JAHRHUNDERTDÜRRE IN KAPSTADT UND UMGEBUNG

52 Antworten · 14,1k Aufrufe · gestartet 30. Dez. 2017 von Malbec
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Themenstarter661 Beiträge · seit 201530. Dez. 2017 ·
Jahrhundertdürre: Kapstadt reduziert Wasserversorgung

In Südafrikas Touristenmetropole Kapstadt wird die Wasserversorgung wegen einer Dürre nochmals drastisch reduziert. Bürger dürfen ab 1. Jänner bis auf Weiteres im Durchschnitt nur noch gut 40 Liter Trinkwasser pro Tag in einem großen Haushalt verwenden - halb so viel wie noch im Dezember. Das Wasser muss fürs Trinken, Kochen, Putzen, Duschen und sogar für die Klospülung reichen.

Unternehmen müssen ihren Wasserverbrauch der Stadtverwaltung zufolge je nach Sektor zwischen 45 Prozent und 60 Prozent reduzieren. Der Grund für die Maßnahme ist die schlimmste Dürre in der Region seit Jahrhunderten. Kapstadt und die Provinz Westkap locken jährlich rund fünf Millionen Touristen an.

Bis Ende Dezember wurden Haushalten noch monatlich 20.000 Liter Wasser zugestanden, rund 87 Liter pro Person und Tag. Ab Jänner werden es nur noch 10.500 Liter sein. Haushalte, die mehr verbrauchen, sollen mit Bußgeldern belegt werden.
zuletzt bearbeitet 30. Dez. 2017
828 Beiträge · seit 201630. Dez. 2017 ·
Schon erstaunlich wie wenig Interesse so ein Beitrag hier weckt....

Der 10'000ste Reisebericht "unsere 0815 Botswana Reise" hätte auf Anhieb viele Reaktionen und etliche würden den Danke "Button" drücken.

Die Lage ist halbwegs dramatisch ja. Waren 2014 die Dämme nach dem Winterregen noch übervoll, ist es nun nach 3 Jahren mit sehr wenig Regen, sehr kritisch.

Fast alle sparen Wasser. Beim Duschen, stellst du zum Beispiel einen Plastikkübel unter die Dusche und sammelst Wasser um damit noch den Rest der Pflanzen, die noch nicht verdorrt sind, zu giessen.... Den Turis ist das nicht so bewusst oder es ist ihnen egal, sie wollen ja unbeschwerte Ferien verbringen.

Eine gewisse Angst vor dem "Day 0" geht schon um. Wenn in den Dämmen Ebbe ist, ist Ebbe. Das würde dann heissen sich einen Kanister zu kaufen und sich seine Tagesration Wasser irgendwo abzuholen. Das wäre vielleicht einmal ganz lehrreich für uns verweichlichte weisse Minderheit. 😄

In den Township ist dies die Regel. Wasser ist an einigen zentralen Stellen erhältlich und in der momentanen Situation oft nur 1-2h pro Tag. Jeder Tropfen wird genutzt, zum Waschen genügen auch Pfützen.

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Wer von Muizenberg nach Kalk Bay fährt, sieht bei St James -auf der rechten Strassenseite -viele Schwarze die an einem öffentlichen Wasserhahn ihre Kanister füllen... wenigstens im Moment noch. Ich gehe davon aus, dass der auch bald stillgelegt wird...

lg Maputo
zuletzt bearbeitet 30. Dez. 2017
960 Beiträge · seit 201330. Dez. 2017 ·
Maputo schrieb:

Den Turis ist das nicht so bewusst oder es ist ihnen egal, sie wollen ja unbeschwerte Ferien verbringen.

