freshyThemenstarter3’883 Beiträge · seit 201104. Nov. 2018 ·
Guten Morgen Konny, vermutlich schläfst du noch 😉 . Danke für deine Anerkennung. Du weißt doch: Blindes Huhn knipst auch schon mal einen Vogel im Flug 😄 . Einen schönen Sonntag wünscht dir freshy
freshyThemenstarter3’883 Beiträge · seit 201104. Nov. 2018 ·
Weiter geht's!
24. bis 28. September: Zwischenspiel am Boteti und Start zur Rückfahrt
24.09.: Wir lassen uns morgens Zeit, für die nur zwei Stunden Fahrt bis zu Tiaan’s Camp am Boteti , die es in sich haben, denn streckenweise reiht sich Pothole an Pothole. Wir sind gespannt auf die Stimmung im Camp, haben wir doch verschiedene Meinungen im Forum gelesen. Wir werden von Max empfangen, der wie seine Staff das Logo von Bush Ways auf dem Hemd trägt. „Herzlich willkommen! Shady Place? Have a look!“ In dieser Hinsicht hat sich seit letztem Jahr nichts getan. Für unseren Bushcamper sind die Mattendächer nach wie vor zu niedrig, und er wird in der Sonne braten müssen. Wir kühlen uns im Pool ab, essen eine Kleinigkeit und unterhalten uns mit Campern, die nachmittags einen Game Drive in den Nationalpark unternehmen wollen. Wir machen einen Spaziergang zur Fähre, die im seichten Wasser des Boteti dümpelt. Der Fluss führt so wenig Wasser, dass die Auffahrt auf die Fähre nicht einfach sein wird. Wir buchen ein Dinner für den nächsten Abend vor. Danach sinnieren wir bei einem Glas Wein, dass wir auf dieser Reise schon so viel erlebt haben, dass das nicht mehr zu toppen ist. Der nächste Morgen beginnt mit einem späten, üppigen Frühstück mit Eiern und Speck. Die Gäste, die am Tag vorher im Nationalpark waren, berichten von Zebras und Giraffen, doch wenigen Elefanten. Okay, von denen hatten wir bisher genügend. Eine Angestellte von Bush Ways berichtet von ihrem Job, den sie nur zeitweise ausübt, da sie Lehrerin in der Schweiz ist. Sie bestätigt, dass Bush Ways erst seit 1. September das Camp von Tiaan übernommen hat. Brücke über den Boteti
Hammerkopf im Flug
Tiaan's Camp
Blick zum Ufer des Magkadigkadi NPs
Die Fähre macht Pause Um halb Zwei sind wir endlich so weit, dass wir in den Nationalpark übersetzen könnten. Die Fähre liegt träge in der Sonne, mehrere Jugendliche nutzen sie als Plattform zum Baden. Vom Fährmann keine Spur, auch um Zwei noch nicht. Um viertel nach Zwei stecken wir das Vorhaben und kehren ins Camp zurück. Herbert ärgert sich über den Aufwand (Dach hoch und runter, Reifendruck reduzieren und erhöhen usw.) für nichts. Wir trösten uns damit, dass wir vermutlich nichts Neues hätten erleben können. Nach dem Dinner aus guter Hausmannskost sitzen wir noch lange vor unserem Camper und schweigen in die Nacht. Am nächsten Tag rüsten wir in aller Ruhe für die Rückfahrt, vor der es uns wegen der Potholes graut. Beim Bezahlen berichtet Max, dass Tiaan aufgegeben hätte, weil er mit der anderen Kultur nicht mehr zurechtgekommen sei. Ich