Kwa – Zulu – Natal und Krüger NP zur Regenzeit – e

Reisebericht 107 Antworten · 21,1k Aufrufe · gestartet 08. Juni 2016 von chrissie
Themenstarter2’459 Beiträge · seit 200627. Okt. 2016 ·
11.01. Satara
Heute scheint es wieder schöner zu werden:



Wir geben der H 7 nochmal eine Chance und fahren Richtung Orpen. Christian und ich unterhalten uns gerade über den gestrigen Besuch der Wildkatze, als ich ziemlich weit vorne ein Tier bemerke, das gerade die Straße gequert haben muss. Eigentlich sehe ich mehr oder weniger nur einen Schwanz verschwinden. 🤪 Ich sage Christian gib Gas, da ist was. Und wir haben wirklich Glück, es ist ein Leo. 😁







Wir können ihn kurz beobachten, bevor er sich in einer Röhre versteckt. Wir warten etwas, ob er wieder hervorkommt, aber vergeblich. Dennoch sind wir beschwingt über diesen Beginn. Inzwischen sind wieder dunklere Wolken aufgezogen.
Auf der Fahrt zum Girivana Wasserloch begegnen wir kaum anderen Autos, dafür einigen Tieren:


Schwarzbauchtrappe


sieht fast so aus, als ob er grinst 😄





Am Girivana Damm trinken zwei Elefanten aus dem Wassertank. Sie finden allerdings weniger unsere Beachtung, denn:







Um es vorweg zu nehmen, das waren schon die Highlights des Tages, aber auch die nächsten Tage hatten wir noch tolle Sichtungen.

Jetzt haben wir uns ein ordentliches Frühstück mit Rührei verdient. Daher steuern wir den Timbavati Picknickplatz an.


Blick vom Timbavati Picknickplatz

Wir kommen mit einem Paar aus Pretoria ins Gespräch. Er erwähnt, dass er in der Demokratischen Republik Kongo arbeitet. Auf die Frage, ob er sich da sicher fühlt, überrascht uns seine Antwort: mehr als Südafrika. Er berichtet, dass seine Frau und sein Sohn in der eigenen Wohnung einen bewaffneten Überfall erlebt haben und beide verletzt worden sind, die körperlichen Schäden waren nicht gravierend, aber psychisch.
Nach dem interessanten Gespräch fahren wir zum Ratelpan Hide. Viel ist nicht zu sehen.



Daher entscheiden wir uns langsam zurückzufahren. Das Stück bis zur S 127 ist von schönen Bäumen am Flussufer geprägt. Die S 127 selbst führt durch mäßige Buschsavanne. Wir sehen Zebras, Steinböckchen, Kudus und Elefanten. Als wir bei den Elefanten halten, kommt ein dicker Schildkäfer angeflogen. Der Käfer setzt sich auf den Außenspiegel und reist ein Weilchen mit uns mit, bis Christian den Spiegel bewegt. 😛

Die Übersicht von der H 1-4 ist gut, da die Straße etwas erhöht liegt.



Ein Perlhuhn hat zu viel riskiert beim Russischen Roulette und liegt überfahren auf der Straße. 🙁 Auch wenn jedes überfahrene Tier – gerade in einem Nationalpark- eins zu viel ist, erstaunt es uns, dass die Perlhühner trotz ihrem meist erst in allerletzter Sekunde erfolgenden Abflug so viel Glück haben.
Leider immer im Gegenlicht erblicken wir eine größere Herde Gnus mit Kälbern, Zebras, Elis und mehrere Kudus. In der Ferne lassen die Wolken vermuten, dass es regnet.
Vor dem Mittagsläuten sind wir zurück im Camp.


Warzenschweine sind ins Camp vorgedrungen.

Es weht ein leichter bis mäßiger Wind, und es ist sehr bedeckt. Mir ist fast kühl. Ich schätze, es sind kaum über 20° C, Christian tippt auf 27°C. Unser Thermometer zeigt sogar 28°C. 🤩 Während wir auf der Terrasse sitzen, hören wir Elefanten tröten, kurz darauf erscheinen sie.



Für den Nachmittag haben wir den Sweni Hide als Ziel ausgewählt.
Auf der H 6 halten wir nicht für Elefanten, Gnus oder sonstiges, damit wir möglichst viel Zeit im Hide verbringen können. Aber als ich Hornraben im abgestorbenen Feld entdecke, halten wir. Leider sind wir zu weit weg für ein Foto.
Außerdem machen wir einen kurzen Abstecher zum Wasserloch Sonop. Auf dem Weg dorthin sind Elefanten.



Als diese herankommen, entscheidet sich der Wollkopfgeier zum Abflug.


Wollkopfgeier

Kein Wunder, bei solch schlechten Manieren: 😉


Am Sweni Hide ist im Vergleich zu gestern wenig los: Krokodile, Hippos, Nyalas, Graureiher und Goliathreiher





Wir bleiben eine gute halbe Stunde, dann machen wir uns nach einem notwendigen Abstecher beim Picknickplatz auf den Rückweg.







Bevor wir zum Camp zurückkehren, schauen wir an der Stelle, wo wir den Leo heute Morgen gesehen haben, vorbei. Leider lässt er sich auch nach einiger Wartezeit am Bau nicht blicken.

