Ach Mensch das hört ja gar nicht auf 😄 ...soo schöööön 😉 ... Also ich setz mich bald an die Planung, kannst dich schon einmal für die Fragenbombadierung bereit machen 😄 🤪 😗 ....
franzicke2’085 Beiträge · seit 201223. Okt. 2014 ·
... was heißt da
Ach Mensch das hört ja gar nicht auf
Ich finde, es hat ziemlich schlagartig aufgehört und die Frage ist doch vielmehr: Wann geht's hier denn weiter??? 😎 Ungeduldige Grüße Franzicke
THBikerThemenstarter1’366 Beiträge · seit 201123. Okt. 2014 ·
Hehe nur Geduld ihr Lieben! Ich war ja das Wochenende ein paar Tage weg. Jetzt bin ich schon wieder am tippen. Ich muss nur nebenbei noch meine Jahreskalender für 2015 fertig machen 😗 😗 und die ganzen tollen Berichte nachlesen 😗 🤪 Ich glaube aber versprechen zu können, dass es heute Abend wieder einen Teil gibt. Ich tzue mein Bestes 🙂
THBikerThemenstarter1’366 Beiträge · seit 201123. Okt. 2014 ·
Tag 6 Ngorongoro Conservation Area (Ndutu Region)
In der Nacht war anscheinend einiges los, aber ich habe wie immer, wie ein Stein geschlafen und nix mitbekommen. Es waren wohl Löwen unterwegs die sich mit ihrem Gebrüll lautstark bemerkbar gemacht hatten. Wir starten wieder früh in den Tag und werden mit einem tollen Sonnenaufgang belohnt.
Nach einem kurzen Frühstück geht es dann auch schon los. Morgens ist es noch ein wenig frisch. Vor allem wenn man wie ich, meistens steht und während der Fahrt aus dem Dach heraus schaut. Zum Glück ist die wärmende Fleecejacke mit dabei. Schon nach kurzer Fahrzeit entdecken wir einen Gaukler in einem Baum, der lautstark schreit.
Nicht weit weg davon sehen wir Geier landen. Wir fahren mal näher hin und entdecken noch eine Hyäne die mit den Geiern um die Reste eines Gnus kämpft. War es vielleicht die Beute die die Löwen heute Nacht gemacht hatten? Auf jeden Fall heißt es jetzt Augen auf und schauen ob wir Löwen finden. Vermutlich liegen sie ja irgendwo faul unter einem Baum….wie Löwen so halt sind.
Wir fahren erst noch kurz unten am Sumpf entlang, jedoch nichts zu sehen, dann entscheiden wir uns grob Richtung Serengeti zu fahren. Und tatsächlich sehen wir schon bald eine Löwin im Morgenlicht sitzen. Perfektes Licht, ich liebe diese Morgenstimmungen in Afrika.
Nicht weit weg sehen wir auch den Rest des Rudels. Viele Halbstarke sind dabei und sie sehen alle vollgefressen aus. War dies das Rudel, das heute Nacht in der Nähe vom Camp gejagt hat? Vermutlich ja. Die Löwen sehen aber alle nervös aus.
Sie schauen sich immer wieder um und eine richtige Ruhe ist nicht im Rudel. Alle stehen auf und laufen weiter. David vermutet, dass die Löwen aus der Serengeti heute Nacht eingewandert sind um in einem fremden Gebiet zu wildern, da in der Serengeti gerade nicht so viele Beutetiere sind. Deshalb sind sie auch so nervös, aus Angst entdeckt zu werden. Das Rudel wandert auf direktem Weg wieder zurück in die Serengeti.
Ein paar Zebras die auf ihrem Weg liegen werden zwar begutachtet, aber ein richtig Angriff ist nicht geplant. Die Löwen denken sich sicher, wenn mir vielleicht ein Zebra in das Maul rennt, dann kann ich das auch noch mitnehmen. Aber es passiert nichts, außer gegenseitiges beobachten.
Leider können wir dem Rudel nicht weiter folgen, als bis zur offiziellen Grenze der Serengeti. Unser Permit ist leider nur für die NCA gültig und die Ranger patrouillieren ständig an der Grenze. Aber es ist auch nicht weiter schlimm, große Action ist nicht zu erwarten, die Löwen werden sich irgendwann faul auf ihre Haut legen, sobald sie sich in Sicherheit fühlen.
