ANanbetThemenstarter29 Beiträge · seit 200805. Juni 2011 ·
Liebe Forums-Teilnehmer,
nachdem wir beim letzten Mal Namibia bereist haben, soll es nun im September nach Südafrika gehen.
Den Anfang planen wir wie folgt:
1. Tag Ankunft Jo'burg und Fahrt (nicht so lange Strecke) Richtung Krügerpark 2. Tag Weiterfahrt zum Krügerpark über Panoramaroute (?)(Ankunft Krüger) 3. Tag Krügerpark 4. Tag Krügerpark 5. Tag Krügerpark - Swasiland
Habt ihr uns Tipps, für eine gute Route/Unterkünfte in diesen 5 Tagen?
Freuen uns über Eure Tipps und bedanken uns schon jetzt dafür!
Viele Grüße Anbet
Günter Franz915 Beiträge · seit 201005. Juni 2011 ·
Hallo, Ihr wollt Tipps für den Krügerpark und habt sehr wenig Zeit dafür eingeplant. Ist das so beabsichtigt ?
J'burg - Krügerpark lässt sich gut an einem Tag fahren. Eine Alternative wäre auch ein Inlandflug nach Nelspruit / White River und da erst Übernahme des Autos. So machen wir das meistens. Auf der Strecke J'burg - Nelspruit verpasst Ihr nicht wirklich etwas. Bei der knappen Zeit fällt mir zum Krügerpark nicht wirklich viel ein. Von der Panoramaroute ausgehend wäre je eine (besser je 2) Übernachtung(en) in Satara und Lower Sabie denkbar und von da Weiterfahrt nach Swaziland.
Ich weiß ja nicht was Ihr sonst noch geplant habt. Unabhängig davon würde ich den kurzen Aufenthalt im Krügerpark nochmal überdenken. Gruß Günter
ich muss Günter zustimmen! Ich würde den Aufenthalt etwas verlängern, ggf. am ersten Tag bis zum Krueger oder mit dem Flieger von JNB nach Krueger Airport, durch den Inlandsflug spart ihr einen kompletten Fahrtag!
Wo möchtet ihr in den Park fahren?
Viele Grüsse,
Thorsten
Bereiste Länder:
Südafrika, Swaziland, Namibia, Botswana, Sambia, Zimbabwe, Madagaskar, Tanzania, Uganda, Liberia, Australien, Neuseeland, Borneo, Kambodscha, Indonesien, USA, Island
ich gehe mal davon aus, dass ihr nicht nur fünf oder 6 Tage in SA seid sondern dies nur der Anfang der Tour ist ??
Aufgrund der knappen Zeitvorgabe für Krüger folgenden Tip
1.Tag Johannesburg-Sabie (430km) Übernachtung Villa Ticino 2.Tag Sabie- Phabeni Gate - Prertoriuskop 3. Tag Pretoriuskop, diverse Pirschfahrten oder geführte Touren 4. Tag Pretoriuskop - Skukuza - Lower Sabie 5. Tag Lower Sabie - Croc Bridge - Jeppes Reef - Swaziland
Damit hättet ihr die südliche Bergregion des krüger und die Flusslandschaft des Sabie Rivers gesehen - ist allerdings nur ein Bruchteil von Krüger.
Wenn der Reiseplan also ein paar Tage mehr dort erlaubt solltet ihr die für Krüger schon in Erwägung ziehen. Dann bliebe die Alternativroute Blyde-River Canyon und Einfahrt über Orpen und eine zusätzliche Nacht in Satara.
Krüger Park sollte 1 Woche sein mit 2-3 Lodges. 1 Lodge davon sollte was Feines im Sabi Private Gebiet sein (liegt neben dem Krüger, und es gibt keine Zäune dazwischen): z.B. Ulusaba oder Londolozi oder eine andere Lodge von ca. 50, die zur Auswahl stehen. Einen der schönsten Parks der Welt sollte man nicht nur "Abhaken". Gruß Ralf
Beste Grüße
rhh64
ANanbetThemenstarter29 Beiträge · seit 200812. Juni 2011 ·
Liebe Forumsteilnehemer,
herzlichen dank für Eure Rückmeldungen! Wir werden uns nochmals dran machen unsere Pläne zu überdenken. Eine Restriktion bleibt: die zur Verfügung stehenden Urlaubstage:)
wie sieht denn eure Gesamttour aus? wenn die bekannt wäre, könnte vllt noch etwas gefeilt werden... mit so wenigen Angaben kann euch nicht wirklich geholfen werden
lG und bleibt gesund! M@rie
M@rie's on the road again - Namibia-Botswana 2012
"Es kommt nicht darauf an, ob du gewinnst oder verlierst, es kommt nur darauf an nicht aufzugeben!"
