ANNICKThemenstarter8’057 Beiträge · seit 200825. Nov. 2021 ·
Fortsetzung
Der nächste Stop führt uns zur Kenana Farm.
Da möchte ich Kenana Knitters besuchen und mir paar Geschenke besorgen. Hier der Link: www.kenanaknitters.com Ein tolles Projekt!
Leider sind nur wenige Damen anwesend.
Der Covid 19 hat auch hier seine Spuren hinterlassen. Viele Aufträge und Bestellungen gibt es momentan nicht.... 😵 Man erklärt uns wie das Projekt Zustande gekommen ist und danach begeben wir uns zum Shop.
Da gibt es verschiedene Mitbringsel für einen guten Zweck.
Danach geht es weiter nach Nakuru wo ich beim Forex Bureau de Change Geld wechsele. Antony nimmt jetzt den Kurs Richtung Gilgil.
Da habe ich für heute Nacht beim Epashiko Resort ein Zimmer reserviert. Wir schauen da auch schnell vorbei. Ist alles OK. Anschliessend fahren wir rüber zur Pelican Lodge am Lake Elementeita.
Da ist kein Mensch. Die Anlage sieht aber sehr nett aus.
Wir essen eine Kleinigkeit auf der Restaurantterrasse
mit Seeblick.
Auch hier ist das Wasser stark gestiegen. Man kann praktisch nichts mehr unternehmen. Gegen 13 Uhr beschliessen wir Lake Naivasha zu besuchen. Antony hat dort einen guten Kumpel der Bootsführungen auf dem See offeriert. Die Tour beginnt beim Crescent Tented Camp, dauert eine Stunde und kostet 3000 KES.
Die Fahrt geht auch gleich los. Die ersten Vögel lassen sich sehr schnell blicken. Zuerst ein Graureiher
ANNICKThemenstarter8’057 Beiträge · seit 200826. Nov. 2021 ·
Fortsetzung
Auch hier haben die letzten Ueberschwemmungen Spuren hinterlassen.
Wir beobachten eine Weile die 2 Kerle die ihre Netze verteilen.
Der Naivasha See ist neben dem Baringo See der Einzige Süsswassersee im Ostafrikanischen Grabenbruch. Seinen Massai-Namen "wildes Wasser" (nai posha) hat der auf knapp 2000 Metern höchstgelegene See im ostafrikanischen Grabenbruch aufgrund der heftigen Stürme, die sich vor allem am Nachmittag schnell aufbauen können und hohe Wellen schlagen. Rund 400 Vogelarten sind bereits hier registriert. Hier ein Weissbrustkormoran
da ein Goliath-Reiher
dort ein Marabu
später Pelikane.
Wir passieren Naivasha Lake Resort. Auch hier ist das Wasser stark gestiegen!
ANNICKThemenstarter8’057 Beiträge · seit 200828. Nov. 2021 ·
Fortsetzung
Die Stunde geht leider viel zu schnell vorüber! Die Chalets vom Crescent Camp scheinen sehr nett zu sein. Antony behauptet aber sie wären wahnsinnig feucht....
Auf der Restaurantterrasse
wartet schon ein Buffet auf die Gäste.
Wir fahren anschliessend in die Stadt und gönnen uns einige Samosas. Gegen 16.30 erreichen wir Epashiko Resort.
Ich bin anscheinend der einzige Gast!
Der Parkplatz ist leer........
Ich werde gleich zu meinem Zimmer 1 gebracht. Es liegt unweit vom sauberen Pool.
Es besteht aus einem King Size Bett
Fernseher und Wifi.
Das Badezimmer ist einfach aber OK.
Zum Abendessen bestelle ich mir ein Chicker Curry. Sogar sehr lecker, miam, miam. Ich bin tatsächlich der einzige Gast.
Preis für das Zimmer in B&B: 6500 KES
Dienstag, den 10. August 2021
Gegen 8 Uhr, gleich nach dem Frühstück, geht es Richtung Nakuru NP los. Wegen den Ueberschwemmungen kann man nur noch via Lanet Gate in den Park.
Da begleiche ich auch meine Entry Fees per Kreditkarte. 35 US$ pro 24 Stunden. Bald erblicken wir auch schon den See.