Vor unserer Hütte stehen zwei Elefanten beim Fressen. Das haben wir jetzt auch vor: wir grillen auch heute wieder, das lockt wohl eine Hyäne an, aber da sie selbstverständlich nichts von uns bekommt, läuft sie weiter.
Später ertönen die Rufe von Schakalen, und das Brüllen der Löwen ist auch nicht zu überhören. Dazu noch ein schöner Sternenhimmel – was kann schöner sein? 😘
ÜN: Satara
Kilometer: 151
Gruss Chrissie ___________ Namibia 2012DVD Suedafrika DVD Botswana DVD
448 Beiträge · seit 201428. Okt. 2016 ·
chrissie schrieb:11.01. Satara


Hallo Chrissie
Ich lese immer noch gerne mit! 😎 Ein Leo in freier Wildbahn fehlt uns leider immer noch. Bei diesem Kerl hier scheint was ins Auge gegangen zu sein - es ist ja trüb! 😐

Liebe Grüsse,
Carinha
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448 Beiträge · seit 201428. Okt. 2016 ·
Randfontein schrieb:
Seltsamerweise sind ja sich vegetarisch ernährende Tiere eher uninteresant, von "Elis" vielleicht abgesehen.
Schon interessant; ein "Riß" geht den Vegetariern über alles. Zebras,, Giraffen und Antilopen sind ja eher zum Gähnen.
Wir freuen uns auch über diese Tiere. Rekorde wie "The big 5 in twenty minutes" brauchen wir nicht.
Hallo Randfontein
Ich habe auch kein Verständnis für Leute, die sich ausschliesslich für Grosskatzen oder die Big 5 interessieren. Ich zähle mich zur überzeugten Vegetarier-Fraktion und stell dir vor - ich erfreue mich sogar an einem Reh im heimischen Wald! 🤩
Deshalb finde ich diesen Vorwurf an alle Veganer/Vegetarier etwas unpassend...

Gruss, Carinha
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Themenstarter2’459 Beiträge · seit 200629. Okt. 2016 ·
Carinha schrieb:
chrissie schrieb:Bei diesem Kerl hier scheint was ins Auge gegangen zu sein - es ist ja trüb! 😐
Ja, das haben wir auch festgestellt, als wir die Fotos angeschaut haben. 🙁 „Live“ ist es uns nicht aufgefallen.
Gruss Chrissie ___________ Namibia 2012DVD Suedafrika DVD Botswana DVD
Themenstarter2’459 Beiträge · seit 200607. Nov. 2016 ·
Die Familienfeiern sind vorbei, nun hoffe ich, dass ich die restlichen vier Tage zeitnah einstellen kann. 😗
Ich hatte auch schon überlegt, die Tage zusammenzufassen, aber da wir gerade um Lower Sabie herum noch –für uns- besonders schöne bzw. interessante Sichtungen hatten, bleibe ich doch bei der täglichen Aufteilung.

Weiter geht es mit dem letzten (vollen) Tag in Satara

12.01. Satara
Der Tag startet mit Löwengebrüll. Beim Sonnenaufgang sind viele Wolken am Himmel, aber am Horizont färbt es sich rötlich.



Wir beschließen, zum Olifants Camp zu fahren.



Leider lässt sich der Sonnenaufgang nicht so schön fotografieren, wie er in Wirklichkeit ist. 😵



Am Straßenrand übergibt sich eine recht junge Hyäne.



Anschließend läuft sie weiter die Straße hinunter. Wir fahren an der Hyäne vorbei, wir wollen sie nicht hetzen. Von vorne kommt vermutlich die Mutter.



Sie begrüßen sich kurz, aber die Mutter läuft weiter. Das Kleine wartet beim Bau. Wir beobachten es ein Weilchen.



Dann reißen wir uns los. Wir kommen jedoch nicht weit, denn eine größere Elefantenherde quert die Straße. Natürlich ist wie meist ein kleiner Eli dabei, der auf Macker macht. 🤪





Wir wollen gerade an Familie Warzenschwein vorbeifahren, da machen wir im Hintergrund einen Honigdachs aus. Richtig gute Aufnahmen gelingen mir nicht, aber da ich bisher nicht allzu oft einen Honigdachs vor die Linse bekommen habe, bin ich zufrieden.



Die Sonne wird noch etwas von Wolken verdeckt, aber das ist nicht weiter schlimm, so ist es noch gut zu ertragen. Nicht nur für uns, auch Kudus, Gnus, Zebras, Nashörner, Giraffen, Strauße sowie weitere Elefanten und Hyänen scheinen das so zu empfinden.



Dagegen dauert es 1,5 h, bis wir den ersten Impalas begegnen. Dafür ist es eine große Herde, die größte, die wir bisher im Krüger gesehen haben. Christian schätzt sie auf über 200 Tiere. Leider ist mir auf den Fotos nicht gelungen, die Größe der Herde einzufangen. 😐



Vielleicht kann jemand von den Hobbyornithologen diesen kleinen Vogel bestimmen 😘 :



Unweit des Wasserloch Nyamarhi entdecken wir zwei Hornraben.



Wenngleich sie nicht besonders schön sind, freuen wir uns immer, wenn wir diese eigentümlichen Vögel sehen.



Auf der Weiterfahrt fallen die grünen Bäume auf. Im Untergrund muss daher noch einiges an Wasser sein.
An der Olifantsbrücke ist der Wasserstand so niedrig wie nie zuvor, dennoch sind Nilgänse, Schwalben, Nimmersatt, Sattelstorch, Marabus und ein Krokodil zugegen.





Am N'wamanzi-Aussichtspunkt tollen Meerkatzen herum, bei denen Christian sich gleich mit der Zwille -kurzzeitig - Respekt verschafft. Eigentlich ist mir das zuwider, aber inzwischen habe ich leider mehrfach die Erfahrung gemacht, dass es notwendig ist.
Der Fluss hat deutlich weniger Wasser als sonst. Wasserböcke und Impalas sind im Flussbett, ein Hippo steht außerhalb des Wassers. Als Christian die Kamera weglegt, hört er es knistern und wundert sich. Auf der anderen Seite versucht ein Affe durch die leicht geöffnete Fensterscheibe einzudringen.



