Damaraland / Kaokoveld

16 Antworten · 3’012 Aufrufe · gestartet 22. Aug. 2021 von trsi
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Themenstarter708 Beiträge · seit 201522. Aug. 2021 ·
Liebe alle

Unsere aus dem letzten Jahr verschobene Reise rückt nun langsam näher und ich mache mich zuversichtlich an die Feinplanung. Noch einmal habe ich einige Reiseberichte durchgelesen und der eine oder andere konnte ja auch schon von diesjährigen Fahrten berichten.

Vielleicht hat aber noch jemand ergänzende aktuelle Informationen? Wohlwissend, dass 'aktuell' auch schnell wieder out ist ... 😉

Reisezeit ist September/Oktober.

1.
Vom Brandberg Elephant Rock Camp möchten wir Richtung Messum Crater (ausserhalb wild campen) zum Camp Rhino. Nun bin ich der Meinung, ich hätte mal gelesen, dass es da Probleme mit Löwen gab und das Camp (zwischenzeitlich) geschlossen wurde. Ich kann die Info aber partout nicht mehr finden. Hat da jemand nähere Informationen?

2.
Dann geht es weiter über den Desolation Trail Richtung Palmwag, die westliche Route, die gut möglich sein soll, ist mir bekannt.

3.
Weiter über den Crowther's Trail - Hoanib in östlicher Richtung - Die Poort - (ev. Tanken Sesfontein) - Ganamub - Giribes Plains - Signal Hill - Hoanib in westlicher Richtung - Amspoort, Clay Castle - Puros Canyon - Puros. Für das Ganze haben wir 3-4 Tage Zeit. Viele sind das ja schon gefahren.

4.
Von Puros nach Orupembe dachte ich daran, den Hoarusib nordwärts zu fahren, dann den Transfer in den Khumib. Da gibt es bei T4A viele Spuren und es schaut so aus, als ob man im Flussbett oder auch östlich daneben fahren könnte. Wenn beides möglich ist - was würdet ihr empfehlen?

In Reiseberichten hatte ich aber auch schon den Eindruck, das einige deutlich westlicher fahren und immer wieder Abstecher mit Ausblick auf die Skeleton Coast machen - oder habe ich das missverstanden?

Wenn beiden möglich ist: Ich stelle mir beides schön vor ... aber vielleicht gibt es ja deutliche Argumente für das eine oder das andere?

5.
Von Orupembe solls die westliche Route zur Groendrom gehen und von da ins Hartmanstal. Leider lässt mich T4A bzw. Basecamp hier keine Route planen. Die Einfahrt ist ja trotz vieler Verbotsschilder erlaubt. Kann ich das System überlisten? Oder zeigt es mir dann wenigstens vor Ort den Weg zu vorgängig eingetragenen Punkten an?

6.
Weiter gehts dann ins Mariental - entweder über den Short Cut oder über die Droms, das entscheiden wir vor Ort nach Lust, Laune und Situation - und hoch an den Kunene.

7.
Zurück soll es dann über den Joubert's Pass nach Orupembe gehen. T4A zeigt mir einen Weg an, der beim Mt. Ondau durch 'Private Himba Property' führt - gehe ich richtig in der Annahme, dass ein anderer Weg angebracht ist? Allenfalls könnte ich ja auch östlich des Mt. Ondau fahren, so hätte ich einen etwas anderen Weg.

8.
Von Orupembe geht es dann Richtung Opuwo. Nach etwa 17 Tagen mal wieder einkaufen 😄 Wie ich den Reiseberichten entnommen haben, ist die D3707 etwas angenehmer zu fahren als die D3703. Ich rechne damit, dass dem immer noch so ist. Wenn wir lustig sind und noch Zeit haben, würden wir allenfalls auch nochmals von der 07 zur 03 durch den Hoarusib fahren. Aber vielleicht haben wir ja dann auch definitv genug von all den holprigen Wegen 🤩

Weiter geht es dann Richtung Epupa, Ovamboland in den Caprivi.

