MAmafänanaThemenstarter8 Beiträge · seit 201229. Sept. 2015 · #1Hallo und guten Tag,
vor zwei Jahren waren wir (vier Erwachsene) als Selbstfahrer (Auto mit Dachzelt) in Namibia unterwegs . Im nächsten Jahr möchten wir, um des Reisepreis nicht explodieren zu lassen, in der gleichen Art und Weise in Botswana unterwegs sein ( im Juli - für ca. drei Wochen). Hat jemand Erfahrung als Selbstfahrer in Botswana. Wie sieht es aus mit den Buchungen (Reservierung Nationalparks / Campingplätze) . Wird es , wenn man die Reise selbst organisiert, ggf. Sogar teurer als organisiert? (Mit "organisiert" ist hier eine Pauschalreise gemeint. Es gibt diesbezüglich ein Angebot (Gruppengröße maximal 12 Personen, Campingreise) von einem Veranstalter für ca. 2500 ,- Euro pro Person (natürlich ohne Flug). Das wäre die Alternative zu der individuellen Reise. Wir sind unsicher, wofür wir uns entscheiden sollen. Der Aufwand bezüglich der Planung soll sich in Grenzen halten. (also: Flugbuxhung, Buchung der ersten und letzten Unterkunft im Land, Buchung Nationalparks). In Namibia war es kein Problem einen Stellplatz für ke Nacht zu bekommen . Wir hatten nur Etosha vorgebucht. Verhält es sich in Botswana mit den Buchungen ähnlich?
Nun, etwas viele Fragen, ich hoffe trotzdem eine Antwort zu bekommen. Hier erst einmal ein Dankeschön im Voraus.
Mafänana
pworld90 Beiträge · seit 201529. Sept. 2015 · #2Da ich nächstens auch als Selbstfahrer in Botswana unterwegs bin.
Habe ich mir genau dieselbe Frage gestellt. Ich habe mich dann für die Selbstfahrer reise entschieden.
Grund Flexibiltät. Mal auch irgendwo ein paar Tage anzuhängen.
Das Tempo kann ich mir dadurch selber bestimme wie lange ich irgendwo bleiben will.
MAmafänanaThemenstarter8 Beiträge · seit 201229. Sept. 2015 · #3Hallo pworld,
hast Du Erfahrung hinsichtlich der Vorbuchungen für Übernachtungsplätze / Parks. In welcher Größenordnung bewegt sich die Reschersche? Vergleichbar mit Namibia? (Falls Du schon mal dort warst).
Wir sind verunsichert, da wir von zwei Leuten unterschiedliche Empfehlungen bekommen haben. Beide haben (unabhängig von einander) eine längere Zeit im Botswana gearbeitet und sind auch dort gereist. Einer sagt, : Pauschal buchen, der andere meint, individuell ist gut möglich.
Mafänana
Montango1'667 Beiträge · seit 201129. Sept. 2015 · #4Hallo mafänana,
natürlich kannst Du individuell buchen. Email schicken und fertig. Wieviel Du vorbuchen solltest, hängt von Deiner Route, dem Zeitraum und Deiner Flexibilität ab. In den Parks solltest Du auf alle Fälle buchen, wobei ich glaube, dass es für Juli (Hochsaison) schon für Moremi und Chobe recht spät ist. Für die von Dir genannten 5000,00 € ohne Flug kannst Du auf alle Fälle eine Selbstfahrercampingreise auf die Beine stellen.
LG
Montango
MAmafänanaThemenstarter8 Beiträge · seit 201229. Sept. 2015 · #5Danke, Montango.
