Die Badgers bei Tag und Nacht im Kruger

Reisebericht 163 Antworten · 22,3k Aufrufe · gestartet 18. Okt. 2023 von H.Badger
8’824 Beiträge · seit 201006. Dez. 2023 ·
Eijeijei Sascha, Ihr bzw. du lasst aber wirklich nichts aus 🤩 . Wobei ich ehrlich gesagt am meisten von dem "irren" Nachfalter begeistert bin
„There’s a leopard in the tree!“ erschallen lassen. Dieser Satz gehört übrigens zu meinen Lieblingssätzen auf einer Safari,
😄 😄 😄
Und er lässt sich irgendwie auch sehr flüssig und schnell aussprechen, findest du nicht? Ich habs mir gerade dreimal vorgesagt und damit verwunderte Blicke meiner "cats on the couch" geerntet 😗 .

Die gut sichtbaren Geparden-Kids fehlen mir noch (unsere waren sehr verbuscht), es gibt also immer wieder Gründe, nach Afrika zu reisen 😉 .

Freue mich auf mehr - liebe Grüße von Bele
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
zuletzt bearbeitet 06. Dez. 2023
2’204 Beiträge · seit 201606. Dez. 2023 ·
Zuckersüß, die Gepardenbaby's. Schwer zu entscheiden was süßer ist, die Buschbabies oder die Cheetah Cubs.

LG

Gabi
10.2023 Gardenroute // 03.2023 Namibia // 03.2022 Swakop, Etosha und Damaraland // 08:2021 Uganda // 01.2021: Caprivi // 10.2020: Etosha pur // 04.2019: KTP, Tok Tokkie Trail und Sossusvlei // 06.2018: Swakopmund und Etosha // 08.2017: Kalahari, KTP, Fish River, Soussusvlei, Swakopmund // 04.2016: Gardenroute
171 Beiträge · seit 202006. Dez. 2023 ·
Eure Sichtungen sind ja der Wahnsinn und die Fotos erst. Wirklich ganz großes Kino!
Themenstarter1’895 Beiträge · seit 201608. Dez. 2023 ·
Hallo in die Runde! Ich freue mich sehr über eure Wortmeldungen!

@ Daxiang
Liebe Konni,
ja, das war ein ganz toller Tag. An die Sichtungsdichte muss man sich in den nächsten Tagen immer dann erinnern, wenn man mal wieder für Stunden durch den leergefegten Busch fährt und der Verzweiflung nah ist... Es geht eben auch ganz anders... 😛

@ Yvy
Das finden wir auch! Die Kleinen waren auf jeden Fall unter den Highlights der diesjährigen Tour.

@ Bele
Die Mondmotte hat uns auch fasziniert. So eine perfekte Tarnung - also wenn sie gerade nicht auf Pflastersteinen rumsitzt... 😉 Und dann auch ihre schiere Größe. Ein ganz tolles Tier.
Der Leopardensatz geht tatsächlich gut von den Lippen - das konnte er auf der Reise nochmal unter Beweis stellen. Und vor allem klingt er besser als: "There might be a leopard behind this bloody gathering of cars". 😛

@ Gabi
Die Wahl fällt uns auch sehr schwer. Beide bedienen das Kindchenschema einfach zu gut. In den kommenden Tagen schicken wir diesbezüglich aber noch einen dritten Kandidaten ins Rennen.

@ Hella
😊 Vielen Dank! Es freut mich sehr, dass dir die Fotos gefallen.
Und mit den Sichtungen sind wir bis zu diesem Zeitpunkt auch sehr zufrieden. Aber der Kruger enttäuscht in der Hinsicht zum Glück auch nur selten.

Vielen Dank auch an alle, die den Danke-Button drücken. Es freut mich, dass ihr uns weiterhin begleitet!

Herzliche Grüße!
Sascha
Website: www.picturesgonewild.de Aktuell im Forum: Madagaskar 2026 https://www.namibia-forum.ch/forum/thema/10307123-der-achte-kontinent-madagaskar-2026 SA, Namibia, Mauritius 2016 / Kruger NP 2016, 2018, 2021, 2023, 2025 / Namibia 2017 / Sri Lanka 2018 / Namibia und Botswana 2019 / Costa Rica 2022 / Namibia 2022 / Norwegen 2024 / Indien 2025 / Madagaskar 2026 Alle Reiseberichte unter: https://www.namibia-forum.ch/forum/linksammlungen-signaturen/304512-h-badger-reiseberichte.html
zuletzt bearbeitet 08. Dez. 2023
2’204 Beiträge · seit 201608. Dez. 2023 ·
@ Gabi
Die Wahl fällt uns auch sehr schwer. Beide bedienen das Kindchenschema einfach zu gut. In den kommenden Tagen schicken wir diesbezüglich aber noch einen dritten Kandidaten ins Rennen.
Da seit Ihr ja vom Glück verwöhnt. Ich muss doch irgendwann mal noch in den Krüger. Der gebrochene Fuß meines Sohnes hat mir letzten Sommer ja einen Strich durch die Rechnung gemacht.

