MAMarcSThemenstarter252 Beiträge · seit 200817. Nov. 2025 ·
09.09. Ich werde wach von einem Leoparden Grollen im oder am Camp. ( Wie heißt das englsiche "sawing" eigentlich auf deutsch ?) Bei gerader beginnender Dämmerung ein schöner Start in den Tag. Es gibt genau eine Stelle im Camp, die Netz hat, der Telefonbaum, sozusagen. Von dort rufen Mike und Wilson im North Luangwa an, um die Belegung zu klären. Wir verstehen alle nur Bahnhof, aber es wird schon werden. Die Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und Passion für ihr Camp ist ein Highlight bisher. Obwohl es bisher überall toll war, Die Menschen sind überall herzlich und freundlich, nie aufdringlich und aber interessiert.
Das Ziel heute ist das Ituba Camp, North Luangwa. Nach dem Frühstück wollen eine Abkürzung durch den Wald nehmen. 1,5 h Zick Zack später kommen wir hinter Zokwe aus dem Busch. Ist ist wirklich unglaublich. Laut Maps sind wir ganz weit weg vom allem und überall laufen Menschen. Oder fahren Rad. Die Menschen unterwegs waren freundlich überrascht, so viele Touris verfahren sich hier wohl nicht.
und in einem der Dörfer gibt es wieder einen Schlagbaum. Der Wärter notiert das Kennzeichen und sagt dann, dass er Hunger habe. In der Zwischenzeit ist aber schon das halbe Dorf da und alle wollen irgendwas. Die Lösung für uns heißt mal wieder: Fußball! Ich frage nach dem besten Torwart der anwesenden Jugend und fordere ihn auf, ein paar Torschüsse zu parieren. Das ist für alle ein großer Spaß und am Ende wird es ( natürlich ) ein Unentschieden. Mir hat es auch Spaß gemacht und wir kommen weiter, ohne irgendjemanden zu enttäuschen. Vor einem der Dörfer ist steht ein Verkehrsschild mit einer Warnung vor Flugzeugen. Da es ja viele lustige Schilder gibt, achten wir nicht sehr darauf. Kurz vor der nächsten Querstrasse rast ein Flugzeug im Start vorbei… Das war knapper als mit manchem Elefanten.... Besser man achtet auf die Schilder. Das ganze Dorf hat scheinbar heute Flugzeugtag, die Strassen sind voller Schaulustiger.
MAMarcSThemenstarter252 Beiträge · seit 200817. Nov. 2025 ·
Das Ituba Community Camp ist ausgebucht. Damit haben wir nicht gerechnet. Ich dachte, dass North Luangwa noch ruhiger und abgeschiedener ist. Na ja, wir fahren zum Gate und erkundigen uns nach den Übernachtungen der Amatololo Experience an. Der Ranger Edward ist sehr nett, kann zwar nicht Kopfrechnen aber ist sehr bemüht. Er bekommt weder per Funk noch per Telefon eine vernünftige Verbindung aber wir einigen uns darauf, dass Mushika heute gebucht ist, aber übermorgen frei. Muzumgwe ist heute frei und Nkholo ohnehin kein Problem. Das Permit dauert eine Weile, weil es zwei verschiedene Gebühren sind. Wir zahlen insgesamt 170 $ für zwei Nächte. Zusätzlich bekommt man einen Tracker, den man am Ende wieder abgeben muß. Damit wird kontrolliert, wie viele Tage man insgesamt im Park war. Der Fluß ist flach und die Furt ausgeschildert, kein Problem. Aber die Uferauffahrt ist Tiefsand und nach drei Versuchen lasse ich doch Luft ab.
Mushika liegt schön am Fluss, aber dort kommen wir ja erst morgen hin. Die Elefanten hier sind entweder aggressiv oder scheu. Dafür gibt es aber tolle Ausblicke auf den Fluß mit unzähligen Hippos und Krokodilen.
