lionfight1'324 Beiträge · seit 201311. März 2013 · #21
Ich bin auch dabei auf Eurer Wahnsinnsreise.
Bin gespannt auf das "Schreckliche" und freue mich auf "all das Schöne".
Gruß! der Joe
"I detest racialism, because I regard it as a barbaric thing, whether it comes from a black man or a white man." Nelson Mandela
10x Süfafrika, 2x Namibia, 1x Botswana, 1x Zimbabwe, 1x Tanzania
EulenmuckelThemenstarter2'097 Beiträge · seit 200611. März 2013 · #26
@Bele: Wie du schon herausgefunden hast, waren wir nicht die kompletten Ferien weg. Je nach dem, wann der Unterricht wieder anfängt, findet die Lehrerkonferenz freitags oder erst am Montag statt. Dieser Umstand wird natürlich fest mit eingeplant.
@Topobär: Vielen Dank. Dann werden wir mal so weitermachen.
@Nicole: Dann müsst ihr eben dreimal pro Jahr je 15 Tage verreisen 😉 Das Sihouetten-Foto ist auch eines meines Lieblingsbilder (Uwe).
@DoNo: Schön, dass du dabei bist. Vielleicht gibt dir der Reisebericht ja noch ein paar Anregungen und steigert deine Vorfreude.
@Rebecca: Hallo! Eigentlich wollten wir schreiben "Jürgen K. liegt im Keller." Aber schön, dass es auch so schon geklappt hat mit der Verwirrung. Wir nehmen dich sehr gerne mit auf die Reise, obwohl du die meisten Bilder ja schon kennst.
@Joe: Herzlich willkommen mit an Bord.
@giraffenmog: Vielen Dank für das Lob. Wir geben uns Mühe, euch nicht zu enttäuschen.
@Claudia: Schön, von euch zu hören. Wir versuchen, heute noch den nächsten Tag einzustellen.
@Nunanani: Das ist bei Insidern meistens so 😛 Hier kommt trotzdem die Erklärung: Ruth ist großer BVB-Fan. Anita hat ihr vorletztes Jahr einen ausrangierten Werbeaufsteller mit einem lebensgroßen Bild von Jürgen Klopp geschenkt. Sie war begeistert, ich weniger. Deshalb muss Jürgen leider ein trauriges Dasein in unserem Keller fristen.
Es freut uns sehr, dass ihr alle mitlest. Nach all dem Vorschuss-Lob stehen wir ja nun mächtig unter Druck 😉
EulenmuckelThemenstarter2'097 Beiträge · seit 200611. März 2013 · #27
Montag, 9. Juli 2012 – Mad Mondlandschaft
Wir haben es tatsächlich gemacht. Obwohl wir in einem warmen, kuscheligen Bett lagen, sind wir um viertel nach fünf aufgestanden. Zum Glück war es nicht kalt draußen, und wir machten uns bei Dunkelheit auf den Weg in die Mondlandschaft in der Namib. Nach einer guten halben Stunde erreichten wir den Aussichtspunkt und warteten dort auf den Sonnenaufgang. Es dauerte noch eine ganze Weile, und der Wind pfiff uns ganz schön um die Ohren. Als das erste Tageslicht auf die Landschaft fiel, genossen wir die weite Aussicht über die Wüste.
Trotz der frühen Stunde waren bereits einige andere Autos auf dieser Strecke unterwegs. Als wir weiterfuhren, stand an einem Abzweig ein Fahrzeug. Ein Mann hielt uns an und erklärte, dass hier Dreharbeiten für den neuen Mad Max Film stattfänden. Wir könnten jetzt aber noch ohne Probleme weiterfahren. So ging es noch einige Kilometer durch den Namib-Naukluft-Park, bis wir Richtung Norden abbogen, das trockene Flussbett des Swakop kreuzten und die Welwitschia-Ebene befuhren. Überall entlang des Weges wuchsen Exemplare dieser besonderen Pflanze, die nur in dieser Gegend der Erde vorkommt. Wir schauten uns einige aus der Nähe an. Dabei entdeckte Ruth die typischen Käfer, die auf einer der Pflanzen saßen.
