ZIZimmernerThemenstarter3 Beiträge · seit 201903. Feb. 2019 · #1
Hallo zusammen, in der Hoffnung, dass ich nicht der Xte bin der hier diese Fragen stellt, versuche ich mal unseren Plan bestmöglich zusammen zu fassen.
Meine Freundin und ich planen Anfang September 2019 eine Weltreise zu machen. Mit auf dem Plan stehen zuerst Namibia und auch Botswana. Da wir beide noch keine Afrikaerfahrung haben stehen wir natürlich vor einem Berg von Unwissen.
Der grobe Plan für Namibia (Zeitraum ca 3 Wochen) ist mal folgender: • Start in Windhoek • Fish River Canyon • Lüderitz • Sossusvlei • Swakopmund • Eventuell Skeletton Coast • Etosha
Dann rüber nach Botswana. Hierfür waren mal 2 Wochen angedacht.
Für Botswana ist das Ganze noch ein wenig offener. Was wir gern machen würden wäre ein Abstecher zu den Victoriafällen, den Chobe Nationalpark und das Okavango Delta (Moremi Game Reserve).
Das ganze wollen wir mit einem 4x4 mit Dachzelt machen. Unser Budget pro Tag liegt bei ca 50€ pro Person. (Mietwagen ausgenommen)
Die wichtigen Punkte zu wissen, wären: • Was meint ihr zu der groben Route in Bezug auf den zeitlichen Rahmen? Zu viel für 5 Wochen? • Sind wir noch früh genug dran für Unterkünfte usw? • Bezüglich Botswana habe ich hier im Forum gelesen, dass man für das Übernachten in Nationalparks 50USD pro Person und Nacht rechnen sollte, was unser Budget leider deutlich sprengen würde (außer wir machen keine Game Drives und essen nichts :P). Da man ja viel Zeit für Fahrstrecken einkalkulieren muss: Macht es Sinn am Rande der Parks zu übernachten? Ist es dort dann überhaupt deutlich günstiger?
Hallo Manu , im Prinzip reicht eure Zeit gut für die Tour , nur leider euer Budget nicht - zumindest nicht für Botswana . Vic - Falls kannst du so ca. 90 Euro nur für den Ausflug rechnen - 30 Euro Transfer , 30 Euro Visum , 30 Euro Eintritt . Campsites in Botswana noch zu ergattern halte ich auch für ziemlich schwierig . Ich an eurer Stelle würde Zeit in den Caprivi investieren . Evtl bis Kasane 2- 3 Tage um Bootsfahrt auf dem Chobe und Gamedrive an der Chobe Riverfront zu machen . Namibia könntet ihr vielleicht mit dem Geld auskommen , immer campen , immer Selbstverpflegung . Es kommt auch darauf an , was ihr so unternehmen wollt ( Eintrittsgelder , Bootstouren , Little Five o . ä. ) Ganz genau kann ich das jetzt nicht abschätzen , da die Eintritte für die NP ja erhöht worden sind . Hoffe , ich konnte trotzdem ein wenig helfen . Viele liebe Grüße in der Hoffnung , daß ihr eine schöne Tour zusammen bekommt Conny
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Chrigu7'272 Beiträge · seit 200603. Feb. 2019 · #3
Hallo Manu
Herzlich Willkommen im Namibia-Forum! Wenn Ihr campt und das Fahrzeug nicht rechnet, dann werdet Ihr mit 50 Euro pro Tag und Person eine schöne Tour machen können. Was Ihr aber streichen solltet ist die Region Chobe und Moremi. Das ist zu teuer und für September so gut wie dicht. Es gibt z.B. in der Central Kalahari, der Mabuasehube oder in der Kaa Region des Kgalagadi einige Campsites in Botswana die noch günstig sind. Alle Campsites von DWNP.
Ich persönlich würde aber in drei Wochen eine reine Namibia Tour machen. Da gibt es einige tolle Gebiete die nicht so überlaufen sind und wo man auch mal wild oder günstig campen kann.
Herzliche Grüsse Chrigu
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Hallo Chrigu , Manu hat 3 Wochen Namibia und 2 Wochen Botswana eingeplant. Deshalb mein Vorschlag - mehr Zeit im Caprivi . Gruß Conny
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Chrigu7'272 Beiträge · seit 200603. Feb. 2019 · #5
Conny + Micha schrieb:Hallo Chrigu , Manu hat 3 Wochen Namibia und 2 Wochen Botswana eingeplant. Deshalb mein Vorschlag - mehr Zeit im Caprivi .
