell haben wir die „Little-Five-Tour“ vereinbart, und wieder sind wir, verteilt auf 2 „Großraum“-Autos, exclusiv nur mit unseren Leuten unterwegs. So sind wir unter uns, was ja auch nicht schlecht ist.

Schade war, und das kann ich gleich vorwegnehmen, dass die Tour nicht mit Chris Nell, sondern mit zwei Angestellten seiner Firma stattfand. Nicht, dass unser Tourguide die Sache schlecht gemacht hätte, aber mit Chris Nell war das vor Jahren eine ganz andere Liga. Und schade halt auch besonders deshalb, weil wir mit Chris vereinbart hatten, dass er in jedem Fall eines der beiden Autos fährt. Na ja, ist halt so …

Gleich außerhalb Swakopmunds geht es links ab in die Wüste. Wir sind gespannt, welche Abenteuer uns dort erwarten:

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Unser Guide war sehr gesprächig. Für meine Begriffe viel zu gesprächig, denn es wurde erklärt, erklärt, und nochmal erklärt. Was ja alles recht und gut ist. Aber nach zig Erklärungen hatte man fast den Eindruck, entweder hört der Mann sich gerne reden, oder aber man muss die Zeit überbrücken, damit man nicht zu früh am Ende der Tour ist.

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Der Fahrer vom zweiten Auto machte sich derweil auf die Suche nach einem Chamäleon. Leider Fehlanzeige ...

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Zum Glück haben wir aber noch diesen kleinen Palmato-Gecko gesichtet, der sich zunächst mal die Augen ausgeputzt hat, als er unsere Gruppe sah: 🙂

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Unser Guide hat den kleinen Gecko ausschließlich im Schatten platziert, weil der kleine Bursche keine Sonne verträgt. Dementsprechend sind die Bilder "nix rechtßs".
Wir haben aber schon noch das ein oder andere Tierchen entdeckt. Eine Zwergpuffotter und eine Eidechse:

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Was in jedem Fall eine tolle Sache war, das war die rasante Fahrt durch die Wüste. Das hat Spaß gemacht, und beide Fahrer haben ihr Bestes gegeben. 🙂

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In der Tat, die Wüstenfahrerei war bombig. Das hat richtig Spaß gemacht.

Fazit zu unserer Little Five Tour:
Wir meinen, dass es unseren Gästen sehr gut gefallen hat, denn wenn man diese kleinen Lebewesen das erste Mal sieht, dann traut man seinen Augen nicht. Und dann die Wüste selbst. Einfach sensationell. Am Ende der Fahrt dann noch der Blick Richtung Meer, ja, das ist schon was ganz Besonderes. 🙂

Trotzdem waren Schorschine und ich nicht ganz zufrieden. Klar, es ist kein Zoo, und das Chamäleon hatte dummerweise Tiefschlaf.(die weiße Spinne übrigens auch ...) 😈 Außerdem finden die Touren im Regelfall am Vormittag statt und nicht am Nachmittag. Da mag es vielleicht anders sein. Schorschine und mir fehlte ganz einfach der gute Chris Nell. Was war das vor Jahren für ein Erlebnis, als uns dieser Mann die Little Five der Wüste nähergebracht hat. Das war eine Fahrt mit dem Prädikat Weltklasse, und nicht umsonst konnte man Chris Nell mit seiner Tour schon oft im Fernsehen sehen. Schade, dass er uns nicht gefahren hat.

Aber wie gesagt - für unsere Neulinge war das voll in Ordnung, wie man auch auf den nächsten Bildern nochmals sieht:

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Am Abend sind wir ins "old steamer" zum Abendessen. Perfekte Stimmung, klasse Ambiente. Zwar wollten ein paar nochmals ins The Tug, wo wir am Vorabend ein sehr gutes Dinner hatten, aber die Mehrheit ....