Muzumgwe liegt an einem Seitenarm, der noch ein wenig Wasser führt, hat aber nicht den grandiosen Ausblick. Aber auch an die kleine Rinne kommen viele Tiere. Für uns gibt es eine Wasserpumpe ( indisch ), eine Dusche ( Eimer chinesisch ) und ein Klo. Alles ganz schön gemacht. Hier kommt auch zum ersten Mal unser Mückennetz zum Einsatz, da einen sonst die TseTse auffressen. Aber so geht es ganz gut. In der Nacht fressen sich ein paar Elefanten durch den Busch heran. Ich bin gespannt wie sie sich verhalten, wenn sie auf die Lichtung kommen. Plötzlich ist es still, keine Fressgeräusche, keine Äste knacken, nichts.
Reisemaus1'006 Beiträge · seit 200818. Nov. 2025 ·
Hallo Marc, Eine spannende Route seid ihr da gefahren! Habe ich das richtig verstanden, dass ihr praktisch nichts vorgebucht habt? Ich war auch überrascht, dass ihr im North Luangwa Probleme mit einer CS hattet, hätte das eher im Süden erwartet. Ich dachte es sei recht beschwerlich da hinzukommen. Gibt es so wenig Campingplätze dort? Aus welchem Land sind dann die Touris, die den Norden belagern? Oder sind das alles organisierte Touren? Wie hat Euch der Norden im Vergleich zum Süden gefallen? Und wie war es mit den Tse-Tse Fliegen, gab es die im LZNP auch oder nur im NLNP? Das Netz ist ja eine super Sache! Auch Euere Erlebnisse im NLNP hören sich interessant an ( obwohl auf den nasty elephant kann ich verzichten), diese Ecke kenne ich noch gar nicht. Bin gespannt, wie die Reise weitergeht. Hat Euch ein Abstecher zu den Mana Pools nicht auch noch gereizt? Aber ich weiss…3 Wochen…man kann nicht alles haben, kenne das. Viele Grüße Doro
MAMarcSThemenstarter252 Beiträge · seit 200820. Nov. 2025 ·
Hi Doro,
bis auf Senyati und Mvuu haben wir nichts vorgebucht. In Senyati sagen sie oft, dass sie ausgebucht sind und dann ist der halbe Platz leer. Die sind einfach schlecht organisiert. Und in Mvuu waren wir ja einen Tag zu früh, oder, korrekterweise habe ich einen Tag zu spät reserviert. Die wären tatsächlich voll gewesen, da sie ja nur ein paar Plätze haben. Aber insgesamt vertrauen wir darauf, dass wir immer einen Platz bekommen. Und bisher hat es fast immer geklappt. Ich mag mich im Urlaub nicht zum Sklaven meiner Vorbuchungen zu machen. Wie wir gelernt haben, will der NP im NLNP die Amatorolo Expirience exclusiv halten, d.h. nur mit Vorbuchung und garantiert keine anderen Camper. Daher ist mit 4 Plätzen der Spaß schnell vorbei. In Luambe und Ituba war es eine Gruppe von 10 Fahrzeugen ( organiseirt ), die die Plätze belegt hat. Ansonsten waren die Touris aus aller Herren Länder. Im, oder besser vor dem SLNP gibt es ja eine Reihe von Camps, wenn das Wildlife voll gewesen wäre, wären wir halt das nächste angefahren. Im LZNP gibt es ja auch Alternativen oder die GMA. Im Süden haten wir keine Tse Tses, im NLNP wäre es nicht auszuhalten. Man konnte stellenweise nicht mal zum Fotografieren aussteigen. Ich würde aber bei keinem der drei Parks eine Prio setzen. Landschaftlich alle toll, Tieren entspannter im Süden, "wilder" empfand ich es im Norden. In Mana Pools waren wir schon, daher keine Option dieses Mal.
MAMarcSThemenstarter252 Beiträge · seit 200820. Nov. 2025 ·
10.09. Nach Nkholo ist es nicht weit und da es früh heiß wird, beschließen wir einen entspannten Tag im Camp zu verbringen. Wir starten spät und gondeln durch den Busch. Die Wege sind sehr schmal, aber schön ind interessant angelegt. Trotzdem sehen wir wenig Tiere. Abgesehen von Hippos und Krokodilen...