Im Olifants Camp genießen den Ausblick von der Aussichtsplattform beim Restaurant. Anschließend schauen uns im Shop um, letztendlich reizt uns aber nichts, denn die Wurst ist seit gestern abgelaufen, und der Kartoffelsalat hat zu viel Mayonnaise.
Auf der Rückfahrt halten wir ein Weilchen am Ngotso Damm, da dort jede Menge los ist:







Zur Mittagszeit sind auf dem Timbavati Picknickplatz gerade mal zwei Besucher. Da haben wir Ruhe für einen ausgiebigen Lunch.



Die Wolken am blauen Himmel sind malerisch, wobei die Wölkchen in Richtung Lebombo Mountain mehr eine weiße Schicht bilden.


an der H 1-4

Auch auf der Rückfahrt nach Satara sehen wir noch viele Tiere: Gnus, Kudus, Zebras, Paviane, Elefanten und eine Steinantilope.
Da wir über 30 ° C haben, genießen wir die Abkühlung im Pool, auch wenn es ziemlich voll ist. Ein Security Guard versucht, die Meerkatzen mit der Zwille zu verjagen, unverständlicher Weise riskiert er es, nicht nur die Affen zu erwischen. Ein Stein landet im Pool. 😣

Am späten Nachmittag geht es noch mal auf einen kurzen Gamedrive. Es ist bewölkt, aber das macht's für uns angenehmer.
Wir sehen das erste Mal eine größere Herde Wasserböcke. Zwei Männchen reiben kurz ihre Hörner aneinander und geben kurze Lautäußerungen von sich.


einer muss ja aus der Reihe fallen

Am Nsemani Damm ist nichts los. Im Weg neben des Dammes beobachten wir Vögel. Sicher identifizieren kann ich Angola-Schmetterlingsspint, Gelbschnabeltoko, Crested Barbet, Natalfrankolin und Bokmarie. Beim Specht sind Christian und ich uneins. Ich tippe auf Bennett Specht, er auf Kardinalspecht.

Wir unternehmen noch eine kurze Stippvisite zum Girivana Wasserloch. Die Elefanten ziehen bei unserer Ankunft gerade ab, nun trauen sich die Meerkatzen ans Wasser.

Dieser Baum unweit des Wasserlochs beeindruckt mich jedes Mal. Leider kommt er aufgrund der ungünstigen Lichtverhältnisse nicht so schön rüber.



Christian entdeckt noch zwei Zwergmangusten. Mit Bedauern verzichte ich gleich auf ein Foto.

Im Camp bleibt uns noch Zeit für einen genüsslichen Sundowner, bevor wir „zum Kino“ gehen. Wir sind die ersten, die erscheinen, obwohl es schon nach sieben ist. Es kommen jedoch noch zwei weitere Pärchen. Der Film über den Krügerpark (von Montags-Samstag werden wechselnde Tierdokus gezeigt, sofern es nicht regnet oder zu windig ist) läuft eine gute Stunde.
An unserem Bungalow werden wir von der Wildcat erwartet. Heute wird nicht mehr gegrillt, es gibt Nudeln. Die Wildkatze liegt bis vor dem Essen unter dem Auto. Als wir nach dem Essen schauen, ist sie weg. Wir bleiben noch eine Weile draußen sitzen, erledigen später den Abwasch und vergleichsweise spät schlüpfen wir ins Bett
ÜN: Satara
Kilometer: 171
Gruss Chrissie ___________ Namibia 2012DVD Suedafrika DVD Botswana DVD
2’542 Beiträge · seit 200907. Nov. 2016 ·
Hallo chrissie,

dein gesuchter Piepmatz ist auf jeden Fall ein Shrike, also ein Würger. Sieht mir nach einem Jungvogel aus. Welche Spezies? Kein Plan, im Krüger war ich noch nicht.
Aber zu dem Termin kommen ja neben den afrikanischen Arten auch noch die Eurasier als Wintergäste in Frage.

LG, Matthias
NAM die Fünfte – und immer noch kein Sossusvlei - 2013 , Der (ganz alte) Südwesten - 2014 , Die Märchentour - 2014/15 , Kavango, Kwando, Kalahari - 2016 , Just Birds - 2017 , Unter Eulen und anderen Käuzen - die O-S-T 2017 , NAM die Elfte 2018, Caprivi satt - 2019
Themenstarter2’459 Beiträge · seit 200612. Nov. 2016 ·
13.01. Satara – Lower Sabie (Big 5 und mehr 😁 )
Kurz vor 6:00 h verlassen wir das Satara Camp. Zuerst sind die üblichen Verdächtigen anzutreffen: Gnus, Wasserböcke, Giraffen, Elefanten sowie ein Buschbock. Da sie meist im Gegenlicht sind, verzichte ich sie aufzunehmen. Das ändert sich, als das Auto vor uns stehen bleibt und ich dadurch eine (halb) liegende Hyäne sehe. Christian entdeckt weitere Hyänen.





Wir unternehmen einen Abstecher zur Nkaya-Pan Viele Termitenhügel prägen das Bild auf der Zufahrt zur Pfanne. Sie ist ausgetrocknet, aber ein mehrstimmiges Vogelkonzert ist zu hören. Wir können noch einen kurzen Blick auf einen zweiten Schakal während dieses Urlaubes erhaschen. So war die Fahrt zur Pfanne nicht ganz umsonst.