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Es war sehr gut, es war sehr viel, und es war sehr günstig. Da gibt´s nichts zu meckern.
Vielleicht etwas zu "Fleischlastig", und im Nachhinein denke ich, wenn man schon in Swakopmund ist, dann sollte man der Küche des Meeres den Vortritt lassen. Eigentlich klare Sache 😉

Morgen geht´s dann sehr früh los. Abfahrt 06:00 Uhr ab Hansa-Hotel.
Aber auch nur dann, wenn der Busfahrer pünktlich gewesen wäre .....
😈 😈 😈
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zuletzt bearbeitet 02. Dez. 2021
16,9k Beiträge · seit 201202. Dez. 2021 ·
bayern schorsch schrieb:Morgen geht´s dann sehr früh los. Abfahrt 06:00 Uhr ab Hansa-Hotel.
Aber auch nur dann, wenn der Busfahrer pünktlich gewesen wäre .....
😈 😈 😈
Ach, dann brauche ich ja gar nicht so früh aufstehen. 🤩

LG
Logi
407 Beiträge · seit 202102. Dez. 2021 ·
Hallo Bayern Schorsch und alle anderen,

ich muss noch einmal auf die Übernachtung in der Sossusvlei Lodge zurückkommen, die euch zu groß war.
Ich frage mich, warum ihr oder die anderen Mitleser/-fahrer nicht in der Sossus Dune Lodge von NWR übernachtet. Wir waren 2019 dort. Die Lodge liegt ja direkt im Park, man kann vor und nach Öffnung der Gates dort fahren, und es sind wenige, gut ausgestattete Zelte mit Blick in die Wüste. Wir haben eine sehr schöne, entspannte Tour morgens mit dem Guide zum Vlei gemacht und waren die ersten auf der Düne.
Musste ich mal schreiben, weil eigentlich kaum jemand bei seiner Reisebeschreibung dort übernachtet. Oder ich habe das überlesen. Oder hat sich dort etwas zum Nachteil geändert in den letzten 2 Jahren?

Ich freue mich mit euch über diese schöne Hochzeitsreise und danke dir für den Bericht!
Claudia
1’425 Beiträge · seit 201502. Dez. 2021 ·
Lieber Claus,

deine Beschreibung zu Douglas, dem Guide von Chris, deckt sich 1zu1 mit unserem Eindruck 2018 😄

LG
Laura
I will always have a bit of namibian sand in my shoes! Linksammlung zu den letzten Reiseberichten und Filmen Aktuell: Reisebericht Kenia 2024
424 Beiträge · seit 201302. Dez. 2021 ·
Hallo Bayern Schorsch
Im Hansa Hotel haben wir vor Jahren ein ausgezeichnetes Springbockfilet gegessen! Das Ambiente hat uns dort auch sehr gefallen. Aus verschiedenen Erzählungen wurde in diesem Hotel schon vor 100 Jahren Geschichte geschrieben... 😉
Die Little Five Tour haben wir auch am Morgen gemacht und wir haben ein Chamäleon gefunden. Die Fahrt war toll in den Dünen, das hat uns auch Lust auf unsere diesjährige Tour gemacht - selber einmal über die Dünen zu fahren...
Obschon wir schon dreimal in Swakopmund waren, hat es irgendwie noch nie gereicht eine Pelikantour zu machen, das müssen wir unbedingt nachholen, das schein wirklich toll zu sein.
Liebe Grüsse Regina
Reiseberichte: 2017 - https://www.namibia-forum.ch/forum/thema/294398-der-leopard-kommt-nur-am-sonntag 2019 - https://www.namibia-forum.ch/forum/thema/298851-namibia-nov-2019-auf-der-suche-der-lone-men 2021 - https://www.namibia-forum.ch/forum/thema/300971-vom-winde-verweht-skeletoncoast-campingtour 2024 - https://www.namibia-forum.ch/forum/thema/305620-mama-und-tochter-touren-durchs-suedliche-afrika
909 Beiträge · seit 201702. Dez. 2021 ·
bayern schorsch schrieb:
Morgen geht´s dann sehr früh los. Abfahrt 06:00 Uhr ab Hansa-Hotel.
Aber auch nur dann, wenn der Busfahrer pünktlich gewesen wäre .....
😈 😈 😈
Was macht man in so einem Fall ? Weniger Trinkgeld ? Oder akzeptiert man das als "Landestypisch" ?
Liebe Grüße Makra
Themenstarter3’394 Beiträge · seit 200904. Dez. 2021 ·
Grüss Euch zusammen,

so ein Mistwetter, und dabei hat´s heute morgen noch so schön weiß ausgeschaut.
Also hat man Zeit, hier im Forum zu stöbern.

