THEMA: Kenia Kurzreisebericht Selfdrive Lodge Herbst 2022
22 Feb 2023 19:13 #662126
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  • Dani O. am 22 Feb 2023 19:13
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Liebe Fomis,

wir waren im Herbst 2022 in Kenia als Selbstfahrer in festen Unterkünften unterwegs und haben es leider erst jetzt geschafft, eine kurze Reisezusammenfassung zu schreiben.

Diverse Reiseberichte hier im Forum und auch Eure Antworten auf unsere Fragen im Vorfeld haben uns sehr geholfen, diese Reise zu planen, nochmals vielen Dank dafür.

Zeitraum: 19.09. - 22.10.22
Internationaler Flug: Selbst gebucht Direktflug LH Frankfurt – Nairobi, Ankunft gegen 22:00 Uhr mit 1,5 Std. Verspätung
Agentur: Sunworld/Let's Go Africa (Auto, Transfers, Unterkünfte, Inlandsflüge)
Auto: Safari-Landcruiser mit Pop-Up-Roof, 6-Sitzer, 5-Gang-Schaltgetriebe, ohne Campingausstattung, mit Kühlschrank
Gefahrene Km: ca. 3600
Unterkünfte: Lodges/Camps mid-range
Visum: nur noch vorab als E-Visa für 50 USD möglich (in unserem Fall Single-entry)
Reiseführer: Rough Guides Kenya & Straßenkarte von Reise Know-How
Sim-Karte: wir haben uns am Airport draußen kurz vor den Parkplätzen in einem kleinen unscheinbaren Laden eine Sim-Karte von Safaricom gekauft, 25 GB und etwas Telefonguthaben für 3300 KES, also ca. 25 €. Hat der sehr nette Mitarbeiter uns innerhalb von ca. 10 Minuten freigeschaltet. Beim nächsten Mal würden wir nur die Karte mit etwas Volumen kaufen und bei Bedarf aufladen. Das geht im ganzen Land überall problemlos.
Netzabdeckung war sehr gut. Nur in der Masai Mara hatten wir größtenteils keinen oder kaum Empfang, sonst so gut wie überall.

Geldabhebung: mit unserer Barclays-Visa-Card konnten wir an den ATMs der NCBA ohne Gebühren Geld abheben. Ich glaube, bei ABSA und bei Netbank waren Gebühren fällig. Kann bei anderen Kreditkarten aber bestimmt variieren.

Zahlungen: Grundsätzlich überall ist alles mit Kreditkarte möglich, außer im Samburu NR und im Solio Game Reserve, dort nur Cash in USD oder KES. Oder M-Pesa. In einigen Parks ist bargeldlose Zahlung nicht möglich, nur Kreditkarte oder M-Pesa.
M-Pesa ist im Übrigen eine coole Geschichte, das hat tatsächlich so gut wie jeder in Kenia. Sei es Privatpersonen, Händler, selbst die Straßenverkäufer, jeder. Innerhalb von kürzester Zeit kann man mittels Handy-Nr. alles bei jedem bezahlen. Da es sich um eine Safaricom-Tochter handelt, kann man sich (auch als Tourist) im Safaricom-Shop dafür freischalten lassen und so auch z. B. über die Safaricom-App Guthaben auf die Sim-Karte aufladen. Dann kann man von überall aus sein Guthaben aufladen und muss keinen Shop mehr suchen. Und man braucht so gut wie kein Bargeld mehr.
Ein Sunworld-Mitarbeiter hatte uns vom Hotel abgeholt und zur Sunworld-Filiale gebracht. An der Ampel wollte ihm ein Straßenverkäufer ein Buch verkaufen. Da wurde kein Geld getauscht, sondern Käufer fragt Verkäufer nach seiner Handy-Nr., diese wird in die App eingetippt samt Betragt und innerhalb von 1 Ampelphase ist die Transaktion abgeschlossen. Also ähnlich wie Paypal, nur dass es dort wirklich jeder hat. Fand ich toll und würde ich mir beim nächsten längeren Kenia-Besuch auch einrichten lassen.