Als ich Lappenstare und Drongos sehe, bitte ich Christian, anzuhalten, denn diese Stare habe ich noch nicht allzu oft vor die Linse bekommen. Leider auch dieses Mal nicht, sie fliegen weg, als Christian hält. Etwas später, bei einer kleinen Gruppe Büffel habe ich etwas mehr Glück, auch wenn das Foto allenfalls in die Kategorie „Beweisfoto“ fällt. 😗

Dafür erfüllt sich am Kumanadamm ein anderer Wunsch: Lit 🤩









Selbst hätten wir ihn vermutlich nicht entdeckt. Bei der Weiterfahrt bemerken wir, dass er von der anderen Seite mehr ins Auge fällt.

Von entgegenkommenden Autofahrern werden wir informiert, dass ca. 5 km vom Damm sich paarende Löwen an der Straße befinden sollen. Nette Geste, aber diesmal nicht nötig, denn wer sie in so einem Fall nicht sieht…. 🤪









Beeindruckt sind wir von der kleinen Kampfeinlage:


Da möchte man nicht versehentlich dazwischen geraten.

Zwischendurch kommt immer wieder die Sonne raus, und schöne weiße Wolken sind zu sehen.



Da wir bei den Löwen gefrühstückt haben, kaufen wir uns am Tshokwane Picknickplatz nur einen Kaffee. Er ist schon fast kalt. Uns wundert, dass keine Affen zu sehen sind.

Kurz darauf haben wir die Big 5 (wenn man es ganz genau nimmt, stimmt es nicht, da wir „nur“ ein Breitmaul- und kein Spitzmaulnashorn gesehen haben) heute voll: ein Nashorn quert unseren Weg:



Der Orpen Damm enthält immerhin noch so viel Wasser vorhanden, dass Hippos drin liegen. Krokodile gibt es auch. Büffel stehen im Schatten, während wir verweilen, gehen sie ins Wasser, um zu trinken.





Am Nkumbe Aussichtspunkt wird die Sonne leider von ein paar Wolken verdeckt, wir warten zwar ein paar Minuten ab, aber die Wolken wollen nicht weichen. 😐



Der Abschnitt entlang der H 10 zwischen der S 128 und der S 122 ist relativ ruhig. Das mag vielleicht auch an der Mittagszeit liegen.
Obwohl es danach wieder lebhafter wird: Giraffen, Gnus, Warzenschweine, Kudus, Büffel, Elefanten, Paviane, Wasserböcke, Impalas…..halt das volle Programm 🙂



Wir checken im Lower Sabie Camp ein, können uns den Schlüssel jedoch erst um 13:30 Uhr abholen. Wir bekommen Zelt Nummer 20, dass wir uns umgehend anschauen. Mit der Sicht auf den Fluss sind wir zufrieden.

Der Himmel ist leicht bewölkt, es weht ein leichter Wind, was bei 36 °C nicht unangenehm ist. Wir haben hier wesentlich mehr Privatsphäre als im Bungalow. Jedoch wird an den Nachbarzelten gewerkelt, so dass es nicht gerade ruhig ist. Dennoch genießen wir es auf der Terrasse zu sitzen und das Treiben am Fluss zu beobachten:







Trotz der Fahrt vom Satara Camp hierher können wir es nicht lassen und unternehmen noch einen weiteren Drive. Schon öfters haben wir auf vergangenen Reisen danach gesagt, dass sich der zweite game drive nicht gelohnt hat. Dieses Mal jedoch nicht. 😄
Es geht ruhig los mit Impalas, Elefanten und Flusspferden. Reizvoll ist es, die Warzenschwein- Mutter mit ihren beiden Frischlingen zu beobachten. Ganz schön heftig, wie die Kleinen an der Zitze ziehen. Später kommt noch Papa dazu.





Christian sichtet einen Milchuhu.



Als wir Aufnahmen machen, weisen wir andere darauf hin. Im Gegenzug revanchieren sie sich und erzählen uns, dass am Duke Wasserloch Wildhunde sind. Wir fahren hin, obwohl ich kaum Hoffnung habe, dass sie noch da sind. Dennoch wollen wir uns die Chance natürlich nicht entgehen lassen. Ein weiterer Autofahrer macht uns ebenso auf die wilddogs am Duke Wasserloch aufmerksam, dass lässt uns hoffen, dass sie noch da sind. Ich kann mein Glück kaum fassen. Sie liegen tatsächlich noch da. Zwei liegen direkt am Wegesrand, einer mehr oder weniger in einer Astgabel, der andere ziemlich dicht am Baum, aber gut verborgen.















Als wir die Stelle verlassen, lacht die Sonne lacht, so wie wir. 🙂

Da andere Autos etwas abseits zusammenstehen, können wir noch einen sehr flüchtigen Blick auf Löwen werfen. Christian hält aber nicht mehr, da die Zeit drängt. Dafür ist noch ein kurzer Stopp auf der Brücke drin.



Heute testen wir zur Abwechslung mal das Restaurant. Es ist inzwischen ziemlich windig. Christian nimmt einen Burger, ich einen Wrap. Dazu teilen wir uns einen Salat. Das Essen schmeckt, aber der Service ist nicht sehr aufmerksam: auf das zweite Bier wartet Christian vergeblich und der Salat wird erst gebracht, als wir mit dem Essen schon fast fertig sind. Da uns die Sichtungsfee heute so verwöhnt hat, stört uns das nicht sehr.
ÜN: Lower Sabie, LST2U
Kilometer: 152
Gruss Chrissie ___________ Namibia 2012DVD Suedafrika DVD Botswana DVD
zuletzt bearbeitet 12. Nov. 2016
752 Beiträge · seit 201113. Nov. 2016 ·
Hallo Chrissie,

an dem Tag hätte ich auch gelacht - was für tolle Sichtungen! Und Wild dogs 😮

Erschreckend fand ich den Wassserstand am Orpen - und euer Besuch ist ja schon "länger" her - hoffe sehr, dass der aktuelle und die zukünftigen Regenfälle den Dam wieder ordentlich füllen.