Also, wer kürzlich auf diesen Strecken war - ich würde mich um Rückmeldung sehr freuen! Natürlich insbesondere, wenn es etwas zu beachten gäbe, was gegenüber den letzten Jahren geändert hat ... 😉

Danke und happy Sunday!
trsi
Meine Afrikaerfahrungen: 2003 Tunesien und Libyen (2 Wochen) ¦ 2009 Namibia & Botswana (3 Wochen) ¦ 2011 Nambia, Sambia & Botswana (7 Wochen) ¦ 2016 Namibia & Botswana (4 Wochen) ¦ 2018 Kamerun (12 Tage) ¦ Namibia & KTP (5 Wochen) ¦ 2019 Uganda & Tansania (5 Wochen) ¦ 2020 Namibia (3 Wochen) ¦ 2021 Tansania (2 Wochen) ¦ Namibia (6 Wochen) ¦ 2022 Sabbatical in Namibia und Kapstadt (6.5 Monate) ¦ 2023 Namibia (2x 3 Wochen) ¦ 2024 Namibia (3 Wochen) ¦ 2025 Namibia & KTP (6 Wochen) ¦ 2026 Namibia (3 Wochen)
664 Beiträge · seit 201622. Aug. 2021 ·
Hallo trsi,
Wir sind Deine geplante Tour sehr ähnlich - was den Nordwesten angeht - im Mai/Juni selbst gefahren.
Unsere Strecke kannst Du hier im angehängten pdf-file sehen.

Hat bei uns alles so wie geplant sehr gut geklappt. GPS & Satphone an Bord zu haben ist sicherlich selbstredend 😎 - ins besondere wenn man wie wir alleine unterwegs ist.

Na, dann eine gute & sichere Pad
Gerhard
Namibia 1998/2002/2005/12-2020 & 05+06/2021 Namibia/Botswana/Vic-Falls 1987/1995/2017 Namibia 1980 (u. a. 2 Monate auf einer Rinderfarm nördl. Okahandja)
zuletzt bearbeitet 22. Aug. 2021
Themenstarter708 Beiträge · seit 201522. Aug. 2021 ·
Danke, Gerhard!

Nun weiss ich, wo ich das mit den Löwen las ... über die Suche hatte ich es nicht mehr gefunden 😐

Kannst du mir vielleicht noch die eine oder andere der gestellten Fragen beantworten? Aber vielleicht klären sie sich ja auch einfach automatisch vor Ort. Auf jeden Fall scheint es keine grundlegende Veränderung der möglichen Routen zu geben, nur weil da oben nun wohl seit geraumer Zeit nicht mehr ganz so viele Leute rumkurven.

