Was man so Planung nennt...

137 Antworten · 13,3k Aufrufe · gestartet 13. Jan. 2018 von Jens56
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2'537 Beiträge · seit 200717. Jan. 2018 · #21
Ich bin auch noch nirgendwo so "unentspannt" unterwegs gewesen, wie in Irland. Dort ist wirklich wenig Platz zwischen den begrünten Gemäuern. Namibia ist *vollkommen* anders. Viel Platz, anderen Verkehr sieht man durch die Staubwolken schon "meilenweit". Das Einzige ist vielleicht, dass der mitunter gefährlich werden kann 😠

Ich hab' damals auf der Ababis Guest Farm einen 4x4 Halbtageskurs gemacht, der war echt OK. Und bringt dir das Fahrzeug und eventuell auftretende Gegebenheiten in Namibia ein bisschen näher. Aber ziemlich sicher wirst du auch ohne diesen Kurs auf deiner Route überhaupt kein Problem haben.

lg
Wolfgang
Mit Peanut und Glück auf Namibia-Tour - RB 2015 Öfter Mal was Neues - Kaokoveld Februar 2026
Themenstarter67 Beiträge · seit 201817. Jan. 2018 · #22
@ Wolfgang
Ich habe den selben Plan, obwohl auch ich glaube, dass es nicht zwingend nötig ist.
Aber es gibt mir ein gutes Gefühl und komplettiert mein Wissen.
Es ist halt nicht so praktisch, dass die Route dadurch ziemlich verbogen wird, aber wir haben ja genug Zeit.
1'042 Beiträge · seit 201618. Jan. 2018 · #23
Hallo Jens,
Jens56 schrieb:
Ich habe den selben Plan, obwohl auch ich glaube, dass es nicht zwingend nötig ist.
Solange Du Dich und vor allem Dein Können am Steuer nicht überschätzt ist doch alles gut. In fast keinem Land das ich kenne fahre ich entspannter als in Namibia. Breite Pisten und wenig bis gar kein Verkehr sind garantiert. In den Gegenden wo 4x4 zwingend notwendig ist wirst Du Dich vermutlich sowieso nicht vor wagen. Ich würde es mir zutrauen, da ich auch im Gelände viel Erfahrung habe, mache das aber schon aus Bequemlichkeit nicht. Ich habe im Urlaub keine Lust (mehr) mir meinen Weg zu suchen und im schlimmsten Fall selber bauen zu müssen... 😉
Jens56 schrieb:
Aber es gibt mir ein gutes Gefühl und komplettiert mein Wissen.
Das ist ein Argument...
Jens56 schrieb:
Es ist halt nicht so praktisch, dass die Route dadurch ziemlich verbogen wird, aber wir haben ja genug Zeit.
Egal wie viel Zeit man hat, ist da vielleicht nicht der Preis dafür zu hoch?

Eine Begegnung wie in Irland wird in Namibia ganz anders aussehen. Du siehst als erstes eine gigantische Staubwolke auf Dich zu kommen, ab da hast Du aber immer noch mehrere Minuten Zeit zu reagieren. 😉

Ich mache das dann so, dass ich das Auto am linken Fahrzeugrand parke und abwarte bis der Verursacher der Staubwolke an mir in ca. 3-5 Metern Abstand vorbei zieht:



Warum ich nicht einfach weiter fahre erklärt dieses Bild:



Das ist auch die Erklärung warum man nie in die Verlegenheit kommt auf so einer Strecke zu überholen... 😄
Das ist aber kaum ein Problem, da fast alles was motorisiert ist schneller unterwegs ist als ich...

"Schmale" Strecken findest Du höchstens bei den Lodge Zufahrten und da ist in der Regel gar kein Verkehr, wobei zu ca. 90% bist Du eigentlich überall alleine unterwegs mit sehr wenig bis gar keinem Gegenverkehr (seltene Ausnahmen bestätigen diese Regel).

Such Dir schöne D Straßen, da ist nie etwas los. Am meisten Angst (wenn man davon schreiben kann) und Stress habe ich übrigens vor allem auf asphaltierten Straßen in Namibia... 😄

Immer schön langsam, nicht zu viele Kilometer an einem Tag und immer mit der Ruhe.

Solltest Du vor haben auf Sand zu fahren, da fragst Du besser andere als mich. Ich habe da immer das Gefühl als wenn sich der Wagen versucht einzugraben was er natürlich noch nicht gemacht hat. Luftdruck ablassen und niemals Bremsen. Lieber etwas schneller als zu langsam, 4x4 versteht sich von selbst... 😄

Gruß Markus
796 Beiträge · seit 201518. Jan. 2018 · #24
Hallo Jens,

wünsche euch eine tolle Reise. So eine Menge Zeit hätte ich auch gerne mal. Die besten Tipps hast du ja bereits bekommen.
Ich hätte mal eine Frage an dich:

WAS UM HIMMELSWILLEN HÄNGT UNTER DEINER NASE???