Strom: man benötigt einen Adapter, welchen man sich in den meisten Unterkünften ausleihen kann. Wir haben schon seit Langem immer 1 oder 2 „Strom-Würfel“ mit diversen Steckern und Adaptern dabei, klappt in den meisten Ländern wunderbar. Nur in SA und Namibia brauchen wir einen extra Stecker (den wir natürlich jedes Mal zu Hause vergessen und jeweils vor Ort einen neuen kaufen, wir überlegen sogar schon, einen SA/NAM-Adapter-Shop zu eröffnen :-)

Reiseroute:
19.09.22 Flug Hannover – Frankfurt - Nairobi
19.-21.09.22 Nairobi – Tamarind Tree Hotel – 2 N (Autoübernahme 20.09.22)
21.-24.09.22 Amboseli NP – Kibo Safari Camp – 3 N
24.-26.09.22 Tsavo West NP – Kilaguni Serena Lodge – 2 N
26.-29.09.22 Lumo Conservancy – Leopards Lair Cottages – 3 N
29.09.-01.10.22 Tsavo East NP – Ashnil Aruba Lodge – 2 N
01.-02.10.22 Nairobi – Tamarind Tree Hotel – 1 N
02.-04.10.22 Nyeri – Rhino Watch Safari Lodge – 2 N
04.-07.10.22 Meru NP – Ikweta Safari Lodge – 3 N
07.-10.10.22 Samburu NR – Samburu Sopa Lodge – 3 N
10.-12.10.22 Ol Pejeta – Sweetwaters Serena Camp – 2 N
12.-14.10.22 Lake Naivasha – Naivasha Sopa Lodge – 2 N
14.-15.10.22 Nairobi – Tamarind Tree Hotel – 1 N (Autoabgabe)
15.-21.10.22 Flug Masai Mara NR – Mara Bush Camp – 6 N
21.-22.10.22 Nairobi – Tamarind Tree Hotel – 1 N
22.10.22. Flug Nairobi - Kapstadt



Erstmal das Wichtigste: es hat uns richtig, richtig gut gefallen! Die meisten Unterkünfte waren gut bis sehr gut, die Straßen soweit alle zu befahren und mit etwas Hilfe von GoogleMaps und maps.me war auch das Navigieren problemlos möglich. Wir hatten zwar auch eine Straßenkarte von Reise KnowHow dabei, haben wir aber so gut wie nicht genutzt. Da wir außer 1 Tag in Ol Pejeta keinen Regen hatten, kann ich nur die Straßenverhältnisse im trockenen Zustand beurteilen. Diese waren mit unserem Auto ohne Probleme zu bewältigen. Abseits der Haupt-Teerstraßen gab es natürlich auch reichlich Rumpel- und Staubpisten, vor allem in den Nationalparks und auf den Zufahrtsstraßen zu den Unterkünften. Auch Schlaglöcher und überall reichlich Speedhumps haben die Fahrten abwechslungs- und adrenalinreich gestaltet :-)

Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass es in der Regenzeit bei den nicht geteerten Straßen zu Schwierigkeiten aufgrund von Black Cotton Soil und Schlamm kommen kann. In Ol Pejeta hatten wir nach einem etwas stärkeren Regenguss einen kleinen Eindruck davon bekommen und sind schon etwas ins Schlittern geraten.

Vor dem Verkehr auf dem Mombasa-Nairobi-Highway hatte ich ziemlich großen Respekt, aber auch diese Strecke war nicht so schlimm wie erwartet. Ja, es war viel LKW-Verkehr, man muss oft überholen und viele fahren ziemlich rücksichtslos, aber in meiner Vorstellung hatte es sich schon zu einem Monster entwickelt.
In Tansania sind wir diesen fürchterlichen Highway nach Daressalem gefahren, hab diesen viel schlimmer in Erinnerung als den Nairobi-Highway, aber vielleicht empfindet man das manchmal auch einfach anders je nach Tagesform, Erwartung, Erfahrung oder Tagesverhältnissen.

Besonders gefallen haben uns die durchweg sehr freundlichen und offenen Menschen, die Landschaften und natürlich die unfassbar vielen Tiere. Im Gegensatz zu Tansania sind wir auch nicht ein einziges Mal von der Polizei gegängelt worden, ganz im Gegenteil, wir sind nur 2 Mal angehalten worden und dann immer freundlich und hilfsbereit, das war richtig entspannt. Ich hatte extra etwas Swahili gelernt, um im Notfall beim Polizisten schleimen zu können, war aber überhaupt nicht nötig :-))
Nichts desto trotz haben sich die Einheimischen unheimlich darüber gefreut, dass wir ein paar Brocken Swahili sprechen konnten, das hat das Eis überall sofort zum Schmelzen gebracht.

