Zwei Warmduscher auf Camping-Reise in Botswana

Reisebericht 291 Antworten · 49,5k Aufrufe · gestartet 13. Jan. 2022 von Nadine3112
1'167 Beiträge · seit 201721. Jan. 2022 ·
Hallo Nadine,

na bitte, der Boteti enttäuscht halt nicht mit Sichtungen. Diese Löwensichtungen halte ich allerdings auch eher für Gerüchte. Ein schwer verletztes Zebra schaffte es noch sich 2 Tage und eine Nacht, frei liegend am Wasser, durchzuschleppen. Wenn da Löwen oder auch nur Hyänen gewesen wären, dann hätte es sicher kürzer gelitten.

Toll sind eure Regofanten, sieht man so doch auch nicht alle Tage. Traurofanten mag ich weniger und den Kadaver, den ihr beschreibt, haben wir übrigens in ganz frisch erlebt, aber dazu an anderer Stelle mehr.


Ich finde die Campsites beim Boteti River Camp jetzt auch nicht sooo schön, aber das drumherum macht einiges her. Die Ablutions dort sind z.B. auch super. Wir nehmen das durchaus gerne mal als Alternative, aber insgesamt finde ich es zu schade, dass man die sehr frühe und sehr späte Möglichkeit am Fluss zu sein verpasst. 😐


Achja, PS... Regen ist natürlich für's Campen eine sehr schlechte Voraussetzung. Vor allem, wenn er dann passend immer zur Abendstunde zuschlägt. Bin gespannt ob das insgesamt die ganze Erfahrung trübt oder ihr später der Reise andere Knackpunkte beim Camping hinzu addiert. Irgendwie bin ich mir da fast sicher. 😛 😉

PPS... Zeltauf - und abbau. Für mich ein Thema wie eingespielt man da wird, aber beim Dachzelt ist da auch etwas Akrobatik gefordert. Ich stehe auch zumeist auf einem Fuß balancierend auf dem Hinterreifen. Aber Aufbau mache ich alleine in wenigen Minuten inkl. alle Stangen und Bettzeug etc. pp.

Beim Abbau packt Mara einmal kurz mit an. Sie klappt das Zelt hoch, während ich die Zeltplane zusammenraffe und direkt beim Zuklappen reinstopfe. Mit beiden Armen die Plane umschließen und nach innen ziehen. Dann ist das ein Schritt und geht viel schneller, aber man sieht auch aus wie Sau... nur sind wir da ab Tag 3 einfach komplett schmerzbefreit. 😗

Gruß,
Robin
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zuletzt bearbeitet 21. Jan. 2022
Themenstarter460 Beiträge · seit 201824. Jan. 2022 ·
Reisemaus schrieb:
Dann hoffe ich, dass das Wetter wenigstens auf Deiner weiteren Reise besser geworden ist?
Hallo Doro! Schön, dass es dir gefällt.
Nein, wettertechnisch war fast die komplette Reise ausbaufähig. 🤪
Blende18.2 schrieb:Hallo Nadine,

na bitte, der Boteti enttäuscht halt nicht mit Sichtungen. Diese Löwensichtungen halte ich allerdings auch eher für Gerüchte. Ein schwer verletztes Zebra schaffte es noch sich 2 Tage und eine Nacht, frei liegend am Wasser, durchzuschleppen. Wenn da Löwen oder auch nur Hyänen gewesen wären, dann hätte es sicher kürzer gelitten.
Hallo Robin! Also Löwenspuren hat Mish durchaus gefunden und uns auch gezeigt.
Blende18.2 schrieb: Traurofanten mag ich weniger und den Kadaver, den ihr beschreibt, haben wir übrigens in ganz frisch erlebt, aber dazu an anderer Stelle mehr.
Super, da bin ich gespannt!
Blende18.2 schrieb:
Achja, PS... Regen ist natürlich für's Campen eine sehr schlechte Voraussetzung. Vor allem, wenn er dann passend immer zur Abendstunde zuschlägt. Bin gespannt ob das insgesamt die ganze Erfahrung trübt oder ihr später der Reise andere Knackpunkte beim Camping hinzu addiert. Irgendwie bin ich mir da fast sicher. 😛 😉
Die Liste ist schon was länger. 😄
Reisebericht "In Lodges auf Selbstfahrerreise in Tansania" Reisebericht "Zwei Warmduscher auf Camping-Reise in Botswana"
zuletzt bearbeitet 24. Jan. 2022
1'718 Beiträge · seit 201624. Jan. 2022 ·
Hi Nadine,

