warnung an touristen von offizieller seite

24 Antworten · 6'758 Aufrufe · gestartet 19. Sept. 2018 von shanti
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Themenstarter454 Beiträge · seit 200619. Sept. 2018 ·
tja damit ist sicher dass auch namibia den bach runter gehen wird und die regierung nur zusieht
http://namibtimes.net/another-tourist-attack/
96 Beiträge · seit 201819. Sept. 2018 ·
Das ist keine angenehme Situation, hoffentlich wird zügig reagiert.
33,1k Beiträge · seit 200619. Sept. 2018 ·
Hier wird es doch schon länger diskutiert:
https://namibia-forum.ch/forum/7-routen/296164-aktueller-hinweis-spitzkoppe-umgebung-d1930.html

Inhaltlich werden bereits Gespräche durch HAN mit Polizei etc geführt: https://www.az.com.na/nachrichten/vereint-gegen-kriminalitt2018-09-18/

Viele Grüße
Christian

P.S. Schon erstaunlich, wenn man an zwei Überfällen den Niedergang eines ganzes Landes festmachen kann/will... Das würde ich eher von Deutschland behaupten, wo ein Verfassungsschutzpräsident mit einem beruflichen Aufstieg gefeuert wird 😉
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
zuletzt bearbeitet 19. Sept. 2018
873 Beiträge · seit 201619. Sept. 2018 ·
Etwas befremdlich finde ich den Hinweis des Polizeisprechers: "... all people traveling on the C14 between Walvis bay, Sesriem and Windhoek not to stop in any circumstances. It is also advisable to travel in small convoys of more than one vehicle. ..."
Wenn ich nicht mal auf einer relativ vielbefahrenen C-Straße allein fahren und auch nicht halten soll (Picknick? Fotostops?), wie ist es denn dann erst auf etwas weniger befahrenen D-Straßen ?! Bisher war es doch wohl eher die 'gute Sitte', dass fast immer jemand anhält, wenn ein anderer ein Problem hat.
Sollte die Polizei nicht eher mit der Ankündigung verstärkter Patrouillen, Kontrollen 'verdächtiger' Fahrzeuge etc. reagieren?

Wie soll man denn realistisch Partner für einen "convoy" finden, wenn man möglichst nirgend stehenbleiben soll?
Wir wollen im kommenden Jahr die Strecke Spitzkoppe - Uis fahren und noch möchte ich eigentlich lieber über viele Fotostops als über Anti-Überfall-Konvois nachdenken.

Christoph
NAM 09/2017 mit Galerie NAM 07/2019 mit Galerie NAM 08/2021 mit Galerie Südafrika 08/2023 mit Galerie NAM 08/2025 mit Galerie
zuletzt bearbeitet 19. Sept. 2018
33,1k Beiträge · seit 200619. Sept. 2018 ·
Hi Christoph,

was der regionale Polizeisprecher da "vorgeschlagen" hat, ist wohl im Eifer des Gefechts (vielleicht im wahrsten Sinne des Wortes) geschehen. Das ist nicht die offizielle Policy der Polizei insgesamt, wie auch wenig später richtiggestellt wurde. Eine solche Warnung wurde auch nicht nach dem Überfall nach gleicher Art unweit der Spitzkoppe ausgesprochen, wo es sich um Kommunalland mit viel mehr Menschen bei gleichzeitig deutlich weniger Verkehr handelt.

Aber wie gesagt, Gespräche zwischen der Region, dem Gastgewerbeverband, der Polizei etc laufen.

Viele Grüße
Christian
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Themenstarter454 Beiträge · seit 200619. Sept. 2018 ·
es sind keine 2 ueberfaelle in 2 wochen gewesen, man muss sich die ueberfaelle in swakop auch anschauen. ich weiss dass andere laender nicht besser sind, aber es hilf auch keine schoenmalerei.
und es sind ja nicht nur die ueberfaelle die den niedergang zeichnen
wie schaut es denn auch aus, dass die staatlichen krankenhaeuser im erongo ploetzlich kein essen mehr fuer ihre patienten haben...da die regierung den contractor nicht gezahlt hat und das personal die haelfte selbst gegessenoder mit genommen hat...und was macht die regierung - NICHTS, ausser sich die taschen voll...und davon gibt es doch unzaehliche beispiele mittlerweile....wie in deutschland im uebrigen auch. aber das hier ist ja ein namibia reise forum von daher sollte man vllt darauf wert legen wie es im land fuer touris aussieht?!
352 Beiträge · seit 201619. Sept. 2018 ·
Im übrigen gab es Convoys schon zu Zeiten als noch Bürgerkrieg in Angola war.
Im Caprivi mussten damals auch einige Leute ihr Leben lassen....leider.
33,1k Beiträge · seit 200619. Sept. 2018 ·
aber das hier ist ja ein namibia reise forum von daher sollte man vllt darauf wert legen wie es im land fuer touris aussieht?!
Genau - Reiseforum. Kein Forum was die Regierung in Land A oder B wie schlecht oder gut macht.