GPS und Satphone und einiges Sinnvolles mehr sind natürlich dabei 😉

Cheerio
trsi
Meine Afrikaerfahrungen: 2003 Tunesien und Libyen (2 Wochen) ¦ 2009 Namibia & Botswana (3 Wochen) ¦ 2011 Nambia, Sambia & Botswana (7 Wochen) ¦ 2016 Namibia & Botswana (4 Wochen) ¦ 2018 Kamerun (12 Tage) ¦ Namibia & KTP (5 Wochen) ¦ 2019 Uganda & Tansania (5 Wochen) ¦ 2020 Namibia (3 Wochen) ¦ 2021 Tansania (2 Wochen) ¦ Namibia (6 Wochen) ¦ 2022 Sabbatical in Namibia und Kapstadt (6.5 Monate) ¦ 2023 Namibia (2x 3 Wochen) ¦ 2024 Namibia (3 Wochen) ¦ 2025 Namibia & KTP (6 Wochen) ¦ 2026 Namibia (3 Wochen)
zuletzt bearbeitet 22. Aug. 2021
2’781 Beiträge · seit 200722. Aug. 2021 ·
Kann ich das System überlisten? Oder zeigt es mir dann wenigstens vor Ort den Weg zu vorgängig eingetragenen Punkten an?
Hallo trsi
Genau, setze willkürlich ein paar pois entlang des tracks und gebe ihnen Namen damit du sie voneinander unterscheiden kannst, danach kannst du die route auf basecamp von poi zu poi verbinden lassen.
Gruss Leona
664 Beiträge · seit 201623. Aug. 2021 ·
Guten Morgen trsi,
Na, dann will es mal versuchen. 😉 Wie lange wollt Ihr reisen?
trsi schrieb:Liebe alle
1.
Vom Brandberg Elephant Rock Camp möchten wir Richtung Messum Crater (ausserhalb wild campen) zum Camp Rhino. Nun bin ich der Meinung, ich hätte mal gelesen, dass es da Probleme mit Löwen gab und das Camp (zwischenzeitlich) geschlossen wurde. Ich kann die Info aber partout nicht mehr finden. Hat da jemand nähere Informationen?
Zum Rhino Camp bzw. den Löwen hast Du schon die Antwort in meinem Thread gefunden. Ob das Camp aktuell immer noch kann ich Dir nicht beantworten. Mitte Mai bei unserer Aufenthalt war es geschlossen. Wir haben trotzdem dort gecampt und hatten abends einen netten Besuch von einem Angestellten, der aus Khorixas. Hatte kein Problem mit unserem Aufenthalt; aber gab keinerlei Infrastruktur ausser den Campsite selbst. So richtig kann mir Deine Route nicht vorstellen. Vll. versuchst Du es mal mit einem Kartenbild. 🙁
trsi schrieb:2.
Dann geht es weiter über den Desolation Trail Richtung Palmwag, die westliche Route, die gut möglich sein soll, ist mir bekannt.

Auch wir sind dann Ri Nord bis Palmwag (mit einer weitern Ü am Huab). Sehr schöne Strecke.
trsi schrieb:3.
Weiter über den Crowther's Trail - Hoanib in östlicher Richtung - Die Poort - (ev. Tanken Sesfontein) - Ganamub - Giribes Plains - Signal Hill - Hoanib in westlicher Richtung - Amspoort, Clay Castle - Puros Canyon - Puros. Für das Ganze haben wir 3-4 Tage Zeit. Viele sind das ja schon gefahren.
Wir sind die Strecke auch gefahren. Haben südlich des Hoanib übernachtet und dann nach Sesfontein u.a. zum Tanken. Wir sind dann wieder in den Hoanib bis Amsport gefahren und dann die Westroute hoch durch den Hoarusib nach Purros. Auch hier eine Ü südlich des Hoarusib.
trsi schrieb:4.
Von Puros nach Orupembe dachte ich daran, den Hoarusib nordwärts zu fahren, dann den Transfer in den Khumib. Da gibt es bei T4A viele Spuren und es schaut so aus, als ob man im Flussbett oder auch östlich daneben fahren könnte. Wenn beides möglich ist - was würdet ihr empfehlen?
