das Mäusebild mag ich besonders. Wir haben unsere 2 Wochen KTP Tour im Februar gerade eben etwas erweitert und reisen von Kapstadt kommend aus über da Hemel en Aaarde Valley und Montagu über Upington an.
Euer Bericht bereitet mir gerade richtig schöne Schmerzen 😘
TinochikaThemenstarter1’656 Beiträge · seit 201426. Juni 2023 ·
casimodo schrieb:
Euer Bericht bereitet mir gerade richtig schöne Schmerzen
Hallo Carsten,
wenn es so richtig weh tut dann kann unser Bericht ja nicht falsch sein. 😄 Noch sind wir nicht am Ende angelangt und so kannst Du Deine Vorfreude auf Euren Aufenthalt im KTP noch mehr steigern.
TinochikaThemenstarter1’656 Beiträge · seit 201426. Juni 2023 ·
28.11.21
Täglich grüßt das Murmeltier Teil 2
Ihr wisst schon: Wir stehen mit Sonnenaufgang auf. Die Sonne sieht wieder wie ein Ei aus.
Die Wildkatze ist auf der Jagd. Die Maus frisst gelbe Blüten. Ein Gelbbauchgirlitz sitzt im Strauch…
Dennoch ist heute früh etwas anders als an den Tagen zuvor. Eigentlich sollte es unser Abreisetag werden….eigentlich. Aber im Gegensatz zum Film sind wir freiwillig in dieser Zeitschleife in Gharagab gefangen. So richtig zieht es uns auch nicht nach Grootkolk zurück. Abgesehen von der Erstsichtung einer Schwarzschwanz Baumratte war der Zwischenaufenthalt dort nicht so genial. Weitere vier Tage in Grootkolk zu verbringen, obwohl wir uns hier so wohl fühlen, diese Vorstellung gefiel uns ganz und gar nicht. Die Idylle von Gharagab mit der vom großen Feuer zerstörten Landschaft zu tauschen, nein das wollten wir nicht. Nichtsahnend, was uns in Gharagab noch erwarten wird, fragten wir schon gestern Eric, ob er etwas für uns tun könnte.
Es dauerte keine 15 Minuten und er kam aus seinem Office zurück. Auf dem Weg zu uns verzog er keine Miene. Erst als er die ersten Treppenstufen zu unserer Terrasse hochkam hob er den Daumen nach oben und lächelte uns zufrieden an.
Nun aber der Reihe nach.
Wir stehen mit Sonnenaufgang auf und unser erster Walk führt uns auf die Terrasse. Wir können unseren Augen kaum trauen, ist es noch der Schlaf, der uns nicht richtig sehen lässt? Nein, fast gleichzeitig entspringt uns der freudige Satz : „ Es sind zwei“.
Wie verliebte Teenager, schmusen sie miteinander und gehen gemeinsam zum Wasserloch und löschen ihren Durst.
Die Nacht war wohl anstrengend. Ihre Zweisamkeit wird abrupt gestört. Zwei Schakale kommen an das Wasserloch und vertreiben beide Katzen. Enttäuscht über diese Frechheit, uns den Katzenauftritt zu verderben, hadern wir mit unserem Schicksal. Doch unser Trübsal dauert nicht lange. Die Schakale verschwinden wieder hinter der Düne und die beiden Turteltäubchen kommen zurück. Ein fantastisches Erlebnis beginnt. Die Katzen sind total übermütig und beginnen sich zu necken.
Sie springen sich an und tollen herum. Wir könnten ihnen ewig zusehen.
Nachdem jedoch die Kätzin noch einen Vogel gefangen und verspeist hat, geht sie auch Richtung Dünen und verschwindet dahinter.
Der Kater bleibt am Wasserloch und fängt an zu jagen. Heute sind vor ihm selbst die Tauben nicht sicher, so eine Liebesnacht macht schließlich hungrig
Fast im Minutentakt startet eine erfolgreiche Jagd nach der andern. Der Kater schleicht sich an, springt, fängt den Vogel und verspeist ihn noch an Ort und Stelle. Selbst von einem einzelnen Schakal läßt er sich nicht beeindrucken. Wie schon gestern macht er einen großen Buckel und sein Schwanz ist so groß wie der eines Eichhörnchens. So ein Ungeheurer ist dem Schakal suspekt und er sucht das Weite.
