01.10.2022 Sentrim Amboseli – Abschied von Joseph und Flug in die Masai Mara
Wie schnell sind die 8 Tage mit Joseph vergangen und was haben wir alles erleben dürfen! So richtig werde ich das erst wieder einmal beim Schreiben dieses Berichtes realisieren. Wir treffen uns mit Joseph am Frühstücksbuffet und verlassen dann die Lodge.
Noch einmal Rumpelpiste (die werden wir nicht vermissen) und dann geht es zu einem letzten Gamedrive in den Amboseli.

Der Airstrip liegt mitten im Park und so endet der Gamedrive später dort.
Ein letztes Mal zeigt sich uns heute der majestätische Kilimandscharo.

Tja, auch solche Sichtungen hat man im Amboseli !

An einem verendeten Zebra versucht ein Schakal die Geier von seiner Mahlzeit zu vertreiben.


Ein gruseliges Schauspiel.

Dann erreichen wir eine gigantische Ansammlung von Autos, die minütlich mehr werden.

Grund dafür sind 4 im Gras liegende Geparden.

Wir schauen uns das Schauspiel kurz an und fahren dann weiter. Da ist er wieder, der Amboseli und seine Gegensätze! Stark gezoomt fotografieren zwei badende Hyänen.

Ein letztes Mal geht es an den Ruinen der verfallenden Lodges vorbei.





Weaver bei seinem Tageswerk. Taveta Golden Weaver Danke Elvira

Den letzten Teil des Drives verbringen wir in Sichtweite zum Airport Terminal. In uns kommt Wehmut auf.


Etwas übereifrig fotografieren wir die Flamingos,


Pelikane

und all die anderen Tiere.


Dieses Wasservogelparadies würden wir auf jeden Fall gerne noch einmal besuchen.


Eine viertel Stunde vor dem geplanten Abflug erreichen wir die Piste.
Hier steht man einfach auf dem Parkplatz und wartet auf seinen Flieger. Nix mit Einchecken, Security oder anderen Formalien. Wir warten und warten und scannen den Himmel ab. Kein Flugzeugmotor ist zu hören! Etwas Nervosität kommt auf. Also bei uns, nicht bei Joseph. Ca eine dreiviertel Stunde nach dem geplanten Abflug kommt dann tatsächlich ein Flugzeug und landet in einer großen Schleife. Der Abschied von Joseph ist emotional.
Der Pilot fragt nach unseren Namen und wirft einen gelangweilten Blick auf unsere Tickets.
Die Taschen werfen wir in den Behälter unter dem Rumpf und steigen ein. Leider sitzen wir getrennt, denn es sind genau zwei Plätze frei.
Wir winken Joseph ein letztes Mal und wünschen uns ein Wiedersehen mit ihm.
Der Flieger startet zackig und dreht in einer großen Schleife auf unsere Flugroute ein.


Ich sitze direkt hinter den Piloten und beobachte die Instrumente.















































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