THEMA: Zweittäter-Familie unterwegs - KTP bis Etosha
17 Sep 2019 19:49 #568014
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Übrigens:
Einen herzliches HALLO an alle Mitlesenden. Danke für die freundlichen Reaktionen.
Es geht überwiegend tierisch weiter.
Christoph
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17 Sep 2019 20:22 #568015
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von der Hobatere Lodge durch den
17. Tag (06.08.2019) Westteil des Etosha-Nationalparks (Teil 1)

Dies ist in der Reiseplanung der zweite 'Hobatere'-Tag, gleichzeitig aber der erste echte 'Etosha'-Tag, denn wir fahren heute gleich morgens aus dem Gebiet der Hobatere-Concession wieder zum Galton Gate in den Etosha und erst abends wieder 'raus. Wir müssen dabei feststellen, dass die Hobatere Lodge, so schön sie ist - nicht wirklich gut liegt. Man rüttelt fast 40 Minuten durchs Gelände der Lodge und dann noch einmal eine halbe Stunde durch den ersten Teil des Parks, in dem wir bei fünf Durchfahrten kaum Tiere gesehen haben. Man verliert also morgens und abends deutlich über eine Stunde vom nutzbaren Tag.
Das erste schon gestern kennengelernte Ziel war wieder das Wasserloch Renostervlei. Beim Einbiegen kommen uns drei Fahrzeuge entgegen - meist ein schlechtes Zeichen. Entweder ist dort nichts zu sehen, oder es war gerade etwas los und ist gerade zu Ende!?
Angekommen scheint es tatsächlich so zu sein. Weit im Hintergrund ein paar Springböcke und Zebras, am eigentlichen Wasserloch nichts. Wir sind solche Pech- aber auch Glück-Situationen ja durchaus gewohnt, bleiben also einfach mal noch ein paar Minuten stehen und scannen mit Fernglas und Teleobjektiv die Umgebung ab.
Dann plötzlich Sarah von hinten "Da ist ein Stück von einem Löwenrücken hinter der Mauer. An dem Sonnenkollektor." Richtig, wenn man weiß, wo man hinschauen soll, sehen wir das auch. Und nun?
Wenn der da pennt kann das hier Stunden dauern, bis sich was tut? Nach weiteren fünf Minuten steht Madam Löwe tatsächlich auf .... ,dreht uns den Rücken zu und läuft Richtung Büsche. Das war's dann wohl. Wir warten, bis sie weg ist und fahren dann weiter. Von wegen.
JETZT kommen mit die besten 60 Minuten Etosha, die wir bisher hatten. Mama Löwe holte nämlich ihre vier fast ausgewachsenen Kids - wir meinen drei Mädels und ein Junge, aus den Büschen und die zogen dann eine tolle Show nur für uns ab. Die ganze Stunde kam kein weiteres Fahrzeug zum Wasserloch. Die Speicherkarten glühen. Das Problem ist nur das Auswählen aus unzähligen Bildern der drei Kameras. Und jetzt Vorhang auf:








































Vorhang zu. Abmarsch der Hauptdarsteller. Privatvorstellung beendet. DIE Stunde bleibt uns alle in Erinnerung.
Und damit das Posting nicht zu lang wird, teile ich den Tag hier mal. Es ist nämlich erst 11 Uhr morgens und da kommt noch mehr ....
Anhang:
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17 Sep 2019 22:14 #568023
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von der Hobatere Lodge durch den
17. Tag (06.08.2019) Westteil des Etosha-Nationalparks (Teil 2)

Nach der Löwenfamilie am Renostervlei-Wasserloch haben wir unseren Weg durch den westlichen Parkteil fortgesetzt. Vorgesehen ist das Dreieck über Dolomiti und Olifantsrus wieder zurück Richtung Galton Gate. Auch hier im Westen ist es ziemlich trocken, sogar einige der natürlichen Wasserlöcher sind leer. Dennoch gibt es immer mal wieder einzelne Tiere oder kleine Gruppen links und rechts am Wegrand.









