Fleur de CapThemenstarter1'409 Beiträge · seit 201012. Juni 2013 · Hallo Ihr Lieben,
ich stehe unter Entzug 😊 und daher befassen wir uns mit unserer nächsten Reise ins südliche Afrika, welche dann nach ZIM gehen soll. Wir haben uns mal eine grobe Runde zusammengestellt und bitten um Euer Feedback:
Flug FFM - JNB
Tag 1: Ankunft JNB, Fahrzeugübernahme, Einkaufen, Übernachtung in Mokopane (ca. 250 km)
Tag 2:Grenzübergang nach 200km Fahrt ZAR-BOTS in Martinsdrift (6-22Uhr) anschl. via Francistown nach Nata
Tag 3: Fahrt zur Nxai Pan 150 tarred + Zufahrt + Pirschfahrt
Tag 4: Nxai Pan Tagesaufenhalt + Pirschfahrten
Tag 5: Nxai via Nata und Grenzübergang Pandamatenga nach ZIM. Grenze nach 350km – Ziel Robins Camp
Tag 6: Hwange
Tag 7: Hwange
Tag 8: Hwange
Tag 9: Hwange
Tag 10: Hwange via Main Camp in Richtung Lake Kariba / Binga
Tag 11: Fahrt via Binga nach Tashinga (Matusadona NP)
Tag 12: Fahrt Tashinga am See (Matusadona NP) nach Karoi 250km
Tag 13: Fahrt via Kariba in Richtung Mana Pools
Tag 14: Mana Pools
Tag 15: Mana Pools
Tag 16: Mana Pools
Tag 17: Mana Pools
Tag 18: Über Harare nach Great Zim Ruins / Matsvinga
Tag 19: Besichtigung Great ZIM Ruins + Relax
Tag 20: Fahrt via Beitbridge nach Joha mit Zwischenstopp
Tag 21: Ankunft Joha / Besichtigung Joha + Pretoria
Tag 22: Abgabe Fahrzeug / Abflug
Wie gesagt, ist das erst die Rohfassung, wir stehen ja noch ziemlich am Anfang. Wir sind noch am überlegen, ob wir den Abstecher nach Matusadona machen (je 80 km hin und retour zusätzlich) oder die Tage noch woanders dranhängen. Eine andere Überlegung wäre, Matusadona drin zu lassen und dafür Nxai Pan wegzulassen.
Wir planen die Reise im Uhrzeigersinn, da mir der Grenzübergang Beitbridge von ZA nach ZIM doch sehr Kopfzerbrechen macht. Oder mach ich mir da zu sehr nen Kopf? Es soll wohl von ZIM nach ZA etwas entspannter zugehen.....
Wie sieht es aus mit der Lebensmitteleinfuhr von ZA nach BOTS bzw. BOTS nach ZIM aus? Fleisch, Eier und Milch sind von ZA nach BOTS verboten. Wie sieht es aus, wenn man von BOTS nach ZIM fährt? Wo kann denn auf BOTS und ZIM-Seite "gut" eingekauft werden? Aus Erfahrung wissen wir, dass die Supermärkte in BOTS nicht unbedingt so gut sortiert sind wie in NAM. Aber vlt. hat jemand einen guten TIpp.
Ich hoffe, es sind nicht allzu doofe Fragen dabei 😗 und ich freue mich auf Eure Anregungen und vlt. auch Geheimtipps! Weitere Fragen kommen mit Sicherheit noch 🤪
LG
Fleur
impala181 Beiträge · seit 200612. Juni 2013 · Hall Fleur,
ganz aktuell kann ich erst in ein paar Wochen berichten, bei uns geht es nämlich erst in 9 Tagen 😄 🤪 🤩 los.....
Wir waren allerdings letztes Jahr schon im Hwange, von daher eine Anmerkung zu Tag 5 : das ist schon eine ganz schön laaange Strecke, die ihr da fahren wollt. Von Baines Campsite bis Robins Camp fahrt sind es laut T4A 457km /8Std 44min Fahrzeit. Ich würde Nxai Pan herausnehmen und die gewonnenen Tage woanders einbauen. Von der Nata Lodge oder Elephant Sands ist die Strecke in den Hwange gut machbar
Tag 13: von Karoi aus müsst ihr nicht über Kariba fahren, um zu den Mana Pools zu kommen. Ihr könnt natürlich hier die eingesparten Tage einbauen. Bisher habe ich nur Positives über Kariba gehört.