EulenmuckelThemenstarter2'097 Beiträge · seit 200611. März 2013 · #28
Da schon viel Zeit vergangen war und Uwe Durst auf Kaffee bekam, drehten wir um und nahmen denselben Weg zurück. Die karge Landschaft erinnerte uns ein wenig an das Kaokoveld. Doch das Frühstück musste noch ein wenig warten. Denn plötzlich sprang Mad Max auf die Straße und zwang uns zum Anhalten. Genau genommen war es ein Kontrollposten, der unsere Weiterfahrt erst mit dem Regisseur abklären musste. Er quakte mehrfach in sein Funkgerät und nach einer Runde Kekse, die Ruth spendierte, durften wir weiterfahren. Falls ihr also im Kino einen weißen Hilux mit Dachzelt quer durchs Bild juckeln seht, wundert euch nicht!
Gegen halb zehn waren wir wieder bei der Pension. Dort gab es ein gewohnt leckeres Frühstück mit Meike und Klaus. Anschließend holten wir nun endlich die grüne Ausrüstungskiste ab. Als wir sie öffneten, schlug uns ein Gestank nach Petroleum entgegen. Das konnte nur die Lampe gewesen sein, die trotz separater Verpackung in einer Plastiktüte ihren Geruch an alle anderen Dinge in der Kiste abgegeben hatte. Wer hatte eigentlich die geniale Idee, diese eh nicht richtig funktionierende Lampe aufzubewahren? Wir stellten die offene Kiste in die Sonne zum Lüften. Am Souvenirmarkt beim Leuchtturm kauften wir nach zähen Preisverhandlungen drei Tischdecken, eine für uns und zwei für Michaela und Peter, die wir bald treffen werden. Das mit dem Feilschen auf den Touristenmärkten ist für uns immer ein schwieriges Unterfangen. Einerseits haben wir schon eine gute Vorstellung davon, wie viel wir bezahlen wollen, andererseits bekommen wir stets ein schlechtes Gewissen, wenn wir den vom Verkäufer zuerst genannten Preis erst mal auf einen Bruchteil reduzieren müssen, um eine vernünftige Verhandlungsbasis zu haben. Außerdem stehen schon zehn weitere Verkäufer parat, um uns Nashörner, Elefanten, Armbänder und Salatbestecke anzudrehen („You’re my first customer today! I make you a good/ special price, my friend. Kommst du aus Deutschland? Ich kenn Frankfurt etc. Alles hier ist Äbbenholz!“) Wir sind hin- und hergerissen zwischen Belustigung und Stress. Während sich um uns herum sämtliche Verkäufer astronomische Preise auf ihre schwarzen Unterarme ritzen, versuchen wir ihnen klarzumachen, dass wir schon mehrmals in Afrika waren und bereits alle Bekannten mit geschnitzten Big Five, Makalinüssen und Holzgiraffen in allen Größen versorgt haben („Look! The Mama with the Baby!“). Dann enterten wir den Perlenladen, in dem Ruth letztes Jahr einige Stunden mit dem Erstellen von Armbändern verbracht hatte. Heute ging es etwas schneller. In kurzer Zeit hatte sie für sich eine Halskette und drei Armbänder zusammengebastelt.
Als nächstes ging es wieder zu verschiedenen Supermärkten, und wir kauften die restlichen Sachen, schließlich beim Metzger auch eingeschweißtes Wildfleisch verschiedener Sorten. Anschließend verstauten wir die Dinge auf Meikes Hof ordentlich im Auto. Wir entschieden uns, die grüne Kiste nicht zurückzulassen, sondern hinten auf der Ladefläche für Kohle, Holz und den Potjie zu verwenden. Hoffentlich verfliegt der Petroleumgestank schnell.