LG Gabi
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Themenstarter1’895 Beiträge · seit 201609. Dez. 2023 ·
Liebe Gabi,
wir waren dieses Mal (wie eigentlich bisher immer) am Ende der Reise mit unserem Safari-Glück sehr zufrieden.
Gerade im südlichen und mittleren Kruger ist die Wilddichte doch ziemlich hoch - wenn auch die dichte Vegetation einem oft einen Strich durch die Spotting-Rechnung macht. Natürlich bietet der Kruger nicht so ein Dauer-Spektakel wie anscheinend regelmäßig die Mara - aber sein Besuch ist eben auch deutlich günstiger...
Ich kann einen Trip in den Nationalpark aber natürlich unbedingt empfehlen - sonst wären wir ja auch kaum schon wiederholt dort gewesen. Gerade für uns als Familie ist der Park ein guter "Kompromiss".
Herzlich
Sascha
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Themenstarter1’895 Beiträge · seit 201611. Dez. 2023 ·
Kapitel 7
Teil 1: Zum ersten Mal auf Bush-Wanderung im Kruger


Der heutige Tag hält etwas Besonderes für mich bereit: Nach der ausgedehnten Autositzerei der Vortage (und Vorjahre…) unternehme ich zum ersten Mal einen geführten Bush-Walk im Kruger – die Kinder dürfen (wegen des Alters) oder wollen (aus anderen Gründen) nicht teilnehmen. Meine Frau bleibt bei ihnen und ist darüber gar nicht so unglücklich. Damit die Kinder mich überhaupt gehen lassen, musste ich am Vorabend viel über die Erfahrung der Guides und über Gewehre sprechen und vor allem ausgeprägte Vorsicht geloben: Auf Löwen-Selfies sei doch bitte zu verzichten. 😛

Zu noch nachtschlafender Zeit trotte ich zum Treffpunkt und finde dort ein israelisches Paar, eine junge Amerikanerin und eine deutsche Familie vor. Smalltalk um 4:30 Uhr. Mein Paradies. 😈

Der Wind hat sich weitgehend gelegt. Sterne sehe ich keine. Es ist also wie erwartet: Die abendlichen Böen haben eine dichte Wolkendecke über den Kruger gebreitet.
Wenig später kommen unsere zwei Guides dazu. Es gibt ein Wiedersehen mit K.O. Das freut mich sehr. Den Namen des zweiten Guides habe ich leider vergessen. Er ist ein recht ruhiger Mann, der sich mit einer starken Erkältung abmüht und wohl auch daher eher im Hintergrund bleibt.
Wir besteigen einen Neunsitzer und los geht die Fahrt durch die Dunkelheit, die uns über die nahe Sabiebrücke gen Norden führt. Nach nicht allzu langer Zeit biegen wir auf einen gesperrten Weg ein und lassen das Auto wenig später stehen. Es folgt eine Sicherheitseinweisung im Morgengrauen. Dabei liegt die Betonung heute eindeutig auf „grau“, denn das wird heute konkurrenzlos die „colour of the day“ sein. Nachdem ich einmal mehr über die Unzulänglichkeiten der menschlichen Physis informiert worden bin („You can’t outrun anything in the bush“) und die Waffen vor den Augen des Publikums geladen worden sind, bilden wir eine Gänsemarsch-Reihe und marschieren los.

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Im ersten Moment wundere ich mich darüber, dass wir einem so klar erkennbaren Pfad folgen. Dann wird klar, dass dieser Weg nicht für und von Menschen gemacht worden ist. Es ist ein Hippo-Trail. Zum Glück wandern wir nur auf den Spuren der Flusspferde und begegnen im hohen Gras keinem Exemplar auf seiner frühmorgendlichen Rückkehr zum kühlenden Nass.

In regelmäßigen Abständen wird die Reihung unserer Gruppe durchgetauscht – so ist jeder von uns einmal der letzte, den zum Glück heute aber nicht die (Wild-)Hunde (oder Löwen oder …) beißen… 😉
Überhaupt begegnet uns auf der kleinen Wanderung wenig Wild. Mir war von Anfang an klar, dass solch ein Walk kein besonders geeigneter Rahmen für Tierbeobachtung aus nächster Nähe ist. Und diese Annahme stellt sich heute als richtig heraus. Gut, dass ich das schwere Tele im Camp gelassen habe.
Weit entfernt können wir irgendwann eine Tüpfelhyäne entdecken und schließlich zeigen sich uns einige Büffel, die an uns mindestens ebenso interessiert sind wie wir an ihnen. Immer wieder sehen und wittern sie in unsere Richtung und verlieren erst das Interesse, wenn wir über längere Zeit bewegungslos verharren und so für den Büffel laut Guide zum Baum geworden sind.