Unser Auto: Safari-Landcruiser mit Pop-Up-Roof: wollten wir nicht mehr hergeben :-)
Das perfekte Auto für Safaris, ganz toll. Wir waren bei einigen Strecken wirklich froh, dass wir uns hierfür entschieden haben. Keine Reifenpanne, keinerlei Probleme selbst bei schwierigeren Strecken. Und das Hubdach haben wir ganz oft benutzt, das war zur Tierbeobachtung wirklich prima. Und auch ganz unproblematisch zum Öffnen und Schließen. Es gibt zusätzlich auch über der Fahrerkabine noch eine „Ausguck“-Klappe, das geht noch schneller und auch der Fahrer hat dann eine Rundumsicht. Für 2 Personen ist das Auto natürlich etwas überdimensioniert, aber wir würden es immer wieder nehmen. Für 4 Personen ist das Auto perfekt und dann relativiert sich auch der Preis wieder. Es ist reichlich Platz vorhanden, auch fürs Gepäck und besonders hinten hat man genügend Beinfreiheit. Und man kann bei geöffnetem Dach im Fahrtwind stehen und eine 360 Grad-Sicht auf die Tierwelt genießen, ganz wunderbar. Und auch für Minis wie mich ist es toll, sich einfach auf die Hintersitze stellen und nichts verpassen.
 
Aufgrund der extremen Staubbildung ist ein Kehrblech und ein Eimer/Lappen empfehlenswert. Das Auto und alles, was sich darin befand, war nach kurzer Zeit stark eingestaubt. So kann man zumindest abends mal die Sitze und den Innenraum abstauben und halt die Koffer/Taschen, bevor man diese aus dem Auto zieht.





Agentur Sunworld/Let's Go Africa: haben wir aufgrund von Empfehlungen aus dem Forum gewählt und hier kann ich nur zustimmen. Alles hat wunderbar geklappt, sehr kompetent, eigene Werkstatt, daher Auto in Top-Zustand, super Betreuung auch während der Reise und immer erreichbar! Auch wenn es vlt. etwas teurer ist, wir würden auch unsere nächste Selbstfahrertour über Sunworld buchen. Im Übrigen kann man wohl auch mit den Fahrzeugen in Tansania und Uganda fahren bzw. gibt es in Tansania wohl eine Schwester-Agentur (ich hoffe, ich habe es richtig verstanden und erzähle keinen Mist).

Fortsetzung folgt...
 
Bis dahin liebe Grüße,
Dani & Bernie
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22 Feb 2023 19:29 #662128
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Fortsetzung...
Ich schreibe übrigens zu den einzelnen Stationen jeweils separat, nachdem ich nun mehrfach von vorne anfangen musste, wenn ich zu viele Fotos auf einmal hochladen wollte.
Wenn man auf das Sonnensymbol klickt, dann kann man ohne Kommentare den Reisebericht lesen.

Strecken, Nationalparks und Unterkünfte:

Nairobi:
20.09.22 Transfer zu Sunworld, ca. 45 Minuten durch die Stadt, danach in die Galleria Mall, Einkauf Carrefour & Geldabhebung
Tamarind Tree Hotel:
Großes Businesshotel nah am lokalen Wilson Airport & Nairobi NP, mehrere Restaurants, Essen in Ordnung, Preise gefühlt etwas zu hoch, 10 % Service Charge on top, Zimmer sind in Ordnung. Für einen Zwischenaufenthalt empfehlenswert.

21.09.22 Fahrt von Nairobi nach Amboseli:
Abfahrt 08:00 Uhr, Verkehr Nairobi nicht sehr stark, Express Highway leer. Route über Athi River und Kajado ca. 3,5 Std Fahrt, Straßen gut bis auf die letzten ca. 60 km, dort sehr rumpelig.
Einfahrt über Meshanani Gate, Bezahlung nur mittels Kreditkarte möglich. Parkgebühren: 70 USD pP/24 Std. + 1030 KES fürs Auto 6-Sitzer/24 Std.
Man kann übrigens innerhalb von 24 Std. mehrfach in den Park fahren, zumindest mehr als 1 Mal. Ob das überall möglich ist, weiß ich aber nicht. Im Amboseli ging es auf jeden Fall.
Eine Parkkarte ist nicht im Preis enthalten, zusätzlich teure 2500 KES, haben wir nicht gekauft. Viele Massai-Frauen mit Verkaufswut direkt vor dem Gate. Fahrt durch Park ca. 40 km bis Kimana Gate. Nach ca. 2 km über unfassbar rumpelige und staubige Piste zur Lodge.
Amboseli NP: Traumhaft schöner Park mit tollem Kili-Blick. Sehr staubig und leider sehr viele tote Tiere aufgrund der Trockenheit, das tat im Herzen weh. Ansonsten aber trotzdem sehr viele Huftiere und Vögel gesehen. Sogar eine Löwenpaarung vor dem Kilimandscharo und tolle Hyänenfamilien-Sichtungen.
Wir hatten sehr viel Glück mit dem Wetter, die meiste Zeit konnten wir den Kili wolkenlos bewundern. Nur am letzten Tag war es bewölkt und extrem windig und somit auch superstaubig.
Etwas negativ: Streckenweise viele Massai mit Rinder- und Ziegenherden, das hemmt natürlich das Nature-Feeling. Uns hat es aber trotzdem sehr gut gefallen.