Danke dir für´s Zeigen und Berichten!
VG, Nette

P.S. Vielleicht schreibst du es ja noch am Ende deines Berichtes, aber mich würde interessieren was ihr (nach Zim) denn an weiteren Reisen geplant (oder auch schon gemacht?) habt. So langsam habt ihr alles durch, oder?
5’069 Beiträge · seit 201413. Nov. 2016 ·
Hallo Chrissie,

was für ein Sichtungsglück - was ihr so an einem Tag seht, dafür brauchen wir 3 Wochen!

Danke fürs Zeigen!

LG und einen schönen Sonntag
Konni
Link zu Reiseberichten: http://www.namibia-forum.ch/forum/linksammlungen-signaturen/286619-reiseberichte-linksammlung-daxiang.html https://www.tickerfactory.com/ezt/d/4;10402;80/st/20261020/e/Namibia+%26+KTP+2026/dt/6/k/0145/event.png
Themenstarter2’459 Beiträge · seit 200615. Nov. 2016 ·
speed66 schrieb:
Erschreckend fand ich den Wassserstand am Orpen - und euer Besuch ist ja schon "länger" her - hoffe sehr, dass der aktuelle und die zukünftigen Regenfälle den Dam wieder ordentlich füllen.
Das hoffen wir auch, dass die aktuelle "Regenzeit" wesentlich mehr Regen bringt, wobei wohl der Wassermangel noch nicht so gravierend war, wie ich in einem Thread gelesen habe. Das größere Problem war, dass es kaum noch Nahrung (Gras etc) gab.
speed66 schrieb:P.S. Vielleicht schreibst du es ja noch am Ende deines Berichtes, aber mich würde interessieren was ihr (nach Zim) denn an weiteren Reisen geplant (oder auch schon gemacht?) habt. So langsam habt ihr alles durch, oder?
Ich weiß zwar nicht, was du mit "alles durch" meinst 😉 , aber zB Sambia (außer Livingstone) ist noch ein weißer Fleck auf unserer persönlichen Landkarte. Das östliche Afrika kennen wir auch noch nicht.
Gruss Chrissie ___________ Namibia 2012DVD Suedafrika DVD Botswana DVD
Themenstarter2’459 Beiträge · seit 200616. Nov. 2016 ·
14.01. Lower Sabie
Die Geräuschkulisse ist in Lower Sabie meist besonders toll: diese Nacht haben wir das Grunzen der Hippos und gegen Morgen das Geheul der Hyänen gehört. Dies lässt keinen Zweifel: wir sind in Afrika- leider nicht mehr lange. 🙁



Schon kurz nach Verlassen des Camps sehe ich etwas am Wasser lang laufen. Ich bin mir unsicher, ob es eine Hyäne ist,



aber dann stellt es sich als zwei Wild Dogs heraus. 🤩

Sie kommen zur Straße hoch und wechseln die Straßenseite. Christian vermutet zuerst, dass der erste ein Halsband um hat, aber als sie über die Straße laufen, sieht er, dass er verwundet ist. 😮







Direkt an der Kreuzung mit der S 28 ist ein Hyänenbau. Wir zählen zehn Hyänen, die noch sehr agil sind und zum Teil mit einem Knochen spielen.





Von den Löwenweibchen (es ist die Stelle von gestern) gelingt mir nur ein Alibifoto.



Die S 26 und auch die Straße zum Duke Wasserloch sind in vergleichsweise gutem Zustand. Am Wasserloch sind, wie zu vermuten war, die Wild Dogs nicht mehr da. Wir fahren zur S 28 zurück. Hier sind viele Selbstfahrer als auch Fahrzeuge von den Lodges unterwegs, obwohl zumindest heute nur „Standard-Sichtungen“ drin sind.



Im Crocodile Bridge Camp kauft sich Christian zwei Pies zum Frühstück 🤢 , welches wir an der Stichstraße zum Gezantfombi Damm einnehmen. Dabei können wir Impalas, Gnus und Zebras beobachten. Das Schnauben der Impalas ist die musikalische Untermalung.



„Richtige Action“ hätten wir von der Brücke erleben können, so bekommen wir nur noch das „Ende des Films“ mit, wie das Krokodil die Impala oder den Buschbock verschlingt.
Achtung: die Fotos sind vielleicht nicht für jeden geeignet.

Auch wenn uns die Antilope Leid tut, ist es interessant, selbst zu erleben, was man nur aus Dokus kennt:









Der Gestank an dem Tümpel, in dem die Hyänen die letzten Tage lagen, ist bestialisch.



Bei den Löwen stehen zwar noch Autos, aber sie sind nur schwer zu entdecken. Daher drehen wir um und fahren zurück.
Im Sunsetdamm tümmeln sich viele Flusspferde.



Von den Krokodilen kommt eins raus und wechselt in einen kleinen Tümpel.





Wir setzen uns auf die Veranda und ruhen uns aus. Nebenan wird ein neues Zelt errichtet, so ist es leider nicht sehr ruhig. Es kommen auch zwei Handwerker vorbei, um unsere Toilettenspülung zu reparieren, da sie seit dem Morgen keinen Druck mehr hat. 🤨 Da etwas gebrochen ist, müssen sie ein Ersatzteil holen. Wir unken schon, wie lange das wohl dauern mag, aber sie kommen umgehend wieder und bauen das Ersatzteil ein. Dann funktioniert sie wieder. 🙂

Da es fast 40 °C im Schatten sind, genießen wir eine kleine Abkühlung im Pool.