Oh, die zwei Wochen für Botswana habe ich nicht gesehen. Trotzdem würde ich mich, speziell wegen dem Budget, eher auf Namibia einschiessen. Caprivi macht da natürlich viel Sinn. Ich würde auch noch die Naye-Naye Region dazu nehmen und damit Botswana noch drin ist etwas in der Panhandle Region.
Herzliche Grüsse Chrigu
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ZIZimmernerThemenstarter3 Beiträge · seit 201903. Feb. 2019 · #6
Vielen Dank euch für die schnelle Antwort.
Schade, dass wir auf den Großteil Botswanas verzichten müssen. Dann müssen wir wohl irgendwann mit größerem Budget wieder kommen 🙂
Den Tipp mit dem Caprivi Streifen und den Nordwesten Botswanas werde ich mir zu Herzen nehmen. Könnte mir vorstellen nach dem Etosha in den Caprivi Streifen zu fahren, hinterher durch die Panhandle Region und dann hmm... wieder zurück gen Westen oder doch nach süden? Das Central Kalahari Game Reserve ist sicherlich auch schön aber wäre doch ein gutes Stück zu fahren.
Gibt es denn "unterwegs" noch schöne Orte, mit denen man das verbinden könnte?
Alex_Muc857 Beiträge · seit 201403. Feb. 2019 · #7
Hallo, schau mal, ob Senyati Safari Camp in Kasane noch Plätze hat. Wir fanden das schön, jede Camp-Site hat eine eigene Toilette, Dusche und Lapa, es werden Ausflüge zu den Vic Falls angeboten. Insgesamt die günstigste Möglichkeit, dort oben zu sein. Wir haben dann noch eine kurze Tour im Chobe-Park gemacht (Regenzeit, wenig los!). Botswana ist in der Gegend eher was für Budget >500 € pro Tag, leider.. Viele Grüße Alex
waterlike873 Beiträge · seit 201403. Feb. 2019 · #9
Caprivi ist eine tolle Alternative zu Botswana und sehr viel günstiger. Wir waren mit Mashi River Safaris unterwegs (außerhalb deines Budgets) was viel günstiger war als eine Tour in Namibia. Falls du ein paar schöne Camps suchst schreib ne PM. Nyae Nyae ist ebenfalls eine tolle Erfahrung. Zurück über den Panhandle.... da geht was.
Blende18.21'166 Beiträge · seit 201704. Feb. 2019 · #10
Der Botswana-Teil wird halt tricky, aber nicht völlig unmachbar.
Plant im Caprivi den Osten ein, der ist etwas wilder, z.B. Nambwa ist wunderschön. Dann rüber nach Kasane, Senyati wurde schon erwähnt. Game-Drives macht ihr ja mit eurem Wagen, so kommen "nur" die Park-Fees on-top.
So könnt ihr zumindest mal Chobe Riverfront mitnehmen. Wenn ihr unten rum über Nata von Kasane aus weiterfahrt (viele machen das ja gerne), dann habt ihr von dort aus diverse Möglichkeiten nach Maun und dann mal weiter zu denken.
Runter Richtung Central Kalahari etc.
Wenn ihr noch Nächte nur in Southgate bekommt z.B., dann kann man auch von dort in Tagestouren große Teile des Moremi erleben und so evtl. mit 3-4 Nächten über Budget einen Eindruck und schöne Safaritage erhaschen.
Im Endeffekt wird vieles davon abhängen wo und wann ihr dort noch Nächte ergattern könnt.
da die Eintritte für die NP ja erhöht worden sind .
noch nicht, aber was man derzeit hört am 1.7.2019. Und dann halte ich die €50 pro Person/Tag selbst in Namibia für kaum machbar.
Viele Grüße aus Windhoek Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Cruiser2'530 Beiträge · seit 201104. Feb. 2019 · #12
Zimmerner schrieb:Unser Budget pro Tag liegt bei ca 50€ pro Person. (Mietwagen ausgenommen)
Und Benzin? Ihr legt ja schon einiges an Strecke zurück und wenn Benzin auch in das Budget fällt dann bleibt nicht viel übrig. Es gibt auch preiswerte Campingplätze in Botswana, Thakadu bei Ghanzi, Drifters nähe Maun, Elephant Sands @ Nata, Kasane etc. Da hat man dann schon einen ersten Eindruck von Botswana bekommen.