Noch viel Spass beim Planen, ZIM ist ein tolles Land 😄
LG
Impala
Fleur de CapThemenstarter1'409 Beiträge · seit 201012. Juni 2013 · Hallo Impala,
zuerst einmal merci! Ja, die Fahrstrecke Nxai - Hwange ist heftig. Daher kam uns ja auch der Gedanke, Nxai wegzulassen. Wenngleich uns die Nxai Pan 2011 gut gefallen hat. Ich werde Deine Anregungen mal meinem Männe vortragen und dann gehen wir nochmals in uns. 😄
Wegen Kariba: hab grad die Route auf google maps angeschaut und Kariba haben wir links liegen gelassen. War falsch notiert. Aber es wäre eine Überlegung wert, das einzubauen anstelle von Nxai.
Noch 9 Tage....ich will mit 🤩 Hoffe, Du berichtest dann auch. 😗
LG
Fleur
impala181 Beiträge · seit 200612. Juni 2013 · Hallo
ja und keine Streiks, Flugausfälle, rauchende Vulkane etc in Sicht 😄 das sieht nach einem entspannten Anfang aus 😗
Werde hier berichten, wenn ich wieder da bin(obwohl alle Dinge nach der Reisezur Zeit vollkommen aus meinem Kopf ausgeblendet werden)
LG
Impala
Butterblume3'700 Beiträge · seit 200912. Juni 2013 · Hallo Fleur,
wenn Du Nxai Pan weglässt und von Nata aus direkt nach Kasane reist, ev. noch ein zwei Tage Senyati oder ähnliches ins Programm nimmst, kannst Du Dich im Spar oder Choopies eindecken. Marcos Meat Market in Kazungula existiert nicht mehr. Frage ggfs im Spar nach Peter, dem Fleischabteilungsleiter, damit er Euch besonders gut abgehangenes Fleisch einvakumiert. Wir sind auch in Pandamatenga über die Grenze.
Sende Dir eine PM.
Herzliche Grüße
Marina
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheit
www.butterblume-in-afrika.de
Fleur de CapThemenstarter1'409 Beiträge · seit 201012. Juni 2013 · Hallo Impala,
Schnee ist auch keiner in Sicht 🤩
Hallo Marina,
auch Dir vielen Dank. Ich habe mal geschaut: Senyati ließt sich gut. Ist allerdings auch ne Strecke von Nata hoch bis kurz vor Kasane. Wir wollen wir in Pandamatenga nach ZIM rüber und dann müssen wir die Strecke wieder retour.
Aber da schau ich noch genauer hin 😄
LG
Fleur
GUGuido.Gast12. Juni 2013 · Hallo,
zu welcher Jahreszeit wollt ihr die Tour denn fahren? Matusadona kenne ich nicht. Ich weiß nicht, ob die offenbar beschwerliche Anfahrt für nur eine Übernachtung lohnt? Über Pandamatenga nach Zimbabwe ein- und über Beitbridge auszureisen ist sicher die entspanntere Variante. Haben wir im Mai auch so gemacht.
In Franscistown kannst Du gut einkaufen (Shoprite, Pick 'n Pay und mehr). Pandamatenga hat nur ein paar Mini-Läden für das Nötigste. Im Hwange NP gibt es im Main Camp einen Shop. Als wir da waren, gab es primär Snacks und Alkohol. Kühltruhe war kaputt - aber verhungern wird man nicht. Im Ort Hwange gibt es einen recht großen TM-Supermarkt. In Karoi gibt es in einer Seitenstraße einen mäßigen Spar und an der Hauptstraße einen TM-Supermarkt. In der Nähe vom TM gibt es auch einen spaßigen Flohmarkt.
Beste Grüße
Guido
Butterblume3'700 Beiträge · seit 200912. Juni 2013 · Hallo Fleur,
von Kasane bis Panda sind es gut 45 Min. Fahrzeit. In Panda dann an der Tanke vor dem Grenzübertritt noch einmal volltanken. Ansonsten musst Du halt einen langen Umweg für den Lebensmitteleinkauf in Kauf nehmen... Panda hat da nicht viel zu bieten und auch Nata fand ich jetzt nicht so prickelnd.
Alternativ könntest Du schon in Francistown/Plumtree über die Grenze, musst dann aber damit rechnen die leidige CVG für das Mietfahrzeug zahlen zu müssen. Einkauf dann in Bulawayo.
