auch von mir ein herzliches Dankeschön für euren diesjährigen Bericht und die wunderschönen Aufnahmen. Ich freue mich darauf, euch in Büsnau kennen lernen zu können.
schade, wieder eine schöne Reise zu Ende. Es wird nie langweilig mit euch zu reisen und auch diesesmal hast du mit deiner Schreibweise und mit den wunderbaren Bildern dafür gesorgt, das ich meine morgendliche Lektüre hatte. Vielen, vielen Dank dafür. Euer nächster ( Reise ) - Lebenstraum wird sicherlich unbeschreiblich schön werden. Das ihr euch das traut - ich ziehe den Hut, ehrlich. Ich wünsche euch, dass alles was ihr plant in Erfüllung geht und ihr noch viele wunderschöne Reisen gemeinsam teilen könnt.
loeffelThemenstarter1'412 Beiträge · seit 201318. Juni 2018 ·
Hallo Sascha, hallo Netti, vielen Dank für eure Rückmeldungen und das Lob zu Bericht und Bildern 😘 .
Sascha, wir freuen uns auch auf ein Kennenlernen in Büsnau.
Netti, natürlich haben wir gemeinsam noch viele Reisen vor, wird schon klappen. Auch unsere Lebens-Traumreise stellen wir uns relativ unproblematisch vor, da das ganze ja mit einem Expeditionsschiff stattfindet, das auch barrierefreie Kabinen hat. Laut unserer Buchungsunterlagen gab es auch keine Rolli-Info-Panne 😉 . Allerdings wird Beate wohl keine Landgänge mitmachen können, da diese mit Zodiacs stattfinden, das geht mit Rolli nicht. Das haben wir aber von Anfang an gewußt und für Beate ist es OK, das ganze vom Schiff aus zu erleben. Es wird so oder so unvergesslich werden.
LG Stefan
Die Reise unseres Lebens: Antarktis 2018/19
Unsere Reiseberichte
jetzt hätt´ ich doch beinah Euer Reiseberichtsende verpennt. Aber Ihr seid mir nicht entwischt und darum von mir nochmals herzlichen Dank für diesen schönen und toll geschriebenen Bericht.
Es ist schon so viel positives von anderen Fomis rübergekommen, so dass es mir schwerfällt, noch die richtigen Worte zu finden. Was mir persönlich immer wieder größten Respekt einflöst ist Eure im Endeffekt doch sehr beschwerliche Art des Reisens. Wir als "G´sunde" können uns das gar nicht vorstellen was es heißt, in diesen Ländern unter diesen Umständen rumzudüsen. Ich kann da nur meinen Hut ziehen und ein tiefe Verneigung machen. Ihr BEIDE macht Mut zum Leben, es ist einfach klasse, dass wir bei dieser Reise dabeisein durften. 😘
Ja, und was Eure nächsten Ziele anbelangt, das kann ja heiter werden. Zum Jahreswechsel mal schnell in die Antarktis, dann in 2019 nach Irland, in 2020 Patagonien oder Costa Rica. Und dann noch zwischendurch Büsnau und Kronau. Das hört sich alles recht entspannt an. Wie wär´s denn noch mit Ecuador und einem Kurzabstecher zu den Galapagosinseln? Das ist für 2019 unser Traum, Costa Rica musste weichen, weil wir die Hoffnung haben, auf den Galapagos eine noch größere Tierwelt vorzufinden. Mal schauen ... vielleicht wird´s am Ende dann doch wieder SA oder Nam oder sogar Bots.
Aber egal wo´s Euch hinverschlägt, Schorschine und ich wünschen Euch noch viele schöne Reisen. Und solltet Ihr mal einen Durchhänger haben (und den habt Ihr bestimmt zu rechten Zeit), dann haltet einfach die Ohren steif. 😉 ALLES GUTE FÜR EUCH.