Nicht schön, wenn man ärztliche Hilfe braucht, aber gut zu wissen, dass es sie gibt

Christian besorgt für uns anschließend vom Restaurant etwas zum Mittagessen: Spinatquiche, Quiche Lorraine und ein Chicken-Mushroom Pie. Die Spinat Quiche und der Pie sind ok, die Quiche Lorraine schmeckt mir nicht besonders. Die Quiches sind sehr fettig. Danach packe ich den Koffer, mir läuft der Schweiß, denn im Zelt sind 39 ° C. Ich springe unter die Dusche, das tut gut- wenn es auch nur kurzfristig Erfrischung verschafft.

Wir schauen uns im Camp nochmal mit Fotoapparat und Fernglas bewaffnet um.



Vom Restaurant aus sehen wir einen Buschbock. Christian vermutet nun, dass das Krokodil heute einen Buschbock und keine Impala erwischt hat.



Wir werfen einen Blick auf das Sightingboard, als es anfängt zu regnen. Erst nur ein paar Tröpfchen, dann kommt ein Platzregen herunter. Wir rennen zum Zelt, damit der Fotoapparat und das Fernglas nicht nass werden.
Ich möchte mich draußen hinsetzen, um den Regen und das Wetterleuchten zu beobachten. Leider geht das nicht, da es durch die Öffnung der Zeltplane regnet und Stuhl und Tisch nass sind. Nur ein schmaler Bereich nahe der Tür bleibt trocken.





Als der Regen nachlässt, begeben wir uns nochmal auf Gamedrive. In der Nähe des Damms steht das Wasser richtig in den Büschen.







Das Wolkenspiel und das Licht sind beeindruckend.









Das ist kein "Fluss" sondern die S 82 🤪


Wir setzen uns auf die Veranda. Das Thermometer zeigt noch 27° C an. Es fängt wieder an zu regnen. Wir stellen den Tisch ein Stück zurück und wollen unser Abendessen kochen, doch der Strom auf der Veranda fällt aus. Ich gehe zur Rezeption vor, zum Glück ist noch jemand da. Die Angestellte gibt dem Verantwortlichen telefonisch Bescheid. Schon nach wenigen Minuten kommt einer der Männer, der schon die Toilette repariert hat. Es dauert ein Weilchen, denn aufgrund des Regens ist es unter dem Herd nass geworden, und deswegen brennt die Sicherung mehrfach durch. Er fummelt unterm Herd rum und nach einer Weile werden die Platten warm, und das Licht funktioniert auch wieder.


Ein Käfer kam zu nah an die Herdplatte und wurde gegrillt. Der Frosch hat es überlebt

Es blitzt immer noch, aber der Regen ist nur noch ein minimales Nieseln. Das Wetterleuchten ist immer noch beeindruckend. Vom Sternenhimmel ist nicht viel zu sehen, es sind zu viele Wolken. Man hört die Hippos grunzend durchs Wasser waten, Hyänengeheul ertönt und der König der Savanne lässt hören, dass er auch in der Nähe ist.
Zwei Fledermäuse fliegen unter unser Vordach. Wir wollen Mückenkerzen anzünden, aber wir haben keine trockenen Streichhölzer mehr. 😣
Damit wir unser Essen (Nudeln mit Meatballs und Tomaten-Zwiebel-Sauce) sehen, haben wir ein kleines Licht angemacht. Das reicht jedoch schon, um Motten und Käfer anzuziehen. Ein „Hubschrauberkäfer“ (dick und sich an einen Hubschrauber erinnernd fortbewegend) verdirbt Christian das Essen, als dieser ihm gegen den Kopf fliegt. 😗
Morgen geht es nach Deutschland zurück, aber vorher erwartet uns noch eine morgendliche Überraschung im Bad. 😮
ÜN: Lower Sabie, LST2U
Kilometer: 103
Gruss Chrissie ___________ Namibia 2012DVD Suedafrika DVD Botswana DVD
Themenstarter2’459 Beiträge · seit 200623. Nov. 2016 ·
15.01. / 16.01.2016 Krüger- Flughafen JNB und Rückflug
Nachts haben wir noch ein letztes Mal die volle akustische Geräuschkulisse: grunzende Hippos, brüllende Paviane und heulende Hyänen. 🙂 Mitten in der Nacht nehme ich auch Töne wahr, die sich ähnlich wie der Alarm eines Weckers anhören. Ob es ein Vogel oder ein anderes Tier ist, erschließt sich mir leider nicht. 😐
Beim Aufwachen hört es sich noch nach Regen an, als wir jedoch rausschauen, ist es trocken. Dafür wartet im Bad eine Überraschung auf uns 😮 :


Das Foto gibt leider nicht das richtige Ausmass wieder

Ich trinke auf der Veranda meinen Tee, wo es schon angenehm warm ist, aber leider ist uns kein letzter schöner Sonnenaufgang vergönnt.
Wir verlassen das Camp für einen letzten Gamedrive, der davon geprägt ist, dem Regen „davon zu fahren“ 🤪 .
Zuerst zieht es uns Richtung Norden, Kudus, Paviane und Impalas geben uns die Ehre. Als es stärker anfängt zu regnen, drehen wir um.
Der Sunsetdam hat deutlich mehr Wasser als vor dem Regen. Kurzzeitig geht ein Platzregen auf uns nieder.



Christian entdeckt drei Papageien in einem Baum. Leider fliegen sie auf, als wir den Baum erreichen.


Die Qualität istmies, aber da ich euch sonst keine Papageien bieten kann 😛



Es wird noch einmal (fast) alles geknipst, was vor die Linse kommt:


Aufstehen!