~ "It always seems impossible until it is done." Nelson Mandela ~
ANanbetThemenstarter29 Beiträge · seit 200812. Juni 2011 ·
Vielen Dank für das Angebot und die Tipps. Wir haben unsere Reiseplanung für den Krügerpark angepasst und verbringen dort jetzt mehr Zeit. Das macht in jedem Fall sehr viel Sinn. Leider limitieren uns in diesem Jahr die Urlaubstage bei der Planung - wir müssen dann halt wieder kommen. Anbei unsere aktuelle Planung:
1. Tag Flug nach Nelspruit/White River und Fahrt nach Sabie (Unterkunft Villa Ticino falls noch verfügbar) 2. Tag Fahrt über Blyde River Canyon und Orpen nach Satara 3. Tag Satara mit Pirschfahrten 4. Tag Satara nach Pretoriuskop 5. Tag Pretoriuskop mit Pirschfahrten 6. Tag Pretoriuskop nach Lower Sabie 7. Tag Lower Sabie - Swasiland (Unterkunft noch offen) 8. Tag Swasiland - Hluhluhweh (Hilltop Rastlager) 9. Tag Hluhluhweh mit Pirschfahrten (Hilltop Rastlager) 10. Tag Hluhluhweh - Durban/Flug nach Port Elizabeth
11. Tag Port Elizabeth - Addo Elephant Park 12. Tag Addo Elephant Park - Tsitsikama N.P. 13. Tag Tsitsikama N.P. 14. Tag Tsitsikama N.P. - Montagu 15. Tag Montagu - Kapstadt 16. Tag Kapstadt 17. Tag Kapstadt - Rückflug
Wir haben folgende Fragen:
1. Was haltet ihr von der Tour, Verbesserungsvorschläge, Tipps für Übernachtungsmöglichkeiten? 2. Habt ihr Tipps für eine gute Transitroute durch Swasiland nach Hluhluhweh einschl. Unterkunft in Swasiland? 3. Was ist eine gute Unterkunft bei P.E. (nähe Airport); ist das Kelway Hotel gut? 4. Welche Unterkunft bietet sich beim Addo an (z.B. Zuurberg Mountian Lodge)? Reicht eine Übernachtung? 5. Was ist eine gute Tour von Addo nach Kapstadt? (z.B. über Montagu oder doch eher Hermanus)
Schon jetzt vielen Dank für Eure wertvollen Infos!
ich würde (wenn überhaupt) vorschlagen durch Swaziland "nur" durchzufahren (Strecke LS - Croc Bridge - Komartiepoort - R 571 - Mananga Boarder - Simunye - Siteki - Big Bend - (Kaffeestop bei Nisela Safari) - Golola Boarder - N2 Richtung Durban), dafür in Hluhluwe Village eine Zwischenübernachtung zu machen, in Hluhluwe Village die Vorräte auffüllen und anstatt im Hilltop Camp im Mpila Camp (im iMfolozi Teil) zu übernachten - das Mpila Camp ist ursprünglicher (Safari Tent empfehlenswert), hat zwar kein Restaurant und Shop, ist aber auch nicht eingezäunt, vorallem aber ist es nicht so touristisch 😉
Dann gäbe es 2 Möglichkeiten Richtung Durban 1.den Hluhluwe iMfolozi über das Cengeni Gate verlassen und über Ulundi bzw die R 66 Richtung Durban oder 2. über das Nyalazi Gate und dann R 618 jeweils Richtung Durban - ich würde dann vermutlich die erste Möglichkeit wählen, weils vom Mpila Camp zum Nyalazi Gate doch ein ganzes Stück ist - zwar auch zum Cengeni Gate, allerdings ist das schon Richtung Durban 😉
Eine ganz andere Möglichkeit wäre aber auch den Hluhluwe ganz auszulassen- ist halt die Frage, ob sich die Fahrerei letztlich für 2 Übernachtungen lohnt, ich würde es nicht machen - dafür den Kruger verlängern und von Nelspruit nach Port Elizabeth fliegen. In meinen Augen würde das mehr Sinn machen, denn nur für 2 Übernachtungen diese Fahrerei muss nicht sein, vorallem würde es das Ganze entwas entspannen.
