THEMA: 3670 km durch Namibias November Hitze
17 Dez 2021 10:36 #632529
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Lotusblume schrieb:
Schräg gegenüber ist das Prinzessin Ruprecht Heim. Auch ein geschlossenes Hotel.



Guten Morgen,

das Prinzessin Ruprecht Heim ist in erster Linie ein Seniorenheim und kann von daher gar nicht geschlossen sein.
Unsere Freundin arbeitet dort ehrenamtlich und macht mit den Senioren Gymnastik.

Das Konzept des Hauses sieht vor, dass durch Zimmervermietung an Touristen zusätzlich Gelder zum Unterhalt der Einrichtung erwirtschaftet werden.

LG
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17 Dez 2021 10:44 #632532
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  • Lotusblume am 17 Dez 2021 10:44
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Moin Logi,

um so besser, wenn für die Senioren weiter gesorgt wird!
Es machte trotzdem einen sehr verlassenen Eindruck - so war meine Annahme, dass dies zu ist.
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20 Dez 2021 10:06 #632786
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16. November – Fahrt zur Omurenga Lodge / Erongo

Nach erholsamen Schlaf frühstücken wir, packen unsere Klamotten zusammen und verabschieden uns herzlich vom Hansa-Hotel Team. Vor allem Luzy ist uns in der kurzen Zeit sehr ans Herz gewachsen, sie ist eine so liebenswerte Person und hat ihren Humor am richtigen Fleck. :kiss:

Fazit Hansa-Hotel
Umgebung: 1, zentraler geht’s nicht in Swakopmund, wenn man nicht unbedingt am Meer wohnen möchte
Unterkunft: 2+
Essen: 1
Gastgeber: 1

Alle Angestellten sind sehr freundlich und umsorgen ihre Gäste mit einem erstklassigem Service.
Die Unterkunft war tiptop sauber. Das Hotel und der Garten sehr gepflegt.
Wir werden das nächste Mal wieder hier wohnen > 100%ige Weiterempfehlung.

Als erstes möchten wir heute durch die Mondlandschaft zur Goanikontes Oase.





In Goanikontes werden wir schon erwartet.





Boah, hat sich das hier verändert. Vor 3 Jahren war es noch einen kleine, kuschlige Oase nun hat es hier einen riesiges Gartenrestaurant und ist auf viele Besucher eingestellt.



Wir bestellen uns Cappuccino und Kaltgetränke. Die Farmtiere wuseln zwischen uns herum.



Schön ist es hier, da zum Glück keine weiteren Gäste anwesend sind. Wir sehen uns noch ein bisschen um und nach ca. ¾ Stunde fahren wir weiter. Ich empfehle diesen Stopp, trotz Vergrößerung des Gartenrestaurants, gerne weiter.

Wir fahren die D1911 bis zur B2 und biegen auf diese ab. Es sind viele LKW's unterwegs. Nach ca. 40 Minuten halten wir am Soldatenfriedhof von Trekkopje.
Das Gefecht von Trekkopje am 26. April 1915 war eines der größten im Feldzüge gegen Deutsch-Südwestafrika. Es endete mit einer herben Niederlage der Deutschen Truppen. Eine der Gründe war, dass die deutsche Flugaufklärung (der österreichische Pilot Fiedler) die mit Maschinengewehr bewaffneten Rolls Royce Panzerwagen als Gulaschkanonen - Küchenanhänger identifiziert hat.



In Usakos wird noch getankt und wir beratschlagen, ob wir noch einen Abstecher zur Ameib Gästefarm mit den schönen Fels-Formationen machen. Da wir gut in der Zeit liegen ist dies beschlossene Sache.
Am Farmtor begleichen wir unseren Eintritt und fahren vorbei an der Gästefarm Richtung BullsParty.
Die Landschaft verzaubert uns.



Am Parkplatz angekommen sehen wir uns ein bisschen um.





Aber diese Hitze erlaubt nur einen klitzekleinen Aufstieg, Wir haben 42 Grad. :woohoo:





So verlassen wir nach einer halben Stunde diesen heißen Ort.