In diesem Sinne, viele herzliche Grüße der bayern schorsch
Berg-Eule2'060 Beiträge · seit 201319. Juni 2018 ·
Guten Morgen Beate und Stefan,
schade, dass die Reise mit euch schon beendet ist, es war wieder einmal ein Bericht der besonderen Art, nicht nur wegen der Beschwerlichkeiten mit den zusätzlichen vier Rädern, sondern vor allem, weil ihr trotz aller Probleme - egal ob sie vorhersehbar waren oder überraschend kamen - euch letztlich nicht aus der Ruhe bringen ließet, weil ihr alle Eindrücke besonders tief empfinden und auch wieder ausdrücken könnt.
Ein klein wenig stolz bin ich, dass auch meine bescheidenen five cents zum Camp Aussicht euch geholfen hatten bei der Entscheidungsfindung. Ich hatte mir danach immer wieder Gedanken gemacht, ob ihr es wagen würdet, und ob es klappen könnte, und freute mich dann sehr, dass dies sogar ein Ort mit wenigen Problemen für euch war und dass ihr das Spezielle am Camp sowie von Marius spüren konntet, so wie auch wir es empfunden haben; mancher mag dies anders sehen und sich fragen, was dort so toll sein sollte. Und dass es dann noch das besondere Etwas mit dem Geschenk des Armreifs gab, das sind Momente, die man fürs ganze Leben mitnimmt.
Auch die Tage im Ovamboland sind im Bericht so lebendig, dass man es gut nachvollziehen kann, selbst wenn man noch nicht dort war. Nicht zuletzt tragen die schönen Fotos dazu bei, dass man voller Freude mitreisen und miterleben kann.
Deshalb abschließend herzlichen Dank für den Bericht und alles Gute für weitere tolle Urlaubsreisen!
Liebe Grüße von Gabriele
-----------------------------------------------
Jeder Augenblick ist von unendlichem Wert. (Seneca)
eigentlich wollte ich mich auf "Dank drücken" beschränken, weil ich euch meine Begeisterung über euren Bericht und eure Erlebnisse bereits mitgeteilt hatte, aber irgendwie scheint mir das doch zu wenig zu sein 😵 .
Schade, dass die Reise schon wieder vorbei ist, aber ich freue mich, dass ihr so viele positive Eindrücke mitnehmen konntet, trotz aller Widrigkeiten. Ich lese eure Berichte immer sehr gerne und nehme auch viel davon für eigene Planungen mit. Eure immer positive Grundeinstellung und Begeisterungsfähigkeit bestimmen eure Berichterstattung. ihr lasst euch den Spaß und die Neugier nicht nehmen. Das ist wunderschön.
Mal sehen, ob das Afrika Virus in Büsnau neu entfacht wird. Ich quäle mich für 2019 mit der Planung einer Reise rund um den Krüger NP herum, aber trotzdem ich massig Routen und Reiseberichte studiert habe, wird die Tour bisher irgendwie nicht rund. Entwede ist es zu basic oder in der Summe zu teuer. Gestern Abend habe ich vor lauter Frust auch Costa Rica in den Ring geworfen, werde aber wohlweislich mit einer endgültigen Entscheidung bis nach Büsnau warten. Wer weiß, vielleicht kommt die zündende Idee für SA ja dort doch noch 😄
Bis dahin wünsche ich euch eine gute Zeit.
Liebe Grüße
Kordula 🙂
loeffelThemenstarter1'412 Beiträge · seit 201319. Juni 2018 ·
Claus, Gabriele, Konni, Kordula, auch euch vielen lieben Dank für eure Rückmeldungen 😘 .
Claus, sooo anstrengend und beschwerlich finden wir unsere Reisen im allgemeinen gar nicht. Der Unterschied zu "Dahoam" ist manchmal gar nicht so groß 😗 . Wie schnell wir aber an unsere Grenzen stossen, wenn nicht alle an Planung, Buchung und Unterbringung Beteiligten "mitspielen", hat uns diese Reise gezeigt. Was nun die zukünftigen Planungen angeht ... Wer rastet der rostet 🤩. Und mit der Antarktis haben wir dann alle Kontinente wenigstens einmal besucht 😄 . Wir drücken euch die Daumen, dass ihr Ecuador und Galapagos realisieren könnt 😘 .