Wir fahren dann noch ein wenig an der Grenze entlang und entdecken ein Hyänenrudel. Diese hier verrichtet gerade ihr Morgengeschäft und schaut dabei aus wie Balu der Bär, oder?
Die anderen schleichen durch die Gegend und beobachten Zebras in der Hoffnung einen Angriff starten zu können, sobald die Zebras einmal unaufmerksam sind. Aber auch hier passiert nichts. Die Zebras haben die Angreifer längst bemerkt.
Wir fahren noch ein bisschen querfeldein und sehen viele Störche und diesen Graureiher.
Und kurz darauf mal wieder Löffelhunde wie sie sich in der Morgensonne aufwärmen. Man kann sich an den Kleinen einfach nicht satt sehen.
Als wir so durch die Savanne fahren scheuchen wir auf einmal einen Vogel auf, der sich nicht weit weg wieder im Gras versteckt. Da wir das Versteck ja jetzt kennen, nähern wir uns langsam und wir entdecken zu meiner Freude eine Kap-Ohr-Eule. Die Kap-Ohr-Eule ist eine eher kleine Eulenart (30-35cm) und lebt in offenem Gelände. Tagsüber ruht sie auf dem Boden, nachts jagt sie Kleinsäuger und Vögel.
Ich habe dann zwar auch versucht Flugaufnahmen zu machen, aber leider ist die Eule immer in die falsche Richtung weggeflogen, d.h. ich habe sie immer nur von hinten drauf. Daher zeige ich die Fotos besser nicht.
Weiter ging es mit der Fahrt und unter einem Baum entdecken wir wieder etwas geflecktes….juhu Geparden.
Aber auch die schauen müde und vollgefressen aus, d.h. auch hier war das Motto „No Action today“. Ok, man darf ja auch nicht undankbar sein, haben wir die letzten Tage doch so viel Action erlebt und auch heute haben wir schon wieder sehr viel gesehen und es ist nicht einmal Mittag.
Dafür entdecken wir in einem Baum einen Gaukler, der sich quasi zu einer Flugstudie aufdrängt.
Langsam wird es auch wieder richtig heiß und das Licht eigentlich zu schlecht um vernünftig zu fotografieren. Warum ist das Licht eigentlich so schlecht? Die Sonne steht jetzt fast senkrecht am Himmel und brennt von oben direkt auf die Motive. Die Schatten die entstehen sind sehr hart und verleihen dem Motiv keine richtige Plastizität. Die Augen leuchten z.B. auch nicht, da das Auge durch die Augenhöhle abgeschattet ist. So entstehen nur zwei schwarze Löcher, wo eigentlich Augen sein sollten. Gerade bei Geparden ist das besonders schwierig, da sie sehr tief liegende Augen haben. Um das Licht tagsüber etwas diffuser zu machen, ist es von Vorteil, wenn Wolken am Himmel stehen. Denn die Wolken wirken wie eine riesige Softbox (das ist das meist weiße Ding vor dem Blitz, welches der Fotograf z.B. im Fotostudio benutzt um Portraitaufnahmen zu machen), d.h. das Licht wird in den Wolken gebrochen und ungerichtet in der Gegend verstreut. Dadurch können die Schatten etwas abgemildert werden. Für die Fotos heißt das also, dass man immer möglichst früh bzw. spät seine Motive findet, um dort dann optimales Licht zu haben. Glücklicherweise sind die meisten Tiere in Afrika auch um diese Zeit aktiv. Für das östliche Afrika würde ich sagen, dass die beste Zeit zwischen 6:00 und 9:00 sowie zwischen 16:00-19:00 ist (natürlich kann dies um einige Minuten je nach Region variieren). Da wir aber leider nur 2-3 Wochen Urlaub im Jahr haben (zumindest ich) um die afrikanische Tierwelt zu fotografieren, kann man nicht immer warten bis die Sonne günstig steht, deshalb fotografiere ich auch immer, wenn es etwas zu sehen gibt.
Die Gnus ziehen übrigens wieder von der offenen Grassavanne in die Sumpfebene Richtung Lake Ndutu.
Und hatte ich schon erwähnt, dass ich gerne eine Gnugeburt fotografieren möchte. Zumindest kleine Kälber sehen wir viele und heute musste auch noch keins vor unseren Augen sterben. Immer dicht an der Seite seiner Mutter wandert das Kalb schon ab den ersten Minuten mit seiner Herde mit.