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Unser (nicht sehr anstrengender) Weg führt durch hohes Gras und recht dichtes Buschland. Immer wieder halten wir an, um Hinterlassenschaften und Knochen verschiedenen Tieren zuzuordnen. Auch über diverse Pflanzen kann ich Interessantes erfahren – vergesse es aber leider auch wieder sehr schnell…

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An einem Netz von Communal Spiders bleiben wir stehen. Wegen des Windes mögen sich die Spinnen aber (trotz professionellen Stockgestochers) nicht zeigen.

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Spannend wird es, als wir auf zivilisatorische Überreste stoßen. Im Busch verstreut finden sich Reste von Gebrauchsgegenständen wie Tellern und Töpfen. Diese wurden – so erfahren wir – in der Gründungszeit des Parks von den ehemaligen Bewohnern des Landes zurückgelassen, als sie aus dem Gebiet gedrängt worden sind, um Raum für das Wildschutzgebiet zu schaffen. Ein Mosaikstein der Krugerhistorie, mit dem ich mich bei bisherigen Besuchen stets viel zu wenig beschäftigt habe (und der auch dieses Mal nur eine Randnotiz bleiben wird…).

Auf dem weiteren Weg werden wir plötzlich auf eine Nightjar hingewiesen, die unter einem Busch ihren Tag verbringt. Kein Ahnung, wie unser Guide diesen so gut getarnten Vogel entdecken konnte, denn ich kann ihn erst nach genauem Zeigen und Erläutern irgendwann entdecken. Dann aber bin ich selig: Eine Tagessichtung eines solchen Vogels war mir bisher nicht vergönnt. Bald wird es der Nachtschwalbe aber zu bunt und sie fliegt auf (und davon). Von der Größe her mag es eine Welwitschnachtschwalbe gewesen sein – meint der Guide.

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Wenig später erreichen wir einen felsigen Platz am Flussufer, an dem wir eine Rast einlegen. Dabei leistet uns ein Flusspferd Gesellschaft, während Wasser, Biltong, Cracker und Käse verteilt werden.

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Auf dem anschließenden Weg zurück zum Auto – immer schön auf Hippo-Pfaden und den bewaffneten Menschen hinterher – sehen wir kein weiteres Tier und auch die kurze Rückfahrt nach Lower Sabie bleibt ziemlich sichtungsfrei.
Bald darauf sind wir wieder im Camp und ich um eine Erfahrung reicher. Abgesehen von der (wirklich schönen) Nightjar war der Ausflug sichtungstechnisch keine große Nummer. Aber durch die Unmittelbarkeit des Buscherlebnisses, die so viele Sinne direkter anspricht als es ein Gamedrive tun kann, möchte ich den Ausflug nicht missen. Außerdem ist solch eine kleine Wanderung tatsächlich eine willkommene Abwechslung zum ständigen Autofahren.
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Themenstarter1’895 Beiträge · seit 201614. Dez. 2023 ·
Teil 2: Weitgehende Sichtungspause

Nach meiner Rückkehr vom Morning Walk dauert es nicht lange, bis wir zu viert in unser Auto steigen und einen gemeinsamen Gamedrive gen Crocodile Bridge unternehmen. Aber heute ist es wie verhext: Bei anhaltend grauem Wetter und auffrischendem Wind zeigt sich das Wild nicht an exponierten Stellen, sondern verbirgt sich im dichten Busch. Dort ist es wahrscheinlich wesentlich angenehmer auszuhalten. Daher gibt es heute leider nicht mehr allzu viel zu berichten. Unser Morning Drive ist der Prototyp des Unspektakulären. Wenig Tier in schlechtem Licht.

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Und die maue Morgen-Runde bekommt heute tatsächlich noch Konkurrenz: Denn auch unsere kleine Nachmittagsausfahrt führt unterm Strich zu nichts Besonderem – und ehrlich gesagt auch zu beinahe nichts Gewöhnlichem. Der Erlebniswert dieser Autostunden am Morgen und Nachmittag pendelt sich gegen Null ein. Das spektakulärste ist da noch die weggewaschene Straße am Sabie. Schade um den Diesel und die Zeit. Auch so kann Safari sein.

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Etwas unbefriedigt buchen wir zum Ausgleich einen Nightdrive – irgendwas muss heute doch noch gehen…

Unsere Stunden im Camp sind im Vergleich mit den heutigen Familienausfahrten viel schöner. Die hartgesottenen Kinder nutzen den mehr oder minder verwaisten Pool, wir essen mal wieder nett bei Mugg and Bean. Und auch die Vogelwelt lässt uns nicht gänzlich im Stich. Vor unserem Häuschen statten uns zweierlei Barbets, Wiedehopf, Braunkopfpapagei und Weißbrauenrötel einen Besuch ab.

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Und auch eine Grünmeerkatze ist dabei.

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Als die Nacht hereinbricht, zünden wir ein Lagerfeuer in der Grillstelle unserer Hütte an. In Decken gekuschelt verbringen wir so eine gute Zeit. Wir rösten Marshmallows, lauschen dem Knistern der Flammen und blicken in die Finsternis.
Dann geht’s zum Abschluss für zwei Stunden auf Nachtfahrt. Auch hier halten sich die Begegnungen doch sehr in Grenzen. Heute ist einfach der Wurm drin.
Aber immerhin: Eine schöne Genet-Sichtung auf Augenhöhe

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und eine neben der Straße kauernde Falbkatze lassen das Safari-Herz ein wenig hüpfen.