Habe mir dein Profilbild echt lange angeschaut und bin nicht dahinter gekommen. Könnte man hier auch bei den Bilderrätseln einstellen.

Grüße aus Hessen
Markus
Reisebericht: Familienabenteuer Namibia und Bostwana, Juli/Augus 2016 Videotagebuch: Der wilde Nord-Westen, Videotagebuch von Simon, Juni/Juli 2018 Reisebericht: "4.375km durch den Nord-Westen" von Moritz 14 J. Reisebericht: Über das Kaokoveld in den Caprivi, Jul/Aug 2022
Themenstarter67 Beiträge · seit 201818. Jan. 2018 · #25
@ Markus

Vielen Dank für die ausführliche Antwort und die Fotos.

Ich würde es mir zutrauen, da ich auch im Gelände viel Erfahrung habe, mache das aber schon aus Bequemlichkeit nicht. Ich habe im Urlaub keine Lust (mehr) mir meinen Weg zu suchen und im schlimmsten Fall selber bauen zu müssen... 😉
- der ist gut. Völlig logisch und verständlich.

Ich mache das dann so, dass ich das Auto am linken Fahrzeugrand parke und abwarte bis der Verursacher der Staubwolke an mir in ca. 3-5 Metern Abstand vorbei zieht:
- gute Idee

Am meisten Angst (wenn man davon schreiben kann) und Stress habe ich übrigens vor allem auf asphaltierten Straßen in Namibia...
- das kann ich mir lebhaft vorstellen. Dort lauern die wirklichen Gefahren.

STAUB
Kenn' ich 😉

Furgon-Tross2048.jpg


UregNuurSee2048.jpg
zuletzt bearbeitet 18. Jan. 2018
Themenstarter67 Beiträge · seit 201818. Jan. 2018 · #26
@ Dillinger
Eine Flussforelle.
Passend zum Dill auf dem Kopf.
Und dem Fischkopp, der ich ja bin 😉
Themenstarter67 Beiträge · seit 201818. Jan. 2018 · #27
Mal was anderes...
Kann es sein, das es im Süden, an der Grenze zu Südafrika, bzw am Oranje Fluss nix zu schlafen gibt?
Kein Campingplatz? Eigentlich wäre Rosh Pinah ohnehin besser (routentechnisch), aber dort finde ich auch nichts.
Auf dem anschliessenden Weg nach Lüderitz möchte ich gerne Nebenstrecken fahren.
Vom wild Zelten wird ja immer wieder abgeraten. Ist scheinbar auch seit 2014 verboten.
Ich stecke da unten fest. Ohne Fahrzeug 😉
Wenn alle Stricke reissen, fahre ich anders herum (über Fish River Lodges im Westen).
Die D463 soll ja ganz cool sein.
Aber "unten rum" gibt es halt auch nette Strassen, z.B. die legendäre Abkürzung von der D316 zur C13.
16,9k Beiträge · seit 201218. Jan. 2018 · #28
Kann es sein, das es im Süden, an der Grenze zu Südafrika, bzw am Oranje Fluss nix zu schlafen gibt?
Kein Campingplatz?


Das wäre mir neu! 😉

Nein, natürlich gibt´s da Campsites.

Um Außenkehr herum wären das das Norotshama River Resort:
https://tracks4africa.co.za/listings/item/w139518/norotshama-river-resort-campsite/

oder "etwas ursprünglicher": https://tracks4africa.co.za/listings/item/w139698/sjambok-river-camp/

LG
Logi
2'497 Beiträge · seit 201118. Jan. 2018 · #29
Hallo,

man kann seit noch nicht so langer Zeit auch als "normaler" Mensch nach Oranjemund fahren. War ja vorher Sperrgebiet. Das werden wir im Herbst definitiv ausprobieren. Es gibt dort einige wenige Unterkünfte und eine Möglichkeit, "sehr basic" campingmäßig zu stehen. Für eine Nacht wird´s wohl reichen. Von da aus geht´s gut in einem Rutsch nach Lüderitz. Vielleicht ist das ja was für Euch. Oranjemund kannst Du mal googeln, ich finde, das klingt interessant, vor allem die "Rasenmäher" überall im Ort.

Viele Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein. Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung" Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
16,9k Beiträge · seit 201218. Jan. 2018 · #30
Der Vorschlag von Karin ist super!