Best Regards
Adolf
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Chrigu7'272 Beiträge · seit 200604. Feb. 2019 · #13
travelNAMIBIA schrieb:
da die Eintritte für die NP ja erhöht worden sind .
noch nicht, aber was man derzeit hört am 1.7.2019. Und dann halte ich die €50 pro Person/Tag selbst in Namibia für kaum machbar.
Gibt es schon irgendwo eine Preisliste an der man sich orientieren kann wie hoch die Preise denn mal sein sollen? Die Frage ist auch, ob alle NP auf den gleichen Preis angehoben werden oder ob es nach wie vor Unterschiede gibt. Der Mahango NP kostet ja derzeit die Hälfte vom Etosha NP.
Auch mit Preiserhöhung für NP gibt es aber einige interessante Gebiete ausserhalb von Nationalparks. Da kommt es dann auf die Aufteilung an.
Herzliche Grüsse Chrigu
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Chrigu7'272 Beiträge · seit 200604. Feb. 2019 · #14
Zimmerner schrieb: Das Central Kalahari Game Reserve ist sicherlich auch schön aber wäre doch ein gutes Stück zu fahren.
Ihr könnt problemlos das CKGR oder den KTP in Eure Tour aufnehmen. Das ist auch nicht weiter als wenn Ihr in den Moremi wollt. Ich würde vermutlich auf alle östlichen Gebiete verzichten und so einen schönen Loop machen. In etwa so: Sossusvlei, Namib-Naukluft, Damaraland, Etosha, West-Caprivi, Panhandle, CKGR, KTP, Keetmanshoop, Fish River, Lüderitz, Tiras, Windhoek. In fünf Wochen lässt sich da eine schöne Tour zusammen bauen.
Herzliche Grüsse Chrigu
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Gibt es schon irgendwo eine Preisliste an der man sich orientieren kann wie hoch die Preise denn mal sein sollen? Die Frage ist auch, ob alle NP auf den gleichen Preis angehoben werden oder ob es nach wie vor Unterschiede gibt. Der Mahango NP kostet ja derzeit die Hälfte vom Etosha NP.
Sonstige staatliche Schutzgebiete Ausländer: N$ 200 (bisher N$ 40–50) - bis 16 Jahre N$ 60 (bisher N$ 0) SADC: N$ 150 (bisher N$ 30–50) - bis 16 Jahre N$ 30 (bisher N$ 0) Namibia: N$ 30 (bisher N$ 10–30) - bis 16 Jahre N$ 0 (bisher N$ 0) Fahrzeuge (< 10 Sitze): N$ 50 (bisher N$ 10)
Viele Grüße Christian
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ZIZimmernerThemenstarter3 Beiträge · seit 201922. Feb. 2019 · #16
Erstmal möchte ich mich bei euch für die Unterstützung bedanken. Die Infos mussten wir erstmal verarbeiten und sortieren.
Ich habe es nun geschafft eine Route zusammen zu stellen. Leider ohne den Caprivistreifen, da wir mit dieser Route auf ca 5500km gekommen wären und das den Rahmen bezüglich Fahrzeit dann doch ein wenig gesprengt hätte.
Ich will euch mal die Route zeigen, die wir geplant haben und euch bitten uns noch ein paar Tipps zu geben, wo man länger bleiben sollte, wo evt kürzer oder allgemein zu günstigen und guten Campsites. Jeder andere Tipp ist natürlich auch herzlich willkommen 🙂
1 Windhoek 2 Kalahari Anib Zeltplatz (bei Mariental) 3 Mesosaurus bush camp (bei Keetmanshoop) 4 Hobas Camp site (am Fish river canyon) 5 Klein Aus Vista 6 Klein Aus Vista 7 Ranch Koiimasis 8 Ranch Koiimasis 9 Sesriem Camp Site 10 Hauchabfontein - Hat da jemand eine Emailadresse vom Besitzer? Ziemlich schwierig was zu finden 11 Hauchabfontein 12 Hauchabfontein 13 Blutkuppe 14 Swakopmund (Sophia Dale) 15 Swakopmund (Sophia Dale) 16 Swakopmund (Sophia Dale) 17 Spitzkoppe 18 Spitzkoppe 19 Brandberg (evt white lady lodge camping) 20 Brandberg (evt white lady lodge camping) 21 Twyfelfontein 22 Twyfelfontein 23 Palmwag 24 Palmwag 25 Etosha (Okaukuejo) 26 Etosha (Okaukuejo) 27 Etosha (Halali) 28 Etosha (Halali) 29 Evt eine Nacht Etosha mehr? 30 Waterberg 31 Waterberg 32 Waterberg - Lohnen sich hier drei Nächte? 33 Okonjima oder Erindi? 34 Okonjima oder Erindi? 35 Windhoek
Bin noch am überlegen, ob wir uns die Arbeit selbst machen zu buchen oder das über eine namibische Agentur machen. Dass die Preise die gleichen sind ist scheinbar leider nicht mehr so. Jedenfalls nicht beim Camping.