In Reiseberichten hatte ich aber auch schon den Eindruck, das einige deutlich westlicher fahren und immer wieder Abstecher mit Ausblick auf die Skeleton Coast machen - oder habe ich das missverstanden?
Wenn beiden möglich ist: Ich stelle mir beides schön vor ... aber vielleicht gibt es ja deutliche Argumente für das eine oder das andere?
Von Purros sind wir dann ebenfalls wieder die Westroute Ri Hartmannstal gefahren. Hierzu empfehle ich Dir die RB von Bele (Champagner) bzw. von den Eulenmuckels. Sind zwar von 2019 waren aber für uns im Mai 2021 noch aktuell.
Deine Route über D3707 sind wir 2017 von oben kommend gefahren. War auch interessant & machbar.
trsi schrieb:5.
Von Orupembe solls die westliche Route zur Groendrom gehen und von da ins Hartmanstal. Leider lässt mich T4A bzw. Basecamp hier keine Route planen. Die Einfahrt ist ja trotz vieler Verbotsschilder erlaubt. Kann ich das System überlisten? Oder zeigt es mir dann wenigstens vor Ort den Weg zu vorgängig eingetragenen Punkten an?
Wenn Du Dich für die Westroute entscheiden solltest hat sich diese Strecke dann ja wohl erledigt. Bei der Streckenplanung mit Basecamp hatte ich die gleichen "Probleme". Lösung ist der Hinweis von La Leona.
trsi schrieb:6.
Weiter gehts dann ins Mariental - entweder über den Short Cut oder über die Droms, das entscheiden wir vor Ort nach Lust, Laune und Situation - und hoch an den Kunene.
Der Shortcut ist mit Ruhe, 4x4-Erfahrung und einem guten Auto machbar. Näheres kannst sehr gut (!) in den beiden RB von Bele & Eulenmuckel nachlesen. 🙂
trsi schrieb:7.
Zurück soll es dann über den Joubert's Pass nach Orupembe gehen. T4A zeigt mir einen Weg an, der beim Mt. Ondau durch 'Private Himba Property' führt - gehe ich richtig in der Annahme, dass ein anderer Weg angebracht ist? Allenfalls könnte ich ja auch östlich des Mt. Ondau fahren, so hätte ich einen etwas anderen Weg.
Im Marienflusstal sind wir nach Verlassen des Shortcut im Westen zum Camp Syncro gefahren. Auf unserer Rücktour dann die östliche Seite, haben die Aussichtspunkte am Van-Zyls-Pass erwandert und dann Ri Süden über die Rote Tonne.
trsi schrieb:8.
Von Orupembe geht es dann Richtung Opuwo. Nach etwa 17 Tagen mal wieder einkaufen 😄 Wie ich den Reiseberichten entnommen haben, ist die D3707 etwas angenehmer zu fahren als die D3703. Ich rechne damit, dass dem immer noch so ist. Wenn wir lustig sind und noch Zeit haben, würden wir allenfalls auch nochmals von der 07 zur 03 durch den Hoarusib fahren. Aber vielleicht haben wir ja dann auch definitv genug von all den holprigen Wegen 🤩
Wir sind dieses Jahr von Etambura nach Epupa über die D3703 gefahren. Es war (geplant) ein langer Fahrtag ( ca. 10 Std mit Pausen, 2 anspruchsvollen Abfahrten und grossen Höhenunterschieden. Ein anstrengender Tag für mich als Fahrer aber wir haben es nicht bereut. Dazu gibt es auch einen sehr guten RB hier im Forum). 2017 sind wir über die D3707 von Opuwo nach Orupembe. Diese Route ist viel einfach & kürzer.