Kibo Camp: fantastisch! Superfreundliches und hilfsbereites Personal, schöne Zelte, gutes Essen, würden wir wieder buchen! 3 Nächte waren für uns genau richtig.
Wir hatten Zelt Nr. 22 in 1. Reihe mit dem Kili im Blick. Reetgedeckt, nett eingerichtet, keine AC, aber Ventilator, Dusche funktionierte, schöne Terrasse mit Sitzmöbeln, Wasserspender vorhanden, Moskitonetz über Bett, kein Repellent da, leider keine Kaffeestation im Zimmer.
Durchgängig sehr nettes und aufmerksames Personal, sehr angenehme und relaxte Atmosphäre, Wifi nur an Rezeption halbwegs ok, aber schwankend, Pool vorhanden. Ausnahmslos alle Angestellten waren sehr lieb, wirklich keine einzige Schnarchnase dabei.
Lunch war in Ordnung, Dinner gut, beides Buffet, abends gibt es zusätzlich Pizza vom Steinofen, sehr lecker.
Frühstück kann man als Box to go bestellen, man kann aus einer Liste auswählen.





Sorry, das Bild kann ich leider nicht drehen :blush:



Fortsetzung folgt...
Letzte Änderung: 22 Feb 2023 19:32 von Dani O..
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22 Feb 2023 19:43 #662129
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Fortsetzung...

24.09. Fahrt Tsavo West, Abfahrt Kimana Gate 10:20, größtenteils Wellblech vom Feinsten, Ankunft Tsavo Chyulu Gate 12:20
Parkgebühren: 60 USD/pP 24 Std. + 1030 KES 6-Sitzer-Auto/24 Std.

Tsavo West NP: Park landschaftlich sehr schön und abwechslungsreich, teilweise buschig, superschönes Shetani Lavafeld, interessante Mzima-Springs, hat uns gut gefallen, sogar einen Leo im Baum schlafend gefunden, 2 Nächte waren für uns genau richtig

Kilaguni Serena Lodge:
Größere Lodge mit perfektem Blick aufs Wasserloch von Restaurant und Zimmer, stetiger Tierbesuch, oft größere Eli-Herden, Essen gut, Personal freundlich, Restaurant recht groß, Dinner gut (Buffet),
Zimmer absolut in Ordnung, Dusche perfekt, Wifi selbst im Zimmer sehr gut, Kaffeestation im Zimmer, Moskitonetzvorhang, Balkon mit super Blick, tolle Landschaft
Breakfastbox to Go auf Vorbestellung möglich












26.09. Fahrt Lumo Conservancy, Ausfahrt Tsavo West über Maktau Gate. Auf der Strecke innerhalb von Tsavo West nicht viele Tiere gesehen
Parkgebühren: 37 USD/pP 24 Std. + 600 KES 6-Sitzer-Auto/24 Std.

Lumo Conservancy:
Schöne Landschaft, gutes Wegenetz und viele Tiersichtungen, vor allem Cokes Haartebeest, Zebra, Büffel, Strauß, Elis, haben 1 Cheetah gesehen sowie am Lions Rock Löwen mit Youngsters. In der Nähe von Leopards Lair haben wir am letzten Tag noch eine Löwin mit 3 kleinen Cubs gesehen, ganz toll! Sogar mit Hyänen hatten wir Glück, diese werden wohl in Lumo nicht so oft gesehen.
Fahrt am Damm/River war bei uns sehr ergiebig, viele Tiere gesehen.
Anscheinend ist September/Oktober eine gute Zeit.
Negativ: Viele Rinder und Schafe innerhalb des Parks, keine Straßenkarte verfügbar.
Wir waren 3 Nächte hier, uns hätten 2 gereicht.
Das Taita Hills Reserve (auf dem die berühmte Salt Lick Lodge steht) kann man übrigens ohne weitere Parkgebühren und Borderpost befahren, man merkt praktisch gar nicht, dass man nicht mehr in Lumo unterwegs ist.