wünsche ihm viel Erfolg für die Lodge, was ihn sichtlich freut. Auf geht’s zurück nach Maun! Dort kaufen wir nochmals ein und fahren zum Restcamp, wo Chaos herrscht: Kein Strom, kein Wasser, doch die Handwerker arbeiten daran. Uns wird der Platz zugewiesen, auf dem der Ast abgebrochen war. Jemand hat ihn ein paar Meter beiseite geräumt. Ich registriere, dass seit unserer Abfahrt vor zwei Tagen nicht mehr gereinigt wurde. Das Camp verlottert. Wir haben das Gefühl, dass es an der Zeit ist, nach Hause zu fahren. Map des Deltas in der Rezeption des Restcamps
Wir genehmigen uns eine Ruhepause, bevor wir uns auf den langen Weg nach Windhoek machen. Wir legen uns für ein paar Fotos auf die Lauer. Masked Weaver
Drosslinge beim Schmusen
Widerspenstiger Wiedehopf 🙁 Ein Wiedehopf, der um uns herum flattert und hüpft, verweigert mir leider ein Foto mit aufgestelltem Kamm. Aufgrund des niedrigen Wasserstands können wir am Ufer des Thamalakane entlang bis zur historischen Brücke Matlapaneng spazieren und müssen nicht den Umweg über die Straße machen. Sie scheint seit dem letzten Besuch weiter zerfallen zu sein. Ich erinnere mich an das Video von lilytrotter von vor zwanzig(?) Jahren, als der Weg ins Delta ausschließlich über diese Alte Brücke ging, die der Backpacker-Lodge ihren Namen gab.
Die neue Brücke ins Delta
Matlapaneng, die "Old Bridge"
Die Alte Brücke bröckelt
"Vorübergehender" Fußweg
27.09.: Wir starten nach Ghanzi zum Camp Thakadu.
Rush Hour in Maun
In Maun herrscht reger Verkehr, die Souvenirhändler haben schon am frühen Morgen ihre Stände am Straßenrand aufgebaut. Vor uns liegen dreihundert Kilometer Autobahn. Mein Rücken hat sich umsonst vorsorglich verspannt, denn es gibt nur wenige Potholes auf der Strecke. Am frühen Nachmittag erreichen wir das Camp, das in der Heimatsprache „Erdferkel“ heißt. Die Stellplätze bieten kaum Schatten, da die Bäume noch kahl sind. Vielleicht ist die Trockenheit schuld daran, denn vom vorigen Aufenthalt her haben wir das anders in Erinnerung. Der Pool wird erst aufgefüllt, so dass wir uns nicht herunterkühlen können. Wir aktualisieren unseren Blog und surfen im Internet, das im Vergleich zum letzten Mal erstaunlich gut funktioniert. Abendessen mit Blick auf ein Wasserloch gibt es a la card. Während mein Wild-Potjie ausgezeichnet schmeckt, kaut Herbert lange auf seinem Kudusteak herum. Nach einem Glas Wein suchen wir in der Dunkelheit nach unserem Stellplatz und irren eine Weile umher.
28.09.: Beim Hinausfahren aus dem Camp bewundern wir ein Beispiel für nachhaltige Kunst aus plattgeklopften Getränkedosen. Die Region Ghanzi hat sich dem Schutz der Geier verschrieben, die leider häufig vergiftet werden und vom Aussterben bedroht sind. Neben großen offiziellen Plakaten hat ein Künstler hier an der verkehrsreichen A2 einen überlebensgroßen Recycling-Geier als doppelsinniges Mahnmal für den Erhalt der Umwelt aufgestellt.