ich bin jetzt auch noch dabei, sehr interessiert und vor allem auch amüsiert. Allerdings bleibt mir ab und an das Lachen im Hals stecken, denn ich habe mich nach etlichen herrlichen und auch herrlich-bequemen Reisen als Lodge-Hopperin zu einer (ersten) Campingtour im September in Namibia überreden lassen (wie konnte das eigentlich passieren???) - wenn auch (hoffentlich) im Bushcamper.

Ich habe durchaus Ahnungen, was da alles zum Knackpunkt werden kann und bin schon jetzt nicht nur beunruhigt, sondern auch froh, dass wir (mutmaßlich) nicht die einzigen Haderer sein werden unter all den Campingfans hier im Forum. 🙂 😉

Ich bin also gespannt und habe das Filmen bei der Auto-Einweisung schon mal unter Todo abgespeichert.

Liebe Grüße,
Betti
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Themenstarter460 Beiträge · seit 201824. Jan. 2022 ·
Beatnick schrieb:Hi Nadine,

ich bin jetzt auch noch dabei, sehr interessiert und vor allem auch amüsiert. Allerdings bleibt mir ab und an das Lachen im Hals stecken, denn ich habe mich nach etlichen herrlichen und auch herrlich-bequemen Reisen als Lodge-Hopperin zu einer (ersten) Campingtour im September in Namibia überreden lassen (wie konnte das eigentlich passieren???) - wenn auch (hoffentlich) im Bushcamper.
Hallo Betti! Freut mich, dass du auch dabei bist! Dann mal toi, toi, toi für die erste Camper-Reise! 😄 Mit dem Bushcamper hast du ja schon mal alles richtig gemacht, wie ich finde. 🙂
Reisebericht "In Lodges auf Selbstfahrerreise in Tansania" Reisebericht "Zwei Warmduscher auf Camping-Reise in Botswana"
Themenstarter460 Beiträge · seit 201824. Jan. 2022 ·
16. November 2021 - Pleiten, Pech und Autopannen Teil 1
Boteti River Camp, Makgadikgadi National Park - Baines Baobab, Nxai Pan

Auch heute gehen wir gut ausgeschlafen um 7 Uhr zum Frühstück und verabschieden uns von dem netten deutsch/schweizer Paar. Wir fahren zeitig nach dem Frühstück los Richtung Nxai Pan. Wir fahren nicht durch den Makgadikgadi Nationalpark, sondern außen herum, da wir hier auf Asphalt fahren können und das wesentlich schneller geht. Außerdem haben wir für heute kein Permit mehr und müssten das erst mal am Gate kaufen.

Wir kommen nach einer relativ kurzen Fahrt am Nxai Pan Gate an, wo ich im Office die Formalitäten erledige. Leider hatten wir den Camping-Voucher im Auto vergessen, sodass Martin noch mal zurückgeht. Leider kommt er mit keinen guten Nachrichten zurück - ein Reifen zischt so dermaßen laut, dass es keinen Zweifel gibt: der ist hinüber. 😕 Einerseits: wie scheiße ist das denn bitte? Andererseits: wie viel Glück haben wir bitte, dass es ausgerechnet hier am Gate passiert. Martin fragt, ob er sich direkt unter das Gate stellen darf zum Reifenwechsel, da dies die einzige Ecke mit Schatten ist. Und bei der Bullenhitze ist das nicht ganz unwichtig. Dürfen wir zum Glück. Ich bin nun zum ersten Mal (aber nicht zum letzten Mal!) richtig froh, dass wir bei der Übergabe die Demos der einzelnen Gerätschaften am Auto mitgefilmt habe. Denn, Trommelwirbel an dieser Stelle, wir hatten in all den Jahren, die wir nun schon zusammen reisen, noch nie einen platten Reifen! Wir sind nicht nur in Afrika, auch in Nordamerika schon werweißwieviele Kilometer auf den unterschiedlichsten Strecken ohne Asphalt gefahren, darunter auch schon Strecken, die als “Reifenkiller” galten - noch nie hatten wir einen Platten. 😎 Aber irgendwann ist immer das erste Mal! Hieß aber auch im Umkehrschluss: wir hatten entsprechend null Erfahrung (auch zuhause noch nie einen Platten gehabt) und mussten erst mal Videos gucken. 🤪