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Zwei Stachelschweinen begegnen wir außerdem – die unscharfen Popo-Fotos dieses Aufeinandertreffens erspare ich euch aber lieber.
Bald rufen dann auch schon die Betten und wir drücken die Daumen, dass sich der morgige Tag, der uns nach Satara führen wird, nach der heutigen Sichtungsflaute in besserer Safari-Form zeigen wird. Drückt doch gerne mit! 😉
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zuletzt bearbeitet 14. Dez. 2023
754 Beiträge · seit 201015. Dez. 2023 ·
Hallo Sascha,
heute habe ich etwas Zeit, um mich in deinen RB zu vertiefen. Ich muss sagen, ein kurzes "Überfliegen" langt nicht, ich werde mich noch eingehender damit beschäftigen (müssen).
Ich hatte bisher 3 x die Gelegenheit, den Krüger zu besuchen, beim letzten Mal konnten wir ihn von Norden (Punda Maria) bis Süden (Crocodile Bridge) befahren, leider, leider unter Zeitdruck. Trotzdem habe ich diese Fahrt in guter Erinnerung. Nur die Undiszipliniertheiten von einigen Besuchern hatten mich ziemlich genervt - so wie es auch bei dir war. Wen interessiert schon, dass man eigentlich nicht aussteigen darf, oder das man in der Nähe von scheuen Tieren NICHT aufs Dach klettern sollte 😈

Aber etwas will ich Kommentieren:
Insgesamt sind wir aber doch etwas enttäuscht von der Ausbeute des heutigen Tages. Aber so ist es eben, wenn man ungeführt und außerhalb von privaten Game-Reserves im Busch unterwegs ist. Manchmal fährt man einfach stundenlang durch mehr oder weniger schöne Landschaft, ohne dass einem etwas Bemerkenswertes vor die Linse läuft.
Dazu kann ich nur sagen: Auch in private Gamereserves ist ein Standard Spruch der Guides "Today it´s quiet in the bush". Den haben wir seeeehr oft gehört. Und trotzdem würden wir niemals ein Gamereserve besuchen, in dem die Big 5 gechipt sind!

So, wie gesagt: Ich werde mich noch mal in den Bericht vertiefen, aber neidisch bin ich jetzt schon auf die Ducker / Civet / Falbkatzen -Sichtungen. Geht nur mir das so, oder ist man immer auf die Sichtungen (Fotos) ein wenig neidisch, die man selbst noch nicht erlebt hat?
Bis bald
LG
Walter
Zambia Juni 2018 Botswana April 2017 Mixed Emotions Botswana im Frühjahr 2016 Maun - Kasane als Lodgehopper Unterwegs in Südafrikas Norden - April 2015 Botswana im Frühjahr 2014 Botswana im Frühjahr 2013 Die Katzensafari Zimbabwe im Frühjahr 2012 Botswana im Frühjahr 2011
Themenstarter1’895 Beiträge · seit 201616. Dez. 2023 ·
@ Leofant
Hallo Walter,
wie schön, dass du mitliest!
Ich freue mich jeden Morgen über ein neues Türchen deines Adventskalenders - da haben sich über die Jahre ja so viele tolle Sichtungen angehäuft!
Eine unserer ersten Kruger-Touren führte uns in einer guten Woche von Punda bis Berg-en-Dal. Fast jede Nacht ein anderes Camp - damals fanden wir das ganz gut, heute würden wir es nicht mehr so machen. Daher bleiben wir, wenn wir zwei Wochen im Park sind, eher in einer "Hälfte" und erleben diese intensiver.
Zibetkatzen sahen wir auf den Nightdrives des Kruger recht regelmäßig, Wildkatzen auch - da lohnt sich dann vielleicht ein vierter Aufenthalt für dich. Wobei für mich der KTP der Wildkatzen-Park Nr. 1 ist.

@ all
Ich wünsche euch allen einen schönen dritten Advent!

Herzlich
Sascha
Website: www.picturesgonewild.de Aktuell im Forum: Madagaskar 2026 https://www.namibia-forum.ch/forum/thema/10307123-der-achte-kontinent-madagaskar-2026 SA, Namibia, Mauritius 2016 / Kruger NP 2016, 2018, 2021, 2023, 2025 / Namibia 2017 / Sri Lanka 2018 / Namibia und Botswana 2019 / Costa Rica 2022 / Namibia 2022 / Norwegen 2024 / Indien 2025 / Madagaskar 2026 Alle Reiseberichte unter: https://www.namibia-forum.ch/forum/linksammlungen-signaturen/304512-h-badger-reiseberichte.html
2’085 Beiträge · seit 201217. Dez. 2023 ·
Guten Morgen Badger-Family,
natürlich steht auch eure Tour ganz oben auf meiner Favoritenliste ... so schön mal wieder. Und so so schöne Fotos!!!
Ihr seid ja inzwischen voll eingespielt für die Gamedrive-Aktivitäten zu den verschiedenen TAges- und auch Nachtzeiten. Wie immer macht es großen Spaß, mit euch unterwegs zu sein, auch wenn ein klitzkleies bisschen Neid zwischendurch aufkommt.
Und wenn ich's richtig verstanden hab, kommt da noch ein kleines großes Highlight in den nächsten Tagen.
Ich wäre bereit 😎
Liebe Grüße Ingrid
(sehrsehr schade, dass wir euch in BÜsnau nicht sehen!)
reisebericht tansania 2016 repeat in mashatu, premiere im kruger 2017 kaokoveld&etosha herbst 2017
754 Beiträge · seit 201017. Dez. 2023 ·
Hallo Sascha,