Nachhaltige Kunst Bis zu unserer nächsten Unterkunft bei Gobabis sind es dreihundert Kilometer plus Grenzkontrollen, die uns eine Stunde kosten. Wir haben für zwei Nächte eine „Luxus-Campsite“ bei Kalahari Bush Breaks gebucht, wo wir vor der Rückkehr nach Windhoek entspannen wollten. Luxus ist jedoch ein weiter Begriff, der in diesem Fall lediglich bedeutet, dass die Stellplätze auf einem staubigen Areal Wasser, Strom und Licht haben. Die Bäume sind zwar belaubt, aber nicht ausladend genug, um Schatten zu geben. Wir fahren zur Lodge, die klein und ausgesprochen gemütlich ist, um uns umzusehen. Hier scheint ein Liebhaber am Werk gewesen zu sein. Die Betreiberin bedauert, dass wir dem „Luxus“ auf den Leim gegangen sind, und bietet uns an, mit einem Upgrade in der Lodge zu übernachten. Doch wir planen stattdessen, anderntags nach Windhoek weiterzufahren. Der Abend entschädigt uns für die anfängliche Enttäuschung. Nachdem wir es mit kreativem Windschutz gegen die Kalahariböen geschafft haben, eine ausgezeichnete Pasta zu kochen, sitzen wir zum letzten Mal während dieser Reise neben unserem Camper und genießen die Stille, den Sonnenuntergang und den grandiosen Sternenhimmel über uns. Der Wind aus Osten ist stärker geworden, dämpft mit Erfolg die Geräusche vereinzelter Fahrzeuge auf der nahe liegenden Autobahn und treibt uns bald in die Schlafsäcke. Der Luxus-Stellplatz
Was für ein Sehnsuchtsvideo!!! Ich will da sofort hin?... 😵
Ganz lieben Dank Euch beiden für die Mühen und das Teilen 😘
Liebe Grüße Simone
Historie meiner 16 bisherigen Reisen ins südliche/östliche Afrika => 11/2001: NAM die Erste * 12/2003 - 01/2004: NAMIBIA Südtour * 03/2005: NAMIBIA ein runder Geburtstag in Windhoek/Tour mit Witti + Landy * 12/2007 -01/2008: NAMIBIA Südtour zum 2. mit Familie * 10-11/2008: Kurztrip nach NAM/wieder ein runder Geburtstag * 03/2011: NAMIBIA ~ Hochzeit der Schwägerin in Windhoek und kleine Tour * 09-10/2013: TANZANIA ~ 4 Wochen Familienbesuch * 12/2014 - 01/2015: NAM zum ersten Mal mit Dachzelt unterwegs * 07-08/2016: SÜDAFRIKA ~ 4 Wochen Kap und Gardenroute/Familienbesuch * 05/2018: KTP und mal wieder der Süden von NAMIBIA * 01-02/2020: NAMIBIAS Norden, Caprivi und ein bißchen BOTSWANA * 08-09/2021: BOTSWANA ~ Private Campingtour mit Bushways * 09/2O22: 3 Wochen SÜDAFRIKA mit Fokus auf Familie und Drakensbergen * 08-09/2023: BOTSWANA ~ 2. Private Campingtour mit Bushways * 02-03/2024: NAMIBIA ~ KTP und Südtour * 01-02/2026: 3. Private Campingtour mit Bushways
freshyThemenstarter3’883 Beiträge · seit 201104. Nov. 2018 ·
30. September: Das Ende einer langen Reise
Auf der Weiterfahrt nach Gobabis entschließen wir uns, entweder ins Urban Camp oder ins Tamboti nach Windhoek zu fahren. Das Camp ist fully booked, so dass wir bei Frau Pack erfolgreich nach einer zusätzlichen Nacht anfragen.
Die Supermärkte in Namibia sind so überfüllt wie bei uns
In Gobabis kaufen wir zum letzten Mal Getränke ein. Anschließend suchen wir auf dem Weg nach Windhoek zwei Caches auf, von denen einer auf einem Soldatenfriedhof aus der Zeit der Hererokriege liegt.