Das (künstliche) Wasserloch Nomad scheint ein massiver Elefanten-Treffpunkt zu sein. Aus drei verschiedenen Richtungen sind richtige Dung-Autobahnen zu erkennen, die aus den Büschen und Bäumen nördlich Richtung Wasserloch führen. Nur leider sind bei unserer Ankunft keine grauen Riesen vor Ort. Auch nach einiger Wartezeit - kein Besuch.
Also weiter nach Olifantsrus. Und dort wurde es dann wieder sensationell. Es sind ca. 10 Autos vor Ort, die Leute alle in dem großen zweistöckigen Hide direkt am Wasserloch. Und um das Loch herum eine große Anzahl verschiedener Tiere versammelt.















Und dann kommt 'aus der Tiefe des Raums' ein großer Elefantenbulle langsam ans Wasserloch. Alle anderen Tiere machen respektvoll Platz und der Chef startet sein Ritual. Erst mal ein bisschen trinken, dann in den hinteren flachen schlammigen Teil des Lochs mit den Beinen und dem Rüssel herumplanschen und sich eine schöne Schlammkruste verpassen, dann nach vorn zum sauberen Wasser und dann als Zugabe noch am Rand des Wasserloch entlang balanciert direkt zur Öffnung, an der das Wasser hochgepumpt wird. Der Eli steckt seinen Rüssel wie ein Feuerwehr-C-Rohr auf die Öffnung und saugt das kleine Becken komplett leer. Tja, der Chef weiß halt, wo es das frischeste Wasser gibt. Zum Abschluss geht er dann ca. 50 m hinter dem Wasserloch in den rötlichen Sand und wirft sich mit dem Rüssel den Sand von oben und unten auf den Körper. Der graue Riese mutiert langsam, zum roten Riesen. Und dann marschiert der Chef wieder in aller Ruhe in die Landschaft zurück. Einfach Klasse.



































Und das Coolste: Als der Bulle am Horizont verschwunden ist, kommt drei Minuten später der nächste aus dem Hintergrund. Er hat sicher gewartet, damit die beiden sich nicht in die Quere kommen. Und auch der spult das komplette Programm mit Trinken, Schlammbaden, Trinken, Einstauben ab, bevor auch er nach etwa einer halben Stunde wieder geht. Keine Angst. Hier gibt's ein paar Fotos weniger:



















Wir sind vom Westen des Etosha bisher restlos begeistert. So das war's aber für den Tag. Oder doch nicht? Ist ja erst 14:00 Uhr. Dann kommt doch noch was .... ?!
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18 Sep 2019 10:32 #568079
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von der Hobatere Lodge durch den
17. Tag (06.08.2019) Westteil des Etosha-Nationalparks (Teil 3)

Nun geht's also vom Olifantsrus Waterhole, das seinem Namen alle Ehre getan hat, wieder zurück Richtung Galton Gate. Auch hier unterwegs ein paar nette Sichtungen, darunter unser erstes, leider seeehr müdes N-Horn, das sich partout nicht aus seiner ziemlich versteckten Lage aufraffen wollte.









Spannender wurde es dann wieder am Wasserloch Jakalswater. Schon von weitem war ein größer Gruppe Elefanten zu sehen. Die insgesamt etwa 15 Tiere hatten u.a. einen kleine Burschen dabei, der einerseits ziemlich neugierig war, andererseits aber sehr intensiv abgeschirmt und bemuttertet (oder betantet) wurde. Die Tiere waren ständig in Bewegung und gruppierten sich immer wieder anders nach rechts, links, vorne, hinten, wodurch der Kleine auch immer mal wieder außen gut zu sehen war. Während wir - mal wieder als einziges Auto - dem munteren Treiben der Gruppe zusehen, stellt sich ein Auto der Nationalparkverwaltung zu uns "Have you seen the small one?". Ja, klar. "And the one on the right side is the female boss! She's watching the cars and looks after the other elephants". DAS fanden wir eine interessante Info. Wir hatten den alleinstehenden Elefanten eher für einen nicht zur Gruppe gehörenden verschlafenen Bullen gehalten. Es war aber anscheinend die Chefin der Truppe. Später haben wir an anderern Wasserlöchern noch zwei mal eine ähnliche Konstellation gesehen. Eine abseits stehende - scheinbar schlafende - Elefantin.





















