7 Wochen lang durch's südliche Afrika - Routenplan

17 Antworten · 2’501 Aufrufe · gestartet 25. Juni 2018 von Nadine3112
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Themenstarter460 Beiträge · seit 201825. Juni 2018 ·
Hallo liebes Forum!

Ich lese hier schon seit längerem mit und wende mich nun mit meiner Routenplanung an euch in der Hoffnung, dass ich mit meiner Überschrift nicht so viele Leute abgeschreckt habe. 😄 7 Wochen sind natürlich eine Mammuttour.

Die meiste Zeit werden wir uns in Namibia aufhalten, weswegen ich das Namibia-Unterforum gewählt habe - ich hoffe, das war ok.

Erst einmal zu uns: Wir sind zu zweit, 45 und 38 Jahre alt und reisen seit nun über 10 Jahren sehr regelmäßig durch die Welt. Unsere Afrika-Erfahrung beschränkt sich auf Südafrika (und Swasiland), das wir bereits 3 x mit dem Mietwagen bereist haben. Wir lieben Tierbeobachtungen, Fotografie und wandern (letztes eher in den USA, als in Südafrika). Wir sind keine Camper. 😊 Wir reisen also in der Kombi Mietwagen + Hotels.

Schon seit längerem haben wir den Wunsch, auch mal Namibia zu bereisen. Da die Victoriafälle und der Kgalagadi Transfrontier Park auch schon länger auf der Wunschliste stehen, und wir im nächsten Jahr 7 Wochen am Stück wegfahren können, möchten wir die Ziele miteinander verbinden.

Die Reise soll ab Mitte September bis Ende Oktober 2019 stattfinden. Wir würden ab Johannesburg einen SUV (Toyota Fortuner oder ähnlich mit 2x4) mieten. Ein 4x4-Gefährt wäre uns natürlich deutlich lieber, aber da müssten wir auf Automatik verzichten, was für uns ein No-Go ist. Die Anmietung des Fahrzeugs erfolgt ab Südafrika, da die Mietwagen ab Namibia noch viel teurer sind (zumindest laut meiner Recherche, aber da lasse ich natürlich gerne eines Besseren belehren).

Hier nun die Route, die ich ausgearbeitet habe. Die Ziele in Namibia orientieren sich stark an den Erstbesucher-Routen, die hier vorgestellt wurden.

1. Abschnitt Johannesburg - Simbabwe - Victoria Falls

1 - Flug
2 - Ankunft JNB, Einkauf (ohne Obst, Gemüse und Fleisch wg. Grenzübertritt nach Simbabwe)
3 - Fahrt bis Musina, 530 km
4 - Grenzübertritt Simbabwe bei Beitbridge mithilfe der Tourist Authority von Simbabwe, Fahrt bis Bulawayo, 350 km (außerdem fehlende Einkäufe erledigen)
5 - Bulawayo, Besuch des Matopo Nationalparks
6 - Fahrt bis Hwange Nationalpark, 280 km
7 - Hwange Nationalpark (Main Camp?)
8 - Hwange Nationalpark
9 - Fahrt bis Victoria Falls, 120 km
10 - Victoria Falls

2. Abschnitt Caprivi - Namibia

11 - Grenzübertritt Botsuana, Grenzübertritt Namibia, Fahrt bis Caprivi (bei Übernachtung im Mukolo Camp 315 km)
12 - Fahrt bis Bwabwata National Park (Ngepi Camp), 220 km
13 - Fahrt bis Grootfontain, 470 km
14 - Fahrt zum Etosha Nationalpark Ost (Namutoni Camp), 170 km
15 - Etosha Ost
16 - Etosha Ost
17 - Etosha West (Okaukuejo Camp)
18 - Etosha West
19 - Fahrt bis Twyfelfontein, 330 km
20 - Twyfelfontein (ggf. Führung vor Ort machen?)
21 - Fart bis Möwebucht oder Torra Bay, 300 km
22 - Fahrt bis Swakopmund, 315 km
23 - Swakopmund (Living Desert)
24 - Swakopmund (Sandwich Harbor Tour)
25 - Fahrt zum Dune Star Camp, 300 km
26 - Dune Star Camp (nur wenn der Finanzminister die 2. Nacht genehmigt 😊 )
27 - Fahrt bis Sossusvlei / Sesriem, 120 km
28 - Sossusvlei (für die letzten 5km im Tiefsand nehmen wir ein Shuttle)
29 - Fahrt nach Lüderitz, 500 km
30 - Lüderitz (Kolmanskop)
31 - Fahrt bis Keetmanshoop, 340 km
32 - Keetmanshoop (Köcherbaumwald, Giant's Playground)