Gabriele, wir sind dir sehr dankbar für deine five cents 😘 . Gerade der Tipp mit den Einmal-Urinalen (kannten wir vorher nicht) war der entscheidende für unser "Ja" zu Camp Aussicht 🙂 . Was hätten wir alles ohne diesen Tipp verpasst ... Umso mehr freut es uns, dass wir mit dem Reisebericht ein bischen was zurückgeben können 🙂 .
Konni, toll, wieder ein "Danke"-Bild 🙂 . Jetzt haben wir schon zwei ... 😘 . Auf unsere Traumreise sind wir schon sehr gespannt ...
Kordula, es freut uns natürlich immer, wenn unsere Planungen und Ideen auch "Nachahmer" finden 🙂 . Letztendlich machen wir das speziell für Namibia genauso, das Forum ist ja ein Füllhorn toller Ideen ... Und neugierig sind wir ja immer ... 😛 . Von SA haben wir ja auch schon tolle Berichte und Eindrücke gesehen. Bisher ist der Funke bei uns aber noch nicht übergesprungen. Für Costa Rica habe ich schon eine fix und fertig ausgearbeitete barrierefreie Selbstfahrer-Tour auf der Festplatte. Hauptbedenken sind die klimatischen tropischen Bedingungen, die Beate oft sehr zu schaffen machen. Ähnlich feuchtwarme Bedingungen haben wir ja auch im Hochsommer oft hier in der Rheinebene. Bis bald in Büsnau
LG Stefan
Die Reise unseres Lebens: Antarktis 2018/19
Unsere Reiseberichte
loeffelThemenstarter1'412 Beiträge · seit 201320. Juni 2018 ·
Sodele, ich hatte euch ja noch was versprochen, und hier ist es nun:
Unser persönliches Fazit
Ich hatte es schon geschrieben: Es war eine Tour, die uns diesmal alles abverlangt hat und uns auch emotional sehr berührt hat, die mit Abstand interessanteste, intensivste und auch herausforderndste unserer bisherigen vier Namibia-Reisen.
Zentraler und leider immer wiederkehrender, aber zum Glück einziger Negativpunkt war die Informationspanne in Namibia wegen des Rollstuhls. Deswegen fange ich damit mal an:
Buchung und Reiseagentur: Wir haben diese Reise beim gleichen Anbieter gebucht wie auch die drei unproblematischen Namibiareisen davor, sind dort also Stammkunden. Natürlich haben wir im Verlauf der Reise überlegt, wie wir auf diesen Schlamassel reagieren sollen. Denn das dieses für uns essentielle Thema keinesfalls unerwähnt und ohne Konsequenzen bleiben sollte, war sonnenklar. Auch das Thema Anwalt stand durchaus im Raum. Letztendlich haben wir uns in einem ersten Schritt für eine telefonische Kontaktaufnahme direkt nach der Reise entschieden. Ich hatte ein sehr ausführliches konstruktives Telefonat mit unserer Reiseberaterin, ihr die Situationen vor Ort geschildert und per Mail auch mit zahlreichen Fotos belegt. Eine Entschädigungsforderung hatte ich zunächst nicht gestellt, allerdings hatte ich mich strikt geweigert, den nicht unerheblichen Aufpreis für die Umbuchung von Kunene River Lodge auf Uukwaluudhi Safari Lodge zu zahlen. Dem wurde nach kurzer Rücksprache mit der Geschäftsführung per Mail entsprochen. Wie es nun zu der Informationspanne bezüglich des Rollstuhls gekommen war, wurde zwischen unserer Reiseagentur und den namibischen Partnern ausführlich recherchiert und besprochen, da wären wir nur allzu gern stille Beobachter gewesen. Über den tatsächlichen Sachverhalt haben wir abschließend keine Info erhalten, das wird ein wohlgehütetes Geheimnis der beiden Reiseagenturen bleiben. Allerdings hatte ich vor kurzem ein weiteres, sehr ausführliches Telefonat mit dem Geschäftsführer mit dem Ergebnis einer ansehnlichen Entschädigung, mit der wir – in Summe mit dem Erlass des o.g. Aufpreises – sehr gut leben können. Auch wenn wir mit Anwalt und entsprechendem Tamtam möglicherweise noch etwas mehr hätten herausschlagen können, so ist dieses Thema nun einvernehmlich und sehr zufriedenstellend für uns erledigt und abgeschlossen. Und der Kopf ist wieder frei für die anstehenden Unternehmungen 🙂 .