So, das war's endgültig für den erlebnisreichen Tag. Der Westteil des Etosha, den wir vor zwei Jahren ausgelassen hatten, hat uns diesmal restlos überzeugt. Blöd ist die lange tägliche Anfahrt von der Hobatere Lodge, hier würden wir bei einem nächsten Mal wahrscheinlich versuchen, im Park ins Dolomite Camp zu kommen.
Morgen geht es noch einmal im Schnelldurchgang von West nach Ost, wir wollen nach Okaukuejo und dann zum Anderson Gate.
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18 Sep 2019 11:30 #568087
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von der Hobatere Lodge nach
18. Tag (07.08.2019) Etosha Safari Camp

Am nächsten Morgen geht es zügig los, wieder die Strecke durchs Hobatere-Gelände zum Galton Gate und in den Etoshapark hinein.



Heute können wir uns allerdings nicht einfach von Wasserloch zu Wasserloch 'treiben lassen', wir müssen bis zum Abend die Mitte des Parks erreichen und aus dem Anderson Gate ausfahren, da auch unsere nächste Unterkunft, das Etosha Safari Camp, nicht im, sondern direkt vor dem Etosha-Park liegt. Es stehen also fast 250 Kilometer bevor, von denen wir die allermeisten im Park, also mit max 50 km/h fahren. Erst geht's wieder an Renostervlei und Jakalswater vorbei nach Norden bis Olifantsrus. Während die ersten beiden diesmal keine besonderen Sichtungen bieten, ist in Olifantsrus wieder Einiges los. Wir merken allerdings, dass wir anfangen, wählerischer zu werden und ein Wasserloch mit vielen Tieren aber ohne Dickhäuter oder Katzen schon innerlich etwas abwerten.







Der lange fast schnurgerade Weg nach Osten führt an einigen stillgelegten oder trocken gefallene Wasserlöchern vorbei und zeiht sich ziemlich durch eine eher monotone und oft sehr trockene Landschaft. Die erlaubten 50 km/h kann man fast überall fahren, Nachrichten über einen katastrophalen Straßenzustand könne wir nicht bestätigen. Einige nette Erlebnisse gibt es natürlich trotzdem unterwegs, darunter sehr sture Zebras, die nur ungern Platz machen, ein völlig unauffälliger Elefanten-Straßenposten, einzelne Elefanten quer, von vorn und von hinten sowie Zebras im Schaukampf miteinander.



















Am beeindruckendsten war allerdings das Wasserloch Ozonjuitji 'm Bari. Es ist anscheinend in weitem Umfeld die einzige Wasserquelle, was unzählige Tiere anlockt. Und 'unzählige' ist hier wirklich fast ernst zu nehmen. Wir haben einmal versucht, abschnittsweise nur die Zebras in alle Himmelsrichtungen zu zählen und sind auf über 200 gekommen. Hinzu kommen mindestens noch einmal so viele andere Tiere (Elefanten, Giraffen, Kuhantilopen, Gnus, Strauße, Springböcke, Schakale, Warzenschweine etc.). Viele trinken mit erstaunlich wenig Konflikten nebeneinander, viel stehen aber auch in Gruppen rund um das Wasserloch verteilt: Es gibt keine Richtung, in der man nicht Dutzende von Tieren sieht. Ein völlig unwirklicher Anblick, der von den folgenden „Arche-Noah-Fotos“ nur unzureichend eingefangen wird. Hier bräuchte man eine 360°-Kamera:















Nach dem wir hier ziemlich lange stehengebleiben waren, blieb nur noch ein kurzer Abstecher zum Okaukuejo-Wasserloch (keine besonderne Vorkommnissse) und weiter ging's.
In diesem Jahr erreichen wir das Etosha Safari Camp von Norden, d.h. wir erledigen die Ausfahrt-Formalitäten (mal wieder wird das Kennzeichen notiert) am Anderson-Gate, fahren aus dem Park heraus und nach 5 Kilometern auf der rechten Seite liegt bereits unsere Unterkunft.
Das Etosha Safari Camp gehört, ebenso wie die benachbarte Etosha Safari Lodge, zur ständig wachsenden 'Gondwana'-Gruppe.
Die Atmosphäre im Camp, das immerhin aus insgesamt 50 Bungalows besteht, hat uns 2017 gut gefallen. Es ist - trotz Pool, Restaurant, und Souvenir-Shop keine Luxus-Lodge, sondern eine geschmackvoll eingerichtete Anlage, die sich vom Design bewusst an den südafrikanischen Townships und den dort verbreiteten illegalen Garagen-Kneipen, Shebeen genannt, orientiert. So bekommt man die Getränke auch an der 'Down Corruption Bar', wenn man sich abends noch am Lagerfeuer in der Mitte des Platzes zu den anderern Gästen setzen und der Live-Musik zuhören will.