3. Abschnitt Südafrika

33 - Fahrt bis KTP, 400 km je nach dem, welches Camp wir bekommen - insgesamt wollen wir 2 Camps nehmen
34 - KTP
35 - KTP
36 - KTP
37 - KTP
38 - Fahrt bis Upington, 320 km
39 - Fahrt bis Mokala Nationalpark, 400 km
40 - Mokala NP
41 - Mokala NP
42 - Fahrt bis Kroonstad, 430 km
43 - Fahrt bis Johannesburg/Pretoria, 200 km
44 - Johannesburg / Pretoria
45 - noch übrig
46 - noch übrig
47 - noch übrig
48 -noch übrig
49 - noch übrig
50 - Rückflug
51 - Ankunft Deutschland

Folgende Fragen liegen mir auf dem Herzen:

Sind die Tagesstrecken so halbwegs machbar? Tag 13 und 29 bereiten mir Kopfzerbrechen. Sollte ich die splitten? Sind die Straßen in den Gegenden in einigermaßen gutem Zustand, sodass die Strecken realistisch sind?

Hat jemand in letzter Zeit den Grenzübergang Botsuana und Namibia gemacht? Der Grenzübergang zwischen SA und Simbabwe soll ja recht zeitraubend sein, aber wie sieht es mit den Grenzübertritten Zimbabwe nach Botsuana und Botsuana nach Namibia aus?

Windhoek und Fish River Canyon habe ich bewusst ausgelassen.

Die übrig gebliebenen Tage würde ich für die Strecken einsetzen, die ggf. jetzt zu lang sind.

Vielen Dank schon mal!
Reisebericht "In Lodges auf Selbstfahrerreise in Tansania" Reisebericht "Zwei Warmduscher auf Camping-Reise in Botswana"
zuletzt bearbeitet 25. Juni 2018
5’483 Beiträge · seit 200925. Juni 2018 ·
Hallo Nadine,

Du findest auch in Joburg problemlos einen 4x4 mit Automatik. Wir hatten zum Beispiel einmal einen Toyota Fortuner von Bushlore gemietet. Ein tolles Reisefahrzeug.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
33,2k Beiträge · seit 200625. Juni 2018 ·
Hallo Nadine3112,

zum Namib Dune Star Camp: Dort ist eine Übernachtung nur empfehlenswert, wenn Du eine Nacht in der Namib Desert Lodge buchst. Zudem gibt es ein "festes" 2-Tages-Programm, wobei die Gondwana Collection da recht flexibel ist, sofern es nicht ausgebucht ist. Details im Anhang.
📎 NamibDuneStarCampReiseverlauf-2.pdf


Swakopmund würde ich bei so viel Zeit wie ihr habt unbedingt eine dritte Nacht einplanen.

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
16,9k Beiträge · seit 201225. Juni 2018 ·
travelNAMIBIA schrieb:
....wenn Du eine Nacht in der Namib Desert Lodge buchst....
Du möchtest jetzt nicht ernsthaft den Laden weiter empfehlen nach unseren Erfahrungen dort? 🤩

Preis/Leistung sind unter aller Kanone.