ANNICKThemenstarter8’057 Beiträge · seit 200830. Nov. 2021 ·
Fortsetzung
Die Leute steigen hier meistens aus. Die Rangers sind es gewöhnt und achten auf die Muzungus.
Wir machen uns aus dem Staub. Etwas weiter entfernt, entdecken wir eine ganze Herde von Giraffen. Eine ruht aus.
Zwei Andere zeigen sich gegenseitig ihre Stärke.
So viele Giraffen auf einmal habe ich nur selten gesehen.
Und schon geht es weiter. Man bekommt immer etwas vor die Linse. Hier ein Secretary Bird.
Auf einmal hören wir per Funk dass eine Löwenmama mit ihren Kleinen ganz in der Nähe wäre. Wir fahren sofort zur angegebenen Stelle.
Ausser einem Kleinen werden wir leider nichts sehen.
Der Rest der Familie versteckt sich im Gebüsch. Wir beschliessen am Nachmittag noch einmal vorbei zu fahren und begeben uns jetzt Richtung Sarova Hill Game Lodge. Da habe ich für 2 Nächte gebucht. Auf dem Weg begegnen wir noch einigen Büffeln
und einem Fish Eagle.
Die Abzweigung zur Lodge kommt auf einmal.
Antony fährt mich bis vor die Rezeption.
Das Check-in verläuft zügig. Ich bekomme Zimmer 25.
ANNICKThemenstarter8’057 Beiträge · seit 200801. Dez. 2021 ·
Fortsetzung
Das Zimmer ist klein aber fein.
Es gibt sogar Wifi.
Das Bad finde ich ein wenig altmodisch aber es ist zweckmässig eingerichtet.
Gegen 13.30 begebe ich mich zum Restaurant. Da erwartet mich ein leckeres Buffet. Miam, miam.
Um 15.30 geht es dann wieder auf Game Drive. Der Himmel bedeckt sich aber sehr schnell und man hört von weitem donnern. Auf der Hauptpiste beobachten wir einen Raubadler.
Unweit spielt ein Baboon mit einer Bierdose...... 🙄
Am Ufer entdecken wir wieder Pelikane
und einen Nimmersatt.
Plötzlich fängt es an zu schütten und zu schütten.
Die Flamingos scheint es nicht zu stören.
Am Funk hören wir dass die Löwenmama mit ihren Kleinen unterwegs ist. Wir fahren sofort zur angegebenen Stelle. Zuerst erblicken wir nur dieses Cub.
Bald darauf sehen wir aber drei weitere.
Sie sind verspielt
und neugierig.
Leider verschwinden sie alle in den Busch wo Mama irgendwo ausruht.
Wir werden sie verlieren. Langsam fahren wir zur Unterkunft zurück. Gegen 19 Uhr erreichen wir Sarova Lion Hill. Nach einer guten Dusche, marschiere ich zum Restaurant. Da befinden sich schon etwa 50 Gäste. Das Buffet ist sehr einladend und ich schlage zu! Miam, miam.
Preis pro Nacht in Vollpension: 180 US$ Ist es Wert.
ANNICKThemenstarter8’057 Beiträge · seit 200805. Dez. 2021 ·
@Konni: könnte. Habe gehofft Jemand würde sich noch dazu äussern...... 😎 Danke! 🙂
Fortsetzung
Am Seeufer beobachten wir wieder verschiedene Vogelarten.
Langsam fahren wir zurück zur Unterkunft. Es ist schon 12.30 als ich dort ankomme. Ich begebe mich sofort zum Mittagessen. Viele Muzungus sind heute abgereist denn der Speisesaal ist praktisch leer. Es schmeckt wieder alles sehr gut, miam miam. 😛 Danach gönne ich mir den Café auf der Terrasse
und geniesse den Pool.
Es gibt hier auch eine Sauna.
In diesem Hotel würde ich zu jeder Zeit wieder übernachten.
Gegen 16 Uhr holt mich Antony für einen kleine Game Drive ab. Ausser einem Baboon
ein paar Büffel
und Impalas
bekomme ich nichts mehr Gescheites vor die Linse. Langsam wird es auch dunkel und wir fahren zurück.
Nach dem Nachtessen packe ich schon einmal meinen Koffer.