Wir hatten wie vor zwei Jahren einen der recht neu renovierten Familienbungalow mit einem Doppel-Doppelstockbett zugewiesen bekommen. In diese Jahr sind es zwei benachbarte Häuschen. Eine super Idee ist die Elefanten-Dusche.



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18 Sep 2019 16:42 #568138
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19. Tag (08.08.2019) Etosha Safari Camp (Teil 1)

Der heutige Tag ist komplett für den 'mittleren' Teil des Etosha Nationalparks vorgesehen. Der 'Plan' ist, einfach auf gut Glück kreuz und quer die Wasserlöcher zwischen dem Anderson Gate, Okaukuejo und maximal etwa Rietfontein abzuklappern und zu sehen, wer sich so zeigt.
Das Ganze beginnt etwas langweilig, irgendwie schlafen die spannenden Tiere heute morgen noch. Doch dann entdecken wir südlich vom Wasserloch Gemsbokvlakte eine Geparden im freien Gelände. Wow, der läuft sogar in einem erfreulichen Winkel immer näher an die Straße heran. Langsam rollen wir stückweise mit dem wunderschönen Tier mit und machen unzählige Bilder. Im Laufe der zeit sammeln sich drei weiteren Wagen hinter uns. Dann kommt ein Game-Drive-Auto von vorn und stellt sich erst mal quer vor uns auf die Strasse. Somit ist Ende mit dem langsamen Mit- oder Vorrollen. Aber der Gepard hat jetzt wohl auch keine Bock mehr, legt sich hin, gähnt und beendet seine Posing-Show.

















Wir beenden die Beobachtung und umkurven den querstehenden Wagen. Dahinter steht noch ein Fortuner mit zwei älteren südafrikanischen Ladies, die uns fragen, was es denn zu sehen gibt. Mit dem Safari-Wagen quer vor Ihnen und nur zwei Handys zum Fotografieren ausgestattet, haben sie den Gepard noch gar nicht entdeckt. Die beiden werden wir heute noch drei Mal treffen.
Wenige Minuten später entdecken wir im Gebüsch ein N-Horn. Kurz darauf kommt ein zweiter kleiner Kollege hinter dem großen hervor, eine Mutter mit Kid. Die beiden bleiben leider in einiger Entfernung zwischen den Büschen. Die Fotos sind nicht optimal, aber die Sichtung freut uns.















Wow, so kann's weitergehen. Und so geht's weiter. Keine zwei Kilometer entfernt sind weit weg zwei helle Tiere zu sehen - schon wieder N-Hörner. Wir versuchen näher ranzufahren, leider verläuft ihr Weg fast parallel zur Strasse. Nach einigen Fotos drehen wir um und versuchen es mit der parallel verlaufenden Strasse, auf der wir vorher gekommen sind. Wenn wir richtig gepeilt haben, müssten die beiden hier entlang kommen. Und tatsächlich, es klappt. Wir sehen die beiden auf Ihrem Marsch auch von der anderen Seite, bevor sie hinter einer kleinen Kuppe aus dem Blick geraten.











(Spielerei mit dem Bildausschnitt, ich kann mich nicht entscheiden, also 3 x)





An der zweiten Beobachtungsposition treffen wir ein weiteres Auto. Wieder ein kurzer Smalltalk aus dem Fenster. "We come from Nebrownii and saw a group of lions there just 20 minutes ago." 20 Minuten, das kann heißen, dass da jetzt gar nichts mehr los ist - oder eben Löwen !? Eein Versuch ist es wert. Auf nach Nebrownii ..........
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Letzte Änderung: 20 Sep 2019 14:06 von Yoda911.
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