LG
Logi
33,2k Beiträge · seit 200625. Juni 2018 ·
Du möchtest jetzt nicht ernsthaft den Laden weiter empfehlen nach unseren Erfahrungen dort? 🤩
Nein, ich gebe nur die Buchungsbedingungen des Dune Star Camps wieder...
Eine Empfehlung würde doch etwas anders aussehen 😉

Viele Grüße
Christian
Vom 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Gast25. Juni 2018 ·
Guten Abend, 1 x Ü in Matopos und 3 x Ü in Hwange, inkl. An-und Abfahrtstagen von Matopos bzw. nach Victoria Fällen, d. h. reine Durchfahrt durch Hwange, hat mE überhaupt keinen Erlebniswert. Empfehle wesentlich preiswerteres Youtube oder deinen nächsten Safaripark für Bilder von Tieren und Durchfahrt nach VF außenrum. Dort kannst du auch ein bisschen "Tiere Gucken".
Grüße
zuletzt bearbeitet 25. Juni 2018
2’193 Beiträge · seit 201625. Juni 2018 ·
Hallo,

ich kenne nur Deine Tour von Etosha bis KTP. Hier würde ich folgendes umstellen:

- Zwischen Twyfelfontein und Swakopmund noch 2 Nächte im Erongo verbringen
- zwischen Sossusvlei und Lüderitz noch 2 Nächte an der D 707 (Kanaan, Koimaiisis)
- Keetmanshop reicht eine Nacht
- In Ethosha Ost würde ich nicht in Namutoni sondern außen übernachten (wir waren in Mushara)
- statt Lüderitz könntet Ihr auch im Eagles Nest in Aus übernachten und Lüderitz nur als Tagesbesuch machen

LG

Gabi
10.2023 Gardenroute // 03.2023 Namibia // 03.2022 Swakop, Etosha und Damaraland // 08:2021 Uganda // 01.2021: Caprivi // 10.2020: Etosha pur // 04.2019: KTP, Tok Tokkie Trail und Sossusvlei // 06.2018: Swakopmund und Etosha // 08.2017: Kalahari, KTP, Fish River, Soussusvlei, Swakopmund // 04.2016: Gardenroute
89 Beiträge · seit 201625. Juni 2018 ·
Nadine3112 schrieb:
Sind die Tagesstrecken so halbwegs machbar? Tag 13 und 29 bereiten mir Kopfzerbrechen. Sollte ich die splitten? Sind die Straßen in den Gegenden in einigermaßen gutem Zustand, sodass die Strecken realistisch sind?
Hallo,

Tag 13 ist ausschliesslich Teer: Ausgeruht bei Zeiten los, eine Pause machen und sich beim Fahren abwechseln, dann läuft das IMHO problemlos. Tag 29 bin ich selbst noch nicht gefahren. Wenn die 500km komplett auf Gravel gefahren werden, ist das schon eine rocky journey.

Ganz generell bin ich der Meinung, dass ihr Euch etwas mehr fokussieren solltet. Ihr seid ja in den 7 Wochen nur im Sattel und nie mal 3 Nächte an einem Ort. Der Caprivi verdient es nicht nur als Transitstrecke missbraucht zu werden. Ich würde wahrscheinlich ZIM komplett streichen und die Nächte noch auf Chobe, Babwata und die Divundu Gegend aufteilen. Die Bootsfahrten in dieser Ecke haben wir immer sehr genossen.

Gruss
earl
zuletzt bearbeitet 26. Juni 2018
210 Beiträge · seit 201726. Juni 2018 ·
Hallo,
ich bin zwar bisher nur ein Mal in Namibia gewesen, aber mir scheinen die Tage die Ihr in Namibia verbringen wollt zu gehetzt. Ihr fahrt an wunderschönen Landschaften einfach vorbei! Da Ihr noch ein paar Tage am Ende übrig habt würde ich die für Namibia einplanen. Z.B. bei Spitzkoppe und Erongo, auch die herrlichen Landschaften an der D707.
Das macht die Reise entspannter.
Aus eigener Erfahrung kann ich auch den Mahango Park sehr empfehlen, er ist weniger überlaufen und man kann dort sehr schöne Tierbeobachtungen machen.

Grts
Marianne
2018 Erfahrungen unserer Reise nach Namibia 2017 Stippvisite im Iran
Themenstarter460 Beiträge · seit 201826. Juni 2018 ·
Vielen Dank schon mal für das Feedback!

@Topobär: Danke für den Tipp! Die kannte ich noch gar nicht. Allerdings ist der Mietpreis mal eben doppelt so hoch, wie bei anderen Vermietern (ohne 4x4 dann natürlich) und das wäre dann doch etwas heftig.

@Gabi-Muc: Das sind super Vorschläge, danke!