Auch die Zebrafohlen folgen brav ihrer Mutter
Und die kleinen Giraffen beobachten das Treiben und fragen sich sicherlich warum die Gnus da jeden Tag hin und her laufen.
Während die Großen genüsslich an den Akazien knabbern.
Unterwegs gibt es noch ein paar Waffenkiebitze zu sehen.
Und ein Wollkopfgeier beobachtet das Geschehen aus sicherer Perspektive. Über diesen Geier freue ich mich besonders, da er nicht so häufig anzutreffen ist.
Die Gnus ziehen immer noch weiter und die Kälber sind wie kleine Kinder, immer am rumschauen. Neugierig die Welt erkunden. <Bild>
Und irgendwann haben sie keine Lust mehr zu laufen.
Auch wenn die Mama ruft
Na gut, dann rappel ich mich halt hoch
Und trottel hinterher
Huch, jetzt ist Mama aber ganz schön weit weg, da muss ich mich doch beeilen.
Und geschafft, die Familie ist wieder zusammen.
Auf dem Weg ins Camp sehen wir noch einen Raubadler
Dann geht es zum Lunch und etwas Mittagsruhe. Im Camp hören wir von einer Gepardenfamilie die irgendwo in den Ebenen gesichtet wurden und wir nehmen uns für den Nachmittag vor, diese zu finden. Gegen 15:00 geht es dann wieder weiter. Zuerst sichten wir die üblichen Verdächtigen und zwar Gnus und Zebras an einem Wasserloch. Wir halten aber nur kurz.
Dann geht es wieder kreuz und quer durch den Busch. Ich frag mich, wie man sich hier orientieren kann. Es gibt keine großen Erhebungen oder sonstige Orientierungspunkte und David bestätigt mir, dass es öfters vorkommt, dass sich auch Guides hier verfahren. Und prompt hält ein anderer Guide und fragt David nach dem Weg, bzw. wo er denn gerade ist (so hat es mir David zumindest im Nachhinein übersetzt). Auf unserer Suche nach den Geparden, entdecken wir in einem kleinen Wäldchen noch eine Zebraherde mit süßen Fohlen.
Und dann entdecke ich noch einen Gleitaar der nicht sofort weg fliegt und kurz für ein Foto posiert!
Dann geht die Suche aber weiter. Ich stehe immer noch oben und werde kräftig durchgerüttelt. Zu gerne würde ich die Geparden als erstes entdecken. Und da…..ich sehe sie in einiger Entfernung. „Stooopp“ rufe ich und David hält an (wie war das in einem anderen Reisebericht „Wenn ich Stopp sage, dann heißt das auch Stopp!“). Mit dem Fernglas suche ich die Gegend ab in der ich gerade den Geparden gesehen habe. Und da sehe ich ihn….nur war mein Gepard „leider nur“ ein Goldschakal.
Aber immerhin konnte ich diese Art nun auch einmal fotografieren. Leider war der Schakal recht scheu und es sind nicht wirklich gute Fotos entstanden.
Jetzt geht es aber weiter mit der Suche. Ein bisschen traurig bin ich schon, dass ich sie nicht entdeckt habe. Zu gerne hätte ich die Kleinen gesehen. Die Zeit schreitet auch langsam voran und wir haben noch einen weiten Rückweg vor uns, d.h. so lange können wir nicht mehr suchen. Doch plötzlich ruft David „Cheetah“ und bei mir schießt das Adrenalin ins Blut. Wo? Wo? Frage ich! Ich seh nix, aber David steuert schnurgerade auf ein Ziel zu. Ich sehe aber immer noch nichts, außer Gras und Büsche. Und tatsächlich auf einmal liegt sie vor uns im Gras, perfekt getarnt. Wie konnte David sie nur hier entdecken? Wir waren hunderte Meter von ihr entfernt und ich habe sie erst im letzten Moment gesehen, als sie den Kopf hob. Ich bin immer wieder begeistert über die Sehfähigkeit der Guides. Aber bis jetzt bin ich noch nicht hinter das Geheimnis gekommen. Vermutlich ist es einfach nur Übung. Es war zwar nicht die Gepardendame mit den Jungen, aber immerhin noch einen Geparden. Ich finde die Tiere einfach wunderschön.