Flug: Zum ersten Mal haben wir wegen eines unschlagbaren Angebots die Umsteigeverbindung über Doha mit Qatar Airways gewählt. Die Preisersparnis gegenüber dem Direktflug war mit knapp 700,- Euro für zwei Personen erheblich. Im Gegenzug „erkauft“ man sich diese Ersparnis mit fast einem Urlaubstag, der zusätzlich für die Hin-und Rückflugzeit benötigt wird. Für uns hat sich das vor allem am Ankunftstag bemerkbar gemacht, denn durch die spätere Ankunft und längere Reisezeit (wir waren beide ziemlich platt) besteht kaum noch die Möglichkeit für irgendwelche Aktivitäten. Zugegeben, Flug und Service waren schon angenehmer als mit AN, letztendlich verbringt man aber da wie dort stundenlang in einer engen Röhre, hat zusätzlich noch Aufenthalt in Doha und wir empfanden An- und Abreise deutlich anstrengender als beim Direktflug. Ehrlich gesagt wissen wir nicht, ob wir das noch einmal so machen würden.
Unterkünfte:
Dan Viljoen Game Park: kann man als erste Übernachtung machen und ist absolut OK, wenn man a) Zeit für den Park hat, sprich früh ankommt, b) sich zumindest fürs Abendessen selbst verpflegt (der große eigene Grill auf der eigenen Terrasse lädt dazu ein) Die Häuschen sind zweckmäßig und sauber, vielleicht innen etwas dunkel. Schöne eigene Terrasse mit z.T. schöner Aussicht (bei uns wars ziemlich zugebuscht). Durch unsere recht späte Ankunft im Park (war wohl so gegen halb drei mittags) und Schlafbedürfnis nach Ankunft hatten wir vom Park leider nichts. Das Essen im Restaurant war grenzwertig (Tiefkühlkost), stillt den Hunger, ist aber nicht wirklich ein Genuss. Frühstück war aber reichhaltig und lecker.
Meikes Guesthouse: Super Unterkunft in Swakopmund, zentrale Lage, große, sehr gut ausgestattete Zimmer, supernette sehr persönliche Gastgeber, super Frühstück, sicherer Parkplatz. Ihr seht schon: Alles super. Sofern man keinen unnötigen Schicki-Micki-Luxus benötigt, bieten Meike und ihr Team eigentlich alles was man braucht. Es hat schon seinen Grund und ist für uns absolut nachvollziehbar, dass einige Formis dort Dauergäste sind …
Twyfelfontein Country Lodge: Eine ziemlich große Lodge, die auch von Bussen und Reisegruppen angefahren wird. Die Unterkünfte sind ganz nett, aber nicht übermäßig groß. Abgesehen von unserer besonderen Problematik fanden wir die Lodge selbst und vor allem ihre wunderbar in die Landschaft eingebettete Lage recht schön. Weniger schön ist, dass alles auf Massenabfertigung ausgelegt ist, was uns vor allem im Restaurant und dem z.T. lieblos angebotenen Essen aufgefallen ist. Restaurant-Personal uns gegenüber nett und zuvorkommend, ob das jetzt am Rolli lag können wir nicht sagen. Übriges Personal eher lustlos und wenig bemüht, schien bei allen Anfragen abseits des Standards überfordert. Die Wüstenelefantentour war toll und hat vieles wieder wettgemacht. Unser Tourguide war sehr engagiert und informativ mitteilsam, wurde aber leider in seinem Engagement von den mitfahrenden Italienern „ausgebremst“. Eine uneingeschränkte Empfehlung unsererseits gibt es für die Lodge nicht. Für uns war sie aber aufgrund der Kombination „Wüstenelefanten + barrierefrei“ in dieser Region alternativlos.