Der Kater ist wie von Sinnen und setzt seine Vogeljagd fort. Wir haben versucht zu zählen, es waren bestimmt sieben oder vielleicht auch acht kleine Vögelchen. Gott sei Dank sind die Siedelweber und Schnurrbärtchen nicht vom Aussterben bedroht.
Seinen letzen Fang hebt er sich allerdings auf und läuft zu uns Richtung Camp. Im hohen Gras verlieren wir ihn dann aus den Augen.
TinochikaThemenstarter1’656 Beiträge · seit 201427. Juni 2023 ·
28.11.21
Teil 2
Die Ereignisse des heutigen Tages dürften schon allen die unseren Reisebericht verfolgen bekannt sein. Wir fassen uns daher kurz und lassen die Bilder für sich sprechen. Die Vierstreifenmaus beschäftigt sich wieder am Busch und sucht, was nur ?, natürlich gelbe Blüten.
Der Gelbauchgirlitz leistet ihr Gesellschaft, hat sich aber heute ein paar Turnübungen von der Maus abgeguckt.
Ein neuer Darsteller erscheint. Graukopfsperling.
Wir frühstücken und halten anschließend wieder ein kleines Mittagsschläfchen.
Auf der Terrasse genießen wir um 14:00 Uhr unser erstes Bierchen, dabei beobachten wir das Wasserloch.
Angespornt vom gestrigen surrealen Eulenfoto, versuchen wir uns heute an Bewegungsaufnahmen am Tag.
Zugegeben, da gibt es noch Luft nach oben.
Die Siedelweber bedienen sich an unserer gebastelten Vogeltränke.
Ingrid´s Freund holt sich wieder seine Futterration und frisst ihr aus der Hand. Die anderen Webervögel schauen ihm dabei zu.
Ingrid hat Mitleid und wirft eine Handvoll Körner in den Sand. Das Gerangel ist groß.
Ingrid´s Freund sollte man sein, da geht es einem gleich viel besser. 🙂
Der Abend bricht herein und die Hyäne erscheint wieder am Wasserloch.
Bevor die Eulen kommen gehen wir schlafen. Vielleicht waren sie aber heute einfach nicht da und hatten einen freien Drehtag 🙂
Die Träume dieser Nacht haben wir vergessen, aber vielleicht handelten sie auch von brüllenden Löwen.
Champagner8’787 Beiträge · seit 201029. Juni 2023 ·
Tinochika schrieb:
26.11.23
Schon bei Sonnenaufgang um 05:30 Uhr stehen wir auf und sehen die Afrikanische Wildkatze von gestern Abend wieder. Heute morgen geht sie auf Vogeljagd. Was für ein geschickter Jäger. Sie hat kaum Fehlversuche.
Was für eine schöne Sichtung Ihr am frühen Morgen meines Geburtstags hattet 😄 ! Das Bild mit dem gespiegelten Vogel und der Katze gefällt mir sehr gut, aber ich weiß ehrlich gesagt nicht, wem ich mehr Glück wünschen soll 🙄 .
Die beiden Eulen am Wasserloch sind klasse - von sowas träume ich noch 🤩 !
Auch sonst genieße ich eure vielen Eindrücke aus dem KTP sehr - vermutlich wird es mich (wenn überhaupt) erst zur Feier meines 72. Geburtstags aus einem ganz speziellen Grund mal dorthin verschlagen 😎 . Also beame ich mich eben bis dahin durch das Lesen der entsprechenden Berichte in diesen mir immer noch unbekannten Park 😉 !