Auch für den Hinweis, das es wohl höchste Zeit wird die Park -Übernachtungen und natürlich den Flug zu buchen. Wir sind noch ganz am Anfang der Planung
Mafänana
Mellie1248 Beiträge · seit 201530. Sept. 2015 · #6Hallo Mafänana,
So ganz schrecklich kompliziert eine Reise als Selbstfahrer zu buchen ist es gar nicht.Man muss schon etwas Zeit investieren und sich gut informieren, aber das macht doch auch Spaß 🙂 Für uns gehört das zur Vorfreude auf den Urlaub (und hat den Vorteil,dass man sich ein gutes Hintergrundwissen über das Land zulegt) Was Euren Reisezeitpunkt angeht seid Ihr vielleicht wirklich etwas spät dran. Ich würde mir eine Route zusammenstellen und diese dann durch eine Agentur buchen lassen (z.B. Botswana Footprints). Falls die von Euch gewünschten Camps nicht mehr zur Verfügung stehen kann Euch eine Agentur u.U. Alternativen anbieten.Das vereinfacht die Sache ungemein. Persönlich würde ich eine Individualreise einer Gruppenreise vorziehen. Wenn die organisierte Tour €2500pp zuzügl Flügen kostet habt Ihr da auch preislich nichts gewonnen, für das Budget lässt sich eine Selbstfahrer Tour durchaus organisieren.
Gruß,Mellie
2006: Botswana und Sued Afrika
2009: Botswana und Sued Afrika
2012: Sued Afrika (KTP)
2014: Marokko
2016 endlich wieder Botswana und Sued Afrika :)
MAmafänanaThemenstarter8 Beiträge · seit 201230. Sept. 2015 · #7Hallo Mellie,
vielen Dank für die " Mutmacher - Antwort"". Habe gestern Kontakt mit "Bwana - Tucke -Tucke" aufgenommen, die Selbstfahrer Touren anbieten, bzw. Buchungen vornehmen. Respekt flöst mir die Vorstellung ein, dass , so schreibt "Bwana -T. -T." , dass dass es eine 220 km - Strecke nach Maun gibt, die im gleichen Zustand ist wie die letzten 5 km nach Sossusvlei. Ums hat es damals viel Spaß gemacht dieses Stückchen selbst zu fahren. Aber was sind schon 5 km , wo zudem, sollte man stecken bleiben, schnelle Hilfe zu erwarten ist. Aber 220 km Sandpiste? Die Strassen in Botswana sind , meines Wissens nach, längst nicht in einem so guten Zustand wie in Namibia. Sind die Bedenken bezügl. des Fahrens in Botswana begründet. Namibia war easy - die Vorstellung, die ich /wir von Botsw. haben sind wesentlich aufregender (endlose Strecken, kaum befahren, loser Sand über Kilometer, stecken bleiben und keine Hilfe in Sicht (angemerkt werden soll hier: diese Vorstellung ist durch diverse Berichte aus verschiedenen Medien genährt - übertrieben)?
Einen Gruß an Dich, Mellie, Mafänana
Mellie1248 Beiträge · seit 201530. Sept. 2015 · #8Hallo Mafänana,
Ich war leider noch nicht in Namibia (ist weit oben auf meiner "to do" Liste) daher habe ich keinen Vergleich. Die Hauptstraßen in Botswana von Süd nach Nord sind größtenteils asphaltiert und generell in gutem Zustand. Sobald man von diesen abfährt und in den NPs sieht es natürlich anders aus. Je nach Gebiet und Jahreszeit wird es sandig/korrigiert/schlammig. Ich würde mir allerdings von einem Veranstalter, der ja seine Touren verkaufen will, keine Angst machen lassen. Holt Euch vielleicht hier im Forum Meinungen ein von Mitgliedern, die Euch mit dem Namibia Vergleich helfen können, damit Ihr es besser einschätzen könnt. Die Reiseberichte helfen auch und geben Erfahrungswerte weiter. Zur Vorbereitung (falls Ihr Euch doch zum selber fahren entscheidet) würde ich auf jeden Fall einen offroad Kurs empfehlen 🙂
Liebe Grüße, Mellie
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Mellie1248 Beiträge · seit 201530. Sept. 2015 · #9PS:Sehr ans Herz legen kann ich Dir Ilona Hupes Botswana Reiseführer, der auch die Strassenverhältnisse näher beschreibt
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carl1'287 Beiträge · seit 200830. Sept. 2015 · #10Hallo Mafänana,
man muss kein Angst vor einer Selbstfahrerreise in Botswana aber durchaus Respekt haben.