@earl: auch dir vielen Dank! Das mit den Strecken ist gut zu wissen. Botsuana hätten wir theoretisch schon gerne mehr Zeit geschenkt, aber da sind und die Übernachtungen schlicht zu teuer. Der Gedanke, Caprivi mehr Zeit zu schenken, war mir auch schon gekommen. Das wäre sinnvoll.

@Marianne: auch dir vielen Dank! Dein Feedback mit dem Mahango Park geht ja in die ähnliche Richtung (mehr Zeit im Caprivi Streifen).
Reisebericht "In Lodges auf Selbstfahrerreise in Tansania" Reisebericht "Zwei Warmduscher auf Camping-Reise in Botswana"
Gast26. Juni 2018 ·
Hallo Nadine , zwischen den Zeilen ist herauszulesen, dass du nur deswegen von JHB aus und über ZIM willst, weil die Automieten dort billiger sind (sein sollen) und du eigentlich nach Victoria Falls willst und am Weg dorthin Hwange und Matopos „mitnimmst“. Außerdem willst du ja sowieso hauptsächlich Namibia sehen, nach Botswana willst du nicht, weil es dir zu teuer ist. Dadurch entstehen ein paar Tausend Kilometer reine Fahrtage, die auch etwas kosten aber wenig Erlebniswert haben. Du solltest das mE mit einer Tour an/ab Windhoek gegenrechnen. Wenn aber schon unbedingt an/ab Südafrika, wäre mE Upington ein besserer Start-/Endpunkt, weil du ja viel Zeit in KTP verbringen möchtest…… mit Weglassen von Hwange versteht sich.
Grüße
zuletzt bearbeitet 26. Juni 2018
925 Beiträge · seit 201627. Juni 2018 ·
Hallo,

Hertz hat auch Allrad mit Automatik ab JNB zu attraktiven Preisen bei Buchung über die südafrikanische Hertzseite (wobei die Fahrzeuge von Bushlore, ggf. mit Zusatzausstattung schon mehr gefühlte Verlässlichkeit bieten dürften auf so einer langen Tour als ein Fahrzeug eines 0815-Vermieters).

Ich finde die Runde ganz interessant, jedoch hetzt ihr anfangs etwas zu sehr durch Simbabwe m.E. Ich würde noch ein paar Tage mehr in Simbabwe u. im KTP einbauen. Oder Simbabwe weglassen und dafür Teile von Botswana, je nach Interessen.

Viele Grüße
Fidel
Reiseberichte: SA-KTP-NAM 2017 - Uganda 2018 - Elternzeit 2 M. Südafrika 2022 - Elternzeit 3 M. SA/NAM 2024 Teil I, Teil II, Teil III - SA KNP + KZN 2025
zuletzt bearbeitet 27. Juni 2018
Themenstarter460 Beiträge · seit 201828. Juni 2018 ·
@Loser: Ja, da hast du völlig Recht! Zim wird "mitgenommen", weil es eben dazwischen liegt. Der Fokus der Reise liegt völlig bewusst auf Namibia. Start in Upington hatten wir auch schon drüber nachgedacht, aber aus irgendeinem Grund wieder verworfen. Leider weiß ich nicht mehr, warum. Ich werde da noch mal in mich gehen. Danke für die Idee!

@fidel: Danke dir auch für den Tipp! Leider haben die keine 4x4 mit Automatik.
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Gast28. Juni 2018 ·
@Allrad mit Automatik und Upington
http://kalahari4x4hire.co.za/vehicles/
und die üblichen Verdächtigen am Flughafen werden so was auch haben, schließlich fahren auch US-Bürger in die Kalahari.

Hallo Nadine, natürlich ist das alles deine Sache, du musst ja die ganze Fahrerei machen. Du solltest das mE daher alles selber entscheiden, denn wer viel fragt, kriegt auch nicht willkommene Antworten……so wie diese:
Du möchtest den Westen des Subkontinents ausführlich bereisen, aber trotzdem weit im Osten starten und beenden und die Sehenswürdigkeiten dazwischen aus budgetären Gründen auslassen bzw. umgehen. Das produziert natürlich sehr viele leere und sinnlose Kilometer und daher halte ich dein Konzept für „suboptimal“.
Grüße
zuletzt bearbeitet 28. Juni 2018
Themenstarter460 Beiträge · seit 201828. Juni 2018 ·
Danke für den Link, ich werde denen mal eine Anfrage schicken.