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Bushlore sagte bei der Übergabe, dass man den Highjack fürs Reifenwechseln nicht nutzen solle, da viel zu gefährlich. Lieber den normalen Wagenheber nehmen. Und da wir hier auf gepflastertem Untergrund standen, sprach natürlich auch nichts dagegen. Erst mal mussten wir herausfinden, wie man die blöde Plastikabdeckung abbekommt, die auf den Radmuttern steckte. Antwort nach 15 Minuten erfolglosen Versuchen: mit roher Gewalt! 😄 Das Teil wird nämlich nur aufgesteckt. Muss man auch erst mal wissen. Bis das erledigt war, war der Reifendruck so gering, dass wir den Wagenheber nicht mehr positionieren konnten. Also wieder Reifen mit Kompressor aufpumpen. Mittlerweile erregten wir wohl das Mitleid der Männer des Office und man fragte, ob wir Hilfe brauchen. 😊 War wohl recht offensichtlich. Die hatten das wohl schon unzählige Male gemacht und waren entsprechend routiniert. Ersatzreifen 1 von 2 wurde also aufmontiert. Im kaputten Reifen steckte übrigens ein dickes Metallteil (das Foto habe ich erst später gemacht).

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Kann man definitiv nicht mehr reparieren, da zu groß. Wir passten dann noch den Reifendruck auf allen 4 Rädern an, da es ab jetzt richtig tiefsandig werden sollte. Am Gate wurde uns noch gesagt, welche Strecke wir fahren sollen und welche bitte nicht. Wir sollten die westliche (also die linke auf der Karte) Route fahren, da die östliche noch viel tiefsandiger ist. Wir müssen schon sagen: selbst die westliche war schon sowas von extrem tiefsandig, da will ich die andere gar nicht erleben. 🤩 Die Aktion des Reifenwechsels hat so etwa 45 Minuten gedauert und natürlich bekommen die Jungs ein Trinkgeld für ihre Hilfe. Ohne sie hätten wir deutlich länger gebraucht.

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Am Gate unterhalten wir uns kurz mit zwei Deutschen. Sie boten uns Hilfe beim Reifenwechsel an, aber da sie in der Hinsicht genauso jungfräulich waren wie wir, hätten wir sie nur unnötig aufgehalten. Wir sollten uns aber später noch mal bei Baines Baobabs treffen und einen schönen Abend miteinander verbringen. 🙂

Wir graben uns also durch den Tiefsand in nördlicher Richtung hoch zum Wasserloch. Die Fahrt dauert vom Gate aus so ca. 40 Minuten. Unterwegs sehen wir praktisch nichts. Am Wasserloch sollten aber eigentlich bei jedem Besuch Elefanten sehen.

Nxai Pan National Park, Botswana by Nadine, auf Flickr

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Auch ein Sekretär kam zum Wasserloch.

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Weiter geht's im 2. Teil ...
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Themenstarter460 Beiträge · seit 201824. Jan. 2022 ·
16. November 2021 - Pleiten, Pech und Autopannen Teil 2
Boteti River Camp, Makgadikgadi National Park - Baines Baobab, Nxai Pan

Bei den Elefanten war es ein ständiges Kommen und Gehen.

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Auch zwei Geier und ein Strauß waren da.

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Auf dem Rückweg halten wir beim erstaunlich gut ausgestatteten Tuck Shop und decken uns mit Getränken ein. Dort treffen wir auch das nette deutsche Paar wieder und wir verabreden uns auf unserer Campsite für den Abend.

Wir fahren dann zur Campsite - die Anfahrt zieht sich schon ordentlich in die Länge, zumal wir kein Tier sehen.

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In der Ferne bahnt sich schon das nächste Gewitter an.

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Die Baobabs sind wunderschön!

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Wir haben die Campsite Nummer 2, die wir erst mal kräftig suchen müssen. Wir können gar nicht glauben, wie weit der Weg noch mal von den Baines Baobabs ist! 🤨 Irgendwann glauben wir sogar, dass wir komplett falsch sein müssen, aber hin und wieder gab’s mal ein Schild und Mapsme zeigte die Campsites 2 und 3 tatsächlich noch mal einige Kilometer von den Baines Baobabs entfernt an. Der Blick auf die Pan war schon mal ziemlich beeindruckend!