Da wir wirklich spät dran sind, bleibt nicht viel Zeit um die Gepardin zu beobachten. Leider! Wir wären ganz alleine mit ihr gewesen und das Licht wird langsam perfekt. Dann machen wir uns auf den Rückweg, für einen Stopp bleibt keine Zeit, da die Dämmerung schon angebrochen ist. David rast im Rallye-Style durch die Savanne. Zum Glück ist freie Sicht und der Weg nicht allzu ruppig. Mit Einbruch der Dunkelheit kommen wir im Camp an. Zufrieden gehen wir ins Zelt, machen uns fertig zum Dinner und genießen den letzten Abend im Camp. Im Camp ist inzwischen auch eine Gruppe von Fotografen angekommen, die auf einem Fotoworkshop sind. Natürlich wird gleich gefachsimpelt und Informationen ausgetauscht. Dies muss ich sowieso mal hervorheben! In der NCA haben wir viele Fotografen getroffen und der Kontakt war immer sehr freundlich und jeder war gewillt Informationen preiszugeben. Gerne erinnere ich mich auch an ein australisches Ehepaar die wir fast täglich getroffen hatten. Leider heißt es nun erst einmal Abschied nehmen von diesem schönen Camp. Für mich war es das perfekte Safari-Camp! Mitten im Geschehen, zweckmäßig eingerichtet und nettes, hilfsbereites Personal. Hier komme ich gerne wieder hin (Februar 2015 ist gebucht). Morgen früh gibt es noch einen letzten Game Drive in der NCA, bevor es auf den Weg in die Serengeti geht. Ich hoffe ihr begleitet mich auch dorthin mit!
Thorsten, ich kann mich nur wiederholen, Waaaaaaahnsinn! Ich traue ja gar nicht mit meinen kleinen Bericht anzufangen, wenn ich Deine Fotos und vor allem die Situationen sehe. Ich denke am WE stelle ich von meiner Reise auch was rein.
An alle, ich war in Kenia und Tansania, welches Unterforum nehmen? In Kenia waren es weniger Tage.
Holger
2019 Südafrika Klaserie - Timbavati - Sabi Sands
2018 Brasilien Rio de Janeiro - Foz do Iguacu - Pantanal - südliches Amazonasgebiet
2017 Kanada BC
2016 Sambia & Malawi
2015 Süden Tansanias
Reisebericht: Mit der Cessna durch den wilden Süden Tansanias
2014 Kenia & Norden Tansanias
2013 Uganda/Ruanda
2012 Botswana
THBikerThemenstarter1’366 Beiträge · seit 201123. Okt. 2014 ·
Picco, pole pole!!! Ein alter Mann ist kein D-Zug 😛
Holger, ich denke du kannst da sehr gut mithalten, nachdem was ich ja bereits kenne von deinen Bildern. Wo hast Du deine Reise gestartet? Dort würde ich auch den Bericht ablegen!
Holger_W schrieb:An alle, ich war in Kenia und Tansania, welches Unterforum nehmen? In Kenia waren es weniger Tage.
Das Problem hatte ich auch und werde es auch bei der nächsten Reise haben, da es nach Nairobi und dem Kili in die Mara geht...Kenia-Tansania-Kenia... Ich habe bisher den Beginn der Reise als ausschlaggebendes Land genommen, in Deinem Fall also Kenia. In der Linkliste habe ich bisher schon Links in allen betroffenen Unterforen gesetzt, wenn Du also bei Deinem Bericht in Tansania ankommst werd ich den auch in der RB-Link-Zusammenstellung Tansania einfügen, so wird er sicher gefunden.
Hey Torsten, auch ich bin seit kurzem stiller Leser deiner tollen Berichte und Mega-Bilder. Danke an dich ( und auch alle anderen Schreiber ) die so viel Zeit investieren um mit uns diese Momente zu teilen. Und auch Danke für die Foto-Tips! Gruß Liz
wenn ich Deine tollen Fotos sehe, kann ich gar nicht verstehen, dass ich so lange (8 Jahre!) nicht mehr in Ndutu war. Einige Ecken habe ich auf den Fotos sogar wiedererkannt (Insgesamt war bisher ich 5x in Ndutu.). Ich habe Heimweh 😮 ! Wenn die Flüge nicht schon gebucht wären, würde ich spätestens jetzt gebucht haben 🤩 ! Danke für die wirklich tollen Fotos (Man darf gar nichts hervorheben, aber der fliegebd Bateleur 😎 !) und den informativen Bericht!