Herzliche Grüße
Marina
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KarstenB2'399 Beiträge · seit 201112. Juni 2013 · Hallo Fleur,
zu Matusadona:
Wir fanden es großartig, viele Tiere auf dem Zeltplatz (u.a. Büffel), aber für eine Nacht lohnt die wirklich schwierige Anfahrt nicht. Wenn Ihr es ermöglichen könnt, würde ich so umplanen, dass Ihr 2 Nächte bleiben könnt. Damals* konnte man übrigens Kanus mieten, in Birgitts
Reisebericht habe ich allerdings nichts davon gelesen.
LG aus dem sonnigen Budapest,
Karsten
* Wir waren 1995 da 😗 .
panther1'297 Beiträge · seit 200712. Juni 2013 · Hallo Fleur,
die Nxai Pan würde ich nicht unbedingt mit einplanen. Zum einen ist es ja eigentlich nur ein Umweg und wenn es auch nur annähernd so trocken wird wie dieses Jahr sind kaum Tiere vorhanden (wirst du noch in unserem Bericht lesen) . Behalte die Pan lieber erst einmal in guter Erinnerung 🙂
Wir sind natürlich auf weitere Tipps hier gespannt. Wir sind ja auch noch am Anfang der Planung, aber dem Abenteuer "Einreise über Beitbridge" werden wir uns wahrscheinlich stellen 😉
Grüße vom
Martina + Ralf
URUrlauber218 Beiträge · seit 200712. Juni 2013 · Hallo Fleur, 1. würde ich Nxai Pan auch weg lassen, ist ein Umweg. Vielleicht könnt Ihr Kudu Island einbauen?
2. Grenzübertritt in Plumtree war ganz relaxt und ohne zusätzliche Kosten.
Einkauf in Francistown war sehr gut, noch besser aber in Bulawayo, wo Ihr bei dieser Variante ja vorbei kommen würdet. Eventuell Stop in Matobo Hills NP wegen der schönen Landschaft.
Auf dem Weg von Joburg nach Martins Drift können wir Olievenhutsrus farm empfehlen. War sehr schön zum Ankommen, Campsite oder auch Hütten.
Extra nach Kasane wegen dem Einkauf würde ich glaube nicht fahren. Rummelig und schlechtes Angebot.
An der grenze BOT - SIM sind wir nicht kontrolliert worden, aber bei nata hatten wir Kampfessen am Vet-Point.
Liebe Grüße Jutta
Birgitt1'667 Beiträge · seit 200912. Juni 2013 · Hallo, Fleur
Für einen Tag würde ich nicht zum Matusadonna hochfahren. Es sind von Binga bis zur Abzweigung zwar nur gut 170km, aber da bist du auf der Rötterpiste fast 4 Stunden unterwegs. Für die 80km zum Park brauchst du nochmal 4 Stunden.
Da würde ich auf alle Fälle 2 Tage bleiben. Lohnt schon für den Sonnenuntergang.
Wenn ihr noch einen Tag über habt, würde ich auch noch Kariba einbauen. Schon die Fahrt von Makuti aus durch die Berge ist sehr schön.
Am Grenzübergang in Pandematenga wurden wir nach Lebensmitteln und Alkohol gar nicht kontrolliert. Wir hatten die meisten Sachen sogar in Windhoek eingekauft.
Gute Supermärkte gibt es in jeder grösseren Stadt. Aber nicht in Binga.....
LG
Birgitt
AHahoberg14 Beiträge · seit 201212. Juni 2013 · warum mietet Ihr Euren Jeep nicht in Zimbabwe, das spart noch mehr Tage und auch kostenträchtige und zeitaufwendige Grenzübertritte. über rentalcar kriegt Ihr einen Jeep für 100 GBP pro Tag mit Vollkaskoversicherung.
Swakop19522'664 Beiträge · seit 201212. Juni 2013 · Hallo,
Hwange ist etwas enttäuschend, der Norden hat wenig Wild, weil dort anscheinend heftig gewildert wird, nach Aussage Einheimischer durch die Minenarbeiter aus dem Ort Hwange und Umgebung. Umgebung Simatanella hatte so gut wie kein Wild. Verlagere den Schwerpunkt eher auf Mana Pools, was ja eigentlich kein besonders großer Park ist.
Zum Einkauf:
Kauft in Francistown oder sonstwo früher ein, in Nata gibt es nicht viel.
Ungefähr 40 km nördlich von Nata gibt es nach links weg die Elephant Sands Lodge, die uns auch haben campen lassen, Strom gab es aus dem Restaurant.
Betrieben durch Südafrikaner.
