bumaThemenstarter831 Beiträge · seit 200907. Feb. 2016 · #1Hallo liebe Fomis,
wir suchen für September 2016 für die erste Übernachtung einen Camp- Platz/ Unterkunft auf der Fahrt vom Flughafen Johannesburg Richtung Grenze Botswana mit weniger als 2,5 h Fahrzeit.
Wir wollen zunächst in den Tuli Block, darum wäre der Grenzübergang Martin's Drift am geschicktesten. Somit suchen wir etwas an der N1, vorzugsweise in der Gegend um Mokopane (ehem. Potgietersrus).
Das einzige, was ich bisher gefunden habe, ist das Tibani Holiday Resort, die mir aber nicht antworten.
Ich wäre dankbar, wenn Ihr mir weiter helfen könntet.
LG
Marga
Mellie1248 Beiträge · seit 201507. Feb. 2016 · #2Hallo Marga,
Wir haben fuer die gleiche Strecke im Juli ein Chalet in Modimolle gemietet:
http://www.birdsongcottage.co.za Wir haben auch erwaegt zwei Naechte in Marakele einzulegen oder im Matamba Bush Camp (www.matambabushcamp.com).
Fuer die Cottages haben wir uns entschieden, um den Kindern noch einmal ein normales Bett zu bieten bevor es in Botswana mit dem Campen losgeht 🙂
LG, Mellie
2006: Botswana und Sued Afrika
2009: Botswana und Sued Afrika
2012: Sued Afrika (KTP)
2014: Marokko
2016 endlich wieder Botswana und Sued Afrika :)
Tadi441 Beiträge · seit 201207. Feb. 2016 · #3Hallo Marga,
ich würde auch versuchen im Marakele entweder einen Campinglatz oder sogar ein Tent zu mieten. Da geht der Urlaub gleich richtig los.
Wir sind die Strecke auch schon so gefahren. Ca. 300 km über die A1 bis Bela-Bela und dann Richtung Thambazimi. Alles gut ausgebaute Straße.
Liebe Grüße aus Hamburg
Petra
joli3'491 Beiträge · seit 200607. Feb. 2016 · #4Hallo Marga,
wir waren schon ein paar Mal im Tuli Block von Jo´burg aus. Die Strecke über Martins Drift sieht zwar nach der Karte gut aus - und ist es auch bis Martins Drift. Aber auf der Botswanische Seite über Lerala wird es extrem schwierig, obwohl das alles Teerstraße ist. Oder besser: Teerstr. war. Vor 3 Jahren war das eine Schlaglochpiste der übelsten Art. Ich würde diese Strecke, wenn sie auch heute noch so ist, selbst für Geld nicht fahren wollen. Sehr viel entspannter und auch kürzer ist da die Fahrt über den Grenzübergang Platjan ( bei Alldays u. Gregory). Die Brücke über den Limpopo ist zwar wenig vertrauenserweckend, weil kaum breiter als ein Auto und ohne Geländer o.ä. Aber m.W. ist noch keiner in den Limpopo gefallen. Ich kann Euch allerdings keine Unterkunftsempfehlung für diese Route geben. Aber bei Polokwane sollte es da schon etwas geben.
Gruß Joli
Graskop960 Beiträge · seit 201307. Feb. 2016 · #5Hallo Marga,
wir haben im Oktober im De Rust Caravan park (
http://www.derustcaravanpark.co.za/)
bei Hammanskraal gecampt.
War sehr nett. Ein paar Bilder findest du gleich zu Beginn meines letzten Berichts.
Ist aber Selbstversorgung es gibt dort kein Restaurant.
LG
Silvio
ALM2'319 Beiträge · seit 201108. Feb. 2016 · #6Guten Morgen.
Ich kann Joli nur beipflichten. Bis Martin's Drift ist alles in Butter und dann beginnt die "holprige" Weiter- bzw. Anfahrt in den Tuli. Besser ist, wenn man von Osten sprich Südafrika kommt, der Grenzübergang Platjen oder Pont Drift weiter im Norden.
Der Zustand dieser beiden Grenzübertrittposten ist vom Wasserstand des Limpopos abhänging und sollte im Vorfeld der Anreise zeitnah recherchiert werden.
Wer von West sprich Bobonong kommt kann bis zum Ufer des Limpopos mit einer ordentlichen Asphaltdecke rechnen, danach gehts auf guter Gravel Road in/durch den Tuli Block.
Bitte bedenkt, dass Ihr nur auf der sogenannten "Transitstrecke" frei rumfahren dürft. Alle anderen Pisten liegen in Konzessionsgebieten. Trotz dieser Einschränkung ist die Tiersichtung mehr als garantiert und das Panorama so wunderbar botswanauntypisch. Vom Molema Camp zur Salomons Wall gibt es kleine Loops, die abseits der Transsitstrecke etwas Self-Drive-Freiheit zulassen.
Gruß vom Alm