Es gibt zum Mückennetz auch eine Gamedrive Version, damit wir die hinteren Fenster auf lassen können. Sonst bekommt man gar nichts von außen mit. Gerade wenn man steht möchte man ja die Tiere auch höen. Und hier sind viele viele Tse Tses unterwegs.
Am Fluß ist es schön, aber ruhig. Das Camp liegt an der Uferkante, aber es sind ca 100 Meter bis zum Fluß. Auch hier: Entspannung nur mit Netz !
Bei Dunkelheit sieht man die Campfeuer und Lichter der Fischer am anderen Ufer. Nachts gibt es wieder Buschkonzert.
MAMarcSThemenstarter252 Beiträge · seit 200820. Nov. 2025 ·
11.09. Heute geht es quer durch den Park nach Lufila Falls. Damit wäre dann die Durchquerung komplett.
Durch den Park ist es schön, mit vielen schönen Ausblicken auf den grünen Fluß. Wir sehen Büffel und einige andere Tiere. Dann geht es in die Berge und die Strecke wird zunehmend anspruchsvoll. Natürlich kann der Hilux mehr, aber zum Teil sind die Seitenneigungen schon beträchtlich, Steigung und Abstieg macht uns keine Sorgen. Aber zum Teil ist es sehr verblockt. Neigung, Dachlast und zusätzliche Impulse durch Felsen sind für mich schwer zu berechnen und die Strecke ist neu. Ich möchte Bushlore nicht erklären, warum das Auto im NLNP auf dem Dach liegt. Zumindest die 40 l Diesel wandern in der Mittagspause vom Dach in den Tank und das Holz ins Auto. Immerhin zu meiner Beruhigung. Aussteigen zum Fotografieren ist fast nicht möglich, dutzende von Fliegen sind immer am Auto und stürzen sich sofort auf ihr Opfer. Zwischendurch sind größere Bereiche abgebrannt, der Rest ist trocken oder grüner Wald in Flußnähe.
Als wir mittags an den Falls sind, ist es ziemlich heiß. Im Fluß kann man sich abkühlen, aber insgesamt kein so schöner Platz um hier zu bleiben. Für Afrika natürlich toll, aber zu Hause ist ein krokodilfreier Fluß zum Baden nicht so spektakulär.
Nach dem Mittag beschließen wir, wieder zurückzufahren. Edward hat ja gemeint, Mushika wäre frei und die vorigen Camper haben uns gesagt, dass sie heute Abreisen. Wir nehmen die Traverse für die Rückfahrt und sehen so weitere Bereiche des Parks. Die Ausblicke sind immer wieder schön, aber die Rückfahrt verläuft auch tierarm. Nur die zwei Gates mit Rangerinnen sorgen für Abwechslung bei ihnen und uns. Am Tag passieren ca 5 Autos die Kontrollposten, davon die Hälfte Staff.
MAMarcSThemenstarter252 Beiträge · seit 200822. Nov. 2025 ·
Mushika ist leider besetzt. Wir überlegen was wir jetzt tun, aber natürlich kann in den letzten zwei Tagen genau wie wir jemand spontan gekommen sein. Es ist früher Nachmittag, also noch genug Zeit um aus dem Park rauszufahren. Wir wollen mal nachfragen und treffen eine sehr nette Südafrikanerin. Sie haben schon vor Monaten für mehrere Nächte gebucht und bietet an im Office anzurufen, ob die anderen Plätze frei sind. Während wir sprechen taucht Ihr Mann aus dem Busch auf. Er war nackt! Feuerholz suchen und konnte durch uns nicht wieder zurück. Irgendwo hat er eine Plastiktüte gefunden und kommt dann mit ihr als Schutz doch wieder ins Camp. Sehr witzig. Sie rufen für uns im Office an, wo man uns dank Tracker sofort zuordnen kann und uns mitteilt, dass alle 3 Camps für heute gebucht sind. Es wird bald dunkel und wir würde es noch zurück zum Gate und nach Iduba schaffen. Aber sie erlauben uns, die weitläufige CS zu teilen. Sehr nett. Wir stellen uns ans andere Ende und so sind alle ziemlich ungestört. Der Nachteil trotz der schönen Lage am Hochufer ist, dass der Haupttrack nur einen Bogen um die CS schlägt, so kommen ab und zu Autos vorbei. So auch jetzt noch und auch in der Dunkelheit sehen wir Scheinwerfer. Die anwesenden Elefanten finden das nicht lustig und jagen erst eines der Autos und dann ein Hippo.