Irgendwann war die Campsite dann gefunden. Sie war einfach traumhaft! 🙂

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Da die Eimerdusche sich bei Sunday Pan als Wasserverschwendung erwies, greifen wir lieber auf die Buschdusche zurück. Learning of the day: 1 ½ Liter Wasser reichen zum Duschen ohne Haare. 😮 Der Wahnsinn, oder?

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Der Blick war einfach der Hammer!

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Wir setzen uns erst mal mit den Campingstühlen unter einen der Baobabs und genießen das Ambiente.

Dann fangen wir an zu kochen (“Das Fleisch muss weg!”) und braten das Gulasch durch, damit wir es möglichst morgen noch essen können. War ja mittlerweile auch schon 4 Tage alt und der Kühlschrank ist doch deutlich wärmer, als man das von zuhause gewohnt ist.

Irgendwann in der Dämmerung kommen sie dann, die Bienen. Sie müssen ihren Stock wohl in einem der Baobabs haben und es werden Hunderte … 🙄 Ich hab echt wenig Probleme mit Tieren, denen man in der Natur so begegnet, aber Bienen, Schmetterlinge und Falter bringen mich zur Weißglut. Ich hab da echt große Angst vor und diese wirre Umherflattern macht mich wahnsinnig. Entsprechend geht die Laune in den Keller. Vor allem, als dann irgendwann ein Dutzend Bienen an mir klebt (sie mögen wohl Schweiß) und in sämtliche Kleidungsritzen kriechen möchten, ist nur noch Panikmodus. Ich sprühe mich überall mit Deet ein, was die Viecher für ungefähr 5 Minuten in Schach hält. Gerade, als ich angefressen ins Auto gehen will und dort einfach nur die Dunkelheit abwarten will, kommt der Besuch. Die müssen in dem Moment echt gedacht haben, dass ich komplett meschugge bin. 😗 Wegen so ein paar Bienchen so auszurasten ist mir mehr als peinlich, aber gegen seine Phobien kann man wohl wenig tun. Die Bienen belagern uns noch einige Minuten, aber zum Glück verschwinden sie pünktlich zum Sonnenuntergang und wir können den Gin Tonic schon wesentlich ruhiger genießen. Wenn die Bienen nicht wären, würde ich jederzeit wieder hier campen wollen. So muss ich sagen, dass ich keine Nacht mehr dort verbringen würde. Auf der Campsite 1 oder 3 mag das anders aussehen, keine Ahnung, ob da Bienen sind.

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Baobab im Mondschein:

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Gegen 21 Uhr kriechen wir ins Zelt. Die Ruhe währt nicht lange, dann geht das Gewitter los … Und zwar nicht zu knapp! 😈 Es zieht so schwerer Wind auf, dass wir kurz befürchten, dass das Zelt gleich wegfliegt.


Fazit des Tages: Platten gehabt, nette Menschen kennengelernt und gegen Killerbienen gekämpft. Der Sturm im Zelt setzte dem Tag das i-Tüpfelchen auf. Ob das Wetter wohl mal besser wird?

Fazit Baines Baobab: Campsite 2 ist wunderschön (ich vermute mal stark, dass 1 und 3 dem in Nichts nachstehen), toller Blick auf die Pan, wunderbar einsam. Mit Plumpsklo und Bucket Shower. Wenn die Bienen nicht wären, würde ich jederzeit wiederkommen wollen.
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zuletzt bearbeitet 24. Jan. 2022
899 Beiträge · seit 201624. Jan. 2022 ·
Hi,
danke für den wieder sehr unterhaltsamen Bericht und die tollen Bilder!

Da haben wir fast das gleiche erlebt, nur in etwas anderer Reihenfolge. Wir zuerst Baines, dann Wasserloch am South-Gate, dann Platten. Wobei unser Platten auf der tiefsandigen Hauptpiste Richtung Gate passierte.

Das mit den Bienen hat Robin in seinem 2018'er Bericht auch erzählt! Weiß gerade nicht, ob das damals auch auf der #2 war. Wir haben uns #1 ausgesucht, und da war Ruhe, was aber auch daran liegen kann, dass wir zwei Monaten vor Euch da waren. In der Regenzeit sind die Tiefflieger vielleicht aktiver als in der Trockenheit.