Logi schrieb:
bayern schorsch schrieb:
Morgen geht´s dann sehr früh los. Abfahrt 06:00 Uhr ab Hansa-Hotel.
Aber auch nur dann, wenn der Busfahrer pünktlich gewesen wäre ..... 😈 😈 😈

Ach, dann brauche ich ja gar nicht so früh aufstehen.
Hi Logi, wenn wir gewusst hätten, dass sich unser Busdriver einfach nicht von zu Hause losreißen konnte, dann hätten wir das liebend gern getan. Aber so .... 🙁

Claudia schrieb:
ich muss noch einmal auf die Übernachtung in der Sossusvlei Lodge zurückkommen, die euch zu groß war.
Ich frage mich, warum ihr oder die anderen Mitleser/-fahrer nicht in der Sossus Dune Lodge von NWR übernachtet
Hi Claudia, das kann ich schon sagen. Wir hatten selbstverständlich auch die Sossus-Dune in der näheren Auswahl, aber die Preise dort sind (zumindest zum damaligen Zeitpunkt) schon deutlich höher gewesen. Und wir mussten für unsere Gruppe doch auch auf den Preis schauen.

Regina schrieb:
Obschon wir schon dreimal in Swakopmund waren, hat es irgendwie noch nie gereicht eine Pelikantour zu machen, das müssen wir unbedingt nachholen, das schein wirklich toll zu sein.
Oh ja, das solltet Ihr Euch unbedingt für das nächste mal vornehmen. Uns gefällt das sehr, man sieht innerhalb ein paar Stunden, in denen man auf hoher See ist, sehr viele Tiere, die man normalerweise nie und nimmer so nah hat. Und uns gefällt auch supergut, dass es dann Austern satt und sparkling wine gibt. Die Stimmung auf See ist wirklich sehr sehr schön. 🙂

Makra schrieb:
bayern schorsch schrieb:
Morgen geht´s dann sehr früh los. Abfahrt 06:00 Uhr ab Hansa-Hotel.
Aber auch nur dann, wenn der Busfahrer pünktlich gewesen wäre ..... 😈 😈 😈

Was macht man in so einem Fall ? Weniger Trinkgeld ? Oder akzeptiert man das als "Landestypisch" ?
Nein, als "landestypisch" würde ich das nicht bezeichnen.
Und was man in so einem Fall macht? Kommt (zumindest zum Teil) im nächsten Kapitel.

Bis dann,
herzliche Grüße,
der bayern schorsch
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zuletzt bearbeitet 04. Dez. 2021
Themenstarter3’394 Beiträge · seit 200904. Dez. 2021 ·
Tag 8, von Swakopmund nach Gelukspoort

Tags zuvor haben wir an der Rezeption ein breakfast-Packet geordert. Das war gut so, denn für ein ausgiebiges Frühstück war heute keine Zeit. Trotzdem hat das Hansa-Hotel einen „quick-coffee“ bereitgestellt, dazu ein paar Kekse, das hat gepasst.

Einer nach dem anderen kam aus den Zimmern geschlichen, 05.30 Uhr ist nicht jedermanns Aufstehzeit, schon gar nicht die von unserem Busfahrer John. Vereinbart war mit ihm, dass er um 05:45 Uhr vor dem Hotel stehen soll, dann schnell die Koffer einladen, so dass wir in jedem Fall um 06:00 Uhr loskommen sollten. Zum „quick-coffee“ gab´s die tägliche Morgenpost, so dass jeder ungefähr wusste, wie der Tag ablaufen kann. 🙂

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Es wird 05.45 Uhr, Busfahrer John ist nicht da.
Es wird 06:00 Uhr, Busfahrer John ist immer noch nicht da.
Es wird 06:10 Uhr, da machen wir uns langsam Sorgen.
Es wird 06:20 Uhr – und ich beginne nervös zu werden.
Es wird 06:30 Uhr, und sieha da, Busfahrer John biegt um die Ecke, und ich bin grantig.
Welch ein Glück, dass er überhaupt gekommen ist. Und dabei hab ich mit ihm gestern anhand unserer Landkarte den Weg noch genau besprochen. Cape Cross – weite Strecke, dann über die Ugab-Terrassen und die Vingerclip wieder auf die main-road, irgendwann dann abbiegen nach Gelukspoort. Die Frage, ob er denn Cape Cross ebenfalls als ein „must do“ für unsere Gruppe sieht, war für ihn genau so klar wie für uns. YES!