So wie es Bwana Tucke schreibt passt es ganz gut, um einen ersten Eindruck zu haben. Wenn Du von Maun nach Kasane über Chobe/Moremi fahren willst, dann fährst du eben fast 1000km durch eine relative Wildness im südlichen Afrika. D.h. teilweise ruppige Pisten, je nach Jahreszeit sandig oder schlammig, mit wenig Infrastruktur.
Vor unserer ersten Reise haben wir zum einen den hier schon empfohlenen Reiseführer von Hupe gekauft und auch vorher gelesen 🙂 .
Zum anderen haben wir in Deutschland einen 4x4 Kurs absolviert. Natürlich braucht man den nicht, aber mich hat es beruhigt, nach dem Kurs etwas mehr über die Selbstrettung, das Fahren im Sand usw. usf. zu wissen. Vor allem die Erkenntnis, was alles nicht geht mit einem 4x4 fand ich sehr hilfreich.
Das wichtigste für den genannten Abschnitt ist, dass Ihr relativ schnell einen Plan erarbeitet auf welcher Campsite ihr wann und wie lange sein wollt und dann anfangt das zu buchen oder Euch von einem Anbieter einen Vorschlag erarbeiten lasst. Es gibt nicht extrem viele Plätze und die sind (leider) immer sehr lang im Voraus ausgebucht.
Viel Spaß bei der Planung
Gruß Carl
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MAmafänanaThemenstarter8 Beiträge · seit 201230. Sept. 2015 · #11Hallo carl,
ein Dankeschön für die Hinweise. - vor allem hinsichtlich der Fragestellung: was ein 4 x 4 - Fahrzeug alles n i c h t kann und auch: wenn. "die Kiste" sich in den Sand gegraben hat...wie komme n wir da wieder raus? MfG, Mafänana
MAmafänanaThemenstarter8 Beiträge · seit 201230. Sept. 2015 · #12Hallo Mellie 1,
Danke für den Tipp bzgl. Reiseführer. Kannte ich nicht. Wir hätten (werden wir sicher. z u s ä t z l i c h ) zu Iwanowski gegriffen.
MfG, Mafänana
KarstenB2'397 Beiträge · seit 201130. Sept. 2015 · #13Hallo Mafänana,
der "Iwanowski" war (ich weiß nicht ob es immer noch so ist) ein "Angstmacher-Reiseführer", der mich mehrere Jahre davon abgehalten hat, eine Selbstfahrertour durch Botswana zu machen, weil er immer betonte, man müsse auf jeden Fall mit 2 Fahrzeugen unterwegs sein. (Ich vermute stark, er wollte seine Gruppenreisen verkaufen!) Als ich es dann alleine gemacht habe, weil Kollegen von mir es vorgemacht hatten, war es relativ easy. Zu der Zeit, in der Ihr unterwegs sein wollt, werdet Ihr mit Schlammpassagen eher nichts zu tun haben. Wasserdurchfahrten schon ab und zu, und Sand. Auf Sand gilt: Luftdruck deutlich reduzieren (also beim Vermieter nach einem Kompressor fragen)!
LG aus Loutro (mit einzelnen Schauern),
Karsten
ROrolfhorst538 Beiträge · seit 201230. Sept. 2015 · #14Hallo Mafänana,
Die Idee, sich wg. einer Botswana Selbstfahrerreise z.B. an "Bwana Tucke Tucke" zu wenden, kann ich gut nachvollziehen. Wir machen es genau so.