Ruth spülte sämtliches Besteck und Campinggeschirr. Dann gingen wir zu Erich’s Restaurant und aßen gebratene Champignons mit Remouladensoße, Spinat-Ravioli und den Grillteller „Safari“ mit vier verschiedenen Sorten Fleisch. Uwe bestellte hinterher noch ein Stück warmen Apfelstrudel mit Vanillesoße, den wir uns teilten. Alles war ganz besonders lecker. Wir fühlen uns im Erich’s immer sehr wohl, weil alle Bedienungen gute Laune haben und diese mit einem Lächeln bis an den Tisch bringen. Unser letzter Abend in Swakopmund ging zu Ende. Es ist zwar immer schade, von hier weg zu müssen, aber so können wir auch wieder Neues entdecken.
EulenmuckelThemenstarter2'097 Beiträge · seit 200612. März 2013 · #31
Dienstag, 10. Juli 2012 – Mirabib
Ein letztes Mal wachten wir in unserem Zimmer in der Pension auf, duschten und ließen uns das Frühstück schmecken. Obwohl wir gestern schon viele Dinge im Auto sortiert hatten, gab es immer noch etwas einzuräumen. Wir füllten den Kühlschrank und holten alle Taschen und Einzelteile aus dem Zimmer. Irgendwann waren wir abfahrbereit und verabschiedeten uns von Meike und Klaus. Selbstverständlich konnten wir Swakopmund noch nicht verlassen, ein paar Kleinigkeiten mussten noch besorgt werden: zwei Stücke Rauchfleisch, Brot, Waschpulver und eine neue Petroleumlampe. Letztere war gar nicht so leicht zu bekommen. Bei Cymot hatte der Kunde vor uns tatsächlich die letzten sieben (!) Lampen aufgekauft. Erst im vierten Laden bekamen wir sie endlich. Dann ging es an der Atlantik-Küste entlang Richtung Walvis Bay. Dort verließen wir den westlichsten Punkt unserer Reise und bogen auf die C14 ins Landesinnere ab.
Die Straße war furchtbar holperig, dafür wurde die Landschaft immer schöner. Irgendwann verließen wir den Küstenbereich, in dem es kaum Vegetation gibt. Es begannen die weiten Ebenen mit goldenem Gras. Nach gut 100 Kilometern bogen wir in Richtung Mirabib ab. Auf dem letzten Wegstück dorthin sahen wir einige Springböcke, Oryx und mehrere Gruppen von Löffelhunden, über die wir uns ganz besonders freuten. Bei Mirabib fuhren wir um den Felsen herum und wollten beim letzten Stellplatz bleiben, der etwas erhöht liegt und von dem aus man einen tollen Ausblick über die Ebene hat. Sobald wir ausgestiegen waren, kam jedoch eine ganze Armee Bienen auf der Suche nach Wasser angeflogen. Entweder bekrabbelten sie uns oder steuerten auf den Laderaum des Autos zu, wo sie im Nu auf unseren Vorräten und einem feuchten Lappen saßen. Hier hatten wir keine Ruhe. So nahmen wir reißaus und kehrten zu dem Stellplatz zurück, den wir bereits vor drei Jahren hatten. Unmittelbar an einer Felswand klappten wir zum ersten Mal das Dachzelt auf, rollten die Schlafsäcke aus und machten Abendessen. Dabei genossen wir den Blick über die weite, golden schimmernde Ebene und das Licht der untergehenden Sonne.
Uwe machte Feuer und Ruth Salat. Später grillten wir Kudu-Steaks. Das gekaufte Baguette mit Kräuterbutter in Alufolie wollte erst nicht heiß werden, und später kam es schwarz vom Grill. Fleisch und Salat waren aber prima. Nach dem Essen schauten wir in den spektakulären Sternenhimmel, den wir hier besonders eindrucksvoll empfanden. Leider kennen wir uns mit Sternbildern fast gar nicht aus. Wir beobachteten einen Kometen oder etwas ähnliches – ein Lichtpunkt, der sich ca. eine Minute am Himmel bewegte und dann erlosch.