Morgen geht es weiter Richtung Naivasha. Wir wollen den Longonot NP erkunden.
ANNICKThemenstarter8’057 Beiträge · seit 200807. Dez. 2021 ·
Donnerstag, den 12. August 2021
Nach dem Frühstück begleiche ich meine Rechnung.
FAZIT SAROVA LION HILL: - sehr schöne Anlage - sehr gute Lage im Park - nette gemütliche Chalets - gute Küche - sehr nettes Personal - Preis/Leistung einfach spitze
Punkt um 8 Uhr verlassen wir die Lodge. Ein Bueffel steht unweit vom Eingang.
Eine halbe Stunde später erreichen wir Lanet Gate wo wir vom Park auschecken. Auf der Hauptstrasse Richtung Nairobi herrscht viel Verkehr. Wir passieren Naivasha und fahren Richtung Longonot NP. Bald erblicken wir auch schon ein Schild.
Auch hier wird das Strassennetz verbessert und die Chinesen sind am Werk.
Den Wagen lassen wir vor dem Gate stehen. Es geht zu Fuss weiter.
Entry Fees für den Tag: 20 US$ + 250 KES für den driver.
Wir wollen bis zum Crater Rim hoch laufen.
Der Mount Longonot steht seit 1983 als Teil des 52 Km2 grossen Longonot NP unter dem Schutz des Kenya Wildlife Service. Ein steiler Pfad führt vom Parkeingang bis hinauf zum Kraterrand
und weiter um den Krater herum. Schade dass es heute so dunstig ist!
Es ist nicht zu heiss und ich komme schnell vorwaerts. Antony scheint da mehr Probleme zu haben. Da oben fuehlt man sich echt wohl.
Antony lacht und seine Bedenken ob ich es bis nach Oben schaffe sind verschwunden. Ein Wald kleiner Baeume bedeckt den Kraterboden
und aus den Kraterwaenden steigen oft kleine Dampfwolken.
Von da oben sieht der Parkeingang sehr klein aus.
Gegen 13.30 machen wir uns wieder auf den Weg zurueck.
Die Natur finde ich einmalig.
Ab und zu muss man aber aufpassen.
Hinunter geht es viel einfacher!
Nicht fuer Antony.......Ich werde 10 Minuten bei der Abzweigung unweit vom Gate auf ihn warten.
ANNICKThemenstarter8’057 Beiträge · seit 200808. Dez. 2021 ·
Fortsetzung
Gegen 14 Uhr verlassen wir Longonot NP und fahren direkt zum Lake Naivasha Resort. www.lakenaivasharesort.co.ke
45 Minuten später erreichen wir die Unterkunft.
Sie liegt am Ufer des Naivasha-See und bietet einen riesigen Aussenpool
sowie Restaurant.
Das Resort ist bei Geschäftsleute wegen den Konferenzeinrichtungen sehr beliebt. Ich bin hier nicht allein! 😎 Ich bekomme Zimmer 201, ein Standardzimmer. Die einzigen Zimmer die noch frei waren. Ich finde es sehr eng zu zweit! Zum Glück bin ich allein. Es gibt aber einen Fernseher, Wifi. Das Badezimmer ist OK. Aber im Gross und Ganzem zu teuer für was es ist. Nach dem Auspacken laufe ich schon einmal zum Ufer. Da entdecke ich Hippos.
Sie werden jeden Tag vom Resort gefüttert und bleiben in der Nähe.
Sie bewegen sich frei auf dem Gelände.
Ein paar Wächter passen auf die Gäste auf. Sie dürfen nicht zu nah ran ans Ufer.
Anschliessend mache ich es mir am Pool gemütlich.
Das Nachtessen haut mich nicht vom Hocker. Das Hähnchen ist viel zu trocken und die Pommes schwimmen im Fett..... 😣
Morgen besuche ich den Hell's Gate NP.
Preis pro Nacht inkl. Frühstücksbuffet: 110 US$
Freitag, den 13. August 2021
Das Frühstücksbuffet heute morgen lässt keine Wünsche offen. Miam miam. Um 8 Uhr fahren wir schon Richtung Hell's Gate NP. Bis zum Gate sind es nur 25 Minuten.