Freue mich auf die Fortsetzung!

Herzliche Grüße
Martin
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Themenstarter460 Beiträge · seit 201824. Jan. 2022 ·
TinuHH schrieb:
Da haben wir fast das gleiche erlebt, nur in etwas anderer Reihenfolge. Wir zuerst Baines, dann Wasserloch am South-Gate, dann Platten. Wobei unser Platten auf der tiefsandigen Hauptpiste Richtung Gate passierte.
Da bin ich gespannt, was bei euch der Grund für den Platten war. 😮
TinuHH schrieb:
Das mit den Bienen hat Robin in seinem 2018'er Bericht auch erzählt! Weiß gerade nicht, ob das damals auch auf der #2 war. Wir haben uns #1 ausgesucht, und da war Ruhe, was aber auch daran liegen kann, dass wir zwei Monaten vor Euch da waren. In der Regenzeit sind die Tiefflieger vielleicht aktiver als in der Trockenheit.
Später hatte ich tatsächlich das Gefühl, dass ich das schon mal irgendwo gelesen hatte ... Dann war's vermutlich Robins Bericht. Vermutlich hatte ich dem Ganzen keine große Aufmerkesamkeit geschenkt, weil sich so Gegebenheiten auch mal schnell ändern können. Aber die Bienen scheinen wohl sesshaft zu sein. 😄
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1'167 Beiträge · seit 201724. Jan. 2022 ·
Die Bienen auf der #2 hatten wir 2018 tatsächlich auch. Genau wie ihr das beschreibt. Hunderte, an jedem Tropfen Nass interessiert und mit Sonnenuntergang waren sie weg.

Fanden wir auch unentspannt genug, dass wir seinerzeit eine zusätzliche Runde gedreht hatten und dann erst zurück sind zur Campsite. Das war Ende Mitte September.


Gruß,
Robin
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181 Beiträge · seit 202024. Jan. 2022 ·
Hallo Nadine,ich oute mich mal als amüsierter Mitleser,obwohl wir gerne campen finde ich es total witzig wie unterschiedlich doch die Erlebnisse sind.Wir waren im Novemder 2019 zum teil auf identischen Plätzen,im GKCR hatten wir besonders viele Löwensichtungen,und bei Baines Baobab ebenfalls Camp Nummer 2 keine Bienen,ob die wussten daß wir aus Köln sind und uns am11.11. nicht stören wollten?
Es war dort so traumhaft schön wie an kaum einem anderen Platz
DSCF0240-2.jpg

Bin schon gespannt was Du noch so alles zu erzählen hast,Dein Schreibstil ist jedenfalls köstlich,danke schon mal für die gute Unterhaltung
LG
zuletzt bearbeitet 25. Jan. 2022
608 Beiträge · seit 202024. Jan. 2022 ·
Ob der Schreibstil köstlich ist oder dein Bericht amüsiert? Ich weiß nicht. Fast hab ich das Gefühl von Mitleid. Es liest sich so, als wäre es eben nicht der gelungene Urlaub gewesen, was schade ist. Dennoch finde ich sehr spannend, was Du schreibst. Diese Art von Reisen kenne ich nicht - und glaub mir: Ich werde mir gut überlegen, ob das etwas für mich ist.

Unabhängig davon: Die Bäume aus dem letzten Thread find ich sehr, sehr schön. Auch die Bilder von Elefanten gefallen mir sehr.
Themenstarter460 Beiträge · seit 201825. Jan. 2022 ·
hansilein schrieb:Wir waren im Novemder 2019 zum teil auf identischen Plätzen,im GKCR hatten wir besonders viele Löwensichtungen,und bei Baines Baobap ebenfalls Camp Nummer 2 keine Bienen,ob die wussten daß wir aus Köln sind und uns am11.11. nicht stören wollten?
Hallo Hansilein! Freut mich, dass du auch dabei bist und es dir gefällt. 🙂 Interessant, dass bei euch keine Bienen da waren und Robin sie schon ein Jahr vorher hatte. Vielleicht gab's am Vorabend Alkohol und sie waren verkatert. 😄
rik m. schrieb:Ob der Schreibstil köstlich ist oder dein Bericht amüsiert? Ich weiß nicht. Fast hab ich das Gefühl von Mitleid. Es liest sich so, als wäre es eben nicht der gelungene Urlaub gewesen, was schade ist. Dennoch finde ich sehr spannend, was Du schreibst. Diese Art von Reisen kenne ich nicht - und glaub mir: Ich werde mir gut überlegen, ob das etwas für mich ist.