Eine weitere Überlegung wäre es, ob es in Anbetracht der Kürze der Zeit nicht sogar sinnvoll wäre, Addo, Tsitsi und Garden Route ebenfalls ganz wegzulassen und sich letztlich auf den Kruger und Kapregion (inkl. Winelands und Hermanus (Whale Wathching)) zu konzentrieren. Bei 17 Tagen insgesamt vllt aufteilen - 9 Tage Kruger - Flug von Nelspruit nach CPT - Fahrt Richtung Hermanus/Gansbaai (2 Nächte) und über die Winelands (2 Nächte) zurück nach CPT - Kapstadt ist m.E. mit einem vollen Tag viel zu wenig 😉 - ich würde alleine für Kapstadt schon 4 Nächte einplanen. Ihr werdet vermutlich eh wiederkommen und dann kann Garden Route bzw Kwazulu Natal immer noch gemacht werden 😉
just my2cents
lG und bleibt gesund! M@rie
M@rie's on the road again - Namibia-Botswana 2012
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Hallo Anbet, sorry, aber Dein Reiseplan liest sich wie der Versuch, in möglichst wenigen Tagen möglichst viel km zu fahren.In nur 17 Tagen KNP, Swaziland, Kwa Zulu Natal, Gardenroute, Winelands und Kapstadt bereisen zu wollen, ist wirklich zum Fenster rausgeschmissenes Geld. Ich bin da noch radikaler als Marie und würde bei einem so kurzen Urlaub ENTWEDER Krüger-Park und Umgebung ODER Kapstadt und Umgebung ODER die Gardenroute als Reiseziele wählen.Ich rechne allerdings nicht damit, dass Ihr Euch ähnlich radikal umentscheiden werdet - deshalb mein Vorschlag zur Güte: eine Hälfte Eurer Reise für den Krügerpark und die andere für Kapstadt.Und Ihr verbindet beides mit dem Flugzeug.Das ist zwar immer noch etwas hektisch, aber so bekommt Ihr wenigstens einen ersten Eindruck von Südafrika - und nicht nur vom Straßenzustand. Gruß Joli
das sehe ich nicht so: bei meinem ersten Südafrika Trip war ich in einer "feinen" private Lodge... alles geführte Touren mit fast garantierten Big Five Sichtungen (!) - zu einem absoluten Schweinepreis! Wer's mag - gerne!
Dann steht aber der Luxus im Vordergrund und nicht Tiere oder der Park 😉 Die staatlichen Camps sind durchaus okay, wenn man den Krugerpark erkunden will.
Grüßle Anja
Intelligent people discuss ideas. Fools discuss how people should behave. (Paulo Coelho)
unsere erste Reise nach Südafrika war ähnlich vollgepackt, wir wollten soviel wie möglich sehen. Mittlerweile sind wir der Meinung, weniger ist oft viel mehr.
Der erste Teil der Reise ist, denke ich mal, gut machbar. Über den Teil von Port Elizabeth bis Kapstadt kann ich leider nichts sagen.
Für die Übernachtung in Swaziland würde ich Euch das Mkhaya Game Reserve empfehlen. Es ist zwar etwas teuer, aber unsere Übernachtungen 2008 und 2009 in dem rustikalen Stone Camp war jedes Mal ein Erlebnis. Obwohl wir überhaupt nicht auf Luxus und Lodgetrubel stehen, hat uns die Atmosphäre dort sehr gut gefallen. Wir wurden um 16 Uhr vom Ranger am Treffpunkt abgeholt, parkten das Auto an der Rangerstation und machten dann einen knapp 1,5 stündigen Gamedrive in einem Landrover. Gegen 18 Uhr kamen wir am Stone Camp an. Die fast zu allen Seiten offenen Chalets (ohne Scheiben) liegen im dichten Busch verteilt, man kann das Nachbarchalet kaum sehen. Das Essen unter freiem Himmel war auch super. Am nächsten Morgen gingen wir nochmals in aller Frühe auf einen Gamedrive, danach gab es ein leckeres Frühstück im Stone Camp. Mit dem letzten Gamedrive ging es dann wieder zurück zur Rangerstation und gegen 10 Uhr waren wir wieder am Ausgangspunkt an der Straße. Von Lower Sabie aus solltet ihr ohne großen Streß bis zum Treffpunkt fürs Mkhaya Game Reserve (ca. 250 km) fahren können. Am darauffolgenden Tag sollte die Strecke bis zum Hluhluwe-Imfolozi-Park (ca. 270 km) ebenfalls kein Problem sein.
Hier die Internet-Adresse: www.biggameparks.org/3parks_mkhaya.html
ANanbetThemenstarter29 Beiträge · seit 200813. Juni 2011 ·
Liebe Forumsteilnehmer,
vielen Dank für die Tipps!
Lg Anbet
ANanbetThemenstarter29 Beiträge · seit 200813. Juni 2011 ·
Liebe Forumsteilnehmer!
nach einer unruhigen Nacht und einem Tag hin und her überlegen, haben wir versucht möglichst viele Eurer Ratschläge zu berücksichtigen. Vermutlich war unsere Planung etwas zu ambitioniert. Wir fliegen daher direkt von Durban nach Kapstadt. Swaziland und Hluhluhweh würden wir schon gerne stehen lassen.