Hell's Gate ist zwar mit nur 68,5 Km2 Fläche einer der kleinsten Nationalparks des Landes, doch auch einer der beliebtesten. Darf man doch hier den Wagen verlassen und sich zu Fuss oder per Fahrrad auf Erkundung oder Mountainbiketour gegeben.
Dies ist möglich da es hier keine Löwen oder Elis gibt. Auf Tierbeobachtungen muss man hier aber nicht verzichten.
ANNICKThemenstarter8’057 Beiträge · seit 200809. Dez. 2021 ·
Um in den Park zu gelangen sind wir durch das Elsa Gate gefahren. Hier eine Karte vom Hell's Gate NP: www.webkenya.com/eng/safari/gif_map.php?tags02=hells+gate
Die Natur hier ist ein Geschenk Gottes.
Zu Fuss unterwegs zu sein tut gut.
Es gibt auch Einiges zu beobachten. Hier ein Morenhabicht.
Da ein Warzenschwein.
Später Grant Gazellen
Giraffen
und Zebras.
5 Kilometer weiter treffe ich wieder Antony und steige in den Wagen ein. Es geht jetzt zur Ol Njorowa Gorge.
Am Eingang warten schon die obligatorischen Guides. Meiner will gleich 1500 KES einkassieren. Ich erkläre ihm ich wäre allein. Ach so dann sind es nur 500 KES......
Die Schlucht darf allerdings keinesfalls betreten werden, wenn es in der Region zu starken Regenfälle gekommen ist. Es kann zu lebensgefährlichen Springfluten kommen. Hier die Spuren der letzten grossen Fluten. Das Wasser kann schon wahnsinnig steigen!
Die Schlucht hat einen breiten Eingang und zu ihrem südlichen Ende wird sie immer enger.
An manchen Stellen ist das Flussbett breit und trocken, an anderen muss man durch einen flachen Strom waten und einen steilen Abhang herunterklettern.
Da kraxele ich mit meinem Guide über hohe Felsabsätze und passiere dabei heisse und kalte Wasserfälle.
Die Schlucht verengt sich dabei teilweise so sehr, dass kaum mehr Tageslicht durch die steilen Felswände strahlt.
ANNICKThemenstarter8’057 Beiträge · seit 200810. Dez. 2021 ·
Hier noch ein kleiner Wasserfall mit kaltem Wasser.
Die Tour endet bei dem View Point.
Die Aussicht finde ich schon grandios.
Man kommt anschliessend durch die Masaistände wo man Souvenirs kaufen kann. Gegen 11.30 verlassen wir die Schlucht und es geht weiter Richtung Westen zum wenig besuchten Teil des Parks. Da liegt ein Vulkan der Ol Karia. Unter der Erde wütet seine Energie, was man sogar anhand der aufsteigenden Dampfsäulen und Wölckchen sowie der vielen Rohre des Kraftwerks sehen kann.
Das geothermische Kraftwerk von Olkaria, das erste seiner Art in Afrika, wurde in 1981 in Betrieb genommen und produziert geothermische Energie aus den heissen Quellen und Geysiren der Gegend. Mit der hier erzeugten Energie wird ein Grossteil des kenianischen Energiebedarfs gedeckt.
Das KenGen Geothermal Spa ist leider momentan wegen Covid geschlossen. Schade da wollte ich ein paar Stunden verbringen.
Langsam fahren wir dieselbe Strecke wieder zurück. Auf dem Weg zum Elsa Gate beobachten wir diesen Secretary Bird.
Kurz vor der Ausfahrt erblicken wir noch diesen Eland
und Klippschliefer.
In der Umgebung von Naivasha sieht man mehrere Gewächshäuser wo Blumen gezüchtet werden.
Gegen 14 Uhr sind wir im Resort zurück. Den Nachmittag verbringe ich gemütlich am Pool. Das Abendessen erweist sich nicht gerade als ein Highlight! Morgen geht es weiter in die Mara.
Samstag, den 14. August 2021
Um 7 Uhr wird gemütlich auf der Gartenterrasse gefrühstückt.
Die Atmosphäre ist schon besonders.
Um 8 UIhr verlassen wir Naivasha.