Über die D-Straßen 1935, 2306 und 2315 erreichen wir nach 1,5 Stunden die Omurenga Lodge. Wir alle sind sehr gespannt, auch weil es die teuerste Unterkunft des Urlaubs ist.
Schon die Anfahrt verspricht Gutes. Die kleine Straße windet sich einen Berg hoch.
Oben angekommen werden wir schon mit kalten Tüchern und kalten Getränken von der Managerin erwartet.
Schon beim Betreten der main-Lodge verschlägt es uns dem Atem, aber nicht vor Hitze sondern vor Luxus.









Wir werden dann zu unseren Chalets geführt. Die Lodge hat nur 4 und wir belegen 3 davon, die andere bleibt leer.

Wir erhalten das Zebra Chalet.











Das nenne ich Mal Kingsize: 2,00 x 2,00 m misst ein Bett.



An 3 Seiten ist ein umlaufende Terrasse mit diversen Sitzmöbeln und Liegen.



Und wir haben einen Whirlpool. B)



Alles ist sehr chic und sehr großzügig. Das Chalet hat eine Größe von 100 m².
Neben dem großen Badbereich hat es seinen separaten Toilette mit Bidet und auch von hier einen tollen Ausblick. Es gibt auch eine kleine Küche mit großem Kühl-/Gefrierschrank.

Und es gibt einen begehbaren Safe. ;) (wir sind hier auf einer Jagd-Lodge).





Wir richten es uns ein und genießen dabei immer wieder diese tolle Aussicht.



Auch die anderen beiden Paare sind von ihrem Chalet begeistert. M+M sind im Kudu Chalet.





Wir treffen uns später am Pool, um mit einem GT auf diese chice Unterkunft anzustoßen.



Natürlich wird der Pool auch benutzt.

Der Himmel füllt sich mit Gewitterwolken, aber auch heute wird kein Regen kommen.



Später hüpfen wir noch ins unseren Whirlpool. Die Männer haben in der Zwischenzeit Champagner geordert und werden uns natürlich in den Pool folgen.



So verleben wir einen sehr entspannten Nachmittag auf Omurenga.

Gegen 18 Uhr hübschen wir uns auf und gehen später zum Dinner.





Die Vorspeise fotografiere ich noch mit dem Handy, dann fällt der Strom aus.



In der Küche wird es, durch den Stromausfall, etwas hektisch, aber alles klappt, um uns mit einem 3-Gang-Menü kulinarisch zu verwöhnen.
Alles ist optisch sehr schön angerichtet und es schmeckt sehr gut. Vor allem das Kudufleisch ist eine Wucht.
Nach dem Dessert ist auch der Strom wieder da.

Später sitzen wir noch ein bisschen auf der Terrasse zusammen bevor wir uns alle in unsere chicen klimatisierten Chalets zurück ziehen. Ein wiederum schöner Tag neigt sich dem Ende... :kiss:
Letzte Änderung: 20 Dez 2021 10:18 von Lotusblume. Begründung: Bilder einfügen.
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22 Dez 2021 13:45 #632948
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17. November – Fahrt zur Vreugde Gästefarm / Ethosha

Mit einen Traum-Ausblick wachen wir auf. Mit Tee setze ich mich auf die Terrasse und sauge diese atemberaubende Landschaft auf. :kiss:







Wir lassen uns diesen Morgen ausgiebig Zeit und so frühstücken wir auch erst halb Neun.



Das Frühstück ist wie zu erwarten sehr gut und ansprechend angerichtet, außerdem sind Mango-, Ananas und Orangensaft frisch gepresst.

Einige „Unzertrennliche“ zwitschern um uns herum.



Langsam heißt es Abschied nehmen von dieser wunderschönen Lodge.