Camp Aussicht: DIE uneingeschränkt empfehlenswerte Unterkunft entlang unserer Route. Vorausgesetzt, man hat keine Probleme mit Sammelplumpsklo, Eimerdusche und getrennten Betten. Marius hat das Camp zu einem liebevoll ausgebauten und ausgestatteten Kleinod gemacht, das er selbst mit Hingabe führt. Einfach, aber es ist alles da was man braucht. Inzwischen gibt es sogar Wifi. In den Zimmern gibt es keine Steckdosen, Mehrfachsteckdosenleisten für Ladegeräte gibt es im Speiseraum. Die 5km Zufahrt sind recht rumpelig, ein höheres Fahrzeug, mindestens ein SUV, sollte es schon sein. 4x4 haben wir nicht gebraucht. 20-30 min Zeit dafür sollte man einplanen, Marius braucht übrigens auch so lange. Eine Himbatour mit Marius ist ein Muss. Diese authentische und absolut nicht touristische Tour ist absolut empfehlenswert, wir können uns keine bessere Besuchsmöglichkeit bei den Himbas vorstellen. Für uns ein Hauptgrund für die Auswahl von Camp Aussicht, trotz aller von uns (letztendlich unbegründet) erwarteten Hürden mit Rolli im Camp.
Uukwaluudhi Safari Lodge: Unsere Ausweichunterkunft wegen der geschlossenen Kunene River Lodge. Schöne, großzügig angelegte Lodge mit nur 8 Chalets an der C41, 16 km östlich der Kreuzung C41 / C35 in einem privaten Schutzgebiet. 4X4 für die 10km Zufahrt empfehlenswert, speziell in der Regenzeit. Wir fanden die Lodge sehr schön und konnten sie nur wegen unserer Problematik mit Rollstuhl nicht wirklich geniessen. Nettes und sehr aufmerksames Personal, gute Küche. Mit 350,- Nam$ pro Dinner ( 3-Gänge-Menü) allerdings das teuerste Dinner während unserer Reise. Den Preis fanden wir für das erste Abendessen angemessen, für das zweite allerdings nicht. Die Lodge liegt leider etwas abseits der üblichen Touristenrouten. Für eine Reise zwischen Caprivi, Ovamboland und Kaokoveld als Zwischenübernachtung eine Überlegung wert.
Ongula Village Homestead: Für uns DIE Vorzeige-Lodge, wenn es um das Kennenlernen des Ovambolandes und seiner Menschen geht. Hier stimmt alles: Konzept, Umsetzung, Unterkünfte, Essen, Mitarbeiter. Eine einfache, aber tolle Lodge mit pfiffigen Ideen bei Einrichtung und Ausstattung und leckerem Essen. Vor allem aber mit herzlichen Mitarbeitern, die stolz auf ihre Lodge sind und ihrer Arbeit hier mit Feuereifer und Spaß nachgehen. Dabei sind sie immer aufmerksam und fröhlich und für jeden Spaß zu haben. Gleichzeitig wirkt alles auf eine leichte Art aber auch sehr professionell. Die inkludierte Homestead-Tour ist die beste und einfachste Möglichkeit, etwas über die Ovambos und ihren Alltag auf dem Land zu erfahren. Sollte es uns jemals wieder in diese spannende Ecke Namibias treiben – das Ongula Village Homestead als Unterkunft wäre unbedingt gesetzt.