Eigentlich ist eine Leo-Sichtung ein Highlight, aber diese gefällt mir nicht so sehr, denn es sind vier weitere Autofahrer dabei, die ihre Motoren laufen lassen. 😈



Im Shop will ich noch für eine gute Freundin eine Krügertasse als Souvenir kaufen. Letztendlich werden es drei, denn ich will auch eine haben und da ich mich nicht zwischen der Big 5- und der Vogeltasse entscheiden kann…. 😗
Gegen 9:30 h kann ich es nicht mehr länger hinauszögern: Abfahrt Richtung Gate. Der Regen hört auf, mal sehen, wie lange diesmal. Es ist drückend. Ein kurzer Stopp am Sunset Dam ist jedoch noch drin:




wieder ein interessanter Größenvergleich

Viele Tausendfüßler und Schildkröten sind unterwegs.



Wir biegen auf die S 28 ab, um nach den Löwen zuschauen. Es ist schon wieder eine Autoansammlung. Mir vergeht die Lust, nach den Löwen zu gucken. Aber so schnell kommen wir nicht weg.



Dann hören wir Elefanten tröten. Die Löwen werden aufgeschreckt





und Elefanten ziehen an uns vorbei. Ein toller Abschluss!









Ein Auto steht mit geöffneter Tür da, als wir näher kommen, bekommen wir mit warum: eine Schildkröte ist unter das Auto gelaufen und die Insassen haben Angst, dass sie das Tier überfahren. Wir sagen ihnen, wo die Schildkröte ist, so dass sie ihren Weg unbeschadet für beide fortsetzen können.

Christian entdeckt noch einen Leopard, wir können unser Glück kaum glauben.





Kurz vor der Ausfahrt:







Wie immer verlassen wir wehmütig den Krüger NP. Die Fahrt zum Flughafen verläuft zum Glück ohne besondere Vorkommnisse, ebenso wie die Mietwagenrückgabe (unsere KK wurde von Budget mit 31,00 € nachbelastet, was mir recht viel nur für Maut vorkam, daher habe ich mich an CarDelmar gewandt. Gleichzeitig habe ich auch unsere Tankquittung vom Flughafen eingereicht. Erstaunlicherweise wurde uns der komplette Betrag gutgeschrieben 🤨 ).
Bis zum Boarding vertreiben wir uns die Zeit. Wir haben Plätze in einer Viererreihe. Davon ist bereits ein Platz belegt. Wir hoffen, dass der vierte Platz freibleibt, aber wie immer kurz vor Schluss kommt noch jemand dazu.
Diesmal schlafe ich etwas besser als auf dem Hinflug. Wir landen pünktlich und versuchen, beim Anschlussflug zwei Plätze nebeneinander zu bekommen, denn in JNB wurde uns jeweils ein Fensterplatz zugewiesen und auf Nachfrage hieß es, wir sollen es versuchen, in Paris zu klären.
Aber auch hier heißt es, die Maschine sei voll besetzt. Wir sollen nach dem Boarding im Flieger nachfragen. Wir warten sehr lange, denn erst heißt es, es wird auf eine Anschlussmaschine gewartet, dann bekommen wir etwas von einem technischen Problem mit. Letztendlich sitzen wir doch zusammen und viele Plätze in der angeblich ausgebuchten Maschine bleiben frei. Mit ca. 15 Minuten Verspätung landen wir in Berlin. Wir sind kaum am Gepäckband angekommen, da erscheinen auch schon unser Koffer und kurz darauf die Tasche. Als wir durch den Ausgang laufen wollen, wird Christian zurückgerufen. Ich bekomme es zuerst gar nicht mit. Er hat noch ein nettes Gespräch mit dem Zollbeamten, da dieser die Zwille entdeckt hat. 🤩
Es sind -1° C, und es liegt Schnee. Willkommen daheim!
Tageskilometer: 552
Gesamtkilometer: 4281


Es folgt zeitnah noch ein Fazit, aber schon jetzt bedanke ich mich bei allen, die bis zum Schluss durchgehalten haben. Dieses Mal hat es ja besonders lange gedauert 😊 Ein Extra-Danke allen „Danke-Button-Drückern“ und ein großes Danke an alle Kommentarschreiber, die mir damit die Motivation zum Weiterschreiben (bzw. zum Veröffentlichen, denn für mich halte ich es ja unabhängig fest) gaben, schließlich ist der Austausch das „Salz in der Suppe“ bei den Reiseberichten.
Gruss Chrissie ___________ Namibia 2012DVD Suedafrika DVD Botswana DVD
zuletzt bearbeitet 23. Nov. 2016
1’557 Beiträge · seit 201323. Nov. 2016 ·
Hallo Chrissie,
wir sind auch bei Crocodile Bridge aus dem KNP gefahren und dann die Nationalstraße zum Flughafen. Hertz hat uns für die fehlende 1/2 Tankfüllung 55€ berechnet. Dass es Maut gibt, war mir bis dahin unklar. Wie hoch ist denn der Mautanteil?. Mein Mann hat schon Einspruch eingelegt, jedoch wird es dann ja eventuell doch stimmen. Wir wollen keinen Ärger provozieren, wenn die im Recht sind, denn für März haben wir schon wieder einen Wagen von Hertz Südafrika gemietet.
Apropos Lower Sabie. Da habe ich auch noch ein schönes Foto. 😮
Reiseberichte: Patagonien 2020: Zwischen Anden, Pampa und Eis: https://namibia-forum.ch/forum/weiterelaender/299353-patagonien-2020-zwischen-anden-pampa-und-eis.html Das schönste Ende der Welt-Südafrika März 2017 https://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/292402-das-schoenste-ende-der-welt-suedafrika-maerz-2017.html Südafrika 2018-Ohne Braai gibt es keine Katzen https://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/296432-suedafrika-2018-ohne-braai-gibt-es-keine-katzen.html
zuletzt bearbeitet 23. Nov. 2016
1’557 Beiträge · seit 201323. Nov. 2016 ·
Sorry, hat mit dem Hochladen nicht sofort geklappt. Ich probiere jetzt geraume Zeit, 1 Bild hochzuladen. Das geht irgendwie nicht. Kann mir bitte jemand helfen.
LG Beate
P.S. Gerade selbst gelöst. Habe anderen Browser (Firefox) genommen, dann funzte es. Diese Köttelchen lagen in der Küche, neben meinem (!) Bett und draußen 😠 Bin meinem Mann ziemlich nahe auf die Pelle gerückt 😈
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zuletzt bearbeitet 23. Nov. 2016
1’895 Beiträge · seit 201623. Nov. 2016 ·
Hallo Chrissie,