Wir packen unsere Sachen zusammen und bezahlen unsere Getränkerechnung. Die 2 Flachen Wein zum Abendessen werden uns, auf Grund des Stromausfalls, erlassen. Wir finden dies eine großzügige Geste. Die Managerin entschuldigt sich nochmals für diesen Ausfall – und wir versichern, dass es für uns überhaupt kein Problem war eine ¾ Stunde romantisch nur bei Kerzenlicht zu sitzen.

Wir quatschen noch ein bisschen mit der Managerin und erfahren, dass die Lodge erst im Jahre 2014 als Jagdlodge eröffnet wurde. Nunmehr aber auch für alle Gäste offen steht. Sie ist im Eigentum von Hubert Herzog ist. Hubert und seine Frau wanderten 1984 nach Nambia aus. Er ist auch Besitzer der Omaruru Beverages Ltd, kurz Oasis Mineralwasser, welches 1990 gegründet wurde. Ein Sohn von Herzog ist wiederum mit der Tochter vom Pächter Otjohotozu Guestfarm, auf der wir vor 3 Jahren waren, verheiratet. Sehr interessante Familiengeschichte...

Fazit Omurenga Lodge
Umgebung: 1
Unterkunft: 1
Essen: 1
Gastgeber: 1

Besser geht’s kaum. Ob Service, Sauberkeit, Qualität der Speisen und Getränke, Ausstattung der Chalets, Landschaft alles topp! Eine Traumunterkunft und eine 100%ige Weiterempfehlung!


Wir fahren die D2315 zurück und erreichen ca. 15 Minuten später das San Living Museum. Auch hier waren wir schon 3-4 Mal zu Gast.



Wir werden freundlich empfangen. Wir wünschen keine Führung - möchten uns nur etwas umsehen. Wir zahlen den moderaten Preis und werden zugleich von den Kindern begrüßt.







Sie sind so herzig.



Es wird uns die Schmuckherstellung aus Straußen-Eiern erklärt







Wir bleiben länger am Schmuckstand stehen und kaufen auch 2 Ketten, 2 Armbänder und mein Mann noch einen Köcher mit Pfeilen für sein Arbeitszimmer.
Irgendwie hinterlassen solche Besuche bei mir immer einen komischen Beigeschmack und ich fühle mich unwohl. Den Rest der Gruppe geht’s genauso. Natürlich ist und klar, dass jeder Besuch für die San eine wichtige Einnahmequelle ist.



Da die Sonne schon wieder erbarmungslos ist fahren wir nach einer ¾ Stunde weiter.

Wieder auf der D2315 steht etwas weiter weg eine kleine Giraffe. Von der Mutter sehen wir nix.



Nach einer knappen ¾ Stunden erreichen wir Omaruru. Eigentlich wollten wir wieder im Wronsky Haus einen Pause machen, das hat uns vor 3 Jahren gut gefallen. Leider ist geschlossen. So fahren wir ein Stückchen zurück in die Stadt und finden im Central Hotel ein schattiges Plätzchen im schönen Garten.





Bei Kaltgetränken und Cappuccino sprechen wir ein bisschen über den Besuch der San.

Die flotte Bedienung ist auch in Plauderlaune und erzählt uns von den massiven Geschäftseinbruch wegen Corona. :unsure:
Es ist mittlerweile fast Mittag und wir haben noch eine Kilometer vor uns, also weiter geht’s.





Nach knapp 2 Stunden erreichen wir Outjo und sind bereit für einen nächste Pause.
Wir kehren deshalb zum obligatorischen Stopp im Farmhouse, unmittelbar an der Hauptstraße, ein.
Auch hier wurde vergrößert und die Handwerksarbeiten sind noch im vollen Gange. Wir sitzen im schönen neu gestalteten Gastgarten und bewundern die Blumen und Blüten um uns herum.



Nach einem leckeren Hamburger nehmen wir die letzte Etappe unter die Räder.

Auf der C38 kommt uns kaum ein Auto entgegen, normalerweise die Rennstrecke nach Etosha.