Der Elefantenalarm geht die ganze Nacht weiter, aber alles weit weg oder am Fluß.
MAMarcSThemenstarter252 Beiträge · seit 200822. Nov. 2025 ·
12.09. Es war eine schöne Nacht an einem schönen Platz.
Wir genießen das letzte richtige Buschfrühstück und bedanken und noch einmal bei den Camp Inhabern. Auch die vielen Hippopools und die Menge an Krokodilen ist spektakulär. Heute ist das Tagesziel wieder nur einen Gamedrive entfernt, aber der nördliche Wendepunkt. Übernachten wollen wir im Community Camp am Mano Gate. Die Fahrt durch den Park kennen wir ja bereits, sie verläuft wieder ereignis - und tierlos. Trotzdem landschaftlichs schön und vom Flachland in die Berge hat auch seinen Reiz. Gegen Mittag sind wir am Gate.
Hier zahlen wir die zusätzliche Nacht und das Camping nach und geben den Tracker ab. Das Samala Camp liegt etwas tiefer am Fluß. Der Empfang ist sehr freundlich und alles ist liebevoll gestaltet und gut gepflegt. Wir bekommen eine von zwei Campsites, die andere ist belegt. Unsere liegt schön am Fluß, ist aber nicht sehr groß und ziemlich schräg. Wir baden wenig im vielleicht 20° warmen Wasser. Für afrikanische Verhältnisse ist ein krokodilfreier, kühler Fluß zum Baden natürlich ein Highlight, für Mitteleuropäer vielleicht nicht so. Eventuell ist das auch der Unterschied unseres Empfindens beim Lufila Camp zwischen Afrikanern und uns.
Am späteren Nachmittag kommt der sehr nette Mitarbeiter und fragt, ob wir evtl teilen würden, es wäre noch ein SA Couple angekommen. Obwohl wir dann wirklich dicht an dicht stehen, sagen wir natürlich ja. Wo sollen sie auch sonst hin. Es kommen auf der anderen Flußseite noch ein paar menschen- aber nicht wasserscheue Affen vorbei und auch Elefanten sind nicht weit.
MAMarcSThemenstarter252 Beiträge · seit 200822. Nov. 2025 ·
13.09. Die Südafrikaner wollen ab heute die Amatorolo Tour machen und waren nicht begeistert, dass man alles vorbuchen müßte. Vielleicht schlafen sie deshalb länger, Wir frühstücken noch am Fluß und verschenken unsere Lebensmittelbestände zum großen Teil an die Camp Mitarbeiter, die sich total freuen. Das ist wirklich ein schönes Camp, eine Übernachtung wert. Ein paar Kilometer Schotter haben wir noch und dann ist wieder Reifendruck erhöhen an der Great North Road angesagt. Der China Kompressor hat etwas Probleme mit der Hitze und schaltet dauernd ab, sehr nervig. Aber kein Vergleich zu den nun kommenden vielen hundert Kilometern auf schlechten Strassen, Baustellen und LKW. In Verbindung mit den Road Blocks, die wieder sehr freundlich verlaufen, bringen wir gerade mal einen Schnitt von 50 km/h zu Stande. Und dass, obwohl wir zwar alle Regeln einhalten, aber auch überholen wo möglich. Bei 8h Fahrt sind 4 Minuten am Stück Tempo 100 der Rekord.