Liebe Grüße Manu
Nachtigall202 Beiträge · seit 201422. Feb. 2019 · #17
Hallo Manu, das ist eine schöne große Runde. Zu den Tagen 29 bzw. 32: ich würde für den Waterberg nur zwei Nächte veranschlagen und die gewonnene Nacht noch im Etosha verbringen. Viel Spaß beim weiteren Planen Anne
zwischen 1991 und 2008 diverse Aufenthalte Jemen - 2011 Südafrika - 2013 Kamerun - 2016 Namibia - 2018 Namibia
freshy3'883 Beiträge · seit 201122. Feb. 2019 · #18
Zimmerner schrieb: Ich will euch mal die Route zeigen, die wir geplant haben und euch bitten uns noch ein paar Tipps zu geben, wo man länger bleiben sollte, wo evt kürzer oder allgemein zu günstigen und guten Campsites. 3 Mesosaurus bush camp (bei Keetmanshoop) lohnt sich nur für 2 Nächte, um mit Giel zu den Versteinerungen des Mesosaurus zu fahren 17 Spitzkoppe (Hier würde ich nur 1 Nacht bleiben, so schön es dort ist, die sanitären Einrichtungen sind eine Zumutung. Falls du jedoch eine längere Wanderung unternehmen willst, brauchst du 2 Nächte) 18 Spitzkoppe 19 Brandberg (evt white lady lodge camping) 20 Brandberg (evt white lady lodge camping) 21 Twyfelfontein 22 Twyfelfontein 23 Palmwag 24 Palmwag 25 Etosha (Okaukuejo) 26 Etosha (Okaukuejo) 27 Etosha (Halali) 28 Etosha (Halali) 29 Evt eine Nacht Etosha mehr (Vielleicht außerhalb im "Onguma Tamboti", hat uns nach der Campingsituation im Etosha gut gefallen) 30 Waterberg 31 Waterberg 32 Waterberg - Lohnen sich hier drei Nächte? Kommt darauf an, was ihr machen wollt. 1 x Wanderung und dann noch eine geführte Tour?) 33 Okonjima oder Erindi? (Ich kenne beide Reservate. Okonjima ist sehr teuer, in Erindi leben fast nur Tiere, die eingekauft wurden. Dort hast du aber ein gut besuchtes Wasserloch vor Ort.) 34 Okonjima oder Erindi? 35 Windhoek
Bin noch am überlegen, ob wir uns die Arbeit selbst machen zu buchen oder das über eine namibische Agentur machen. Dass die Preise die gleichen sind ist scheinbar leider nicht mehr so. Jedenfalls nicht beim Camping.
Beim Selbstbuchen musst du jede einzelne Campsite bezahlen. Falls etwas nicht klappt, musst du für Ersatz sorgen. Über eine Agentur zahlst du einmal, alles andere einschließlich Ärger wird dort erledigt. Bei Schwierigkeiten vor Ort hast du einen Ansprechpartner.