Und noch ein Hinweis zur Logistik: Eingekauft haben wir in Swakopmund einschl. Fleisch. Das letzte Mal habe ich Sesfontein getankt und dann wieder in Ruacana. Wir hatten 250 l Diesel dabei und beim Tanken in Ruacana war der Tank noch 1/4 gefüllt!!

Hoffe es hilft Dir ein wenig.
Freue mich dann wenn Du Deine Route - vielleicht sogar als Karte - hier mal einstellst. 😉

Gesunde Grüsse & gutes Gelingen
Gerhard
Namibia 1998/2002/2005/12-2020 & 05+06/2021 Namibia/Botswana/Vic-Falls 1987/1995/2017 Namibia 1980 (u. a. 2 Monate auf einer Rinderfarm nördl. Okahandja)
zuletzt bearbeitet 29. Aug. 2021
664 Beiträge · seit 201623. Aug. 2021 ·
Und hier noch ein Link zum RB von Thomas (Topobär) von 2019 über die Strecke
Etambura – Epupa Falls

Gruss, Gerhard
Namibia 1998/2002/2005/12-2020 & 05+06/2021 Namibia/Botswana/Vic-Falls 1987/1995/2017 Namibia 1980 (u. a. 2 Monate auf einer Rinderfarm nördl. Okahandja)
zuletzt bearbeitet 23. Aug. 2021
425 Beiträge · seit 200723. Aug. 2021 ·
@mika1606
Du schriebst: Wir hatten 250 l Diesel dabei und beim Tanken in Ruacana war der Tank noch 1/4 gefüllt!!“. Dh, ihr habt 190 Liter verbraucht. Könntest du mir noch sagen, mit welchem Auto ihr wieviel km gefahren seid?
Wir haben im Oktober die ähnliche Tour vor.
Wir haben einen großen Landscuiter mit einem 200l Tank. Letztes Jahr verbrauchten wir durchschnittlich 25,12 l/100km bei der Durchquerung der Central Kalahari GR. Mit 12 Liter im Tank kamen wir in Rakops an (749 km gefahren).
Danke und LbG
Matthias
www.matthias-goessmann.de
1’927 Beiträge · seit 200823. Aug. 2021 ·
trsi schrieb:
....... 4. Von Puros nach Orupembe dachte ich daran, den Hoarusib nordwärts zu fahren, dann den Transfer in den Khumib. Da gibt es bei T4A viele Spuren und es schaut so aus, als ob man im Flussbett oder auch östlich daneben fahren könnte. Wenn beides möglich ist - was würdet ihr empfehlen?

In Reiseberichten hatte ich aber auch schon den Eindruck, das einige deutlich westlicher fahren und immer wieder Abstecher mit Ausblick auf die Skeleton Coast machen - oder habe ich das missverstanden?

Wenn beiden möglich ist: Ich stelle mir beides schön vor ... aber vielleicht gibt es ja deutliche Argumente für das eine oder das andere?.........
trsi
Hallo @trsi,

mit der Route "deutlich westlicher" meinst Du die reguläre D 3707, über die man von Puros aus in einem nordwestliche Bogen Orupembe erreicht. Hier gibt es etwa auf Höhe der Durchfahrung des Khumib eine Abzweigung nach Westen zum Skeleton-Viewpoint. Das ist ein kleiner - oft sehr windiger - Hügel mit toller Aussicht in die Sandformationen und in den Nebeldunst der Küste.

2012-Namibia-Peter300.JPG


2012-Namibia-Peter305.JPG


Allerdings verändert sich die D 3707 bereits kurz nach Puros in eine furchtbare Wellblechpiste, sandiger und auch felsiger Untergrund, von Einheimischen wird die Strecke auch gerne als "Zahnplombenzieher" bezeichnet.

2012-Namibia-Peter289.JPG



Außerhalb der Regenzeit würde ich auf jeden Fall die deutlich angenehmere Route durch Hoarusib/Khumib nehmen.

Gruß
Peter
zuletzt bearbeitet 23. Aug. 2021
664 Beiträge · seit 201623. Aug. 2021 ·
Hallo Matthias,

Wir hatten wieder einen Toyata Hilux Expedition DC 4×4 2.8TD AUTO mit 2 Tanks und für die diesjährige Tour mit 4 Zusatzkanister (mit je ca. 18 l).
Wie oben geschrieben habe ich in Sesfontein vollgetankt einschl. der 4 Kanister. D.h. ca. 90 l im Haupttank + ca. 65 l im Zusatztank plus 4 x ca. 18 l in den Kanistern. Also ca. 230 l. Gefahren sind ca. 1.200 km (2x2, 4x4, L4 und tlws. mit zugeschaltetem Differential). Beim Tanken in Ruacana zeigte die Tankuhr noch ca. 1/4 Füllstand im Haupttank (der Zusatztank wird ja nicht gezeigt).

Da der Landcruiser offensichtlich ein wenig mehr Durst hat 🙁 solltest Du bei einem vergleichbaren Tourverlauf vielleicht noch ein paar Liter in Kanistern mitnehmen. 🙁 Im Forum gibt es einige Hinweise dass man wohl auch in Purros bzw. in Okangwat privat Diesel bekommt. Aber das Risiko möglicherweise verunreinigten Diesel zu tanken war mir einfach zu gross.

Hoffe es hilft Dir ein wenig für Deine Logistiküberlegungen.