ja, einer meiner Träume (es gibt da mehrere) wäre tatsächlich gewesen, den Kruger von oben nach unten in etwa 14 Tagen zu durchfahren, aber leider sind wir inzwischen in einem Alter, in dem wir "Betreutes Wohnen" (Zitat Bele) bevorzugen. In unserem Fall heisst das halt, dass wir uns nur noch in Botswana "herumtreiben", fast immer mit der gleichen Safari-Company (ich mache absichtlich keine Werbung), die einige Lodges / Camps dort hat. So übernachten wir in vertrauten Unterkünften, haben öfter die bevorzugten Guides an unserer Seite und ich komme fotografisch gesehen ganz gut zurecht.
Leider sind unsere finanziellen Mittel limitiert, deshalb wird das wohl nichts mehr mit Südafrika. Aber ich will nicht klagen, immerhin kann ich zumindest einmal pro Jahr meine Leidenschaft ausleben. Und wenn ich z.B. deine Bilder sehe, dann weiss ich, was ich alles noch mit der Kamera "jagen" kann, bevor es langweilig wird 😄 😄
Liebe Grüsse
Walter
Zambia Juni 2018 Botswana April 2017 Mixed Emotions Botswana im Frühjahr 2016 Maun - Kasane als Lodgehopper Unterwegs in Südafrikas Norden - April 2015 Botswana im Frühjahr 2014 Botswana im Frühjahr 2013 Die Katzensafari Zimbabwe im Frühjahr 2012 Botswana im Frühjahr 2011
Themenstarter1’895 Beiträge · seit 201618. Dez. 2023 ·
@ franzicke
Hallo Ingrid,
es freut mich sehr, dass du auch den Weg zu uns in den Kruger gefunden hast!
Schön, dass dir unsere Bilder gefallen - mit etwas Geduld liefert der Kruger eigentlich immer schöne Motive ab.
Wirklich ausgesprochen schade ist aber, dass wir uns in Büsnau in diesem Jahr (schon wieder...) nicht sehen werden. Zu gern hätte ich Erzählungen über eure Zeit am Kap gehört. Aber in den Sommerferien sind wir - so absurd das eigentlich sein mag - noch weniger flexibel als zu anderen Zeiten. Sooooo schade - um auch einmal zu zitieren.
"Und wenn ich's richtig verstanden hab, kommt da noch ein kleines großes Highlight in den nächsten Tagen."
Da musst du gar nicht mehr lange warten. Am Abend des kommenden Tages ist es so weit. Jedenfalls für uns war es nochmal ein "kleines großes Highlight".

@ leofant
Hallo Walter,
das klingt doch nach einer ganz wunderbaren Sache. Vor allem, weil von Aufenthalt zu Aufenthalt trotz ähnlicher oder gleicher Orte so ganz verschiedene Erlebnisse möglich sind. Und wenn man sich dann noch in kompetenten Händen weiß, steht doch einer tollen Reise kaum etwas im Wege.
Und eines kann ich für mich definitiv auch sagen: Auch nach 14 Safari-Aufenthalten in der Region wird es kein Stück langweilig. Denn immer wieder kommt man mit ganz neuen und wertvollen Erlebnissen nach Hause, an die ich mich gern zurückerinnere.

@ all
Danke fürs Danke-Drücken. Es ist schön zu sehen, dass so viele von euch mit dabei sind.
Morgen gibt es hier wahrscheinlich (endlich mal wieder) ein neues Kapitelchen.

Herzliche Grüße in die Runde
Sascha
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zuletzt bearbeitet 18. Dez. 2023
Themenstarter1’895 Beiträge · seit 201619. Dez. 2023 ·
Kapitel 8: Schlag auf Schlag – ein Katzentag