Jetzt weiß ich wieder, was das Problem mit der Route ab/bis Upington war: von der Anzahl der km würden wir nicht wirklich was sparen, es kommt tatsächlich fast das gleiche raus, selbst wenn wir zusätzlich zu Simbabwe auch Caprivi weg lassen. So fahren wir durch Namibia von oben nach unten durch und ab/bis Upington fahren wir bis Etosha hoch und wieder runter. Ich hatte das einmal schon komplett durchgeplant.

Ja, ja irgendeinen Tod muss man immer sterben. 😉 Zum Glück ist es nicht die erste Rundreise (wir sind auch schon mal 10 Wochen am Stück unterwegs gewesen mit dem Mietwagen), daher können wir das schon ganz gut einschätzen.
Reisebericht "In Lodges auf Selbstfahrerreise in Tansania" Reisebericht "Zwei Warmduscher auf Camping-Reise in Botswana"
zuletzt bearbeitet 28. Juni 2018
133 Beiträge · seit 201328. Juni 2018 ·
Hallo Nadine,

folgende(r) Gedanke(n) zu deiner Reise.
Habt ihr euch schon mal überlegt Victoria Falls als Fly In Safari zu besuchen falls das ein "Must Seen" für euch ist?
Im Anschluss könntet ihr euch dann volle 6 Wochen dem KTP und Namibia mit Caprivi widmen.
VicFalls ist per Flug gut von Johannesburg wie auch von Windhoek aus zu erreichen.
Je nachdem wo ihr interkontinental landet. Dann ab Johannesburg / Windhoek Mietwagenübernahme und die eigentliche Rundreise genießen.
Es lässt das ganze für meinen Gusto "runder" erscheinen und wird vermutlich auch nicht teurer. Ihr spart euch viele KM Fahrt, Sprit und letztlich auch Tage, die ja nur dem Transfer nach VicFalls und zurück zu eurem eigentlich angestrebten Reiseziel (Namibia) dienen.
@Loser: Ja, da hast du völlig Recht! Zim wird "mitgenommen", weil es eben dazwischen liegt.
In Botswana ist ja auch nichts größeres geplant, um Kosten zu sparen.
Grüße und viel Spaß bei der weiteren Planung,
Markus
"with the lights out it's less dangerous"
zuletzt bearbeitet 28. Juni 2018
925 Beiträge · seit 201628. Juni 2018 ·
Hallo,

du kannst Automatikfahrzeuge über die hertz.co.za buchen. Kategorie FFBR - M1 ist ein "2.4 Hilux oder ähnlich" mit Allrad und Automatik. Nachteil der Buchung über die südafrikanische Seite ist die Kilometerbeschränkung, bei Buchung über die deutsche Seite/Hotline entfällt diese, dafür sind die Preise höher. Oder schreib eine Mail an res@hertz.co.za mit deiner Anfrage.

Viele Grüße
fidel
Reiseberichte: SA-KTP-NAM 2017 - Uganda 2018 - Elternzeit 2 M. Südafrika 2022 - Elternzeit 3 M. SA/NAM 2024 Teil I, Teil II, Teil III - SA KNP + KZN 2025
Themenstarter460 Beiträge · seit 201810. Juli 2018 ·
Also ich bin noch mal in mich gegangen und die Route noch mal sacken lassen. Ihr habt Recht: es ist zu viel und musste gekürzt werden!

@Silver_Surger bzw. Markus: Ja, das hatten wir überlegt, aber das würde nur dann was bringen, wenn wir Caprivi streichen würden, sonst sparen wir nicht wirklich Kilometer. Und die Mietwagen-Preise ab Vic Falls sind absolut irre. Vic Falls als Fly In hätten wir gemacht, wenn wir nicht zu Caprivi wollten.

