travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200612. Feb. 2020 · #2Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
GinaChris4'984 Beiträge · seit 201604. Apr. 2020 · #5Simbabwe Rechtsverordnung 71/2020 vom 20.03.2020SCHEDULE (Section 2)
(SPECIALLY PROTECTED ANIMALS)
Mammals—Mammalia
1. Aardwolf—Proteles cristatus 2. Bat-eared Fox—Otocyon megalotis 3. Cheetah—Acinonyx jubatus 4. Gemsbok—Oryx gazella 5. Lichtenstein’s Hartebeest—Alcelaphus Lichtensteini 6. Pangolin—Manis temmincki 7. Rhinoceros— (a) Black—Diceros bicornis (b) Square-lipped—Ceratotherium simum 8. Roan—Hippotragus equines 9. Wild or Hunting Dog—Lycaon pictus
Quelle:
http://www.veritaszim.net/taxonomy/term/8siehe: SI 2020-071
Gruß Gina
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200604. Apr. 2020 · #6Zum Thema:
"Das Umweltministerium hat den Wildereibericht für 2019 veröffentlicht. Demnach gab es 174 Fälle der Wilderei besonderer Tierarten und 363 Personen konnten in diesem Zusammenhang verhaftet werden. Es wurden 12 Elefanten, 45 Nashörner und mehr als 120 Schuppentiere gewildert. 310 Nashörner konnten landesweit enthornt werden. Die Regionen Sambesi und Otjozondjupa waren am stärksten von der Wildtierwilderei betroffen." (Hitradio Namibia, 3.4.2020)
Viele Grüße
Christian
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BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200612. Apr. 2020 · #8… jetzt zeigen gerade alle mit dem Finger auf Tiermärkte in China oder allgemein in Asien.
Flughunde, Stachelschweine und Co. werden auch überall in Afrika gegessen und Meerschweinchen in Südamerika.
Und ich kenne persönlich sogar Leute, die Wildtiere wie Krokodil, Zebra, Kudu, Springbock oder Oryx gegessen haben. Könnte davon nicht auch mal 'ne Krankheit überspringen?
Oder in Europa Wachteln, Papageientaucher und diverse Singvögel, die in Südeuropa weggefangen werden zum Verzehr.
Wer möchte denn behaupten können, welches Wildtier sicher ist und welches nicht?
Wir hatten hier auch schon Vogelgrippe, Schweinepest, BSE und Kreutzfeldt-Jacob - Huhn, Schwein, Rind, Lamm als Auslöser.
Mit unserer Welt mit global verknüpften Wirtschaftsbeziehungen und Fernreisen haben wir uns das Problem erkauft.
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
CuF4'382 Beiträge · seit 201513. Apr. 2020 · #9Lieber Wolfgang, nichts anderes als in Deinem Beitrag sagt dieser Artikel - und die Verfasser zeigen auch nicht nur auf China. Siehe:
Natürlich existieren Wildtiermärkte nicht nur in China. Doch die chinesischen Märkte sind besonders anfällig für den Ausbruch von Epidemien, weil China nicht nur mehr Einwohner hat als alle anderen Länder der Welt, sondern durch Hochgeschwindigkeitszüge, Flugrouten und den Autoverkehr auch immer stärker vernetzt ist.
Eine Behauptung wird durch ständige Wiederholung nicht wahrer, nicht wahr?
Ich habe auch noch nie Oryxe, Springböcke etc. lebend auf einem Tiermarkt gesehen..........
Grüßle
Friederike
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200613. Apr. 2020 · #10Hallo Friederike,
ich habe nicht beabsichtigt, Dich persönlich "anzugreifen".
Falls das so ankam, entschuldige ich mich.
Es ging mir nur um die Sache an sich, denn das mit den asiatischen Tiermärkten findet sich ja an allen Ecken …
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...