Eingang zum gepflegten Soldatenfriedhof Ein Stück namibischer Geschichte
Am frühen Samstagnachmittag landen wir im Craft Centre, wo an Marktständen im Hof Trubel mit Musik herrscht. Nach einem späten Lunch schauen wir uns in den Verkaufsräumen und Werkstätten um. Neben Kunst und Kunsthandwerk wird viel Kitsch für den „gemeinen“ Touristen angeboten. Wir finden nicht, was wir suchen und legen die letzte Etappe ins Tamboti zurück. Frau Pack empfängt uns wie alte Freunde und teilt uns eins ihrer Luxuszimmer zu. Jawohl, das ist Luxus nach knapp fünf Wochen im Buschcamper! Wir verspeisen die letzten Essensreste auf unserer gemütlichen Terrasse und erleben einen farbigen Sonnenuntergang. Herbert bereitet noch einmal den Blog vor, muss jedoch feststellen, dass dieser wieder nicht erreichbar ist. Wir packen unsere Reisetaschen, dann sinken wir ins Bett. Heute ist Sonntag, die Sonne heizt schon wieder, trotzdem werden wir uns zu einer kurzen Stadtbesichtigung aufraffen. Leider habe ich dabei meinen neuen Iwanowski auf einer Bank vor der Alten Feste liegenlassen.
Christuskirche
Nationalmuseum, im Volksmund "Kaffeemühle"
Blick über Windhoek
Der Tintenpalast
Das Reiterdenkmal aus der Kolonialzeit wurde in der Alten Feste versteckt
Ein Vorhängeschloss verhindert den Zugang
Warten wir's ab!
Bei Frau Pack haben wir Lebensmittel und anderes für das Personal abgeben und meinen bequemen Safaristuhl sowie die Klappbox zur Aufbewahrung gegeben. Soll das ein Versprechen sein? Wir wissen es nicht, denn in einem Jahr kann sich viel ändern.
Ich verabschiede mich hiermit von allen treuen und gelegentlichen Lesern, die uns auf unserer wundervollen erlebnisreichen Reise begleitet haben. Danke für euer Interesse, eure Antworten und die vielen „Danke!“.
vielen Dank für den schönen Bericht über eure erlebnisreiche Reise. Ich habe ihn gern verfolgt und mich an deinen Beschreibungen und Fotos erfreut. Danke für deine Mühen!
Hallo freshy, Ich habe mich irgendwann dazwischen gezwängt 😄 Mir hat die Fahrt mit Euch außergewöhnlich gut gefallen, schon alleine die Riesenherde Elis. Toller Sichtungen, wunderschöne Fotos und Deine eingefügten humorvolle Passagen, waren für mich sehr kurzweilig. Schaaaade, das Dein Bericht zu Ende ist, wäre gerne noch etwas länger unterwegs gewesen 🤪 Vielen lieben Dank, fürs teilen und für das Einstellen des Video Deines Mannes. LG Hilde
Eines Tages wirst Du aufwachen und keine Zeit mehr haben für die Dinge, die Du immer wolltest. Tu sie jetzt.
Paulo Coelho
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Unsere Fern-Reisen im Laufe der Zeit
Thailand von Nord nach Süd, Bali, Philppinen, Malaysia, Singapur, Mexico, USA-Florida, Indien, 4x Namibia.
Applegreen1’796 Beiträge · seit 201404. Nov. 2018 ·
Hallo freshy,
Danke auch von mir für diesen schönen und (leider 😗 ) knackigen Kurzbericht!
Herberts Video ist wunderbar! Daran hat sich sogar Armin sehr erfreut - und das will was heißen, wenn er wie gebannt auf den Bildschirm schaut und bis zum Ende dabei bleibt 😗 😎 Da steckt ganz viel Arbeit und Liebe drin - Chapeau für dieses toll zusammengestellte Werk!
Wir sehen uns in Büsnau und ich freue mich schon auf Eure Erzählungen und ein Fotobuch gibts dann sicher auch zu bewundern 😉
Guten Abend Gertraude ...was, schon vorbei ? Gerade war ich noch mittendrin und dann seid ihr plötzlich wieder in Windhoek angelangt. Dankeschön für den klasse Bericht und euer wunderschönes Video (welches mich ins Grübeln brachte, ob wir die gebuchte Tagestour evtl. noch in eine Zweitagestour ändern können).
viele Grüße Elke
Menschen, mit denen man lachen und weinen kann, sind die Menschen, die das Leben ausmachen.
es war mir / uns ein Vergnügen eure Reise nacherleben zu dürfen. Besten Dank auch für die wunderschönen Bildeindrücke. Dein Bericht zu lesen hat uns große Freude gemacht!