das nenne ich einmal eine ereignisreiche letzte Pirschfahrt - gleich zwei Leoparden. 🤩
Ich bin sehr gerne deinem Bericht gefolgt und bedanke mich an dieser Stelle schon einmal ganz herzlich dafür!

LG
Sascha
Website: www.picturesgonewild.de Aktuell im Forum: Madagaskar 2026 https://www.namibia-forum.ch/forum/thema/10307123-der-achte-kontinent-madagaskar-2026 SA, Namibia, Mauritius 2016 / Kruger NP 2016, 2018, 2021, 2023, 2025 / Namibia 2017 / Sri Lanka 2018 / Namibia und Botswana 2019 / Costa Rica 2022 / Namibia 2022 / Norwegen 2024 / Indien 2025 / Madagaskar 2026 Alle Reiseberichte unter: https://www.namibia-forum.ch/forum/linksammlungen-signaturen/304512-h-badger-reiseberichte.html
Themenstarter2’459 Beiträge · seit 200624. Nov. 2016 ·
Hallo Beate,
die Mautstationen auf den Straßen sind eigentlich nicht zu übersehen 😄 . In der Provinz Gauteng (teilw. auch in den angrenzenden Provinzen) wird die Maut elektronisch über einen kleinen „Kasten“ an der Windschutzscheibe erfasst, ansonsten zahlt man bar.
Hier kannst du selbst die Maut nachrechnen.
Manchmal habe ich das Gefühl, die Autovermieter belasten die KK entweder nach Gutdünken oder bewusst zu hoch, denn wieso kommt es, dass auf Nachfrage ohne weiteres der Betrag erstattet wird- bzw. ein anderes Mal wurde uns immerhin ein Teil wieder zurück gebucht (knapp 10,00 €). Ich kann dich übrigens beruhigen, wir hatten bei weiteren Anmietungen keine Probleme aufgrund unserer Reklamation.
Old Women schrieb:
Diese Köttelchen lagen in der Küche, neben meinem (!) Bett und draußen 😠 Bin meinem Mann ziemlich nahe auf die Pelle gerückt 😈
Das sieht ganz nach Fledermauskot aus, hat die Putzfrau das nicht weggemacht? 😵
Gruss Chrissie ___________ Namibia 2012DVD Suedafrika DVD Botswana DVD
1’557 Beiträge · seit 201324. Nov. 2016 ·
Hallo Chrissie,
danke für die Hilfe. Wir werden mal sehen, was dabei rum kommt. Ich werde darüber berichten.
Was diese Köttelchen anbelangt, die hatte die Putzfrau schon entfernt, jedoch nach 1 Stunde lagen sie wieder am Boden. Für 2 Nächte haben wir gedacht, ist es auszuhalten, da diese ja auch nur auf der Terrasse und in der separaten Küche, die wir natürlich nicht benutzt haben, rumlagen, aber als wir dann diese Teilchen auch neben meinem Bett fanden, da fand ich das nicht mehr so witzig, aber was soll man machen.? Ich denke, wirklich ein Gegenmittel hätten die auch nicht gehabt. Was hätte auch passieren können? Im Haus habe ich keine herumschwirren sehen, von daher denke ich, dass das Dach vielleicht nicht dicht war.
LG Beate
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435 Beiträge · seit 201224. Nov. 2016 ·
Hallo Beate

Wow, ihr hattet wirklich tolles Sichtungsglück. 🙂 Die vielen Autos an den Sichtungen sind dann aber schon ein bisschen nervig. Ich verstehe, dass ihr zum Teil nicht mehr schauen wolltet nach all den tollen Situationen, die ihr hattet. Um die Wilddogs beneide ich euch.

Danke für den schönen Bericht
Daniela
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1’625 Beiträge · seit 201525. Nov. 2016 ·
Hallo Chrissie

vielen herzlichen Dank für Deinen Reisebericht.
Giant Castle in grün, tolle Wolkenbilder, ein irres Kampfadler-Impala Foto, jede Menge Kätzchen und ein fressendes Krokodil ( das habe ich leider live noch nicht gesehen). Es war sehr schön mit Euch zu reisen. Danke!

Viele Grüße
Elisabeth
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Themenstarter2’459 Beiträge · seit 200625. Nov. 2016 ·
Vielen Dank für euer nettes Feedback. 🙂

@ Beate,
neben oder sogar im Bett ist natürlich nicht so schön. Da würde wohl nur ein Moskitonetz helfen.
In der Küche oder auf der Terrasse finde ich es zwar auch nicht gerade toll, aber so ist es halt, wo Fledermäuse leben, wirst du deren Hinterlassenschaften kaum vermeiden können.
Gruss Chrissie ___________ Namibia 2012DVD Suedafrika DVD Botswana DVD