OFF TOPIC
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Und wenn Du die fortlaufenden Artikel zum Thema Essensversorgung in den Krankenhäusern in Erongo gelesen hast, dann weißt Du auch wo das Problem lag und das es bereits behoben ist. Aber ist auch kein Reisethema... denn wenn man sterbenskrank als Reisender im Krankenhaus liegt, ist das Essen das kleinse Problem 😉

Aber ich habe generell schon verstanden was einige als Ziel hier im Reiseforum verfolgen. Nur zu.
Und meiner Meinung nach ist auch keinem geholfen, wenn man zig Threads zum gleichen Thema aufmacht.

Viele Grüße aus einem frühlingshaften Windhoek
Christian
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zuletzt bearbeitet 19. Sept. 2018
4'130 Beiträge · seit 200819. Sept. 2018 ·
wir empfinden den Hinweis des Polizeisprechers als außerordentlich freundlich gemeint!
Müssten wir in der aktuellen Situation dort langfahren, würden wir uns eben genau diese Gedanken machen.
Mit mehreren Fahrzeugen ist man auf der Seite der Vermeidungsstrategie und kann sich dort zur Zeit entspannter bewegen als ein einsamer kleiner Rambo.
Deeskalation ist die smarte Devise in Krisensituationen.

Camping am Vogelfederberg würden wir momentan meiden... 😐

Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
zuletzt bearbeitet 19. Sept. 2018
16,9k Beiträge · seit 201219. Sept. 2018 ·
lilytrotter schrieb:Deeskalation ist die smarte Devise in Krisensituationen.
Bei dem Verkehrsaufkommen, das auf dieser Strecke herrscht, sollte es doch kein Problem sein 2-3 Mitfahrer zu finden.
lilytrotter schrieb:Camping am Vogelfederberg würden wir momentan meiden... 😐
Und nicht nur dort. Es gibt ja auf dieser Strecke noch mehr schöne und einsam gelegene Campingmöglichkeiten.

LG
Logi
1'718 Beiträge · seit 201619. Sept. 2018 ·
Ich finde die Idee eines Convoys smart. Wir werden im kommenden Jahr in der Gegend unterwegs sein und hatten schon vor einigen Tagen darüber gesprochen, dass wir uns andere Reisende suchen, sollte das Problem dann noch bestehen. Was ich nicht hoffe. Denn sollte diese Methode dauerhaft funktionieren, könnte sie Schule machen, auch wenn es schon eine ziemliche Portion krimineller Energie dafür braucht. Das kann keiner wollen.

Viele Grüße,
Bettina
Alle Reiseberichte von Betti und Thomas im Überblick
2'519 Beiträge · seit 200919. Sept. 2018 ·
travelNAMIBIA schrieb:


Aber ich habe generell schon verstanden was einige als Ziel hier im Reiseforum verfolgen. Nur zu.
Und meiner Meinung nach ist auch keinem geholfen, wenn man zig Threads zum gleichen Thema aufmacht.

Viele Grüße aus einem frühlingshaften Windhoek
Christian
Hallo Christian,

mich würde mal interessieren, was du da "einigen" so als Verschwörungstheorie unterstellst?

Und wenn es dich nervt, dass ständig neue Threads zu diesem Thema aufgemacht werden, wäre es vielleicht ganz hilfreich, wenn du deinen ( Referenz-)thread mit einem eindeutigen und aussagekräftigen Titel versehen würdest. So ist der doch wirklich nicht zielführend.