Mokuti Etosha Lodge: Die größte Lodge auf unserer Route, unmittelbar vor dem Van-Lindequist Gate von Etosha, mit allem PiPaPo. Viele Reisegruppen, die vor allem während der Mahlzeiten teilweise für entsprechende Unruhe sorgen. Sowas mögen wir speziell morgens um halb sieben zum Frühstück ja gar nicht. Abgesehen davon verteilen sich die Gäste in der Anlage und stören (uns) nicht weiter. Ausnahme: Großpalaver direkt vor der eigenen Terrasse. Ansonsten: Ausreichend große Unterkünfte in „Blocks“, riesengroße, gepflegte Anlage mit allerhand Getier (Buntböcke Squirrels, Zebramangusten), zentraler Parkplatz mit Elektrokarren-Gepäckservice, Riesen-Poollandschaft, Wellness, Sportmöglichkeiten und und und. Warum man aber in einem Land wie Namibia Pools braucht, deren Fassungsvermögen dem Wasser-Jahresbedarf von Camp Aussicht entspricht, ist für uns nicht nachvollziehbar. Das Essen ist für eine Lodge dieser Größe super, hat uns qualitativ und quantitativ - abgesehen von der Riesenfleischauswahl - an die Sossusvlei Lodge erinnert. Die Lodge hat uns insgesamt trotz der Größe gut gefallen. Die Wohltat der Barrierefreiheit nach den ganzen Erlebnissen davor hat mit Sicherheit unser Urteil positiv beeinflusst.
River Crossing Lodge: war unsere Ausweichunterkunft wegen der frühen Abflugzeit. Fantastische Lage wenige Kilometer außerhalb von Windhoek mit Panoramablick auf die Auasberge. Tolle, großzügige Anlage, große Zimmer, hervorragendes Essen, nettes aufmerksames Personal. Durchaus eine (höherpreisige) Alternative als Start- oder End-Unterkunft.
Hätten wir etwas anders gemacht ? Eigentlich nicht. Die geplante und gebuchte Tour empfanden wir als rund, abwechslungsreich, interessant und in allen Punkten unseren Vorstellungen entsprechend. Dass es mit der Kunene River Lodge nicht geklappt hat, war höhere Gewalt. Eventuell hätte wir bei früherer Kenntnis über die Anreise mit Qatar Airways und die damit verbundene spätere Ankunftszeit doch eine Unterkunft in Windhoek gewählt. Auch wenn wir uns vor Ort ein paarmal wegen der Probleme mit Rollstuhl bei diversen Unterkünften geärgert haben, überwiegen die vielen positiven EIndrücke und der Spaß, den wir hatten, doch bei weitem. Es war eine wunderbare Ergänzung zu unseren bisherigen Namibia-Reisen.
Und wenn man sich mal die Übersicht über alle vier Reisen anschaut, dann sind wir mit unseren vier Zusatzrädern in Namibia doch schon ganz schön herumgekommen: Das hätten wir uns nie träumen lassen.
LG Stefan
Die Reise unseres Lebens: Antarktis 2018/19
Unsere Reiseberichte
Liebe Loeffels, ich Danke Euch sehr für den lebhaft geschrieben Bericht und die wie immer sehr interessanten Schilderungen. Wenn Ihr die Lodges gewechselt habt, bin ich schon beim Lesen nervös geworden.
Ganz besonders gut hat mir der Multi-Kulti Aspekt Eurer Reise gefallen. Dieser Teil kommt bei uns oft zu kurz.
Ganz liebe Grüße und alles Gute für Euch zwei Carsten ....... der einen riesen Respekt vor Eurer Art zu Reisen hat 😘
ganz herzlichen Dank für deinen informativen, aber auch äußerst unterhaltsamen und emotionalen Reisebericht!
Nachdem sich letzte Woche bei mir äußerst schmerzhaft eine Zahnwurzel entzündet hatte und ich nun Dienstag zum zweiten Teil meiner Wurzelbehandlung antreten muss, geht es bei uns am Samstag (hoffentlich zahngesund) 😐 Richtung Namibia. Ich bin gespannt, welche Begriffe wir im Süden für „nda pandula“ lernen werden... Mein „Oshiwambo - Kauderwelsch“ wird uns da wohl nichts nützen... 😉
loeffelThemenstarter1'412 Beiträge · seit 201321. Juni 2018 ·
Carsten, Bianca, vielen Dank euch beiden.