Gesunde Grüsse & dann eine gute & sichere Tour
Gerhard
Namibia 1998/2002/2005/12-2020 & 05+06/2021 Namibia/Botswana/Vic-Falls 1987/1995/2017 Namibia 1980 (u. a. 2 Monate auf einer Rinderfarm nördl. Okahandja)
2’781 Beiträge · seit 200723. Aug. 2021 ·
Trsi: vielleicht magst du auch in einem RB von mir stöbern https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/295557-kurzbericht-kaokoveld-mai-2018.html zwecks einlesen zu 4x4 Schwierigkeiten und Versorgung generell sowie ein paar tipps. Schwerpunkt Damaraland schreib ich auch noch diesen hier, zwar schon seeehr alt 2013...https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/280061-leona-s-damaraland-reisebericht-august-2013.html?start=12
Gruß leona
Gruss Leona
zuletzt bearbeitet 23. Aug. 2021
Themenstarter708 Beiträge · seit 201524. Aug. 2021 ·
Wow, ich danke euch ganz herzlich über die Rückmeldungen! Am Wochenende werde ich mich in Ruhe nochmals dransetzen und alles durchgehen. Danke!

VG trsi
Meine Afrikaerfahrungen: 2003 Tunesien und Libyen (2 Wochen) ¦ 2009 Namibia & Botswana (3 Wochen) ¦ 2011 Nambia, Sambia & Botswana (7 Wochen) ¦ 2016 Namibia & Botswana (4 Wochen) ¦ 2018 Kamerun (12 Tage) ¦ Namibia & KTP (5 Wochen) ¦ 2019 Uganda & Tansania (5 Wochen) ¦ 2020 Namibia (3 Wochen) ¦ 2021 Tansania (2 Wochen) ¦ Namibia (6 Wochen) ¦ 2022 Sabbatical in Namibia und Kapstadt (6.5 Monate) ¦ 2023 Namibia (2x 3 Wochen) ¦ 2024 Namibia (3 Wochen) ¦ 2025 Namibia & KTP (6 Wochen) ¦ 2026 Namibia (3 Wochen)
Themenstarter708 Beiträge · seit 201529. Aug. 2021 ·
La Leona schrieb:Genau, setze willkürlich ein paar pois entlang des tracks und gebe ihnen Namen damit du sie voneinander unterscheiden kannst, danach kannst du die route auf basecamp von poi zu poi verbinden lassen.
Danke, La Leona

Leider funktioniert das nicht - es generiert eine Route über die Skeleton Coast, dann dem Kunene entlang und peilt den eingegebenen Punkt von Norden her an 🤩 Ich versuche weiterhin, eine Lösung zu finden ... und vielleicht ist mir das Navi dann auch einfach vor Ort wohlgesonnen und leitet mich korrekt von Punkt zu Punkt.

VG trsi
Meine Afrikaerfahrungen: 2003 Tunesien und Libyen (2 Wochen) ¦ 2009 Namibia & Botswana (3 Wochen) ¦ 2011 Nambia, Sambia & Botswana (7 Wochen) ¦ 2016 Namibia & Botswana (4 Wochen) ¦ 2018 Kamerun (12 Tage) ¦ Namibia & KTP (5 Wochen) ¦ 2019 Uganda & Tansania (5 Wochen) ¦ 2020 Namibia (3 Wochen) ¦ 2021 Tansania (2 Wochen) ¦ Namibia (6 Wochen) ¦ 2022 Sabbatical in Namibia und Kapstadt (6.5 Monate) ¦ 2023 Namibia (2x 3 Wochen) ¦ 2024 Namibia (3 Wochen) ¦ 2025 Namibia & KTP (6 Wochen) ¦ 2026 Namibia (3 Wochen)
Themenstarter708 Beiträge · seit 201529. Aug. 2021 ·
Hallo Gerhard,

danke für deine umfassende Rückmeldung! Für mich am wichtigsten herauszulesen: Es hat keine wesentlichen Änderungen gegeben.