Ca. 15:30 Uhr sind wir bei Vreude und werden herzlich von Rachel begrüßt.
Außerdem gratuliert sie mir und meinem Mann zum Hochzeitstag! Wow, ich hatte ihr vor ca. 5 Monaten geschrieben, dass wir gerne auf Vreugde diesen besonderen Tag verbringen möchten – sie hat es, im Gegensatz zu uns, nicht vergessen. :woohoo:
Mit einem :kiss: gratulieren wir uns gegenseitig ... nach 33 Jahren hätten wir es tatsächlich fast vergessen. :unsure:

Jedenfalls fühlen wir uns sofort hier wieder sehr wohl!

Wir bekommen die 3 Bungalows nebeneinander.



Außer uns ist nur 1 Gäste-Paar anwesend.



Später begrüßt uns noch Elsie herzlichst. Sie ist die Seele von Vreugde und so ein liebenswerter Mensch. :kiss:

Den Nachmittag verbringen wir im herrlichen Garten, springen in den Pool, trinken GT und genießen unser Leben.

Später machen wir uns frisch für das Dinner, welches in der Boma als Buffet angerichtet wird. Die Crew singt für uns noch ein Hochzeitslied und wir müssen tatsächlich eine Träne verdrücken. Es wird sich hier so rührend um alles und jeden gekümmert.



Das Essen mit verschiedenen Vorspeisen, Salaten, Springbock Filet und Game- Auflauf schmecken köstlich. Und endlich gibt’s meinen geliebten Malva Pudding.
Nach dem Essen spendieren die Gastgeber noch eine Flasche Sekt für uns. Wir sind sehr gerührt. Später sitzen wir mit Rachel und Danie noch eine Weile zusammen und plaudern über Gott und die Welt.

Es ist ein Ankommen bei Freunden und wir sind glücklich hier zu sein!


Mit diesen Worten wünsche ich allen Lesern meines Reiseberichts und allen Fomis ein glückliches Weihnachtsfest!

Letzte Änderung: 22 Dez 2021 13:57 von Lotusblume.
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04 Jan 2022 10:20 #633767
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Wir wünschen allen Fomis ein gesundes, glückliches Neues Jahr 2022!


18. November – Ethosha N.P.

Voller Vorfreude gehen wir 7:00 Uhr frühstücken, heute geht’s in den berühmten Etosha Nationalpark.



Was haben wir hier schon für tolle Sichtungen erlebt, von welchen wir unseren Freunden, während des leckeren Frühstücks, vorschwärmen. Elsie gibt uns noch auf den Weg - immer beim Wasserloch Ombika, dort sind oft Löwen, zu halten.

8 Uhr stehen wir am Anderson Gate und werden mit einem freundlichem „good mornig“ begrüßt. Wir sind das 3. Auto heute...Wir biegen gleich zum Ombika Wasserloch ab und sehen... kein Tier weit und breit. Wir bleiben zirka 20-25 Minuten stehen und glasen die Landschaft um das Wasserloch ab, aber es gibt nix gar nix zu entdecken.

Also zurück zur Hauptstraße Richtung Okaukuejo.
Endlich sehen wir einige Springböcke



und 2-3 Erdhörnchen am Straßenrand



In weiter Entfernung können wir eine Kuhantilope entdecken



Kurz vor Okaukuejo frühstückt eine Giraffe





In Okaukuejo zahlen wir unseren Eintritt und werfen einen Blick in das Sichtungsbuch... da steht seit Tagen nichts mehr drin.

Unsere Freunde besteigen den Turm, während mein Mann und ich zum Tanken fahren.





Am Camp Wasserloch treffen wir unsere Freunde wieder. Auch nur sie - weder Tiere noch Menschen.



Mhhh, das Wasserloch ist eigentlich ein Garant immer Tiere zu sehen, aber heute sind nicht Mal Vögel da. Auch sind keine weiteren Touristen da. Nur wir, 6 Leute, gucken auf das verwaiste Wasserloch. Wir warten und warten... nach ca. ½ Stunde reißt uns endlich ein Schabracken Schakal aus der Monotonie.



Und 2 Springböcke stillen ihren Durst



Nach einer weiteren ½ Stunde, wir wollten eigentlich gerade gehen, sehen wir von weiten Gnus.





