Als Forumsneuling werde ich mich dann auch einmal im Schreiben von Reiseberichten versuchen. Meine Frau und ich sind im Frühjahr 2018 für drei Wochen durch Südafrika gereist. Dies war unsere erste Erfahrung mit dem afrikanischen Kontinent (10 Tage Makadi Bay in Ägypten klammere ich jetzt mal aus) und wir haben die Reise sehr genossen und eine Menge toller Erfahrungen gesammelt. Die Sichtungsfee hat es auch sehr gut mit uns gemeint.
Wir haben die Reise komplett selbstständig organisiert, sind mit einem Mietwagen unterwegs gewesen und haben alle Unterkünfte im Internet ausgesucht und im Voraus gebucht. Preismäßig haben wir versucht bei den Unterkünften zwischen 50 – 100 € pro Nacht für ein DZ zu bleiben, was uns mit Ausnahme der Lodges in den Nationalparks auch wirklich gut gelungen ist. In den Parks haben wir uns drei teurere Lodges gegönnt, die aber im Rahmen von Flitterwochen von der Frau genehmigt wurden.
Anreise
Ich werde leider am Donnerstag vor unserer Anreise von einem starken Infekt niedergestreckt, so dass meine Frau einen sehr hektischen Freitag mit Packen und Krankenpflege hinter sich bringen muss. Nachdem der ärztliche Notdienst aber meint, dass ich viel Wasser trinken soll und dann eine baldige Besserung eintreten wird, trete ich die Reise auch angeschlagen an. Von so etwas werde ich mir ja den Urlaub nicht versauen lassen. So habe ich dann vermutlich auch die zweifelhafte Ehre, der erste Afrikaneuling zu sein, dessen Magen sich in Afrika von den europäischen Strapazen erholt hat.
Unsere Reise beginnt in Kapstadt und wir sind fliegen direkt ab München mit der Lufthansa. Zum innerdeutschen Zubringerflug, inkl. Umsteigen am Flughafen München gibt es auch nicht viel zu erzählen. Meine Frau genießt die gastronomischen Möglichkeiten am meiner Meinung nach bestem deutschem Flughafen , während ich mich auf die Reise freue. Der Nachtflug geht auch schnell vorüber. Ich habe nur das Gefühl, dass vom Service nur sehr spärlich Getränke nachgeschenkt werden. Gekoppelt mit dem stattlichen Preis eines Lufthansa-Flugs und der Tatsache, dass man an der Premium Economy mit Wasserflasche am Platz vorbeimarschiert, ärgere ich mich hier ein wenig. Da sollte die Lufthansa, gerade im Vergleich zu z.B. Emirates oder Garuda, definitiv nachbessern. Diese Einschätzung ist aber subjektiv und kann auch an meiner körperlichen Verfassung gelegen haben.
Die Ankunft in Kapstadt geht dann reibungslos vonstatten. Instagram-Models, die schon die Schlange bei der Immigration für ausführliche Fotodokumentationen nutzten, sorgen für erste Unterhaltung auf der Reise. Auch am Mietwagenschalter spielt sich ein Drama ab, da ein Paar völlig überrascht ist, dass die Kreditkarte der Buchung / des Fahrers am besten auch vorgelegt werden sollte. Unsere Übergabe funktioniert problemlos und wir erhalten einen etwas in die Jahre gekommen, aber voll funktionstüchtigen Toyota Corolla den wir in der nächsten Zeit sehr zu schätzen lernen.
Im nächsten Schritt erkunden wir dann Kapstadt und Umgebung, dann auch mit Fotos 😁
Als Appetizer schon mal eine Foto-Collage, die wir nach dem Urlaub gemacht haben.
Wir haben die Reise komplett selbstständig organisiert, sind mit einem Mietwagen unterwegs gewesen und haben alle Unterkünfte im Internet ausgesucht und im Voraus gebucht. Preismäßig haben wir versucht bei den Unterkünften zwischen 50 – 100 € pro Nacht für ein DZ zu bleiben, was uns mit Ausnahme der Lodges in den Nationalparks auch wirklich gut gelungen ist. In den Parks haben wir uns drei teurere Lodges gegönnt, die aber im Rahmen von Flitterwochen von der Frau genehmigt wurden.
Anreise
Ich werde leider am Donnerstag vor unserer Anreise von einem starken Infekt niedergestreckt, so dass meine Frau einen sehr hektischen Freitag mit Packen und Krankenpflege hinter sich bringen muss. Nachdem der ärztliche Notdienst aber meint, dass ich viel Wasser trinken soll und dann eine baldige Besserung eintreten wird, trete ich die Reise auch angeschlagen an. Von so etwas werde ich mir ja den Urlaub nicht versauen lassen. So habe ich dann vermutlich auch die zweifelhafte Ehre, der erste Afrikaneuling zu sein, dessen Magen sich in Afrika von den europäischen Strapazen erholt hat.
Unsere Reise beginnt in Kapstadt und wir sind fliegen direkt ab München mit der Lufthansa. Zum innerdeutschen Zubringerflug, inkl. Umsteigen am Flughafen München gibt es auch nicht viel zu erzählen. Meine Frau genießt die gastronomischen Möglichkeiten am meiner Meinung nach bestem deutschem Flughafen , während ich mich auf die Reise freue. Der Nachtflug geht auch schnell vorüber. Ich habe nur das Gefühl, dass vom Service nur sehr spärlich Getränke nachgeschenkt werden. Gekoppelt mit dem stattlichen Preis eines Lufthansa-Flugs und der Tatsache, dass man an der Premium Economy mit Wasserflasche am Platz vorbeimarschiert, ärgere ich mich hier ein wenig. Da sollte die Lufthansa, gerade im Vergleich zu z.B. Emirates oder Garuda, definitiv nachbessern. Diese Einschätzung ist aber subjektiv und kann auch an meiner körperlichen Verfassung gelegen haben.
Die Ankunft in Kapstadt geht dann reibungslos vonstatten. Instagram-Models, die schon die Schlange bei der Immigration für ausführliche Fotodokumentationen nutzten, sorgen für erste Unterhaltung auf der Reise. Auch am Mietwagenschalter spielt sich ein Drama ab, da ein Paar völlig überrascht ist, dass die Kreditkarte der Buchung / des Fahrers am besten auch vorgelegt werden sollte. Unsere Übergabe funktioniert problemlos und wir erhalten einen etwas in die Jahre gekommen, aber voll funktionstüchtigen Toyota Corolla den wir in der nächsten Zeit sehr zu schätzen lernen.
Im nächsten Schritt erkunden wir dann Kapstadt und Umgebung, dann auch mit Fotos 😁
Als Appetizer schon mal eine Foto-Collage, die wir nach dem Urlaub gemacht haben.








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