Unabhängig davon: Die Bäume aus dem letzten Thread find ich sehr, sehr schön. Auch die Bilder von Elefanten gefallen mir sehr.
Danke für das Feedback!
Keine Sorge, Mitleid musst du nicht haben. 😄 Wenn es so schlimm wäre, hätte ich wohl nicht die Motivation für einen Reisebericht aufgebracht. Aber du hast schon völlig Recht: Wir hatten schon wesentlich bessere Afrika-Urlaube.
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49 Beiträge · seit 202225. Jan. 2022 ·
Hallo Nadine,
die Elis mit Schlammpackung finde ich ja herzallerliebst. 🙂
Ein eventueller Plattfuß ist noch meine Horrorvorstellung für unseren Namibia-Urlaub im Juni. Nicht wegen des Platten ansich, aber wenn ich an das viele "Zefix!" und Gezeter beim Wechel denke.... (übrigens nicht von mir 😗 )
Hmm, deine Panik vor den Bienen u. ä. kann ich gut verstehen, auch wenn es bei mir keine Bienen sind, sondern Luftballons bzw. platzende Luftballons - am Besten in Kombination mit Kindern. 🤩 Mal auf ein lecker ungesundes HappyMeal zum goldenen M und dann Kinder mit Luftballons in der Nähe - Frag nicht nach Sonnenschein! 😵
LG
560 Beiträge · seit 202125. Jan. 2022 ·
Hi Nadine!
Ihr Armen!!! Die Bienen klingen echt übel... 😠 Und ständig bei Gewitter campen müssen ist auch nicht so prickelnd... Hatten mal ein übles Gewitter in den slowenischen Bergen als wir mit dem Zelt unter dem einzigen und größtem Baum auf der Alm standen.... hab die ganze Nacht kein Auge zugetan.
Trotz allem habt ihr wunderschöne Bilder - vielen, vielen Dank dafür!
Liebe Grüße,
Kathrin
699 Beiträge · seit 201025. Jan. 2022 ·

Irgendwann in der Dämmerung kommen sie dann, die Bienen. Sie müssen ihren Stock wohl in einem der Baobabs haben und es werden Hunderte


Nadine, das mit den Bienen haben wir bereits zwei mal gehabt und zwar in Namibia im Doros Krater und im Naukluft Konzessionsgebiet. Das kann einen den ganzen Aufenthalt verderben. Man kann dann gar nichts mehr machen, nur noch im Auto sitzen. Die Bienen waren einfach sehr sehr durstig. Giselbert
Themenstarter460 Beiträge · seit 201826. Jan. 2022 ·
ZwilleSK schrieb:
Hmm, deine Panik vor den Bienen u. ä. kann ich gut verstehen, auch wenn es bei mir keine Bienen sind, sondern Luftballons bzw. platzende Luftballons - am Besten in Kombination mit Kindern. 🤩 Mal auf ein lecker ungesundes HappyMeal zum goldenen M und dann Kinder mit Luftballons in der Nähe - Frag nicht nach Sonnenschein! 😵
LG
😄 😄 😄 Luftballons finde ich auch schlimm, aber nicht unbedingt dann, wenn sie platzen, sondern wenn es dieses abartiges Geräusch gibt von Luftballons + Haut. 🤢 Ich krieg schon Gänsehaut, wenn ich dran denke.
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Themenstarter460 Beiträge · seit 201826. Jan. 2022 ·
17. November 2021 - Kätzchen im Regen Teil 1

Baines Baobabs - South Camp, Nxai Pan National Park

Da wir zum “Sonnenaufgang” zu Baines Baobabs wollen, klingelt der Wecker um 4:45 Uhr. Nun ist das mit dem Sonnenaufgang natürlich so eine Sache, wenn es die halbe Nacht regnet und stürmt. 😐 Wir entscheiden uns trotzdem für den frühen Aufbruch (nicht, dass die Bienen auch noch morgens aktiv werden … 🤪 ) und fahren zu Baines Baobabs. Hat sich gelohnt, finde ich, denn hier und da kämpft sich die Sonne durch.