Eine für euch gute Entscheidung wünscht euch freshy
waldfee395 Beiträge · seit 200722. Feb. 2019 · #19
Hallo Manu, so eine entspannte schöne Runde. Man muss nicht alles sofort sehen. So in etwa sah unsere erste Runde 2007 aus und im Caprivi waren wir nach vielen weiteren Besuchen erst 2017. Allerdings hatten wir 2007 unseren fast 6 jährigen Sohn dabei und haben nicht gezeltet. Wir haben probiert und uns infiziert. Du wirst Empfehlungen erhalten was gestrichen, was erweitert, oder geändert werden soll, aber das ist halt die Empfindung eines jeden Einzelnen. Oft liegt es auch an der Laune , dem Empfang des Personals oder dem Essen, oder an der eigenen Laune an dem Tag, oder den besonderen Tiersichtungen. Wir haben z.B gaaanz schlechte Erfahrungen in Twyflfontein gemacht und hatten Glück, das uns Okaukuejo eine Nacht früher aufgenommen hat, wir dort dann um Punkt Mitternacht am Wasserloch eine riesen Elefantenherde in aller Ruhe geniessen durften und uns die Kommentare zuOkaukuejo eigentlich egal waren, weil es war sooo schön . Waterberg, tolle Gegend, aber den Rest (staatl. Camp) brauche ich nie wieder. Schlimmer geht‘s immer. Der morgendliche Gamedrive mit Zooführung in einen dunklen Verschlag bei Kaffee war der absolute Gipfel. Die Rhi otour taten wir uns dann gar nicht mehr an, aber landschaftlich einmalig schön. Hier reichen m.E. 2 Nächte. Gut finde ich, dass ihr nicht durchhetzt. Nur so könnt inr verifizieren. Selbst nach vielen Touren speichert mein Mann andere schöne Erinnerungen ab als ich. So unterschiedlich werden hier die Ratschläge/ Tipps sein. Lesen, sondieren, abspeichern und Herz entscheiden lassen.
Hi, eine schön entspannte Runde, m.E. zum Teil etwas "zu" entspannt, aber das ist natürlich immer viel persönliche Vorlieben und Bedürfnisse.
... 3 Mesosaurus bush camp (bei Keetmanshoop) --> Finde ich auch für eine Nacht gut, auch wenn es ein gewisser Umweg ist (ca. 40km einfach), kann man auch bei nur einer Nacht die tolle Atmosphäre auf der Campsite zwischen den Köcherbäumen genießen 4 Hobas Camp site (am Fish river canyon) --> Hier würde ich eher über 2 Nächte nachdenken. Die Fahrt von Mesosaurus zum Canyon und dann am nächsten Tag nach Aus ziehen sich schon etwas; gerade wenn man in Ruhe die verschiedenen Aussichtspunkte abklappern will, ist es mit 2 Nächten sicher entspannter. Ich kenne dort nur die Hobas Campsite, die wir als ziemlich rummelig empfanden - evtl. ist die Campsite am Canyon Roadhouse da ruhiger.
... 7 Ranch Koiimasis --> ich nehme an, ihr habt euch auch schon Namtib als Alternative angesehen? Wir konnten uns nicht entscheiden und blieben 1 N auf jeder der beiden Campsite 8 Ranch Koiimasis 9 Sesriem Camp Site --> hier würde ich eher 2 N verbringen und dafür weniger Zeit in Hauchabfontein (außer es gibt spezielle Gründe, da so lange zu bleiben? Statt Hauchabfontein danach könnte man auch noch davor das NamibRand Family Hideout ansteuern 10 Hauchabfontein - Hat da jemand eine Emailadresse vom Besitzer? Ziemlich schwierig was zu finden ... 17 Spitzkoppe --> hier finde ich 2 Nächte durchaus angemessen. Die Atmosphäre ist genial, das Herumlaufen / Klettern macht großen Spass und man kann gut entspannen. Die Ablutions empfand ich weniger als Zumutung - es ist halt schlicht nur ein Plumsklo (und Duschen am Eingang). 18 Spitzkoppe 19 Brandberg (evt white lady lodge camping) --> ich würde diesen Part (bis einschl. Palmwag) evtl. um 1-2 N kürzen, es sei denn ihr wollt in Palmwag etwa weiter in die Day Visitor Area hinein fahren ... 25 Etosha (Okaukuejo) --> ich würde generell noch mehr Zeit im Etosha verbringen (ist aber natürlich alles eine Sache der Prioritäten). Als Camper und wenn ihr eh schon in Palmwag seid, würde ich Olifantsrus nicht auslassen (z.B. Olifantsrus - Okaukejo - Halali o. außerhalb bei Halali) ...
Wie gesagt, eine seehr entspannte Runde. Ich würde bei 35 Tagen auf jeden Fall zumindest den Westcaprivi trotz der Mehrkilometer noch einbauen (oder noch mehr in den Nordwesten). Es sind einfach "nur" 450km perfekter Teer Umweg (Grootfontein-Divundu), dafür eine vollkommen andere Landschaft, wesentlich "afrikanischer", grüner.. Zurück könntet ihr auch über das Panhandle fahren und dort noch 1-2 Nächte bleiben. Überlegt euch einfach, wo eure Prioritäten liegen 🙂