Um 15.30 Uhr nutzen wir die strategisch gut gelegene Fika Lodge zur Zwischenübernachtung. Heute ist Samstag und der Plan ist, am ruhigen Sonntag Morgen durch Lusaka zu fahren. Wir essen sehr gut und günstig Fisch und Steak und schlafen auf dem großzügigen Gelände. Und ja, es läuft ein Generator und man hört die Strasse. Trotzdem ein sehr guter Stop over Platz.
Reisemaus1'006 Beiträge · seit 200822. Nov. 2025 ·
Hallo Marc, Vielen Dank für die Erklärungen und die Karte vom North Lungwa. Sehr hilfreich! Auf dem Schild steht, man muss „proof of reservation“ vorlegen, das sehen die dann nicht so eng? Viele Grüße Doro
MAMarcSThemenstarter252 Beiträge · seit 200824. Nov. 2025 ·
Hi Doro, die Frage hat sich nicht gestellt, da wir ja einfach Glück mit den Übernachtungen im Park hatten. Aber man kann den Park ja auch problemlos von den Community Camps Ituba oder Samala erkunden, wenn die 4 CS im Park belegt sein sollten. Kontrolliert hat das im park niemand. Beste Grüße Marc
MAMarcSThemenstarter252 Beiträge · seit 200824. Nov. 2025 ·
14.09. Wir haben sehr viel über unzählige Polizeikontrollen in Lusaka gehört, mit dem üblichen Verwahrngeld. Daher wollen wir den ruhigen Sonntag morgen nutzen, um die Stadt zu durchqueren. Das Tagesziel ist die Moorings Farm.
Diese Kreuzung an der Weightbridge kennen wir schon. Am schnellsten geht es ganz rechts neben den parkenden LKWs 🙂
Ruhiger Sonntag ? Kleiner Scherz. Der Verkehr ändert sich von dicht auf dichter zur Stadt hin und endet im Stau.
Man beachte die Geschwindigkeit...
Überholen ? Keine Chance. Aber der grüne Truck war dann doch der Schneepflug durch den Verkehr
Wir entscheiden uns für die Umfahrung, die überraschend gut funktioniert und am Ende sind fast alle LKW weg. Wo sind die alle hin ? Es gibt bestimmt ein Loch wie bei Dusk till dawn…
Hinter Lusaka gibt es natürlich auch LKW, aber nicht mehr so viele. Dafür gibt es auch wieder ewig lange Baustellen, es geht wieder nur schleppend vorwärts.
Typische einspurige Strassen
Da wird ja Zeit haben und der Verkehr in keiner Weise mit SA / Zim / Bot oder NA zu vergleichen ist, haben wir unsere Durchschnittgeschwindigkeits - Verhinderer zusammengestellt: Speed Bumbs groß / klein Speed Traps mit oder ohne zu bezahlen 20 / 40 / 60 / 80ger Zonen mit und ohne entsprechende Schilder ( siehe Speed Bumbs ) und erst Recht ohne Aufkündigung der Zone Baustellen kurz / lang schlechte Strassen mit Wannengroßen Löchern ; mit und ohne Spurrillen Bahngleisüberquerung Stau vor einer Waage Stau vor Polizei / Immigration Control oder Militär Check Point Tiere / Menschen / Radfahrer auf der Strasse Unfall- oder Pannenfahrzeug PKW / LKW die einfach nur so oder zum Einkaufen auf der Strasse anhalten Abbiegen oder Wenden mit und ohne Blinker PKW / LKW im scheintoten Zustand, die nur km/h fahren können Ampeln an oder aus Gegenverkehr der auf unserer Spur überholt Bergauf hinter LKW nur 10 km/h Tanken wollen, aber kein Diesel da, oder kein Netz für die Kreditkarte oder kein Strom Einkaufen wollen aber der Supermarkt nimmt keine Kreditkarte oder kein Bargeld, Kartenpin vergessen ;.) tbc
MAMarcSThemenstarter252 Beiträge · seit 200824. Nov. 2025 ·