Nxai Pan National Park, Botswana by Nadine, auf Flickr

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Elefantenspuren auf der Pan

Nxai Pan National Park, Botswana by Nadine, auf Flickr

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Wir wollen nun zum Wasserloch fahren und nehmen dafür später wieder die angeblich weniger sandige westliche Piste, wo wir am Vortag kein einziges Tier gesehen haben. Schon aus großer Entfernung sehen wir einen Wagen auf der Piste stehen. Wir denken sofort, dass er steckengeblieben ist und sehen uns schon schaufeln und anschieben. Aber als wir näher kommen, sehen wir schnell, dass er nicht steckengeblieben ist. Da liegt ein Kätzchen auf der Piste! 🤩 🤩 🤩

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Wahnsinn! Damit haben wir so gar nicht gerechnet, zumal dieser Park sich für uns bisher gar nicht von seiner tierreichen Seiten gezeigt hat.

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Es scheint noch ein sehr junger Leopard zu sein. Ständig sieht er sich um - wir vermuten, dass er auf seine Mutter wartet und nach ihr sucht.

Er liegt und sitzt da und scheint sich nicht an den beiden Autos zu stören. Das andere Auto fährt auch recht schnell weiter, sodass wir den Leoparden nun noch ca. 30 Minuten lang völlig alleine für uns haben. 🤩

Nxai Pan National Park, Botswana by Nadine, auf Flickr

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Irgendwann fängt es wieder an zu regnen. Das mag die Mieze gar nicht … 😛

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Ständig wird sich geschüttelt, der Kopf und die Pfoten, was echt putzig aussieht.

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Er verzieht sich etwas in Gebüsch, aber es ist klar ersichtlich, dass er keinen Bock auf den Regen hat.

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Irgendwann ist die Show dann zu Ende - Mieze entscheidet wohl, Mama nun auf eigene Faust zu suchen und zieht von Dannen.

Weiter im 2. Teil ...
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Themenstarter460 Beiträge · seit 201826. Jan. 2022 ·
17. November 2021 - Kätzchen im Regen Teil 2

Baines Baobabs - South Camp, Nxai Pan National Park

Glücklich fahren wir zum Wasserloch, wo wieder einige Elefanten sind.

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Springböcke sind zu sehen, die sich im Regen aufgeflauscht haben.

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Danach fahren wir zum South Gate Camp, weil der Regen einfach nicht aufhören will. 😠 Einige Pisten in der Nähe des Wasserlochs werden in der Nässe richtig fies glitschig. Wir wollen nun erst mal einen Kaffee im Camp trinken, frühstücken und hoffen, dass sich der Regen verzieht.

Im South Camp angekommen, macht sich leichte Enttäuschung breit. Wir wussten ja, dass es nicht so schön ist, wie Baines Baobabs, aber dass der Campingplatz so schmucklos ist und die Plätze so eng beieinander hatten wir nicht erwartet. 🙄 Wir hatten die Nummer 4. Es gab ein oder zwei Plätze, die etwas abseits waren und somit etwas mehr Privatsphäre boten. Insgesamt waren in dieser Nacht 5 oder 6 Plätze belegt, es war also recht gut besucht.

IMG_2789 by Nadine, auf Flickr

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Wir kochten uns also im Regen einen Kaffee und trinken notdürftig vorm Regen geschützt unter der Küchenabdeckung von Hermine. Also unser eigentlich gemieteter Bushcamper hätte ja eine Markise gehabt. Da hätte man jetzt schön bequem sitzen können. 🤪 Ach, so ein Bushcamper wäre schon eine feine Sache gewesen. Ach, und als wir den Gaskocher anzündeten, gab es eine hübsche Stichflamme. Diese wieder auszubekommen war gar nicht mal so leicht. Ich glaube, Martin hatte danach einige Haare am Arm weniger. Es stellte sich heraus, dass durch das ganze Geruckel der Fahrt der Metallaufsatz auf der Gasflasche leicht verstellt war (sah man mit bloßem Auge kaum), sodass die Flamme unkontrolliert überall oben an der Flasche war. Nur mit gemeinsamen Wegpusten der Flamme in die andere Richtung konnten wir das Gas wieder abdrehen. Tipp für nächsten Gaskocher-Einsatz: nach jeder Fahrt erst mal kontrollieren, ob der Metallaufsatz noch richtig sitzt.