Lieber Maputo,
ich schätze deine Wortmeldungen hier sehr.
Sie haben "Hand und Fuss" und sind sehr informativ.
Aber bitte lass doch diese Verallgemeinerungen.
Du magst doch sowas sonst auch nicht.
Juten Rutsch wünscht
Graskop
SA/BW März 2013, SA November 2013, SA Dez/Jan 2014/15, SA/BW/SIM/RU/UG Okt 2015, SA Dez/Jan 2016/17, SA/NA/BW Mrz/Apr/Mai 2018,NA JAN 2022,SA März 2023
1’545 Beiträge · seit 201330. Dez. 2017 ·
Hallo Maputo,

Maputo schrieb:
Der 10'000ste Reisebericht "unsere 0815 Botswana Reise" hätte auf Anhieb viele Reaktionen und etliche würden den Danke "Button" drücken.
Ich denke, Maputo, das ist nicht fair. Viele verfolgen mit Sicherheit die sich dramatisch zuspitzende Situation am Kap, so auch ich, und ehrlich gesagt, bedrückt es mich sehr. Nur stelle ich mich nicht hin und verdamme alle Touristen, sie sich "trauen" noch einen Fuß in die Kapregion zu setzen. Ich habe nicht das Recht dazu.
Was kann man also tun: sparsam mit den Recourcen umgehen. Das mache ich alles schon, und nicht nur zu Hause. Solange die Regierung erlaubt, dass Touristen kommen, kann man diese nicht verurteilen. Man kann sie jedoch sensibel dafür machen, sparsamer mit dem kostbaren Nass umzugehen.

Maputo schrieb:
Eine gewisse Angst vor dem "Day 0" geht schon um. Wenn in den Dämmen Ebbe ist, ist Ebbe. Das würde dann heissen sich einen Kanister zu kaufen und sich seine Tagesration Wasser irgendwo abzuholen. Das wäre vielleicht einmal ganz lehrreich für uns verweichlichte weisse Minderheit. 😄
Auch ich gehöre zu dieser sogenannten "verweichlichten weissen Minderheit". Ich kann nichts dafür und mache keine Unterschiede bei der Behandlung von Menschen: ob schwarz, ob weiß oder sonst etwas, es ist mir egal, welche Hautfarbe ein Mensch hat. Ein Mensch ist ein Mensch, und ich habe auch gehört, dass die Weißen in Südafrika bei der Wasserzuteilung bevorzugt behandelt werden. Also, Maputo, bitte keine Verallgemeinerungen. Die helfen den Menschen dort auch nicht weiter. Es ist ganz traurig, was dort gerade passiert.
Wie man allerdings die Sache der Wasserknappheit dort unten gerecht in den Griff bekommt, weiß ich auch nicht. Ich weiß nicht, in wieweit es der Gesellschaft dort schaden würde, wenn man den Touristen verbieten würde, diese Region zu besuchen.

Herzliche Grüße
Beate
Reiseberichte: Patagonien 2020: Zwischen Anden, Pampa und Eis: https://namibia-forum.ch/forum/weiterelaender/299353-patagonien-2020-zwischen-anden-pampa-und-eis.html Das schönste Ende der Welt-Südafrika März 2017 https://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/292402-das-schoenste-ende-der-welt-suedafrika-maerz-2017.html Südafrika 2018-Ohne Braai gibt es keine Katzen https://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/296432-suedafrika-2018-ohne-braai-gibt-es-keine-katzen.html
zuletzt bearbeitet 30. Dez. 2017
828 Beiträge · seit 201630. Dez. 2017 ·
Sali Graskop

...Danke für dein Kompliment...

Aber es hat schon was. Viele Touristen aus Übersee wissen nichts von der Problematik. Dann sind im Moment viele Südafrikaner aus GP am Kap in den Ferien. Die kennen zwar das Problem, wollen sich aber oft nicht gross einschränken, nicht alle, aber einige. Das gibt dann Zoff weil das Pool nicht gefüllt ist und die Kessel zum Wasser auffangen beim Duschen in den Mietflats bleiben auch oft leer, da ist die Einsicht bei den Overseas schon einiges höher..... Lg Maputo
1’625 Beiträge · seit 201530. Dez. 2017 ·
Hallo zusammen

ich hoffe, ich darf hier auf das Südafrikaforum hinweisen. Hier wird seit Monaten unter "Wassermangel am Kap" berichtet und diskutiert.
Viele Grüße
Elisabeth
Reiseberichte/ Fotos im Namibiaforum: Namibia, 2x Kenia, Äthiopien/Djibouti, Südafrika, Marokko, Ecuador Festland Reiseberichte/Fotos in Ingrids Forum: Baja California, Delta und Krüger, Simbabwe, Réunion, Ecuador/Galapagos, 2x Indien, Milos/Santorini, Kanada "Viele sagen, man soll gehen, wenn es am schönsten ist, aber ich finde, man soll lieber dahin gehen, wo´s am schönsten ist." Das Känguruh
Themenstarter661 Beiträge · seit 201530. Dez. 2017 ·
Eigentlich wollte ich mit dem Artikel nur auf das Problem aufmerksam machen um bei der Ferienplanung Rechnung zu tragen. SA ist gross.
Grüessli