Wir haben jetzt noch einen Tag übrig. Würdet ihr den eher in einem privaten Game Reserve am Krüger (gibt es da auch erschwingliche Lodges?) oder in den Winelands verbringen (Gute Rundtour?) Welche Aktivitäten bieten sich in den Winelands an? Die Zeit in Hermanus erscheint uns insgesamt auch noch zu lang...
ist zwar immer noch recht sportlich eure Tour, aber ohne Garden Route doch um einiges entspannter
ich persönlich würde dann die erste Nacht im Hluhluwe im Hilltop Camp und die weitere(n) Nächte im Mpila Camp verbringen.
Es gibt einen Flug von DUR nach CPT um 12:15 ab DUR (Ankunft CPT 14:25) - ein früherer Flug wäre zu hektisch, bei einem späteren Flug wird's schon dunkel, bevor ihr in Hermanus angekommen seid. Auch bei dem Flug um 12:15 müsst ihr euch schon ranhalten, ist aber machbar.
Die eine Nacht zwischen Hermanus und CPT würde ich vermutlich in Franschhoek bzw Umgebung verbringen, bspw La Provence Wine Estate oder aber auf dem Seidelberg Weingut - auf letzterem Weingut habe ich schon eine Kellertour gemacht und auf der Terrasse bei einem sehr guten Rotwein den Sonnenuntergang (mit Blick auf den Tafelberg) genossen 😉
lG und bleibt gesund! M@rie
M@rie's on the road again - Namibia-Botswana 2012
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Ich weiß jetzt nicht, was ihr für erschwinglich haltet, aber die Lodge war super, auch die game drives.
Wenn ihr früh morgens aus Kapstadt wegkommt, reicht 1 Ü in Hermanus, man sollte aber schon Zeit haben, einmal nachmittags und einmal morgens die Wale zu beobachten. Wir machten nachmittags eine Bootsfahrt, aber die hat sich nicht so wirklich gelohnt, besser war es, die Tiere von den Klippen aus zu beobachten, das kann aber auch Glück/Pech gewesen sein.
Ich persönlich würde den "überflüssigen" Tag an Kapstadt anhängen: fürs Cape braucht man einen ganzen Tag, für den Tafelberg und vielleicht Kirstenbosch den 2. und dann habt noch nix von der City gesehen.
Viel Spaß beim Planen
LG Boris
ANanbetThemenstarter29 Beiträge · seit 200813. Juni 2011 ·
@Marie: herzlichen Dank für Deine weiteren Tipps. Ich glaube wir haben jetzt einen ersten guten Ansatz für einen Mittelweg. Wir schlafen nochmals eine Nacht drüber, bevor wir uns an die Buchung machen.
Weitere Tipps sind jederzeit herzlich Willkommen:)
ihr könntet auch überlegen anstatt direkt in Hermanus in Gansbaai/De Kelders zu übernachten, Gansbaai/De Kelders liegt nur unwesentlich hinter Hermanus und ist touristisch nicht so überlaufen, als Übernachtungstip kann ich da das De Kelders Guesthouse nennen (Elmiens oder James Room - Whale Watching vom Bett aus, James Room etwas kleiner) - von Gansbaai aus werden auch Whale Watching Touren gemacht.
Ich habe bisher *nachzähl* 6 Boatbased Whale Watching Touren gemacht - 3 von Hermanus, 3 von Gansbaai aus - Gansbaai war im Dezember, also eigentlich ausserhalb der Walsaison, dazu war das Wasser in der Walker Bay derart ruhig, da hatte echt der Chiemsee schon mehr Seegang 😉, das Wasser hatte echt kitschige Farben (Bild 1) - Bild 2 ist jeweils mt der gleichen Brennweite aufgenommen, auch wenn es nicht so scheint 😉 das war im Oktober - bisher kann ich mich nicht beklagen was die Waltouren anbelangt, aber klar, wie bei jeder Safari gehört Glück dazu
In Kapstadt kann ich das Acorn House empfehlen (*hibbel* nur noch 107 Tage, dann bin ich wieder da) - es liegt in Oranjezicht unterhalb des Tafelberges, Bernd, Beate und Stewart sind absolut herzliche Gastgeber und stehen mit Rat und Tat gerne zur Seite.
lG und bleibt gesund! M@rie
M@rie's on the road again - Namibia-Botswana 2012
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ANanbetThemenstarter29 Beiträge · seit 200813. Juni 2011 ·
@Boris, @Marie Vielen herzlichen Dank!!!! Das hört sich alles super an!!
ANanbetThemenstarter29 Beiträge · seit 200814. Juni 2011 ·
@Marie,
vor lauter Vorfreude (nachdem ich Deine Bilder der Wale gesehen habe), hatte ich den Rest Deiner Mail komplett überlesen. Die Vorschläge für die Unterkünfte nehmen wir gerne an:) Dank Dir!