VG, Nette und Frank
Pascalinah2’772 Beiträge · seit 200605. Nov. 2018 ·
Hallo Gertraude, ganz, ganz herzlichen Dank für deinen inforeichen, locker geschriebenen Bericht mit den eindrucksvollen Bildern. Vor allem Euer Bericht (und natürlich das Supervideo!) rund um die Kwando-Bootsfahrt mit Shaddow lässt mich meine Pläne noch einmal korrigieren. Das muss doch einzubauen sein, auch wenn wir dieses mal als Lodgehopper unterwegs sein werden... Ich werde mich mal bei Dan melden. Lieben Dank für all deine Mühe
vielen Dank für den schönen Bericht mit vielen Infos, tolle Fotos und das superschöne Videovon Herbert. Es hat Spaß gemacht mitzureisen, vor allem den Teil Mavunje drückt ein bisschen auf sentimentale Knöpfe.
freshyThemenstarter3’883 Beiträge · seit 201105. Nov. 2018 ·
Hallo ihr lieben Fomis, wow, diese vielen Lobesworte und Dankedrücker - ich bin beeindruckt und freue mir einen Wolf 😘 ! Bei so einem interessierten Publikum macht das Schreiben eines Erfahrungsberichts wirklich Spaß. @Sascha: Nun habe ich endlich wieder Zeit, auch in anderen RBs zu schmökern! @Hilde und ihr anderen, denen Herberts Video so gut gefällt: Nehmt euch bitte ein bisschen zurück 😄 😉 , denn er läuft hier mit vor Stolz geschwellter Brust umher. Ich habe Angst, dass er platzt! 😄 @Sabine: Ich hoffe, dass ich bis Büsnau zumindest ein Fotobuch fertigstellen kann. @Konni: Ein extra Danke für dein bebildertes Dankeschön. Ich war gespannt, mit welchem Motiv du mich beglücken würdest 😉 . Hätte ich mir denken können: Elefanten 😘 ! @Nette und Frank und Barbara: Die Bootsafari lohnt sich sehr. Ich würde mich gerne sofort wieder hinbeamen. @Guggu: Du weißt, dass du schuld bist an der Safari, oder? Nie hätte ich gedacht, dass dieser Teil der Reise das absolute Highlight werden würde.
Ich muss jetzt ein bisschen abtauchen, damit ich meinen Pflichten nachkommen kann. Außerdem muss ich Ideen für die nächste Tour sammeln. Mal gucken, was andere RBs bieten 😉 .
Hallo liebe freshi, auch von mir ein herzliches Dankeschön für Deinen sehr informativen, knackigen und schönen Bericht - vor allem auch für das Video. Da habt Ihr sicherlich viel Arbeit reingesteckt. 😘 😘 Wir werden nächstes Jahr eine Boots/Mokoro Tour von Maun aus machen, allerdings mit Übernachtung. Ich bin gespannt, wie es bei uns wird 🤩 Ganz liebe Grüße von der Martina, die gerade an ihrem neuen Reiseblog bastelt und die La Reunion- Erlebnisse vom September gerade revue passieren lässt. Sobald ich fertig bin verlinke ich in meiner Signatur
Vielen Dank für den informtiven und knackigen Bericht ... Aaaaaber: So ein Reisebericht wie dieser hier ist ja völlig ungeeignet, unseren "zwangs-stillgelegten" Afrikavirus im Zaum zu halten 😉 .