Erst um 17.30 sind wir bei Moorings, wo wir mit nur zwei anderen Campern auf dem großen Gelände unser Feierabendbier genießen. Es gibt nur noch Reste, die Vorräte sind fast aufgebraucht und das Gas ist auch leer
MAMarcSThemenstarter252 Beiträge · seit 200824. Nov. 2025 ·
15.09. Da wir kein Gas mehr haben, müssen wir das Kaffeewasser im Potje im Feuer unter dem Dokey heißmachen. Geht aber auch gut und um kurz nach 7 geht es in Richtung Grenze. Der Verkehr wird weniger, dafür gibt es wieder Radarkontrollen in Zonen, die nicht zwingend als temporeduziert zu erkennen sind. Aber wir haben Glück und kommen mit einem 75 km/h Schnitt um 12.15 Uhr an der Grenze an. Dort ist es wie immer, eigentlich läuft es ganz gut aber am Ende dauert es doch ewig. Dieses Mal ist das Bezahlen der Brücke das Nadelöhr. Dann kommt noch die Fahrzeuginspektion. Unsere Eier wären ein Problem, aber wenn wir sie morgen gleich essen, ok. Unser Feuerholz ist auch ein Problem, aber auch das dürfen wir trotzdem mitnehmen. Fleisch haben wir keines mehr dabei, wäre aber auch ein Problem. Dann sind wir doch wieder in Bots. Wir kaufen noch ein paar Dinge ein und laufen wieder in Senyati ein. Weil wir nicht reserviert haben, können Sie nur eine Nacht bestätigen, morgen wären sie ausgebucht. Am Ende geht es sich natürlich trotzdem aus und obwohl wir nach einer Nacht umziehen müssen, verbringen wir 1,5 entspannte Tage. Senyati macht, was es immer macht: entspannen am Pool, Elefanten am Wasserloch und ein paar schöne Gamedrives im Valley.
17.09. Mittags bringen wir den Wagen zurück und werden von Bushlore zum Flughafen gebracht. Bei 3500 km haben wir im Schnitt 9,9 l verbraucht und dem Wagen keine Schäden zugefügt. Wie beim Hinflug sind die Anschlußflüge gut getaktet und der Lufthansa Service ist um Längen besser als der der Swiss. 20h später sind wir wieder in Muc. Schee war´s wieder.
Danke Marc für deine Schilderungen und die zahlreichen Fotos von Fahrzeugen und Staus, die uns nun doch überzeugt haben, dass es in Lusaka keine gute Idee ist in der Stadt herumzufahren 😉 .
MAMarcSThemenstarter252 Beiträge · seit 200825. Nov. 2025 ·
@ Claudia Wir sind ja schon 2x durch Lusaka gefahren. Eigentlich war es kein Problem, aber so richtig kommt man halt nicht vorran. Mein Problem ist nur, dass ich auf den Verkehr achten muß und es so viel am Strassenrand zu entdecken git 🙂 @BMW Danke für das Lob. Ein Punkt fehlt in Deiner Zusammenfassung: Die tollen Menschen. Immer freundlich ( na ja, bis auf die Traffic Police ), nie aufdringlich, sehr interessiert und informiert. Beste Grüße Marc
Hallo Marc, wie lange hat eure Fahrt von Mvuu Camp ins Bridge Camp gedauert? Vielen Dank Bettina
MAMarcSThemenstarter252 Beiträge · seit 200825. Mai 2026 ·
Hallo Bettina, wir sind um 7.00 in Mvuu gestartet und waren gegen 13.00 mit Stops am Gate. Von dort 1,5 bis max 2h mit Stops zum Bridge Camp. Beste Grüße Marc
LLLa Leona2'780 Beiträge · seit 200725. Mai 2026 ·
Hi MarcS, das war im Reisemonat Aug/Sep? Wir werden in gut 3 Wochen den Park von W nach O durchfahren. Dieses Jahr hat es viel geregnet... wir sind gespannt was uns erwartet...und rechnen mal mit mindestens 6 Stunden 😄