Es war ein wunderschöner Abend in der Einsamkeit der Namib. Abgesehen von ein wenig Wind war es angenehm mild. Gegen 22.00 Uhr lagen wir müde im Zelt.
Stephan M425 Beiträge · seit 200712. März 2013 · #34
Hallo,
ich hoffe, ihr habt nix dagegen, wenn ich euch nun auf eurer großenReise begleite. Der Anfang liest sich ja schon sehr vielversprechend. Wenn ich jetzt ins Bett gehe träume ich wahrscheinlich vom Camping in Mirabib. Schöne Fotos! Das erste Sternenhimmebild zeigt übrigens die Gegend um den Stern Eta Carina (rötlicher Fleck) der irgendwann bald (nächste paar hunderttausen Jahre) explodieren wird 🙂 Darüber der dunkle Fleck ist der Kohlensack (Staub im Weltall) mit dem nicht ganz deutlich zu sehenden Kreuz des Süden. Der bewegende Lichtpunkt dürfte ein Satellit gewesen sein, der in den Erdschatten geflogen ist.
EulenmuckelThemenstarter2'097 Beiträge · seit 200612. März 2013 · #35
@chrissie: Dankeschön. Wir freuen uns auch.
@Annick: Also wir haben keinen Stern geklaut. Sollte alles noch da sein. Aber wie Stephan schreibt, muss du dich schon ziemlich beeilen, sonst fehlt der rote Fleck.
@Stephan: Du darfst natürlich mitkommen. Einen Sternenexperten können wir gut gebrauchen. Wir haben uns gerade mal den Eta Carina in groß auf deiner Homepage angeschaut. Sehr beeindruckend! Hat ein bisschen was von einer Feuerqualle. Danke für die Infos. Haben wir gleich was gelernt. Das Kreuz des Südens ist so ziemlich das einzige, was wir am südlichen Sternenhimmel leicht erkennen, nur nicht auf diesem Foto.
EulenmuckelThemenstarter2'097 Beiträge · seit 200613. März 2013 · #36
Mittwoch, 11. Juli 2012 – Rooiklip
Die Sonne war schon längst aufgegangen, als wir die Zeltplane hochrollten und ein wenig Busch-TV schauten. Es war herrlich friedlich und angenehm warm. Zum Frühstück machten wir heißes Wasser mit unserem Kelly-Wasserkocher. Es funktionierte auf Anhieb, nur mit trockenem Gras und kleinen Stöckchen das Feuer in Gang zu halten. Nachdem wir gemütlich eingepackt hatten, kletterte Ruth noch auf einen Felsen und genoss die Aussicht. Irgendwie ist ihr nicht beizubringen, dass sie nicht mit ihren Crocs klettern gehen soll.
Erst nach zehn Uhr machten wir uns auf den Weg. Dabei entdeckten wir zwei Trappen, die in einiger Entfernung auf einem Stein standen. Ruth spielte mit ihrer Vogel-App den Trappenruf ab. Irritiert schauten die beiden Vögel in unsere Richtung und antworteten. Dies wiederholten wir ein paar Mal und hatten einen Riesenspaß.
Bevor wir zurück auf die Hauptstraße kamen, sahen wir noch viele Springböcke, einige Zebras und wieder drei Löffelhunde. Auf der C14 fuhren wir weiter in Richtung Kuiseb. Vor dem Pass bogen wir erneut ab und kamen zu einem Aussichtspunkt mit Blick über die vielen Täler und Berge des Kuiseb-Canyons. An dieser Stelle hatte der Geologe Henno Martin während des ersten Weltkriegs einige Zeit verbracht. Ein Fußweg führte uns zu der ehemaligen Behausung. Von dort hatten wir ebenfalls eine tolle Aussicht über das Tal.