Carsten, wir waren auch immer nervös, wenn wir auf die Zufahrt zur nächsten Unterkunft abgebogen sind ... 😗
Bianca, Autsch 🤢 . Zum Glück hat sich deine Zahnwurzel ja noch rechtzeitig vor Reiseantritt entzündet 😉 . Unterwegs stelle ich mir das nicht lustig vor. Toll, jetzt ist es ja fast soweit für euch. Da wünschen wir eine schöne Zeit und drücken die Daumen für viele schöne Familienabenteuer und Sichtungen 🙂
LG Stefan
Die Reise unseres Lebens: Antarktis 2018/19
Unsere Reiseberichte
Hallo Stefan Auch von mir vielen, vielen Dank für deinen informativen und teilweise lustigen Bericht. Nie hätte ich mir vorstellen können, dass das Camp Aussicht für euch keine Probleme machen würde und ihr dafür solche in anderen Lodges haben könnten. Auf jeden Fall bin ich beeindruckt, wie ihr diese Probleme gemeistert habt. Chapeau! Liebe Grüsse Irene
Champagner8'712 Beiträge · seit 201021. Juni 2018 ·
loeffel schrieb: Zum Glück hat sich deine Zahnwurzel ja noch rechtzeitig vor Reiseantritt entzündet . Unterwegs stelle ich mir das nicht lustig vor.
Nein, das ist echt nicht lustig, ich weiß, wovon ich rede 😣
Das waren eure Rolli-Fehl(oder soll ich besser sagen Nicht-)Buchungen aber auch nicht 😠 - ich habe beim Lesen still mitgelitten, weiß aber nicht, ob ich vor Ort ruhig geblieben wäre 🙄 .
Vielen Dank für deinen tollen Bericht und dein ausführliches Fazit - auch wenn du mich an einer Stelle eher ratlos zurück lässt, wir zwei Süddeutschen eiern nämlich in Sachen Camp Aussicht 2019 noch ein bisschen rum 😐 .
Sehr schön fand ich wie gesagt den Ovambo-Teil (und du hast dich richtig erinnert was mein Farbproblem in Namibia betrifft 😎 ) - ovambotechnisch bin ich wohl sogar ein bisschen vorgeprägt, denn mein erster Guide im südlichen Afrika war ein Ovambo, Tutu Nakamhela, der uns 2011 mit dem Bus durch Namibia geschaukelt hat.
Ich seh uns (also Beate, du und ich) übrigens noch letzten November in Büsnau beim Frühstück sitzen und über eure Tour reden - das können wir im Rückblick dann bald wieder machen - ich freu mich 🙂 .
loeffelThemenstarter1'412 Beiträge · seit 201321. Juni 2018 ·
Hallo Irene & Bele,
vielen Dank für euer Feedback 😘 .
Irene, Genau das konnten wir uns auch nicht vorstellen. Aber am Ende ist ja alles gut gegangen und wir hatten eine erlebnisreiche und "spannungsgeladene" Tour 😉 .
Champagner schrieb: ... Ich seh uns (also Beate, du und ich) übrigens noch letzten November in Büsnau beim Frühstück sitzen und über eure Tour reden - das können wir im Rückblick dann bald wieder machen - ich freu mich 🙂 .
Das können - nein müssen - wir machen , und da freuen wir uns auch drauf 🙂 . Dabei können wir ja dann auch der süddeutschen Ratlosigkeit in Bezug auf Camp Aussicht mit kurpfälzischem Erfahrungsschatz begegnen ... 😄 😉 . Ja, die Ovambos, ein aufgeschlossenes Völkchen. Wir haben keinen einzigen schlecht gelaunten oder unfreundlichen kennengerlernt. Und wir haben uns immer gefragt, wie viele Kurse "Miesepeter" und "Pampelgesicht" ein Ovambo belegen muß, wenn er bei der Immigration arbeiten will ... 😄 😄
LG Stefan
Die Reise unseres Lebens: Antarktis 2018/19
Unsere Reiseberichte
ich war bei euch als stille Mitleserin unterwegs. Ich habe euren Bericht auf dem Handy gelesen als wir beim Pilgern unterwegs waren, aber da kann man ja nicht mal den Danke-Button drücken. Hab vielen Dank für den eindrücklichen und schön bebilderten Bericht. Ich bewundere euren Mut eine solche reise in Angriff zu nehmen.
quasi aus der Nachbarschaft habe ich den Reisebericht mit Euren wundervollen Erlebnissen, vermeidbaren Hindernissen und Ärgernissen, eindrücklichen Schilderungen und tollen Fotos verfolgt.