Malbec
463 Beiträge · seit 201530. Dez. 2017 ·
Wer von Muizenberg nach Kalk Bay fährt, sieht bei St James -auf der rechten Strassenseite -viele Schwarze die an einem öffentlichen Wasserhahn ihre Kanister füllen... wenigstens im Moment noch. Ich gehe davon aus, dass der auch bald stillgelegt wird...


Ja das haben wir im Oktober gesehen. In den Lodges hatten wir auch immer einen Eimer bei der Dusche und man sagte uns mit dem Wasser sparsam umzugehen. Das taten wir natürlich auch. Komischerweise war die Umgebung um Kapstadt sehr grün und es blühte überall. Irgendwie hatte man nicht das Gefühl das es trocken war.

Auf der Autobahn zwischen dem Flughafen und der Stadt hat es auch Plakate die auf das Probleme hinweisen. Vor allem für die arme Bevölkerung muss es sehr schlimm sein, die können ja nicht einfach so Wasser kaufen.

V. G. Carmen
2016, Namibia, Botswana, Victoria Falls 2017, Uganda und Ruanda 2017, Kapstadt und Namibia 2018, Namibia und etwas Südafrika (Richtersveld, Augrabies, KTP)
2’855 Beiträge · seit 201130. Dez. 2017 ·
oT.
Hallo Maputo,
wenn Du mir sagst, wie ich vom Handy aus den "Danke"-Knopf drücken kann, würde ich mich auch gern bedanken!

Fragende Grüße-
und als Wunsch für das neue Jahr: Regen für die Kapregion! Es wäre nämlich furchtbar, wenn zur Dürre wieder Brände dazu kämen!
Strelitzie
3’883 Beiträge · seit 201130. Dez. 2017 ·
Maputo schrieb:Schon erstaunlich wie wenig Interesse so ein Beitrag hier weckt....

Der 10'000ste Reisebericht "unsere 0815 Botswana Reise" hätte auf Anhieb viele Reaktionen und etliche würden den Danke "Button" drücken.
Wenn dieser Beitrag hier im Forum auf "weniger Interesse" stößt als die Reiseberichte, kann das daran liegen, dass die meisten Fomis sich in anderen Medien informieren (da staunst du, nicht wahr?), in denen seit einiger Zeit über die dramatische Wasserknappheit am Kap berichtet wird. Die Reiseberichte jedoch, kannst du nur im Forum lesen. Musst du aber nicht!

Danke für dein Bemühen, den verschlafensten Fomi auf die Situation am Kap hinzuweisen. Vielleicht denkt der eine oder die andere darüber nach, wie er im geplanten Südafrikaurlaub dazu beitragen kann, sehr sparsam mit Wasser umzugehen. Eine kollektive Schelte finde ich jedoch genau so unangebracht, wie ein seitenlanger Aufreger-Thread zum Thema Sinn machen würde.

LG freshy
Reiseberichte und Videos Video:Bootsafari auf dem Kwando 2018 Forum(2016): Südafrika & KTP Forum(2013): Zwei Gruftys in Botswana Forum(2013): Fünf Tage in Johannesburg Web:Namibia & Botswana 2017 Video:Sani Pass 2015 Web:Südafrika & Lesotho 2015 Web:Auf Pad im südl. Afrika 2014 Video:Elefanten im Senyati Safari Camp 2013 Web:Namibia 2011
1’715 Beiträge · seit 200631. Dez. 2017 ·
Hallo Fomis
Gestern ist im Spiegel Online ein Artikel zum Thema erschienen.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/suedafrika-und-die-duerre-katastrophe-kapstadt-droht-das-wasser-abzustellen-a-1185541.html

Obschon hier im Radio immer wieder auf das Problem aufmerksam gemacht wird, erleben wir auf Campingplätze am Kap oft, dass Südafrikaner extrem lange dusche. Diese Leute werden im April höchst wahrscheinlich nicht mehr hier sein. Wenn doch werden sie einfach weiter ziehen. EGOISTEN.