Leopards Lair Cottages:
Personal sehr freundlich, Essen gut, Cottage klein, aber funktional, 1 Doppel- und 1 Einzelbett, jeweils mit Moskitonetz, wenig Ablageplatz, Dusche einwandfrei, Außenküche mit Kühlschrank, Herdplatten, schöne Terrasse mit tollem Blick, wir haben Vollpension gebucht, daher Küche nicht getestet.
Die Anfahrt ist etwas holprig, Parkplätze sind nicht direkt an den Cottages, sondern etwas entfernt und steil, bei Selbtversorgung nicht ganz ideal.
Häuschen stehen nah bei aneinander, die Terrassen sind vom Nachbar einsehbar, Heißwasser jeweils von 6-9 am/pm oder auf Anfrage, Wifi einwandfrei, abends gibts Wärmeflaschen ins Bett

Wir haben uns auch die zugehörige Lions Bluff oberhalb von Leopards Lair angeschaut. Sieht sehr edel und schick aus mit tollem Ausblick, sehr nette und patente Managerin Micaela, schöner Pool, ein paar Nummern schicker als Leopards Lair (aber natürlich auch teurer).















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Letzte Änderung: 23 Feb 2023 16:08 von Dani O.. Begründung: Falsche Bilder
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22 Feb 2023 20:43 #662133
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  • KarstenB am 22 Feb 2023 20:43
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Hallo Dani,
wie schön, ein RB über Kenia, und dann noch eine Selbstfahrerreise! Und eine lange! Ich freue mich und bin natürlich dabei!
LG aus Puerto de la Cruz
Karsten
Infos NordTZ 22 www.namibia-forum.ch...juli-22.html?start=0
RB Kenia 2020 www.namibia-forum.ch...pt-2020.html?start=0
Reisebericht Südtanzania 2013 www.namibia-forum.ch...lft-nicht-immer.html
Kurzbericht 7 Wochen Nam-Bots 2012 www.namibia-forum.ch...wochen-nam-bots.html
Bericht Zimbabwe 1995: ... 30 Tage Gefängnis www.namibia-forum.ch...tage-gefaengnis.html
Reisebericht 2008: 18 Nights in the Bush - ha-ha-ha www.namibia-forum.ch...e-bush-ha-ha-ha.html

Nordtansania Feb. 2015 - Kein RB www.namibia-forum.ch...imitstart=0&start=12]
Walking Safari Zimbabwe 97 www.namibia-forum.ch...ri.html?limitstart=0
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22 Feb 2023 23:16 #662135
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  • Sadie am 22 Feb 2023 23:16
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Oh wie schön Kenya als Selbstfahrer mit Lodges. Wir sind (noch) Camper, aber vielleicht nicht mehr so lange. Deshalb interessiert mich euer Bericht besonders. Ich kenne jedenfalls einige der Stationen und freue mich auf die Route und die Fortsetzung.
Liebe Grüsse von Katrin
If life is a journey be sure to take the scenic road!

Expedition Antarktis:
www.namibia-forum.ch...s-und-s-georgia.html

Island In Herbstfarben
www.namibia-forum.ch...-september-2018.html


Nordamerikanische Safari und Landschaften May Till October 2019

www.namibia-forum.ch...landschaft-2019.html

Zweite Selbst Fahrer Tour in Tansania. Same same but different.
Juni 2018
www.namibia-forum.ch...e-but-different.html

Trip reports in English:

Namibia and KTP 2016
safaritalk.net/topic...-tr-nam-sa-bots-nam/

Botswana 2016:
safaritalk.net/topic...fari-tr-bots-nam-sa/

Tanzania 2015:
safaritalk.net/topic...s-and-lions-in-camp/

Nam-SA-Bots 2014:
safaritalk.net/topic...ca-and-namibiab/page
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23 Feb 2023 07:36 #662143
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  • picco am 23 Feb 2023 07:36
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Hoi Dani

Bei einem Reisebericht von Kenya bin ich natürlich dabei!
Hab ihn auch schon in die Reiseberichtsübersicht verlinkt. :)
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