Wir konnten alles nutzen, von der Bar über Restaurant und Schwimmbad.
Das Essen war hervorragend.
Die Elefanten kommen abends an die Tränke ca. 20m von der Terasse.
Von dort aus geht es recht schnell nach Pandamatenga.
Besorgt Eure Vorräte in Südafrika oder Botswana. In Zimbabwe gibt es zwar auch Spar Märkte, aber nichts Akzeptables. In Binga hatten die kaum Vorräte, in Karoi, von einem Inder betrieben, würde ich deren Metzgerei als Schweinestall bezeichnen. Das Brot ist dort gebacken, aber OK. Ca. 4 km nördlich Karoi gibt es eine Tankstelle mit Metzgerei, die recht ordentlich sauber war, und wir kauften dort T-Bone Steaks und Bratwurst. Den Campingplatz dahinter sollte man meiden: nie wieder! Das Fleisch war zwar etwas zäh, aber das beste das es vor Ort gab. Die Wurst schmeckte nicht.
Weiter nördlich gibt es weder in Kariba noch sonstwo ordentliche Einkaufsmöglichkeiten.
Zimbabwe ist Cash-Land. Keine Kreditkarten werden akzeptiert, auch nicht in den Parks. Nimm Dir genug US-Dollar mit, und zwar in kleinen Stückelungen (wir hatten 300$ in 1$ Noten). In den Parks kannst Du auch in Rand oder Euro BAR bezahlen, der Kurs gegen Dollar schien reell zu sein. Einzelne Geldautomaten spucken dreckige Noten mit Visa-Karte aus. In Karoi war nur einer, und da lag das Limit bei 100$ pro Tag.
Leider ist Zimbabwe nur landschaftlich ein Paradies. Die Hauptstraßen sind in Ordnung. Schotterstraßen werden nicht instand gehalten. Die Ortschaften sind nicht typisch Afrika, sondern erinnern eher an einen verwesenden Tierkadaver, alles verkommt und verrottet, was vor 20-30 Jahren noch exzellent war.
Die Menschen sind generell sehr freundlich.
amazingviews93 Beiträge · seit 201012. Juni 2013 · Hi Fleur
Sehr schöne Aussichten habt ihr da!
Statt Nxai Pan könntet ihr nach dem Hwange Aufenthalt auch Vic Falls einbauen? Wir sind im 2012 diese Route gefahren: Hwange - Vic Falls - Binga - Makuti - Mana Pools.
Vic Falls eignet sich auch super um die Vorräte auf zu stocken. Spar und TM haben ein gut sortiertes Angebot. Und in der Outspan Metzgerei erhält man Fleisch in 1A Qualität, sogar kaltes Fleisch für Sandwiches, Biltong und Droewors. Das war super lecker, eine der besten Metzgereien im südlichen Afrika die wir gesehen haben 🙂
Liebe Grüsse
Jenny
Birgitt1'667 Beiträge · seit 200912. Juni 2013 · Swakop1952 schrieb:Hallo,
Hwange ist etwas enttäuschend, der Norden hat wenig Wild, weil dort anscheinend heftig gewildert wird, nach Aussage Einheimischer durch die Minenarbeiter aus dem Ort Hwange und Umgebung. Umgebung Simatanella hatte so gut wie kein Wild. Verlagere den Schwerpunkt eher auf Mana Pools, was ja eigentlich kein besonders großer Park ist.
.
Hi, Swakop
das kannst du so pauschal nicht sagen.
Wir hatten im Nov. im gesamten Hwange hunderte von Elefanten gesehen, dazu riesige Büffelherden, Löwen , Antilopen.
Hängt vielleicht auch von der Jahreszeit ab.
LG
Birgitt
GUGuido.Gast12. Juni 2013 · Hallo
Swakop1952 schrieb:Umgebung Simatanella hatte so gut wie kein Wild. Verlagere den Schwerpunkt eher auf Mana Pools, was ja eigentlich kein besonders großer Park ist.