Beim Mietwagen werden wir nun in den sauren Apfel beißen und einen 4x4 mit manueller Schaltung nehmen, da der Preisunterschied im Vergleich zur Automatik-Variante bei 20 - 25 € pro Tag liegt. Bei 3 Wochen wäre es mir egal, aber bei 7 Wochen ist das einfach zu viel. Zumal bei unserer jetzigen Route auch noch Einwegmiete hinzu kommt. Und mit 4x4 fühlen wir uns letztlich besser. Danke für die ganzen Tipps zur Mietwagenbuchung, aber über einen lokalen Anbieter möchte ich nicht buchen, da bleiben wir aufgrund des Gerichtsstands und der besseren Versicherungsbedingungen und Selbstbeteiligung lieber bei einem deutschen Vermittler mit großer Mietwagenkette hintendran (vermutlich Europcar).

Sie sieht nun wie folgt aus:

1. Abschnitt Upington - KTP - Grenzübergang Namibia

1 - Flug
2 - Ankunft in JNB und Weiterflug nach Upington, RSA
3 - Einkauf und Fahrt bis Ashkam, RSA, 180 km
4 - Fahrt bis KTP, um die 120 km (je nach Camp)
5 - KTP
6 - KTP
7 - KTP
8 - KTP
9 - KPT
10 - Über den Grenzübergang Mata Mata bis nach Keetmanshoop, 260 km

2. Abschnitt Namibia bis Etosha

11 - Fahrt nach Lüderitz, 340 km
12 - Lüderitz
13 - Fahrt zur Namtib Desert Lodge, 240 km
14 - Namtib Desert Lodge
15 - Fahrt nach Sossusvlei, 280 km
16 - Sossusvlei
17 - Sossusvlei
18 - Fahrt zum Dune Star Camp (oder was anderes "in der Nähe" je nach dem, was für 1 Nacht sinnvoll ist), 120 km
19 - Fahrt nach Swakopmund, 300 km
20 - Swakopmund
21 - Swakopmund
22 - Swakopmund
23 - Fahrt nach Henties Bay, 80 km (außerdem noch ein Stück die Küste rauf nach Cape Cross)
24 - Fahrt nach Uis, 130 km (White Lady, Twyfelfontain)
25 - Fahrt zur Damara Mopane Lodge, 130 km
26 - Fahrt zum Etosha NP, 315 km (falls wir im Halali Camp übernachten)
26 - Etosha NP
27 - Etosha NP
28 - Etosha NP
29 - Etosha NP
30 - Etosha NP
31 - Etosha NP
32 - Fahrt nach Grootfontain, 170 km

3. Abschnitt Namibia Caprivi, Kasane, Victoria Falls, Windhoek

33 - Fahrt zur Mahango Core Area, Ngepi Camp, 470 km
34 - Mahango Core Area, Ngepi Camp
35 - Mahango Core Area, Ngepi Camp
36 - Fahrt nach Katima Mulilo, 330 km
37 - Fahrt nach Kasane, 130 km
38 - Kasane
39 - Kasane
40 - Fahrt zu den Victoria Falls, 80 km
41 - Victoria Falls
42 - Fahrt zur Kwando Core Area, Camp Kwando, 340 km
43 - Kwando Core Area, Camp Kwando
44 - Kwando Core Area, Camp Kwando
45 - Fahrt nach Rundu, 430 km
46 - Fahrt nach Otjiwarongo, 470 km
47 - Otjiwarongo (Okonjima Game Reserve als Tagesausflug)
48 - Fahrt nach Windhoek 250 km
49 - Windhoek (vermutlich eine Farm außerhalb von Windhoek)
50 - Windhoek
51 - Rückflug
52 - Ankunft in D

1000 Dank für euren Input bisher! Das ist jetzt eine Version, die sich deutlich besser anfühlt, als die erste. 🙂 Es gibt deutlich weniger 1- und 2-Stopp-Übernachtungen, dafür mehr 3 und mehr Nächte am Stück. Die Anzahl der Fahrtage wurde deutlich reduziert und es sind über 1000 km weniger zu fahren. Nachteil: der Spaß kostet uns geschätzte 1.500 € mehr, aber ich denke, die sind gut investiert.
Reisebericht "In Lodges auf Selbstfahrerreise in Tansania" Reisebericht "Zwei Warmduscher auf Camping-Reise in Botswana"
zuletzt bearbeitet 10. Juli 2018