Heute stehen wir einmal mehr gemeinsam ganz früh auf, um uns auf den Weg nach Norden zu machen. Der Morgen begrüßt uns in etwas sanfteren Grautönen. Es ist kühl und feucht, die Sonne wird es wohl auch heute schwer haben.
Nachdem wir in eingespielter Manier unser Geraffel ins Auto verfrachtet und einige Snacks für unterwegs bereitet haben, verabschieden wir uns von Lower Sabie. Schön war es hier.
Im matten Zwielicht kreuzen wir den Fluss und fahren bald durch eine immer offener werdende (aber dabei sehr diesige) Landschaft – das ist wohltuend, wenn man die letzten Tage im teilweise dichten Busch des Südkrugers verbracht hat. Leider lassen sich zu früher Stunde keine Tiere sehen. Ist es heute gar wieder zu ungemütlich und damit eine weitere Sichtungsflaute vorprogrammiert? 😵
Nach einiger Zeit stoßen wir aber zum Glück auf eine gigantische Büffelherde. Mehrere hundert Tiere grasen links und rechts des Wegs, die montierten Objektive können das Ausmaß gar nicht erfassen und zum Ummontieren haben wir keine Lust. Hier verweilen wir eine Weile und betrachten Büffel unterschiedlichen Alters bei ihrer frühmorgendlichen Beschäftigung im trüben Licht.

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Besonders beeindruckt uns der Kampf zweier Haudegen, der sich nicht weit von unseren Fenstern abspielt. Hier wird mit enormer Vehemenz gedrückt und gerangelt. Was für Kraftpakete diese Büffel doch sind!

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Als wir weiterfahren wollen, beginnen die Büffel damit, die Straße zu queren. Naja, dann bleiben wir eben noch eine Weile hier und verpassen die Löwen, Leoparden und Wildhunde, die bestimmt gerade wenige hundert Meter vor uns die Straße bevölkern… 😗
Irgendwann können wir unseren Weg dann schließlich fortsetzen.

Die Fahrt führt durch schöne Landschaft. Die Bühne gehört auf der folgenden Etappe dabei einmal mehr den gefiederten Bewohnern des Nationalparks.
Sowohl dem recht fotogen posierenden Swainsonfrankolin

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als auch dem Burchell’s Coucal sieht man die feuchtkühle Witterung der frühen Morgenstunden durchaus an. In dieser Gegend gibt es am Straßenrand in sehr schöner Regelmäßigkeit Sichtungen dieser Vögel. In einer solchen Dichte haben wir Coucals noch nie zuvor gesehen.

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Eine Rotschopftrappe (mal wieder mit unsichtbarem roten Schopf…) macht ausdauernd rufend auf sich aufmerksam.

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Und als Erstsichtung reiht sich zu unserer Freude eine Knob-billed duck in den Vogelreigen ein.

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Säugetiere bleiben dagegen erstmal Mangelware – wir sehen zwar Kudus, Zebras und Elefanten, mögen diese aber wegen der Distanz und/oder das miesen Lichts nicht fotografieren. Überhaupt haben wir durch die montierten Telelinsen immer wieder ein Problem mit schönen Elefantenfotos. Brennweite und Motivgröße mögen hier oft nicht zusammenpassen. Diesbezüglich müssen wir uns mal eine Lösung überlegen…
Eine Ausnahme in Bezug auf die Säugetier-Fotoflaute macht ein Warzenschwein, das sich nah der Piste einfach zu sehr als Motiv anbietet, um an ihm achtlos vorbeifahren zu können.

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Und auch zwei Hyänen kreuzen kurz vor uns die Fahrbahn, sind aber so flott im dichten Busch verschwunden, dass unsere Fotos nur zu erahnende getüpfelte Hinterteile im Gestrüpp abbilden. Nicht sehr vorzeigbar.

Zur besten Frühstückszeit erreichen wir den Picknickplatz Tshokwane. Es sind noch nicht viele andere Menschen hier und so genießen wir in Ruhe ein kleines Frühstück.

Bald geht es weiter nach Norden. Und es dauert gar nicht lange und wir können im etwas entfernten Flussbett, an dem die Straße entlangführt, ein Löwenrudel ausmachen. Weit verstreut liegen hier rund sieben Katzen, die unlängst ein Zebra gerissen haben. Den Kill und die fressenden Löwen kann man nur erahnen – nicht sehr serviceorientiert haben sie ihr Gelage hinter einen großen Busch verlegt. Und sowieso findet das Geschehen für eine wirklich intensive Beobachtung (von schönen Fotos gar nicht zu reden) in zu großer Distanz statt. Und so bleiben wir nicht lange vor Ort, freuen uns aber schonmal darüber, dass wir heute immerhin schon eine Löwensichtung verbuchen konnten.

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Nur wenige Minuten weiter nördlich treffen wir auf zwei weitere Löwinnen, die weitaus näher an der Straße liegen. Eine der beiden mag sich nicht aus ihrer Seitenlage herausbewegen. Die andere wirft uns immerhin einige desinteressierte Blicke zu. Mit mehr kann man hier wohl nicht rechnen und so verlassen wir auch Löwensighting Nummer Zwei nach wenigen Minuten wieder.

