Sodele, dann will ich auch mal von unserer ersten Reise nach Afrika berichten, die uns von Johannesburg über die Panoramaroute zum KNP und über Swasiland und die Drakensberge zurück nach Johannesburg geführt hast.
Den Bericht habe ich zwar schon in einem "Nachbarforum" veröffentlicht, aber ich denke, ich kann ihn auch in diesem Forum mit leichten Änderungen einstellen.
Vorab: Es wird kein Jubelbericht, ich schreibe schreibe auch Dinge, die mir negativ aufgefallen sind (die positiven Eindrücke überwiegen natürlich)
Tag 1: Die Anreise
Gebucht haben wir bei unserer Leib- und magenairline Emirates. Schon deshalb, weil die ab Düsseldorf fliegen und wir nicht von Dortmund erst nach Frankfurt fahren müssen. Wir haben (wie immer auf Langstrecke) Business-Class gebucht; in der Klasse wird der Fluggast mit einer Sixt-Limousine von zu Hause abgeholt und zum Flughafen gebracht. Besser als mit der Bahn, Teil 1 der Anreise hat schon mal gut geklappt.
Beim Check in waren die Taschen mit den Anziehsachen etc. gewichtstechnisch völlig unproblematisch, das Handgepäck mit dem Fotogeraffel wurde (zum Glück) nicht gewogen.
Emirates betreibt seit einigen Jahren eine eigene Lounge in Düsseldorf, da läßt es sich bei Speis und Trank ganz angenehm warten.
In das Oberdeck des A 380 gelangt man über eine eigene Fluggastbrücke, in der Business läßt es sich - gelinde gesagt - aushalten. Ein Gläschen Prickelwasser und ein paar Nüsse vor dem Start, jetzt kann es ruhig losgehen....
Die Sitze lassen sich zwar zu komplett flachen Betten ausfahren, aber es gibt soooo viele Filme, da ist an schlafen erst mal nicht zu denken.
Zumal, da war doch noch was.....
Genau, die Bar. Echt genial, die höchste und schnellste Bar in der ich jemals war :wine:
Das Essen war lecker aber viel zu üppig, zumal wir in der Lounge schon gegessen haben. Wenn die Araber eins können, dann Süßkram. Also haben wir nur die Vorspeise und das Dessert verspeist.
Nach einem vollkommen unspektakulärem Flug dann Zwischenstop in Dubai, wir wurden mitten in dern Nacht aus dem Flieger gekippt, wieder in der Flughafenlounge (ein riesen Teil im neuen Terminal) hocken, dösen, was essen, eine Dusche nehmen und dann Wechsel in die 777ER. Auch schön, nur leider ohne Bar an Bord. Aber eine Bar ist in den frühen Morgenstunden auch kein "must have" 😎.
Also ein bißchen was essen, noch einen Film gucken und dann (auch hier richtige Betten) schlafen bis zum Frühstück.
Die Einreise war kein Problem, wir hatten noch noch Zeit bis wir das Auto abholen konnten und haben uns bei unserem ersten Castle-Bier auf der Flughafenterrasse schon mal akklimatisiert.
Die Übernahme des Autos war trotz Vorbuchung und kompletter Bezahlung im Voraus etwas zähfließend. Die zugegeben sehr hübsche Mitarbeiterin am Counter hat im Ein-Finger-System mit ellenlangen Fingernägeln gelangweilt und irgendwie ohne rechten Plan auf ihrem Terminal rumgehackt und wollte dann das doppelte der vereinbarten Kaution auf der Kreditkarte blocken. Außerdem sollten wir unbedingt (wie später noch oft) zwei Telefonnummern angeben (wozu auch immer)...
Irgendwann hat es denn doch geklappt, alle Formalitäten waren geklärt und wir konnten unser Auto in Empfang nehmen; einen leicht untermotorisierten Toyota mit ordentlich Kilometern auf der Uhr, der aber einen schönen großen Kofferraum hatte und uns ohne Mucken dahin transportiert hat, wohin er sollte.
Weit wollten wir am Ankunftstag nicht mehr fahren, die Nacht in einem Motel hatten wir vorgebucht. Auf der Suche nach abendlicher Unterhaltung (todesmutig und entgegen aller Ratschläge zu Fuß in der Dunkelheit 😗 ) haben wir eine "Biker welcome" Kneipe aufgetan, in der man den Abend bei Castle-Bier, meinem ersten Amarula und urigen, aber netten Bikern gut rumkriegen konnte.