Unsere letzte Reise (4 Wo. Namibia + KTP) haben wir komplett selbst geplant, was wegen der terminlichen Abstimmungen doch einiges an Aufwand verursacht hat. Ersparnis? - eher nicht entscheidend.
Du kannst Deine Reise ja trotzdem individuell anpassen lassen, ersparst Dir aber den ganzen Buchungsstress. Und was den jeweiligen Tagesablauf angeht, bist Du allemal flexibler, als wärest Du Teil einer Gruppe.
Ich wünsch Dir schon jetzt eine tolle Reise - und solltest Du einsanden, spätestens im September käme ich vorbei 🤩 🤩
Viele Grüsse,
Rolf
MAmafänanaThemenstarter8 Beiträge · seit 201230. Sept. 2015 · #15hi Karsten, ja, danke für den Tipp. MfG, Marlies
pworld90 Beiträge · seit 201508. Okt. 2015 · #16Ich kann Dir folgendes sagen:
Campsites buchen. Geht in der Regel Problemlos. Man muss halt Emails hin und her schreiben.
Die Personen auf der anderen Seite sind sehr nett und hilfsbereit.
Es ist eben nicht wie booking.com oder so. Daten eingeben und dann zahlen.
Wenn du für die Campsites buchst solltest du in Betracht ziehen am besten 2-3 Anbieter anzufragen welche in verschiedenen Orten Campsites anbietet. Das hat den Vorteil das bei einem Anbieter gleiche mehere Campsites reservieren kannst und alles dort bezahlst.
Wenn du ich eher in der Nebensaison wie ich unterwegs bist dann kriegst du eigentlich auch rechtzeitig Camp Sites. Mein Beispiel 6 Wochen vor Abreise gebucht.
Ich habe keine Erfahrungen mit der Hauptsaison. Intuitiv würde ich sagen das ein bisschen übertrieben wird das du gar keine Campsites kriegst wenn du nicht mindestens ein Jahr davor buchst. Einfach Campsite anfragen und kriegst bald eine Antwort. Dann kannst du Flug buchen Mietauto und dann die wichtigsten campsites.
Selber fahren mit einem Auto. -> sehe ich eher problemlos -> Denn Respekt von der Strecke solltest trotzdem nicht verlieren.
Wenn du grosszügig planst kannst auch Zeit einplanen für irgendwelche Eventualitäten wie Auto freischaufeln. (:-) Dann entsteht kein Druck -> oh ich muss noch in 2 h 100 km tiefsandpiste fahren.
PS: ich bin botswana Neuling, Namibia war ich nicht. Mein Erfahrungen beruhen eher auf Südafrika.
Tadi441 Beiträge · seit 201209. Okt. 2015 · #17Hey Mafänana,
ja, auch wir hatten Bedenken vor Tiefsand und einsamen Strecken, als wir das 1. Mal nach Botswana fahren wollten - allein, ohne Begleitfahrzeuge.
Da wir keine Möglichkeit hatten einen Kurs in 4x4 zu machen , haben wir uns die DVD der "Pistenkuh" über 4x4 fahren gekauft (ca. 15€). Ich muss sagen, das war die beste Idee, die wir jemals hatten. Haben die DVD dann 4-5 mal angeschaut und fühlten uns damit sehr gut vorbereitet und ziemlich sicher. Ist wirklich gut angelegtes Geld.
Einfach erklärt- auch für absolute Anfänger, einfach um zu setzten.
Wir hatten dann tatsächlich auch keinerlei Schwierigkeiten in Botswana die wildesten Pisten zu fahren.
Die Erfahrung zeigte dann auch, dass die Strecken so einsam gar nicht sind. Wir haben auf jeder Strecke immer mehrere Fahrzeuge getroffen. Mit ausreichend Lebensmittel und Wasser im Vorrat, fühlten wir uns auch bei einer evt. Panne gut vorbereitet, um ggf. auch mal 1 -2 Tage zu warten, bis ein Fahrzeug auftaucht.