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Und das ist unser Glück, denn gar nicht viel später stoßen wir auf zwei Autos am Straßenrand und erfahren, dass ein Leopard unlängst den Weg gequert hat. 🤩 Leider ist er gerade nicht mehr zu sehen und überhaupt steht hier das Gras sehr hoch und bietet einer Raubkatze perfekte Bedingungen zum Unsichtbarwerden. Etwas enttäuscht möchte ich schon weiterfahren, aber zum Glück setzt sich meine Frau durch, die meint, dass wir unbedingt noch etwas verharren sollten, immerhin wüssten wir, dass ein Leopard in der Nähe ist. Und die kurze Geduld wird belohnt: Schon bald können wir eine Leopardendame unweit der Straße ausmachen. Wie gesagt – das Gras ist hoch und so ist es fast unmöglich, die Katze zufriedenstellend zu fotografieren. Von den zahlreichen Bildern sind nur ganz wenige scharf oder weitgehend grasfrei. Hier ist eines von ihnen. In einem so frischen Grün hatten wir selten einen Leoparden.

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Wir fahren eine Weile im Schritttempo parallel zur Katze, aber es will sich keine wirkliche Lichtung ergeben. Das ist schon etwas frustrierend. 😣 Dann ändert sich die Situation aber plötzlich grundlegend. Der Leopard springt ganz unvermittelt (daher auch kein Foto…) auf einen Baum, der direkt neben uns am Rand der Straße steht. Vielleicht fünf Meter trennen uns nun von der schönen Raubkatze, die abwechselnd in die Ferne und zu uns herüberschaut.

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Schließlich beginnt sie sich ausgiebig zu putzen und verlässt dann den Baum so unvermittelt und schnell, wie sie ihn bestiegen hat (daher auch hier kein scharfes Foto…), um nun endgültig im hohen Gras zu verschwinden.

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Nun sind wir mit dem Morgen wirklich rundum zufrieden – eine schönere Leopardensichtung werden wir auf der Tour nicht mehr haben.

Und weiter geht es gen Norden. Aber wieder kommen wir nicht sehr weit, denn direkt am Straßenrand tummeln sich drei Hyänenkinder, deren Bau sich wohl unter der Fahrbahn befindet. Eine adulte Hyäne liegt nahebei. Unsere Aufmerksamkeit wird aber gänzlich von den Kleinen beansprucht, die durchaus ruppig miteinander balgen. Hier werden Ohren und Schwänze tüchtig in die Länge gezogen. Ein munterer Ringelreihen.

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Glücklich beobachten wir das wilde Spiel – eine solche Sichtung ist auch für unsere Kinder eine tolle Sache und so bleiben wir eine ganze Weile bei den Hyänen, die uns beste Unterhaltung bieten.

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In diesem Alter sind Tüpfelhyänen einfach zuckersüß.
Irgendwann reißen wir uns los, denn während der Hyänenbetrachtung haben wir von einem entgegenkommenden Fahrer erfahren, dass etwas nördlich von Satara eine besondere Sichtung sein soll.

Wir queren den Sweni, lassen das Rastlager links liegen und fahren noch etwa acht Kilometer nach Norden, wo wir schon eine Ansammlung von Fahrzeugen erkennen können. Direkt an der Straße hat ein Löwenrudel einen Büffel gerissen. Das tote Tier liegt vielleicht zwei Meter neben der Fahrbahn.
Zuerst haben wir keine gute Sicht auf den Kern des Geschehens und begnügen uns mit der Beobachtung der Rudelmitglieder, die bereits ihren ersten Hunger gestillt haben und etwas entfernt unter einigen Bäumen ruhen. Tatsächlich ist die Wolkendecke im Lauf des Morgens immer dünner und die Wärme entsprechend spürbarer geworden.

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Beim Schritttempo-Fahren am Riss vorbei entsteht der ein oder andere Schnappschuss aus unmittelbarer Nähe.

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Wir halten aber schließlich etwas entfernt von dem Autoknäuel, das direkt neben dem Riss in Handy-Foto-Distanz verharrt und können den Riss und das Rudel ganz entspannt und ohne Platzgerangel beobachten und mit unseren Teleobjektiven fotografieren. Dass hier auch einige Jungtiere dabei sind, freut uns besonders.

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Nach einer ganzen Weile können wir uns schließlich einen näheren Spot sichern und haben nun einen guten Blick auf den Büffelriss – Geruchskino inklusive.

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Zur Mittagszeit verabschieden wir uns in höchstem Grad zufrieden von dem Löwenrudel und fahren nach Satara zurück. Es ist im Laufe der Zeit wieder richtig warm geworden und auch die Sonne scheint hier und da durch Lücken in der Wolkendecke hindurch. Die Kinder reklamieren Zeit für Pool, Bewegung und Entspannung. Dem kommen wir nach einem solchen Morgen nur allzu gern nach.
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zuletzt bearbeitet 19. Dez. 2023
777 Beiträge · seit 200719. Dez. 2023 ·
Hallo Sascha,

also nach diesem Safarimorgen, kannst Du eigentlich nur zufrieden zurück blicken 🤩

Was habt Ihr doch für wunderbare Begegnungen und Sichtungen gehabt, unglaublich! 🙂
Die Leopardendame hast Du oben im Baum ganz toll erwischt. Aber besonders gut gefällt mir die Aufnahme von dem aufgeplusterten Coucal.