FAZIT LAKE NAIVASHA RESORT. - grosse Bude ideal für Kongresse und Geschäftsleute - nettes Personal - keine gute Küche - kleine Standardzimmer - Preis/Leistung stimmt nicht ganz
In Narok tanken wir so viel wir können. Um 11.30 erreichen wir auch schon Sekenani Gate.
Da begleiche ich auch meine Park Fees: 70 US$ pro Tag wenn man im Park übernachtet + 20 US$ für Driver und Wagen. Auf dem Weg zum Fig Tree Camp entdecken wir schon unsere ersten Gnus.
ANNICKThemenstarter8’057 Beiträge · seit 200812. Dez. 2021 ·
Fortsetzung
Gegen 12.30 kommen wir im Fig Tree Camp an. Das Camp liegt auf der anderen Seite vom Mara Fluss, also ausserhalb vom Park. Es gibt aber eine Verbindung dank dieser Brücke so dass die Unterkunft sich auf dem Papier im Park befindet.
Den Wagen lässt man auf dem Parkplatz und zu Fuss überquert man die Brücke. Neben der Rezeption gibt es ein nettes Schwimmbad
und davor eine gemütliche Terrasse mit Marablick.
Ich werde gleich zu meinem Luxury Tent River View gebracht. Es besteht aus 2 Betten
und ist geräumig.
Das Badezimmer finde ich grosszügig.
Nach dem Auspacken begebe ich mich zum Mittagsbuffet. Das Camp scheint gut belegt zu sein denn im Speisesaal sieht man viele Muzungus. Danach gönne ich mir eine kleine Pause am Pool. Da beobachte ich diesen Senegalliest.
Gegen 15.30 wird Café angeboten und punkt um 16.00 kann unser Game Drive losgehen. Jeder Driver stellt sein Radio ein. Zufällig entdeckt Antony dieses Cheetah.
ANNICKThemenstarter8’057 Beiträge · seit 200813. Dez. 2021 ·
Fortsetzung
Die Game Drive Wagen fahren alle hinterher. Auf einmal bemerken wir dass der Gepard nicht allein war. Ein Anderer kommt auf einmal aus dem Grass.
Er geht aber leider in eine ganz andere Richtung.
Wir verlieren ihn sehr bald.
Langsam wird es dunkel. Wir beschliessen zur Unterkunft zurückzufahren. Ein Geier sorgt unterwegs auf unsere Aufmerksamkeit.
Nach dem Duschen gönne ich mir zum Apéro ein Glas Weisswein. Anschliessend eile ich zum Nachtessen. Das Buffet ist schon OK aber ich wurde von den Sarova Lodges zu sehr verwöhnt.......Die Küche finde ich hier einfach fade. Viele Gruppe scheinen hier untergebracht zu werden.
Sonntag, den 15. August 2021
Gleich nach dem Frühstück geht es los. Eine kleine Giraffe ist immer ein Foto wert.
Im Radio wird aufgeregt gepalabert. Antony erklärt es gäbe Richtung Ashnil 4 Geparden. Wir nehmen sofort Kurs darauf. Als wir ankommen sehen wir zuerst nur Einen.
Er bewegt sich aber schnell zu den Anderen die im Grass ausruhen.
Old Women1’545 Beiträge · seit 201314. Dez. 2021 ·
Hallo Annick, was für eine schöne Katzengruppe, Annick 🙂 . Wir waren ja kurze Zeit nach dir in der Mara, und mir ging der ständige Funkkontakt, der teilweise sehr, sehr laut war, irrsinnig auf die Nerven 🙁 . In unserer Anschlusssafari in den Amboselli, den Tsawo und das Lumo Conservancy hat unser Guide mit uns die Sichtungen "erarbeitet". Das gefiel uns deutlich besser! Danke für deine Mühe, Annick! Herzliche Grüße Beate
ANNICKThemenstarter8’057 Beiträge · seit 200815. Dez. 2021 ·
@Beate: mir ging die Funkerei auch auf die Nerven........Im Samburu und Nakuru NP war es viel ruhiger.... 😎
Fortsetzung
Die 4 Kumpanen laufen 50 Meter
und legen wieder eine Pause ein.
Es macht Spass ihnen zuzuschauen!