Jetzt wurde hier im Forum die Frage gestellt, was macht man mit so einem Busfahrer. 🤩
Nun, das kann ich euch schon sagen. Ich hab den Mann so was von zusammengeputzt, wie er das wahrscheinlich in seinem Leben bisher noch nicht erlebt hat. Beim schimpfen ist mein Englisch nicht grad das Beste, aber er hat, obwohl im derbsten bayerischen Dialekt, sehr wohl verstanden, dass das alles nicht mehr unbedingt lustig war. 😈

Wenn heute jemand auf dem Weg Richtung Henties Bay unterwegs ist, dann kann er Busfahrer John vor dem Schiffswrack besuchen, dort hab ich ihn nämlich abgelegt, nachdem ich mit ihm fertig war:

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So – jetzt aber Spaß bei Seite. Das war wirklich mehr als ärgerlich, und trotzdem möchte ich mich nicht mehr länger darüber auslassen. Zu seiner Ehrenrettung sei gesagt, dass er sich dann sehr bald bei uns in aller Form entschuldigt hat. Das hat dann so ausgesehen, dass er irgendwo unterwegs rechts rangefahren ist, den Motor abgestellt, sich zu uns umgedreht und dann hat er sich in aller Form entschuldigt. Er war wegen der Abfahrtszeit etwas in „confusion“ usw. usw.

Wir haben das akzeptiert, und die Stimmung (sogar beim bayern schorsch) war dann schon wieder etwas besser. Bringt ja auch nichts, hier auf schlechte Stimmung zu machen, schließlich sind wir mit ihm noch für etliche Tage beisammen, und dann sollte man schon schauen, dass das einigermaßen im Lot ist.

John hat in jedem Fall bewiesen, dass er Charakter hat, was von seinem Auftraggeber, der Firma „Cars & Guides“ nicht zu behaupten ist.

Das ist aber eine andere Geschichte und hat mit den diversen Verspätungen von John nicht das Geringste zu tun. Da ging´s dann um ganz andere Dinge – dazu aber am Ende der Reise etwas ausführlicher.

Cape Cross haben wir gestrichen, 🙁 obwohl ich das in der Morgenpost doch sooooo schön beschrieben habe. Vielleicht ist es für manch einen ein Grund, nochmal wiederzukommen, wer weiß?
In jedem Fall war nun klar (das war es nämlich vorher nicht), dass wir den Schlenker über die Ugabterrassen und die Vingerclip machen. Das wäre nämlich bei einem Besuch von Cape Cross zeitlich eher nicht mehr machbar gewesen.

Unterwegs machen wir aber zuerst mal einen Stop im Cactus-Coffee-Shop, eine sehr empfehlenswerte Angelegenheit. 🙂
Wir hatten Glück - das Bier wurde grad frisch gezapft, und das hat uns bayerischen Kameraden natürlich sehr gut geschmeckt, zumal der Bräutigam es sich nicht nehmen ließ, eine Runde zu schmeißen:

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Die Fahrt zieht sich eigentlich schon sehr lange hin, dazwischen mal eine Pinkelpause, und irgendwann tappen wir dann in die Touristenfalle, die wohl jeder Touri irgendwie und irgendwann mal über sich ergehen lassen muss (oder will). 😉

Himbas haben an der Straße Ihre Verkaufsstände aufgebaut. Natürlich steigt man aus, und lässt dann das Übliche über sich ergehen. Da kommt man nicht so leicht davon, denn die Leute möchten halt unbedingt was verkaufen. Für Schorschine und mich war das eher abschreckend, denn auch wenn Du einen Armreif oder etwas ähnliches kaufst, dann ist es halt immer noch nicht genug. Die Damen und vor allem deren „leader“ waren für unsere Begriffe sehr aufdringlich.

Und trotzdem – wem soll man es denn verdenken? Die Himbas sind froh, ein paar Souveniere zum völlig überhöhten Preis an den Mann gebracht zu haben, und die Touris sind froh, eine kleine Gruppe des Himbastammes hautnah in Augenschein zu nehmen. Und wir sind mittendrin ….


