Hallo Nadine,
na bitte, der Boteti enttäuscht halt nicht mit Sichtungen. Diese Löwensichtungen halte ich allerdings auch eher für Gerüchte. Ein schwer verletztes Zebra schaffte es noch sich 2 Tage und eine Nacht, frei liegend am Wasser, durchzuschleppen. Wenn da Löwen oder auch nur Hyänen gewesen wären, dann hätte es sicher kürzer gelitten.
Toll sind eure Regofanten, sieht man so doch auch nicht alle Tage. Traurofanten mag ich weniger und den Kadaver, den ihr beschreibt, haben wir übrigens in ganz frisch erlebt, aber dazu an anderer Stelle mehr.
Ich finde die Campsites beim Boteti River Camp jetzt auch nicht sooo schön, aber das drumherum macht einiges her. Die Ablutions dort sind z.B. auch super. Wir nehmen das durchaus gerne mal als Alternative, aber insgesamt finde ich es zu schade, dass man die sehr frühe und sehr späte Möglichkeit am Fluss zu sein verpasst. 😐
Achja, PS... Regen ist natürlich für's Campen eine sehr schlechte Voraussetzung. Vor allem, wenn er dann passend immer zur Abendstunde zuschlägt. Bin gespannt ob das insgesamt die ganze Erfahrung trübt oder ihr später der Reise andere Knackpunkte beim Camping hinzu addiert. Irgendwie bin ich mir da fast sicher. 😛 😉
PPS... Zeltauf - und abbau. Für mich ein Thema wie eingespielt man da wird, aber beim Dachzelt ist da auch etwas Akrobatik gefordert. Ich stehe auch zumeist auf einem Fuß balancierend auf dem Hinterreifen. Aber Aufbau mache ich alleine in wenigen Minuten inkl. alle Stangen und Bettzeug etc. pp.
Beim Abbau packt Mara einmal kurz mit an. Sie klappt das Zelt hoch, während ich die Zeltplane zusammenraffe und direkt beim Zuklappen reinstopfe. Mit beiden Armen die Plane umschließen und nach innen ziehen. Dann ist das ein Schritt und geht viel schneller, aber man sieht auch aus wie Sau... nur sind wir da ab Tag 3 einfach komplett schmerzbefreit. 😗
Gruß,
Robin
na bitte, der Boteti enttäuscht halt nicht mit Sichtungen. Diese Löwensichtungen halte ich allerdings auch eher für Gerüchte. Ein schwer verletztes Zebra schaffte es noch sich 2 Tage und eine Nacht, frei liegend am Wasser, durchzuschleppen. Wenn da Löwen oder auch nur Hyänen gewesen wären, dann hätte es sicher kürzer gelitten.
Toll sind eure Regofanten, sieht man so doch auch nicht alle Tage. Traurofanten mag ich weniger und den Kadaver, den ihr beschreibt, haben wir übrigens in ganz frisch erlebt, aber dazu an anderer Stelle mehr.
Ich finde die Campsites beim Boteti River Camp jetzt auch nicht sooo schön, aber das drumherum macht einiges her. Die Ablutions dort sind z.B. auch super. Wir nehmen das durchaus gerne mal als Alternative, aber insgesamt finde ich es zu schade, dass man die sehr frühe und sehr späte Möglichkeit am Fluss zu sein verpasst. 😐
Achja, PS... Regen ist natürlich für's Campen eine sehr schlechte Voraussetzung. Vor allem, wenn er dann passend immer zur Abendstunde zuschlägt. Bin gespannt ob das insgesamt die ganze Erfahrung trübt oder ihr später der Reise andere Knackpunkte beim Camping hinzu addiert. Irgendwie bin ich mir da fast sicher. 😛 😉
PPS... Zeltauf - und abbau. Für mich ein Thema wie eingespielt man da wird, aber beim Dachzelt ist da auch etwas Akrobatik gefordert. Ich stehe auch zumeist auf einem Fuß balancierend auf dem Hinterreifen. Aber Aufbau mache ich alleine in wenigen Minuten inkl. alle Stangen und Bettzeug etc. pp.
Beim Abbau packt Mara einmal kurz mit an. Sie klappt das Zelt hoch, während ich die Zeltplane zusammenraffe und direkt beim Zuklappen reinstopfe. Mit beiden Armen die Plane umschließen und nach innen ziehen. Dann ist das ein Schritt und geht viel schneller, aber man sieht auch aus wie Sau... nur sind wir da ab Tag 3 einfach komplett schmerzbefreit. 😗
Gruß,
Robin
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