Wir werden ab Spitzkoppe bis Opuwo etwa 15 Nächte zur Verfügung haben. 1-2 mehr ginge ebenso wie weniger, wenn wir des Geruppels satt sind 🤪

Zur Strecke 'Brandberg West' dachte ich an Folgendes:
BrandbergWest.jpg
mika1606 schrieb:
trsi schrieb:5.
Von Orupembe solls die westliche Route zur Groendrom gehen und von da ins Hartmanstal. Leider lässt mich T4A bzw. Basecamp hier keine Route planen. Die Einfahrt ist ja trotz vieler Verbotsschilder erlaubt. Kann ich das System überlisten? Oder zeigt es mir dann wenigstens vor Ort den Weg zu vorgängig eingetragenen Punkten an?
Wenn Du Dich für den Westroute fahren solltest hat sich diese Strecke dann ja wohl erledigt. Bei der Streckenplanung mit Basecamp hatte ich die gleichen "Probleme". Lösung ist der Hinweis von La Leona.
Da verstehe ich leider nicht wirklich, was sich erledigt haben soll 😊

Shortcut-Reiseberichte hatte ich schon lange gelesen, der von Topobär hatte ich noch nicht entdeckt. Danke dafür.

LG trsi
Meine Afrikaerfahrungen: 2003 Tunesien und Libyen (2 Wochen) ¦ 2009 Namibia & Botswana (3 Wochen) ¦ 2011 Nambia, Sambia & Botswana (7 Wochen) ¦ 2016 Namibia & Botswana (4 Wochen) ¦ 2018 Kamerun (12 Tage) ¦ Namibia & KTP (5 Wochen) ¦ 2019 Uganda & Tansania (5 Wochen) ¦ 2020 Namibia (3 Wochen) ¦ 2021 Tansania (2 Wochen) ¦ Namibia (6 Wochen) ¦ 2022 Sabbatical in Namibia und Kapstadt (6.5 Monate) ¦ 2023 Namibia (2x 3 Wochen) ¦ 2024 Namibia (3 Wochen) ¦ 2025 Namibia & KTP (6 Wochen) ¦ 2026 Namibia (3 Wochen)
Themenstarter708 Beiträge · seit 201529. Aug. 2021 ·
peter 08 schrieb:
mit der Route "deutlich westlicher" meinst Du die reguläre D 3707, über die man von Puros aus in einem nordwestliche Bogen Orupembe erreicht. Hier gibt es etwa auf Höhe der Durchfahrung des Khumib eine Abzweigung nach Westen zum Skeleton-Viewpoint. Das ist ein kleiner - oft sehr windiger - Hügel mit toller Aussicht in die Sandformationen und in den Nebeldunst der Küste.

Außerhalb der Regenzeit würde ich auf jeden Fall die deutlich angenehmere Route durch Hoarusib/Khumib nehmen.
Hallo Peter,

danke, genau diesen Aussichtspunkt meinte ich. Der wäre sicher schön - aber Hoarusib/Khumib wird es dann wohl sein 😉

VG trsi
Meine Afrikaerfahrungen: 2003 Tunesien und Libyen (2 Wochen) ¦ 2009 Namibia & Botswana (3 Wochen) ¦ 2011 Nambia, Sambia & Botswana (7 Wochen) ¦ 2016 Namibia & Botswana (4 Wochen) ¦ 2018 Kamerun (12 Tage) ¦ Namibia & KTP (5 Wochen) ¦ 2019 Uganda & Tansania (5 Wochen) ¦ 2020 Namibia (3 Wochen) ¦ 2021 Tansania (2 Wochen) ¦ Namibia (6 Wochen) ¦ 2022 Sabbatical in Namibia und Kapstadt (6.5 Monate) ¦ 2023 Namibia (2x 3 Wochen) ¦ 2024 Namibia (3 Wochen) ¦ 2025 Namibia & KTP (6 Wochen) ¦ 2026 Namibia (3 Wochen)
798 Beiträge · seit 201529. Aug. 2021 ·
trsi schrieb:
La Leona schrieb:Genau, setze willkürlich ein paar pois entlang des tracks und gebe ihnen Namen damit du sie voneinander unterscheiden kannst, danach kannst du die route auf basecamp von poi zu poi verbinden lassen.
Danke, La Leona

Leider funktioniert das nicht - es generiert eine Route über die Skeleton Coast, dann dem Kunene entlang und peilt den eingegebenen Punkt von Norden her an 🤩 Ich versuche weiterhin, eine Lösung zu finden ... und vielleicht ist mir das Navi dann auch einfach vor Ort wohlgesonnen und leitet mich korrekt von Punkt zu Punkt.