Gruss aus Kuilsriver bei Stellenbosch
Emanuel
http://africanomads.wordpress.com/ www.nelson2africa.blogspot.com https://europenomads.travel.blog/ YouTube Kanal https://bit.ly/3uEEK59
828 Beiträge · seit 201631. Dez. 2017 ·
freshy schrieb:

Wenn dieser Beitrag hier im Forum auf "weniger Interesse" stößt als die Reiseberichte, kann das daran liegen, dass die meisten Fomis sich in anderen Medien informieren (da staunst du, nicht wahr?)
Ja volles Staunen. Das habe ich doch glatt übersehen, dass fast alle schon gut informiert sind , Schande über mich 🙁
828 Beiträge · seit 201631. Dez. 2017 ·
Tidou schrieb:

Komischerweise war die Umgebung um Kapstadt sehr grün und es blühte überall. Irgendwie hatte man nicht das Gefühl das es trocken war.

Vor allem für die arme Bevölkerung muss es sehr schlimm sein, die können ja nicht einfach so Wasser kaufen.

V. G. Carmen
Hallo Carmen

Es gibt schon immer wieder etwas Regen in der Region, meisst ganz leichten Niesel und das reicht diesen Pflanzen füllt aber die Dämme nicht.

Bezüglich Township geht die Angst um, dass dort aufgrund der ungenügenden hygienischen Verhältnissen, irgendwann Krankheiten wie Cholera ausbrechen können.

Und wie Emanuel schreibt, es ist Ferien Zeit und viele Turis aus Gauteng sind in der Kapregion und viele von denen scherren sich nicht gross um die Wasserversorgung, die sind mitte Januar alle wieder weg.... Bin echt gespannt wie das weiter geht am Kap die nächsten Jahre...

lg Maputo
zuletzt bearbeitet 31. Dez. 2017
24 Beiträge · seit 201431. Dez. 2017 ·
Hallo,

an den Berichten sieht man, dass es auch hier im Forum nicht ungehört bleibt. Ich bekomme es nicht über die Südafrika Medien mit. Im besten Fall höre ich zu Hause via Internet Radio Namibia, die auch immer wieder mal über Wasserknappheit berichten.

Aber noch was zu den Touristen.
Es wird in solchen "Katastrophen" immer wieder schnell über die Touristen geklagt. Stellt euch mal vor, es fährt aktuell kein Tourist mehr in die Region!!
Viele Leute aller Schichten haben deshalb Arbeit (wie auch in anderen Regionen, Ländern in Europa, Asien, Afrika und auf der ganzen Welt) weil es Reisende wie die Touristen gibt.

Also lasst uns hoffen, dass weiterhin viele Reisende in die Region reisen und dabei aktuell vernünftig mit der Situation umgehen.

Wir (meine Frau und ich) besuchen besonders auch deshalb immer wieder mal gebeutelte Regionen in unserem Urlaub, die wir auch rund um die Alpen haben (Erdbeben, Erdrutsche, ...). und glaubt mir, die Cafeterias und Gelaterias freuen sich über jeden Gast, selbst wenn es nur ein Cafe oder Espresso ist.

Also lasst uns Reisen und die Vernunft nicht zu Hause lassen 😐 🤨 🙄 🙂 🙂 🙂

... in diesem Sinne auch allen einen guten, gesunden und friedlichen Rutsch ins Neue Jahr.

Toni
https://www.TickerFactory.com/
324 Beiträge · seit 200831. Dez. 2017 ·
Hi,

heute früh hat es etwas genieselt, als ich an der Promenade beim Joggen war. Über unsere "Wasserauffangsystem" konnten wir auch so viel auffangen, dass wir die notwendigsten Pflanzen im Garten gießen konnten. Für einen ausreichenden Anstieg des Pools hat es noch nicht gereicht, heute Nacht soll es aber nochmal 2mm geben.