Nach wie vor begleite ich Euch gerne auf Eurer Safari und bin gespannt, was wohl noch kommen mag…
Und ich finde es auch sooo schade!, dass wir uns im Juli nicht in Büsnau treffen.

Liebe Grüße
Simone
Historie meiner 16 bisherigen Reisen ins südliche/östliche Afrika => 11/2001: NAM die Erste * 12/2003 - 01/2004: NAMIBIA Südtour * 03/2005: NAMIBIA ein runder Geburtstag in Windhoek/Tour mit Witti + Landy * 12/2007 -01/2008: NAMIBIA Südtour zum 2. mit Familie * 10-11/2008: Kurztrip nach NAM/wieder ein runder Geburtstag * 03/2011: NAMIBIA ~ Hochzeit der Schwägerin in Windhoek und kleine Tour * 09-10/2013: TANZANIA ~ 4 Wochen Familienbesuch * 12/2014 - 01/2015: NAM zum ersten Mal mit Dachzelt unterwegs * 07-08/2016: SÜDAFRIKA ~ 4 Wochen Kap und Gardenroute/Familienbesuch * 05/2018: KTP und mal wieder der Süden von NAMIBIA * 01-02/2020: NAMIBIAS Norden, Caprivi und ein bißchen BOTSWANA * 08-09/2021: BOTSWANA ~ Private Campingtour mit Bushways * 09/2O22: 3 Wochen SÜDAFRIKA mit Fokus auf Familie und Drakensbergen * 08-09/2023: BOTSWANA ~ 2. Private Campingtour mit Bushways * 02-03/2024: NAMIBIA ~ KTP und Südtour * 01-02/2026: 3. Private Campingtour mit Bushways
Themenstarter1’895 Beiträge · seit 201621. Dez. 2023 ·
@ Daxiang
Hallo Konni,
ja - das war so ein Morgen, der dafür sorgt, dass wir immer wieder zurückkehren. 🙂

@ tigris
Hallo Simone,
diesen Morgen ging es nördlich von Tshokwane tatsächlich Schlag auf Schlag. Schön, dass du da einen Blick für den Pluster-Coucal hast! 🙂
Es freut mich, dass dir die Fotos gefallen und ich finde es auch absoooolut schade, dass wir mal wieder nicht in Büsnau dabei sein können.

@ all
Ich wünsche euch allen ganz wunderbare Weihnachten! Ich hoffe, dass ihr Zeit und Muße findet für die Menschen und Dinge, die euch wichtig sind und dabei ganz wunderbare Stunden verleben könnt.

Herzlich grüßt

Sascha
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754 Beiträge · seit 201022. Dez. 2023 ·
Hi Sascha,
da habt ihr wirklich viel erlebt. Bei einigen Situationen ist mir wieder klar geworden, was ich unbedingt noch sehen, bzw. fotografieren möchte. Ich habe auch gleich einige ernste Wort mit meiner Frau gewechselt. Sie hat immer noch nicht im Lotto gewonnen.
Wie sollen denn meine Pläne Wirklichkeit werden ? 😵
Ach übrigens, was den Coucal angeht: Scheinbar haben wir manchmal die gleichen Sichtweisen ... 🙂
Liebe Grüsse
Walter
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Themenstarter1’895 Beiträge · seit 201627. Dez. 2023 ·
@ Leofant
Hallo Walter,
das ist ja u.a. das Tolle an Reisen in den afrikanischen Busch - immer wieder erlebt man etwas Neues, was man zuvor an Ort und Stelle nicht erleben konnte. Es bleibt immer spannend und man ist irgendwie nie damit "fertig".
Ich muss mir deinen Adventkalender in den nächsten Tagen nochmal in Ruhe zu Gemüte führen - in den letzten Tagen war für Forumsaktivität kein Raum. Aber ich freue mich auf die für mich noch geschlossenen Türchen.

@ all
Ich hoffe, ihr habt die Festtage ganz wunderbar verbringen können. In der Endjahreslethargie gefangen und von vielerlei schönen Ablenkungen umgeben, hoffe ich, dass es hier in den nächsten Tagen inhaltlich mal wieder weitergeht. Wir können ja nicht ewig bei dem Löwenrudel stehenbleiben.

Herzliche Grüße in die Runde
Sascha
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1’625 Beiträge · seit 201531. Dez. 2023 ·
H.Badger schrieb: hoffe ich, dass es hier in den nächsten Tagen inhaltlich mal wieder weitergeht. Wir können ja nicht ewig bei dem Löwenrudel stehenbleiben. Herzliche Grüße in die Runde Sascha
Lieber Sascha,
dann hoffe ich mal, dass es nicht bei dem guten Vorsatz bleibt 😗.
Auch wenn ich mich erst jetzt melde, habe ich immer wieder bei Deinem Bericht mitgelesen. Vielen Dank, dass Du uns wieder auf eine Eurer Reisen mitnimmst. Wort und Fotos wie immer zum Genießen.
Viele Grüße,
Elisabeth und Christian
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