Hallo liebes Forum,
nach dem ich für meine Reisen in südliche Afrika viele nützliche Tipps im Forum gefunden habe und selber regelmäßig Reiseberichte lese, habe mich entschlossen, auch über unsere Reise im April/Mai 2015 einen kleinen Bericht zu verfassen.
Ursprünglich hatte ich geplant, die Reise alleine zu unternehmen. Dann entschloss sich ein Freund von mir mitzukommen, sodass ich von meiner geplanten Route abweichen "musste", denn er war noch in Namibia oder Botswana. So haben wir Ziele untergebracht, die ich schon kannte und diese Reise eigentlich nicht ansteuern wollte - allerdings meiner Meinung nach nicht ausgelassen werden sollten (Namib, Victoria Falls). Anderseits gab es auch Ziele, die ich unbedingt sehen wollte (Mabuasehube und Kubu Island). Anderes musste dafür gestrichen werden (z.B. die Hunters Road). Dies führte natrülich zu so manchen Fahrtag.
27.04. Abflug Frankfurt nach Windhoek
Tagflug mit Condor. Kann ich nur empfehlen. Man kommt an und fühlt sich nicht wie gerädert. Leider wird es die Tagflüge nicht mehr geben. Erwähenswert war noch der Feueralarm, die wir kurz nach erreichen des Flughafenbahnhofs hatten. Alle Fluchtwege führten nur ins Parkhaus. Und im Parkhaus alle weiteren Wege auf das Parkhausdach. So sind wir eine gefühlte Ewigkeit durchs auf der für Autos vorgesehenden Fahrbahn gelaufen bis wir endlich raus waren. Da es den Tag sehr schwül war, waren wir schön klatsch nass geschwitzt. Hätte es nicht wirklich ein wenig verkokerlt gerochen, wären wir nicht den Fluchtweg ins Parkhaus gefolgt. Allerdings scheint nicht wirklich was passiert zu sein, jedenfalls hatte man in den Medien nichts vernehmen können.
Geld ziehen am Flughafen, Transfer zur Airport Lodge klappte auch alles. Nach zwei Bieren an der Bar ging es dann ins Bett, da es am nächsten Morgen um 7:00 die Wagenübernahme war. Die Airport Lodge war für eine Nacht OK. Allerdings entsprachen die Chalets nicht mehr den akteullen Standard (renovierungsbedüftig).
28.04. Kalahari Rest bei Kang
Wagenübnahme bei Kalahari Car Hire ging flott von statten. Ich hatte bereits 2,5 Jahre zuvor bei Herr Hesters gemietet. Wir bekommen sogar eine Fahrzeugkategorie besser, da das für uns vorgesehende Fahrzeug im Graben gelandet war. An der Tanke von Olympia haben wir die letzten Liter Diesel erhalten, allerdings reichten die nur für den halben Tank. Gut, dann tanken wir eben in Klein Windhoek. Großeinkauf beim Merua Superspar und zur Puma Tankstelle in Klein Windhoek. Nach dem Tanken wurden wir leider durch eine Demonstation und einen Schwerlasttransport aufgehalten. Nach langer Wartezeit und Umfahrung haben wir erst 10:45 Uhr Windhoek verlassen und wir hatten noch ca 680 km Teer vor uns. Im Kalahari Rest kamen wir zur Dunkelheit an.
Demo in Windhoek. Es ging wohl um ein Afrika. Die Stimmung war eher ausgelassen.Als dann Demo und Schwerlastranporter aufeinandertrafen, ging gar nichts mehr
nach dem ich für meine Reisen in südliche Afrika viele nützliche Tipps im Forum gefunden habe und selber regelmäßig Reiseberichte lese, habe mich entschlossen, auch über unsere Reise im April/Mai 2015 einen kleinen Bericht zu verfassen.
Ursprünglich hatte ich geplant, die Reise alleine zu unternehmen. Dann entschloss sich ein Freund von mir mitzukommen, sodass ich von meiner geplanten Route abweichen "musste", denn er war noch in Namibia oder Botswana. So haben wir Ziele untergebracht, die ich schon kannte und diese Reise eigentlich nicht ansteuern wollte - allerdings meiner Meinung nach nicht ausgelassen werden sollten (Namib, Victoria Falls). Anderseits gab es auch Ziele, die ich unbedingt sehen wollte (Mabuasehube und Kubu Island). Anderes musste dafür gestrichen werden (z.B. die Hunters Road). Dies führte natrülich zu so manchen Fahrtag.
27.04. Abflug Frankfurt nach Windhoek
Tagflug mit Condor. Kann ich nur empfehlen. Man kommt an und fühlt sich nicht wie gerädert. Leider wird es die Tagflüge nicht mehr geben. Erwähenswert war noch der Feueralarm, die wir kurz nach erreichen des Flughafenbahnhofs hatten. Alle Fluchtwege führten nur ins Parkhaus. Und im Parkhaus alle weiteren Wege auf das Parkhausdach. So sind wir eine gefühlte Ewigkeit durchs auf der für Autos vorgesehenden Fahrbahn gelaufen bis wir endlich raus waren. Da es den Tag sehr schwül war, waren wir schön klatsch nass geschwitzt. Hätte es nicht wirklich ein wenig verkokerlt gerochen, wären wir nicht den Fluchtweg ins Parkhaus gefolgt. Allerdings scheint nicht wirklich was passiert zu sein, jedenfalls hatte man in den Medien nichts vernehmen können.
Geld ziehen am Flughafen, Transfer zur Airport Lodge klappte auch alles. Nach zwei Bieren an der Bar ging es dann ins Bett, da es am nächsten Morgen um 7:00 die Wagenübernahme war. Die Airport Lodge war für eine Nacht OK. Allerdings entsprachen die Chalets nicht mehr den akteullen Standard (renovierungsbedüftig).
28.04. Kalahari Rest bei Kang
Wagenübnahme bei Kalahari Car Hire ging flott von statten. Ich hatte bereits 2,5 Jahre zuvor bei Herr Hesters gemietet. Wir bekommen sogar eine Fahrzeugkategorie besser, da das für uns vorgesehende Fahrzeug im Graben gelandet war. An der Tanke von Olympia haben wir die letzten Liter Diesel erhalten, allerdings reichten die nur für den halben Tank. Gut, dann tanken wir eben in Klein Windhoek. Großeinkauf beim Merua Superspar und zur Puma Tankstelle in Klein Windhoek. Nach dem Tanken wurden wir leider durch eine Demonstation und einen Schwerlasttransport aufgehalten. Nach langer Wartezeit und Umfahrung haben wir erst 10:45 Uhr Windhoek verlassen und wir hatten noch ca 680 km Teer vor uns. Im Kalahari Rest kamen wir zur Dunkelheit an.
Demo in Windhoek. Es ging wohl um ein Afrika. Die Stimmung war eher ausgelassen.Als dann Demo und Schwerlastranporter aufeinandertrafen, ging gar nichts mehr


















































