THBikerThemenstarter1’366 Beiträge · seit 201123. Okt. 2014 ·
Hallo Liz,
freut mich, dass es dir gefällt. ja man merkt erst wenn man mal selbst einen Bericht schreibt, wie wie Aufwand eigentlich dahinter steckt. Ich war zuvor auch nur immer stiller Mitleser, aber eigentlcih haben dies die Schreiberlinge nicht verdient, zumal hier wirklich sehr viele Afrika-Experten unterwegs sind (zu denen ich mich definitiv nicht zähle). Aber keine Sorge, ich habe noch einige Afrikareisen auf Reserve um den ein oder anderen Bericht zu verfassen. jetzt erstmal diesen zu Ende bringen
@Karsten, na das ist ja prima, wenn ich dich so überzeugen konnte mal wieder nach Ndutu zu gehen. Dann habe ich mein Ziel erreicht und Leute für diese Region begeistert. Ich bring dir dann hoffentlich vorher noch einmal ein paar Fotos mit. Wobei ich aufpassen muss, meine Erwartungen nicht zu hoch zu setzen. Bei dieser Reise war es schon unglaublich welches Glück wir hatten. Ich kann euch aber versprechen, dass es in der Serengeti auch noch tolle Momente geben wird. Ach und noch was...wieso hast du in HH Sonne 🤩 hier ist´s trübeund kalt...brrrrrrrr
nun ja, die Buchungen für die Ndutu-Lodge waren schon lange getätigt - wir haben vor über einem Jahr angefragt, und sogar da waren einige Termine für Februar 2015 schon fully booked. Um die gebuchten Ndutu-Tage herum haben wir dann den Rest der Reise gebastelt 😎 . Und zum Wetter hier in HH: Abgesehen davon, dass wir dieses Jahr hier einen Jahrhundertsommer hatten (jedenfalls gefühlt 😄 ), scheint mir der Wetterbericht für HH viel zu negativ. Für gestern hatten sie schlechtes Wetter angekündigt, es war aber ab dem Vormittag wunderschön, und heute (bisher) dito 🤩 !
THBikerThemenstarter1’366 Beiträge · seit 201123. Okt. 2014 ·
Achso, ihr wollt in eine Lodge? Habt ihr selbst angefragt oder über einen Reiseveranstalter. Wir waren ja relativ spät dran und haben noch etwas für 2015 bekommen.
lionfight1’324 Beiträge · seit 201323. Okt. 2014 ·
Tolle Bilder, Thorsten. Herrlich wie Du das schöne Licht genutzt hast. Echt klasse gemacht.
Begeistert ist
der Joe
"I detest racialism, because I regard it as a barbaric thing, whether it comes from a black man or a white man." Nelson Mandela
10x Süfafrika, 2x Namibia, 1x Botswana, 1x Zimbabwe, 1x Tanzania
Bushtruckers1’589 Beiträge · seit 201423. Okt. 2014 ·
Hallo Thorsten
wieder grandiose Bilder - und schon wieder nicht verdeckte Loeffelhunde. Muss die wirklich mal in Tansania aufspueren, die Kenianischen rennen oder sind verdeckt 😕
Wollhalsgeier, Eule und schreienden oder fliegender Gaukler - super!
Auch die Katzen sind wiederum toll rausgekommen.
Fuehl mich grade in die Wildnis versetzt...
Liebe Gruesse Elvira
Safaris in Ostafrika
Bush Trucker Tours
www.bushtrucker.ch
Elvira Wolfer
Zubucher- und individuelle Safaris
THBikerThemenstarter1’366 Beiträge · seit 201123. Okt. 2014 ·
Bushtruckers schrieb:Hallo Thorsten
wieder grandiose Bilder - und schon wieder nicht verdeckte Loeffelhunde. Muss die wirklich mal in Tansania aufspueren, die Kenianischen rennen oder sind verdeckt 😕
Hallo Elvira,
Ja David war auch verwundert, dass ich noch nie welche zuvor gesehen hatte. Hier waren die kleinen Kerlchen wirklich sehr zutraulich.
Du bist doch fast im Busch 😉 zumindest schneller als ich dort sein könnte. ode rbist du gerade nicht in Kenia?