TinochikaThemenstarter1’656 Beiträge · seit 201429. Juni 2023 ·
Champagner schrieb:
Auch sonst genieße ich eure vielen Eindrücke aus dem KTP sehr - vermutlich wird es mich (wenn überhaupt) erst zur Feier meines 72. Geburtstags aus einem ganz speziellen Grund mal dorthin verschlagen
Hallo Bele,
jetzt machst Du uns aber neugierig. So einen langen Cliffhänger hat es hier noch nie gegeben. Die einzelnen Pföstchen bis dahin ergeben ja einen ganzen Lattenzaun, der den ganzen KTP umzäunen kann.. 😄 🤩
TinochikaThemenstarter1’656 Beiträge · seit 201429. Juni 2023 ·
29.11.21
Once in a lifetime
Der Tag beginnt wie alle Tage zuvor hier in Gharagab. Der wilde Kater fängt wieder Vögel am Wasserloch. Erneut haben wir die Chance auf gute CIF Fotos.
So langsam stellt sich bei uns das Gefühl ein, wirklich in einer Zeitschleife zu sein. Doch irgendetwas scheint anders zu sein.
Schon seinen ersten Fang trägt er fort.
Kurz hinter der Wasserstelle scheint ihn etwas zu irritieren. Er läßt seine Beute los. Trotz eines blitzschnellen Sprungs gelingt es ihm nicht mehr den Vogel zu fangen.
Die Ursache klärt sich schnell auf, zwei Tüpfelhyänen erscheinen am Wasserloch. Sie trinken.
Eine davon verschwindet aber gleich wieder, als ob sie in Eile sei. Die andere nähert sich dem Kater, der zieht es vor zu verschwinden.
Kurz darauf ereilt die Hyäne das gleiche Schicksal. Sie schaut sich um und erstarrt für eine Sekunde.
Im Morgengrauen tauchen plötzlich Löwen auf. Eine Löwin mit 4 Cups läuft in Richtung Wasserloch.
Als die Löwin die Hyäne erspäht, beginnt eine wilde Verfolgungsjagd. Wie auf Kommando rennt sie los, drei weitere Halbwüchsige Löwen schließlich sich der Jagd an.
Der Hyäne bleibt nur noch die Flucht. Sie rennt um ihr Leben.
Wir sind froh, dass unser Kater in dieser Situation schon das Weite gesucht hat. Nachdem die Luft rein ist, wagen sich die Kleinen immer näher.
Wir können unser Glück kaum fassen. Immer mehr Löwen tauchen am Wasserloch auf. Insgesamt besteht das Rudel aus 14 Löwen, dem Chef, vier Cubs, vier Löwinnen und fünf männlichen Halbwüchsigen.
Zum Schluss schreitet der Patriarch majestätisch zum Wasserloch und bedankt sich wohlwollend bei den Hauptakteuren.
Am Wasserloch spielen sich jetzt herrliche Szenen ab.
Wir haben den Logenplatz um alles zu beobachten und zu fotografieren. Die Bohnensäcke liegen fest auf der Terrassenbrüstung. Das ist enorm hilfreich für diese Aufnahmen im schwierigen Morgenlicht. Die Sonne geht genau über dem Wasserloch auf und wir haben extrem starkes Gegenlicht. Die Farben der Fotos spiegeln genau diese Lichtverhältnisse wider.
Die Löwen ziehen sich, in verschiedene Grüppchen, nach dem Trinken in den Schatten zurück
Bleibt nur noch ein Problem, die Löwen bleiben und wir müssen fahren. Heute ist unser Abreisetag.
Kann Eric vielleicht wieder etwas für uns organisieren ?
besser könnte man das Erlebnis nicht beschreiben! Während eurem Aufenthalt in Gharagab hattet ihr doch bestimmt ein Dauergrinsen im Gesicht! Jetzt bin ich ganz gespannt ob ihr in die 2te Verlängerung gegangen seid.
Waaahnsinnnn! Die Staubwölkchen in der Sonne zeigen mehr als tausend Worte, wie die Löwin rennt. Die heutige Bildgeschichte ist mal wieder typisch für euch.
Sagt mal ihr Zwei, ihr habt doch eine ganze Kiste vom Sichtungswilli dabei gehabt 😉 Tolle Sichtungen und ebenso gute Fotos. Das muss man jetzt mal als hauptsächlich stiller Mitleser los werden.