Nur schade dass jeder Driver seinem Kunden die beste Möglichkeit geben möchte ein gutes Foto zu schiessen.......Ein Gnusch sage ich euch. Manchmal wird sogar geschimpft weil der eine Driver den besten Platz geklaut hat....mamamia.... 😣
Die 4 Cheetahs entscheiden auf einmal weiter zu gehen.
Alle Wagen natürlich hinterher! Antony entscheidet eine Parallelpiste zu nehmen. Er hofft dass die Katzen ihre Richtung ein wenig ändern. Wir haben Glück. Sie kommen jetzt direkt zu uns rüber. 😄
Sie sind so elegant wenn sie sich bewegen.
Natürlich eilen die anderen Game Drive Wagen alle auf uns zu... 😗
Wir wechseln noch einmal die Stelle und bingo, wir sind sehr gut plaziert um das Geschehen weiter zu verfolgen. Sie bewegen sich direkt vor meiner Linse.
Hallo Annick, schöne Gepardenportraits sind Dir da gelungen. Aber das hier finde ich ziemlich abschreckend. Dein Text merkt das ja auch an. Gruß Friederike
ANNICKThemenstarter8’057 Beiträge · seit 200816. Dez. 2021 ·
@Friederike: ja einfach zum heulen! 😣
Fortsetzung
Nach diesem Spektakel verlassen wir sofort die Stelle. Gnus gibt es im Park à gogo!
Hier verhungert auch niemand.
Auf einmal erblicken wir im weitem wieder viele Game Drive Wagen die sich an einer Stelle versammelt haben. Wir nähern uns. Wir sind auf einmal Off Road......Da heisst es es gäbe im Gebüsch eine Mama Leopardin mit ihrem Kleinen. Einige Muzungus streiten schon denn 2 Game Drive Wagen stehen schon 10 gute Minuten vor den Katzen und erlauben den Anderen keine Fotos.... Antony meint es wäre besser zu verschwinden bevor die Rangers erscheinen. Sonst muss man bezahlen..... Er kennt aber einen Winkel auf der anderen Seite wo ich vielleicht einige Fotos schiessen könnte. Als wir die Stelle erreichen kommt auch noch ein wenig Glück dazu. Die Leopardin hat gerade ihren Platz gewechselt.
Welch ein schönes Tier!
Auf einmal erscheint auch der Kleine.
Die anderen Game Drive Wagen sind inzwischen auch schon da! Sie begeben sich direkt vor die Katzen, off road. Und da kommen plötzlich die Rangers angedüst. Sie halten erst bei uns an. Wir befinden uns aber nicht off road. Sie behaupten aber wir wären es gewesen. Dann wird hart gepalabert. Sie wollen von mir 1000 KES. Antony lässt nicht locker und sie verschwinden zu den Anderen. Und da wird zügig kassiert.... 😄 Zum Spass zähle ich die Anzahl der Muzungus. Insgesamt 30 Leute. Ein guter Anfang für die Rangers! 😛 Ich habe nichts dagegen dass sie einkassieren aber die Rangers lassen die Muzungus weiter fotografieren...... Wir hauen ab. In der Mara gibt es immer etwas zu beobachten.
Danke Annick für Deinen Bericht. Super Sichtungen.
Ich bin immer wieder erstaunt über die Kommentare bez. "oh die vielen Autos in Kenya". Im Etosha hast Du an einem Wasserloch in der Saison viel mehr Autos rumstehen (Touris ohne Fahrer). +Das Verhalten mancher möchtegern "derdiedasautoverschrottenden" Miet-Hilux-Fahrer im südlichen Afrika möchte ich jetzt gar nicht kommentieren. + Beispiel KTP; Jeden Morgen bei Öffnung des Parks fährst Du von Mata Mata Richtung Twee Rivieren Einerkolonne (erinnert mich an safety car Zustände).
die Beste Aussage dieses Monats kommt von Loser (aus einem anderen Beitrag) - kann man hier aber 1:1 zitieren, da auch zutreffend:
loser schrieb:Allen, die es drauf haben, die letzten Reserven an einsamen Naturlandschaften zu bereisen, kann man nur ans Herz legen, sich nicht öffentlich darüber auszutauschen, sondern nur in einem engen, vertrauenswürdigen Kreis …. in Geheimbünden, im Darknet 😉 …