Schade, daß eure Sandwich Harbour Tour nicht so harmonisch abgelaufen ist wie die unsrige. Dafür entschädigen die vielen Flamingos und Kormorane im schönsten Sonnenschein. Und die vielen vielen Elefanten im weiteren Verlauf eurer Tour. Sooo schön, eure Bootssafari 🙂 und das Video davon 🙂 🙂 🙂
freshyThemenstarter3’883 Beiträge · seit 201106. Nov. 2018 ·
@Martina: Eine mehrtägige Bootsfahrt kann ja anders verlaufen, aber ich habe den Eindruck, dass die Motorbootfahrer in Maun alle von der Raserei besessen sind. Es hängt vermutlich damit zusammen, dass die Zeitdauer der Fahrten festgelegt ist, bei uns von 9:00 bis 5:00 Uhr, und das Ziel Chief's Island nur so erreicht werden kann. Werdet ihr auch mit "Backpackers" unterwegs sein? Vielleicht hilft ja ein kräftiger Wink mit dem Zaunpfahl gleich zu Beginn. Wir dachten am Anfang, die Raserei endet am Checkpoint - war aber nicht so!
@Stefan: Ich erinnere mich an eure Sandwich Harbour Tour. Welchen Anbieter hattet ihr? Der unsere war "Tonestones". Ja, die Flamingokolonie und die Versammlung der Kormorane haben uns begeistert, denn die wollten wir unbedingt sehen. Wären wir allein gewesen, hätten wir uns an beiden Stellen länger aufgehalten und wären dann umgekehrt. Ja, uns ist klar, dass die Elefantenherden ein besonderes Erlebnis waren. Wir träumen immer noch davon! Inzwischen grübeln wir, wo wir sinnvollerweise im nächsten Jahr unsere "dicke Linse" einsetzen können. Du hattest Herbert wohl beraten, hast du gut gemacht 🙂 . Wir sehen uns demnächst!
Da bin ich ja mal gespannt, wohin ihr eure "dicke Linse" dann zukünftig begleitet. Stimmt, wir hatten beim letzten Treffen in Büsnau über das Für-und-Wider diverser in Frage kommender "dicker Linsen" gesprochen ...
Wir waren mit Turnstone Tours bei Sandwich Harbour. Könnte das auch euer Anbieter gewesen sein ? Ich meine auf einem der Fotos das Logo auf einem der Autos zu erkennen.
freshy schrieb:@Martina: Eine mehrtägige Bootsfahrt kann ja anders verlaufen, aber ich habe den Eindruck, dass die Motorbootfahrer in Maun alle von der Raserei besessen sind. Es hängt vermutlich damit zusammen, dass die Zeitdauer der Fahrten festgelegt ist, bei uns von 9:00 bis 5:00 Uhr, und das Ziel Chief's Island nur so erreicht werden kann. Werdet ihr auch mit "Backpackers" unterwegs sein? Vielleicht hilft ja ein kräftiger Wink mit dem Zaunpfahl gleich zu Beginn. Wir dachten am Anfang, die Raserei endet am Checkpoint - war aber nicht so!
Ja, liebe Freshi, wir fahren auch mit Backpapers. Ich bin wirklich sehr gespannt. Aber bei Guggu war auch alles OK. Ich werde dann berichten. Lieben Gruß Martina
lilytrotter4’132 Beiträge · seit 200807. Nov. 2018 ·
Hallo, freshy, einen speziellen Dank für deinen Spaziergang über die "Alte Brücke" und die Bilder! Ja, - wie die Zeit vergeht, - es ist nicht 20 sondern 40 Jahre her... 😄 🙂
Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
freshyThemenstarter3’883 Beiträge · seit 201107. Nov. 2018 ·
Martina56 schrieb: Ja, liebe Freshi, wir fahren auch mit Backpapers. Ich bin wirklich sehr gespannt. Aber bei Guggu war auch alles OK. Ich werde dann berichten. Lieben Gruß Martina
Hallo Martina, vermutlich werden für die Tagesangebote nicht die besten Tourguides engagiert 😠 . Ich wünsche euch jedenfalls einen Guide, der euren Wünschen gerecht wird. Ich bin gespannt, was du berichten wirst. Liebe Grüße freshy