TinochikaThemenstarter1’656 Beiträge · seit 201430. Juni 2023 ·
@ Daxiang schrieb:
Once in a lifetime
Liebe Konni,
bis jetzt haben wir nur das Intro von dem Löwentag in Gharagab gezeigt. Das zitierte "once in a lifetime" Erlebnis erhält noch ein separates Kapitelchen.
@ freshy schrieb:
Die heutige Bildgeschichte ist mal wieder typisch für euch.
Liebe Gertraude,
das freut uns natürlich sehr, dass unser Erzählstil einen Wiedererkennungseffekt hat. Unser Geheimnis ist, dass wir den Bericht gemeinsam nacharbeiten. Dabei tauschen wir nochmals unsere Erlebnisse aus. Als großer Vorteil erweist sich, dass wir beide fotografieren. Viele Szenen entstehen dadurch in doppelter Ausführung. Auf der anderen Seite ist es so, wenn der eine das passende Foto nicht aufgenommen hat, so kann es der andere fast immer liefern und ergänzen.
panther schrieb:
Tolle Sichtungen und ebenso gute Fotos. Das muss man jetzt mal als hauptsächlich stiller Mitleser los werden.
Hallo Ralf+Martina
es freut uns sehr, dass Ihr als stille Mitleser dabei seid und Euch unser Bericht und die Fotos gefallen.
An dieser Stelle auch mal ein Dankeschön an Euch fleißigen Dankedrückern, das freut und motiviert uns sehr.
panther schrieb:Sagt mal ihr Zwei, ihr habt doch eine ganze Kiste vom Sichtungswilli dabei gehabt 😉
Ich glaube die beiden hatten nicht nur eine Kiste Willis ' sondern noch ein Spezialmittelchen dabei, welches sie uns natürlich verheimlichen 😈 ODER! nach dem literweise Konsum von den Willis haben sie einfach alles doppelt gesehen 🤪 ...soll ja vorkommen 😗 mutmasst die Margitta
Grüessli von der Gromi
Reisebericht 2015: ZA, BW, NA, ZA
Reisebericht 2018: NA, BW, NA
bis jetzt haben wir nur das Intro von dem Löwentag in Gharagab gezeigt. Das zitierte "once in a lifetime" Erlebnis erhält noch ein separates Kapitelchen.
Hallo ihr Zwei,
glaubt ihr nicht, dass ihr langsam es etwas überteibt!
Falls Friedericke Recht mit dem Old Sedwick hat, werden wir uns für die nächste Tour ein Fässchen besorgen. 😗
Jetzt bin ich ganz gespannt auf das separates Kapitelchen!
TinochikaThemenstarter1’656 Beiträge · seit 201401. Juli 2023 ·
@Gromi, @CuF, @Daxiang
Irgendwie seid Ihr alle auf dem richtigen Weg; man muß den Original-Willi in einem Zug abtrinken und dann immer wieder mit Old Sedgwick‘s auffüllen. Dazu kauft man sich gleich zu Beginn der Tour die richtigen Fetische.
Zuerst wirkte die Eule verstärkt. Zu Beginn unserer Reise sahen wir fast jeden Tag Eulen. Dann setzte die Wirkung des ersten Löwen ein. Den zweiten Löwen holten wir dann in Gharagab hervor. Das alles zusammen ergab die richtige Mischung.
TinochikaThemenstarter1’656 Beiträge · seit 201401. Juli 2023 ·
Fortsetzung Gharagab
Etwas Hoffnung haben wir. Unsere Nachbarn von Bungalow 1 sind gerade abgereist und auf der anderen Seite die Nummer 3 ist schon seit gestern nicht belegt. Daher kommt Eric jetzt auch schon am Morgen bei uns vorbei um den Nachbar-Bungalow zu reinigen. Er hat die Löwen zwar bemerkt, aber er kann es kaum glauben, dass es wirklich vierzehn sind. Wir geben ihm unser Fernglas und plaudern ein wenig mit ihm. Er kann es durchaus verstehen, dass wir jetzt nicht weg wollen. Eric unterbricht seine Arbeit und geht zurück ins Office, um für uns nach Nossob zu telefonieren. Strahlend kommt er wenig später zurück und wir können an seinem Gesicht sehen, dass wir bleiben können.