Viele Grüße,
Matthias
NAM die Fünfte – und immer noch kein Sossusvlei - 2013 , Der (ganz alte) Südwesten - 2014 , Die Märchentour - 2014/15 , Kavango, Kwando, Kalahari - 2016 , Just Birds - 2017 , Unter Eulen und anderen Käuzen - die O-S-T 2017 , NAM die Elfte 2018, Caprivi satt - 2019
33,1k Beiträge · seit 200619. Sept. 2018 ·
OFF TOPIC
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Hi Matthias,
wäre es vielleicht ganz hilfreich, wenn du deinen ( Referenz-)thread mit einem eindeutigen und aussagekräftigen Titel versehen würdest. So ist der doch wirklich nicht zielführend.
stimmt, mein Fehler. Wie kann ich nur einen Titel wählen, der genau sagt, dass es um Sicherheit an einer bestimmten Straße geht (da waren wir von dem zweiten Fall noch Tage entfernt). Wie dumm von mir, dass schlichtweg die Suchfunktion nicht mehr benutzt wird... ich werde mich bessern. Ich bin ja schließlich der Forenpapa und nehme jeden an die Hand. 😉
mich würde mal interessieren, was du da "einigen" so als Verschwörungstheorie unterstellst?
na ja, es gibt hier einige Forenteilnehmer, die nichts anderes zu tun haben als von A bis B alles schlecht zu machen. Man (ich) fragt sich da regelmäßig, was deren Grund bzw. Hintergedanke ist. Entweder will ich mich in einem Reiseforum informieren (z.B. über Namibia als neuem Reiseziel) oder ich gebe Informationen zum Reiseziel. In diesem aktuellen Thread ganz konkret: Der Link und ein kurzer Hinweis hätte gereicht. Man muss da nicht den komplett unbegründete und mit dem Thema absolut nicht in Zusammenhang stehenden Satz "tja damit ist sicher dass auch namibia den bach runter gehen wird und die regierung nur zusieht" hinzufügen, ohne ihn auch nur irgendwie zu erklären. Wie genau geht Namibia den Bach runter, weil Touristen überfallen wurden (wie in der Vergangenheit schon zig Mal und wie auch in der Zukunft - leider - sicher wieder)? Was hat die Regierung damit zu tun und woher kommt die Behauptung sie würde zuschauen? (die Polizei ist übrigens eine Behörde der Regierung und diese hat ja sogar die Warnung ausgesprochen... also alles andere als "nur zusehen"). Ganz im Gegenteil: Schnellstens reagiert und gewarnt, obwohl die Warnung möglicherweise sogar dem Tourismus schaden kann. Und woher weiß der Threadersteller, dass der Untergang Namibias "sicher" ist. Weiß er mehr, als wir alle zusammen? Warum schreibt er es dann nicht?

So, nun genug dazu von meiner Seite.

Viele Grüße und schönen Abend wünscht
Christian

P.S. Habe den Titel des anderen Threads geändert: "Überfälle auf Touristen - Sept 2018 - Erongo"
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zuletzt bearbeitet 19. Sept. 2018
2'530 Beiträge · seit 201119. Sept. 2018 ·
Christian, warum muß ich eigentlich immer bei Deinen Posts, wenn es um die Sicherheit der deutschen Touristen geht, an die drei Affen denken, nichts hören, nichts sehen und nichts sagen. 😗 Gut, ist nicht ganz so, kommt aber sehr nah dran. 😛

Und nun darfst Du mich auch als einen Verschwörer hinstellen. 😈
Best Regards Adolf Conservation is our passion! Trustee, Sponsor & SA Contact for 'Desert Lion Conservation'! Sponsor of Desert Elephant Conservation. Hobby: Land Cruiser Touring Vehicles. Member of the LCCSA. Slogan: Tread lightly, leave nothing but your foot prints!
zuletzt bearbeitet 19. Sept. 2018
33,1k Beiträge · seit 200619. Sept. 2018 ·
OFF TOPIC
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Hallo Cruiser,
Christian, warum muß ich eigentlich immer bei Deinen Posts, wenn es um die Sicherheit der deutschen Touristen geht, an die drei Affen denken, nichts hören, nichts sehen und nichts sagen
endlich mal was wieder nichts inhaltliches zum Thema von Dir. Schön 😉 Nur zu Deiner Info: Ich habe den ausführlichen Thread zu den Überfällen erstellt. Im Gegensatz zu Dir habe ich also scheinbar "gehört, gesehen und es gesagt" (im Sinne von "geschrieben). Und das auch noch inhaltlich zum Thema.