Juchhu, sie kommen zum Wasserloch.





Auch ein Oryx stillt seinen Durst



Nach und nach verlassen die Gnus das Wasserloch und auch wir ziehen weiter.



Wir fahren Richtung Aussichtspunkt Pan.

Unterwegs treffen wir immer wieder auf Springböcke







Dann fahren wir die Schleifen Ondongab – Aus – Okifantsbad - Gemsbokvlakte.

An einem Wasserloch ist richtig was los: Steppen-Zebras, Strauße und Oryxe treffen sich zum Umtrunk.









Das nächste Wasserloch ist von Vögeln bevölkert.



Es ist Mittagszeit und wir überlegen, ob wir zurück nach Vreugde fahren, um in den Pool zu springen.

Eine Giraffe möchte noch ein Foto.



Unsere kleine Gruppe entschließt sich die Mittagszeit auf Vreugde zu verbringen. Auf den Weg dahin sehen wir die Etosha Safari Lodge auf den Berg thronen und ich schlage vor, dort einen Stopp einzulegen. Vor einigen Jahren waren wir 2 Nächte zu Gast und es hat uns seinerzeit ausgesprochen gut gefallen.



Wir werden herzlichst empfangen. Die Empfangsdame freute sich schon auf neue Übernachtungsgäste, was wir leider verneinen müssen. Es sind nur 3 Bungalows von der großen Anlage belegt. Es ist ein Jammer.





Es ist brütend heiß und wir nehmen auf der schattigen Terrasse Platz.
Alle checken erst Mal die News zu Corona, Inzidenz in Namibia immer noch bei 2, während in Deutschland die Zahlen weiter steigen.



Nach Rock-Shandy und Cappuccino entschließen wir uns doch noch zu Vreugde zu fahren und ein wenig auszuruhen. Es sind 42 Grad. :dry:
Bevor wir Etosha verlassen nochmals zum Ombika Wasserloch. Es ist genauso leer wir heute früh.

Auf Vreugde springen wir in den Pool und ruhen noch über 1 Stunde aus.




Nach 15 Uhr machen wir uns nochmals auf den Weg in den Etosha.

Nähe Ombika zeigt sich ein hübsches Zebra. Am Wasserloch selbst ist wieder nix.





Am Okaukuejo Wasserloch ist auch absolut nichts vom Tierreichtum zu sehen. Wir verharren sicherlich eine knappe Stunde... weiter weg stehen jetzt wenigsten 5-6 Touristen, die aber auch bald wieder gehen. Okay, dann fahren wir eben zurück nach Vreugde. Wir wollen gerade ins Auto steigen als ein Tourist uns entgegen kommt, welcher vorhin auch am Wasserloch verharrte, und uns mitteilt, dass er auf der Straße außerhalb des Camps einen Elefant gesehen hat, welcher auf dem Weg zum Wasserloch sei.
Also wieder zurück zum Wasserloch und dann kommt tatsächlich 1 Elefant an.





Wir sind begeistert, wenigstens einen Dickhäuter zu sehen. B)





Wir beobachten sein Treiben sicherlich 1 Stunde.



Endlich hat sich mein größter Wunsch, bzgl. Tiere, erfüllt, auch wenn es nur 1 Elefant war.

Wir kehren gegen 18 Uhr nach Vreugde zurück.
Wir sind sichtlich erschöpft von diesem heißen Safartag.



Nach einem GT auf den Elefanten machen wir uns frisch und genießen später das tolle Dinner. Es schmeckt einfach nach *mehr“. Noch ein Glas süffigen kalten Weißwein, bei Mondschein, und ein schöner Tag geht zu Ende.

Letzte Änderung: 04 Jan 2022 10:45 von Lotusblume. Begründung: Bilder einfügen.
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04 Jan 2022 10:34 #633771
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Lotusblume schrieb:
Auch wenn da keine Tiere zu sehen sind, ist es trotzdem ein tolles Landschaftsbild!
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