Also nur Mut - es lohnt sich!
Liebe Grüße aus Hamburg
Petra
BObolle_la8 Beiträge · seit 201213. Okt. 2015 · #18hallo mafäna,
selbst war ich mit meine frau nun 4 mal in namibia, botswana, ZA und mozambique. das letzte mal in namibia und botswana vor 2 wochen und anfang des jahres für 5 wochen im ganzen südlichen afrika - haben also etwas erfahrungen sammeln können.
vor 2 jahre waren wir auch einmal in botswana im september von oben bis unten. also bzgl fahrbarkeit waren da die verhältnisse wie im juli.
emfehlen würde ich in jedem fall eine selbstfahre tour. wenn ihr euch den hupe holt, habt ihr alle kontaktdaten und infos zum buchen der unterkünfte. im wesentlichen sind das 3 oder 4 private anbieter (bigfoot,...) plus die staatlichen nationalpark betreiber.
die sind mittlerweile alle sehr gut organisiert und reagieren sehr gut auf emails.
ich würde emfehlen, alles durchzubuchen, auch wenn mittlerweile sogar wieder campingplätze am gate gebucht werden können - allerdings würde ich mich darauf nie verlassen, weder bzgl verfügbarkeit noch bzgl eines angestellten der relevanten campingplatz betreiber.
bzgl fahrbarkeit würde ich mir keine sorgen machen. während namibia wenig asphaltierte pisten hat, sind in botswana (so gut wie) alle nicht NP pisten asphaltiert. das heisst, dass ihr wirklich nur in den parks auf sand fahrt. allerdings heisst das das wiederum wirklich sand, und nicht diese kiesgemisch wie in namibia, inkl. etosha.
bzgl. fahrbarkeit würde ich wie folgt unterscheiden:
- CKGR: bin ich gerade die wieder die komplette runde mit hilux ohne luft abzulassen und ohne allrad zuzuschalten gefahren, also gar kein problem. ausser ihr fahrt im süden rein oder zur piper pan runter - das wäre aber quatsch.
- makgadikagdi pan NP (Khumaga nahe Boteti und hoch nach Nxai NP) . hier ist es etwas tiefsandiger, also allrad notwendig, aber gleichzeitig sehr viel los, also auch kein risiko. wenn man hier runter an den boteti fährt, ist das in meinen augen der einzige ort wo ein 4x4 kurs hilfreich sein könnte, um zu erfahren, zu was für eine schräglage ein auto fähig ist 🙂 alternative: nicht genau an dieser stelle runter zum boteti fahren 🙂
- moremi: hier kann man sich höchsten verfahren, empfehle hier GPS mit tracksforafrica
- hoch nach savuti: etwas sand, allrad notwendig, aber dafür relative viel los. kommend von north gate muss man fast immer einmal tauchen. dass kann man sich aber am north gate erklären lassen und ist halb so schlimm. die fahrt nach savuite ist lang und etwas anstrengend, aber ganz gut befahren und mit allrad kein stress
- savuti is überall sand, aber gut machbar
- savuite nach linyanti ist sehr tiefsandig, würde ich dann eher weglassen
- savuti nach chobe ist ok, aber auch etwas sandig, chobe ist sehr stark besucht und etwas sandig aber gut machbar.
- alle anderen parks sind locker (khama rhino mit tiefsand und allrad notwendigkeit), transfrontierpark kenne ich nicht
ich würde mit landrover eh nicht, aber auch mit hilux nie luft ablassen, da man sonst die wahrscheinlichkeit von reifenschäden durch stöcke und ähnlichen an der seite des reigen erhöht. wichtig ist eher genug wasser, sprit und sehr gut aufzupassen, wenn euch erklärt wird, wie man reifen flickt und wechselt 🙂