Leider ist die Entfernung zu den schattenspendenden Bäumen und Büschen recht groß Egal ! Hauptsache die Löwen bleiben in Sichtweite und wir bleiben hier.
Vielleicht ist es sogar besser, dass sie uns nicht zu nahe kommen. Aktuell haben wir in einem KTP Forum gelesen, dass junge Löwen insgesamt 14 Autoreifen zerbissen haben.Die Gäste hingen in Gharagab fest und mussten auf eine Lieferung neuer Reifen aus Upington warten. Die Mitarbeiter des Parks waren in diesem Fall wohl sehr hilfsbereit und hatten alles notwendige dafür organisiert.
Das 500 mm Tele wird mit einem 1,4 Konverter ergänzt. So können wir ein paar schöne Szenen, trotz der großen Distanz einfangen. Etwas mehr Nähe hätten wir uns trotzdem gewünscht. Aber der Tag ist ja noch lang, die Löwen haben es sich in Gharagab so richtig gemütlich gemacht und wir haben Zeit… viel Zeit !
Wenn man direkt an der Wasserstelle wohnt, ist das schon schön. Vor allem ist es jedoch komfortabler, als stundenlang im Auto vor einer Wasserstelle zu verharren, bis faule Löwen aus dem Schatten kommen. Man kann seinen Beschäftigungen nachgehen; frühstücken, lesen, faulenzen, Wifi nutzen, Tagebuch schreiben, fotografieren und auf 14:00 Uhr warten.
Ab und zu kommen vereinzelt Löwen aus ihrer Komfortzone um Wasser zu trinken.
Besonders schön ist es anzusehen, wie die Löwenkinder im Trupp anmarschiert kommen. Die Kleinen müssen wohl bei dieser Hitze mehr trinken.
Wir beobachten, dass immer eine Löwin dabei die Aufsicht übernimmt.
Gerade sind die Löwenkinder mit der einen Löwin auf der Kuppe im Schatten angekommen, um sofort mit einer anderen wieder zum Wasser zu laufen.
Sie sind wahre Energiebündel.
Wir stellen fest, dass nicht alle Kinder der gleichen Mutter zugeordnet werden können. Eine Löwin hat Drillinge, das andere der vier Cubs ist ein Einzelkind.
Jetzt laufen die Kleinen nicht zurück zum Löwenpapa, nein sie legen sich in das Lager der jungen Wilden. Im Schatten unter einer Hecke befindet sich wohl das Jugendzentrum.
Ganz ohne Aufsicht geht es aber auch nicht. Die Löwenmamas passen auf und sind immer zum kuscheln in der Nähe.
Später, gegen 11:00 Uhr wird das Licht wesentlich besser. Das merkt man sofort an den Farben. Wir beobachten weiter das Wasserloch. Die Cubs haben immer wieder Durst und kommen regelmäßig zur Wasserstelle.
Oft sieht man ja Löwen am Tag im Schatten dösen und denkt, hier braucht man nicht warten. Wir werden eines Besseren belehrt! Dass uns das „once in a lifetime“ - Erlebnis noch bevorsteht, davon haben wir jetzt an diesem gelungenen späten Vormittag noch keine Ahnung. Euch berichten wir im nächsten Kapitel davon.
Ich auch! Aber… es ist auch spanned drauf zu warten. Ach wie schwelgt mein Löwenherz ab den vielen tollen Aufnahmen. Die Löwen schauen meistens in eure Richtung und wissen genau das ihr dort seit, nicht? So scheint es wenigstens. So einen Löwentag hätte ich auch erleben wollen. Wir hatten mal Ähnliches in Ihaha aber eben vom Auto aus, dafür näher…Nach ein paar Stunden gaben wir einigen Namen! Ich denke ihr wart im 7. Himmel dort. Ich möchte wissen was mit den trouble Löwen geschieht die all die Reifen geplattet haben. Wisst ihr das? Liebe Grüsse Von Katrin