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Insgesamt war die Fahrt heute schon ein Schlauch, den wir da zu bewältigen hatten. Kurz hinter Khorixas sind wir dann tatsächlich auf die D2743 abgebogen, und die Strecke erweist sich als landschaftlicher Traum. Unserer Forumsfreundin Hanne haben wir diesen Tipp zu verdanken. Hanne, an dieser Stelle für Dich ein ganz dickes 😘 😘 😘

Ugabterrassen und dann die Vingerclip, schön ist es hier, und bei den Schorschens aus Bayern macht sich ein bisschen Melancholie breit. Schließlich waren wir in der Vingerclip-Lodge vor vielen Jahren für zwei Nächte untergebracht. Was für ein Traum dort, allein wenn wir an das Dinner oben im eagles-nest denken.


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Irgendwann sind wir dann wieder back on C39, jetzt haben wir nicht mehr weit bis zur Gelukspoort – Gästefarm.

Gelukspoort, ein Geheimtipp schlechthin, ein regelrechtes Paradies!
Mei war das schön dort, wirklich wahr, es war schier unglaublich.
Die Gästefarm wird von Chrissie und ihrem Mann Frank in der vierten Generation geführt, für uns einer der Höhepunkte auf unserer Namibiareise.
Aber seht selbst, Bilder sind oft besser als noch so viele Worte:

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Nach einer Tasse Kaffee und ein paar Keksen geht’s dann schon los zur Farmrundfahrt. Für uns ist das immer „das Ereignis“ des Tages, und auch unsere Gruppe hat sich mittlerweile darauf eingestellt. Game-Drive oder Farm-Rundfahrt, ein must do, das hat sich auch bei den Namibia-Neulingen sehr schnell rumgesprochen:

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Auch wenn die Rundfahrt von den Tiersichtungen her eher enttäuschend war, lieben wir es sehr, auf dem offenem Safarifahrzeug durch die Landschaft kutschiert zu werden. Wir finden es immer spannend, wenn die Driver (wir hatten Frank an Bord) Geschichten über Land, Leute und Tiere erzählen. Die Farmer haben ein enormes Wissen, und man merkt es bei jedem Satz, wie sehr sie ihr eigenes Land lieben. Lange hat das Farmer-Ehepaar auf Gäste warten müssen, lange hat Corona gewütet, und zum Glück war zu unserem Zeitpunkt eine Wende zu spüren. Hoffen wir auf das Beste!

Oben, on the top of the hill, da hat der Frank mit seiner Mannschaft eine Buschbar hingebaut. Gin-Tonic reichlich, das war das Motto, und dort oben auf dem Berg, mit Blick zur untergehenden Sonne, das war wieder mal einer der ganz großen Momente in diesem Urlaub. Schorschine und ich sind uns bewusst - und ich kann das gar nicht oft genug sagen - welches Privileg es ist, so was Schönes erleben zu dürfen. Wir gauben aber auch, dass unsere Reisebegleiter ähnliche Gefühle hatten. Nicht nur ein Tränchen haben wir gesehen, es war einfach umwerfend und sehr berührend.


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Wir haben Gelukspoort auf Tripadvisor bewertet.
Die kürzere Version ist vom bestman, die längere (der braucht nämlich immer länger) vom bayern schorsch:

Seht hier

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So war das auf Gelukspoort. Morgen geht es weiter in den Etosha Nationalpark.
Link zu allen Reiseberichten: Reiseberichte Bayern Schorsch
zuletzt bearbeitet 04. Dez. 2021
16,9k Beiträge · seit 201204. Dez. 2021 ·
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zuletzt bearbeitet 18. Juni 2026
6’155 Beiträge · seit 200604. Dez. 2021 ·
hallo mein lieber Freund bayern schorsch,
ich glaube, Du hast mir verziehen, irgendwann kam die Frage, was sollten wir da oder dort einbauen, ich die Hanne sagte der Fahrer in Namibia geboren und in Swakop ansässig, der kennt sich doch noch besser aus als Du und ich ---- bayernschorsch - Hanne Du hast recht -----leider nein---- wir ihr schon ahnt , der Busfahrer hatte keine Ahnung von Einkehrstopps schönen Aussichts-stellen, da war schon gut, dass mein Forumsfreund der bayern schorsch , etliche Plan A und B parat hatte. Ein schönes Adventswochenende Dir und Conny wünscht die Hanne
Danke für die Bussis - aber Du weisst doch, gerne gebe ich Tips weiter.
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
zuletzt bearbeitet 06. Dez. 2021