Es ist immer lustig, wie unterschiedlich die Eindrücke ausfallen können, aber Tiersichtungen haben eben auch immer viel mit Glück zu tun. Gerade in so buschigen Parks wie dem Hwange. Wir waren ja ca. 2-3 Wochen nach Euch im Hwange und haben da recht viele Tiere gesehen, insbesondere viele Elefanten. Ca. 2 km Luftlinie vom Sinamatella Camp haben wir im Sinamatella River auch mehrfach Elefanten gesehen. Da gibt es ein traumhaftes Plätzchen direkt an einer Wasserstelle im Flussbett, wo man oben auf dem Steilufer sitzen und unten in 15m Entfernung den Elefanten beim Trinken und Planschen zuschauen kann. Bei der Kennedy Pan waren auch hunderte Elefanten. Allerdings habe ich noch nirgends so ängstliche Elefanten wie im Hwange gesehen (Ursache Wilderei?). Giraffen und jede Menge Antilopen haben wir auch gesehen. Ein Löwe hat sich auch gezeigt und für Hippos war Mandavu-Dam sehr fein.





Ich selbst würde zumindest im Zeitraum Mai/Juni beim nächsten Mal eher überlegen, auf Mana Pools zu verzichten. Die Tiere kommen dann wohl noch nicht runter ans Wasser und an die Pools, weil sie aufgrund der vorhergehenden Regenzeit anderswo noch genug Wasser finden. Und Mana Pools liegt einfach weit ab von den meisten anderen Zielen in Zimbabwe. Wenn man Mana Pools in die Tour einbauen will, muss man dafür 2-4 Fahrtage für An- und Abreise investieren. Und wenn man dabei noch Binga-Karoi fahren will, dann fallen diese Fahrtage z.T. auch noch äußerst besch...eiden aus.
Beste Grüße
Guido
Swakop19522'664 Beiträge · seit 201212. Juni 2013 · Hi Guido,
das ist was mir Zimbabwer in Mana Pools auch sagten, sie sind trotzdem dorthin gereist. Die beste Zeit soll September/ Oktober sein, wenn das Wild das Escarpment runter kommt, weil dort kein Wasser mehr ist, und sich am Zambesi sammelt.
Aber Mana Pools ist für mich aufgrund des phantastischen Baumbestandes und der Vegetation das Paradies, da würde ich auch ohne Wild hin wollen.
Schade, daß der Park nicht größer ist, und zuviel Raum eingenommen wird durch die angrenzenden Jagdkonzessionen, die vermutlich durch den Park auch noch Nachschub bekommen (diese Leute triffst Du in Dortmund auf der Jagd+Hund, zumindest einer der Anbieter ist Südafrikaner mit seinem Zimbabwe-Partner).
Gruß
H.
GUGuido.Gast12. Juni 2013 · Hi Hajo,
für uns war es das erste Mal Mana Pools und insofern kann ich selbst natürlich kein ein repräsentatives Urteil abgeben. Aber wir haben uns da auch mit vielen Südafrikanern unterhalten, die schon x-fach da waren und das gleiche berichteten: Zum Ende der Trockenzeit/Anfang der Regenzeit ist da wohl im wahrsten Sinne des Wortes tierisch was los. Und die Szenerie drumherum ist schon einzigartig. Nur steht dem eben auch ein gewisser Aufwand gegenüber, um dahin zu kommen. Und dann muss man abwägen, ob man 7-8 Urlaubstage nicht vielleicht an andere Stelle besser investieren kann.
Beste Grüße
Guido
Jambotessy2'610 Beiträge · seit 200712. Juni 2013 · Hallo,
ich klinke mich einfach kurz ein:
wir waren im Oktober im Hwange und haben dort vor allem Elefanten, Büffel, Löwen und Giraffen gesehen. Mana Pools hatte ebenfalls viele Tiere. Matusadona haben wir kurzfristig gestrichen weil uns die Anfahrt zu haarig war. In Kariba war es wahnsinnig heiß, Great Zimbabwe war wirklich beeindruckend und Matopo hat uns wegen der Tollen Felsen sehr gefallen. Wir haben uns in Windhoek mit lebensmitteln eingedeckt und unterwegs , wenn möglich aufgefüllt. In Kariba hatte der Spar nichts, aber wirklich nichts in den Regalen. Direkt nebenan in einem winzig kleinen Laden konnten wir Getränke, Eier, Brot und Joghurts kaufen. Auf dem Markt gab es eine ausreichende Auswahl an Frischzeugs. Bulawayo hatte eine große Auswahl von allem, nach 2 1/2 Wochen Zimbawe hätte ich in einen Kaufrausch verfallen können.
Nun zu meiner Frage:Im Aprl 2014 werden wir wieder nach Afrika reisen. Bei uns steht CKGR und Hwange im Vordergrund. War von euch schon jemand im April im Hwange und kann mir sagen, wie ihr ihn erlebt habt?
Danke schon einmal
Jambotessy
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise.
(Sprichwort der Ovambo)
1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)