To be continued
Yanjep
Den Bericht habe ich zwar schon in einem "Nachbarforum" veröffentlicht, aber ich denke, ich kann ihn auch in diesem Forum mit leichten Änderungen einstellen.
Vorab: Es wird kein Jubelbericht, ich schreibe schreibe auch Dinge, die mir negativ aufgefallen sind (die positiven Eindrücke überwiegen natürlich)
Tag 1: Die Anreise
Gebucht haben wir bei unserer Leib- und magenairline Emirates. Schon deshalb, weil die ab Düsseldorf fliegen und wir nicht von Dortmund erst nach Frankfurt fahren müssen. Wir haben (wie immer auf Langstrecke) Business-Class gebucht; in der Klasse wird der Fluggast mit einer Sixt-Limousine von zu Hause abgeholt und zum Flughafen gebracht. Besser als mit der Bahn, Teil 1 der Anreise hat schon mal gut geklappt.
Beim Check in waren die Taschen mit den Anziehsachen etc. gewichtstechnisch völlig unproblematisch, das Handgepäck mit dem Fotogeraffel wurde (zum Glück) nicht gewogen.
Emirates betreibt seit einigen Jahren eine eigene Lounge in Düsseldorf, da läßt es sich bei Speis und Trank ganz angenehm warten.
Die Sitze lassen sich zwar zu komplett flachen Betten ausfahren, aber es gibt soooo viele Filme, da ist an schlafen erst mal nicht zu denken.
Das Essen war lecker aber viel zu üppig, zumal wir in der Lounge schon gegessen haben. Wenn die Araber eins können, dann Süßkram. Also haben wir nur die Vorspeise und das Dessert verspeist.
Nach einem vollkommen unspektakulärem Flug dann Zwischenstop in Dubai, wir wurden mitten in dern Nacht aus dem Flieger gekippt, wieder in der Flughafenlounge (ein riesen Teil im neuen Terminal) hocken, dösen, was essen, eine Dusche nehmen und dann Wechsel in die 777ER. Auch schön, nur leider ohne Bar an Bord. Aber eine Bar ist in den frühen Morgenstunden auch kein "must have" 😎.
Also ein bißchen was essen, noch einen Film gucken und dann (auch hier richtige Betten) schlafen bis zum Frühstück.
Die Einreise war kein Problem, wir hatten noch noch Zeit bis wir das Auto abholen konnten und haben uns bei unserem ersten Castle-Bier auf der Flughafenterrasse schon mal akklimatisiert.
Die Übernahme des Autos war trotz Vorbuchung und kompletter Bezahlung im Voraus etwas zähfließend. Die zugegeben sehr hübsche Mitarbeiterin am Counter hat im Ein-Finger-System mit ellenlangen Fingernägeln gelangweilt und irgendwie ohne rechten Plan auf ihrem Terminal rumgehackt und wollte dann das doppelte der vereinbarten Kaution auf der Kreditkarte blocken. Außerdem sollten wir unbedingt (wie später noch oft) zwei Telefonnummern angeben (wozu auch immer)...
Irgendwann hat es denn doch geklappt, alle Formalitäten waren geklärt und wir konnten unser Auto in Empfang nehmen; einen leicht untermotorisierten Toyota mit ordentlich Kilometern auf der Uhr, der aber einen schönen großen Kofferraum hatte und uns ohne Mucken dahin transportiert hat, wohin er sollte.
Weit wollten wir am Ankunftstag nicht mehr fahren, die Nacht in einem Motel hatten wir vorgebucht. Auf der Suche nach abendlicher Unterhaltung (todesmutig und entgegen aller Ratschläge zu Fuß in der Dunkelheit 😗 ) haben wir eine "Biker welcome" Kneipe aufgetan, in der man den Abend bei Castle-Bier, meinem ersten Amarula und urigen, aber netten Bikern gut rumkriegen konnte.
To be continued
Yanjep











































