Hier im Übrigen mal die Ablutions, die eigentlich überall gleich aussahen, zumindest von drinnen.

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Drinnen gibt’s einzelne Duschkabinen und Toilettenkabinen. Da war eigentlich immer alles tiptop sauber, da kann man sich nicht beschweren. Nur bei Spinnen darf man nicht zimperlich sein. Da fettesten Viecher sieht man da an den Wänden kleben.

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Zu Besuch auf unserem Platz:

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Weiter im 3. Teil ...
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Themenstarter460 Beiträge · seit 201826. Jan. 2022 ·
17. November 2021 - Kätzchen im Regen Teil 3

Baines Baobabs - South Camp, Nxai Pan National Park

Irgendwann gegen Mittag hört der Regen tatsächlich mal auf. Nachdem wir uns im Tuck Shop mit Feuerholz eingedeckt hatten, fahren wir wieder zum Wasserloch, wo wir eine ganze Weile stehen und wieder die Elefanten beobachten.

Nxai Pan National Park, Botswana by Nadine, auf Flickr

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Auch ein paar andere Tiere sehen wir am Wasserloch.

Nxai Pan National Park, Botswana by Nadine, auf Flickr

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Danach geht es auf die Baobab-Route. Leider ein ziemlicher Schuss in den Ofen. Nicht nur, dass wir kaum Tiere sehen, nein, es sieht auch noch entsetzlich tot aus, da es hier vor kurzem gebrannt haben muss.

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Auf dem Weg zurück zum Wasserloch sehen wir die einzige Giraffe des Tages.

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Nur noch ein Höcker da.

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17. November 2021 - Kätzchen im Regen Teil 4

Baines Baobabs - South Camp, Nxai Pan National Park

Am Wasserloch bleiben wir natürlich auch wieder stehen.

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Gegen 15:30 Uhr sind wir im Camp und duschen. Auf der Tür ist allerdings leichter Kriechstrom, der mir einen ziemlichen Schrecken einjagt (ich bin nicht nur Bienen- und Flattervieh- sondern auch Strom-Phobiker 😄 ). Der Trend geht nun langsam auch zum Alkoholkonsum am Nachmittag und wir stellen fest, dass so ein Instantkaffee mit einem Schuss Amarula ordentlich aufgewertet werden kann. 😗

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Auf der Campsite wird’s immer voller und lauter. Nebenan sind zwei Norwegerinnen, die zwar total nett sind, aber eine von denen ist eine Lautsprecherin. Entsprechend nervig ist das leider für uns am Abend. 😕 Zum Glück gehen sie noch früher ins Bett als wir (wir wussten nicht, dass das überhaupt möglich ist!) und so haben wir schnell unsere Ruhe. Doof für sie: sie bekommen somit gar nicht mehr mit, dass ein Elefant im Dunklen ins Camp kommt. 😮 Und dass obwohl er nur wenige Meter vor ihrer Campsite steht! Und zu diesem Zeitpunkt waren sie wohlgemerkt noch nicht mal im Zelt! Die waren so sehr in ihr Geplapper vertieft, dass sie den Elefanten überhaupt nicht bemerkt haben. Sie kriechen ins Zelt und der Elefant kommt immer näher, nun in unsere Richtung. Er steht direkt neben unserer Campsite, aber außerhalb des Camps, hinter den Büschen. Man hört ihn rascheln und futtern. Total toll! Schade nur, dass es natürlich viel zu dunkel war für Fotos und anleuchten wollten wir ihn nicht, um ihn nicht zu stören. Ein Schakal kam auch noch vorbei und checkte die Lage, merkte aber schnell, dass es bei uns nichts zu holen gibt und zog ab.


Fazit des Tages: Katzen mögen tatsächlich keinen Regen, Camper aber auch nicht. Außerdem stellen wir fest: Campen ist wie Fliegen in der Business Class - man hat immer leicht einen sitzen.

Fazit South Camp: Brauchen wir nicht noch mal. Ablutions sauber und in Ordnung, die Campsites sind aber für unseren Geschmack viel zu nah beieinander.
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