Zumal es gerade jetzt noch die Möglichkeit gibt Oranjemund noch so ursprünglich zu erleben, bevor dort touristisch aufgerüstet wird.

https://tracks4africa.co.za/listings/item/w181050/oranjemund/

LG
Logi
Themenstarter67 Beiträge · seit 201818. Jan. 2018 · #31
Vielen Dank für die Antworten. Sogar mit Links dazu, echt klasse.
*gübel, überleg*
Wenn ich unten fahre, möchte ich im Canyon Roadhaus nahe Hobas übernachten.
Dann ist das das Norotshama wirklich nah dran.
Das Sjambock liegt in der falschen Richtung.
Oranjemund ist eine wirklich gute Idee, das werde ich mal überdenken.
Dann sind es allerdings ca 400Km bis nach Lüderitz, was zur folge hat, das keine Zeit für eine Nebenstrecke ist.
- über die D463 oder
- über die D727.
Das wäre eigentlich mein Plan gewesen. Oder mein Wunsch 😉
Im Ort Rosh Pinar ist das Amica Guest House, aber das hat keinen guten Ruf.
Da standen wohl schon Leute, trotz Buchung, vor der Tür.
Und der dubiose Campground bei Mc Millans hat scheinbar aufgegeben.
Wir sollten Geld zusammenlegen und den wiederbeleben, der ist "voll on route" 🙂
Aber Oranjemund ist wirklich eine Überlegung wert.
Wenn man sich an der D463 oder der D727 irgendwo "in die Ecke stellen kann", dann nehme ich das mit.
2'391 Beiträge · seit 201618. Jan. 2018 · #32
Hallo Jens,
Due Strecke am Oranje vorbei soll wunderschön sein. Such danach mal im Forum wurde oft empfohlen. Von Canyon bis nach Aus am Oranje vorbei fahren viele an einem Tag. Ca. 6 Fahrstunden. Wir wollten das eigentlich auch machen, aber unsere Tochter hat gemeutert.
Viel Spaß beim Planen
Sasa
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft. 3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html
2'497 Beiträge · seit 201118. Jan. 2018 · #33
Hallo Jens,

habe ich da jetzt eine völlig andere Karte als Du?? Deine gewünschten Nebenstrecken führen Dich nicht nach Lüderitz (Norden), sondern gen Osten in einem riesen Bogen, vor allem die 463 hat für mich so gar nichts mit Weg nach Lüderitz zu tun.

Die Strecke unten am Oranje entlang zieht sich, ist aber wirklich wunderschön und lohnend. Ich freu mich schon darauf, dort wieder langzufahren. Oranjemund ist natürlich ein wenig "ab vom Schuss", aber siehe hier Logi´s Argument. Vielleicht reicht ja am nächsten Tag der Weg bis Aus, Campingplatz dort soll sehr schön sein und es ist näher und am nächsten Tag kann es dann in Ruhe an den Wildpferden vorbei nach Lüderitz gehen.

Viele Grüße
Karin

P.s. Noch zwei Sachen: Fishriver bis Lüderitz "unten rum" geht an einem Tag. "in die Ecke stellen" am Straßenrand halte ich für extrem gefährlich, wenn überhaupt möglich. Außerdem ist im Süden fast alles, was nicht Nationalpark ist, Farmland.

P.p.s. Lass uns doch an Deinen Infos, warum es an der 463 und 727 so besonders toll ist, teilhaben. Ich habe dazu nichts gefunden.

Doch noch mal gesucht und sehr begeisterte Beschreibungen der Straßen gefunden, für die 463 allerdings nur direkt Lüderitz-Fishriver ohne Oranje, für die 727 Oranje-Aus. Google sagt, von Oranjemund bis Aus über die 727 ca. 4 1/2 Stunden. Selbst wenn man da noch was drauf gibt, weil Google Maps zu knapp rechnet, sollte das an einem Tag gut gehen. Hier wäre ja der Weg das Ziel. Überlegen wir uns dann für September auch noch mal.
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein. Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung" Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
zuletzt bearbeitet 18. Jan. 2018
Themenstarter67 Beiträge · seit 201818. Jan. 2018 · #34
@ Sasa
Gruss an deine Tochter, ich meutere auch 🙂
*stampf, trampel*
Nein, wirklich, ehrlich, ich bin nicht stur 😉
Mal so grob gerechnet.
Das sind, laut Google, 500km Strecke. Bei 6 Stunden benötige ich einen Schnitt von knapp unter 80Km/h.
Das finde ich recht ambitiös.
So ein wenig wenig "Flauschi-baden" im Fluss, oder heisse Quellen bei Ais-Ais ist da nicht drin.
Da beisse ich definitiv nicht an. Dann lieber Oranjemund ansehen und ca. 200Km Strecke am nächsten Tag sparen.
zuletzt bearbeitet 18. Jan. 2018
Themenstarter67 Beiträge · seit 201818. Jan. 2018 · #35
@ Chamäleon
für die 463 allerdings nur direkt Lüderitz-Fishriver
- vom Fish River in den Norden soll es eher langweilig sein. Zur C13 hin, soll es sehr schön sein.
Google sagt, von Oranjemund bis Aus über die 727 ca. 4 1/2 Stunden
- wie machst du das? Bei mir wird nur die Hauptstrecke angegeben.
- 4,5 Stunden sind das absolute "Killerargument". Wenn ich nicht doch noch etwas ausgrabe, dann fahre ich definitiv über Oranjemund.
Falls ich doch etwas anderes finde, schreibe ich es.
Nachtrag:
Wir sind voraussichtlich am 27.09 im Canyon Roadhouse 😉
zuletzt bearbeitet 18. Jan. 2018
2'537 Beiträge · seit 200718. Jan. 2018 · #36
Jens56 schrieb:
Google sagt, von Oranjemund bis Aus über die 727 ca. 4 1/2 Stunden
- wie machst du das? Bei mir wird nur die Hauptstrecke angegeben.
- 4,5 Stunden sind das absolute "Killerargument". Wenn ich nicht doch noch etwas ausgrabe, dann fahre ich definitiv über Oranjemund.
Du kannst in Google in die Route klicken und den Cursor auf einen beliebigen Zwischenpunkt setzen.
Aber just for Info: Tracks4Africa gibt für die selbe Strecke 5:30 Stunden an!