Bezüglich der Trockenheit kann man das WC nicht mit CPT gleichsetzen. Es gibt Gebiete, in denen keinerlei Beschränkungen bestehen. Da gibt es eine Übersicht irgendwo auf der Regierungsseite vom WC. Wir waren letzte Woche auf der Gardenroute unterwegs, hauptsächlich in den verschiedenen Golfresorts. Dort kennt man den Wassermangel offensichtlich nicht:-), obwohl ich jetzt nicht weiß, ob gerade diese Gebiete überhaupt Beschränkungen haben.

Die Eingangs genannten Zahlen sind ganz offensichtlich falsch. Momentan gesteht uns die Stadt 87 l pro Tag zu, geht automatisch von einem 4-Personen-Haushalt aus (was ca. 10 kbm pro Monat entspricht, erlaubt aber Erhöhungen wenn man mehr Einwohner nachweist). Wir haben diese Grenze noch nie überschritten und zahlen daher auch keinerlei (oder ganz minimale) Wassergebühren! Gerade dies wird aktuell für die Stadt zum Problem. Viele, die tatsächlich für Wasser bezahlen, brauchen wegen der momentanen Sparsamkeit nichts mehr zahlen. Die Stadtverwaltung diskutiert jetzt eine entsprechende "Extrasteuer". Ich denke, dass auch die ab morgen anstehenden 60 l (?) zu schaffen sind.

Ich habe in den letzten Tagen einige Artikel zu dem Thema in der Deutschen Presse gelesen. Soweit ich das nachvollziehen kann, basieren alle auf zwei mehr oder weniger gut recherchierten "Ausgangsartikeln". Einer schreibt irgendetwas davon, dass die Versorgung in den armen Vierteln schon reduziert wurde, der andere schreibt genau das Gegenteil, wonach dort wegen der drohenden Krankheiten gerade keine Abschaltung erfolgen wird. Ich habe keine Ahnung. Hier in der Stadt wird aktuell nichts abgeschaltet. Ich habe nur was von einer Druckreduzierung gehört.

Insgesamt sind wir eher optimistisch. Letztes Jahr war Windhoek ja quasi ausgetrocknet und im März habe ich dann noch nie so viel Wasser gesehen, wie bei diesem Besuch. Auch haben wir unser Loadshedding-Problem vor einigen Jahren auch in den Griff bekommen.

Also, positiv denken!

Ron
1’715 Beiträge · seit 200631. Dez. 2017 ·
Hallo Kaiserschmarrn

Es geht mir überhaupt nicht darum das Touristen nicht mehr hier her kommen sollen, aber wer kommt sollte sich der Situation anpassen.
Wir brauchen zum duschen nur etwa 2 Minuten und lassen das Wasser nicht auf maximum laufen. Das mache ich auch in der Schweiz so, alte Afrikafahrergewohnheit. Zudem muss ich auch nicht jeden Tag zweimal, nicht einmal jeden Tag duschen.

Gruss
Emanuel
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zuletzt bearbeitet 31. Dez. 2017
828 Beiträge · seit 201631. Dez. 2017 ·
swisschees schrieb:

Wir brauchen zum duschen nur etwa 2 Minuten und lassen das Wasser nicht auf maximum laufen. Das mache ich auch in der Schweiz so, alte Afrikafahrergewohnheit.

Die Gewohnheit kenne ich gut und ernte immer wieder ungläubige Blicke, wenn ich erkläre. dass man mit dem 20 Liter Wassersack der Schweizer Armee 8-10 Mal im Busch duschen kann.


Unbenannt.JPG
1’715 Beiträge · seit 200631. Dez. 2017 ·
Gerade bei ENCA.com gelesen
CAPE TOWN - Excessive water usage by Cape Town residents has prompted officials to warn that "day zero" could be as early as 18 March 2018.

The day signals when taps are estimated to run dry and residents will have to queue at designated sites for water.

It was originally set for 29 April.


Gruss
Emanuel
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