EulenmuckelThemenstarter2'097 Beiträge · seit 200613. März 2013 · #37
Anschließend durchquerten wir den Kuiseb-Canyon und fuhren die letzten Kilometer zur Farm Rooiklip. Davon waren die letzten ca. 10 Kilometer auf dem Farmgebiet ein wenig abenteuerlich. Es gab steile Passagen, und hinter jeder Kuppe wartete ein neues schönes Panorama. Wir entdeckten mehrere Steinböckchen und ein paar Rosenkopf-Papageien.
Auf Rooiklip begrüßte uns die Farmerin, und wir unterhielten uns ein wenig. Sie nahm uns mit zu einem Stall, in dem ein kleines Zebra-Fohlen stand, das von seiner Mutter verlassen worden war. Der Farmer Frans hatte es heute Morgen völlig entkräftet gefunden. Das Kleine stand nun ganz traurig mit dem Kopf in der Ecke des Stalls.
Dann fuhren wir ein paar hundert Meter zum Campingplatz. Die drei Stellplätze liegen einmalig schön unter überhängenden Felswänden. Wir bekamen den äußersten Platz 3 mit einer steilen Zufahrt. Die letzten Meter kletterten wir mit der Untersetzung hinauf. Zu dem Campingplatz gehören eine eigene Freiluftdusche und -toilette. Die Dusche probierten wir sofort aus. Wann kann man schon mal beim Haarewaschen so weit gucken?
Dann klappten wir das Zelt auf und setzten uns zu einem kleinen Picknick an den Tisch. Es dauerte nicht lange, bis unsere Freunde Sandra und Alex auftauchten. Sie waren schon eine gute Woche auf ihrer ersten Namibia-Reise unterwegs. Sie kamen heute vom Sossousvlei und hatten uns aus Solitaire Apfelkuchen mitgebracht. Gut, dass wir auf den nicht verzichten mussten! Wir klönten ein wenig und beobachteten bei Windhoek Lager und Gin Tonic, wie die untergehende Sonne die hügelige Landschaft in immer neue Farben tauchte.
Ruth nahm einen vorbeihüpfenden Minifrosch zum Anlass, ihre Freundin ein wenig zu ärgern, die sich vor der „Monster“-Amphibie gruselte.
Gemeinsam gingen wir zum Abendessen. Es gab verschiedene Gemüse und Steinböckchen. Dieses Fleisch hatten wir noch nie zuvor gegessen und wunderten uns ein wenig, da die kleinen Antilopen normalerweise nicht geschossen werden. Es stellte sich heraus, dass dieses Böckchen vor zwei Tagen aus Versehen angefahren worden war. Zum Geschmack: Beim nächsten Mal lieber ein Oryx überfahren! Die Farmerin erzählte viele Geschichten über die Aufzucht von Zebras, Straußen und Oryx, die als Waisen zu ihr gebracht wurden. Einige Tiere leben noch immer auf der Farm, ein paar Straußenkinder wurden leider nach und nach von einem Leoparden geholt. Diese Geschichte machte uns wirklich Mut, als wir im Stockdunklen vorbei an der Straußenwiese zurück zur Campsite liefen. Dort saßen wir noch lange in der lauen Nachtluft und blickten wieder einmal in den unglaublichen Sternenhimmel.
Hallo Eulenmuckels, ich kann mich Guggu nur anschließen 😘 perfekt !!! Ich bin gestern zu früh ausgestiegen, hab den Rest erst jetzt verschlungen - toll 🤩 Mirabib sieht Hammer aus. Kommt auch auf die Liste (die wird langsam endlos 😜) Schmunzeln musste ich bei "Wandern mit Crocs" 😗 das mach ich auch immer (öfter), ich liebe diese Dinger 😘 Auf Rooiklip waren wir im November auch in Höhle No. 3 - die Bilder sind suuuuuuper. Hach, einfach traumhaft schön. Ich bin gerne dabei.