VG trsi
Hallo trsi,

selbe Strecke und selbes Problem mit BC. Ich wurde auch immer über die Küste umgeleitet. BC möchte wohl die "nicht öffentlichen" Strecken umfahren.
Ich habe eine Route bis kurz nach der Grünen-Tonne gesetzt und eine weitere, einige Kilometer nach der Grünnen-Tonne, neu gestartet. Hatte somit leider zwei Strecken für einen Tag. Habe es aber anders nicht hinbekommen. Auch ein Versuch, ein Stück Fußstrecke oder Offroad einzufügen, sind kläglich gescheitert.

Ich erwarte einen ausführlichen Reisebericht 😉. Ihr habt große Teile meiner geplanten Strecke auf dem Programm.
2018 sind wir einige Abschnitte auch gefahren. Unter anderem von Etambura bis Epupa. Anstrengend aber es geht. (Gibts auch in meinen Berichten.)

Grüße
Markus
Reisebericht: Familienabenteuer Namibia und Bostwana, Juli/Augus 2016 Videotagebuch: Der wilde Nord-Westen, Videotagebuch von Simon, Juni/Juli 2018 Reisebericht: "4.375km durch den Nord-Westen" von Moritz 14 J. Reisebericht: Über das Kaokoveld in den Caprivi, Jul/Aug 2022
664 Beiträge · seit 201629. Aug. 2021 ·
Hallo,
trsi schrieb:
Da verstehe ich leider nicht wirklich, was sich erledigt haben soll 😊
Na, ich hatte verstanden das Du evtl. planst die "Westroute" zu fahren. D.h. von Purros, erst über die D3703 und dann nach Westen Ri Grenze zum Skeleton NP weiter nach Norden zur Groendrom um z.B. den Aussichtspunkt - den Markus eingestellt hat - anzufahren. Aber vielleicht habe ich es auch falsch verstanden. 🙁

Die Strecke 'Brandberg West' sieht gut. Einen Teil sind wir 2017 von Swkopmund kommend gefahren. Dieses Jahr sind wir dann "nur" über die D2432 zum Rhino Ugab Camp gefahren. Bin mal neugierig ob dieses dann wieder geöffnet hat.

Gesunde Grüsse
Gerhard
Namibia 1998/2002/2005/12-2020 & 05+06/2021 Namibia/Botswana/Vic-Falls 1987/1995/2017 Namibia 1980 (u. a. 2 Monate auf einer Rinderfarm nördl. Okahandja)
Themenstarter708 Beiträge · seit 201519. Sept. 2021 ·
Dillinger schrieb:Ich erwarte einen ausführlichen Reisebericht 😉
Ausführlich kaum, da ich sechs Wochen nach der Rückkehr schon wieder Richtung Namibia fliege 😄

Aber nach Möglichkeit berichte ich kurz, vor allem, wenn mir nennenswerte Änderungen auffallen sollten.

Frohes Reisen.
VG trsi
Meine Afrikaerfahrungen: 2003 Tunesien und Libyen (2 Wochen) ¦ 2009 Namibia & Botswana (3 Wochen) ¦ 2011 Nambia, Sambia & Botswana (7 Wochen) ¦ 2016 Namibia & Botswana (4 Wochen) ¦ 2018 Kamerun (12 Tage) ¦ Namibia & KTP (5 Wochen) ¦ 2019 Uganda & Tansania (5 Wochen) ¦ 2020 Namibia (3 Wochen) ¦ 2021 Tansania (2 Wochen) ¦ Namibia (6 Wochen) ¦ 2022 Sabbatical in Namibia und Kapstadt (6.5 Monate) ¦ 2023 Namibia (2x 3 Wochen) ¦ 2024 Namibia (3 Wochen) ¦ 2025 Namibia & KTP (6 Wochen) ¦ 2026 Namibia (3 Wochen)