lg
Wolfgang
Mit Peanut und Glück auf Namibia-Tour - RB 2015 Öfter Mal was Neues - Kaokoveld Februar 2026
1'137 Beiträge · seit 201118. Jan. 2018 · #37
Jens56 schrieb:@ Chamäleon
für die 463 allerdings nur direkt Lüderitz-Fishriver
- vom Fish River in den Norden soll es eher langweilig sein. Zur C13 hin, soll es sehr schön sein.
Google sagt, von Oranjemund bis Aus über die 727 ca. 4 1/2 Stunden
- wie machst du das? Bei mir wird nur die Hauptstrecke angegeben.
- 4,5 Stunden sind das absolute "Killerargument". Wenn ich nicht doch noch etwas ausgrabe, dann fahre ich definitiv über Oranjemund.
Falls ich doch etwas anderes finde, schreibe ich es.
Nachtrag:
Wir sind voraussichtlich am 27.09 im Canyon Roadhouse 😉
Hi Jens,

ich würde dir die Canyon Lodge empfehlen, liegt traumhaft und ist nicht so rummelig.
LG
Uwe
http://www.smilies.4-user.de http://www.smilies.4-user.de
1'055 Beiträge · seit 201618. Jan. 2018 · #38
Hallo Jens,
ich habe mal meine Aufzeichnungen von 2016 vorgekramt.
Canon Roadhouse bis Klein Aus Viesta 8 h Fahrt mit Pausen und Geochach - gefahrene km : 380
Allerdings sind wir den Gamchab Eco Trail gefahren , eine Abkürzung durch ein Trockenflußbett zur D212. Man kommt dann kurz vor der 1. Kontrollstelle von SA ? Diamantengebiet ? auf die D212. Vielleicht haben wir dadurch einen Teil der schönen Strecke am Oranje verpasst , aber der Trail hat sich für uns sehr gelohnt und die Reststrecke am Oranje war ebenfalls sehr schön.

Liebe Grüße und weiterhin viel Spaß beim Planan
Conny
Namibia zum 1. Elefantenrunde Abschied für immer Auf neuen Wegen ins Kaokoveld (hummeldumm?") [url//namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/306123-der-kreis-hat-sich-geschlossen-bot-nam.
2'497 Beiträge · seit 201118. Jan. 2018 · #39
Danke, Wolfgang, genau so hab ich´s gemacht.

Ich hab ja schon gesagt, da muss man was draufrechnen auf die Googlezeit. Es macht nur Sinn, wenn man den Weg als Ziel nimmt, das heißt, wenn die Strecke wirklich lohnend ist.

Am 27. 09. sind wir noch in Twee Rivieren, schade.

Canyon Lodge ist sicher toll, aber wenn man eigentlich campen will...ein riesen Preisunterschied.

Viele Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein. Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung" Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
1'137 Beiträge · seit 201118. Jan. 2018 · #40
chamäleon2011 schrieb:Danke, Wolfgang, genau so hab ich´s gemacht.

Ich hab ja schon gesagt, da muss man was draufrechnen auf die Googlezeit. Es macht nur Sinn, wenn man den Weg als Ziel nimmt, das heißt, wenn die Strecke wirklich lohnend ist.

Am 27. 09. sind wir noch in Twee Rivieren, schade.

Canyon Lodge ist sicher toll, aber wenn man eigentlich campen will...ein riesen Preisunterschied.

Viele Grüße
Karin
stimmt 😐 , das war mir entfallen 😗
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