Mir geht es wie Bele - ich glaube auch ich wäre bei den vielen "Buchungsmissverständnissen" nicht so ruhig geblieben und hätte bestimmt das ein oder andere mal HB-Frauchen 😈 😈 😈 gespielt. Aber Du hast ja Recht - ändern kannst Du es in dem Moment nicht und Ihr habt wirklich das beste aus den Situationen gemacht. Respekt!
Ich bewundere wirklich, wie toll Ihr beide diese Multi-Kulti-Tour gemeistert habt und finde Ihr seid ein richtiges "Dream-Team"... 😘
Auch ich freu mich auf den Austausch in Büsnau - denn ich saß letzten November auch mit bei Euch am Frühstückstisch als Eure Reisepläne den Feinschliff erhielten.
Dann bis bald und ganz liebe Grüße von Kurpfälzerin zu Kurpfälzern 😉 Simone
Historie meiner 16 bisherigen Reisen ins südliche/östliche Afrika => 11/2001: NAM die Erste * 12/2003 - 01/2004: NAMIBIA Südtour * 03/2005: NAMIBIA ein runder Geburtstag in Windhoek/Tour mit Witti + Landy * 12/2007 -01/2008: NAMIBIA Südtour zum 2. mit Familie * 10-11/2008: Kurztrip nach NAM/wieder ein runder Geburtstag * 03/2011: NAMIBIA ~ Hochzeit der Schwägerin in Windhoek und kleine Tour * 09-10/2013: TANZANIA ~ 4 Wochen Familienbesuch * 12/2014 - 01/2015: NAM zum ersten Mal mit Dachzelt unterwegs * 07-08/2016: SÜDAFRIKA ~ 4 Wochen Kap und Gardenroute/Familienbesuch * 05/2018: KTP und mal wieder der Süden von NAMIBIA * 01-02/2020: NAMIBIAS Norden, Caprivi und ein bißchen BOTSWANA * 08-09/2021: BOTSWANA ~ Private Campingtour mit Bushways * 09/2O22: 3 Wochen SÜDAFRIKA mit Fokus auf Familie und Drakensbergen * 08-09/2023: BOTSWANA ~ 2. Private Campingtour mit Bushways * 02-03/2024: NAMIBIA ~ KTP und Südtour * 01-02/2026: 3. Private Campingtour mit Bushways
loeffelThemenstarter1'412 Beiträge · seit 201322. Juni 2018 ·
Liebe Guggu, Simone, Hartmut,
vielen Dank auch für euer Feedback 😘 . Ja, dieses Mal dachten wir zeitweise: So, jetzt isses passiert, jetzt hat man uns unsere Grenzen gezeigt. Aber letztendlich haben wir es doch geschafft 🤩 . Auch wenn wir es zum Teil der Unterstützung vor Ort zu verdanken haben 🙂 . Simone, was HB-mässige Explosionen angeht - ich hatte es ja weiter vorne schon geschrieben: Tatsächlich waren wir ein paar Mal kurz vorm Platzen, konnten uns aber noch rechtzeitig bremsen. Es hätte nämlich immer den/die falsche getroffen, die ja auch nichts dafür kann und genau wie wir schauen muß, wie man aus der Situation jetzt das beste macht ... Viele Grüße aus "Monnem"
LG Stefan
Die Reise unseres Lebens: Antarktis 2018/19
Unsere Reiseberichte
Flash20101'425 Beiträge · seit 201524. Juni 2018 ·
Liebe Beate und Lieber Stefan,
Mensch, kaum ist man mal ein paar Wochen weg, schon ist euer Bericht zu Ende 😮 unglaublich... Vielen vielen Dank für diesen tollen Bericht!!!! Es war so schön, mit euch zu reisen und zu lesen wie ihr mit all den ärgerlichen Situationen umgegangen seid und alles gemeinsam bewältigt habt - Hut ab! Dazu kommen wunderschöne Bilder, ehrliche Schilderungen und tolle Begegnungen.