Beste Grüße und allzeit gute Laune wünscht
Christian
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zuletzt bearbeitet 19. Sept. 2018
2'530 Beiträge · seit 201119. Sept. 2018 ·
Dein Problem ist aber das Du es verschönst, siehe Überschrift Deines Threads. 😛
Dieser Thread Titel kommt der eigentlichen Sache schon ziemlich Nahe. 🤩

Gute Laune ist trotz allem immer angesagt.
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2'519 Beiträge · seit 200919. Sept. 2018 ·
Habe gerade gesehen: der Titel von Christian´s Thread ist nun doch geändert ( so eindeutig war dann die Aussage vielleicht doch nicht ) und hat eine eindeutige Aussage erhalten. Danke.

Leider wird dort mittlerweile eher wenig Info geboten, sondern ein paar übliche Verdächtige ergehen sich in Besserwisserei. Schade!
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1'042 Beiträge · seit 201619. Sept. 2018 ·
Hallo Bettina,
Beatnick schrieb:
Denn sollte diese Methode dauerhaft funktionieren, könnte sie Schule machen, auch wenn es schon eine ziemliche Portion krimineller Energie dafür braucht. Das kann keiner wollen.
ich denke nicht dass die Methode dauerhaft funktionieren kann. Jedenfalls nicht in Namibia. Dafür lässt sich der Verkehr zu leicht kontrollieren bei dem geringen Verkehrsaufkommen und ich denke dass die Polizei da relativ schnell die Täter finden kann.
(leicht ironisch) Sollte das beinahe täglich passieren, dann setzt man halt mal Polizisten in einen "typischen" Mietwagen und ab dem Tag wo die ersten Täter in die Falle gehen, da hört das dann ganz schnell auf... 😉

Wer einmal die Namibia Brille abzieht, der schaut sich mal die Reise und Sicherheitshinweise vom Auswärtigen Amt auch mal für Spanien oder Frankreich an. Davon dass die Tourismuszahlen deswegen rückläufig wären habe ich noch nichts gelesen.

Gruß Markus
873 Beiträge · seit 201619. Sept. 2018 ·
OFF TOPIC
"tja damit ist sicher dass auch namibia den bach runter gehen wird und die regierung nur zusieht"
Hallo Christian,
Ich kann Deinen Frust recht gut verstehen. Es ist allerdings eine seit einiger Zeit im deutschsprachigen Netz extrem häufig anzutreffende Methode, bei jedem Einzelfall oder eher regionalen Thema etwas pöbelnde allgemeinpolitische und verallgemeinernde Kritik einzubauen. In D geht das meist in die Richtung „Merkel ist an allem Schuld, die Regierung / die Polizei tut ja nix, die Medien / die Forenbetreiber sagen nichts dazu oder unterdrücken die schlimme Wahrheit, das Ende Deutschlands ist nah / Namibia geht SICHER den Bach runter“.
Was mir dabei fehlt, ist eine Einordnung in echte Daten oder Fakten. Sind diese Überfälle nur die Spitze vom Eisberg oder zufällige Einzelfälle? Was sagt die Kriminalitätsstatistik? Wie sieht es in vergleichbaren Touristengebieten aus? Wieviel hundert oder tausend Touristenfshrzeuge fahren dort im Jahr entlang und wie viele werden Opfer von Raubüberfällen? Was sagt der Tourismusverband (die müssten Auswirkungen spüren, wenn ein Land SICHER den Bach runtergeht, siehe Ägypten, Türkei etc.)? Was sagen die Versicherungsprämien für Touri-Autos (wenn die Gefahr so groß ist, die Scheiben eingeschlagen zu bekommen etc. , müssten die Prämien deutlich raufgehen, das war z.B. In Florida vor einigen Jahren so, einschließlich der Empfehlung, Mietwagen nicht mehr mit der Firmenwerbung zu bekleben, damit sie nicht als Opfer auffallen)?
Leider gibt’s solche Infos von den Untergangspropheten in der Regel nicht.

Und ansonsten gibt es immer noch die Möglichkeit der Administratorrechte, unbelehrbare User zu blocken / zu löschen. Das hier ist ein Reiseforum. Es gibt bestimmt auch politische Namibia oder Südafrikaforen, wo man nach Herzenslust über die unfähigen schwarzen Regierungen herziehen kann.

Christoph

P.S. Jetzt habe ich gegen eine eigene Regel „don’t feed the troll“ verstoßen. Aber irgendwie musste das mal raus. Dafür werde ich mich bei der schwachsinnigen Diskussion über das beiseite-Rammen von Fahrzeugen in dem anderen Thread ausschweigen.
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zuletzt bearbeitet 19. Sept. 2018